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Neue Vorgaben, Förderungen und technische Standards: Das ändert sich 2026 bei der Elektromobilität

2026 treten zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und Anforderungen im Bereich Elektromobilität in Kraft. Das auf Beratungsunternehmen M3E gibt vor dem Jahreswechsel einen kompakten Überblick.

Bild* AFIR, EPBD & Masterplan: Wichtige Änderungen bei Ladeinfrastruktur * CO?-Steuer: Fossile Kraftstoffe werden teurer * Mautbefreiung und neues Förderprogramm machen E-Fahrzeuge immer attraktiver Berlin, 08.12.2025. Deutschland- und europaweit treten 2026 zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und technische Anforderungen in Kraft, die den Mobilitätssektor nachhaltig prägen werden. Auf Unternehmen, Kommunen und Betreiber von Flotten und Ladeinfrastruktur kommt ein Jahr zu, in dem wieder bedeutende Weichenstellungen vorgenommen werden müssen. Das auf Elektromobilität spezialisierte Beratungsunternehmen M3E gibt vor dem Jahreswechsel einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen im Jahr 2026:

* AFIR,
* EPBD,
* Masterplan Ladeinfrastruktur 2030,
* CO2-Steuer,
* THG-Quote,
* Mautbefreiung,
* Steuerbefreiung für E-Autos,
* Heimlade-Regeln für Dienstwagen
* und Elektroauto-Kaufprämie.

AFIR: Neue Anforderungen und technische Standards

Die Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR) definiert europaweite Mindestanforderungen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur, darunter engmaschige Schnellladenetze entlang der wichtigsten Verkehrsachsen sowie technische Standards.

* Neu in 2026 ist, dass die statischen und dynamischen Daten, die öffentlich zugängliche Ladepunkte bereitstellen müssen (z. B. Standort, Steckertyp, Zugangs- und Zahlungsbedingungen sowie Verfügbarkeit, Ladepreis), im DATEX-II-Format zur Verfügung gestellt und an zentrale Plattformen übermittelt werden müssen.
* Ab dem 8. Januar 2026 müssen zudem alle neu installierten oder grundlegend erneuerten öffentlich zugänglichen AC-Ladepunkte den Standard EN ISO 15118-2:2016 unterstützen. Das betrifft vor allem die digitale Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladepunkt, z. B. Funktionen wie „Plug & Charge“, bei der sich E-Autos automatisch und ohne Karte bzw. App am Ladepunkt authentifizieren können.
* Neu errichtete und grundlegend erneuerte Ladepunkte müssen AFIR-konform sein (Austausch von Kabel, Stecker etc. zählt meist nicht als „umfassende Erneuerung“).
* Ladepunkte mit weniger als 50 kW müssen nicht automatisch nachgerüstet werden, wenn sie vor Inkrafttreten von AFIR errichtet wurden.
* Für vor Inkrafttreten von AFIR errichtete Ladepunkte mit mehr als 50 kW gilt keine verpflichtende Nachrüstungspflicht, wenn sie nicht entlang des TEN-V-Netzes liegen und nicht auf einem als „sicher und gesichert“ eingestuften Parkplatz sind.

EPBD: Strengere Vorschriften für gebäudeintegrierte Ladeinfrastruktur

Durch die Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) wird die Energieeffizienz von Gebäuden auf europäischer Ebene einheitlich reguliert. Einige der in der 2024 novellierten EU-Gebäuderichtlinie festgelegten Fristen treten 2026 in Kraft.

