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AVERVO untersucht 804 SEO-Agenturen: 55,7 Prozent ohne Top-10-Ranking

Neue Sichtbarkeitsanalyse zeigt große Unterschiede im deutschen SEO-Agenturmarkt – jede zweite untersuchte Agentur-Website weist im Datensatz einen geschätzten organischen Trafficwert von 0 auf.

BildHamburg, August 2026. Wie sichtbar sind Unternehmen, die anderen Unternehmen bessere Sichtbarkeit bei Google verkaufen, eigentlich selbst? Die unabhängige Prüfinstanz AVERVO hat 804 SEO-Agentur-Websites aus einem eigenen Datenbestand hinsichtlich organischer Sichtbarkeit untersucht.

Das Ergebnis zeigt eine große Spannbreite innerhalb des Marktes. 55,7 Prozent der untersuchten SEO-Agenturen verfügen im ausgewerteten Datensatz über kein einziges Top-10-Ranking. 75,7 Prozent erreichen weniger als zehn Top-10-Platzierungen.

Auch beim geschätzten organischen Traffic zeigt sich ein ähnliches Bild: Bei 50,0 Prozent der untersuchten Websites liegt der gespeicherte Trafficwert bei 0, 63,8 Prozent bleiben unter einem Wert von 10. Lediglich 5,1 Prozent der analysierten Anbieter erreichen einen Wert von mindestens 1.000.

Bei der Anzahl organischer Keywords liegt der Median aller 804 untersuchten Websites bei lediglich fünf Keywords. 43,2 Prozent weisen im Datensatz keinen organischen Keywordwert auf.

Technische Grundlagen häufig vorhanden

Die geringe Sichtbarkeit lässt sich allerdings nicht pauschal auf technische Grundprobleme zurückführen. Für 736 der untersuchten SEO-Agentur-Websites lagen zusätzlich technische Website-Checks vor.

Davon waren:

* 98,2 Prozent indexierbar
* 79,9 Prozent mit Schema-Markup ausgestattet
* 82,6 Prozent mit Open-Graph-Angaben versehen
* 88,3 Prozent mit einer H1 ausgezeichnet

Der Median der erfassten Wortzahl auf den geprüften Seiten lag bei rund 939 Wörtern.

Damit zeigt sich ein differenzierteres Bild: Viele Anbieter verfügen über grundlegende technische Voraussetzungen, erreichen damit jedoch nur eine geringe eigene organische Sichtbarkeit.

Eigene Sichtbarkeit ist ein Prüfsignal, kein Qualitätsurteil

AVERVO warnt ausdrücklich davor, die Ergebnisse als pauschales Qualitätsranking von SEO-Agenturen zu interpretieren.

„Eine schwach sichtbare Agentur kann sehr gute Kundenarbeit leisten. Umgekehrt beweist eine starke eigene Website noch keine hohe Beratungsqualität. Die eigene Sichtbarkeit ist deshalb kein Qualitätsnachweis, aber bei einem Unternehmen, das Suchmaschinenoptimierung als Kernleistung verkauft, ein relevantes Prüfsignal.“

Besonders interessant werde die eigene Sichtbarkeit dann, wenn ein Anbieter gleichzeitig außergewöhnliche SEO-Erfolge verspricht, weitreichende Kompetenzbehauptungen aufstellt oder mit Referenzen wirbt, deren Ergebnisse nur schwer überprüfbar sind.

Bei einer Agenturauswahl sollten deshalb eigene Marktpräsenz, Referenzen, Methodik, fachliche Kompetenz und die konkrete Eignung für das Unternehmen gemeinsam bewertet werden.

Über die Untersuchung

Für die Analyse wurden 804 eindeutige SEO-Agentur-Websites aus dem AVERVO Sichtbarkeitsradar ausgewertet. Berücksichtigt wurden aktive Anbieter mit eigener Domain.

Analysiert wurden die im Datenbestand gespeicherten Werte für geschätzten organischen Traffic, organische Keywords und Top-10-Rankings. Da einzelne sehr große Domains Mittelwerte stark beeinflussen, arbeitet die Studie überwiegend mit Medianen, Häufigkeiten und Anteilswerten.

Für 736 Websites standen zusätzliche technische Website-Checks zur Verfügung.

