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Wirtschaft

Wenn Entscheidungen drängen, liefert Marco Behnke Klarheit und Richtung

Nicht jede Herausforderung braucht sofort ein mehrmonatiges Interim Mandat. Oft braucht es zuerst Klarheit, eine ehrliche Einordnung der Lage und wirtschaftlich sinnvolle nächste Schritt

BildSchnelle Klarheit für Entscheidungen mit wirtschaftlicher Tragweite: Marco Behnke Der Interim Manager(TM) bietet Kurzberatung, strategisches Sparring, Analysen, Mandatsbewertung und Vorträge

Nicht jede unternehmerische Herausforderung braucht sofort ein mehrmonatiges Interim Mandat. Oft braucht es zuerst etwas anderes: einen erfahrenen Blick von außen, eine ehrliche Bewertung der Lage und klare nächste Schritte. Genau dafür bietet Marco Behnke Der Interim Manager(TM) strukturierte Services für Unternehmer, Geschäftsführer, Gesellschafter, Investoren, Beiräte und Führungskräfte.

Das Angebot umfasst Kurzberatung, strategisches Sparring, vertiefte Analysen, die Bewertung möglicher Interim Mandate sowie Vorträge und Impulse. Ziel ist es, Entscheidern in kritischen Situationen schnell belastbare Orientierung zu geben. Statt allgemeiner Theorie erhalten Kunden eine präzise Einordnung, eine klare Bewertung von Risiken und umsetzbare Handlungsempfehlungen.

Die Kurzberatung eignet sich für konkrete Fragestellungen, die unter Zeitdruck eingeordnet werden müssen. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wo liegt das eigentliche Problem, welche Risiken werden unterschätzt und was sollte als Nächstes entschieden oder geprüft werden. Das Format dauert in der Regel eine bis eineinhalb Stunden und kostet 750 Euro zuzüglich Umsatzsteuer.

Das strategische Sparring richtet sich an Entscheider, die wichtige Fragen nicht im eigenen Echo Raum klären wollen. Gedanken werden kritisch geprüft, blinde Flecken sichtbar gemacht und Optionen auf Umsetzbarkeit, Risiko und wirtschaftliche Tragfähigkeit bewertet. Das Honorar richtet sich nach Umfang und Fragestellung.

Mit der vertieften Analyse bewertet Marco Behnke komplexere Situationen, in denen mehrere Risiken zusammenlaufen oder größere wirtschaftliche Konsequenzen drohen. Dieses Format schafft eine belastbare Grundlage für weitreichende Entscheidungen. Das Honorar beträgt 1.750 Euro zuzüglich Umsatzsteuer.

Hinzu kommt die Bewertung eines möglichen Interim Mandats. Dabei wird geprüft, ob Interim Management in der konkreten Lage überhaupt der richtige Hebel ist, welche Rolle benötigt wird und welcher Mehrwert realistisch erreichbar ist. Dieses Format hilft Unternehmen, Fehlentscheidungen und unnötige Budgets zu vermeiden. Das Honorar beträgt 2.500 Euro zuzüglich Umsatzsteuer.

Ergänzend bietet Marco Behnke Vorträge und Impulse zu Themen wie Turnaround, Finance Transformation, Liquiditätssteuerung und künstliche Intelligenz im Finance Alltag an. Der Honorarrahmen liegt zwischen 3.000 und 8.000 Euro zuzüglich Umsatzsteuer.

Der Mehrwert für Kunden ist klar: schnelle externe Einordnung ohne sofortiges Langfrist Mandat, mehr Klarheit in unsicheren Situationen und bessere Entscheidungen mit wirtschaftlicher Substanz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Der Interim Manager
Herr Marco Behnke
Armbruststraße 61
73230 Kirchheim Teck
Deutschland

fon ..: +15128859958
web ..: http://www.interrim-manager-stuttgart.de
email : marcobehnke@interim-manager-stuttgart.de

Marco Behnke Der Interim Manager(TM) steht für operative Führungsverantwortung auf Zeit, wenn Unternehmen in kritischen Situationen schnelle Stabilisierung, klare Steuerung und konsequente Umsetzung brauchen. Als Interim CFO, COO und CEO unterstützt er mittelständische Unternehmen und Private Equity Beteiligungen dabei, Liquidität zu sichern, Transparenz herzustellen, Risiken sichtbar zu machen und die Organisation wieder in einen belastbaren Entscheidungstakt zu bringen.

