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Einfach selbst gemacht: Wie die Firma Schwarze gewachsen ist

Vom Familienunternehmen zur Firmengruppe mit rund 140 Mitarbeitenden – wie Engpässe und Abhängigkeiten zum Motor einer einzigartigen Diversifikationsstrategie wurden.

BildGarbsen, 2. Juni 2026 – Die Firma Schwarze aus Garbsen steht heute für weit mehr als Kran-
und Schwerlastlogistik. Mit sieben eigenständigen Gesellschaften und rund 140 Mitarbeitenden
hat sich das Unternehmen zu einer der bemerkenswertesten Firmengruppen der Branche
entwickelt – Schritt für Schritt, aus der Praxis heraus, und stets dort, wo externe Anbieter an
ihre Grenzen stießen.

Am Anfang stand eine Entscheidung auf Zeit

Als Nina Schwarze 2004 mit 23 Jahren in den Betrieb ihres Vaters einstieg, war das keine
geplante Karriere. Das Unternehmen stand wirtschaftlich unter Druck, ein kurzfristiger Einstieg
schien sinnvoll – doch aus dem vorübergehenden Engagement wurden 22 Jahre. Heute führt
sie als Geschäftsführerin eine Unternehmensgruppe mit sieben Gesellschaften. Ihr Vater, der
das Familienunternehmen zu einer GmbH umrüstete, ist seit zehn Jahren nicht mehr operativ
tätig. Was Nina Schwarze in dieser Zeit aufgebaut hat, folgt einem Gedanken, der sich wie ein
roter Faden durch die Firmengeschichte zieht: Wo der Markt nicht zuverlässig liefert, wird die
Kontrolle selbst übernommen.

Eine Firmengruppe, gewachsen aus der Not

Den Anfang machte das Jahr 1997. Viele Kunden im Bereich der Containervermietung
sprangen ab, externe Anbieter konnten keine zuverlässige Versorgung sicherstellen. Die
Antwort des Unternehmens war damals wie auch heute dieselbe: Dann machen wir es selbst.
Die Firma Schwarze stieg in die eigene Containervermietung ein, gründete die Schwarze
Container – Handel & Vermietung GmbH – und legte damit den Grundstein für ein Denkmuster,
das die gesamte Gruppe bis heute prägt.

In den folgenden Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft. Doch
2018 eröffnete sich mit der Übernahme der Depping Industriemontagen GmbH eine neue
Dimension: Mit diesem Schritt erweiterte die Firmengruppe gezielt ihre Kompetenz im
industriellen Umfeld und baute ihr Portfolio um Maschinenverlagerungen, Schwermontagen
und spezialisierte Kranarbeiten aus.

2020 folgte die Gründung der Verkehrsabsicherung Nord GmbH – erneut ausgelöst durch
einen Marktengpass. Externe Anbieter kamen an ihre Kapazitätsgrenzen, verlangten steigende
Preise und konnten die Schwarze ASC nicht mehr zuverlässig bedienen. Also wurde eine
eigene Lösung geschaffen. Heute zählt die Verkehrsabsicherung Nord GmbH mit über 40
Mitarbeitenden zur zweitgrößten Einheit der Gruppe und betreut, unter anderem für Kunden
wie Strabag und Eurovia, bundesweit Autobahnabsperrungen sowie rund 42 Ampelanlagen.

Ein Jahr später, 2021, wiederholte sich das Muster. Lange Wartezeiten bei externen
Werkstätten und fehlende Kapazitäten führten zu spürbaren Ausfallzeiten im Fuhrpark. Die
Firma baute eine eigene Werkstatt auf – heute eine eigenständige GmbH mit zehn
Fachkräften, die längst auch externe Kunden und Mitbewerber bedient.

2023 kam mit der Kooperation mit Karl Schwerlast aus Moers ein neues Modell hinzu: die
gemeinsame Gründung der Schwerlast Nord GmbH. Hier setzen die Unternehmensführungen
auf strategische Zusammenarbeit statt Alleingang – mit gemeinsamen Fahrzeugkapazitäten
und sich ergänzenden Kompetenzen.

Den vorläufig letzten Schritt vollzog das Unternehmen 2024 mit der Gründung der Schwarze –
die Akademie GmbH. Der Auslöser: Externe Fahrschulen benötigten für den
Führerscheinerwerb durchschnittlich rund eineinhalb Jahre – die halbe Ausbildungszeit von den
Auszubildenen. Fahrstunden fielen ständig aus, die Planungssicherheit litt. In der eigenen
Akademie ist das anders: Ein Auszubildender erwarb seinen Führerschein kürzlich in knapp 2,5
Wochen. Die AZAV-zertifizierte Einrichtung bildet heute Berufskraftfahrer, Kranführer,
Anschläger und Ladekranspezialisten aus – und öffnet sich zunehmend auch für externe
Kunden.