Geschätzter Traffic und Keyworddaten stellen modellierte Sichtbarkeitswerte und keine Analytics-Daten der jeweiligen Unternehmen dar. Die Untersuchung bewertet keine einzelnen Agenturen und enthält keine Rangliste.

Erhebungsstand der Sichtbarkeitsdaten: März 2026
Auswertung: August 2026
Stichprobe: 804 SEO-Agentur-Websites
Technische Teilstichprobe: 736 Websites

Die vollständige Studie ist unter https://avervo.de/studien/seo-agenturen-sichtbarkeit/ abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AVERVO
Herr Stefan Gerlach
Berliner Straße 42, UG
21514 Büchen
Deutschland

fon ..: 04155499859
web ..: https://avervo.de/
email : info@avervo.de

AVERVO ist eine unabhängige Prüfinstanz für digitale Angebote, Verträge, Anbieter und laufende Agenturleistungen. Unternehmen nutzen AVERVO, um digitale Investitionsentscheidungen fachlich und wirtschaftlich abzusichern. AVERVO verkauft keine operative Umsetzung, vermittelt keine Agenturen und erhält keine Vermittlungs- oder Erfolgsprovisionen.

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Büchen 21514

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Erste reine B2B-Spezialagentur für GEO: UNIGNORED positioniert sich als Pionier für KI-Sichtbarkeit

Pionier für KI-Sichtbarkeit: UNIGNORED positioniert sich als erste reine B2B-Spezialagentur für Generative Engine Optimization (GEO) und macht Marken in ChatGPT, Perplexity & Gemini zitierfähig.

BildMosbach, 06.08.2026 – Der Paradigmenwechsel im B2B-Informationsverhalten schreitet rasant voran: Entscheider und Führungskräfte nutzen für die Anbieterrecherche und Marktanalysen zunehmend generative KI-Systeme anstelle traditioneller Suchmaschinen. In diesem neuen digitalen Ökosystem etabliert sich UNIGNORED unter der Leitung von Gründer Nevil Utku als wegweisender Pionier. UNIGNORED ist eine der ersten Agenturen im deutschsprachigen Raum, die sich ausnahmslos auf Generative Engine Optimization (GEO) und KI-Sichtbarkeit fokussiert.

Während traditionelle Marketing-Agenturen GEO oft nur als Nebenschauplatz von Suchmaschinenoptimierung betrachten, setzt UNIGNORED auf ein eigenständiges, hochspezialisiertes Methodensystem. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, B2B-Marken direkt in den Trainingsdaten, Knowledge Graphs und RAG-Architekturen (Retrieval-Augmented Generation) moderner Large Language Models (LLMs) zu verankern.

Definition und Abgrenzung: Warum GEO die Zukunft der B2B-Recherche ist
Generative Engine Optimization unterscheidet sich grundlegend von klassischem SEO. Während SEO auf Klicks und Rankings auf Ergebnisseiten (SERPs) abzielt, optimiert GEO Inhalte für die direkte Synthese durch KI-Modelle.

UNIGNORED setzt dabei auf eine mehrstufige Entitäts-Strukturierung:

Entitäts-Validierung und Schema-Architektur: Eindeutige Verknüpfung von Unternehmensdaten im Wissensnetzwerk, um KI-Halluzinationen zu verhindern.

Korroborations-Signale: Der gezielte Aufbau externer, hochgradig vertrauenswürdiger Bestätigungssignale in Fachmedien, Datenbanken und Branchenportalen, die von KI-Crawlern als Primärquellen bevorzugt werden.

Semantic Content Architecture: Aufbereitung von Fachwissen in vektorfreundlichen Formaten, die von Systemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude und Microsoft Copilot nahtlos verarbeitet werden.

„B2B-Marken stehen vor einer radikalen Veränderung: Wenn eine KI auf die Frage nach den führenden Anbietern einer Branche eine Antwort generiert und ein Unternehmen dort nicht auftaucht, existiert es für den Entscheider schlichtweg nicht“, betont Gründer Nevil Utku. „UNIGNORED schließt diese Lücke als spezialisierter Partner und Pionier für Unternehmen, die in KI-Systemen nicht ignoriert werden dürfen.“

Durch die klare Fokussierung auf B2B-Unternehmen mit komplexen Produkten und erklärungsbedürftigen Dienstleistungen sichert UNIGNORED seinen Kunden einen First-Mover-Vorteil in einer Zeit, in der KI-Suchanfragen exponentiell steigen.

