Tag Archives: Angststörungen

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Wege aus Scham, Schuld und Anpassung hin zu Selbstliebe, Heilung und innerer Freiheit

„Angst darf sein!“ von Elisabeth Mainka ist ein Dialog zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau und zeigt einen Weg um seelische Verletzungen zu heilen.

BildLiebe Redaktionen,

denken Sie bei dem Wort „Traumfrau“ auch an das Klischee: „Traum aller Männer“? Unsere Autorin Elisabeth Mainka hat dieses verdrehte Bild für Frauen zurückerobert. In ihrem Buch „ANGST DARF SEIN!“ wird die Traum(a)Frau zur TraumFrau – zu der Frau, die sie in ihrem tiefsten Innern ist – nicht mehr definiert durch ihr Trauma.

Millionen von Frauen leben mit den Folgen von Traumata – häufig unsichtbar und ohne Stimme
Unsere Buchneuerscheinung gibt ihnen eine Stimme. Elisabeth Mainka zeigt einen Weg aus Scham, Schuld und Anpassung hin zu Selbstliebe, Heilung und innerer Freiheit. Das Werk verbindet psychologische Tiefe, spirituelle Weisheit und persönliche Erfahrung und schließt damit eine Lücke: Trauma wird nicht ausgeklammert, sondern in einer einzigartigen Dialogform – zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau – als authentischer Erfahrungsweg beschrieben. Die Heilungsreise kann beginnen.

»Heil sein bedeutet nicht, perfekt, immer glücklich oder schmerzfrei zu sein. Es bedeutet: Mit dir in Frieden zu sein – auch mit dem Unvollkommenen.« Elisabeth Mainka

Auszug aus dem Vorwort:

Vielleicht bist du eine Frau mit traumatischen Erfahrungen.
Eine Traum(a)Frau.
Eine Frau, die verletzt wurde: körperlich, emotional, seelisch.
Eine Frau, die funktioniert, gefallen hat.
Die gelernt hat, zu überleben, zu funktionieren, zu schweigen.
Die sich selbst oft fremd ist, abgetrennt von ihrem Körper, ihrem Gefühl, der Welt.
Die ihr inneres Licht vergessen hat, weil der Schmerz so groß war.
Die ein Leben führt – in chronischer Angst.

Vielleicht bist du eine Frau, die mehr ist als ihr Trauma.
Eine TraumFrau.
Eine Frau, die geheilt wurde: körperlich, emotional, seelisch.
Die nicht mehr gegen das Leben kämpft.
Die ihre Narben in Würde trägt und zu ihnen steht.
Die weich und stark zugleich ist. Die verbunden ist.
Die ein Leben führt – in Akzeptanz.

Dieses Buch ist eine Einladung.
Eine Erinnerung daran, wer du wirklich bist: Eine Traum(a)Frau.*

Während du das Buch liest, wirst du merken: Ich öffne einen Raum.
Einen Raum, in dem du dir selbst begegnen kannst.
Die Dialoge zwischen Traum(a)Frau und TraumFrau sind eine Einladung,
deine eigene innere Stimme wiederzuentdecken und ihr zu vertrauen.
Die Botschaft ist einfach und zugleich tief: Es gibt keinen Retter
von außen. Du selbst bist es. Du bist die Lehrerin,
auf die du gewartet hast. Du bist die Retterin, auf die du gewartet hast.
_* Das A steht in Klammer – denn beide Seiten sind verbunden._

ANGST DARF SEIN!
Von der Traum(a)Frau zur TraumFrau
Elisabeth Mainka
248 Seiten · Broschur
ISBN 978-3-910856-12-7
EUR 22,00 (D) · EUR 22,70 (AT

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Wir wünschen Ihnen Freude beim Entdecken des neuen Titels aus dem Innenwelt Verlag.
Interessiert? Dann fordern Sie einfach ein kostenloses Rezensionsexemplar bei uns an.

Mit besten Grüßen
Ihr Innenwelt Team

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Frau Martina Werner
Brabanter Str. 15
50674 Köln
Deutschland

fon ..: +49 (0)221 – 550 03 29
web ..: https://www.innenwelt-verlag.de/
email : info@innenwelt-verlag.de

Der Innenwelt Verlag ist ein verlegergeführter Verlag, dessen Name Programm ist. Wir publizieren Themen, die den Menschen innerlich bewegen: seine Seele, seinen Geist und nicht zuletzt seinen Körper. Unsere Autoren denken undogmatisch, sie wollen die Leserin und den Leser auf dem Weg zu sich selbst unterstützen, Verständnis schaffen, Mut machen, gegebenenfalls Mauern einreißen, neue Wege skizzieren, um inneres Wachstum zu fördern.
Wir publizieren u.a. Topseller über Partnerschaft und Sexualität von Diana Richardson Zeit für Liebe, Zeit für Weiblichkeit, Sabine Schmidt, Wenn der Körper Nein sagt – Vaginismus verstehen und heilen.

