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Wirtschaft

Behavioral Returns: Warum die Branche das Retourenproblem am falschen Ende löst

Retouren sind das Ergebnis psychologischer Muster, die lange vor der Rücksendung entstehen. parcelLab zeigt, warum operative Maßnahmen allein nicht ausreichen und was Händler stattdessen tun müssen.

BildMünchen, 11.06. 2026 – Fast 850 Milliarden US-Dollar: Auf dieses Volumen summieren sich Retouren im globalen E-Commerce im Jahr 2025 – Tendenz steigend, so der National Retail Federation (NRF). Die Reaktion der Branche ist bekannt: strengere Rückgabebedingungen, Rücksendegebühren, Prozessoptimierung im Lager. Doch diese Maßnahmen bekämpfen Symptome. Die eigentliche Ursache liegt woanders und früher. Sie entsteht im Kopf der Verbraucherinnen und Verbraucher, lange bevor das Paket überhaupt die Haustür erreicht.

Der Post-Purchase-Experience-Spezialist parcelLab macht auf einen blinden Fleck aufmerksam, der die gesamte Branche betrifft: Retouren sind keine isolierten Spontanentscheidungen, sondern das Ergebnis langfristig geprägter psychologischer und emotionaler Muster und sie lassen sich dort beeinflussen, wo sie entstehen.

Das Verhalten kommt vor der Entscheidung

Konsumpsychologische Studien zum Rücksendeverhalten belegen: Kundinnen und Kunden entwickeln im Laufe der Zeit spezifische Routinen, die maßgeblich durch frühere Kauferlebnisse geprägt werden. Studien belegen, dass der Zeitpunkt von Rabatten, die Qualität von Lieferinformationen, vergangene Erfahrungen mit Rückgaben, der wahrgenommene Aufwand einer Retoure – all diese Faktoren beeinflussen unmittelbar, ob ein Produkt behalten wird oder nicht.

Besonders aufschlussreich: Konsumentinnen geben häufig an, Produkte zurückgesendet zu haben, weil Informationen während des Bestell- oder Lieferprozesses ungenau, irreführend oder unvollständig waren. Eine einzige schlechte Erfahrung hinterlässt damit nicht nur einen unzufriedenen Kunden, sondern ein Verhaltensmuster.

Die unterschätzte Phase: Post-Purchase

Kaum ein Moment der Customer Journey ist emotional so aufgeladen – und gleichzeitig so vernachlässigt – wie die Phase nach dem Kauf. Sobald ein Produkt unterwegs ist, steigt die Erwartungshaltung der Kundschaft deutlich. Unpräzise Tracking-Informationen, unplausible Statusmeldungen oder ausbleibende Updates erzeugen in dieser Phase Unsicherheit. Wiederholt sich dieses Erleben, verfestigt sich ein Eindruck: Diese Marke ist unzuverlässig.

Aus dieser emotionalen Distanz entsteht ein Verhaltensmuster, das Rücksendungen systematisch wahrscheinlicher macht. Die Zahlen belegen die Tragweite: Eine gemeinsame Studie von UPS und der NRF zeigt, dass 90 Prozent der Kundinnen und Kunden nach einer positiven Liefer- oder Rückgabeerfahrung erneut bei derselben Marke kaufen würden. Kein anderer Touchpoint bietet eine vergleichbar direkte Wirkung auf wirtschaftliche Ergebnisse – und auf zukünftiges Verhalten.

Ein Paradigmenwechsel ist überfällig

Trotz dieser Erkenntnisse konzentrieren sich Unternehmen weiterhin fast ausschließlich auf operative Effizienz. parcelLab plädiert für einen grundlegenden Perspektivwechsel: weg von rückwärtsgewandten Prozesskorrekturen, hin zu einem verhaltensbasierten Verständnis von Retouren.