Weitere Details zum GEO-System und den Leistungen von UNIGNORED sind unter https://unignored.de abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unignored
Herr Nevil Utku
Friedhofweg 13
74842 Billigheim
Deutschland

fon ..: 015256023327
web ..: http://unignored.de
email : unignored@web.de

UNIGNORED ist ein spezialisierter B2B-Anbieter und Pionier im Bereich Generative Engine Optimization (GEO). Das Unternehmen unterstützt B2B-Marken dabei, in den Antworten und Empfehlungen führender KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude sichtbar, verständlich und zitierfähig zu werden.

Mit einer wissenschaftlich fundierten 3-Säulen-Methodik – bestehend aus maschinenlesbarer Identität (JSON-LD & Knowledge Graphs), RAG-Content-Architektur und digitaler Korroboration – verankert UNIGNORED Marken nachhaltig in den Trainingsdaten und Vektordatenbanken der Large Language Models (LLMs). UNIGNORED sichert Unternehmen damit einen entscheidenden First-Mover-Vorteil in der modernen, KI-gestützten Anbietersuche.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Webdesign Bayern: Passauer Agentur BavariaConnect baut Kapazitäten für Unternehmenswebsites deutlich aus

Passauer Marketingagentur mit Fokus auf Webdesign, SEO und KI-Sichtbarkeit (GEO): BavariaConnect macht Unternehmen aus Bayern und dem DACH-Raum online auffindbar – verständlich, planbar, messbar.

Bild_Sichtbarkeit entscheidet: Warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) und KI-Sichtbarkeit (GEO) für Unternehmen jeder Größe wichtiger werden – und wie die Passauer Marketingagentur darauf reagiert._

Passau, 5. August 2026 – Die eigene Website entwickelt sich für Unternehmen erneut zum wichtigsten digitalen Aushängeschild – und zugleich zum entscheidenden Faktor dafür, ob ein Betrieb im Internet überhaupt gefunden wird. Die Passauer Marketingagentur BavariaConnect hat diese Entwicklung früh erkannt und ihre Kapazitäten im Bereich Webdesign in Bayern deutlich ausgebaut. Damit reagiert die Agentur auf eine spürbar gestiegene Nachfrage von Unternehmen, Selbstständigen und Gründern, die ihren Internetauftritt neu aufsetzen oder grundlegend modernisieren möchten.

Die Unternehmenswebsite rückt wieder ins Zentrum

Jahrelang galten soziale Netzwerke als das Maß aller Dinge im Online-Marketing. Doch die Rahmenbedingungen haben sich verschoben: Reichweiten auf Social-Media-Plattformen schwanken, Algorithmen ändern sich kurzfristig, und Inhalte auf fremden Plattformen bleiben letztlich fremdbestimmt. Die eigene Website ist dagegen der einzige digitale Kanal, den ein Unternehmen vollständig selbst kontrolliert – inhaltlich, technisch und rechtlich.

Gleichzeitig hat sich das Suchverhalten der Kundinnen und Kunden verändert. Wer heute einen Handwerksbetrieb, eine Kanzlei, ein Restaurant oder einen Dienstleister sucht, informiert sich zuerst online – über klassische Suchmaschinen, zunehmend aber auch über KI-gestützte Assistenten, die Fragen direkt beantworten. In beiden Fällen gilt: Wer dort nicht auftaucht, existiert für viele potenzielle Kunden schlicht nicht.

Hinzu kommt der Vertrauensfaktor: Studien zum Kaufverhalten zeigen seit Jahren, dass ein professioneller Internetauftritt maßgeblich darüber mitentscheidet, ob ein Anbieter als seriös wahrgenommen wird. Eine veraltete oder schwer bedienbare Website wirkt sich damit nicht nur auf die Auffindbarkeit aus, sondern unmittelbar auf die Entscheidung potenzieller Kunden – noch bevor der erste persönliche Kontakt zustande kommt.

SEO bleibt das Fundament der Sichtbarkeit – Webdesign Bayern

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist dabei kein neues Thema, aber ein dauerhaft relevantes. Eine professionell aufgebaute Website überzeugt Suchmaschinen durch eine saubere technische Basis, schnelle Ladezeiten, eine klare Struktur und Inhalte, die die Fragen der Zielgruppe tatsächlich beantworten. Gerade für regional tätige Betriebe ist zudem die lokale Suche entscheidend: Wer bei Suchanfragen aus der eigenen Region vorne steht, gewinnt Anfragen, ohne dauerhaft Werbebudget einsetzen zu müssen.