Sein Fokus liegt auf Turnaround, Restrukturierung, Transformation und der schnellen Wiederherstellung von Handlungsfähigkeit. Kunden profitieren von einer Kombination aus Finance Tiefe, operativer Erfahrung, Führungsstärke und hoher Umsetzungsgeschwindigkeit. Marco Behnke analysiert nicht nur, sondern übernimmt Verantwortung in der Linie, setzt Prioritäten, etabliert wirksame Steuerungssysteme und sorgt dafür, dass aus Zahlen wieder Entscheidungen und aus Entscheidungen wieder Ergebnisse werden.

Pressekontakt:

Der Interim Manager
Herr Marco Behnke
Armbruststraße 61
73230 Kirchheim Teck

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Hier wohnen die Romantiker: FloraPrima kürt die Hauptstadt der Liebe

Wo wohnen Deutschlands Romantiker? Eine FloraPrima-Analyse zeigt: Berlin ist die Hauptstadt der Liebe, während man in Ratingen am spendabelsten ist. Und: 75 % der Männer planen ihren Blumenkauf vorab!

BildDer 14. Februar ist der wichtigste Tag im Kalender der Floristen und Blumenversender. Doch wo in Deutschland schlagen die Herzen am höchsten? Der Online-Blumenversand FloraPrima hat seine Verkaufszahlen zum Valentinstag ausgewertet und eine spannende Landkarte der Liebe erstellt. Die Analyse der Bestellungen zeigt deutliche regionale Unterschiede und beantwortet die Frage: Wo wohnen die wahren Romantiker?

Berlin ist unangefochtene Hauptstadt der Romantik

Wenn es um die reine Anzahl der Liebesbekundungen geht, lässt die Bundeshauptstadt alle anderen weit hinter sich. Berlin sichert sich mit großem Abstand den ersten Platz im Ranking der meisten Valentinstags-Bestellungen. Die Spree-Metropole beweist damit eindrucksvoll, dass zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz die Romantik blüht wie nirgendwo sonst in der Bundesrepublik.

Ein Blick auf den Zweitplatzierten verdeutlicht die Berliner Dominanz: Die Hansestadt Hamburg landet auf dem Silberrang. Doch trotz des nordischen Charmes erreichten die Hamburger nur knapp die Hälfte des Bestellvolumens der Berliner. Der Abstand zur Spitze ist massiv. Dicht auf den Fersen sind den Hanseaten jedoch die Bayern: München sichert sich den dritten Platz und liegt nur hauchdünn hinter Hamburg. Das Nord-Süd-Duell um Platz zwei war bis zur letzten Minute spannend, während Berlin in einer eigenen Liga spielte.

Überraschungschampion Ratingen: Hier ist die Liebe am wertvollsten

Während die Großstädte bei der Masse punkten, sorgt eine Stadt aus Nordrhein-Westfalen für die größte Überraschung bei der Ausgabenbereitschaft. Ratingen darf sich in diesem Jahr den Titel der „spendabelsten Stadt“ ans Revers heften. FloraPrima wertete nicht nur die Anzahl, sondern auch den durchschnittlichen Wert der Warenkörbe aus.

Das Ergebnis: In keiner anderen Stadt ließen sich die Kunden den Liebesgruß so viel kosten wie in Ratingen. Hier wurden im Durchschnitt die mit Abstand teuersten Blumensträuße und Geschenksets bestellt. Während in den Metropolen oft der klassische Strauß dominierte, griffen die Ratinger vermehrt zu Premium-Arrangements, großen Rosenbouquets und Kombinationen mit Pralinen oder Sekt. Qualität und Exklusivität standen hier am 14. Februar eindeutig im Vordergrund.

Planung statt Panik: Die Zahlen sprechen eine klare Sprache
Eine Auswertung der internen Bestelldaten von FloraPrima zeigt ein überraschend organisiertes Bild der männlichen Kundschaft. Entgegen der Erwartung, dass der Valentinstag regelmäßig „plötzlich“ vor der Tür steht, beweisen die Daten das Gegenteil: Über 75 % der Männer haben ihre Blumengrüße in diesem Jahr frühzeitig bestellt.