Konkret bedeutet das:

* Unsicherheit während des Bestell- und Lieferprozesses führt zu impulsiven Kaufentscheidungen, die später bereut werden.
* Mangelnde Transparenz erzeugt Misstrauen: ein zentraler psychologischer Auslöser für Rücksendungen.
* Klare, verlässliche und kontextbezogene Kommunikation stärkt das Sicherheitsempfinden und reduziert die Rücksendeneigung nachweislich.
* Je konsistenter Erwartungen gesetzt und eingehalten werden, desto geringer fällt die Retourenquote aus.

Großangelegte Analysen bestätigen zudem: Die emotionale Bindung zur Marke wirkt als zentraler Schutzfaktor gegen Retouren. Je mehr positive Erfahrungen Kundinnen und Kunden zuvor gesammelt haben, desto niedriger ihre Rücksendequote.

Proaktiv statt reaktiv: Die Post-Purchase-Phase neu denken

parcelLab empfiehlt Händlern, die Phase nach dem Kauf nicht länger als logistisches Anhängsel zu behandeln, sondern als kritischen Moment der Verhaltensbildung. Besonders wirksam sind Maßnahmen, die nicht reaktiv greifen, sondern präventiv ansetzen:

* Präzise Lieferzusagen, die realistisch und verlässlich sind
* Situationsbasierte Kommunikation, die Kundinnen und Kunden genau dann informiert, wenn sie es brauchen
* Eine verständliche, reibungslose Rückgabeabwicklung, die Vertrauen aufbaut statt abbaut
* Frühzeitiges Erkennen kritischer Momente in der Journey, bevor Unsicherheit entsteht

Anton Eder, COO und Co-Founder, parcelLab, fasst zusammen:
_“Retouren werden nicht im Lager ausgelöst. Sie entstehen bereits beim Kauf im Kopf der Kundinnen und Kunden. Wer Verhalten versteht, reduziert nicht nur Kosten, sondern baut nachhaltiges Vertrauen auf.“_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Saskia Müller & Kollegen
Saskia Müller
Behringstr. 111A
80999 München
Deutschland

fon ..: 01783421567
web ..: https://www.parcellab.com
email : pr.saskia.mueller@gmail.com

Über parcelLab

parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.

Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.

Mehr als 1000 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 500 Transportunternehmen weltweit.

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Technik

Gezielte Automatisierung stoppt ausufernde Fulfillment-Kosten

Volatile Rahmenbedingungen und zunehmender Wettbewerbsdruck führen dazu, dass die Kosten der Intralogistik in vielen Branchen verstärkt auf dem Prüfstand stehen.

BildUm die Effizienz der Auftragsabwicklung zu verbessern, setzt Ferag Solutions auf die ganzheitliche Betrachtung der Lagerhaltung sowie den gezielten Einsatz von Technologien zur Automatisierung definierter Fulfillment-Prozesse.

Das von Ferag Solutions entwickelte Konzept basiert auf der neuen Kennzahl CoOF (Cost of Order Fulfillment). Statt den Aufwand für die Intralogistik pauschal zu berechnen, erfasst der CoOF-Faktor als ganzheitliche und kanalunabhängige Größe alle Kosten für Arbeit, Handling, Platz, Energie, Software, Wartung und Rücksendungen pro abgewickeltem Auftrag. Die Analyse der Daten zeigt sodann auf, wie Betriebsstrukturen, Prozessqualität und Entscheidungen für den Einsatz bestimmter Technologien die Rentabilität der Lagerhaltung insgesamt beeinflussen. Indem über den CoOF-Faktor der Nutzen von Investitionen anhand konkreter Stückkosten bewertet wird, können Fulfillment-Prozesse effizienter gesteuert und in jeder Hinsicht günstiger gestaltet werden.

