Tag Archives: Transkranielle Pulsstimulation

Uncategorized

TV-Tipp zu neuer Alzheimer-Therapie: Fernseh-Reportage zur Transkraniellen Pulsstimulation (TPS)

Bayerisches Fernsehen (BR) berichtet über vielversprechende Alzheimer-Behandlung – Sendetermin: Dienstag, 24. Juni 2025, 19 Uhr

BildMünchen/Salzburg, Juni 2025 – Wie kann eine sanfte Hirnstimulations-Behandlung das Leben von Alzheimer-Patienten verbessern? Welche Rolle spielt dabei eine neue Technologie namens Transkranielle Pulsstimulation – kurz TPS? Und warum sprechen Patienten, Angehörige, Ärzte und Wissenschaftler inzwischen von einem echten Durchbruch in der Alzheimer-Therapie?

Antworten darauf gibt der Bayerische Rundfunk (BR) in seiner beliebten Sendung „Gesundheit!“ am Dienstag, den 24. Juni 2025 um 19 Uhr. Die Reportage begleitet Alzheimer-Betroffene, Angehörige sowie Ärzte und Wissenschaftler, die mit TPS arbeiten bzw. an ihr forschen – einer Therapieform, die bislang außerhalb der Wissenschaft noch viel zu wenigen Betroffenen bekannt ist.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Die nächste Generation der Alzheimer-Behandlung

TPS steht für „Transkranielle Pulsstimulation“ – ein modernes, rein ambulantes Behandlungsverfahren, das physikalisch wirkt, also ganz ohne Medikamente auskommt. Sanfte, kaum spürbare Stoßwellen stimulieren gezielt die betroffenen Hirnregionen, um die Aktivität der Nervenzellen zu fördern. Die Methode ist schmerzfrei, nicht-invasiv und wird derzeit vor allem bei Alzheimer, anderen Demenzformen sowie bereits auch erfolgreich bei Parkinson und Depressionen eingesetzt.

Was viele nicht wissen: Die TPS ist keine ferne Zukunftsmusik. Sie ist längst im Alltag angekommen – rund 70 Kliniken und Praxen, darunter namhafte Universitätskliniken, arbeiten im deutschsprachigen Raum mit diesem Neuromodulations-Verfahren, von dem bereits mehr als 15.000 Patienten profitieren konnten. Nun widmet sich erstmals auch der BR dieser innovativen Therapie.

Ein Psychiater, eine Familie – und eine mutige Entscheidung

Im Mittelpunkt der BR-Reportage steht der Ulmer Psychiater Dr. Alexander Schwarz, einer der ersten TPS-Anwender in Deutschland. Der Grund für seine Entscheidung, die TPS einzusetzen, war zunächst persönlicher Natur: Seine eigene Mutter – selbst Neurologin – erkrankte an Alzheimer. Die Familie entschied sich damals, neue Wege zu gehen. Seitdem wird sie regelmäßig mit TPS behandelt – mit überraschenden Erfolgen.

Dr. Schwarz: „Die TPS hat den Alltag unserer Mutter und unserer Familie verändert. Sie kann sich wieder besser orientieren, ist wacher, lebendiger. Für uns war die TPS der Wendepunkt.“

Rührende Erfolgsergebnisse mit der TPS im „Impuls-Pflegezentrum“ nahe München

Auch im „Impuls-Pflegezentrum“ in Bergkirchen bei München ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) längst Teil der täglichen Arbeit. Dort erzählt Mitarbeiterin Cornelia Ernst, selbst pflegende Angehörige, wie sie durch einen TV-Bericht auf RTL im Jahre 2021 auf die Methode aufmerksam wurde, denn RTL hatte bereits kurz nach der Einführung der TPS über die bahnbrechende Methode in der Nachrichtensendung „RTL Aktuell“ berichtet.

Die Angehörige von Cornelia Ernst ist heute ein wunderbares Beispiel dafür, wie die TPS auch langfristig, also über Jahre hinweg, wirken kann. Heute bietet das Pflegezentrum als weltweit erste Einrichtung ihrer Art die TPS an. Im BR-Beitrag wird der emotionale Fall einer dortigen Patientin gezeigt, die sich durch die Behandlung einen lange gehegten Lebenstraum erfüllen kann – und zwar einen, der Alzheimer-Patienten bislang verwehrt geblieben wäre.

TPS: Eine Therapie, die aktiv symptomatisch wirkt – und so vieles zum Positiven verändern kann

Wichtig zu unterscheiden bleibt natürlich: Auch die TPS bietet keine Heilung. Solch eine Therapie gibt es noch nicht, da die Ursachen für Alzheimer-Demenz bis heute nicht verstanden sind. Doch sie kann, anders als alle bisherigen therapeutischen Möglichkeiten, Symptome teils massiv abmindern und vor allem den Krankheits-Verlauf deutlich verlangsamen. Dies funktioniert teils über Jahre hinweg, wie zahlreiche Langzeitbeobachtungen mittlerweile zeigen. So kann die TPS den Betroffenen ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit und Lebensqualität zurückgeben. Auch Depression, Apathie und motorische Störungen bessern sich bei vielen Patienten deutlich. Ärzte wie Dr. Schwarz berichten über eindrückliche Veränderungen – auch bereits nach wenigen Sitzungen, die jeweils nur 30 Minuten dauern.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Wissenschaftlich abgesichert – aber doch noch zu wenig bekannt

Das Forschungsengagement zur TPS ist dementsprechend hoch: Während weltweit immer mehr Studien zur TPS veröffentlicht werden, kennen in Deutschland viele Menschen die Methode noch nicht. Auch deshalb ist der TV-Beitrag des BR so wichtig. Er macht verständlich, was die TPS-Therapie leisten kann – und was nicht. Er zeigt echte Fälle, echte Emotionen, echte Fortschritte. Und er macht Mut.

