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PoE++ und strukturierte Gebäudeverkabelung: So werden Gebäude netzwerkfähig für das IoT-Zeitalter

Power over Ethernet (PoE++) bringt die Energieversorgung der Gebäudetechnik ins Datennetz. Hecking Elektrotechnik begleitet Betreiber von der Bestandsaufnahme über die Planung bis zur Inbetriebnahme.

BildGebäude werden zu digital gesteuerten Systemen. Zugang, Sicherheit, Information, Energieverbrauch und Arbeitsprozesse hängen davon ab, dass die Endgeräte im Haus zuverlässig miteinander sprechen. Mit jedem Jahr wächst die Zahl dieser Komponenten: Access Points, Kameras, Türsprechstellen und Zutrittslösungen, Sensoren für Klima und Belegung, digitale Beschilderung, Steuerungen für Licht und Energie. Damit diese Technik wirtschaftlich läuft, braucht sie eine Infrastruktur, die Strom und Daten zusammenführt – und dauerhaft stabil bleibt. Genau hier setzt Power over Ethernet nach IEEE 802.3bt an. Die PoE++-Norm liefert bis zu 90 Watt pro Port. In Verbindung mit einer strukturierten Verkabelung auf CAT 6A/CAT 7A und Glasfaser entstehen Netze, die smarte Anwendungen in Büros, Kliniken, Schulen und der öffentlichen Verwaltung tragen. Es geht dabei nicht allein um Bandbreite. Es geht um Betrieb: um klare Netzstrukturen, belastbare Reserven, dokumentierte Messwerte und die Möglichkeit, neue Geräte in Betrieb zu nehmen, ohne dass jedes Mal in die Elektroinstallation eingegriffen werden muss.

„PoE++ ist weit mehr als eine Stromversorgung über das Netzwerkkabel. Es ist die Grundlage für durchgängig vernetzte Gebäude. Wenn Access Points, Kameras oder Türsprechstellen ohne separate Stromkreise auskommen, werden Planung, Montage und Betrieb spürbar effizienter – und die Netze gleichzeitig leistungsfähiger und ausfallsicherer“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik. Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach begleitet seit Jahren die Umsetzung professioneller Telekommunikations- und Netzwerkstrukturen und ist Ansprechpartner für Neuinstallationen und Modernisierungen in Arztpraxen, Unternehmen und öffentlichen Gebäuden. „Entscheidend ist die saubere Basis: ein belastbares Backbone aus Glasfaser oder CAT 7, geprüfte Link-Budgets, segmentierte VLAN-Strukturen, USV-Konzepte und dokumentierte Messprotokolle. Erst dann entfaltet moderne Gebäudetechnik ihr Potenzial – von energieeffizienten Leitsystemen bis zur flächendeckenden Wi-Fi-7-Versorgung.“

Hecking Elektrotechnik verbindet Bestandsaufnahme, Planung und Umsetzung in einem durchgehenden Prozess. Dazu gehören Site-Surveys für Funk- und Sensorabdeckung, die Auswahl PoE++-fähiger Switches und Endgeräte, die normgerechte Installation der Trunk- und Etagenverkabelung, Redundanz- und Brandschutzkonzepte sowie die Integration in bestehende LAN- und WLAN-Umgebungen. Der Nutzen zeigt sich vor allem dann, wenn Betreiber wachsen wollen. Neue Kameras, zusätzliche Access Points oder weitere Sensorik lassen sich schneller ausrollen, weil Strom und Daten über eine gemeinsame, klar dokumentierte Infrastruktur laufen und weil zentral administrierbare Komponenten die Wartung vereinfachen.