Nach Einschätzung von BavariaConnect wird dieser Grundsatz häufig unterschätzt: Viele Unternehmenswebsites sind optisch ansprechend, aber technisch und inhaltlich nicht darauf ausgelegt, gefunden zu werden. Sichtbarkeit entsteht jedoch nicht durch Design allein, sondern durch das Zusammenspiel von Technik, Inhalt und Struktur – von Anfang an mitgedacht statt nachträglich ergänzt.

GEO: Sichtbarkeit in KI-Systemen wird zum neuen Standortfaktor

Neu hinzugekommen ist eine Entwicklung, die aktuell nahezu jede Branche betrifft: die sogenannte Generative Engine Optimization, kurz GEO. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen nicht mehr nur bei Google, sondern direkt an KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersichten der großen Suchmaschinen. Diese Systeme beantworten Fragen in ganzen Sätzen – und stützen sich dabei auf Websites, deren Inhalte sie verstehen, einordnen und zitieren können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die eigene Website muss nicht nur für Menschen und klassische Suchmaschinen aufbereitet sein, sondern auch für KI-Systeme lesbar. Dazu gehören klar formulierte Antworten auf typische Kundenfragen, nachvollziehbare Angaben zu Leistungen, Standort und Ansprechpartnern sowie strukturierte Daten im Hintergrund. Wer diese Grundlagen schafft, hat gute Chancen, in KI-Antworten als Quelle genannt zu werden – ein Sichtbarkeitskanal, der noch jung ist und in dem sich kleine und mittlere Unternehmen derzeit gut positionieren können.

Ein Beispiel macht die Entwicklung greifbar: Wer einen KI-Assistenten fragt, welcher Anbieter in der Region für ein bestimmtes Anliegen infrage kommt, erhält häufig eine kleine Auswahl konkreter Empfehlungen – zusammengestellt aus den Informationen, die die Systeme auf Unternehmenswebsites vorfinden. Fehlen dort eindeutige Angaben zu Leistungen, Einzugsgebiet und Kontaktmöglichkeiten, kann ein Betrieb in diesen Antworten gar nicht berücksichtigt werden. Sichtbarkeit in KI-Systemen ist damit keine Frage der Unternehmensgröße, sondern der inhaltlichen und technischen Vorbereitung.

„Wir erleben gerade eine ähnliche Umbruchphase wie beim Aufkommen der Suchmaschinen vor zwanzig Jahren“, sagt Jürgen Kronawitter, Gründer von BavariaConnect. „Ob ein Betrieb in KI-Antworten auftaucht, entscheidet sich heute. Unternehmen, die ihre Website jetzt technisch und inhaltlich sauber aufstellen, sichern sich einen Vorsprung, der später nur schwer aufzuholen ist.“

Veraltete Websites werden zunehmend zum Geschäftsrisiko

Viele bestehende Internetauftritte stammen noch aus einer Zeit, in der eine Website vor allem eine digitale Visitenkarte war. Fehlende Mobiloptimierung, lange Ladezeiten, veraltete Inhalte oder eine unklare Seitenstruktur führen heute dazu, dass Interessenten abspringen und Suchmaschinen die Seite schlechter bewerten. In solchen Fällen ist ein Relaunch – also die grundlegende Überarbeitung des bestehenden Auftritts – oft wirtschaftlicher als fortlaufende Einzelkorrekturen. Einen sachlichen Überblick, welche Kosten bei einem Website-Relaunch realistisch einzuplanen sind und wovon sie abhängen, stellt die Agentur auf ihrer Website bereit.

Regional verwurzelt, überregional tätig. Wichtig für Webdesign Bayern

BavariaConnect ist in Passau zu Hause und betreut Unternehmen aus Niederbayern und ganz Bayern – von der ersten Homepage-Erstellung in Passau für Gründer bis zum umfangreichen Firmenauftritt für den Mittelstand. Projekte werden dabei bewusst persönlich und „Online“ begleitet: mit festen Ansprechpartnern, kurzen Wegen und Erklärungen ohne Fachchinesisch. Durch digitale Abläufe arbeitet die Agentur darüber hinaus für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum.