Sendetermin: Dienstag, 24. Juni 2025, 19 Uhr, BR Fernsehen – Sendung „Gesundheit!“

Die Reportage wird später auch über die ARD-Mediathek und in anderen Dritten Programmen der ARD zu sehen sein.

Vorangegangene TV-Beiträge über die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) finden Sie hier:

https://www.alzheimer-deutschland.de/mediathek/fernsehen-tv
Weitere Infos zur TPS:

o TPS-Zentrum Ulm: https://www.tps-zentrum.de

o Pflegezentrum mit Herz: https://www.impuls-pflegezentrum.de/tps

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Uncategorized

Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bei Parkinson: Patient seit über 4 Jahren symptomfrei

Wie ein Parkinson-Patient dank der TPS selbst zum Forscher wurde – und daraus ein hilfreiches Buch für andere von Parkinson Betroffene entstanden ist

BildNeurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson nehmen weltweit dramatisch zu – Fachkreise sprechen bereits von einer „stillen Pandemie“. Gleichzeitig geraten nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren (NIBS) wie das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) immer stärker in den Fokus der Forschung. Denn sie bieten neue Therapieansätze auf physikalischer Basis – nicht-invasiv, sicher, ambulant und nachweislich wirksam. Doch noch fehlt es, trotz hohem Studienaufkommen, an der nötigen öffentlichen Aufmerksamkeit, so dass die meisten Betroffenen nichts von diesen zukunftsweisenden Therapieoptionen wissen.

Dass die TPS nicht nur ein erfolgreiches medizinisches Verfahren ist, sondern das Leben von Patienten in völlig neue Bahnen lenken kann, zeigt nun ein bemerkenswerter Einzelfall aus Deutschland: Ein Patient, der als einer der ersten an Parkinson erkrankten Personen mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) ab dem Jahr 2021 außerhalb der Studienkreise in einer Praxis behandelt wurde, lebt seither, auch viereinhalb Jahre nach der Diagnose, ein nahezu beschwerdefreies Leben und seine Erkrankung ist nicht fortgeschritten – und dies weiterhin ohne jegliche Medikamente.

Eigeninitiative und weltweite Recherche: Autor zeigt Parkinson-Therapieansätze auf

Seine zufällige Entdeckung der im Jahr 2021 in Deutschland gerade verfügbar gewordenen Therapie Transkranielle Pulsstimulation (TPS), die bereits seit über 30 Jahren erforscht wird, warf für diesen Patienten weitere Fragen auf: Wenn eine Behandlungsform wie die TPS ihm so erfolgreich und nachhaltig helfen konnte, weshalb war sie nicht längst in aller Munde und war dies womöglich kein Einzelfall?

Sollte es vielleicht noch andere Methoden und Wege geben, um Menschen mit Parkinson vor dem sonst als unaufhaltsam kolportierten Verlauf der Erkrankung zu bewahren? Nach vier Jahren weltweiter Recherche hat er seine Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch veröffentlicht, das anderen Betroffenen helfen soll: „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest“. Seine Erfolgsbilanz ist auch für andere Betroffene ermutigend. Heute, im Mai 2025, resümiert der Autor: „Seit rund 1.600 Tagen lebe ich ohne Medikamente mit der Krankheit, mein Ziel sind nun 16.000 Tage ohne Medikation.“

TPS: Eine Therapieform mit Potenzial – und mit wachsender wissenschaftlicher Anerkennung

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein physikalisches Hirnstimulationsverfahren, das mit niedrigenergetischen Stoßwellenimpulsen arbeitet und vor allem bei Patienten mit Alzheimer-Demenz eingesetzt wird. Sie wird bereits in über 45 Ländern angewendet, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz existiert ein wachsendes Netz an spezialisierten Praxen und Kliniken, darunter auch renommierten Universitätskliniken. Bislang wurden weltweit mehr als 15.000 Patienten mit der TPS behandelt – die meisten davon mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Die Methode basiert auf der gezielten Stimulation tief liegender Hirnareale, ambulant, ohne operative Eingriffe, schmerzfrei und ohne systemische Nebenwirkungen. Besonders bei Demenz-Erkrankungen, aber auch bei Parkinson, Depression, Long-Covid, ADHS und weiteren Indikationen wird TPS zunehmend erforscht und klinisch angewendet. Nicht-invasive Hirnstimulations-Verfahren wie die TPS gelten in Fachkreisen als zunehmend relevant und immer mehr private Krankenkassen übernehmen die Kosten, während gesetzliche Kassen, übrigens aufgrund des langsamen Rades der Bürokratie, die Therapie noch nicht bezahlen – trotz der steigenden Belastung durch Pflegebedürftigkeit und Langzeitfolgen chronisch-neurologischer Erkrankungen.

Tom Parkinson: Eine Patientengeschichte, die Hoffnung macht und neue Wege aufzeigt

Dass die TPS mehr sein kann als eine medizinische Maßnahme, zeigt der Fall von „Tom Parkinson“ – einem Unternehmer aus Mitteldeutschland, der 2020 im Alter von 50 Jahren die Diagnose Parkinson erhielt. Statt eine medikamentöse Behandlung zu beginnen, entschied er sich für einen anderen Weg – und wurde im Frühjahr 2021 erstmals mit der TPS behandelt.