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Innenwelt Verlag
Frau Susanne Rick
Brabanter Str. 15
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Der Ödipus-Komplex, der Elektra-Komplex und die Auflösung der übernatürlichen, kulturbedingten Angst

Der Ödipus-Komplex und der Elektra-Komplex verursachen den betroffenen Kindern eine tief reichende Existenzangst, die zu unnatürlichen Verhaltensstrategien der Kinder führt.

BildWir finden innerhalb der griechischen Mythologie den vielen modernen Menschen bekannten Ödipus-Komplex, durch den ein Junge zur psychologischen Partnerin der Mutter wird und gegen den Vater Stellung bezieht. Als Gegenstück dazu hat der griechische sogenannte Elektra-Komplex eine regelrechte Vater-Tochter Beziehungsverstrickung zum Gegenstand. Der Elektra-Komplex ist wie der Ödipus-Komplex zu einer „normalen“ Folgeerscheinung der traditionellen Familienkonstitution und des daraus resultierenden Geschlechterkrieges innerhalb der Standeskultur geworden. Die im Elektra-Komplex thematisierte Aussetzung der psychischen Einflussnahme der Mutter entspricht der psychologischen Ausschaltung des Vaters beim Ödipus-Komplex durch eine jeweils einseitige Parteinahme der Tochter für den Vater und des Sohnes für die Mutter. Diese kindlichen Intentionen führen zu einem tiefen Mutter-Tochter- oder Vater-Sohn-Beziehungskonflikt.

Viele Väter entwickeln noch heute in patriarchalen Kulturen eine besondere emotionale Bindung zu ihren Töchtern, weil sie von ihren Töchtern bedingungslos verehrt werden und tendieren dadurch dazu, ihre Töchter auch gegen die Einwände der Mutter über die Maßen zu verwöhnen. Existiert daher ein „normaler“ traditioneller Geschlechterkrieg innerhalb einer Familie, dann kommt es sowohl bei der Entstehung eines Ödipus-Komplexes als auch eines Elektra-Komplexes zu einer relativ einseitigen Parteinahme für einen Elternteil, die zu einer versteckten oder gar offensichtlich werdenden Feindschaft innerhalb der Vater-Sohn-Beziehung und der Mutter-Tochter-Beziehung führt. Dies bedeutet für die Familien, in denen ein Ödipus-Komplex oder/und Elektra-Komplex entsteht, eine schwerwiegende ständige Beeinträchtigung. Für die betroffenen Kinder ist eine solche Entwicklung eine biologische Katastrophe, da für die natürliche ideologische und emotionale Reife-Entwicklung eines Kindes sowohl die symbiotische Unterstützung der Mutter als auch des Vaters unverzichtbar ist. Viele davon betroffene Familien erleiden daher früher oder später einen psychologischen „Super-Gau“, da sich die Familien-Beziehungen zunehmend in bodenlosen Verwerfungen und Irritationen verlieren und alle Familienmitglieder dadurch zunehmend um ihr psychisches Überleben kämpfen.

Die heute in allen Standeskulturen überaus brisant und zum Teil scheinbar hoffnungslos gewordenen zwischenmenschlichen Beziehungsprobleme lassen sich erst dann auf eine hinreichende Weise verstehen und bereinigen, wenn wir, wie dies seit der Jahrtausendwende der Fall ist, nicht länger auf eine relativ einseitige Weise das narzisstische Machtstreben der Männer in den Fokus nehmen, sondern auch das in der Regel untergründig agierende narzisstische Machtstreben der Frauen ins Auge fassen. Im Gegensatz zu dem offensichtlichen narzisstischen männlichen Streben nach einer absolutistischen materiellen, politischen und finanziellen Macht in der Kultur, strebt die narzisstisch agierende Frau nach einer untergründig bleibenden absolutistischen sozialen, psychologischen und moralischen Deutungshoheit in der Kultur. Dies hat bis heute zu einem enormen Einfluss der Frau auf die Alltagsrealität und zu einer enormen Macht der Frau innerhalb der Familien geführt.

