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Transformation mit Weitblick – Chancen nachhaltiger Entwicklung in der BER-Flughafenregion

Die Entwicklung der Flughafenregion zeigt sich besonders eindrucksvoll dort, wo aus historischen Standorten neue Lebensräume entstehen.

BildSchönefeld, 20. Juli 2026 – Die Flughafenregion steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Ehemalige Industrie- und Militärflächen werden zu Wohn- und Lebensräumen. Rangsdorf zeigt beispielhaft, wie Kommunen diesen Transformationsprozess erfolgreich gestalten können.

Mit dem neuen Quartier BUC-36 entsteht auf dem ehemaligen Bücker-Gelände ein modernes Wohngebiet mit rund 1.000 Wohnungen für etwa 2.500 Menschen. Neben Wohnraum werden eine neue Oberschule, Sportanlagen, ein Jugendclub sowie öffentliche Freiräume geschaffen. Historische Gebäude wie die denkmalgeschützte Einfliegerhalle oder der Motorenprüfstand bleiben erhalten und werden behutsam für neue Nutzungen umgebaut. So verbindet das Projekt Denkmalschutz, nachhaltige Stadtentwicklung und moderne Architektur. Als Vorzeigeprojekt wurde BUC-36 bereits mehrfach prämiert: Erst wurde es mit dem ICONIC AWARD 2021: Innovative Architecture in der Kategorie „Urban Planning“ ausgezeichnet, zuletzt konnte sich BUC-36 auch den German Design Award 2026 sichern.

Aus Alt mach Neu
„Die Flughafenregion wächst dynamisch“, sagt Helmut Barthel, Vorsitzender des Dialogforums, „damit entstehen Herausforderungen, die innovative Lösungen erfordern. Das ehemalige Bücker-Gelände zeigt eindrucksvoll, wie aus einem historisch bedeutsamen Standort, der jahrzehntelang eine Siedlungsbrache war, bis 2030 ein lebendiges Quartier wird – und das mit höchsten Ansprüchen an die Wohnqualität. Solche erfolgreichen Projekte sind wichtig, besteht doch in unserer wachsenden Region ein hoher Flächenbedarf und eine Flächenkonkurrenz zwischen Wohnen, Wirtschaft und Verkehr. Wenn es gelingt, bestehende Siedlungsflächen einer neuen, zeitgemäßen Nutzung zuzuführen, nutzt das dem sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden.“

In eine neue Zukunft
Auch Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher sieht in der Entwicklung weit mehr als ein Wohnungsbauprojekt: „Mit BUC-36 schaffen wir nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern entwickeln ein ganzes Quartier mit Schule, Sport- und Freizeitangeboten sowie einer leistungsfähigen Infrastruktur. Gleichzeitig bewahren wir die Geschichte dieses besonderen Ortes und führen sie in eine neue Zukunft. Davon profitiert die gesamte Gemeinde.“

Geschichtsträchtiger Ort wird transformiert
Das ehemalige Bücker-Gelände gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region. Ab 1935 produzierte die Bücker-Flugzeugbau GmbH hier ihre bekannten Schul- und Sportflugzeuge. Während des Zweiten Weltkriegs erhielt das Werk Rüstungsaufträge; zugleich wurden Zwangsarbeiter eingesetzt. Von Rangsdorf startete am 20. Juli 1944 Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu seinem Attentat auf Adolf Hitler in die „Wolfsschanze“. Nach dem Krieg nutzten sowjetische Streitkräfte das Gelände bis 1994. Heute wird dieser historisch bedeutsame Ort schrittweise in ein nachhaltiges Wohnquartier transformiert.

Region mit Potenzialen
Das Projekt verdeutlicht zugleich die Potenziale der Flughafenregion. Zahlreiche ehemalige Militär-, Gewerbe- und Flughafenflächen bieten die Möglichkeit, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, historische Bausubstanz zu erhalten und nachhaltige Stadtentwicklung mit kurzen Wegen, moderner Infrastruktur und hoher Lebensqualität zu verbinden. Rangsdorf zeigt, wie dieser Wandel gelingen kann – als gemeinsames Projekt einer wachsenden Region.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berlin-Brandenburg Area Development Company GmbH (BADC)
Herr Georg Balzer
Mittelstraße 11
12529 Schönefeld
Deutschland

fon ..: +49 30 8092 2196
web ..: https://www.dialogforum-ber.de/
email : georg.balzer@badc-gmbh.de