„Wir haben uns immer aus der Not heraus weiterentwickelt – und sind dadurch vielleicht anders
aufgestellt als viele Mitbewerber im Schwerlast- und Krangeschäft“, sagt Geschäftsführerin
Nina Schwarze. Das Ergebnis ist eine Firmengruppe, die gezielt mehrere Leistungsbereiche
abdeckt und dadurch unabhängiger agieren kann – und die jeden Engpass als Chance begreift.

Digitalisierung, KI und Nachhaltigkeit

Parallel zum organisatorischen Wachstum treibt die Firmengruppe die digitale Transformation
konsequent voran. Disposition, Personalabrechnung und Speditionsprozesse sind bereits
vollständig digitalisiert. Seit über einem Jahr entwickelt ein internes Team aus sechs bis sieben
Mitarbeitenden gezielte KI-Anwendungen. 2026 stehen drei zentrale Bereiche im Fokus:
Werkstattabläufe sowie die automatisierte Analyse von Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten mit
Plausibilitätsprüfung – mit dem erklärten Ziel der Effizienzsteigerung, nicht des Stellenabbaus.

Auch im Bereich Nachhaltigkeit handelt das Unternehmen mit klarer Überzeugung. Bereits
2021 investierte die Firmengruppe in Photovoltaik und eine eigene Ladeinfrastruktur – heute
verfügt der Hauptstandort inzwischen über 17 Elektro- und Hybridfahrzeuge in der Firmenflotte.
Im März 2025 wurde konsequenterweise der gesamte Fuhrpark auf den alternativen Kraftstoff
HVO100 umgestellt. Nachhaltigkeit ist für die Firma keine Pflichtübung, sondern gelebte
Unternehmenshaltung.

Ausblick: Wachstum mit Struktur und Haltung

Nach einem herausfordernden Jahr 2025, geprägt von gestiegenen Technik-, Personal- und
Kraftstoffkosten sowie einer abgekühlten Baukonjunktur, blickt Nina Schwarze vorsichtig
optimistisch in die Zukunft: „Seit Mitte 2025 sehen wir eine klare Verbesserung. Für 2026 bin
ich optimistisch.“ Weitere Diversifizierung steht nicht auf der Agenda. Stattdessen sollen die
bestehenden sieben Gesellschaften professionalisiert und gezielt weiterentwickelt werden.
Ergänzt wird das durch den geplanten Erwerb von rund 30.000 m² zusätzlicher Betriebsfläche.
Das Leitbild der Gruppe bleibt dabei unverändert: Klare Struktur, Mut und Menschlichkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schwarze ASC GmbH
Herr Dominik Hensel
Heinrich-Nordhoff-Ring 4
30826 Garbsen
Deutschland

fon ..: +49 5131 4489 [15]
web ..: https://schwarze-asc.de/
email : d.hensel@schwarze-verwaltung.de

Seit 1952 steht das familiengeführte Unternehmen für Kompetenz, Zuverlässigkeit und maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Kranvermietung, Ladekran-Transporte, Schwer- und Spezialtransporte sowie Containerlösungen. Mit mehr als 120 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum, das von Werkstattleistungen und Reparaturen über Verkehrsabsicherung und Begleitung bis hin zu Schulung und Qualifizierung reicht. Tradition und Innovationskraft gehen dabei Hand in Hand.

Als moderner Arbeitgeber setzt das Unternehmen auf ein inklusives Arbeitsumfeld, attraktive Benefits und zeitgemäße Arbeitsplätze. Gleichzeitig übernimmt es Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft: mit vollelektrischen Firmen-PKWs, einer eigenen Photovoltaikanlage, umweltschonender Fahrzeugreinigung sowie sozialen Initiativen wie einer Notfall-Kinderbetreuung und regionalem Engagement. So verbindet das Unternehmen wirtschaftliches Wachstum mit Menschlichkeit und nachhaltigem Handeln.
Qualifizierte Mitarbeitende gewährleisten eine fachkundige Beratung und einen serviceorientierten, unkomplizierten Kundenkontakt. Umfangreiche Fertigungsmöglichkeiten sowie die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 sichern eine konstant hochwertige Produktion von Spezialprodukten für unterschiedlichste Branchen und Anwendungen. Ergänzt wird dies durch ein breites Produktportfolio, ein umfangreiches Lagerprogramm sowie eine hohe Lieferflexibilität.

Pressekontakt:

Schwarze ASC GmbH
Frau Marina Koch
Heinrich-Nordhoff-Ring 4
30826 Garbsen

fon ..: +49 5131 4489 17
email : m.koch@schwarze-verwaltung.de

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Campingaz präsentiert den Ultimate Terrain Bollerwagen

Ob Campingurlaub, Festival, Familienausflug oder Großeinkauf: Mit dem neuen Ultimate Terrain Bollerwagen bringt Campingaz eine durchdachte Transportlösung auf den Markt.