Diese deutliche Mehrheit sicherte sich ihren Wunschstrauß bereits Tage oder gar Wochen im Voraus, um eine pünktliche Lieferung zum Tag der Liebenden zu garantieren. Nur ein kleiner Teil der Kunden agiert tatsächlich nach dem Last-Minute-Prinzip: Lediglich knapp 25 % nutzten kurzfristige Liefermöglichkeiten oder Express-Optionen unmittelbar vor dem Stichtag.

Ein logistisches Meisterwerk im Zeichen der Liebe

Für FloraPrima ist der Valentinstag jedes Jahr aufs Neue eine logistische Herkulesaufgabe. „Die Auswertung zeigt uns, dass der Wunsch, Zuneigung durch Blumen auszudrücken, in allen Teilen Deutschlands tief verwurzelt ist“, erklärt die Geschäftsführung des Unternehmens. „Berlin zeichnete sich schnell als Sieger ab, aber der enorme Vorsprung hat uns selbst überrascht. Ebenso freut uns, dass in Städten wie Ratingen ein so hoher Wert auf Qualität gelegt wird.“

Der Trend geht dabei weiterhin zur klassischen roten Rose, doch auch bunte Frühlingssträuße holen auf. Entscheidend ist für die Kunden vor allem die Zuverlässigkeit der Zustellung. FloraPrima garantiert durch ein weltweites Netzwerk und ausgefeilte Logistik, dass die blumigen Liebesgrüße pünktlich ihren Empfänger erreichen – egal ob in der Hauptstadt Berlin oder im spendablen Ratingen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Blumenversand bestätigt FloraPrima auch in diesem Jahr wieder seine Position als einer der führenden Anbieter der Branche. Die detaillierte Auswertung der Verkaufsdaten hilft dem Unternehmen dabei, Trends frühzeitig zu erkennen und das Sortiment auch für kommende Anlässe wie den Muttertag optimal auf die regionalen Vorlieben der Kunden abzustimmen.

Wer den nächsten Anlass nicht verpassen möchte oder einfach zwischendurch Freude verschenken will, findet unter www.floraprima.de eine riesige Auswahl an Blumensträußen für jedes Budget und jeden Geschmack.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg
Deutschland

fon ..: 05303990980
fax ..: 05303990980
web ..: https://www.floraprima.de
email : d.steinsick@floraprima.de

FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frische-Garantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.

Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.

Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.

Pressekontakt:

FloraPrima GmbH
Herr Dominic Steinsick
Didderser Straße 28
38176 Wendeburg

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Medien

NoSpamProxy 25Reports zum Marktstart mit neuen Funktionen zur DMARC-Analyse

Nach erfolgreichem Abschluss der Early-Access-Phase ermöglichen neue Funktionen des Analysetools eine noch effizientere DMARC-Analyse und klare Entscheidungen im operativen Alltag.

BildPaderborn, 12.2.2026 – NoSpamProxy, der Hersteller der gleichnamigen Produkt-Suite für E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“, bringt mit dem offiziellen Marktstart von 25Reports eine neue Generation der DMARC-Analyse in den produktiven Einsatz. Damit unterstützt 25Reports Administratoren und IT-Sicherheitsverantwortliche dabei, komplexe DMARC-Daten schneller zu verstehen, Risiken gezielt zu bewerten und fundierte Entscheidungen im operativen Alltag zu treffen.

DMARC ist ein zentrales Instrument zum Schutz von E-Mail-Domänen vor Missbrauch und Spoofing. Viele Unternehmen stehen dabei vor derselben Herausforderung: DMARC-Reports liefern enorme Datenmengen, deren Auswertung zeitaufwendig ist und oft mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Mit 25Reports löst NoSpamProxy genau dieses Problem, indem DMARC-Reports automatisiert ausgewertet und dabei aus der Fülle an Informationen die wirklich relevanten Aspekte herausgearbeitet werden. Zudem unterstützt 25Reports bei der korrekten Einrichtung der eigenen DMARC-Policies.

Wertvolles Kundenfeedback aus der Praxis

In einer Early-Access-Phase, die am 1. September 2025 gestartet war, wurde das Produkt bereits von Pilotkunden verschiedener Größen und aus unterschiedlichen Branchen im Realbetrieb getestet. So flossen umfangreiche Erfahrungen in die Weiterentwicklung zur jetzt verfügbaren Produktversion ein. Gezielte Verbesserungen, die Komplexität reduzieren und Zusammenhänge sichtbar machen, erleichtern nun die Entscheidungen im operativen Alltag deutlich.