In der Umsetzung achtet Hecking Elektrotechnik auf die Punkte, die im Alltag den Unterschied machen. Dazu gehört die Planung entlang etablierter Verkabelungsnormen, der Blick auf den Wärmeeintrag in Kabelbündeln bei höheren PoE-Lasten und eine saubere Erdungs- und Potentialausgleichsplanung. Messungen belegen die Linkqualität bis zur Gerätedose oder – bei Direktanschlüssen – per MPTL-Verfahren. Segmentierte Netze mit 802.1X-Authentifizierung, Network Access Control und klaren VLAN-Richtlinien reduzieren die Angriffsfläche und schaffen Ordnung dort, wo Gäste, Mitarbeitende, Dienstleister und Gebäudetechnik gleichzeitig vernetzt sind. Betreiber bekommen damit eine Infrastruktur, die heutige Anforderungen erfüllt, neue Dienste ohne Reibung aufnimmt und über den gesamten Lebenszyklus nachvollziehbar bleibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland

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email : kundenservice@firma-hecking.de

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
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Weniger Nebenstellenlogik, mehr Realität im Arbeitsalltag: Easybell baut Cloud-Telefonie radikal um

Mit dem neuen Kundenportal my.easybell und der überarbeiteten Cloud Telefonanlage richtet Easybell die Verwaltung von Business-Kommunikation stärker an den Arbeitsabläufen von Unternehmen aus.

BildBerlin, 01.Juli.2026

Viele Cloud-Telefonanlagen haben ein strukturelles Problem: Sie bilden nicht ab, wie Unternehmen heute arbeiten, sondern wie Telefonanlagen früher gedacht waren. Nebenstellen, starre Strukturen und technische Abhängigkeiten prägen bis heute die Administration – selbst in modernen Cloud-Umgebungen.

Easybell geht dieses Problem nun grundlegend an.

Mit dem neuen Kundenportal my.easybell und einer umfassend überarbeiteten Cloud Telefonanlage richtet das Unternehmen die Verwaltung von Business-Kommunikation konsequent an realen Organisationsstrukturen aus – und bricht dabei bewusst mit gewachsenen Branchenkonventionen.

Viele Systeme in der Unternehmenskommunikation sind über Jahre gewachsen. Sie basieren auf technischen Strukturen aus einer Zeit, in der Arbeitsplätze fest definiert waren und Kommunikationslösungen stark an klassische Nebenstellenmodelle gebunden wurden. Für moderne Unternehmen führt das häufig zu unnötiger Komplexität in der Verwaltung.

„Viele Business-Systeme sind funktional stark, im Alltag aber unnötig kompliziert“, sagt Christian Bartylla, Head of Product Management bei Easybell. „Heute verändern sich Teams, Rollen und Zuständigkeiten deutlich schneller. Genau daran muss sich auch die Administration anpassen. Wir haben deshalb nicht nur Funktionen überarbeitet, sondern die Struktur der Plattform insgesamt neu gedacht.“

Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung stehen eine vereinfachte Navigation, eine flexiblere Rufnummernverwaltung sowie eine stärkere Ausrichtung der Cloud Telefonanlage auf Nutzer statt auf klassische Nebenstellenstrukturen.

In der Rufnummernverwaltung werden Rufnummern und Trunks klar voneinander getrennt. Dadurch lassen sich Trunks flexibler konfigurieren und Rufnummern einfacher verwalten, bündeln oder zwischen Konten verschieben. Besonders bei größeren oder komplexeren Setups schafft das mehr Übersicht und reduziert den Aufwand in der Administration.

Darüber hinaus richtet Easybell die Cloud Telefonanlage stärker auf Nutzer und weniger auf klassische Nebenstellenstrukturen aus. Mitarbeitende lassen sich einfacher anlegen, Geräte und Rufnummern klarer zuordnen und Einstellungen schneller anpassen, auch wenn sich Teams oder Unternehmensstrukturen verändern. Gleichzeitig wird die Verwaltung gemeinsamer Arbeitsplätze und nicht personengebundener Bereiche übersichtlicher abgebildet.

„Administratoren verbringen oft viel Zeit damit, technische Strukturen an organisatorische Veränderungen anzupassen“, sagt Christian Bartylla, Head of Product Management bei Easybell. „Wir drehen diese Logik um und passen die Plattform an die Realität in Unternehmen an. Dadurch werden viele Aufgaben nachvollziehbarer und schneller erledigt.“

Easybell betreut über 60.000 Geschäftskunden und mehr als 3.500 Vertriebspartner. Gerade in dieser Größenordnung zeigt sich, wie stark komplexe Verwaltungsstrukturen den Alltag von Administratoren und IT-Teams beeinflussen können.

