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KI verändert Jobs: Mit kostenloser Weiterbildung die berufliche Zukunft sichern

Viele Menschen haben momentan Sorge, beruflich den Anschluss zu verlieren. Was nur wenige wissen: Weiterbildungen und Umschulungen können oft vollständig staatlich gefördert werden.

BildKünstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung verändern die Arbeitswelt schneller als je zuvor. Viele Beschäftigte und Arbeitsuchende stellen sich deshalb dieselbe Frage: Reicht meine Qualifikation auch in Zukunft noch aus?

Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt berufliche Weiterbildung und Umschulung umfassend. Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit eine Weiterbildung oder Umschulung vollständig finanzieren lassen. Bei zertifizierten Bildungsträgern wie GFN sind die Kurse damit zu 100 Prozent förderbar, die Teilnahme folglich kostenlos.

Weiterbildung ohne finanzielle Hürden

Viele Arbeitsuchende gehen davon aus, dass eine Weiterbildung mit hohen Kosten verbunden ist. Tatsächlich stehen jedoch umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Bei GFN werden etwa 79 Prozent der Teilnehmenden durch die Agentur für Arbeit gefördert, über 18 Prozent durch das Jobcenter. Zusätzliche 2,6 Prozent erhalten Unterstützung über andere Kostenträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr.

Die Zahlen machen deutlich: Staatliche Förderinstrumente wie der Bildungsgutschein sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur beruflichen Neuorientierung und erleichtern den Zugang zu arbeitsmarktrelevanten Qualifizierungen.

Hightech-Agenda & KI-Boom – Politik setzt auf Qualifizierung

Die fortschreitende Digitalisierung und Schlüsseltechnologien wie KI verändern Tätigkeiten, Prozesse und Anforderungsprofile in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Agenda das Ziel, Deutschland als Innovations- und Technologiestandort zu stärken und Zukunftsfelder wie KI gezielt auszubauen. Umschulungen und Weiterbildungen gelten dabei als wichtige Voraussetzungen, um dringend benötigte Fachkräfte für die digitale Transformation zu gewinnen und Beschäftigte auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Für Arbeitsuchende ergeben sich daraus neue Chancen. Staatlich geförderte Weiterbildungen ermöglichen den Erwerb von Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind – von Microsoft 365 und Cloud-Technologien über Programmierung bis hin zu Projektmanagement und spezifischen KI-Anwendungen.

Wer sich beruflich nochmal komplett umorientieren möchte, kann mit geförderten Umschulungen einen anerkannten Berufsabschluss nachholen und in zukunftssichere IT- oder kaufmännische Berufe einsteigen.

Auch Beschäftigte profitieren von staatlicher Förderung

Doch nicht nur Arbeitsuchende oder Menschen, deren Job in Gefahr ist, können eine Weiterbildung fördern lassen. Mit dem Qualifizierungschancengesetz (QCG) unterstützt der Staat auch Unternehmen und ihre Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung.

Dadurch erwerben Arbeitnehmer:innen neue Kompetenzen und bleiben beruflich anschlussfähig, während Betriebe ihre Beschäftigten gezielt auf technologische Veränderungen vorbereiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern. Gerade mit Blick auf die von der Bundesregierung angestoßene Innovationsinitiative und Weiterentwicklung des Technologiestandorts Deutschland gewinnt diese Form der Weiterbildungsförderung zunehmend an Bedeutung.

Unverbindlich zu Fördermöglichkeiten beraten lassen

Während die Finanzierung also längst gelebte Praxis ist, wissen viele Menschen gar nicht, dass ihnen solche Fördermöglichkeiten überhaupt offenstehen. Dabei kann bereits ein individuelles Beratungsgespräch zeigen, welche Weiterbildung infrage kommt und welche Unterstützung möglich ist. Neben der Agentur für Arbeit oder den Jobcentern beraten auch Bildungsträger wie GFN Interessierte gerne unverbindlich zu passenden Qualifizierungswegen und Förderungen.

Fest steht: Weiterbildung ist längst mehr als ein berufliches Plus. In Zeiten neuer Technologien und Anforderungen am Arbeitsmarkt wird sie für viele Menschen zu einem zentralen Baustein, mit dem sie sich neue berufliche Perspektiven und langfristige Beschäftigungsfähigkeit sichern können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 062217733333
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-Fire-Gruppe.