Bereits in den frühen Standeskulturen ist ein untergründiges absolutistisches Machtstreben der Frau „normal“ geworden, weil dies für die Frau notwendig war, um innerhalb der patriarchalen Standeskulturen überleben zu können. Durch die Entwicklung einer zielgerichteten indirekten sozialen, psychologischen und moralischen Einflussnahme auf die Kinder, konnte die Frau auch einen gewissen Einfluss und damit eine relative Macht über den Vater der Kinder sichern. Dieser nicht zu unterschätzende Einfluss der Mutter auf den Vater hat sich durch die 68er-Revolution des 20. Jahrhunderts erstmals auch fortschrittlich auf die gesellschaftliche Ebene übertragen. Durch die Umsetzung einer neuen matriarchalen Familien-Rechtsprechung im westlichen Kulturkreis nach der Jahrtausendwende wurde der Mann schließlich in Bezug auf seinen familiären Einfluss sukzessive in die Defensive gedrängt.

Die vollständige Abhandlung finden Sie auf der folgenden Internetseite: https://www.die-verwandlung-der-standeskultur.de/Artikel/artikel.html#Oedipus-Elektra-Angst

Wolfgang Hauke
Holzbachtal 200
75334 Straubenhardt
Tel. 015731107697

E-Mail trilogie@mailbox.org

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Sachbuchautor für Anthropologie, Kulturgeschichte und Psychologie
Herr Wolfgang Hauke
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Wie und weshalb ich zu einem Autor für Anthropologie, Kulturgeschichte und Psychologie geworden bin.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung bestand darin, dass ich in eine traumatisierte Großfamilie von Kriegsflüchtlingen hineingeboren wurde und mit 20 Jahren auf die Beziehungsverstrickungen innerhalb meiner Familie allergische Reaktionen entwickelt habe. Daher habe ich mich bereits frühzeitig mit der Frage beschäftigt, weshalb das menschliche Verhalten bisweilen unerträglich ist.

Nach 40 Jahren der intensiven Forschung habe ich eine zufriedenstellende Erklärung gefunden, wodurch ich meine in der Kindheit entwickelten ungeeigneten Überlebenskonzepte entscheidend verändern konnte.

In den letzten 25 Jahren habe ich jeweils in einer mehrmonatigen Winterpause die Forschungsergebnisse der Kulturgeschichte, der Anthropologie, der Ethnologie, der Soziologie, der Psychologie und weiterer Wissenschaften in Eigenregie studiert und habe dadurch viele Unstimmigkeit zwischen den Untersuchungsergebnissen der Wissenschaft und den politischen, wirtschaftlichen und kulturgeschichtlichen Darstellungen in den Gesellschaften erkannt.

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Wien: Ängste überwinden, mutig sein – Musical-Uraufführung von „JOLA und JULIUS“ für Klein und Groß

Die Musical-Uraufführung von „JOLA und JULIUS“ thematisiert Ängste von Kindern und bietet eine Plattform für emotionale Intelligenz und soziale Interaktion in unserer belasteten Gesellschaft.

BildWien: Theater HEUSCHRECK am Puls der Zeit

„‚JOLA und JULIUS – Ein Katzenkrimi‘ ist mehr als „nur ein Musical“ – es ist ein Erlebnis, das Kinder und Familien zusammenbringt und wichtige Lebenslektionen vermittelt, insbesondere in Zeiten, in denen jedes dritte bis vierte Kind mit psychischen Problemen zu kämpfen hat.“ Mit dieser Botschaft feiert das Theater HEUSCHRECK die Uraufführung eines neuen, aufregenden Stücks, das nicht nur unterhält, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur emotionalen Entwicklung von Kindern leistet.

Kulturelle Bedeutung

In einer Welt, die zunehmend digitalisiert wird, sind kulturelle Veranstaltungen für Kinder von großer Bedeutung. Live-Aufführungen fördern Kreativität, soziale Interaktion und die Entwicklung emotionaler Intelligenz. Anna Hnilicka, die seit mittlerweile 40 Jahren (!) Musicals für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren schreibt und inszeniert, bringt mit „JOLA und JULIUS – Ein Katzenkrimi“ ein Stück auf die Bühne, das sowohl spannend und lustig als auch lehrreich ist.