Die Ergebnisse waren überraschend: Vor allem seine depressiven Symptome, die mit der Krankheit einhergehenden Ängste und der starke brain-fog, der sich entwickelt hatte, verbesserten sich bereits während der ersten Sitzungen. Im Laufe der Jahre verbesserten sich seine motorischen Einschränkungen durch die TPS – und weitere Maßnahmen, die hinzukamen, und die der Patient in seinem Buch beschreibt – zusehends: „Am 29.04.2024 wurden im MDS-UPDRS Teil 3, 14 Punkte gemessen. Das bedeutet, dass ich mich in diesem Zeitraum tatsächlich von 19 auf 14 Punkte, also um 5 Punkte, verbessert habe!“ (Hinweis: Der „MDS-UPDRS Teil 3“ ist der motorische Abschnitt des sogenannten „Movement Disorder Society – Unified Parkinson’s Disease Rating Scale“. Er ist einer der wichtigsten klinischen Tests zur Beurteilung der Beweglichkeit bei Parkinson-Patienten.)

Sein Fazit: „Ich bin ein Parkinson-Patient, dessen Erkrankung nicht weiter fortgeschritten ist, sondern der heute sogar nahezu symptomfrei ist , wobei es mir vor allem psychisch sogar besser geht als zuvor – und der heute ein ganz normales Leben führen kann. Für die meisten Ärzte ist das nicht nachvollziehbar.“

Vom Patienten zum Wegbereiter: Wie Tom Parkinson seine Diagnose in eine persönliche Mission verwandelte

Doch Tom Parkinson – das Pseudonym wählte er mit Bedacht, um sein Buch direkt mit der Erkrankung zu verknüpfen – beließ es nicht bei der eigenen Behandlung. Motiviert durch den Erfolg der TPS machte er seine Krankheit zum Ausgangspunkt einer umfangreichen Recherche. In Gesprächen mit Ärzten, Studienreisen und Selbstversuchen beschäftigte er sich mit komplementären Behandlungsansätzen – von der Mikrobiomtherapie über Hyperbare Sauerstofftherapie bis hin zu bestimmten Nahrungsergänzungen mit neuroprotektiven Eigenschaften.

Diese Erfahrungen und Erkenntnisse veröffentlichte er unter dem Titel: „Tom Parkinson – Alternative Heilmethoden erfolgreich im Selbsttest“ (erhältlich bei Amazon und auf seiner Homepage https://www.tomparkinson.de). Das Buch versteht sich als praktischer Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Es dokumentiert eigene Erfahrungen, nennt konkrete Anlaufstellen und der Autor publiziert darin auch seine eigenen medizinischen Befunde und Unterlagen, um seine Diagnose und seine Therapieerfolge transparent zu dokumentieren.

Blick über den Tellerrand: Ein ganzheitlicher Blick auf Ursachen und Prävention

Dabei geht es dem Autor nicht nur um die Darstellung innovativer Behandlungsansätze, sondern auch um die tieferen Zusammenhänge, die neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson zugrunde liegen können. Er bezieht sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die unter anderem eine Verbindung zwischen Umweltbelastungen, Luftverschmutzung und einem gestörten Mikrobiom aufzeigen. Die Bedeutung einer intakten Darm-Hirn-Achse, gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung zieht sich wie ein roter Faden durch seine Analysen – und unterstreicht, wie zentral Prävention und Eigenverantwortung in der modernen Gesundheitsdebatte geworden sind.

Dankbare Leser: Ein Buch, das nicht nur informiert, sondern die Augen öffnet

Dass Tom Parkinson mit seinem Buch einen Nerv trifft, zeigen auch erste Reaktionen aus der Leserschaft. In einer der Amazon-Rezensionen heißt es: „Tom Parkinson schreibt alles mit, was er gegen seine Parkinsonerkrankung unternimmt. Das ist vorbildlich! Und für alle Leidensgenossen wird dies übersichtlich und verständlich beschrieben – zum Nachmachen! Er zeigt eine Fülle von Möglichkeiten auf, die jeder an sich ausprobieren kann. Offensichtlich hat er auch Erfolg damit – er ist seit 4 Jahren noch ohne Levodopa! Diese umfangreiche Ideensammlung ist ein Muss für alle Betroffenen und deren Angehörige!!!“

Andere Leserinnen und Leser äußern sich ähnlich dankbar. Sie empfinden das Buch als echte Hilfe, weil es Orientierung bietet in einem Bereich, der von Unsicherheit und oft auch Hilflosigkeit geprägt ist. Denn wie bei Parkinson fühlen sich auch Alzheimer-Patienten und ihre Angehörigen häufig allein gelassen mit der Diagnose – umso wichtiger sind Stimmen wie die von Tom, die zeigen: Es gibt Wege, es gibt Optionen – und man muss sie nicht mehr allein finden.

Der Blick nach vorn: TPS und andere Therapieoptionen verdienen mehr Beachtung

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist zwar für die meisten Menschen kein Ersatz für bestehende Therapien – aber eine vielversprechende Ergänzung, gerade in einer Zeit, in der die Herausforderungen im Gesundheitswesen weiter wachsen.