Über das Dialogforum Airport Berlin Brandenburg

Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (KAG DF) ist seit 2006 eine zentrale Kommunikations- und Kooperationsplattform der Kommunen in der Flughafenregion und der drei anliegenden Berliner Bezirke mit dem Flughafenbetreiber sowie der BADC. Die Länder Berlin und Brandenburg und die beteiligten Landkreise sind beratende und unterstützende Mitglieder. Aufgabe des Dialogforums ist es, einen Raum für einen transparenten Dialog zwischen den Mitgliedern anzubieten, gegenseitiges Vertrauen zwischen den Akteuren aufzubauen, Entwicklungsziele zu vereinbaren und einen Interessenausgleich zu befördern.

Pressekontakt:

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Fördermittel aus Regionalem Entwicklungsfonds für Funkerberg und Radweg zwischen Grünau und Eichwalde

Gemeinsam Zukunft gestalten: Der Regionale Entwicklungsfonds unterstützt erneut interkommunale Projekte in der Flughafenregion Berlin Brandenburg.

BildDer Regionale Entwicklungsfonds wurde von den Kommunen des Dialogforums im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit Fördermitteln investive Projekte in der Flughafenregion zu unterstützen. Zur Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Interessensausgleich“ der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft am 8. Juli 2026 wurden Fördermittelbescheide für die folgenden Projekte vergeben:

1. Königs Wusterhausen „städtebaulicher Rahmenplan Funkerberg“

2. Der Bezirk Treptow-Köpenick mit der Gemeinde Eichwalde „interkommunale Radwegeverbindung Grünau – Eichwalde – Zeuthen“ inkl. Reinigung, 3D-Vermessung, Hebung von Pflastersenken und Fräsen der Kopfsteinpflasterstraße.

Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin der Stadt Königs Wusterhausen, freut sich über die Zuwendung: „Der Funkerberg bietet große Chancen für die Entwicklung unserer Stadt. Mit den Fördermitteln können wir die nächsten planerischen Schritte gehen und die Voraussetzungen schaffen, damit aus Ideen konkrete Projekte werden. Gleichzeitig zeigt die Förderung, dass interkommunale Zusammenarbeit einen echten Mehrwert für die Region schafft.“

Die Fördermittel für den Radweg zwischen Grünau und Eichwalde sind dagegen eine Investition in ein konkretes Bauvorhaben. Eine für Radfahrerinnen und Radfahrer schlecht zu fahrende Pflasterstraße wird ertüchtigt: Das Kopfsteinpflaster soll gefräst werden. Damit kann sich die bereits vorhandene Straße als gut befahrbarer Radweg etablieren. Für Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt im Bezirk Treptow-Köpnick, ist das eine sinnvolle Förderung: „Das Stärken des Umweltverbundes ist uns im Bezirk ein wichtiges Anliegen. Dieses Projekt zeigt zugleich, wie interkommunale Zusammenarbeit erfolgreich gelingen kann. Gemeinsam mit der Gemeinde Eichwalde verfolgen wir bereits seit längerer Zeit das Ziel, diese wichtige Radverbindung zu verbessern. Im Zuge der Maßnahme wird unter anderem die bislang durch Kopfsteinpflaster erschwerte Befahrbarkeit der Strecke verbessert. Damit schaffen wir ein konkretes Angebot für eine nachhaltige und alltagstaugliche Mobilität über die Bezirks- und Landesgrenze hinweg. Unser Ziel ist es, die Baumaßnahme bis zum Jahresende abzuschließen und den Radweg für die Nutzerinnen und Nutzer freizugeben.“

Aus Sicht der Akteure des Dialogforums stehen beide Vorhaben beispielhaft für den gemeinsamen Willen, die Flughafenregion aktiv weiterzuentwickeln. Finanziert werden sie aus Mitteln der kommunalen Haushalte, die den Regionalen Entwicklungsfonds speisen – eine in Brandenburg einzigartige Förderinstitution. In der Sitzung wurde deutlich, dass die Kommunen damit Eigeninitiative zeigen und gezielt Projekte unterstützen, die die Lebensqualität in der Region verbessern. Auch im kommenden Jahr werden über den Regionalen Entwicklungsfonds Fördermittel an die in der KAG zusammengeschlossenen Kommunen vergeben. Mit Interesse blicken die Beteiligten auf die kommenden Antragsrunden und die Projekte, die daraus entstehen werden.