Inhalte und Themen des Musicals

„JOLA und JULIUS – Ein Katzenkrimi“ entführt die jungen Zuschauer in eine abenteuerliche Welt voller Geheimnisse und Rätsel. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Thema, Ängste zu überwinden und mutig zu sein. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr jüngere Kinder mit psychischen Belastungen wie Depressionen, Angst und Schlafstörungen zu kämpfen haben, bietet das Musical eine wertvolle Möglichkeit, diese auf kindgerechte Weise zu thematisieren. Jola und Julius, die beiden Hauptfiguren, erleben aufregende Abenteuer, die sie dazu anregen, ihre eigenen Ängste zu besiegen und Selbstvertrauen zu entwickeln.

Bedeutung für die Gesellschaft

In der heutigen Zeit, in der etwa jedes dritte bis vierte Kind oder Jugendlicher mit psychischen Problemen kämpft, sind kulturelle Veranstaltungen wie diese unerlässlich. Die tagesaktuelle Relevanz des Stücks zeigt sich darin, dass es wichtige Themen anspricht, die viele Kinder betreffen. Diese Aufführungen fördern nicht nur die Kreativität der Kinder, sondern bieten auch wertvolle Gelegenheiten zur sozialen Interaktion und zur Stärkung des emotionalen Wohlbefindens. Die Identifikation mit den Charakteren und deren Erlebnissen kann den jungen Zuschauern helfen, ihre eigenen Ängste zu erkennen und zu bewältigen.

Informationen zur Uraufführung

* Titel: JOLA und JULIUS – Ein Katzenkrimi
* Produktion: Theater HEUSCHRECK
* Datum der Uraufführung: 18.+19.Okt.´25
* Ort: LORELY-Saal, 1140 Wien, Penzinger Strasse 72
* Zielgruppe: Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren und deren Familien
* Tickets: https://www.heuschreck.at/spielplan

Die Uraufführung von „JOLA und JULIUS – Ein Katzenkrimi“ thematisiert aktuelle Ängste und Mut bei Kindern, die in einer zunehmend belasteten Gesellschaft relevant sind. Das Musical bietet eine Plattform zur Auseinandersetzung mit diesen Themen und fördert emotionale Intelligenz und soziale Interaktion. Eltern sind eingeladen, mit ihren Kindern diese wertvollen Lektionen zu erleben und nachzubesprechen.

Kontakt für weitere Informationen

Für weitere Informationen, Interviews oder Bildmaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns unter office@heuschreck.at.

Pressefotos: https://drive.google.com/drive/folders/1iconLg7rUU1fVHWe_PyLnUwA0QltRKop

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verein Theater HEUSCHRECK
Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at

Theater HEUSCHRECK begeistert und verzaubert bereits seit Generationen kleine und große Zuschauer*innen mit seinen besonderen Familienmusicals voll Herz.
Aus einer kleinen Künstlergruppe, die in ihren Anfängen bekannte Geschichten adaptiert und von einzelnen Engagements gelebt hat, entwickelte sich das beliebte Theater HEUSCHRECK, das mit seinen selbst geschriebenen Stücken stets bunt, fantasievoll und immer am Puls der Zeit für das kleine und große Publikums spielt! Theater HEUSCHRECK zählt seit 1985 zu den Wegbereiter*innen der modernen Kinderkulturszene. Das Herz aller HEUSCHRECK-Produktionen: ANNA Hnilicka. Alle HEUSCHRECK Stücke stammen aus ihrer Feder, sie ist verantwortlich für die spannenden Ideen der Geschichten und die Inszenierungen. 2025 ist Jubiläumssaison – 40 Jahre HEUSCHRECK!

Pressekontakt:

Theater HEUSCHRECK
Frau Tina Schreyek
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien

fon ..: +4315239180
email : office@heuschreck.at

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Praxis Schmidt-Staub in Hannover: Wie nicht-invasive Hirnstimulation die Neurologie und Psychiatrie verändert

Neue Perspektiven für Patienten: Facharzt Frank Schmidt-Staub aus Hannover setzt auf TPS, rTMS, Neurofeedback und mehr – und nimmt sich vor allem eins: Zeit.