Die Weiterentwicklung versteht Easybell nicht als rein optische Modernisierung, sondern als Grundlage für weitere Funktionen im Bereich Self-Service, Rechteverwaltung und flexiblere Nutzersteuerung. Ziel ist es, die Verwaltung von Business-Kommunikation künftig noch stärker an den tatsächlichen Anforderungen moderner Unternehmen auszurichten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

easybell GmbH
Stefan Lange
Brückenstraße 5a
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: +493080951243
web ..: https://www.easybell.de
email : stefan.lange@easybell.de

Easybell wurde 2006 gegründet und ist ein führender Anbieter von VoIP- und UCC-Lösungen für Geschäftskunden sowie Privatkunden und Teil der europaweit agierenden Dstny. Über 60.000 Geschäftskundinnen und -kunden nutzen bereits Easybell-Produkte. Alle Tarife sind monatlich kündbar, ohne Mindestvertragslaufzeit und ohne versteckte Kosten. Seit 2023 bietet Easybell auch Telekommunikationsprodukte in Österreich, seit 2024 in Frankreich an.

Easybell steht für zuverlässige und zugängliche Telekommunikationslösungen. Ziel von Easybell ist es, Komplexität zu reduzieren und die Produkte für Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Als hilfsbereiter Experte der B2B-Telekommunikation kennt Easybell die Hürden seiner Kunden und hilft, ihnen das beste Setup für ihre Telefonie zu finden und zu managen.

Easybell bietet außerdem einen ausgezeichneten technischen Support und weitreichende Dokumentation. Über ein gut ausgebautes Partnernetz erhalten Kundinnen und Kunden bei Bedarf zudem auch vor Ort technische Hilfe.

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Stefan Lange
Brückenstraße 5a
10179 Berlin

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CreaLog begrüßt Philipp Meier zu Eissen als neuen Leiter Vertrieb

CreaLog stärkt den Vertrieb: Philipp Meier zu Eissen übernimmt die Vertriebsleitung und unterstützt den weiteren Ausbau des Telco- und Enterprise-Geschäfts des telco-grade KI-Plattformanbieters.

BildMünchen, 1. Juli 2026 – CreaLog verstärkt sein Vertriebsteam: Philipp Meier zu Eissen übernimmt ab Juli 2026 die Leitung des Vertriebs in München. Mit seiner Erfahrung im Vertrieb technologiegetriebener Lösungen, seinem fundierten technischen Hintergrund und seiner Expertise in Digitalisierung, KI und Voice-Technologien wird er den weiteren nationalen und internationalen Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern und Enterprise-Kunden begleiten.

In seiner neuen Rolle wird Philipp Meier zu Eissen die etablierte Position von CreaLog, national und international, weiterentwickeln und zusätzliche Potenziale erschließen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem weiteren Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern – insbesondere mit der CreaLog-eigenen telco-grade Plattform für IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen und moderne Servicearchitekturen. Enterprise-Kunden adressiert CreaLog mit hochverfügbaren, skalierbaren und datensouveränen Lösungen. Die eigene CreaLog AI-Plattform ermöglicht Voice-, Omnichannel-, KI- und Agentic-AI-Lösungen. Made in Germany – für Qualität, Sicherheit und Datensouveränität.

„Wir freuen uns sehr, Philipp Meier zu Eissen für CreaLog gewonnen zu haben“, sagt Michael Kloos, Geschäftsführer und Gründer von CreaLog. „Er verbindet Vertriebserfahrung mit technischem Verständnis und einem klaren Blick für die Potenziale von Digitalisierung, KI und modernen Plattformlösungen. Genau diese Kombination ist wichtig, um unser Business im Telco- und Enterprise-Markt weiter auszubauen.“

Philipp Meier zu Eissen ergänzt: „CreaLog verbindet technologische Tiefe mit langjähriger Projekterfahrung im Telco- und Enterprise-Markt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team neue Impulse im Vertrieb zu setzen und Kunden dabei zu unterstützen, ihre Technologie- und KI-Strategien erfolgreich umzusetzen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
Frankfurter Ring 211
80807 München
Deutschland

fon ..: +49 89 324656-56
web ..: https://www.crealog.com/de/
email : annette.russ@crealog.com