BildDer faltbare Bollerwagen überzeugt mit einer Tragkraft von bis zu 180 Kilogramm sowie einem großzügigen Transportvolumen von 132 Litern. Damit lassen sich auch sperrige Ausrüstung oder zusätzliche Mitfahrer mühelos bewegen.

Entwickelt für jedes Gelände

Dank seiner extra breiten All-Terrain-Räder bietet der Ultimate Terrain Bollerwagen zuverlässige Stabilität auf unterschiedlichsten Untergründen. Dazu zählen Sand, Wiesen ebenso wie unebenes Gelände. Integrierte Bremsen sorgen zusätzlich für Sicherheit beim Be- und Entladen.
Der ergonomische, klappbare Zuggriff ermöglicht ein komfortables Handling, selbst bei voller Beladung und auf längeren Strecken. Besonders bei Familienausflügen zahlt sich das aus, wenn Kinder unterwegs eine Pause brauchen und einfach mitfahren können.

Praktisch, kompakt, durchdacht

Neben seiner robusten Stahlkonstruktion punktet der Bollerwagen mit cleveren Details. Dazu gehören:

ein sekundenschneller Faltmechanismus für platzsparenden Transport und einfache Lagerung
abnehmbare Räder für mehr Flexibilität sowie eine unkomplizierte Reinigung
seitliche Staufächer und Gummibänder, die Gepäck auch auf unebenem Gelände sicher fixieren
Zusammengefaltet misst der Wagen lediglich 80 x 38 x 24 cm und lässt sich bequem in der mitgelieferten Tragetasche verstauen.

Vielseitiger Begleiter für Alltag und Freizeit
Ob ein spontaner Badesee-Ausflug an einem heißen Sommertag, das Familien-Campingwochenende oder der Weg über den Festivalplatz: Der Ultimate Terrain Bollerwagen macht den Transport von Ausrüstung, Verpflegung und Co. spürbar entspannter. Zelte, Kühlboxen, Decken und Snacks finden ebenso Platz wie müde Kinder, die nach einem langen Tag einfach eine Pause brauchen.
Auch bei großen Events, etwa Public Viewings oder sportlichen Highlights wie der Weltmeisterschaft, wird der Bollerwagen schnell zum unverzichtbaren Helfer. Getränke, Sitzgelegenheiten und Fan-Zubehör lassen sich bequem transportieren, sodass mehr Zeit bleibt, das gemeinsame Erlebnis zu genießen.

Erhältlich bei: campingaz.de für 149,00 Euro.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

contcept communication
Frau Stephanie Scheible
Alt-Moabit 19
10559 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 3076759941
web ..: http://www.contcept.de
email : stephanie.scheible@contcept.de

Pressekontakt:

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Stückgutmarkt 2025 stabilisiert sich – Spotpreise folgen wieder der Saisonalität

Der deutsche Stückgutmarkt stabilisiert sich. 2025 folgen Spotmarktpreise wieder saisonalen Mustern. Die Ausnahmejahre 2023/2024 verlieren ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.

BildLeipzig, 28.01.2026 – Nach Jahren extremer Preisschwankungen zeigt der deutsche Stückgutmarkt erstmals wieder ein vertrautes Bild. Eine Auswertung des Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex belegt, dass sich die Spotmarktpreise 2025 weitgehend entlang klassischer saisonaler Muster entwickeln. Die Ausnahmejahre 2023 und 2024 verlieren damit ihren Sonderstatus – Planbarkeit kehrt zurück.

Seit mittlerweile sieben Jahren ermittelt die Online-Plattform pamyra.de gemeinsam mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) den Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex. Der Index ermittelt monatlich die Preisentwicklung für nationale Stückgutsendungen am Spotmarkt anhand der täglich aktuellen und tatsächlich gezahlten Spotpreise der über die Plattform gebuchten Sendungen.

Eine Auswertung des letzten Jahres im Vergleich zu den sechs vorangegangenen Jahren zeigt starke Anzeichen dafür, dass sich der Stückgutmarkt nach zuletzt turbulenten Jahren wieder normalisiert.

Die letzten Jahre waren insgesamt sehr turbulent. Das hat stark auf alle Bereiche des Lebens durchgeschlagen, nicht zuletzt auf die Logistik – und so auch auf den deutschen Stückgutmarkt. Ein direkter Vergleich der Spotmarktpreise der letzten drei Jahre macht deutlich, wie turbulent und unvorhersehbar der Stückgutmarkt zuletzt war.

„_Die letzten Jahre haben uns alle in Atem gehalten. Es war jetzt über mehrere Jahre nicht möglich, sich auf klassische saisonale Muster im Mengen- und Preisverlauf einzustellen. Diese Muster scheinen jetzt wieder zurück zu sein. Und damit auch ein Stück Planbarkeit._“ erklärt Pamyra Geschäftsführer Dr. Lasse Landt seine Sicht auf den Index.