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Wirtschaft

Erste Trendwende seit 2018: 5,67 Millionen Deutsche überschuldet

Überschuldung und finanzielle Notlagen in Deutschland 2025

BildMyWage Research Report No. 02 / 2026

Überschuldung und finanzielle Notlagen in Deutschland 2025

Nach Jahren des Rückgangs ist die Zahl der überschuldeten Personen in Deutschland 2025 erstmals wieder deutlich gestiegen: 5,67 Millionen Menschen “ 8,16 Prozent der Erwachsenenbevölkerung “ gelten als überschuldet, 111.000 mehr als im Vorjahr (Creditreform SchuldnerAtlas 2025).

Besonders betroffen: Junge Erwachsene zwischen 25 und 34 Jahren weisen mit 14,2 Prozent eine mehr als 1,7-fach höhere Überschuldungsquote als der Bundesdurchschnitt auf. Alleinerziehende sind 3,4-fach überdurchschnittlich gefährdet. Als häufigster Auslöser nannten 27,7 Prozent der Betroffenen laufende Lebenshaltungskosten “ ein direkter Fingerabdruck der Inflationsphase 2021-2023, die einkommensschwache Haushalte strukturell über die Grenze zur Überschuldung gedrückt hat.

Im März 2026 hatten 13,5 Prozent der deutschen Erwachsenen ihr Konto überzogen “ der Höchstwert seit Erhebungsbeginn der smava / Innofact AG-Datenreihe (Dezember 2021). 34,8 Prozent der Überzieher standen mit mehr als 2.000 Euro im Minus. Der durchschnittliche Dispozinssatz liegt bei 11,28 Prozent p.a. (smava Marktübersicht 2026) “ ein teures Dauermittel, das kurzfristig Luft verschafft, aber den Schuldenkreislauf beschleunigt.

Regionalanalysen zeigen starke Unterschiede: In strukturschwachen Regionen und Großstadtvierteln mit hohem Mietniveau liegt die Überschuldungsquote deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Die Kreditgenehmigungsrate variiert um bis zu 14 Prozentpunkte zwischen Regionen.

„Nach Jahren des Rückgangs steigt die Überschuldung wieder “ und das in einer Phase historisch niedriger Arbeitslosigkeit. Das ist ein Warnsignal: Die Puffer sind aufgebraucht. Immer mehr Menschen greifen auf Dispositionskredite zurück, die kurzfristig Luft verschaffen, aber langfristig in die Schuldenfalle führen.“

Robert Moukabary “ Gründer, MyWage GmbH

ÜBER MYWAGE RESEARCH

MyWage GmbH ist eine deutsche Personal-Finance-Plattform mit dem Ziel, stabile Finanzen für ein gutes Leben zu ermöglichen. MyWage bietet Budgetierungstools, Gehaltsvergleiche und personalisierte Finanzplanung für Privatpersonen. FLORIN+ ist die Berechnungs- und Vergleichsplattform der MyWage-Gruppe. MyWage Research ist das unabhängige Analyse- und Publikationsformat der Gruppe, das amtliche Statistiken mit aggregierten Plattformdaten verbindet.

Alle Berichte sind öffentlich zugänglich unter florinplus.de/mywageresearch.

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Herr Robert Moukabary
Clausewitzstr. 2
10629 Berlin
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MyWage ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Mit der Produktfamilie Florin+ entwickelt MyWage digitale Lösungen rund um Liquiditätsmanagement und finanzielle Stabilität für über eine halbe Million Kunden in Deutschland. Weitere Informationen unter www.mywage.de

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Wirtschaft

Geschäftsideen-Finder als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit: TONNIKUM® launcht 2-fach-Hebel

Wandel vom Arbeitnehmer- zum Arbeitgebermarkt: Während Bewerbungen im „Ghosting“ verpuffen, präsentiert Markus Tonn den Geschäftsideen-Finder als technologische Abkürzung in die Selbstständigkeit

Bild(Hamm, 29. April 2026) – Während die Vermittlungsquoten der Arbeitsagenturen bis zum Flaschenboden sinken und das klassische Bewerbungs-Hamsterrad immer seltener zum Erfolg führt, bietet TONNIKUM® eine technologische Offensive. Aktuell verschicken Arbeitslose hunderte Bewerbungen – oft ohne jede Response oder mit standardisierten Absagen verbunden. Der neu gelaunchte Geschäftsideen-Finder (geschaeftsideen-finder.de) fungiert als interaktiver Navigator für den rissfreien Wechsel in die Souveränität als Selbstständiger.