Kapazitäten deutlich erweitert – Erstgespräche möglich

Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat BavariaConnect die eigenen Kapazitäten für die Erstellung und Überarbeitung von Unternehmenswebsites deutlich ausgebaut. Standardisierte Projektabläufe, klar definierte Pakete und erweiterte Umsetzungskapazitäten ermöglichen es, neue Projekte kurzfristiger zu starten – ohne Abstriche bei Qualität und Betreuung.

„Eine gute Website ist kein Prestigeprojekt, sondern ein Arbeitsinstrument, das jeden Tag Anfragen bringen soll“, so Kronawitter. „Genau daran messen wir unsere Arbeit. Deshalb haben wir unsere Abläufe so aufgestellt, dass wir mehr Unternehmen in kürzerer Zeit zu einem Auftritt verhelfen können, der sowohl bei Google als auch in KI-Systemen sichtbar ist.“

Unternehmen, Selbstständige und Gründer, die eine neue Website planen, einen Relaunch erwägen oder ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen prüfen lassen möchten, können sich für ein unverbindliches Erstgespräch an die Agentur wenden. Eine erste Einschätzung des bestehenden Auftritts ist dabei kostenfrei.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jürgen Kronawitter BavariaConnect
Herr Jürgen Kronawitter
Nikolastr. 16
94032 Passau
Deutschland

fon ..: 0851 200 95 000
web ..: https://www.passau.marketing/
email : info@passau.marketing

BavariaConnect – Passau.Marketing ist eine Werbeagentur mit Sitz in Passau, spezialisiert auf die Konzeption und Erstellung von Unternehmenswebsites sowie deren Optimierung für Suchmaschinen (SEO) und KI-gestützte Suchsysteme (GEO). Die Agentur betreut Unternehmen, Selbstständige und Gründer aus Niederbayern, ganz Bayern und dem gesamten deutschsprachigen Raum – mit festen Ansprechpartnern, kurzen Wegen und dem Anspruch, digitale Sichtbarkeit verständlich, planbar und messbar zu machen.

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Medien

Ist Ihr Unternehmen bei ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen noch sichtbar?

SEOlyze macht KI-Sichtbarkeit kostengünstig und verlässlich messbar und zeigt, wie Unternehmen ihre Präsenz in ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen gezielt verbessern können.

BildEine aktuelle Studie zeigt: Selbst Platz 1 bei Google ist keine Garantie mehr, von der KI als Quelle berücksichtigt zu werden.

Lauterbach, 04. August 2026. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Perplexity oder die KI von Google. Sie erhalten dort eine fertige Antwort, ohne anschließend eine Unternehmenswebsite zu besuchen. Für Unternehmen entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Es reicht nicht mehr, bei Google weit oben zu stehen. Entscheidend wird, ob künstliche Intelligenz die eigenen Inhalte versteht, als vertrauenswürdig einstuft und als Quelle nennt.

Genau dafür wurde SEOlyze umfassend weiterentwickelt. Die seit 2012 etablierte Software verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit der sogenannten Generative Engine Optimization, kurz GEO. Gemeint ist die gezielte Optimierung von Websites und Inhalten für KI-generierte Antworten.

SEOlyze zeigt Unternehmen, ob ihre Website in KI-Antworten sichtbar ist, welche Wettbewerber dort genannt werden und was konkret verbessert werden muss. Gleichzeitig unterstützt die Software dabei, neue Inhalte zu planen, zu erstellen, fachlich zu prüfen und so aufzubereiten, dass sie sowohl bei Google als auch in KI-Systemen bessere Chancen auf Sichtbarkeit haben.

Wenn die KI nur wenige Quellen nennt, wird Sichtbarkeit zum Wettbewerbsfaktor

„Die zentrale Frage für Unternehmen lautet nicht mehr nur: Auf welcher Position stehen wir bei Google? Sie lautet zunehmend: Kommen wir in der Antwort der KI überhaupt noch vor?“, erklärt Wolfgang Jung, Geschäftsführer der team digital GmbH, die seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze organisiert.

Das betrifft längst nicht nur Onlinehändler, Medien oder Technologieunternehmen. Auch Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Beratungen, medizinische Anbieter und regionale Unternehmen werden heute über digitale Fragen gefunden. Wer bei Empfehlungen, Vergleichen und Informationssuchen nicht mehr als Quelle berücksichtigt wird, kann bereits aus der Wahrnehmung potenzieller Kunden verschwinden, bevor diese eine Website oder einen Vertriebskontakt erreichen.