Automatisiertes Zusammenfassen von IP-Adressen verbessert Verständlichkeit

Beispielsweise fasst 25Reports nun Absender-IP-Adressen automatisiert zusammen und stellt sie als einen gemeinsamen Absender dar. Die zugrunde liegenden IP-Adressen werden dazu logisch zusammengefasst, bleiben jedoch jederzeit transparent einsehbar. Die Absenderliste wird damit deutlich kompakter und verständlicher. Gleichzeitig bleiben technische Detailanalysen auf IP-Ebene erhalten. IP-Adressen, die keinem bekannten Dienst zugeordnet werden können, werden weiterhin einzeln dargestellt, um neue oder unerwartete Absender deutlich sichtbar zu machen.

„Im Alltag ist nicht jede einzelne IP-Adresse relevant, sondern die Frage, welche Systeme oder Dienste tatsächlich E-Mails für eine Domäne versenden. Genau diese Sichtweise bildet 25Reports nun konsequent ab“, sagt Stefan Cink, Director Business und Professional Services und E-Mail-Sicherheitsexperte bei NoSpamProxy.

Ausblenden von bekannten Ausnahmen

DMARC-Reports enthalten viele Absender, die nicht DMARC-konform sind, aber dauerhaft keinen Handlungsbedarf erzeugen – wie beispielsweise Mailingdienste. 25Reports bietet jetzt die Möglichkeit, solche Absender bewusst zu markieren, um sie gezielt aus Tabellen und Reports auszublenden und in Übersichten visuell eindeutig kennzeichnen zu können. Außerdem werden sie standardmäßig nicht von Alarmen berücksichtigt, wodurch unnötiger Aufwand vermieden wird. Weiterhin bietet das neue Release nun eine vollständig überarbeitete Detailsicht mit einer Overlay-Darstellung aus Registerkarten.

„25Reports hilft den Administratoren gezielt dabei, ihre Aufmerksamkeit dahin zu lenken, wo sie tatsächlich benötigt wird. Durch die Zusammenführung aller Informationen im richtigen Kontext und der Möglichkeit, Unrelevantes auszublenden, wird die Analyse beschleunigt und Fehlinterpretationen werden vermieden“, erläutert Cink die Grundidee von 25Reports. „Durch die strukturierte und einfach handhabbare Auswertung von DMARC-Daten werden Risiken früher erkannt und sicherheitsrelevante Abweichungen klar sichtbar gemacht. Damit wird die DMARC-Analyse zu einem effektiven Instrument zur Verbesserung der E-Mail-Sicherheit.“

DMARC-Eintrag p=none kann Reputation zerstören

Bereits die Einrichtung von DMARC stellt für viele Organisationen eine Herausforderung dar. Viele Domains haben zwar einen DMARC-Eintrag gesetzt, verbleiben aber bei p=none – also reinem Monitoring. Genau das kann jedoch zur Falle werden: Ohne echte Durchsetzung bleibt Spoofing möglich und die Absenderreputation leidet langfristig.

In einem Webinar am 20.2. um 10 Uhr erläutern die Experten von NoSpamProxy, wo genau das Risiko liegt, warum der Schritt zu p=reject entscheidend ist und wie dieser mit 25Reports sicher und kontrolliert umgesetzt werden kann.

Vertiefenden Einblick bietet die nächste Sprechstunde zu 25Reports am 25.2. um 14 Uhr. Die interaktive Sprechstunde bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, alle Fragen rund um DMARC, SPF, DKIM und den praktischen Einsatz von 25Reports zu stellen, die die Experten für Senderreputation und DMARC live und praxisnah beantworten.

Eine kostenlose Anmeldung zu beiden Veranstaltungen ist hier möglich:
https://www.nospamproxy.de/de/events?utm_source=pr

Mehr über volle Transparenz im DMARC-Reporting und in der DMARC-Analyse „Made in Germany“:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/25reports?utm_source=pr

Zusammenfassung
Neue Funktionen in NoSpamProxy 25Reports zum Marktstart erleichtern DMARC-Einrichtung und -Analyse durch automatisches Ausblenden irrelevanter Dinge und reduzierte Komplexität.