BildEs betrifft uns alle: Erkrankungen von Gehirn und Psyche nehmen dramatisch zu. Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Angststörungen, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Burnout oder Autismus – die Liste jener Erkrankungen, die unser Gehirn oder unsere seelische Balance betreffen, wird immer länger, und die Zahl der Betroffenen steigt rasant. Fast jeder kennt heute jemanden, der darunter leidet. Und fast alle wissen: Die Wartezeiten in psychiatrischen und neurologischen Facharztpraxen sind lang, die klassischen Behandlungs-Optionen begrenzt und die Realität vieler Patienten bleibt unverändert.

Medizin im Wandel: Es gibt bereits mehr als Pillen und Protokolle

Was viele Betroffene (noch) nicht wissen: Gerade in Neurologie und Psychiatrie hat sich in den letzten Jahren viel getan. Neue Erkenntnisse über die Ursachen psychischer und neurodegenerativer Erkrankungen – etwa durch Umweltgifte, stille Entzündungen oder ein gestörtes Darm-Mikrobiom – erweitern den Blick auf das Gehirn. Parallel dazu hält eine neue Generation physikalischer Therapien Einzug, die ohne Medikamente auskommen und dennoch tiefgreifend wirken können: sogenannte nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren, kurz NIBS (engl. non-invasive brain stimulation).

Vordenker in Hannover: Frank Schmidt-Staub und das Konzept umfassender Diagnostik und neuesten Therapien

Einer der erfahrensten und engagiertesten NIBS-Anwender im deutschsprachigen Raum ist Frank Schmidt-Staub, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde in Hannover. In seiner Praxis vereint er mit seinem großen Experten-Team medizinisches Fachwissen mit Empathie und Zeit für Ursachenforschung. Denn für ihn beginnt Therapie erst einmal mit Zuhören – und mit einem genauen Blick auf die individuelle Geschichte jedes Menschen. Sein Ziel: Zusammenhänge erkennen, Belastungen sichtbar machen, um dann passende Therapien zu kombinieren und so echte Verbesserungen erzielen.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Sanfte Stoßwellen gegen Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen

Zu den erfolgreichsten Innovationen im Bereich der NIBS zählt die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), die vor allem in der Alzheimer-Therapie, aber auch bei anderen neurodegenerativen Erkrankungen neue Maßstäbe setzt. Mit präzise fokussierten Stoßwellen aktiviert sie Stoffwechselprozesse, Durchblutung und die neuronale Vernetzung im Gehirn – rein ambulant und schmerzfrei, ganz ohne Operation und ohne Medikamente. Frank Schmidt-Staub gehörte zu den ersten Anwendern in Deutschland und besitzt große Erfahrung in der Anwendung der TPS-Therapie, die sich besonders vielversprechend bei Alzheimer, anderen Demenzen, Parkinson, aber auch Depressionen sowie Long- bzw. Post-Covid-Erkrankungen zeigt.

rTMS: Magnetische Impulse als Alternativen zur Tablette

Wenn Medikamente nicht helfen oder schlecht vertragen werden, kommt in der Praxis Schmidt-Staub auch die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ins Spiel. Mit elektromagnetischen Impulsen werden gezielt Hirnregionen stimuliert, um etwa depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit oder Zwangssymptome zu lindern. Die Behandlung ist nebenwirkungsarm, effektiv und individuell anpassbar. Auch bei ADHS, Angststörungen oder chronischen Schmerzen zeigt sie positive Effekte.

Neurofeedback: Das lernende Gehirn

Neurofeedback ist keine neue Mode, sondern eine der ältesten nicht-invasiven Hirninterventionen überhaupt – entwickelt in den 1960er-Jahren und heute aktueller denn je. Die Methode basiert auf einem einfachen, aber kraftvollen Prinzip: Das Gehirn bekommt über computergestützte Rückmeldungen Einblick in seine eigene Aktivitäten und lernt, diese gezielt zu verändern. Wie ein Musiker, der sein Spiel durch das Hören verfeinert, kann das Gehirn durch Feedbacktrainings seine Balance, seine Aktivierung und seine Selbstregulation verbessern.