Sparpotenziale erkennen und nutzen
Basierend auf dem CoOF-Ansatz können Unternehmen frühzeitig Fehlerkosten, Personalbedarf oder Prozessrisiken erkennen und besser beurteilen, wie die Komplexität der Auftragsabwicklung reduziert sowie gleichzeitig Leistung und Systemverfügbarkeit optimiert werden können. Potenziale liegen typischerweise im Bereich der Personalkosten, die nicht selten mehr als die Hälfte aller Kosten der Auftragsabwicklung ausmachen, oder in den Bereichen Kommissionierung und Konsolidierung, wo Fehler je nach Branche pro Auftrag bis zu 8 EUR Zusatzkosten verursachen. So machen Retouren allein in der Modebranche 20-35 % der Fulfillment-Kosten aus, wobei Zeitverzögerungen die Marge schmälern und die Lagerbestände insgesamt binden. Darüber hinaus gilt auch der Aspekt der Flächennutzung als kritischer Faktor: Während bodenbasierte Systeme der Intralogistik bei begrenztem Durchsatz viel Platz in Anspruch nehmen, verbessern vertikale Systeme die Flächeneffizienz um bis zu 60 %.

Automatisierung senkt Betriebskosten
In der Praxis sind es oft hybride Kombinationen unterschiedlicher Technologien, die zu niedrigeren Betriebskosten führen. So lassen sich beispielsweise autonome und mobile Roboter (AMR) zwar flexibel, schnell und skalierbar einsetzen – bieten im Vergleich zu einer stationären Automatisierungslösung aber einen geringeren Durchsatz. Shuttle-Systeme scheinen bei hoher Lagerdichte ideal geeignet für den E-Commerce – erfordern aber hohe Anfangsinvestitionen und zeichnen sich durch eine starre Anordnung aus. Taschensorter wie ferag.skyfall sind vielseitig einsetzbar, vereinen die Prozessaufgaben Sortieren, Puffern und Sequenzieren in einem einzigen System und sparen Energie – die Installation ist aber nur in ausreichend hohen Räumlichkeiten möglich. Über die proaktive Berücksichtigung des von Ferag Solutions entwickelten CoOF-Faktors sind die jeweils am besten geeigneten Lösungen jedoch präziser erkennbar, als es mit bislang gängigen Kennzahlen möglich gewesen wäre.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Industriestraße 1
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
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email : Franziska.Graf@ferag.com

Die Ferag AG mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist ein renommiertes Schweizer Familienunternehmen und seit über 65 Jahren weltweit führend in der Entwicklung von Förder- und Verarbeitungssystemen für die grafische Industrie. Seit Januar 2025 gliedert sich die Unternehmensgruppe in die eigenständig agierenden Unternehmen Ferag GraphiX und Ferag Solutions.

Ferag Solutions konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Förder-, Sortier- und Automatisierungslösungen für die Intralogistik. Als Systemintegrator, Berater und Innovator auf dem Gebiet der Intralogistik planen, steuern und koordinieren wir komplette innerbetriebliche Logistiksysteme. Im Mittelpunkt stehen massgeschneiderte Lösungen, die die Effizienz und Flexibilität in der Logistik verschiedenster Branchen steigern.
Das Unternehmen bietet umfassende Gesamtlösungen für die Supply Chain in den Bereichen E-Commerce, Omnichannel-Distribution sowie Post- und 3PL-Automatisierung.

Das Produktportfolio von Ferag Solutions umfasst die leistungsstarke Software ferag.doWarehouse für Lagerverwaltung und Prozessautomatisierung, ergänzt durch innovative Hardwarelösungen wie den Taschensorter ferag.skyfall und die Sortierlösung ferag.denisort. Diese Lösungen zeichnen sich durch höchste Flexibilität, Innovation und Skalierbarkeit aus und bieten Unternehmen einen echten Mehrwert in einer zunehmend digitalisierten und automatisierten Welt.

Ferag Solutions ist mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten, um die spezifischen Bedürfnisse der lokalen Märkte zu adressieren. Der Bereich Technologies innerhalb von Ferag Solutions treibt kontinuierlich Forschung, Entwicklung und Innovation voran, stets mit einem Fokus auf Markt- und Kundenorientierung.