Regionaler Entwicklungsfonds Flughafenregion Berlin Brandenburg

Der Regionale Entwicklungsfonds ist ein Projekt des Dialogforums. Sechs brandenburgische Kommunen (Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Großbeeren, Königs Wusterhausen, Ludwigsfelde, Schönefeld und Schulzendorf) sowie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick finanzieren den Fonds seit drei Jahren. Das jährlich zur Verfügung stehende Budget liegt bei deutlich über 100.000 Euro. Die den Fonds finanzierenden Kommunen können sich mit Projekten bewerben. Eine Jury wählt Projekte aus. Diese müssen u.a. von mindestens zwei Kommunen gemeinsam umgesetzt werden und einen Mehrwert für die Flughafenregion schaffen.

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Über das Dialogforum Airport Berlin Brandenburg

Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Dialogforum Airport Berlin Brandenburg (KAG DF) ist seit 2006 eine zentrale Kommunikations- und Kooperationsplattform der Kommunen in der Flughafenregion und der drei anliegenden Berliner Bezirke mit dem Flughafenbetreiber sowie der BADC. Die Länder Berlin und Brandenburg und die beteiligten Landkreise sind beratende und unterstützende Mitglieder. Aufgabe des Dialogforums ist es, einen Raum für einen transparenten Dialog zwischen den Mitgliedern anzubieten, gegenseitiges Vertrauen zwischen den Akteuren aufzubauen, Entwicklungsziele zu vereinbaren und einen Interessenausgleich zu befördern.

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Immobilien verkaufen, bevor sie stehen: KI Video Manufaktur macht Bauprojekte mit KI-Video erlebbar

Stuttgarter KI-Video-Spezialist ersetzt statische Renderings durch emotionale Bewegtbild-Visualisierungen für Bauträger, Projektentwickler und Investoren

BildStuttgart – Wer heute eine Immobilie vermarkten will, die noch nicht gebaut ist, steht vor einem Problem: Statische Renderings transportieren keine Emotionen. Käufer, Investoren und Kommunen treffen Entscheidungen zunehmend auf Basis visueller Erlebnisse. Die KI Video Manufaktur aus Stuttgart bietet Bauträgern und Projektentwicklern ab sofort KI-generierte Videovisualisierungen, die Bauprojekte bereits in der Planungsphase als fotorealistische Bewegtbilder erlebbar machen.

Renderings reichen nicht mehr

Die Immobilienvermarktung 2026 ist visuell getrieben. Käufer entscheiden innerhalb von Sekunden, ob ein Objekt sie anspricht. 83 Prozent aller Kaufinteressenten können sich leere oder ungebaute Räume nicht möbliert vorstellen. Statische 3D-Renderings liefern zwar einen Eindruck, schaffen aber keine emotionale Bindung. Video hingegen erzeugt Atmosphäre, zeigt Lichtstimmungen, simuliert Lebensgefühl. Genau hier setzt die KI Video Manufaktur an.

Von Grundriss zu Verkaufsvideo in Tagen

Aus Grundrissen, Bauplänen und Architekturentwürfen erstellt die KI Video Manufaktur fotorealistische Videos: animierte Innenraumbegehungen, Quartiersvisualisierungen mit Drohnenflug-Perspektive und emotionale Projekt-Trailer mit Lichtsimulation und belebter Umgebung. Die Produktion erfolgt vollständig KI-gestützt und wird professionell nachbearbeitet mit Schnitt, Farbkorrektur und Sounddesign. Ergebnis: fertige Verkaufsvideos in 5 bis 10 Tagen, wo klassische 3D-Studios 4 bis 6 Wochen benötigen.

Für wen das relevant ist

Bauträger und Projektentwickler nutzen die Videos für frühzeitige Vermarktung: Wohnungen und Gewerbeeinheiten lassen sich verkaufen oder vorvermieten, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Die emotionale Wirkung eines Videos übertrifft jedes PDF-Exposé.

Investoren und Family Offices erhalten Präsentationsunterlagen, die sich von der Masse abheben. Ein 60-Sekunden-Projektvideo vermittelt mehr über Qualität, Lage und Potenzial als 30 Seiten Prospekt.