Fachleute der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“, einem Zusammenschluss mit der Transkraniellen Pulsstimulation arbeitenden Ärzte und Forscher, betonen: „Die TPS ist sicher, gut verträglich, klinisch belegbar wirksam – und sie verdient mehr öffentliche und gesundheitspolitische Aufmerksamkeit.“

Denn während medikamentöse Innovationen gerade bei Parkinson seit Jahren stagnieren, könnte die nicht-invasive Hirnstimulation ein bisher viel zu wenig genutzter Schlüssel für mehr Lebensqualität sein – für Betroffene, Angehörige und letztlich für die Gesellschaft insgesamt. Dies sieht auch Tom Parkinson so: „Mit meinem Buch möchte ich auch Ärztinnen und Ärzte sowie die Medien auf eine Vielzahl innovativer Behandlungsansätze aufmerksam machen, denen man Beachtung schenken sollte.“

Weiterführende Informationen zur Behandlungshistorie von Tom Parkinson samt Interview sind auf „Alzheimer Deutschland“ mit direkten Links zum Buch und zur Website des Autors nachzulesen: https://www.alzheimer-deutschland.de/erfahrungsberichte/erfahrungsbericht-16-morbus-parkinson

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

Pressekontakt:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Uncategorized

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Neue Wege in der Alzheimer-Therapie

Ambulantes, nicht-invasives Hirnstimulations-Verfahren TPS überzeugt zunehmend durch Wirkung, Patienten-Sicherheit und expansive Studienlage

BildImmer mehr wissenschaftliche Studien, über 15.000 behandelte Patientinnen und Patienten, fast 80 spezialisierte Kliniken, Praxen und Zentren im deutschsprachigen Raum – und doch ist sie vielen noch unbekannt: die Transkranielle Pulsstimulation, kurz TPS. Dabei handelt es sich um ein modernes, nicht-invasives Hirnstimulationsverfahren, das weltweit inzwischen zu den am intensivsten erforschten seiner Art gehört. Entwickelt und erforscht wurde die Methode, die auf niedrigenergetischen Stoßwellen basiert, in den vergangenen 30 Jahren ursprünglich für Menschen mit Alzheimer-Demenz – inzwischen zeigen jedoch auch erste Studien und Praxiserfahrungen bei Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS vielversprechende Ergebnisse.

Mit der jüngst veröffentlichten Studie der Medizinischen Universität Wien ist die wissenschaftliche Datenlage zur Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) erneut gewachsen – und sie zeigt einmal mehr, was Ärztinnen und Ärzte aus der täglichen Praxis schon lange berichten: Die TPS kann das Fortschreiten neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer bremsen, Symptome verbessern und vor allem eines bewahren – ein gutes Stück weiterer Selbstständigkeit und Lebensqualität.

Was ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) – und warum ist sie so besonders?

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ist ein physikalisches Verfahren, das gezielte Stoßwellenimpulse von außen durch den Schädel zielgenau in das Gehirn leitet. Diese Impulse regen die Durchblutung an, fördern die Ausschüttung wachstumsfördernder Botenstoffe, aktivieren Nervenzellen (Neuronen) und die Synapsenbildung (Verbindungsstellen zwischen den Neuronen) und können degenerative Prozesse im Gehirn verlangsamen. Dabei ist die Behandlung schmerzfrei, dauert pro Sitzung nur etwa 30 Minuten, wird ambulant durchgeführt und ist nahezu nebenwirkungsfrei.

Mit der TPS behandelt und an ihr geforscht wird unter anderem in renommierten Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Bonn, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), oder dem Klinikum Wahrendorff bei Hannover, Europas größter psychiatrischer Fachklinik in privater Trägerschaft.

Mittlerweile gibt es über 50 wissenschaftliche Studien und Fachveröffentlichungen zur TPS, die sich mit den zahlreichen Wirkmechanismen, der Patienten-Sicherheit und der nahezu vollständigen Nebenwirkungslosigkeit dieser innovativen Stoßwellen-Methode befassen. Dabei steht im Zentrum die Alzheimer-Demenz, aber auch zu anderen Indikationen wie Parkinson, Depression, Autismus und ADHS sowie im Bereich der Grundlagenwissenschaft wird intensiv geforscht – mit klaren, ermutigenden Ergebnissen. Alle Forschenden, übrigens weltweit aktiv, eint die Suche nach besseren, verträglicheren und vor allem wirksamen Optionen für Betroffene.

Die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“ – ein Zusammenschluss engagierter Fachärztinnen und Fachärzte – spricht angesichts dieser Datenlage von einer modernen, hochrelevanten Therapieform, die auf dem besten Weg zur evidenzbasierten Zusatztherapie bei Alzheimer-Demenz ist.

Aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien liefert weitere valide Daten zur Wirksamkeit der TPS

In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit 60 Alzheimer-Patient:innen untersuchte die Medizinische Universität Wien nun erneut die Wirkung der TPS. Die aktuellen Ergebnisse sprechen für sich: Vor allem bei Menschen unter 70 Jahren verbesserten sich das Gedächtnis und andere kognitive Fähigkeiten signifikant. Auch Depressionen, die häufig eine die Lebensqualität der Patienten weiter einschränkende Symptomatik bei Alzheimer-Erkrankten darstellen, nahmen ab. Begleitende MRT-Aufnahmen zeigten, dass die TPS zentrale Hirnregionen aktivieren kann, die für Gedächtnis und Aufmerksamkeit verantwortlich sind.

Verwendet wurden dabei international anerkannte Erhebungsinstrumente wie der CERAD-Plus und der BDI-II – auch das ist ein wichtiges Signal an die wissenschaftliche Community: Die Studien zur TPS folgen den methodischen Standards der klinischen Forschung. Und: Auch die Langzeitdaten werden stetig aussagekräftiger. Denn immer mehr Ärzt:innen dokumentieren inzwischen positive Effekte, die Monate über die Behandlung hinaus anhalten.

Nicht-invasiv, ambulant und hocheffektiv: Transkranielle Pulsstimulation (TPS) als Teil einer neuen Ära in der Medizin

Die TPS gehört zu einer wachsenden Gruppe von Verfahren der sogenannten nicht-invasiven Hirnstimulation (NIBS). Anders als medikamentöse Therapien basieren NIBS auf physikalischen Prinzipien – sie nutzen gezielte Reize, um neurobiologische Prozesse im Gehirn anzustoßen. Zu dieser Gruppe zählt zum Beispiel auch die transkranielle Magnetstimulation (TMS), die vor allem bei Depressionen eingesetzt wird und mittlerweile sogar in die offiziellen Leitlinien aufgenommen wurde. Während die TMS mit elektrischen Strömen über Magnetfelder arbeitet, setzt die TPS auf niedrigenergetische Stoßwellenimpulse, die tiefere Hirnareale über eine Software-gestützte Applikation äußerst zielgenau erreichen können und so für die Behandlung von Alzheimer oder auch Parkinson ideal geeignet ist.