„Viele Unternehmen haben über Jahre in ihre Website, ihre Inhalte und gute Google-Platzierungen investiert. Dieser Wert bleibt wichtig. Er muss jetzt aber um die Sichtbarkeit in KI-Systemen erweitert werden“, so Jung. „SEOlyze macht diese neue Form der Sichtbarkeit verständlich, messbar und praktisch bearbeitbar.“

Vom kostenlosen Check bis zum fertigen Inhalt

Unternehmen können mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check innerhalb von rund 30 Sekunden prüfen, wie gut eine konkrete Seite als Quelle für ChatGPT, Perplexity und Google AI aufgestellt ist. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich.

Die vollständige Software geht deutlich weiter. Zu den zentralen Funktionen und Leistungen gehören:

* GEO Score: Bewertet, wie gut ein Inhalt für KI-Systeme verständlich und zitierfähig ist.
* Citation Watchdog: Überwacht, ob das eigene Unternehmen oder Wettbewerber in KI-Antworten als Quelle erscheinen.
* LLM-Simulator: Zeigt bereits vor der Veröffentlichung, wie KI-Systeme auf ein bestimmtes Thema oder eine Suchfrage antworten.
* Quellen- und Faktenprüfung: Prüft Aussagen und Quellen, um Fehler und erfundene Belege frühzeitig zu erkennen.
* Automatisierte Inhaltserstellung: Unterstützt den gesamten Prozess von der Themen- und Wettbewerbsanalyse bis zum fertigen, optimierten Artikel.
* Human-Proof Analyzer: Erkennt typische KI-Floskeln, fehlende Fakten und sprachliche Schwächen.
* Klassische Suchmaschinenoptimierung: Keyword-Recherche, Rankingkontrolle, Wettbewerbsanalyse und semantische Inhaltsoptimierung bleiben vollständig integriert.
* Anbindung an ChatGPT und Claude: Im Pro-Tarif können Unternehmen ihre SEOlyze-Daten direkt über KI-Assistenten abfragen und bearbeiten.
* Persönlicher deutschsprachiger Support: Bereits im Monatspaket ab 79 Euro erhalten Unternehmen bei Fragen direkte Unterstützung durch einen erfahrenen persönlichen Ansprechpartner.

Eine Besonderheit ist die native Integration der Storytelling-4+1-Methode von Wolfgang Jung. Sie hilft dabei, Inhalte nicht nur für Suchmaschinen und KI-Systeme zu optimieren, sondern zugleich verständlich, glaubwürdig und emotional anschlussfähig für Menschen zu gestalten.

SEOlyze ist auf europäische Sprachen ausgerichtet und berücksichtigt deren sprachliche Besonderheiten. Hosting und Datenschutz erfolgen in der Europäischen Union. Der Einstieg ist bereits ab 79 Euro monatlich möglich. Schon in diesem Monatspaket ist ein persönlicher deutschsprachiger Support enthalten. Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zur Software, sondern bei Fragen auch direkte Unterstützung durch einen erfahrenen Ansprechpartner. Alle Tarife können 14 Tage ohne Angabe von Zahlungsdaten getestet werden.

Große Studie belegt die neue Verteilung der Sichtbarkeit

Wie stark sich die Suche bereits verändert hat, zeigt die aktuelle Studie „Wen zitiert die KI?“ von SEOlyze. Für die Untersuchung wurden 11.180 deutsche Suchbegriffe aus zwölf Branchen und insgesamt 43.035 Quellenangaben in den Google AI Overviews ausgewertet.

Das zentrale Ergebnis: Nur 66,7 Prozent der Domains, die bei Google auf Platz 1 stehen, werden auch in der KI-Antwort als Quelle genannt. Jede dritte Nummer 1 wird von der KI übergangen.

Gleichzeitig stammen 31 Prozent aller untersuchten KI-Zitate von Websites, die bei der jeweiligen Suche nicht unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen stehen. Elf Prozent der genannten Quellen befinden sich nicht einmal unter den ersten 50 Ergebnissen. Die KI übernimmt die bestehende Rangfolge also nicht einfach, sondern verteilt Sichtbarkeit nach eigenen Kriterien neu.