Kommunen und öffentliche Auftraggeber setzen Videovisualisierungen ein, um Bürgerbeteiligungsprozesse greifbar zu machen. Wenn Menschen sehen, was entsteht, steigt die Akzeptanz für Bauprojekte.

Käufer und Mieter profitieren von einer realistischen Vorstellung ihres künftigen Zuhauses. Virtual-Reality-Rundgänge und vertikale Social-Media-Videos ermöglichen Entscheidungen aus der Ferne.

Warum Bewegtbild den Unterschied macht

Ein statisches Bild zeigt einen Zustand. Ein Video erzählt eine Geschichte. Die KI Video Manufaktur generiert Atmosphäre: Sonnenlicht, das durch bodentiefe Fenster fällt. Eine belebte Straße vor dem Eingang. Die Jahreszeit, die sich in der Vegetation spiegelt. Das ist kein Gimmick. Das ist Verkaufspsychologie. Studien zeigen, dass interaktive und videobasierte Präsentationen die Verweildauer auf Immobilienportalen signifikant erhöhen und die Besichtigungsquote qualifizieren. Weniger Besichtigungstourismus, mehr ernsthafte Interessenten.

KI als Werkzeug, Erfahrung als Fundament

Die KI Video Manufaktur grenzt sich bewusst von reinen KI-Tool-Anbietern ab. Die Technologie ist das Produktionsmittel, die kreative und strategische Arbeit liegt bei erfahrenen Spezialisten. Jedes Video durchläuft professionelle Post-Produktion: Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und Formatanpassung für alle relevanten Kanäle. Kunden erhalten keine rohen KI-Clips, sondern fertige Medienprodukte, die sich nahtlos in Exposés, Investorenpräsentationen und Social-Media-Kampagnen integrieren lassen.

Wirtschaftlichkeit: bis zu 80 Prozent günstiger

Klassische Architekturvisualisierungen mit aufwendigem 3D-Rendering kosten schnell fünfstellige Beträge. Die KI-gestützte Produktion der KI Video Manufaktur senkt diese Kosten um bis zu 80 Prozent bei vergleichbarer visueller Qualität. Projekte starten ab 4.500 Euro. Durch den Wegfall von Drehtagen, Location-Mieten und Set-Aufbau entfallen die größten Kostenblöcke klassischer Videoproduktion. Gleichzeitig ermöglicht der KI-Workflow schnelle Iterationen: Ausstattungsvarianten, Tages- und Jahreszeitwechsel oder unterschiedliche Zielgruppenansprachen lassen sich mit minimalem Mehraufwand umsetzen.

Typische Einsatzszenarien

Neubauprojekte in der Planungsphase: Verkaufsstart mit Video statt mit Bautafel. Frühzeitige Bindung von Käufern und Mietern durch emotionale Visualisierung des fertigen Objekts.

Quartiersvisualisierungen: Großprojekte mit mehreren Bauabschnitten als Gesamtüberflug präsentieren. Ideal für Bürgerbeteiligung und Investorenansprache.

Investorenpräsentationen: 60-Sekunden-Projektvideo als Kernelement der Pitch-Unterlagen. Emotionale Wirkung, die PowerPoint-Folien nicht erreichen.

Social-Media-Vermarktung: Vertikale Kurzvideos für Instagram, TikTok und LinkedIn. Die Zielgruppe der 25- bis 45-Jährigen erreicht man 2026 primär über Bewegtbild auf dem Smartphone.

_“Wer eine Immobilie verkaufen will, die noch nicht steht, muss sie fühlbar machen. Ein Rendering zeigt Geometrie. Ein Video zeigt Zuhause.“_

_Hier gehts zur KI Video Manufaktur_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maximfied GmbH
Herr David Rudolph
Heumadener Straße 48/3
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: 017655085062
web ..: https://ki-video-manufaktur.de/
email : info@aidentical.de

Die KI Video Manufaktur ist eine auf generative Künstliche Intelligenz spezialisierte Video-Agentur mit Sitz in Stuttgart. Sie unterstützt Unternehmen dabei, professionelle Videoinhalte schneller und wirtschaftlicher zu produzieren. Das Team verbindet klassisches Film-Know-how mit Expertise in den neuesten KI-Videomodellen. Schwerpunkte sind Immobilienvisualisierung, Imagefilme, Produktvideos und Social-Media-Content für den deutschen Mittelstand.