Der große Vorteil: Die NIBS-Verfahren wirken dort, wo Medikamente oft an Grenzen stoßen – nämlich direkt im Gehirn, ohne den Organismus flächendeckend zu belasten. Nebenwirkungen sind bei der TPS extrem selten und mild – Kopfschmerzen, Unruhe oder Müdigkeit vergehen meist schnell. Und: Die Behandlung ist für Patienten schmerzfrei und mit keinerlei Einschränkungen im Alltag verbunden.

NIBS: Und die Kosten? Gering – verglichen mit Medikamenten wie Lecanemab

Obwohl die TPS bereits in zahlreichen Fachzentren verfügbar ist, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten bislang noch nicht. Dies gilt auch für die TMS trotz ihrer Aufnahme in die offiziellen Leitlinien. Der Grund: Der Bereich der Hirnstimulationsverfahren ist relativ jung und bisher nicht in den Leistungskatalogen verankert. Hier müssen zunächst bürokratische Hürden überwunden werden, was bekanntermaßen sehr viel Zeit (Jahre) in Anspruch nimmt.

Doch immer mehr private Krankenkassen (PKVs) erkennen das Potenzial der TPS und übernehmen die Kosten nach individueller Prüfung, denn: ein trotz Alzheimer-Krankheit selbständig und aktiv lebender Mensch leidet weniger an Folge- und Begleiterkrankungen, muss nicht in ein Pflegeheim und kostet die Kassen so in der Gesamtheit deutlich weniger. Für Betroffene bedeutet dies, dass sie vonseiten der PKVs schon jetzt gute Chancen auf Unterstützung haben, bei vergleichsweise geringen Behandlungskosten.

Zum Vergleich: Das nun auch in Europa zugelassene Alzheimer-Medikament Lecanemab kostet rund 26.500 US-Dollar pro Jahr und Patient, ist nur für eine sehr kleine Patientengruppe (Schätzungen gehen von 20.000 Personen aus) überhaupt einsetzbar, muss intravenös verabreicht werden und ist mit einer Reihe teils solch schwerwiegender Nebenwirkungen verbunden, dass regelmäßige MRT-Kontrollen stattfinden müssen. Demgegenüber steht die TPS – ambulant, risikoarm und im Praxisalltag sowie in Studien zunehmend als wirksam und sicher belegt.

Wenn das Verfahren so vielversprechend ist: Warum kennt trotzdem kaum jemand die TPS?

Die Antwort ist so simpel wie ernüchternd: Medizinischer Fortschritt braucht in unserem System Zeit – oft Jahrzehnte. Neue Verfahren kämpfen mit bürokratischen Hürden, mangelnder Sichtbarkeit und Skepsis gegenüber allem, was nicht bereits Standard beziehungsweise nicht allein pharmakologisch ist. Daher ist die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) zwar längst in der Praxis und bei innovativ agierenden Neurolog:innen und Psychiater:innen angekommen, aber noch nicht in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung, was leider auch mit dem Desinteresse der Medien zu tun hat – von einigen Ausnahmen dankenswerterweise abgesehen.

Initiative „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“ engagiert sich für mehr Aufklärung und Information

Doch das ändert sich – auch dank Initiativen wie der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ und deren unabhängigem Informationsportal „Alzheimer Deutschland“. Das Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, objektiv über die TPS zu berichten, alle wissenschaftlichen Arbeiten öffentlich zugänglich zu machen und Patient:innen sowie Angehörige auf dem Laufenden zu halten.

Darüber hinaus informiert „Alzheimer Deutschland“ umfassend über alle Formen der Demenz, über weitere innovative Therapien, neue Entwicklungen und Erkenntnisse in der Neurowissenschaft und der Alzheimer-Forschung – sowie mit praktischen Informationen über die oft vernachlässigten, aber hochwirksamen Möglichkeiten der Prävention neurophysiologischer Erkrankungen. Interviews mit Expert:innen, Berichte von Patient:innen und Angehörigen sowie eine Mediathek mit Fernseh- und Presseberichten zeigen zudem die praktischen Erfahrungen mit der TPS aus dem Alltag.

Eines ist jedenfalls klar: Die Zukunft der Medizin wird nicht mehr nur von chemischen Substanzen geprägt werden, sondern auch von physikalischen Prinzipien, die das Gehirn gezielt aktivieren können. Die TPS ist Teil dieser neuen Ära, die allen Menschen mit neurophysiologischen Erkrankungen schon jetzt zur Verfügung steht.

Weitere Informationen, Studienübersichten, Interviews und TPS-Standortlisten in Europa sind hier zu finden: https://www.alzheimer-deutschland.de und mehr zur „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ direkt unter folgendem Link: https://www.alzheimer-deutschland.de/ueber-alzheimer-deutschland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“

„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.

Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.