* So sind alle Mitgliedstaaten verpflichtet, ihre Bauvorgaben bis Mai 2026 so anzupassen, dass Neubauten und umfassend sanierte Gebäude ausreichend für Ladeinfrastruktur vorgerüstet sind. Projektentwickler, Gewerbestandorte und Wohnungswirtschaft sind nicht direkt an die EU-Vorgaben gebunden, sondern an das daraus abgeleitete nationale Recht. Da die Vorgaben aber absehbar umgesetzt werden, sollten sie bereits jetzt bei Neubauten und Renovierungen berücksichtigt werden.
* 2026 kommt eine Überarbeitung des zuletzt Anfang 2025 geänderten Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) mit strengeren Vorgaben hinsichtlich Lade- und Leitungsinfrastruktur.
* Teil der Neufassung der EPBD sind auch Fristen zur Solarenergie-Nutzung, die ab 2026 greifen können: Neubauten und Nichtwohn- bzw. öffentliche Gebäude sollen PV- oder Solar-Technologien „sofern technisch geeignet und wirtschaftlich & funktional machbar“ erhalten.
* Die Richtlinie sieht hinsichtlich der verpflichtenden Solarenergie-Nutzung Fristen gestaffelt nach Gebäudetyp und -größe vor. Für neu errichtete öffentliche und Nichtwohngebäude über 250 m² Nutzfläche sollen Regelungen ab 2026 wirksam werden.

Masterplan Ladeinfrastruktur: Mehr zielgerichtete Förderungen statt Einzelprogramme

Der kürzlich beschlossene Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 beinhaltet förderpolitische Weichenstellungen, die im kommenden Jahr Wirkung entfalten können. Ab 2026 plant die Bundesregierung eine Neuausrichtung der Förderlandschaft, die weniger auf kleinteilige Einzelprogramme und stärker auf integrierte, haushaltseffiziente Instrumente setzt. Insgesamt versteht die Bundesregierung das Jahr 2026 als zentrales Startjahr für den Markthochlauf elektrischer Nutzfahrzeuge, neuer Ladepunkte und vernetzter Energielösungen – vorbehaltlich der verfügbaren Haushaltsmittel.

* Der Schwerpunkt soll künftig auf Investitionszuschüssen, EU-Kofinanzierungen wie dem AFIF und der Mobilisierung privater Mittel liegen, während dauerhafte Subventionen zurückgefahren werden.
* Vorgesehen sind neue Richtlinien für E-Lkw, Ladeinfrastruktur in Depots und Mehrparteienhäusern, eine fortgeführte Busförderung sowie ergänzende Schnellladepunkte im öffentlichen Raum.
* Kommunen sollen zudem durch einheitliche Leitfäden und digitale Tools unterstützt werden, während Innovationskomponenten insbesondere bidirektionale Systeme fördern.

CO?-Steuer: Benzin und Diesel verteuern sich

Für Fahrzeugflotten, aber auch für Privatpersonen, rücken verschärfte EU-Emissionsvorgaben sowie angehobene CO?-Kosten stärker in den Fokus. Die im Zuge des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) eingeführte CO?-Steuer steigt seit 2021 jährlich. Im Jahr 2025 lag der Preis bei 55 EUR pro Tonne CO?, was einen Liter Diesel etwa 15,4 Cent verteuerte.

* 2026 werden die Emissionszertifikate im nationalen Emissionshandel erstmals versteigert, was quasi als Übergangsstadium zum ursprünglich für 2027 vorgesehenen und nun auf 2028 verschobenen marktbasierten europäischen Emissionshandelssystem EU-ETS 2 konzipiert wurde.
* 2026 sollen die CO?-Preise pro Tonne im Rahmen des marktbasierten Preiskorridor-Systems 55-65 Euro betragen, was konventionelle Kraftstoffe weiter verteuert und zugleich die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen erhöht.
* Die ersten Auktionen des nationalen Emissionshandels werden vermutlich im Juli 2026 beginnen.