Auch die wirtschaftliche Dimension ist erheblich: Bei 57,6 Prozent der untersuchten Suchbegriffe erschien bereits eine KI-Antwort. Rund 13,9 Millionen Euro monatlicher Klickwert des untersuchten Panels lagen in Suchbereichen, in denen eine solche Antwort eingeblendet wurde.

Besonders betroffen sind sensible und beratungsintensive Themen. Bei Suchanfragen aus Gesundheit, Finanzen und Recht erschien in 70,3 Prozent der Fälle eine KI-Antwort. Bei rein informativen Gesundheitsthemen lag der Anteil sogar bei 92,3 Prozent.

Ein weiteres überraschendes Ergebnis betrifft YouTube: Die Videoplattform war mit 6.499 Nennungen die meistzitierte Quelle der gesamten Untersuchung. Sie vereinte rund 15 Prozent aller ausgewerteten KI-Zitate auf sich. Nur 24,5 Prozent dieser zitierten YouTube-Ergebnisse standen gleichzeitig unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen.

Die Studie ist besonders transparent angelegt. Das vollständige Keyword-Panel, sämtliche Kennzahlen und ein Reproduktionsskript stehen ohne Registrierung zur Verfügung. Grafiken dürfen mit Quellenangabe frei verwendet werden. Der vollständige Datensatz mit 43.035 KI-Zitaten kann von Presse und Forschung angefordert werden.

Sichtbarkeit muss jetzt neu gedacht werden

SEOlyze richtet sich an Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit nicht dem Zufall oder allein den Empfehlungen einer KI überlassen möchten. Die Software hilft Marketingverantwortlichen, Geschäftsführungen, Redaktionen und Agenturen dabei, bestehende Inhalte zu überprüfen, neue Chancen zu erkennen und ihre Website auf die veränderte Informationssuche vorzubereiten.

„Unternehmen müssen keine SEO- oder KI-Experten sein, um mit SEOlyze zu arbeiten“, betont Wolfgang Jung. „Das System zeigt nicht nur, dass ein Problem besteht. Es nennt konkrete Verbesserungen und unterstützt bei der Umsetzung. Gleichzeitig steht bereits ab dem Einstiegspaket ein persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung. Genau darin liegt für Unternehmen der entscheidende Nutzen.“

Weiterführende Informationen

SEOlyze und kostenloser 14-Tage-Test: www.seolyze.de
Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check ohne Registrierung: www.seolyze.com/ki-check
Studie „Wen zitiert die KI?“: www.seolyze.com/studie/wen-zitiert-die-ki

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team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach
Deutschland

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fax ..: 066419116511
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email : jung@team-digital.de

Über SEOlyze
SEOlyze ist eine seit 2012 entwickelte Software für Suchmaschinenoptimierung, Content-Erstellung und KI-Sichtbarkeit. Die Plattform verbindet bewährte SEO-Funktionen mit Werkzeugen für Generative Engine Optimization. Unternehmen können damit ihre Platzierungen bei Google überwachen, Inhalte entwickeln und optimieren sowie prüfen, ob sie von ChatGPT, Perplexity, Google AI und weiteren KI-Systemen als Quelle berücksichtigt werden. SEOlyze wird von der Helminger GmbH in Österreich entwickelt.

Über team digital
Die team digital GmbH ist eine inhabergeführte Marketing- und Digitalagentur mit Sitz in Lauterbach, Hessen. Das Unternehmen begleitet Kunden in den Bereichen Strategie, Markenentwicklung, Storytelling, Suchmaschinenoptimierung, künstliche Intelligenz, Webentwicklung, Design und Kommunikation. team digital organisiert seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze und steht Unternehmen bereits ab dem Einstiegspaket als persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner für Beratung, Einführung und Anwendung zur Verfügung.

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Herr Wolfgang Jung
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Generative KI verändert die Suche: Whitepaper zeigt die neue Rolle von SEO und GEO

Generative KI-Systeme verändern die digitale Suche und stellen neue Anforderungen an Unternehmen. Ein Whitepaper der AKDMM ordnet die Entwicklung ein und zeigt die strategische Rolle von SEO und GEO.

BildMit der zunehmenden Verbreitung von generativen KI-Systemen verändern sich sowohl die Informationssuche als auch die Anforderungen an die digitale Sichtbarkeit von Unternehmen.

Das neue Whitepaper der AKDMM erläutert, warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) weiterhin die Grundlage für digitale Sichtbarkeit ist und wie Generative Engine Optimization (GEO) diesen Ansatz strategisch erweitert.