CreaLog ist ein führender Anbieter für Sprachtechnologie und Telekommunikation mit Sitz in München. Seit über 30 Jahren profitieren sowohl Netzbetreiber als auch Unternehmen von kundenorientierten, KI-basierten Lösungen und TK-Applikationen. Die Lösungen basieren auf der CreaLog eigenen Plattform und unterstützen Telekommunikationsanbieter, Energieversorger, Banken, Versicherungen, Handel und Medien sowie die öffentliche Hand bei der Automatisierung und Weiterentwicklung ihrer Kommunikations- und Serviceprozesse. Zum Portfolio gehören IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen, Voice- und Omnichannel-Lösungen sowie KI-basierte Plattformtechnologien und Agentic-AI-Lösungen. CreaLog bietet flexible Betriebsmodelle – von On-Premises über Managed Service bis hin zu Cloud- und Private-Cloud-Lösungen „Made in Germany“. Zu den Kunden zählen unter anderem Deutsche Telekom, Vodafone, Swisscom, A1 Telekom Austria, NetzeBW, Kyivstar und BVG Berliner Verkehrsbetriebe.

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CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
Frankfurter Ring 211
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Warum Open-Access im Gebäude an der Inhouse-Strecke hängt

Telkotec standardisiert Inhouse-Dokumentation und Aktivierungsprozesse, damit Glasfaseranschlüsse auch bei Anbieterwechseln und Mehrfachnutzung zuverlässig funktionieren.

BildDer Glasfaserausbau gewinnt an Tempo, und mit ihm wächst ein Thema, das für Netzanbieter und Wohnungswirtschaft zunehmend strategisch wird: Open Access. Wo mehrere Anbieter auf derselben Infrastruktur Dienste bereitstellen oder wo Kunden künftig leichter den Anbieter wechseln sollen, entsteht ein neuer Anspruch an Prozesse und Qualität. Entscheidend ist dann nicht nur der Ausbau bis zum Gebäude, sondern die Frage, ob Übergänge, Inhouse-Strecke und Aktivierung so sauber dokumentiert und standardisiert sind, dass ein Wechsel oder eine parallele Nutzung ohne Reibungsverluste möglich ist. Genau hier liegt in der Praxis oft die größte Herausforderung.

„Je mehr Glasfaser skaliert und je stärker Open-Access-Modelle an Bedeutung gewinnen, desto wichtiger wird eine Aktivierung, die reproduzierbar funktioniert. Wenn Dokumentation fehlt oder Übergänge unklar sind, wird jeder Anbieterwechsel zur Baustelle. Das ist weder kundenfreundlich noch wirtschaftlich“, sagt Jörg Peil, Geschäftsführer der Telkotec GmbH (www.telkotec.de). Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen sowie mehrere tausend Störungsfälle.

In der Praxis entscheidet sich Open Access nicht in Präsentationen, sondern in Kellerräumen, Steigzonen und Wohnungen. Sobald mehrere Parteien beteiligt sind, werden klare Zuständigkeiten, eindeutige Messwerte und belastbare Protokolle zum Schlüssel. Denn die Leistung eines Anschlusses ist nur so stabil wie die Kette aus Hausübergabepunkt, Inhouse-Verkabelung, Endgerät und WLAN-Umgebung. Wenn ein Anbieterwechsel dazu führt, dass diese Kette neu bewertet, neu geschaltet oder neu erklärt werden muss, steigen Kosten und Störanfälligkeit. Für die Wohnungswirtschaft bedeutet das: Open Access ist nur dann ein Mehrwert, wenn er im Betrieb nicht zu mehr Terminen, mehr Nacharbeiten und mehr Reklamationen führt.