Pressekontakt:

ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)49-1579-24 54 388
web ..: https://www.alzheimer-deutschland.de
email : info@alzheimer-deutschland.de

Uncategorized

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Hirnstimulationsverfahren zunehmend erforscht und anerkannt

Internationale Studien belegen Nutzen und Sicherheit der TPS bei Alzheimer sowie anderen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen

BildNicht-invasive Hirnstimulations-Verfahren wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) rücken zunehmend in den Fokus der Wissenschaft, da sie neue, höchst wirksame Therapieoptionen für neurodegenerative und neurophysiologische Erkrankungen darstellen. Die Erweiterung medizinischer Behandlungsmöglichkeiten ist auch dringend notwendig: Denn mit dem kontinuierlichen, massiven Anstieg der Prävalenz neurologischer und psychischer Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz, anderen Formen der Demenz wie etwa vaskuläre Demenz oder frontotemporale Demenz (FTD), Parkinson, Depression, Autismus und ADHS sowie dem neuen Krankheitsbild Long-Covid ist die medizinische Forschung nachdrücklich gefordert, neue effektive Behandlungsansätze zu verfolgen und innovative Wege zu beschreiten, die sich dank moderner Wissenschaft auftun.

Nicht-invasive Hirnstimulation verändert die Therapielandschaft mit neuen Ansätzen

Die verschiedenen Methoden der nicht-invasive Hirnstimulation (engl. kurz als NIBS bezeichnet) haben sich in den letzten Jahren als vielversprechende Verfahren zur Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder etabliert. Physikalische Techniken wie die transkranielle Magnetstimulation (TMS) und die Transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) etwa werden nach vielen Jahrzehnten der Forschung zunehmend in der Praxis eingesetzt. Diese Methoden nutzen magnetische oder elektrische Felder, um neuronale Aktivitäten im Gehirn zu modulieren, ohne dass ein chirurgischer Eingriff notwendig ist und die Patienten mit möglichen starken Nebenwirkungen belastet werden müssen.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Hohes Forschungsaufkommen zum Wohl der Patienten

Eine besonders dynamische und erfolgreiche Entwicklung hat in diesem Bereich das Stoßwellen-Verfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS) vorzuweisen: Die rein ambulante Behandlungsmethode, die mit niedrigenergetischen Stoßwellen arbeitet, wurde bislang bereits bei über 10.000 Patienten eingesetzt und ist mittlerweile in über 40 Ländern weltweit vertreten. Dank der beachtenswerten Therapieerfolge, auch in der Langzeitbeobachtung über mehrere Jahre, hat sich zwischenzeitlich ein internationales Wissenschafts-Netzwerk gebildet, das in zahlreichen Studien und Arbeiten den Weg der TPS hin zur wissenschaftlichen Evidenz intensiv vorantreibt.

Allein seit Anfang des Jahres 2022 wurden so über 15 weitere klinische Studien unterschiedlicher Ausrichtung zu verschiedenen Indikationen zur TPS publiziert und durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten flankiert. Auch aktuell laufen rund 10 weitere klinische, darunter doppelblinde, placebo-kontrollierte sowie multizentrische Studien, um die konsistenten und wiederholbaren Ergebnisse der Stoßwellen-Therapie weiterhin zu belegen.

Stoßwellen in Neurologie und Psychiatrie: Wirksam, sicher und gut verträglich

Längst hat sich gezeigt, dass die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) nicht nur ein wirksames Verfahren sein kann, um dank der durch die Stoßwellen ausgelösten Neurostimulation des Gehirns Krankheitsverläufe wie etwa der Alzheimer-Demenz zu verzögern beziehungsweise aufzuhalten und die Symptome oft deutlich zu lindern – und damit den Betroffenen und deren Angehörigen eine neue Lebensqualität zu ermöglichen. Vielmehr punktet die TPS darüber hinaus auch mit einem heute noch als Seltenheitswert zu bezeichnenden Merkmal in der Therapie: Sie ist für die Patienten sicher und gut verträglich, etwaige Nebenwirkungen beschränken sich, wenn überhaupt, auf höchst seltene kurzfristige Symptome wie leichte Kopfschmerzen, die rasch von alleine abklingen.

Internationale Wissenschaftler renommierter Universitäten und Mediziner, die die TPS erforschen und/oder bereits in der täglichen Praxis einsetzen, sind von der Methode längst überzeugt. Allerdings finden die nicht-invasive Hirnstimulations-Methoden ihren Weg nur langsam in das Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit. Zu neu erscheint noch der Gedanke, Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen anhand physikalischer Prinzipien zu behandeln und damit die heutige Therapielandschaft deutlich zu erweitern. Doch immerhin: Insbesondere die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) wird im deutschsprachigen Raum schon in über 60 Kliniken und Facharztpraxen angewendet und private Krankenkassen übernehmen die Kosten für die TPS zunehmend.

„Alzheimer Science“ bietet aktuelle Fakten und News aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulation

Um die Chancen und Möglichkeiten der nicht-invasiven Hirnstimulation (NIBS) breiter zu kommunizieren, hat es sich das Internet-Fachportal „Alzheimer Science“ zur Aufgabe gemacht, als zentrale Plattform zu den aktuellen Forschungsergebnissen und Entwicklungen aus der Welt der Neurostimulation und hier insbesondere zur Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) sowie zur aktuellen Alzheimer-Forschung zu berichten. Die Website bietet interessierten Lesern regelmäßig aktuellste Informationen zu jenen neuen Erkenntnissen aus Wissenschaft und medizinischer Praxis, die unser Verständnis zu den Funktionen des Gehirns und seiner Erkrankungen derzeit revolutionieren.