In der Praxis von Frank Schmidt-Staub kommt Neurofeedback nicht nur als unterstützende Maßnahme zum Einsatz, sondern als eigenständige Therapie – etwa bei ADHS, Autismus, Angstzuständen oder chronischer Erschöpfung. Auch Menschen mit Depressionen, Schlafstörungen oder nach einem Schädel-Hirn-Trauma profitieren oft deutlich. Die Neurofeedback-Therapie ist vollkommen schmerzfrei, medikamentenfrei und stärkt das Vertrauen der Patienten in ihre eigene Fähigkeit, selbst etwas für ihre Gesundheit tun zu können. Dies ist gerade auch bei Kindern ein unschätzbarer Vorteil. Frank Schmidt-Staub setzt dabei auf moderne, wissenschaftlich fundierte Protokolle, die individuell auf die jeweilige Diagnose abgestimmt werden. Die Ergebnisse sprechen für sich: Viele Patientinnen und Patienten berichten von mehr innerer Ruhe, besserer Konzentration und einem spürbaren Zugewinn an Lebensqualität. Für den erfahrenen Facharzt ist Neurofeedback daher weit mehr als Technik. Das Verfahren ist ein Schlüssel zu einem besseren Umgang mit sich selbst.

Und mehr: Multimodale Therapiekonzepte mit modernsten Möglichkeiten

Neben TPS, rTMS und Neurofeedback bietet die Praxis weitere innovative Therapien: darunter die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS), periphere Magnetstimulation (rPMS), Ketamin-Therapie, Vagusnerv-Stimulation, Audiovisuelles Entrainment (AVE), aber auch orthomolekulare Strategien oder NAD?-Infusionen. Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen – doch die Vielfalt der Optionen eröffnet neue Wege und erlaubt tatsächlich individuelle Behandlungsstrategien.

Der Blick über den Tellerrand: Umwelt, Ernährung und Mikrobiom im Kontext neurophysiologischer Erkrankungen

Frank Schmidt-Staubs Blick richtet sich allerdings nicht nur auf Medikamente oder Hirnstimulation, sondern auch auf den Einfluss von Darm und Mikrobiom – Aspekte, die in der klassischen Neurologie und Psychiatrie häufig noch vernachlässigt werden. Aus aktuellen Studien wissen wir beispielsweise, dass im Darm rund 90 Prozent des körpereigenen Serotonins produziert werden, eines Botenstoffs, der entscheidend für Stimmung, Schlaf und Konzentration ist. Eine intakte Darmbarriere und ein ausgewogenes Mikrobiom sorgen dafür, dass diese Substanz in ausgewogenem Maße wirksam bleibt, während eine gestörte Darmflora Entzündungen fördert und den Neurotransmitter-Haushalt sowie die Stresshormon-Regulation durcheinanderbringen kann.

Die bidirektionale Darm-Hirn-Achse zeigt: Was im Darm passiert, wirkt sich unmittelbar auf das Gehirn aus – und umgekehrt. Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Cerebrale Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, ADHS und auch das Entstehen neurodegenerativer Erkrankungen stärker mit jenen Faktoren im Darm zusammenhängen als bisher angenommen.

Frank Schmidt-Staub greift diese Zusammenhänge in seiner Praxis aktiv auf: Er lässt etwa Darmbarriere, Mikrobiom und Stresshormone seiner Patienten untersuchen – und eröffnet so Wege, Störungen frühzeitig zu erkennen und mit gezielten Maßnahmen wie Ernährung, Pro- oder Präbiotika, Entgiftung mit PMA-Zeolith und Stressmanagement an der Wurzel anzusetzen. Ein Ansatz, der weit über die klassische Fokussierung hinausblickt und seinen Patienten echte neue Chancen bietet.

Praxis Frank Schmidt-Staub: Neurologie und Psychiatrie mit Herz, Verstand und Innovationsgeist

In einer Zeit, in der viele Menschen auf wirksame Hilfe und neue Therapie-Chancen hoffen, bietet die Praxis von Frank Schmidt-Staub ein generell wünschenswertes Bild: Zeit für das Gespräch, präzise Diagnostik, moderne Verfahren – und der Wille, neurologische und psychische Erkrankungen wirklich zu verstehen und zu behandeln.

Wer also innovative Therapieansätze sucht, die über das Übliche hinausgehen, wer sich eine Praxis wünscht, in der Körper, Psyche und Lebensumfeld gemeinsam betrachtet werden, und wer den Anspruch hat, als Mensch gesehen und ernst genommen zu werden, ist bei Frank Schmidt-Staub und seinem Team in den besten Händen.