Telkotec setzt deshalb auf standardisierte Prozessketten, die sowohl die Erstaktivierung als auch spätere Änderungen im Blick haben. Dazu gehören klare Abnahmeprotokolle, nachvollziehbare Übergabepunkte und eine Dokumentation, die nicht nur „irgendwo“ abgelegt wird, sondern im Betrieb nutzbar bleibt. So entsteht eine Infrastruktur, die nicht an einzelnen Personen hängt, sondern die auch bei steigenden Volumina und wechselnden Konstellationen planbar bleibt. „Open Access ist ein Versprechen an den Markt. Damit es im Alltag trägt, muss die technische Realität im Gebäude genauso sauber organisiert sein wie das Modell auf dem Papier. Unsere Aufgabe ist es, dafür die Voraussetzungen zu schaffen“, betont Telkotec-Mitgeschäftsführer Winfried Hecking.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
Almerfeldweg 44
59929 Brilon
Deutschland

fon ..: 02961 9210200
web ..: http://www.telkotec.de
email : kundenservice@telkotec.de

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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Wie Remote-Diagnostik Glasfaserbetrieb effizienter macht

Telkotec kombiniert Aktivierung, Qualitätssicherung und Remote-Diagnostik, damit Störungen schneller gelöst werden und Vor-Ort-Einsätze planbar sinken.

BildMit dem Wachstum der Glasfasernetze wächst auch eine operative Realität, die viele Marktteilnehmer unterschätzen: Jede Störung, jeder unklare Übergang und jedes missverständliche Setup kann Tausende zusätzliche Kontakte erzeugen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Kunden, dass Hilfe sofort verfügbar ist und dass Anschlüsse ohne lange Wartezeiten stabil laufen. In diesem Spannungsfeld gewinnt ein Ansatz an Relevanz, der im Mobilfunk und in Rechenzentren längst Standard ist: Remote-Diagnostik und proaktives Erkennen typischer Fehlerbilder, bevor daraus wiederholte Vor-Ort-Einsätze werden. Für Netzbetreiber wird das zum Effizienzhebel, weil sich Kosten nicht nur über Bau, sondern über Betrieb entscheiden.

„Wenn Netze wachsen, zählt jede vermiedene Fahrt. Viele Probleme entstehen nicht im Glasfasernetz selbst, sondern in der Inhouse-Strecke, beim Endgerät oder im WLAN. Wer hier remote sauber analysieren kann, löst Störungen schneller und entlastet den Betrieb“, sagt Jörg Peil, Geschäftsführer der Telkotec GmbH (www.telkotec.de). Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere tausend Störungsfälle.

Gerade beim Übergang von der Netzinfrastruktur zur Nutzungssituation liegt eine Chance. Häufig sind es nicht „große“ Defekte, sondern Konstellationen, die sich wiederholen: eine unpassende Positionierung von Router oder ONT, eine WLAN-Situation, die bei neuen Anwendungen an Grenzen stößt, oder eine unklare Inhouse-Verkabelung, die die Leistung ausbremst. Wenn solche Fälle systematisch erkannt und anhand sauberer Aktivierungs- und Abnahmeprotokolle eingeordnet werden, sinkt die Anzahl unnötiger Einsätze. Gleichzeitig wird der verbleibende Vor-Ort-Bedarf planbarer, weil Techniker gezielter vorbereitet werden können und weil die Diagnose nicht erst an der Haustür beginnt.

Telkotec setzt dabei auf die Verzahnung von Aktivierung, Qualitätssicherung und Entstörung. Der Ansatz beginnt bereits beim ersten Termin: Je präziser die Installation, je besser die Dokumentation und je plausibler die Abnahme, desto weniger Unklarheit entsteht später. Auf dieser Grundlage lassen sich Remote-Analysen effizient nutzen, weil Vergleichswerte vorhanden sind und weil ein Anschluss nicht „neu erfunden“ werden muss, wenn sich das Nutzungsverhalten verändert. Für Netzanbieter und Wohnungswirtschaft bedeutet das: weniger Folgekosten, weniger Frust beim Kunden und ein Betrieb, der auch bei steigenden Volumina stabil bleibt. „Der Kunde erwartet nicht nur Bandbreite, sondern Verfügbarkeit. Wenn wir Aktivierung, Inhome-Blick und Diagnostik als Einheit denken, entstehen Anschlüsse, die im Alltag überzeugen und die gleichzeitig wirtschaftlich betreibbar sind“, betont Telkotec-Mitgeschäftsführer Winfried Hecking.

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Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
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59929 Brilon
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email : kundenservice@telkotec.de

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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