Digitale Sichtbarkeit entwickelt sich weiter

Lange Zeit wurde digitale Sichtbarkeit vor allem durch gute Platzierungen in den Suchergebnissen klassischer Suchmaschinen erreicht. Heute beantworten Systeme wie ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini, Microsoft Copilot oder Perplexity viele Fragen direkt. Dadurch verändern sich das Suchverhalten der Nutzer und die Art und Weise, wie Informationen gefunden und genutzt werden.

Für Unternehmen gewinnt deshalb neben guten Rankings zunehmend die Frage an Bedeutung, ob ihre Inhalte von generativen KI-Systemen als relevante und vertrauenswürdige Informationsquelle berücksichtigt werden.

SEO bleibt die Grundlage, GEO erweitert den Ansatz

Diese Entwicklung bedeutet jedoch nicht das Ende der Suchmaschinenoptimierung. Vielmehr erweitert sich ihr Aufgabenbereich. Während SEO weiterhin die Grundlage für digitale Sichtbarkeit bildet, ergänzt Generative Engine Optimization (GEO) den bestehenden Ansatz um die Anforderungen, die sich aus KI-gestützten Suchsystemen ergeben. Entscheidend sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, fachlich belastbar, nachvollziehbar strukturiert und vertrauenswürdig sind.

Whitepaper bietet Orientierung für Unternehmen in Zeiten generativer KI

Wie Unternehmen ihre Inhalte auf die veränderten Anforderungen der digitalen Suche ausrichten können, beschreibt die AKDMM in ihrem Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI“. Die Publikation erläutert, wie generative KI-Systeme Informationen analysieren, welche Rolle Relevanz, Struktur und Vertrauen bei der Auswahl von Quellen spielen und warum GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert statt sie zu ersetzen.

„Derzeit fragen sich viele Unternehmen, wie sie ihre Inhalte für KI optimieren können. Die eigentliche Herausforderung lautet jedoch: Wie schaffen wir Inhalte, denen Menschen und KI-Systeme gleichermaßen vertrauen? Wer diese Frage beantwortet, verbessert nicht nur seine Chancen auf Sichtbarkeit in KI-Systemen, sondern stärkt zugleich die Qualität seiner gesamten digitalen Kommunikation“, sagt Christos Farakos, Gründer der AKDMM und Autor des Whitepapers.

Vier strategische Handlungsfelder für Unternehmen

Das Whitepaper beschreibt vier Handlungsfelder, mit denen Unternehmen ihre digitale Sichtbarkeit langfristig weiterentwickeln können:

* Informationsbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen: Inhalte sollten konkrete Fragen der Zielgruppe beantworten und einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.
* Expertise sichtbar machen: Fachliche Kompetenz, transparente Quellen und nachvollziehbare Autoreninformationen stärken Vertrauen.
* Inhalte logisch strukturieren: Eine klare Informationsarchitektur erleichtert sowohl Menschen als auch KI-Systemen die Verarbeitung von Informationen.
* Sichtbarkeit als kontinuierlichen Prozess verstehen: Inhalte sollten regelmäßig überprüft, aktualisiert und an neue Informationsbedürfnisse angepasst werden.

Orientierung für Marketing und Unternehmenskommunikation

Das Whitepaper richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, SEO, Content, E-Commerce und Unternehmenskommunikation sowie an Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Es ordnet die aktuellen Entwicklungen strategisch ein und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Content-Strategie an die veränderten Anforderungen der digitalen Suche anpassen können.

Das Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI – Wie GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert und Unternehmen auf die nächste Generation der Suche vorbereitet“ steht auf der Website der AKDMM kostenfrei zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management
Herr Christos Farakos
Recklinghäuser Str. 210
45701 Herten
Deutschland

fon ..: 02365-8725609
fax ..: 02365-8725609
web ..: https://www.akdmm.com
email : info@akdmm.com

Die AKDMM – Akademie für Digital Marketing Management ist ein Anbieter berufsbegleitender Online-Weiterbildungen im digitalen Marketing. Das Bildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen, die ihre Kompetenzen in Bereichen wie Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und weiteren Disziplinen des digitalen Marketings gezielt ausbauen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fachinhalte, ein hoher Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit des erworbenen Wissens im beruflichen Alltag.

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AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management
Herr Christos Farakos
Recklinghäuser Str. 210
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