Die Statik der Chancenlosigkeit: Wenn Eigenbemühung verpufft
Aktuelle Schätzwerte zeichnen ein düsteres Bild für Arbeitssuchende:

–> Alibi-Bewerbungen: Ein durchschnittlicher Suchender schreibt monatlich 10 bis 30 Bewerbungen, um den Anforderungen des Arbeitsvermittlers (AVM) gerecht zu werden. Davon sind ca. 80 % reine „Alibi-Bewerbungen“, um den Leistungsbezug zu wahren, statt echte berufliche Kinetik zu erzeugen.

–> Arbeitgeber-Ghosting: Die Quote der unbeantworteten Bewerbungen liegt bei 40 % bis 60 %. Unternehmen registrieren Eingänge, verweigern aber jede Rückmeldung – ein Mangel an Souveränität, der bei Bewerbern ein tiefes Gefühl der Wertlosigkeit hinterlässt.

–> Die Absage-Flut: Von den verbleibenden Rückmeldungen enden 85 % bis 95 % in standardisierten Absagen ohne Tiefe. In diesem Moment wird der „Code Red“ für die Existenz aktiv.

Der Potenzial-Scanner: In 120 Sekunden zur Strategie
Besucher auf https://geschaeftsideen-finder.de/ erwartet ein dynamischer Prozess statt statischer Formulare. Das Tool analysiert in Echtzeit:

–> Fachliche Basis: Abgleich von Vorkenntnissen und Ausbildung.
–> Verborgene Skills: Identifikation von Experten-Wissen aus dem Lebenslauf.
–> Unternehmer-DNA: Matching mit persönlichen Neigungen und Leidenschaften.
Innerhalb von nur zwei Minuten filtert die KI aus tausenden Marktopportunitäten die fünf tragfähigsten Geschäftsideen heraus, die exakt zum individuellen Profil passen.

Der 2-fach Hebel zur Bewilligung
Um die Hürden bei der Arbeitsagentur zu senken, nutzt das Tool zwei entscheidende Argumentations-Hebel:

–> Der Ticket-Generator: Das System erstellt ein PDF mit „PRO-Argumenten“. Diese sind in Behördenlogik verfasst, um dem AVM die rechtssichere Entscheidung für die Maximalförderung (AVGS Coaching und Gründungszuschuss) zu erleichtern.

–> Das Sicherheits-Argument: Der Fokus liegt auf der freiwilligen Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung. Ein entscheidendes Argument für den AVM, da der Gründer im sozialen Sicherungssystem verbleibt.

Flucht nach vorne: Das 150-Tage-Fenster nutzen
„Warten Sie nicht auf die Aussteuerung in das ALG II“, warnt Markus Tonn, ehemaliger Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit. „Wer noch mindestens 150 Tage Restanspruch hat, kann den Gründungszuschuss als echtes Startkapital nutzen. Das zu 100 % von der Arbeitsagentur geförderte AVGS-Gründungscoaching bereitet die Mutigen auf dem Weg in die Selbstständigkeit perfekt auf das Abenteuer Selbstständigkeit vor!“

Über geschaeftsideen-finder.de
Das Portal ist die Antwort auf den schwieriger werdenden Arbeitsmarkt. Es kombiniert Insider-Wissen der Bundesagentur mit moderner KI, um Gründern Souveränität und finanzielle Sicherheit durch Architektur statt Zufall zu ermöglichen.