Weitere Informationen zur Praxis und dem Leistungsangebot der Praxis gibt es unter:

https://www.praxis-schmidt-staub.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis Schmidt-Staub
Herr Frank Schmidt-Staub
Osterfelddamm 105
30627 Hannover
Deutschland

fon ..: +49 (0) 511 34052817
web ..: https://www.praxis-schmidt-staub.de
email : praxis-schmidt-staub@online.de

Über die Praxis Frank Schmidt-Staub in Hannover

Die neurologisch-psychiatrische Facharztpraxis Frank Schmidt-Staub in Hannover bietet moderne Diagnostik und individuelle Therapiekonzepte für neurologische und psychische Erkrankungen. Zum Einsatz kommen bewährte Verfahren ebenso wie innovative Methoden der nicht-invasiven Hirnstimulation (NIBS), darunter Transkranielle Pulsstimulation (TPS), repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) und Neurofeedback. Besonderer Fokus liegt auf einer ursachenorientierten Herangehensweise – von der Darm-Hirn-Achse bis zur Stressdiagnostik. Das multiprofessionelle Team nimmt sich viel Zeit für jeden Patienten und setzt auf eine Medizin, die den ganzen Menschen im Blick hat: https://www.praxis-schmidt-staub.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Alzheimer Deutschland – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : redaktion@alzheimer-deutschland.de

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Kann ein gesunder Darm vor Krankheiten wie Alzheimer, Demenz und Depression schützen?

Die Rolle der Darm-Hirn-Achse und des Mikrobioms – Schutz und Prävention mit PMA-Zeolith

BildAlzheimer-Demenz, andere Formen der Demenz und Parkinson, aber auch Depressionen und Angststörungen nehmen immer weiter zu. Doch bis heute sind die genauen Ursachen dieser neurodegenerativen beziehungsweise neurophysiologischen Krankheiten nicht vollständig geklärt. Die Forschung bemühen sich intensiv darum, die zugrundeliegenden Mechanismen dieser Krankheiten zu verstehen und präventive Strategien zu entwickeln, um deren Auswirkungen zu mildern.

Die Gesundheit sitzt im Darm – eine alte Volksweisheit wird zunehmend wissenschaftlich belegt

Dass der Darm mit seinem Mikrobiom Träger von rund 80 Prozent unseres Immunsystems ist, ist seit langem bekannt. Auch wird er gerne als unser „zweites Gehirn“ bezeichnet. Doch wie viel Wahrheit in dieser Aussage steckt, zeigen erst die intensivierten Forschungen der letzten Jahre auf diesem Gebiet.

Denn im Zentrum der modernen Neurowissenschaft steht mittlerweile ein faszinierender Aspekt: die Darm-Hirn-Achse. Immer mehr wissenschaftliche Studien belegen, dass die Billionen von Mikroorganismen in unserem Darm, bekannt als das Mikrobiom, eine Schlüsselrolle in der Interaktion zwischen Darm und Gehirn spielen. Eine Schwächung und Erkrankungen des Darms sowie Störungen in der Zusammensetzung des Mikrobioms, bekannt als Dysbiose, können gemäß aktueller Wissenschaft tatsächlich zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, darunter chronische Entzündungen, Depressionen und sogar neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Immer mehr Fachleute raten daher, auf die Darmgesundheit zu achten und aktive Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen, beispielsweise mit einer Darmentgiftung mit PMA-Zeolith.

Eine bedeutende Verbindung – Wie unser Darm die Gesundheit des Gehirns beeinflusst

Die Darm-Hirn-Achse beschreibt die dynamische und wechselseitige Kommunikationsbeziehung zwischen Gehirn und Darm. Diese umfasst Signale, die in beide Richtungen fließen. Ein wesentliches Medium dieser Kommunikation ist das Nervensystem, insbesondere das enterische Nervensystem im Darm, das auch als „Bauchhirn“ bezeichnet wird. Mit etwa 100 Millionen Nervenzellen, also weit mehr als im Rückenmark vorhanden, spielt es eine zentrale Rolle in der Regulation von Darmbewegungen, Blutfluss und den immunologischen Funktionen des Verdauungstrakts. Hormone sind ebenfalls entscheidend für die Funktion der Darm-Hirn-Achse. Der Darm produziert über 20 verschiedene Hormone, darunter auch einen Großteil des Serotonins, das oft als „Glückshormon“ bezeichnet wird. Dieses Hormon ist nicht nur wichtig für unsere Stimmung, sondern auch ein Vorläufer für das Melatonin, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert und damit zu einer erholsamen Nachtruhe beiträgt – und ein gesunder, ausreichender Schlaf gilt heute ebenfalls als wichtiges Element der Vorbeugung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen.