Ein Blick auf die Auswertung bestätigt den stark unterschiedlichen Verlauf der letzten drei Jahre:

* 2023 war geprägt von dauerhaft hohen Preisen – kaum Volatilität, wenig saisonale Bewegung.
* 2024 zeigte das Gegenstück: kontinuierlich fallende Preise über weite Teile des Jahres durch fallende Mengen in den Netzwerken und einen verstärkten Preiskampf.
* 2025 hingegen folgt wieder einem klassischen saisonalen Muster: Ein schwacher Start, Schwankungen im Jahresverlauf, ein Anziehen im Herbst und ein stabiler Jahresendspurt.

Rückblick auf die Jahre vor den Krisen

Noch deutlicher wird dieser Eindruck im langfristigen Vergleich. Legt man die Preisentwicklung von 2025 über die Jahre 2019 bis 2022, fügt sie sich nahezu bruchlos in die historischen Verläufe ein. Extreme Ausschläge bleiben aus, strukturelle Brüche sind nicht erkennbar.

Vor diesem Hintergrund erscheinen die Jahre 2023 und 2024 rückblickend als Ausnahmen. 2025 hingegen folgt wieder jener Logik, die den Stückgutmarkt vor Pandemie, Kapazitätsschocks und geopolitischen Krisen geprägt hat.

Normaler Verlauf, ungewöhnliches Niveau

Trotz dieser Rückkehr zu bekannten Mustern darf ein wichtiger Unterschied nicht übersehen werden: Ein normaler Preisverlauf bedeutet nicht automatisch ein normales Preisniveau.

Während die offiziellen Inflationsraten zwischen 2019 und 2025 um 21,6 Prozent gestiegen sind, liegt der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex im Jahresdurchschnitt 2025 lediglich rund fünf Prozent über dem Niveau von 2019. Die Preisentwicklung am Spotmarkt weicht damit deutlich vom allgemeinen Kostenanstieg ab.

Ursächlich dafür ist laut Landt vor allem der anhaltend hohe Wettbewerbsdruck. Die schwache Konjunktur hat den Kampf um zusätzliche Frachten verschärft. Gleichzeitig sorgt die zunehmende Digitalisierung für mehr Transparenz und bessere Vergleichbarkeit der Preise. Für Verlader resultiert daraus ein insgesamt günstigeres Preisniveau am Spotmarkt.

Fazit: Mehr Ordnung, begrenzte Entwarnung

Die Entwicklung des Jahres 2025 spricht für eine strukturelle Normalisierung. Außergewöhnliche externe Einflussfaktoren hatten erstmals seit mehreren Jahren weniger Gewicht als die üblichen saisonalen Nachfrageschwankungen. Damit steigt die Planbarkeit: Preisbewegungen folgen wieder bekannten Mustern.

Für Verlader und Speditionen bedeutet das ein Stück Stabilität, das lange gefehlt hat. In der Marktstruktur ist die Rückkehr zur Normalität erkennbar. Das Umfeld bleibt jedoch angespannt. Geopolitische Risiken, Kostenentwicklungen und konjunkturelle Unsicherheiten wirken weiter auf den Markt.

Der Spotmarkt zeigt wieder vertraute Preisverläufe. Ob diese Normalität von Dauer ist, bleibt offen. Fest steht jedoch: 2025 war – gemessen an den vergangenen Jahren – ein erstaunlich „normales“ Jahr.

Einordnung: Warum der Index relevant ist

Der Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex wurde 2019 eingeführt, um eine marktnahe und regelmäßig verfügbare Kennziffer für reale Spotmarktpreise zu schaffen. Er basiert nicht auf Kostenannahmen, sondern auf tatsächlich gezahlten Preisen für palettiertes Stückgut im nationalen Fernverkehr.

Mehrere hundert auf pamyra.de gelistete Speditionen mit Zugang zu allen relevanten Stückgutnetzwerken liefern die Datenbasis. Dadurch entsteht ein repräsentatives Abbild des deutschen Stückgutmarktes – und die Grundlage für belastbare Vergleiche über mehrere Jahre hinweg.v

Mehr zum Pamyra/DVZ-Stückgutpreisindex:

* https://www.pamyra.de/blog/stueckgutmarkt-2025-stabilisiert-sich/
* https://www.pamyra.de/blog/preise-im-nationalen-stueckgutverkehr-so-niedrig-wie-nie/
* https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/neuer-preisindex-fuer-stueckgut.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pamyra GmbH
Herr Lasse Landt
Lützner Str. 116
04177 Leipzig
Deutschland

fon ..: 036138030081
web ..: https://www.pamyra.de
email : l.landt@pamyra.de

Die Pamyra GmbH ist ein IT-Lösungsanbieter für mittelständische Speditionen und betreibt unter anderem den Logistikmarktplatz pamyra.de. Die Plattform ermöglicht Versendern einen schnellen Preisvergleich sowie die direkte Buchung von Transportleistungen in Deutschland und Europa. Speditionen können ihre Angebote digitalisieren und über verschiedene Vertriebskanäle vermarkten. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Leipzig.