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Herr David Rudolph
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Stadtleben mit Weitblick: Warum hochwertige Bestandswohnungen in Münchens Toplagen weiter gefragt bleiben

Münchens Immobilienmarkt sortiert sich neu: Trotz Baukosten und Regulierung bleibt Wohnraum gefragt. Bestandsimmobilien in Toplagen gewinnen bei Käufern zunehmend an Bedeutung.

BildDer Münchner Immobilienmarkt befindet sich in einer Phase der Neuausrichtung. Steigende Baukosten, strengere regulatorische Vorgaben und eine weiterhin hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien in München führen dazu, dass Kaufentscheidungen heute bewusster, langfristiger und strategischer getroffen werden. Während zahlreiche Neubauprojekte unter wirtschaftlichem Druck stehen oder zeitlich verschoben werden, rücken Bestandswohnungen in Münchens Toplagen zunehmend in den Fokus von Eigennutzern und Kapitalanlegern.

Insbesondere Eigentumswohnungen in etablierten Stadtlagen gelten als stabile Immobilieninvestition. Sie bieten planbare Nachfrage, eine gewachsene Infrastruktur und eine Markttransparenz, die bei Neubauprojekten häufig erst über Jahre entsteht. Der Stadtteil Bogenhausen steht exemplarisch für diese Entwicklung im Münchner Wohnungsmarkt und zeigt, warum sich der Blick vieler Marktteilnehmer wieder verstärkt auf den Bestand richtet.

Bogenhausen: Gefragte Wohnlage mit nachhaltiger Marktstabilität

Bogenhausen zählt seit Jahrzehnten zu den konstant gefragten Wohnlagen in München. Die Nähe zum Arabellapark, eine sehr gute Verkehrsanbindung sowie das ausgewogene Zusammenspiel aus urbaner Infrastruktur und großzügigen Grünflächen prägen die Attraktivität dieses Stadtteils nachhaltig. Diese Faktoren wirken nicht kurzfristig, sondern sichern langfristige Nachfrage.

Für den Immobilienmarkt in München bedeutet das vor allem eines: Stabilität. Kurze Wege in die Innenstadt, eine ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Nähe zu medizinischer Versorgung, Bildungseinrichtungen und großen Arbeitgebern schaffen Standortqualitäten, die sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger dauerhaft relevant bleiben.

Warum Bestandswohnungen wieder stärker gefragt sind

In Zeiten steigender Baupreise, höherer Finanzierungskosten und unsicherer Projektentwicklungen gewinnen Bestandsimmobilien in München deutlich an Bedeutung. Bestandswohnungen in funktionierenden Lagen gelten zunehmend als sichere Alternative, da sie sofort nutzbar, realistisch bewertbar und langfristig vermietbar sind.

Dabei rücken klassische Kriterien wie Grundrissqualität, Belichtung, Lage und Umfeld stärker in den Vordergrund als kurzfristige Ausstattungsmerkmale oder technische Trends. Gerade in gewachsenen Wohnlagen lassen sich diese Faktoren verlässlich einschätzen, was den Immobilienkauf transparenter und kalkulierbarer macht.

Relevanz für Eigennutzer und Kapitalanleger

Diese Entwicklung spricht sowohl Eigennutzer als auch Kapitalanleger an. Während Eigennutzer vor allem Wert auf Lebensqualität, Alltagstauglichkeit und eine funktionierende Umgebung legen, stehen für Kapitalanleger Aspekte wie Vermietbarkeit, Werterhalt und langfristige Wertentwicklung im Mittelpunkt.

Wohnimmobilien in Münchens Toplagen profitieren von stabilen Mietmärkten und geringen Leerstandsrisiken. Gleichzeitig eröffnen sie flexible Perspektiven – etwa durch Eigennutzung, Neuvermietung oder einen späteren Immobilienverkauf in einem weiterhin nachfragestarken Marktumfeld.

Flexibilität als entscheidender Erfolgsfaktor

Ein oft unterschätzter Vorteil hochwertiger Bestandswohnungen ist ihre Flexibilität. Flexible Grundrisse und funktionierende Stadtlagen ermöglichen unterschiedliche Nutzungskonzepte und reagieren besser auf veränderte Lebenssituationen, demografische Entwicklungen oder Marktbedingungen.