Mit Referenzen in weltweit über 50 Ländern ist Ferag Solutions bestens positioniert, um als Systemintegrator, Berater und Innovator im Bereich der Intralogistik eine führende Rolle zu übernehmen.

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ICD Hamburg GmbH
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Subke GmbH revolutioniert den Umgang mit Retouren im Fulfillment durch innovative Refurbishment Dienstleistung

Das Refurbishment von Retouren kann im E-Commerce den Gewinn und die Nachhaltigkeit fördern.

BildKirchgellersen, 10.02.2025 – Die Subke GmbH, ein in Kirchgellersen ansässiges Unternehmen für Logistik und Fulfillment Dienstleistungen, hat erneut bewiesen, dass sie immer wieder für Innovationen steht. Das Angebot der Dienstleistung des Refurbishments von Retouren stellt einen wichtigen Schritt für Onlinehändler im E-Commerce dar und zeigt das Engagement der Subke GmbH für ein effizientes und nachhaltiges Geschäftsmodell.

Fulfillment Lösungen für Online-Händler

Gegründet im Jahr 2015, hat sich die Subke GmbH durch schnelle Kommunikation, digitale Datenübertragung und zuverlässige Bestellabwicklung einen Namen in der Branche gemacht. Mit einem Team von 35 engagierten Mitarbeitern bietet das Unternehmen individuelle Dienstleistungen im Fulfillment an, die immer den Bedürfnissen der Online-Händler und Hersteller gerecht werden. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen in der Logistik zu bieten“, sagt Geschäftsführer Harald Subke. In der Welt des Online-Shoppings, welche die Branche beherrscht, sind Retouren ein allgegenwärtiges Problem. Für eine Lösung dieses Problems, bietet die Subke GmbH die innovative Dienstleistung Refurbishment an, die die Gewinnmarge der Händler verbessern und gleichzeitig die nachhaltige Nutzung von Ressourcen fördern kann.

Nachhaltig und profitabel: Das Refurbishment von Retouren

Das von der Subke GmbH ins Leben gerufene Refurbishment-Programm ist bereits in ihren Warenlagern in Adendorf und Kirchgellersen implementiert und steht nach Absprache und Einweisung der Mitarbeiter sofort zur Verfügung. „Mit der Übernahme des Refurbishment helfen wir Händlern, zeitintensive Aufgaben zu übernehmen. Die Aufbereitung der Retouren ist nachhaltig und kann den Gewinn des Unternehmens erhöhen“, erläutert Harald Subke. Der Prozess beginnt mit der Bewertung der Retouren, die in A-Ware, B-Ware und C-Ware eingeteilt wird. Während die A-Ware meistens gleich wieder eingelagert und zum Verkauf angeboten wird, werden die Produkte, die einer Aufbereitung bedürfen, von der Subke GmbH sorgfältig refurbished und dann wieder zum Verkauf eingelagert. Eine Vielzahl von Produkten kann durch das Refurbishment-Programm abgedeckt werden. Von Koffern, Spielzeug und Kleidung, bis hin zu Sportartikeln und sogar elektronischen Artikeln wie Küchenzubehör, Laptops, Smartphones, Monitoren und Routern – die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Dieser innovative Fulfillment Service zielt darauf ab, sowohl für Online-Händlern als auch für Kunden nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern.

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Herr Jens Schmidt
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Deutschland

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email : info@subke.com

Die Subke GmbH ist ein in Kirchgellersen ansässiges Unternehmen für Logistik und Fulfillment Dienstleistungen und wurde 2015 gegründet. Eine schnelle Kommunikation, digitale Datenübertragung und eine zuverlässige Bestellabwicklung in Kombination mit individuell nach Wunsch ausgerichteten Dienstleistungen, haben das Unternehmen in der Branche fest etabliert. Mit einem engagierten Team von 35 Mitarbeitern, legen wir stets Wert auf effiziente und nachhaltige Geschäftsmodelle.