Pressekontakt:

Pamyra GmbH
Herr Steven Qual
Lützner Str. 116
04177 Leipzig

fon ..: 036138030081
email : marketing@pamyra.de

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Neue Vorgaben, Förderungen und technische Standards: Das ändert sich 2026 bei der Elektromobilität

2026 treten zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und Anforderungen im Bereich Elektromobilität in Kraft. Das auf Beratungsunternehmen M3E gibt vor dem Jahreswechsel einen kompakten Überblick.

Bild* AFIR, EPBD & Masterplan: Wichtige Änderungen bei Ladeinfrastruktur * CO?-Steuer: Fossile Kraftstoffe werden teurer * Mautbefreiung und neues Förderprogramm machen E-Fahrzeuge immer attraktiver Berlin, 08.12.2025. Deutschland- und europaweit treten 2026 zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und technische Anforderungen in Kraft, die den Mobilitätssektor nachhaltig prägen werden. Auf Unternehmen, Kommunen und Betreiber von Flotten und Ladeinfrastruktur kommt ein Jahr zu, in dem wieder bedeutende Weichenstellungen vorgenommen werden müssen. Das auf Elektromobilität spezialisierte Beratungsunternehmen M3E gibt vor dem Jahreswechsel einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen im Jahr 2026:

* AFIR,
* EPBD,
* Masterplan Ladeinfrastruktur 2030,
* CO2-Steuer,
* THG-Quote,
* Mautbefreiung,
* Steuerbefreiung für E-Autos,
* Heimlade-Regeln für Dienstwagen
* und Elektroauto-Kaufprämie.

AFIR: Neue Anforderungen und technische Standards

Die Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR) definiert europaweite Mindestanforderungen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur, darunter engmaschige Schnellladenetze entlang der wichtigsten Verkehrsachsen sowie technische Standards.

* Neu in 2026 ist, dass die statischen und dynamischen Daten, die öffentlich zugängliche Ladepunkte bereitstellen müssen (z. B. Standort, Steckertyp, Zugangs- und Zahlungsbedingungen sowie Verfügbarkeit, Ladepreis), im DATEX-II-Format zur Verfügung gestellt und an zentrale Plattformen übermittelt werden müssen.
* Ab dem 8. Januar 2026 müssen zudem alle neu installierten oder grundlegend erneuerten öffentlich zugänglichen AC-Ladepunkte den Standard EN ISO 15118-2:2016 unterstützen. Das betrifft vor allem die digitale Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladepunkt, z. B. Funktionen wie „Plug & Charge“, bei der sich E-Autos automatisch und ohne Karte bzw. App am Ladepunkt authentifizieren können.
* Neu errichtete und grundlegend erneuerte Ladepunkte müssen AFIR-konform sein (Austausch von Kabel, Stecker etc. zählt meist nicht als „umfassende Erneuerung“).
* Ladepunkte mit weniger als 50 kW müssen nicht automatisch nachgerüstet werden, wenn sie vor Inkrafttreten von AFIR errichtet wurden.
* Für vor Inkrafttreten von AFIR errichtete Ladepunkte mit mehr als 50 kW gilt keine verpflichtende Nachrüstungspflicht, wenn sie nicht entlang des TEN-V-Netzes liegen und nicht auf einem als „sicher und gesichert“ eingestuften Parkplatz sind.

EPBD: Strengere Vorschriften für gebäudeintegrierte Ladeinfrastruktur

Durch die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) wird die Energieeffizienz von Gebäuden auf europäischer Ebene einheitlich reguliert. Einige der in der 2024 novellierten EU-Gebäuderichtlinie festgelegten Fristen treten 2026 in Kraft.

* So sind alle Mitgliedstaaten verpflichtet, ihre Bauvorgaben bis Mai 2026 so anzupassen, dass Neubauten und umfassend sanierte Gebäude ausreichend für Ladeinfrastruktur vorgerüstet sind. Projektentwickler, Gewerbestandorte und Wohnungswirtschaft sind nicht direkt an die EU-Vorgaben gebunden, sondern an das daraus abgeleitete nationale Recht. Da die Vorgaben aber absehbar umgesetzt werden, sollten sie bereits jetzt bei Neubauten und Renovierungen berücksichtigt werden.
* 2026 kommt eine Überarbeitung des zuletzt Anfang 2025 geänderten Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) mit strengeren Vorgaben hinsichtlich Lade- und Leitungsinfrastruktur.
* Teil der Neufassung der EPBD sind auch Fristen zur Solarenergie-Nutzung, die ab 2026 greifen können: Neubauten und Nichtwohn- bzw. öffentliche Gebäude sollen PV- oder Solar-Technologien „sofern technisch geeignet und wirtschaftlich & funktional machbar“ erhalten.
* Die Richtlinie sieht hinsichtlich der verpflichtenden Solarenergie-Nutzung Fristen gestaffelt nach Gebäudetyp und -größe vor. Für neu errichtete öffentliche und Nichtwohngebäude über 250 m² Nutzfläche sollen Regelungen ab 2026 wirksam werden.