Ist der Darm belastet, ist auch das Gehirn in Gefahr

Unser heutiger Lebensstil, gekennzeichnet durch Stress, Hektik und dem häufigen Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel, belastet unseren Darm erheblich. Diese Einflüsse können die Darmflora schädigen und die Darmwand beeinträchtigen, was weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben kann, einschließlich direkter Auswirkungen auf unsere mentale Gesundheit. Oft wird auch nicht ausreichend beachtet, wie sehr all die Schwermetalle, die wir durch Luft, Wasser und Nahrung aufnehmen, unseren Körper belasten. Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa 25 Prozent aller Todesfälle in der EU auf Umwelttoxine zurückzuführen. Das WHO-Regionalbüro für Europa warnte 2015, dass trotz Fortschritten im Umwelt- und Gesundheitssektor immer noch ein Viertel aller Erkrankungen und Todesfälle in der Region auf die Exposition gegenüber Umweltschadstoffen zurückgeführt werden können.

Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Arsen sowie das Leichtmetall Aluminium bergen erhebliche Gesundheitsrisiken, besonders wenn sie sich im Körper mit der Zeit anreichern. Das Entfernen dieser Metalle und anderer Toxine aus dem Körper sowie das Wiederherstellen einer gesunden Darmflora sind daher wesentliche Maßnahmen, um die Gesundheit von Darm und Gehirn zu schützen und zu verbessern.

Den Darm entlasten und die Darmbarriere stärken: PMA-Zeolith® ist ein Mittel der Wahl

Es wird also immer deutlicher, dass die Prävention von Gehirnerkrankungen schon im Darm beginnt. Eine einfache und effiziente Möglichkeit ist die Darmsanierung mit dem Vulkangestein Zeolith. Von den natürlich vorkommenden Zeolithen ist allerdings einzig die Form „Klinoptilolith-Zeolith“ für den menschlichen Gebrauch geeignet und hier wiederum ist allein die spezielle Variante „PMA-Zeolith“ wissenschaftlich umfangreich in Studien untersucht.

PMA-Zeolith, eine spezialisierte Variante von Zeolith, wird vom Forschungs-Unternehmen PANACEO produziert und ist als Medizinprodukt zertifiziert und zugelassen. Dieser spezielle Klinoptilolith-Zeolith wird durch ein patentiertes Verfahren namens „PANACEO Micro Activation“ (PMA) verfeinert, wobei die Oberflächenladung durch Modifikation des Kristallgitters des Gesteins erhöht wird, was seine Fähigkeit, Schadstoffe zu adsorbieren, deutlich verbessert.

PMA-Zeolith® und die Darmgesundheit – akute Wirkung mit präventivem Charakter

PMA-Zeolith sorgt dafür, dass der Darm und damit auch das gesamte gastrointestinale System, zu dem auch Magen, Leber und Nieren gehören, entgiftet, gereinigt, entlastet und regeneriert wird. PMA-Zeolith bindet, durch klinische Studien belegt, selektiv Ammonium und pathogene Schadstoffe und leitet sie aus. Zudem reguliert dieser spezielle Zeolith die Darmflora und unterstützt das Mikrobiom, was wiederum zu einer gesunden Funktion der Darm-Hirn-Achse beitragen kann.

Mehr zur Darm-Hirn-Achse und wie es gelingt, den Darm einfach und natürlich zu entgiften, ist hier samt Studien und weiterführenden Quellen zu erfahren: https://www.panaceo.com/blog/verbindung-darm-gehirn-neurodegenerative-erkrankungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Sarah Lehnert
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email : sarah.lehnert@panaceo.com

PANACEO International GmbH ist Hersteller des speziellen PMA-Zeolith, das mit der patentierten PANACEO-Mikro-Aktivierungs-Methode (PMA) Zeolith-Produkte besonderer Qualität produziert. Das Ergebnis jahrelanger aufwendiger Forschungsarbeit macht PANACEO mit seinen Medizinprodukten (den Produktlinien BASIC, MED und SPORT) auf Basis von PMA-Zeolith zum Marktführer im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit. Eine Vielzahl von Studien bestätigen die positiven Wirkungen des PMA-Zeolith auch wissenschaftlich. Darüber hinaus produziert PANACEO International GmbH hochwertige Nahrungsergänzungen unter den Marken GREEN HEALTH und PANACEO ENERGY. Die Kosmetiklinie PANACEO CARE ist ebenfalls Teil des PANACEO Produktsortiments. Dabei stehen auch hier die Produktqualität und der Fokus auf natürliche Zutaten an oberster Stelle.

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