Presse Kontakt:
Markus Tonn | Lupinenweg 8 | 59071 Hamm
info@tonnikum.de

Keywords:
Existenzgründung, Gründungszuschuss, Geschäftsideen-Finder, Markus Tonn, Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit, AVGS-Coaching, Arbeitsmarkt 2026, Ghosting Arbeitgeber, Eigenbemühung, Bundesagentur für Arbeit, Startkapital, Gründungshilfe, Business-Strategie, Existenzsicherung, Unternehmertum, Digitalisierung, Hamm, Gründerberatung, TONNIKUM®

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Über TONNIKUM®: Die Elite-Schmiede für ergebnisorientierte Gründer und Pioniere im Mittelstand

TONNIKUM® ist seit 2012 die etablierte Premium-Marke für Gründungs- und Wachstumsexzellenz. Wir sind nicht nur Berater – wir sind der strategische Partner für Macher.

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst: Für jeden Gründer ist der Start die wichtigste Weichenstellung für die berufliche Existenz. Deshalb agieren wir als Garant für die beste Vorbereitung auf die Selbstständigkeit. Unter der Leitung von Markus Tonn, einem seit 2000 aktiven Experten und ausgezeichneten Unternehmerpreisträger, transformiert TONNIKUM® Visionen in messbaren Erfolg.

Unsere Kernkompetenz liegt im schnellen, sicheren Start. Wir garantieren, dass Klienten ihre Expertise nicht aus einer Dokumentation, sondern von wirklichen Experten mit dem strengsten Zulassungsfilter der Branche (TONNIKUM® Qualitätsstandard) erhalten. Unser Engagement endet nicht bei der Gründung: Wir begleiten Gründer auch danach aktiv zum langfristigen Erfolg und nachhaltigem Wachstum.

TONNIKUM® steht für klare Ansagen, individuelle Turbo-Lösungen und eine Partnerschaft, die auf Vertrauen, ethischer Expertise und nachweisbaren Erfolgsgeschichten basiert. Wir helfen Ihnen, schneller und sicherer ans Ziel zu kommen.

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Wenn das (vermeintliche) Ende ein Anfang ist: Arbeitslosigkeit als Zeit für sinnvolle Neuorientierung nutzen

Arbeitslosigkeit als Chance: Die erzwungene Auszeit sollte für eine sinnvolle Neuorientierung genutzt werden. Weiterbildung zeigt Eigeninitiative – und öffnet Türen zu einem erfüllteren Berufsleben.

BildWenn der Job wegfällt, bricht für viele Menschen eine Welt zusammen. Doch was zunächst wie eine Katastrophe wirkt, kann der Beginn eines erfüllteren Berufslebens sein. Experten ermutigen dazu, Phasen der Arbeitslosigkeit als Chance zur Neuorientierung zu begreifen – ohne Scham und mit Blick nach vorn.

Der Makel, der keiner ist

Arbeitslosigkeit gilt in Deutschland noch immer als Makel. Viele Betroffene schämen sich, fürchten den skeptischen Blick potenzieller Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch und versuchen, Lücken im Lebenslauf zu kaschieren. Dabei zeigt die Realität des Arbeitsmarktes ein anderes Bild: Berufliche Brüche sind längst zur Normalität geworden. Unternehmen wissen, dass wirtschaftliche Veränderungen, Strukturwandel und technologische Entwicklungen Arbeitsplätze kosten können – unabhängig von der Leistung einzelner Mitarbeiter.

Wer eine Phase ohne Beschäftigung authentisch und konstruktiv darstellt, demonstriert Reflexionsfähigkeit und Ehrlichkeit. Besonders wenn diese Zeit für sinnvolle Weiterbildung genutzt wurde, werten Personalverantwortliche dies zunehmend als Zeichen von Eigeninitiative und Zukunftsorientierung.

Zeit zum Innehalten und Hinterfragen

Der Verlust des Arbeitsplatzes zwingt zum Innehalten – und genau darin liegt eine wertvolle Gelegenheit. Im hektischen Berufsalltag bleibt selten Raum für grundsätzliche Fragen: Bin ich noch im richtigen Berufsfeld? Entspricht meine Tätigkeit meinen Stärken und Interessen? Gibt es Bereiche, die mich schon lange faszinieren, für die ich aber nie Zeit hatte?

Eine berufliche Auszeit ermöglicht diese Reflexion. Statt in Panik den erstbesten Job anzunehmen, lohnt es sich, bewusst zu prüfen, ob nicht eine Neuausrichtung sinnvoll wäre. Wer seit Jahren in einem Bereich arbeitet, der keine Erfüllung bringt oder dessen Zukunftsaussichten düster sind, erhält durch Arbeitslosigkeit gewissermaßen die Erlaubnis zum Neustart.