Masterplan Ladeinfrastruktur: Mehr zielgerichtete Förderungen statt Einzelprogramme

Der kürzlich beschlossene Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 beinhaltet förderpolitische Weichenstellungen, die im kommenden Jahr Wirkung entfalten können. Ab 2026 plant die Bundesregierung eine Neuausrichtung der Förderlandschaft, die weniger auf kleinteilige Einzelprogramme und stärker auf integrierte, haushaltseffiziente Instrumente setzt. Insgesamt versteht die Bundesregierung das Jahr 2026 als zentrales Startjahr für den Markthochlauf elektrischer Nutzfahrzeuge, neuer Ladepunkte und vernetzter Energielösungen – vorbehaltlich der verfügbaren Haushaltsmittel.

* Der Schwerpunkt soll künftig auf Investitionszuschüssen, EU-Kofinanzierungen wie dem AFIF und der Mobilisierung privater Mittel liegen, während dauerhafte Subventionen zurückgefahren werden.
* Vorgesehen sind neue Richtlinien für E-Lkw, Ladeinfrastruktur in Depots und Mehrparteienhäusern, eine fortgeführte Busförderung sowie ergänzende Schnellladepunkte im öffentlichen Raum.
* Kommunen sollen zudem durch einheitliche Leitfäden und digitale Tools unterstützt werden, während Innovationskomponenten insbesondere bidirektionale Systeme fördern.

CO?-Steuer: Benzin und Diesel verteuern sich

Für Fahrzeugflotten, aber auch für Privatpersonen, rücken verschärfte EU-Emissionsvorgaben sowie angehobene CO?-Kosten stärker in den Fokus. Die im Zuge des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) eingeführte CO?-Steuer steigt seit 2021 jährlich. Im Jahr 2025 lag der Preis bei 55 EUR pro Tonne CO?, was einen Liter Diesel etwa 15,4 Cent verteuerte.

* 2026 werden die Emissionszertifikate im nationalen Emissionshandel erstmals versteigert, was quasi als Übergangsstadium zum ursprünglich für 2027 vorgesehenen und nun auf 2028 verschobenen marktbasierten europäischen Emissionshandelssystem EU-ETS 2 konzipiert wurde.
* 2026 sollen die CO?-Preise pro Tonne im Rahmen des marktbasierten Preiskorridor-Systems 55-65 Euro betragen, was konventionelle Kraftstoffe weiter verteuert und zugleich die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen erhöht.
* Die ersten Auktionen des nationalen Emissionshandels werden vermutlich im Juli 2026 beginnen.

THG-Quote 2026: steigende Anforderungen und schärfere Anrechnungsregeln

Die Treibhausgasminderungsquote steigt 2026 planmäßig auf 12 Prozent. Mineralölunternehmen müssen diesen Minderungsanspruch vor dem Hintergrund der Novelle der 38. BImSchV im jeweiligen Verpflichtungsjahr selbst erfüllen. Denn die regulatorischen Vorgaben zur Anrechnung wurden weiter verschärft: Die Nutzung bestimmter Übererfüllungen wurde eingeschränkt und die flexibler Anrechnungsoptionen aus den Vorjahren bis einschließlich 2026 ausgesetzt. Ebenso sollen großzügige Mehrfachanrechnungen und potenziell nicht belastbare Zertifikatsströme wegfallen. Ziel ist ein stärkerer Fokus auf tatsächliche, valide Minderungen anstelle von bilanziellen Verschiebungen. Der THG-Markt reagiert damit sensibler auf reale Emissionssenkungen, vor allem auf echte strombasierte Minderungen aus Elektromobilität.

* Durch die verschärften Vorgaben steigt der Bedarf der verpflichteten Unternehmen an externen, nachweisbaren CO?-Minderungen. Das kann sich positiv auf die Nachfrage nach THG-Zertifikaten auswirken und damit die Höhe der möglichen THG-Prämien für Elektrofahrzeuge stabilisieren oder sogar steigern.
* Für Betreiber öffentlicher und halböffentlicher Ladeinfrastruktur bedeutet das: Die Perspektiven für stabile und langfristig attraktivere THG-Erlöse verbessern sich, weil der regulatorische Rahmen tendenziell verlässlicher und weniger durch zweifelhafte Anrechnungswege verzerrt wird.
* Zugleich stärkt dies die Wirtschaftlichkeit vieler Ladepunkte und erhöht die Planbarkeit für Investitionen in neue Standorte.

Mautbefreiung von E-Lkw: Verlängerung bis 2031

Die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2025 geltende Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wurde kürzlich verlängert.