„Alzheimer Science“ ist erreichbar unter: https://alzheimer-science.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alzheimer Science
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg
Österreich

fon ..: +49-(0)1579- 261 71 80
web ..: https://alzheimer-science.com
email : redaktion@alzheimer-science.com

„Alzheimer Science“ ist ein Online-Informationsportal mit den Schwerpunkten Neurostimulation/Gehirnstimulation, Neurowissenschaften und Alzheimer-Forschung. Das unabhängige Medium hat zum Ziel, aktuell über neue Möglichkeiten der Behandlung der Alzheimer-Krankheit und anderer neurophysiologischer Erkrankungen zu berichten und die Wahrnehmung neuer Therapieoptionen zu stärken. Fachlich begleitet wird „Alzheimer Science“ von Mitgliedern eines Advisory Boards sowie zahlreichen weiteren Fachleuten und Wissenschaftler:innen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Alzheimer Science
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet bei Salzburg

fon ..: +49-(0)1579- 261 71 80
web ..: https://alzheimer-science.com
email : redaktion@alzheimer-science.com

Uncategorized

Gehirnstimulation: Transkranielle Pulsstimulation (TPS) zur ambulanten Behandlung der Alzheimer-Krankheit

Die Mediziner Dr. Jan Bachmann und Dr. Rainer Leipert arbeiten mit der sanften Stoßwellen-Methode Transkranielle Pulsstimulation (TPS) im Raum Heilbronn.

BildDie Behandlungsmöglichkeiten für Morbus Alzheimer, andere Formen der Demenz, aber auch Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen haben sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Während die Forschung nach ursächlichen und symptomatischen Medikamenten gegen Alzheimer und andere degenerative neurologische Erkrankungen intensiv fortgesetzt wird, haben mittlerweile auch physikalische Therapieansätze zugenommen und beeindruckende Fortschritte gemacht. Insbesondere die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), eine nicht-invasive und ambulante Methode zur Gehirnstimulation, die mit niedrigenergetischen Stoßwellen arbeitet, bietet den Patient:innen eine einfach zu handhabende und effektive neue Behandlungsmöglichkeit.
In zahlreichen etablierten Kliniken und Arztpraxen wird diese Methode bereits verwendet. Bislang haben rund 5.000 Menschen, die an Alzheimer-Demenz leiden, von der TPS-Behandlung profitiert. Das Ziel der TPS ist es, den Fortschritt neurodegenerativer Erkrankungen aufzuhalten bzw. zu verlangsamen und die Unabhängigkeit sowie die Lebensqualität der Patient:innen und ihrer Familien spürbar zu verbessern. Die Ärzte Dr. Rainer Leipert aus Bad Wimpfen und Dr. Jan Bachmann aus Heilbronn sind beide langjährig versierte Fachleute auf dem Gebiet der Stoßwellentherapien und wenden die Neurostimulationsmethode TPS, mit überzeugenden Ergebnissen in ihren Praxen an.

Alzheimer-Demenz: Noch unheilbar und bis vor kurzem nur eingeschränkt therapierbar.

Viele neurodegenerative Erkrankungen bleiben bislang leider unheilbar. Die wissenschaftliche Forschung hat die genauen Ursachen noch nicht vollständig geklärt und es gibt unterschiedliche Theorien. Man nimmt etwa an, dass toxische Proteinmoleküle, die außerhalb der Neuronen (Nervenzellen) entstehen und deren Funktion beeinflussen, eine wichtige Rolle spielen. Beta-Amyloid ist eines dieser Moleküle; es bildet Plaques im Gehirn, die die Durchblutung beeinträchtigen und zu Sauerstoff- und Energiemangel führen. Tau-Proteine, die normalerweise für die Nährstoffversorgung der Zellen zuständig sind, können ebenfalls verändert werden, was zur Bildung von sogenannten Tau-Fibrillen führt. Diese Ablagerungen in den Zellen können zur Zellzerstörung beitragen.

Bisher wurden verschiedene medikamentöse Therapien eingesetzt, um Symptome zu lindern und den Krankheitsfortschritt zu verlangsamen. Zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten gehören bis heute sogenannte Acetylcholinesterase-Inhibitoren wie Donepezil, Rivastigmin und Galantamin. Allerdings sind die erzielten Erfolge eher begrenzt und viele Patient:innen leiden unter diversen Nebenwirkungen.

Derzeit machen zwar auf dem pharmazeutischen Sektor die Entwicklungen der Antikörper-Medikamente Lecanemab und Donanemab vorsichtige Hoffnung auf neue medikamentöse Therapien. Allerdings können diese intravenös zu verabreichenden Stoffe lediglich bei früh beginnender Demenz eingesetzt werden und sind noch mit solch starken Nebenwirkungen behaftet, dass Wissenschaftler:innen weltweit vor deren Einsatz warnen. Ob und wann überhaupt eine Zulassung für Europa erfolgt, ist noch ungewiss.

Im Hier und Heute hingegen kann das ambulante Neurostimulationsverfahren Transkranielle Pulsstimulation (TPS), mittlerweile gut untersucht in zahlreiche Studien und Anwendungsbeobachtungen, als eine für die Patient:innen sichere und die Lebensqualität erhöhende ambulante Behandlungsmethode gelten und ein neues Kapitel in der modernen Medizin aufschlagen.

Transkranielle Pulsstimulation (TPS) – wissenschaftlicher Fortschritt im Kampf gegen neurodegenerative Erkrankungen.

Verfahren zur Gehirnstimulation wie die TPS nehmen einen anderen Ansatz in Angriff, der sich auf die elektrischen Vorgänge im Gehirn konzentriert: Unser Gehirn besteht aus Milliarden von Neuronen. Jede Nervenzelle kann bis zu 10.000 Synapsen haben, die sie mit anderen Zellen verknüpfen. Die Kommunikation innerhalb dieses Netzes, das etwa 100 Billionen Übertragungspunkte (Synapsen) umfasst, erfolgt durch elektrische Impulse. Hier greift die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) ein: Mit sehr kurzen, niedrigenergetischen Stoßwellenimpulsen können die Neuronen und deren Netzwerke im Gehirn aktiviert und zur Regeneration angeregt werden.