Keywords
DMARC, Reporting, Analyse, DKIM, SPF, Senderreputation, E-Mail-Sicherheit

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: https://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de

Über NoSpamProxy und Net at Work
NoSpamProxy, eine Business Unit des Paderborner IT-Dienstleisters Net at Work GmbH, entwickelt und vermarktet mit der gleichnamigen Produktsuite das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vollständig nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Disclaimer-Management. Mit 32Guards betreibt NoSpamProxy einen einzigartigen, intelligenten Service zur Erkennung neuer Malware-Trends, Spam-Attacken und anderer Cyber-Bedrohungen. NoSpamProxy 25Reports erleichtert die Pflege von DMARC-Richtlinien sowie die Interpretation von DMARC-Reports.
Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 8-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking sowie regelmäßige Bestnote VBSpam+ im Test des Virus Bulletin Boards – wird sowohl On-Premises als auch als Cloud-Service angeboten. Ein leistungsstarkes Partner- und Distributionsnetz sorgt auch regional für einen perfekten Service.
Weltweit vertrauen mehr als 6.000 Kunden wie Amecke, DaimlerBKK, hagebau, SwissLife, Wilkhahn, WWK und die Universitätsmedizin Essen sowie die Städte Augsburg und Wuppertal die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. NoSpamProxy bietet zudem eine AS4-basierte Marktkommunikation für den Energiemarkt, die die Prozesse Strom, Gas, Fahrplan und Redispatch 2.0 für alle Marktrollen regelkonform abdeckt und beispielsweise von den Stadtwerken Detmold und Soest sowie den Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetrieben genutzt wird. www.nospamproxy.de
Mit einer weiteren Business Unit ist Net at Work erste Wahl, wenn es um die Beratung und Services für Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams und Azure geht – von der punktuellen Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service oder SOC. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeitende in Paderborn und Berlin. www.netatwork.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co.KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
email : netatwork@bloodsugarmagic.com

Technik

Prävention statt Schadensbegrenzung

CFD-Simulation senkt Risiken in teuren Reinraumprojekten

BildReinräume sind kostenintensive Bauprojekte. Das Investitionsvolumen liegt zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter, in der Halbleiterfertigung können sie mit bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter noch deutlich höher ausfallen. Ein Reinraum mit 1.000 Quadratmetern Fläche erreicht somit schnell Kosten in Millionenhöhe. Dennoch verzichten viele Bauherren auf eine Maßnahme, die nur einen Bruchteil der Gesamtinvestition ausmacht, jedoch zentrale Risiken minimieren kann: die strömungs- und partikeltechnische Analyse mittels CFD-Simulation (Computational Fluid Dynamics).

Gespräche mit Herstellern und Ausrüstern zeigen ein überraschend einheitliches Bild: Simulationen werden selten in frühen Projektphasen eingesetzt – häufig erst dann, wenn während des Betriebs unerwartete Strömungsphänomene, Partikelrückführungen oder Tot-Zonen auftreten. In solchen Fällen müssen Ursachen nachträglich identifiziert und teils kostenintensiv korrigiert werden. Merke CAE Solutions, spezialisiert auf numerische Simulationsberechnungen, wird oft erst dann hinzugezogen, wenn Probleme bereits entstanden sind. Dabei ließen sich viele dieser Herausforderungen im Vorfeld durch digitale Analysen vermeiden.

Eine CFD-Simulation verursacht im Durchschnitt rund ein bis zwei Prozent der Baukosten eines Reinraums. Bei einem Projektvolumen von einer Million Euro entspricht dies etwa 5.000 bis 20.000 Euro – ein Betrag, der im Verhältnis zu möglichen Folgekosten gering ist. Die Simulation ermöglicht die vorausschauende Bewertung der Luftströmung, die Visualisierung von Partikelbewegungen sowie die Analyse von Temperaturfeldern. Tot-Zonen, unerwünschte Verwirbelungen oder kritische Partikelkonzentrationen können so bereits vor Baubeginn erkannt werden. Für Betreiber sensibler Produktionsanlagen, etwa in der Optik, Medizintechnik oder Pharmazie, liefert dies entscheidende Planungssicherheit.