* Die EU-Kommission hatte die Grundlage geschaffen, um die Mautbefreiung für E-Trucks bis Mitte 2031 auszudehnen.
* Für Transport- und Logistikunternehmen kann dies Einsparungen allein bei der Maut in Höhe von mehreren Zehntausend Euro pro Jahr bedeuten, wenn sie auf E-Lkw setzen.

Kfz-Steuer: Steuerfreiheit für E-Autos wird verlängert
Auch ab 2026 bleibt der Vorteil für reine Elektroautos erhalten: Die Bundesregierung hat beschlossen, die ursprünglich bis zum 31.12.2025 geplante Befreiung von der Kfz-Steuer zu verlängern. Damit bleibt ein wichtiger finanzieller Anreiz für E-Autos erhalten.

* Alle reinen E-Fahrzeuge, die bis zum 31. Dezember 2030 erstmals zugelassen (oder auf Elektroantrieb umgerüstet) werden, sind weiterhin von der Steuer befreit.
* Die Steuerfreiheit gilt dabei jeweils bis zu zehn Jahre – längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2035.
* Bereits seit Mitte 2025 gilt die erhöhte Bemessungsgrenze bei der Besteuerung von privat genutzten rein elektrischen Dienstwagen („0,25-Regelung“), die von 70.000 auf 100.000 Euro Bruttolistenpreis angehoben wurde.

Heimladen von Dienstwagen: neue Nachweispflichten und präzisere Abrechnungsregeln

Ab 2026 greifen für das heimische Laden von Dienstwagen deutlich präzisere steuerliche Vorgaben. Grundlage bleibt das seit 2017 geltende Gesetz zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität, dessen Regelungsrahmen das Bundesministerium der Finanzen weiter konkretisiert hat. Die bisher üblichen Pauschalabrechnungen entfallen vollständig:

* Ab dem 1. Januar 2026 können Arbeitgeber nur noch jene Kosten steuerfrei erstatten, die anhand gemessener Kilowattstunden und eines belegbaren Strompreises dokumentiert sind.
* Für die Preisermittlung erlaubt das BMF zwei klar definierte Modelle: entweder den individuellen Haushaltsstromtarif oder den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Durchschnittswert für das jeweilige Kalenderjahr.
* Erstmals gibt es zudem verbindliche Regeln für PV-Strom und dynamische Tarife: Eigenerzeugter PV-Strom kann mit dem regulären Haushaltsstrompreis angesetzt werden, während dynamische Verträge auf den monatlichen Durchschnittspreis zurückgreifen dürfen.
* Die neuen Vorgaben schaffen damit einen einheitlichen, gut prüfbaren Abrechnungsrahmen, erhöhen jedoch zugleich die Anforderungen an Messsysteme, Dokumentation und interne Prozesse.
* Für Flotten- und Fuhrparkbetreiber bedeutet dies eine notwendige Anpassung von Car Policies, Abläufen und technischer Infrastruktur, zugleich aber auch eine verbesserte Datenbasis, die Energiekosten, Ladeverhalten und Elektrifizierungsstrategien künftig deutlich präziser steuerbar macht.

E-Auto-Förderung: Kaufprämie kommt 2026

Mehrere EU-Mitgliedstaaten planen neue Förderprogramme oder verlängern bestehende Subventionen. In Deutschland soll im Januar eine neue E-Auto-Kaufprämie starten, die sich gezielt an Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen richtet. Die endgültige Ausgestaltung des Programms soll bis Ende des Jahres bekanntgegeben werden. Wie bei der alten E-Auto-Kaufprämie wird auch bei der neuen das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig sein. Die EU muss dem Förderprogramm noch grünes Licht geben, ehe es nach dem Willen der Bundesregierung „schnellstmöglich“ im neuen Jahr starten soll.

* Förderberechtigt sollen Haushalte sein, die zusammen ein zu versteuerndes Einkommen von bis zu 80.000 Euro jährlich haben.
* Pro Kind erhöht sich diese Grenze um 5.000 Euro.
* Geplant ist eine Basisförderung von 3.000 Euro, die je Kind um 500 Euro steigen und maximal 1.000 Euro Kinderzuschlag erreichen soll.
* Für Haushalte mit besonders niedrigen Einkommen ist zusätzlich eine weitergehende Aufstockung geplant (die Rede ist aktuell von weiteren 1.000 Euro bei monatlichen Haushalts-Netto-Einkommen von weniger als 3.000 Euro).
* Plug-in-Hybride sollen entgegen früherer Überlegungen doch förderfähig sein.