THG-Quote 2026: steigende Anforderungen und schärfere Anrechnungsregeln

Die Treibhausgasminderungsquote steigt 2026 planmäßig auf 12 Prozent. Mineralölunternehmen müssen diesen Minderungsanspruch vor dem Hintergrund der Novelle der 38. BImSchV im jeweiligen Verpflichtungsjahr selbst erfüllen. Denn die regulatorischen Vorgaben zur Anrechnung wurden weiter verschärft: Die Nutzung bestimmter Übererfüllungen wurde eingeschränkt und die flexibler Anrechnungsoptionen aus den Vorjahren bis einschließlich 2026 ausgesetzt. Ebenso sollen großzügige Mehrfachanrechnungen und potenziell nicht belastbare Zertifikatsströme wegfallen. Ziel ist ein stärkerer Fokus auf tatsächliche, valide Minderungen anstelle von bilanziellen Verschiebungen. Der THG-Markt reagiert damit sensibler auf reale Emissionssenkungen, vor allem auf echte strombasierte Minderungen aus Elektromobilität.

* Durch die verschärften Vorgaben steigt der Bedarf der verpflichteten Unternehmen an externen, nachweisbaren CO?-Minderungen. Das kann sich positiv auf die Nachfrage nach THG-Zertifikaten auswirken und damit die Höhe der möglichen THG-Prämien für Elektrofahrzeuge stabilisieren oder sogar steigern.
* Für Betreiber öffentlicher und halböffentlicher Ladeinfrastruktur bedeutet das: Die Perspektiven für stabile und langfristig attraktivere THG-Erlöse verbessern sich, weil der regulatorische Rahmen tendenziell verlässlicher und weniger durch zweifelhafte Anrechnungswege verzerrt wird.
* Zugleich stärkt dies die Wirtschaftlichkeit vieler Ladepunkte und erhöht die Planbarkeit für Investitionen in neue Standorte.

Mautbefreiung von E-Lkw: Verlängerung bis 2031

Die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2025 geltende Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw wurde kürzlich verlängert.

* Die EU-Kommission hatte die Grundlage geschaffen, um die Mautbefreiung für E-Trucks bis Mitte 2031 auszudehnen.
* Für Transport- und Logistikunternehmen kann dies Einsparungen allein bei der Maut in Höhe von mehreren Zehntausend Euro pro Jahr bedeuten, wenn sie auf E-Lkw setzen.

Kfz-Steuer: Steuerfreiheit für E-Autos wird verlängert
Auch ab 2026 bleibt der Vorteil für reine Elektroautos erhalten: Die Bundesregierung hat beschlossen, die ursprünglich bis zum 31.12.2025 geplante Befreiung von der Kfz-Steuer zu verlängern. Damit bleibt ein wichtiger finanzieller Anreiz für E-Autos erhalten.

* Alle reinen E-Fahrzeuge, die bis zum 31. Dezember 2030 erstmals zugelassen (oder auf Elektroantrieb umgerüstet) werden, sind weiterhin von der Steuer befreit.
* Die Steuerfreiheit gilt dabei jeweils bis zu zehn Jahre – längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2035.
* Bereits seit Mitte 2025 gilt die erhöhte Bemessungsgrenze bei der Besteuerung von privat genutzten rein elektrischen Dienstwagen („0,25-Regelung“), die von 70.000 auf 100.000 Euro Bruttolistenpreis angehoben wurde.

Heimladen von Dienstwagen: neue Nachweispflichten und präzisere Abrechnungsregeln

Ab 2026 greifen für das heimische Laden von Dienstwagen deutlich präzisere steuerliche Vorgaben. Grundlage bleibt das seit 2017 geltende Gesetz zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität, dessen Regelungsrahmen das Bundesministerium der Finanzen weiter konkretisiert hat. Die bisher üblichen Pauschalabrechnungen entfallen vollständig:

* Ab dem 1. Januar 2026 können Arbeitgeber nur noch jene Kosten steuerfrei erstatten, die anhand gemessener Kilowattstunden und eines belegbaren Strompreises dokumentiert sind.
* Für die Preisermittlung erlaubt das BMF zwei klar definierte Modelle: entweder den individuellen Haushaltsstromtarif oder den vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Durchschnittswert für das jeweilige Kalenderjahr.
* Erstmals gibt es zudem verbindliche Regeln für PV-Strom und dynamische Tarife: Eigenerzeugter PV-Strom kann mit dem regulären Haushaltsstrompreis angesetzt werden, während dynamische Verträge auf den monatlichen Durchschnittspreis zurückgreifen dürfen.
* Die neuen Vorgaben schaffen damit einen einheitlichen, gut prüfbaren Abrechnungsrahmen, erhöhen jedoch zugleich die Anforderungen an Messsysteme, Dokumentation und interne Prozesse.
* Für Flotten- und Fuhrparkbetreiber bedeutet dies eine notwendige Anpassung von Car Policies, Abläufen und technischer Infrastruktur, zugleich aber auch eine verbesserte Datenbasis, die Energiekosten, Ladeverhalten und Elektrifizierungsstrategien künftig deutlich präziser steuerbar macht.

E-Auto-Förderung: Kaufprämie kommt 2026

Mehrere EU-Mitgliedstaaten planen neue Förderprogramme oder verlängern bestehende Subventionen. In Deutschland soll im Januar eine neue E-Auto-Kaufprämie starten, die sich gezielt an Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen richtet. Die endgültige Ausgestaltung des Programms soll bis Ende des Jahres bekanntgegeben werden. Wie bei der alten E-Auto-Kaufprämie wird auch bei der neuen das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig sein. Die EU muss dem Förderprogramm noch grünes Licht geben, ehe es nach dem Willen der Bundesregierung „schnellstmöglich“ im neuen Jahr starten soll.

* Förderberechtigt sollen Haushalte sein, die zusammen ein zu versteuerndes Einkommen von bis zu 80.000 Euro jährlich haben.
* Pro Kind erhöht sich diese Grenze um 5.000 Euro.
* Geplant ist eine Basisförderung von 3.000 Euro, die je Kind um 500 Euro steigen und maximal 1.000 Euro Kinderzuschlag erreichen soll.
* Für Haushalte mit besonders niedrigen Einkommen ist zusätzlich eine weitergehende Aufstockung geplant (die Rede ist aktuell von weiteren 1.000 Euro bei monatlichen Haushalts-Netto-Einkommen von weniger als 3.000 Euro).
* Plug-in-Hybride sollen entgegen früherer Überlegungen doch förderfähig sein.

Fazit: Für Unternehmen besteht Handlungsbedarf

2026 wird der Weg zu einer zunehmend regulierten und standardisierten Phase der Elektromobilität weiter beschritten. Unternehmen und Kommunen müssen sich bewegen und ihre Fuhrparke umstellen. Nicht nur der Handlungsdruck steigt, die Mobilitäts- und Infrastrukturstrategien auf die neuen Rahmenbedingungen auszurichten. Je frühzeitiger und weitsichtiger geplant wird, desto mehr kann auch von höherer Planungssicherheit und langfristigen Kostenvorteilen profitiert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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M3E unterstützt in allen Belangen, um im dynamisch wachsenden E-Mobility-Markt den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2019 gegründet und ist bundesweit sowie international aktiv. Neben führenden Fahrzeugherstellern zählen Flottenverantwortliche, Zulieferer, Energieversorger, Gebietskörperschaften und private Nutzer:innen von Elektrofahrzeugen zu den Kund:innen von M3E.
M3E hat eine der größten E-Mobility-Fördermitteldatenbanken für den europäischen Raum aufgebaut und unterstützt Unternehmen sowie Kommunen bei der Implementierung nachhaltiger, kosteneffizienter Mobilitätslösungen und Energieinfrastrukturen. Neben der Unterstützung beim Ladeinfrastruktur-Aufbau und der Flottenelektrifizierung übernimmt M3E u. a. auch die Abwicklung von Fördermittelanträgen und THG-Quoten.
Die neueste Innovation des Beratungsunternehmens ist das kostenlose Online-Tool „M3E Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ – ein einzigartiges Instrument, das Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei hilft, mit einem zentralen digitalen Prozess Ladepotenziale zu erkennen, Standorte zu vergleichen und Projekte mit klarer Datenbasis voranzubringen ohne Excel-Wirrwarr und zeitraubende E-Mail-Kommunikation.
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Truck1 ist Medienpartner der Fachmesse Transporter Tage Berlin