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Subke GmbH
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Medien

Manhattan Associates transformiert Retouren im Handel

Manhattan hat erweiterte Funktionen für das Retourenmanagement angekündigt. Die neuen Funktionen erhöhen die Kundenzufriedenheit und verbessern gleichzeitig die Profitabilität für Einzelhändler.

BildDÜSSELDORF, 07. September, 2023 – Manhattan Associates Inc. (NASDAQ: MANH) hat erweiterte Funktionen für das Retourenmanagement angekündigt, um den Retourenprozess zu straffen und zu optimieren. Zudem wird sowohl für Verbraucher als auch für Einzelhändler ein unkompliziertes Verfahren geschaffen. Die neuen Retourenfunktionen stärken die Kundenbindung, indem sie ein reibungsloses Einkaufserlebnis schaffen, die Kundenfrequenz in den Geschäften erhöhen und Cross-Selling-Möglichkeiten fördern.

Laut dem Unified Commerce Benchmark 2023 von Manhattan empfinden 41 Prozent aller Konsumenten den Retourenprozess als sehr zeitaufwändig. Zudem würden 96 Prozent wieder bei Händlern einkaufen, die ein reibungsloses Einkaufserlebnis bieten. Mit den neuen Funktionen von Manhattan können Verbraucher die für sie bequemste Rückgabemethode wählen – im Geschäft oder online, einschließlich Optionen, bei denen kein Rücksendeetikett ausgedruckt werden muss. Rückerstattungen oder Umtausch werden bearbeitet, sobald ein Zusteller das Paket gescannt hat – drei bis fünf Tage schneller als bei den meisten Einzelhändlern. 

„Für die Konsumenten von heute ist das Einkaufserlebnis wichtiger als das Produkt. Unsere erweiterten Retourenmanagement-Funktionen helfen Einzelhändlern dabei, ihren Kunden auch nach dem Kauf ein erstklassiges Erlebnis zu bieten, das die Kundentreue und damit die Profitabilität stärkt“, sagt Ellie Crawford, Director of Product Management bei Manhattan. „Unser Bestreben bei Manhattan ist es, geschäftliche Herausforderungen so einfach und effizient wie möglich zu lösen.“

Die neuen Funktionen reduzieren die Versandkosten und verbessern die Nachhaltigkeit von Retouren, indem sie den Retourenpfad und die Lagerplatzierung eines Produkts auf der Grundlage des Sortiments und des aktuellen Lagerbestands optimieren.

Die Erweiterungen verbessern die Retourenprozesse in der gesamten Manhattan Active® Omni-Lösungssuite, vom Kundenservice-Center bis zu den Shop-Anwendungen. Sie stehen allen Abonnenten von Manhattan Active Omni im Rahmen des vierteljährlichen Upgrade-Zyklus automatisch zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Manhattan Associates
Frau Ella Martyn
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email : emartyn@manh.com

Über Manhattan Associates
Manhattan Associates ist ein Technologieführer im Bereich Supply Chain- und Omnichannel-Handel. Wir führen Informationen über das ganze Unternehmen hinweg zusammen, damit Front-End-Verkäufe und Back-End-Supply Chains genau übereinstimmen. Unsere Software, Plattformtechnologie und fundierte Erfahrung unterstützen Kunden, optimales Wachstum ohne Einbußen bei Umsatz- und Ertragszielen zu verwirklichen.

Manhattan Associates plant, erstellt und liefert zukunftsweisende Cloud-Lösungen, damit Anwender im Laden, über ihr Netzwerk oder von ihrem Fulfillment Center aus vom Omnichannel-Marktplatz profitieren. Weitere Informationen: https://www.manh.com/de-de

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STROOMER Communications
Frau Ines Kirschenheuter
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email : ines.kirschenheuter@stroomer.de