Fazit: Für Unternehmen besteht Handlungsbedarf

2026 wird der Weg zu einer zunehmend regulierten und standardisierten Phase der Elektromobilität weiter beschritten. Unternehmen und Kommunen müssen sich bewegen und ihre Fuhrparke umstellen. Nicht nur der Handlungsdruck steigt, die Mobilitäts- und Infrastrukturstrategien auf die neuen Rahmenbedingungen auszurichten. Je frühzeitiger und weitsichtiger geplant wird, desto mehr kann auch von höherer Planungssicherheit und langfristigen Kostenvorteilen profitiert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M3E GmbH
Herr Christian Milan
Immanuelkirchstr. 12
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 4036 72121
web ..: https://m3e.group
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M3E unterstützt in allen Belangen, um im dynamisch wachsenden E-Mobility-Markt den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2019 gegründet und ist bundesweit sowie international aktiv. Neben führenden Fahrzeugherstellern zählen Flottenverantwortliche, Zulieferer, Energieversorger, Gebietskörperschaften und private Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen zu den Kund:innen von M3E.
M3E hat eine der größten E-Mobility-Fördermitteldatenbanken für den europäischen Raum aufgebaut und unterstützt Unternehmen sowie Kommunen bei der Implementierung nachhaltiger, kosteneffizienter Mobilitätslösungen und Energieinfrastrukturen. Neben der Unterstützung beim Ladeinfrastruktur-Aufbau und der Flottenelektrifizierung übernimmt M3E u. a. auch die Abwicklung von Fördermittelanträgen und THG-Quoten.
Die neueste Innovation des Beratungsunternehmens ist das kostenlose Online-Tool „M3E Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ – ein einzigartiges Instrument, das Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei hilft, mit einem zentralen digitalen Prozess Ladepotenziale zu erkennen, Standorte zu vergleichen und Projekte mit klarer Datenbasis voranzubringen ohne Excel-Wirrwarr und zeitraubende E-Mail-Kommunikation.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier:
https://m3e.group/bedarfscheck-ladeinfrastruktur
sowie unter
www.m3e.group

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Truck1 ist Medienpartner der Fachmesse Transporter Tage Berlin

Truck1: Die digitale Verlängerung der Messe

BildTruck1, einer der führenden Online-Marktplätze für Lkw und Nutzfahrzeuge in Deutschland, wird offizieller Medienpartner der Transporter Tage Berlin. Mit dieser Kooperation wird die Reichweite der Fachmesse konsequent in die digitale Welt verlängert, um die wichtigsten Inhalte und Innovationen einem breiten internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Der Pflichttermin für die Transport- und Logistikbranche

Die Transporter Tage Berlin haben sich als zentraler Branchentreffpunkt fest etabliert. Die Messe fungiert als unverzichtbarer Marktplatz für aktuelle Trends und bietet den idealen Rahmen für einen anspruchsvollen Informationsaustausch sowie zur Pflege von Geschäftsbeziehungen.

Das zukunftsweisende Konzept bringt Hersteller und Händler von Nutzfahrzeugen aller Größen und Typen für Transport und Logistik zusammen. Die Veranstaltung schafft perfekte Möglichkeiten, um neue Lösungskonzepte für den innerstädtischen- wie auch für den Fernverkehr vorzustellen.

Die jährlich wachsende Messe ist mittlerweile zu einem Pflichttermin für die Branche avanciert und zieht Fachbesucher aus Industrie, Handwerk, Handel und dem kommunalen Bereich an. Die Infrastruktur der Messe Berlin – mit fast 100.000 m² Hallenflächen und einer direkten Anbindung in der City – bietet überregionalen Gästen optimale Bedingungen für einen effizienten Messebesuch.

Truck1: Die digitale Verlängerung der Messe

Als reiner Online-Mediapartner übernimmt Truck1 ( https://www.alle-lkw.de/ )die Rolle des digitalen Multiplikators. Truck1 wird die Kernthemen, Produktneuheiten und das Geschehen der Transporter Tage Berlin über seine reichweitenstarken Kanäle aufgreifen. Das Ziel ist es, die digitale Präsenz der Aussteller zu maximieren und die entscheidenden Impulse der Berliner Messe in die weltweite Logistik-Community zu transportieren.

„Die Transporter Tage Berlin sind ein dynamisches Schaufenster der Innovationen, die unsere Branche voranbringen“, erklärt Oksana Fando, CBDO bei Truck1. „Unsere Medienpartnerschaft ermöglicht es uns, die Relevanz dieser Plattform über die physischen Hallen hinaus in den digitalen Raum zu tragen. Wir freuen uns darauf, die Erfolgsgeschichten der Messe auf Truck1 zu präsentieren und die wertvollen Kontakte für die gesamte Community zu erweitern.“

Über Truck1:
Truck1 ist ein führender globaler Online-Marktplatz, der sich auf den Handel mit gebrauchten Lkw, Nutzfahrzeugen, Baumaschinen und Agrartechnik spezialisiert hat. Truck1 verbindet professionelle Händler mit Käufern in Deutschland und weltweit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Truck1 (betrieben von AMARON FZCO)
Frau Oksana Fando
IFZA Business Park, Dubai Digital Park (DDP) 42902-001
– Dubai
Vereinigte Arabische Emirate

fon ..: –
web ..: https://www.alle-lkw.de/
email : info@truck1.eu

Pressekontakt:

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