Neue Kompetenzen für veränderte Arbeitswelten

Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant. Berufsbilder, die vor zehn Jahren noch zukunftssicher schienen, verlieren an Bedeutung, während in anderen Bereichen händeringend Fachkräfte gesucht werden. Digitalisierung, Klimawandel und demografischer Wandel schaffen neue Anforderungen und Chancen.

Wer diese Entwicklungen als Gelegenheit begreift, kann gezielt Kompetenzen aufbauen, die tatsächlich gefragt sind. Ob durch fachliche Weiterbildung im angestammten Bereich, durch Umschulung in einen völlig neuen Beruf oder durch Qualifizierung in zukunftsträchtigen Feldern – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Professionelle Unterstützung beim Neustart

Bildungsanbieter wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB) haben sich darauf spezialisiert, Menschen in beruflichen Umbruchphasen zu begleiten. Mit flexiblen Lernformaten, die virtuelles Lernen mit persönlicher Betreuung kombinieren, lassen sich Qualifizierungen so gestalten, dass sie zu unterschiedlichen Lebenssituationen passen.

Das breite Angebot reicht von kurzen Weiterbildungen zur Auffrischung vorhandener Kenntnisse bis zu mehrjährigen Umschulungen mit anerkanntem Berufsabschluss. Entscheidend ist, dass Betroffene nicht allein gelassen werden, sondern professionelle Beratung und Begleitung erhalten.

Finanzielle Unterstützung macht Weiterbildung möglich

Was früher ein finanzielles Risiko war, ist heute durch staatliche Förderung gut umsetzbar. Mit einem Bildungsgutschein der Arbeitsagentur können die Kosten für Weiterbildungen und Umschulungen zu 100 Prozent übernommen werden. Diese Rahmenbedingungen schaffen eine realistische Grundlage, um sich beruflich neu aufzustellen, ohne in existenzielle Nöte zu geraten.

Der Mut zur Veränderung zahlt sich aus

Arbeitslosigkeit ist keine Sackgasse, sondern kann ein Wendepunkt sein. Wer die Zeit nutzt, um innezuhalten, zu reflektieren und sich gezielt weiterzuentwickeln, investiert in die eigene Zukunft. Und entwickelt die Erkenntnis, dass berufliche Brüche zum Leben gehören – und dass es nie zu spät ist, einen Weg einzuschlagen, der besser zu den eigenen Fähigkeiten und Wünschen passt. Im Bewerbungsgespräch wird dann nicht mehr die Lücke im Lebenslauf thematisiert, sondern die kluge Entscheidung, eine Übergangsphase konstruktiv genutzt zu haben. Das ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Stärke und Zukunftsorientierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : presse@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Zweite Chance, erste Wahl: Wie eine Umschulung zum Traumjob führen kann

Drohende oder bestehende Arbeitslosigkeit: Was wie ein Rückschlag aussieht, wird für viele zur Karriere-Chance. Das IBB erklärt, wie eine staatlich finanzierte Umschulung zum Traumjob führt.

BildDer Moment der Wahrheit kommt oft unverhofft: Ein Unternehmen meldet Insolvenz an, gesundheitliche Probleme zwingen zum Umdenken oder die Digitalisierung macht den bisherigen Job überflüssig. Was zunächst wie ein Rückschlag aussieht, entpuppt sich für immer mehr Menschen als die Chance ihres Lebens. Denn während andere noch zögern, nutzen sie eine Umschulung als Turbo für ihre Karriere – vollfinanziert vom Staat und mit hervorragenden Gehalts- und Beschäftigungsaussichten.

Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels werden umgeschulte Arbeitskräfte regelrecht umworben. Doch trotz dieser verlockenden Aussichten herrscht bei vielen Unsicherheit: Wer bekommt überhaupt eine Förderung? Welche Berufe haben Zukunft? Und wie funktioniert das mit der Finanzierung wirklich? Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der führenden Bildungsanbieter in Deutschland, beantwortet die häufigsten Fragen und zeigt, wie aus beruflichen Wendepunkten echte Erfolgsgeschichten werden können.

Voraussetzungen und Anspruch: Wer bekommt eine Umschulung finanziert?