Die Durchführung des Verfahrens in der Praxis ist für die Patient:innen äußerst einfach. Die Behandlung besteht aus einer Serie von sechs Sitzungen à 30 Minuten, die idealerweise innerhalb von zwei Wochen durchgeführt werden. In jeder Sitzung überträgt der behandelnde Arzt etwa 6.000 einzelne Stoßwellenimpulse in das Gehirn, indem er mit einem Handapplikator über alle Bereiche des Kopfes fährt. Während der Behandlung können alle Beteiligten auf einem Bildschirm die Auswirkungen der Wellen verfolgen, basierend auf den zuvor hochgeladenen MRT-Daten der Betroffenen. Die Behandlung ist für die Patient:innen angenehm, da die Stoßwellen kaum zu spüren und die seltenen Nebenwirkungen vernachlässigbar sind: Lediglich zwei von 100 Patient:innen erfahren vorübergehend leichte Kopfschmerzen oder Schwindel, die schnell von selbst abklingen. Die TPS dient übrigens als Ergänzung zu bestehenden Therapien. Medikamentöse Standardtherapien, die bereits durchgeführt werden, können und sollen wie üblich fortgesetzt werden.

Forschungslandschaft wächst rasant: Klinische Untersuchungen stützen die Wirksamkeit der TPS.

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) hat in klinischen Studien, Untersuchungen und in der Praxis bemerkenswerte Ergebnisse gezeigt: Mit TPS kann bei vielen Patient:innen der Krankheitsverlauf nicht nur gestoppt oder verlangsamt werden. Darüber hinaus kann diese innovative Stoßwellentherapie häufig sogar eine Verbesserung des allgemeinen Zustandes der Patient:innen bewirken: Kurz- und Langzeitgedächtnis können sich neu organisieren, Probleme bei der Wortfindung und Orientierung können reduziert werden, Patient:innen können wieder mehr zu sich selbst finden, sozial aktiver sein und oft auftretende Ängste und Depressionen können erheblich gelindert werden. In einigen Fällen konnten Patient:innen sogar wieder in ihren Beruf zurückkehren. Weitere Studien, die Funktion und Wirkung der TPS noch besser belegen sollen, sind derzeit in Arbeit.

TPS in Heilbronn und Bad Wimpfen: Stoßwellen-Experten begrüßen die neue Behandlungsmöglichkeit

„Wir haben beide jahrelange Erfahrung mit verschiedenen Arten von Stoßwellen in unseren Praxen“, sagt Dr. med. Rainer Leipert, der ebenso wie sein Kollege Dr. med. Jan Bachmann bereits Mitte der 1990er Jahre begonnen hat, mit diesen damals neuen Behandlungsformen zu arbeiten: „Deshalb sind wir bestens vertraut mit den Funktionsmechanismen und den regenerativen Möglichkeiten von Stoßwellen, die auch als Schallwellen bezeichnet werden. Wir haben uns daher intensiv mit der TPS auseinandergesetzt und entschieden, diese beeindruckende Therapiemethode auch den betroffenen Menschen in und um Heilbronn zugänglich zu machen,“ ergänzt Dr. Bachmann.

Die beiden Ärzte wissen persönlich um die Notwendigkeit wirksamer Therapieverfahren: Dr. Leipert konnte mit der TPS nicht nur seinen Patienten, sondern auch einem Familienmitglied helfen und Dr. Bachmann weiß aufgrund seiner langjährigen konsiliarischen Tätigkeit in der psychiatrischen Klinik Weissenhof bei Weinsberg, wie dringend Behandlungsmöglichkeiten benötigt werden, die die Symptomatiken von Alzheimer, Demenz, Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen verbessern können.

Weitere Informationen zu Dr. med. Jan Bachmann und Dr. med. Rainer Leipert und die Transkraniellen Pulsstimulation sind ab sofort unter https://www.bachmann-heilbronn.de/eswt-tps und https://orthopaedie-dr-leipert.de/transkranielle-pulsstimulation zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Transkranielle Pulsstimulation (TPS)
Herr Dr. med. Jan Bachmann
Staufenbergstr. 31
74081 Heilbronn
Deutschland

fon ..: 07131-205070
web ..: https://bachmann-heilbronn.de/eswt-tps/
email : tps@bachmann-heilbronn.de

Über die Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) gehört zur neuen Generation der Gehirnstimulations-Therapien, auch Neurostimulations-Behandlungen genannt. In internationalen Wissenschaftskreisen längst eines der Top-Themen bzgl. ihres hohen Potentials zur Ergänzung medikamentöser Behandlungsmöglichkeiten bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, sind Neurostimulationsverfahren in der allgemeinen Öffentlichkeit noch relativ unbekannt – was sich derzeit jedoch rasch ändert, wie auch in den Medien vermehrter zu sehen und zu lesen ist.
Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) besitzt im Gegensatz zu anderen Verfahren, die operativ oder mit hohem Aufwand verbunden sind, den Vorteil, dass sie rein ambulant und nicht-invasiv durchgeführt wird und das Alltagsleben der Patient:innen nicht beeinträchtigt. Dementsprechend verbreitet sie sich an Universitäts- und Fachkliniken sowie auch in niedergelassenen Praxen immer mehr.

Weitere Informationen zur TPS und zu anderen Hirnstimulationsverfahren sowie zu aktuellen News aus den Neurowissenschaften und der Alzheimer-Forschung sind auf einem neuen Fachportal zu finden:

https://alzheimer-science.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Transkranielle Pulsstimulation (TPS)
Herr Dr. med. Jan Bachmann
Staufenbergstr. 31
74081 Heilbronn

fon ..: 07131-205070
web ..: https://bachmann-heilbronn.de/eswt-tps/
email : tps@bachmann-heilbronn.de