Gerade diese Anpassungsfähigkeit sorgt dafür, dass Bestandsimmobilien in München auch über verschiedene Marktphasen hinweg relevant bleiben – sowohl für private Käufer als auch für professionelle Investoren.

Markteinordnung mit Substanz

Der Münchner Immobilienmarkt befindet sich weniger in einer Krise als in einer Phase der strategischen Neuausrichtung. Der Fokus verschiebt sich weg von kurzfristigen Renditeversprechen hin zu belastbaren Wohnkonzepten mit Substanz, Lagequalität und nachhaltiger Nachfrage.

Bestandswohnungen in Münchens Toplagen stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Sie verbinden Standortqualität, Nutzbarkeit und Marktstabilität und bleiben damit ein zentraler Bestandteil eines ausgewogenen und stabilen Wohnungsmarktes.

Ansprechpartner
Kristina Kühn
Büro: REMAX Prime
Telefon: 089 904 204 681

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RE/MAX Prime Metropolregion München
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Semmelweisstraße 8
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: 089 904 204 680
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RE/MAX Prime: Ihre Prime-Adresse für Immobilien in und um München. Mit insgesamt sechs Standorten in der pulsierenden Metropolregion München sind wir von RE/MAX Prime dort präsent, wo Bayern lebt, wächst und investiert. Unsere regionale Verankerung ist Ihr strategischer Vorteil: Wir kennen nicht nur die Märkte, sondern auch die Menschen – und bringen beides auf einzigartige Weise zusammen. Vertrauen Sie auf ein Immobilienunternehmen, das lokal verwurzelt und gleichzeitig global vernetzt ist. RE/MAX Prime – Ihre Prime-Adresse für Immobilien in und um München.

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Wirtschaft

Der ZBI im Kanzleramt: Weichenstellung für eine klimaresiliente und datenbasierte Stadtentwicklung

Der ZBI im Gespräch mit Staatsminister und BDB-Präsident im Kanzleramt zu Weichenstellung für eine klimaresiliente und datenbasierte Stadtentwicklung

BildAm 10. November gab es im Bundeskanzleramt ein wichtiges Gespräch von ZBI e. V.-/VDV-Präsident Wilfried Grunau, ZBI-Vizepräsidentin Ute Zeller sowie BDB-Präsident Christoph Schild mit dem Staatsminister im Bundeskanzleramt Dr. Michael Meister. Im Fokus: Weichenstellung für eine klimaresiliente und datenbasierte Stadtentwicklung.
Die Kerninhalte der Besprechung waren:
o Blau-grüne Stadtplanung als verpflichtendes Kriterium in der Städtebauförderung
o Verbindliche Leitplanung zur Klimaresilienz – integriert in die kommunale Wärmeplanung oder direkt anschließend umzusetzen
o Ein Förderprogramm des Bundes für Klimaresilienzstrategien nach Vorbild der kommunalen Wärmeplanung

Ein weiterer Themenschwerpunkt war die Geoinformationswirtschaft: Geoinformation ist eine unverzichtbare Grundlage, um Klimaresilienz, Energiewende, Mobilitätskonzepte, Flächenmanagement und Katastrophenschutz wirksam zu planen. Strategische Maßnahmen aus dem Positionspapier der Geoinformationswirtschaft sind:
o Ausbau einer verlässlichen und interoperablen Geodateninfrastruktur Deutschland
o Sicherstellung eines nachhaltigen Erhebungs- und Aktualisierungsmanagements für amtliche Geodaten
o Standardisierte Datenzugänge nach dem Prinzip „Open by default“
o Stärkung der Datenkompetenz in Kommunen und Verwaltungen
o Klare Governance-Strukturen, damit Geoinformation als digitaler Rohstoff genutzt werden kann

Wilfried Grunau dazu: „Ziel ist es, Geodaten, ingenieurtechnische Expertise und eine wassersensible Stadtplanung konsequent zusammenführen – für widerstandsfähige, lebenswerte Städte in Deutschland.“
Weitere Gespräche mit der Politik sind bereits in Planung – wir bleiben im Austausch, um die Umsetzung dieser wichtigen Themen konsequent voranzutreiben.

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ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.de

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

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ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
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