Eine Umschulung wird in der Regel von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert. Die Bewilligung ist eine Ermessensentscheidung des zuständigen Beraters, doch bestimmte Voraussetzungen erhöhen die Chancen erheblich.

Anspruch auf eine Umschulung vom Arbeitsamt haben Personen, wenn:

* eine bestehende oder drohende Arbeitslosigkeit durch die Qualifizierung abgewendet werden kann.
* ein fehlender Berufsabschluss nachgeholt werden soll.
* der bisherige Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann.

Die Förderung zielt darauf ab, die Eingliederung in den Arbeitsmarkt nachhaltig zu sichern.

Finanzielle Aspekte: Was zahlt das Arbeitsamt und wie hoch ist die Unterstützung?

Die finanzielle Sicherheit während der Qualifizierung ist ein entscheidender Faktor. Bei einer geförderten Umschulung übernimmt der Kostenträger, wie die Agentur für Arbeit, in der Regel folgende Posten:

* Lehrgangskosten: Die vollen Kosten für die Umschulung werden durch den Bildungsgutschein abgedeckt.
* Lebensunterhalt: Bezieher von Arbeitslosengeld I (ALG I) erhalten dieses in der Regel für die gesamte Dauer der Umschulung weiter. Die Höhe bemisst sich am vorherigen Gehalt. Personen im Bürgergeld-Bezug erhalten ihre Regelleistungen weiter. Es handelt sich also nicht um ein Gehalt, sondern um Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.
* Zusatzleistungen: Fahrtkosten zum Bildungsort, Kosten für auswärtige Unterbringung und Verpflegung sowie Kinderbetreuungskosten können ebenfalls übernommen werden.
* Weiterbildungsgeld: Seit Juli 2023 erhalten Teilnehmende an abschlussorientierten Weiterbildungen monatlich zusätzlich 150 Euro Weiterbildungsgeld.

Die Frage nach einem negativen SCHUFA-Eintrag ist für die Bewilligung des Bildungsgutscheins in der Regel nicht relevant, da es sich um eine Förderleistung und nicht um einen Kredit handelt.

Berufswahl und Wertigkeit: Welche Umschulung lohnt sich?

Die Frage, bei welcher Umschulung man am meisten verdient, lässt sich nicht pauschal beantworten. Das Gehaltspotenzial hängt stark von der Branche, der Region und der individuellen Spezialisierung ab. Umschulungen, die sich lohnen, orientieren sich an zukunftsträchtigen Branchen mit hohem Fachkräftebedarf. Dazu zählen insbesondere:

* IT und Digitalisierung: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder Systemintegration, Kaufleute im E-Commerce
* Gesundheits- und Sozialwesen: Seniorenbetreuer, Pflegefachkräfte, Kita- und Schulassistenten
* Kaufmännische Berufe mit Spezialisierung: Steuerfachangestellte, Immobilienkaufleute
* Handwerk und Technik: Berufe im Bereich erneuerbare Energien

Eine Umschulung, die mit einer Prüfung vor einer Kammer (z. B. IHK) abschließt, ist einer klassischen Ausbildung rechtlich und qualitativ gleichgestellt. Sie führt zu einem anerkannten Berufsabschluss und ist auf dem Arbeitsmarkt genauso viel wert. Der Hauptunterschied liegt in der verkürzten und stärker komprimierten Dauer, die auf die Vorerfahrungen Erwachsener zugeschnitten ist.

Der Weg zum Erfolg: Qualität und Planung entscheiden

Eine Umschulung ist eine Investition in die eigene Beschäftigungsfähigkeit. Die Entscheidung für eine Neuqualifizierung sollte daher gut überlegt sein und sich an der Nachfrage des Arbeitsmarktes orientieren. Anerkannte Bildungsträger wie das IBB, die nach AZAV zertifiziert sind, gewährleisten dabei eine hohe Qualität der Ausbildung und unterstützen Teilnehmende dabei, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Interessierte finden Infos, Inspirationen und eine große Auswahl an Umschulungsberufen auf www.ibb.com. Mit der richtigen Planung und einem starken Bildungspartner an der Seite wird die Umschulung zum entscheidenden Sprungbrett für eine erfolgreiche und sichere berufliche Zukunft.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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