Strömungsprozesse in Reinräumen reagieren empfindlich auf kleinste Änderungen in Geometrie, Ausstattung und Betriebsparametern. Erfahrungswerte allein reichen daher oft nicht aus, um komplexe Wechselwirkungen zuverlässig vorherzusagen. Die Simulation dient hier als objektive Grundlage, um Luftauslässe, Filterpositionen oder Maschinenanordnungen so zu gestalten, dass die spezifizierten Reinheitsklassen dauerhaft eingehalten werden. Fehlplanungen können erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen – etwa wenn ein Kunde die Inbetriebnahme verweigert, weil Partikelablagerungen die Produktqualität beeinträchtigen.
„Mit Multiphysics-Simulationen können wir die Reinräume in der Zwischenzeit bereits inklusive des dort geplanten Produktions- und Arbeitsumfeldes simulieren. Damit wissen wir nicht nur, ob der Reinraum an sich funktioniert, sondern auch, ob die geplante Produktion so störungs-, keim und Partikelfrei ablaufen kann“, so Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH.

Merkle CAE Solutions versteht die CFD-Analyse daher nicht als Zusatzelement, sondern als integralen Bestandteil einer vorausschauenden Reinraumplanung. Sie trägt dazu bei, Risiken zu minimieren, Nacharbeiten zu vermeiden und die Funktionsfähigkeit hochsensibler Produktionsumgebungen sicherzustellen. Für Bauherren bedeutet dies, dass sie ein vergleichsweise geringer Planungsaufwand vor zeit- und kostenintensiven Korrekturen im laufenden Betrieb schützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de

Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 08435-4859994
email : info@kokon-marketing.de

Wirtschaft

Venture Diligence startet 2026: KI-gestützte Due-Diligence-Plattform geht live

Venture Diligence ist verfügbar und richtet sich an Investoren, die Due-Diligence-Prozesse für Startup-, Immobilien- und M&A-Analysen digital, KI-gestützt und effizient gestalten wollen.

Die neue Plattform Venture Diligence ist jetzt verfügbar. Sie adressiert Investoren, Berater und Investment-Teams, die Due-Diligence-Prozesse für Venture-Capital-, Immobilien- und M&A-Analysen digital, effizient und datenbasiert durchführen wollen. Die Lösung verändert klassische Bewertungsabläufe. Sie setzt auf künstliche Intelligenz, automatisierte Datenverarbeitung und modulare Erweiterungen, um Entscheidungsträgern schnelle, belastbare Insights zu liefern.

Venture Diligence bündelt alle relevanten Analyseschritte in einer einzigen Oberfläche. Anwender laden etwa ein Pitchdeck hoch, die Plattform extrahiert Inhalte automatisch, führt Web-Scraping und KI-Recherche durch und erstellt strukturierte Berichte, die als PDF, Word oder teilbarer Link exportiert werden können. Neben dem Startup-Modul sind weitere Asset-Klassen wie Immobilien- und M&A-Analysen vorgesehen. Die API-Schnittstelle ermöglicht Integration in bestehende Workflows, Team- und Projektstrukturen lassen sich direkt in der Plattform managen. Zugriffsrechte, Sicherheit und Compliance entsprechen Enterprise-Ansprüchen.

Mit dem offiziellen Launch richtet sich Venture Diligence an professionelle Nutzer, die Due-Diligence-Arbeit aus manuellen Prozessen lösen und in standardisierte, wiederholbare Abläufe überführen wollen. Die Plattform erlaubt eine schnelle, transparente Auswertung komplexer Daten, ohne klassische Excel-Tabellen oder lange Recherchezeiten.

Für 2026 zeichnet sich eine deutliche Erweiterung ab. Die Roadmap sieht vor, Venture Diligence von einer Analyseplattform zu einer zentralen Bewertungs-Infrastruktur zu entwickeln. Geplant sind neue Module für Immobilienbewertungen und M&A-Transaktionen mit Synergie- und Risikoanalysen, erweiterte KI-Modelle für noch tiefere Bewertungsperspektiven, Collaboration-Funktionen für Teamwork sowie umfassende Integrationsmöglichkeiten in bestehende Investment-Ökosysteme. Darüber hinaus soll die Plattform internationaler werden, inklusive vollständiger englischer Reports ab dem ersten Quartal.

Für weitere Informationen und direkten Zugang zur Plattform besuchen Sie venture-diligence.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Venture Diligence GmbH
Herr Joel Burghardt
An d. Flutrinne 12
01139 Dresden
Deutschland

fon ..: 0211 87973991595
web ..: https://venture-diligence.com/
email : info@venture-diligence.com

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Herr Joel Burghardt
An d. Flutrinne 12
01139 Dresden

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