Truck1: Die digitale Verlängerung der Messe

BildTruck1, einer der führenden Online-Marktplätze für Lkw und Nutzfahrzeuge in Deutschland, wird offizieller Medienpartner der Transporter Tage Berlin. Mit dieser Kooperation wird die Reichweite der Fachmesse konsequent in die digitale Welt verlängert, um die wichtigsten Inhalte und Innovationen einem breiten internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Der Pflichttermin für die Transport- und Logistikbranche

Die Transporter Tage Berlin haben sich als zentraler Branchentreffpunkt fest etabliert. Die Messe fungiert als unverzichtbarer Marktplatz für aktuelle Trends und bietet den idealen Rahmen für einen anspruchsvollen Informationsaustausch sowie zur Pflege von Geschäftsbeziehungen.

Das zukunftsweisende Konzept bringt Hersteller und Händler von Nutzfahrzeugen aller Größen und Typen für Transport und Logistik zusammen. Die Veranstaltung schafft perfekte Möglichkeiten, um neue Lösungskonzepte für den innerstädtischen- wie auch für den Fernverkehr vorzustellen.

Die jährlich wachsende Messe ist mittlerweile zu einem Pflichttermin für die Branche avanciert und zieht Fachbesucher aus Industrie, Handwerk, Handel und dem kommunalen Bereich an. Die Infrastruktur der Messe Berlin – mit fast 100.000 m² Hallenflächen und einer direkten Anbindung in der City – bietet überregionalen Gästen optimale Bedingungen für einen effizienten Messebesuch.

Truck1: Die digitale Verlängerung der Messe

Als reiner Online-Mediapartner übernimmt Truck1 ( https://www.alle-lkw.de/ )die Rolle des digitalen Multiplikators. Truck1 wird die Kernthemen, Produktneuheiten und das Geschehen der Transporter Tage Berlin über seine reichweitenstarken Kanäle aufgreifen. Das Ziel ist es, die digitale Präsenz der Aussteller zu maximieren und die entscheidenden Impulse der Berliner Messe in die weltweite Logistik-Community zu transportieren.

„Die Transporter Tage Berlin sind ein dynamisches Schaufenster der Innovationen, die unsere Branche voranbringen“, erklärt Oksana Fando, CBDO bei Truck1. „Unsere Medienpartnerschaft ermöglicht es uns, die Relevanz dieser Plattform über die physischen Hallen hinaus in den digitalen Raum zu tragen. Wir freuen uns darauf, die Erfolgsgeschichten der Messe auf Truck1 zu präsentieren und die wertvollen Kontakte für die gesamte Community zu erweitern.“

Über Truck1:
Truck1 ist ein führender globaler Online-Marktplatz, der sich auf den Handel mit gebrauchten Lkw, Nutzfahrzeugen, Baumaschinen und Agrartechnik spezialisiert hat. Truck1 verbindet professionelle Händler mit Käufern in Deutschland und weltweit.

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Wirtschaft

Welt der Wunder zeigt: Raben Trans European Germany – Wie ein Hidden Champion Europas Logistik neu denkt

Ausstrahlung: 12. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildWenn Supermarktregale leer bleiben, wird sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: die komplexen Netzwerke hinter funktionierenden Lieferketten. Einer der Treiber im Hintergrund ist die Raben Group, ein international agierendes Familienunternehmen mit über 90 Jahren Erfahrung in Transport und Logistik. Die neue Welt der Wunder-Dokumentation beleuchtet den deutschen Teilkonzern Raben Trans European Germany – und zeigt, wie er die Branche unter den Herausforderungen von Klimawandel, Digitalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck neu ausrichtet.

Von Familienwerten zum internationalen Netzwerk

Ewald Raben, CEO und Enkel des Firmengründers, erklärt im Film die Entwicklung vom regionalen Anbieter zum europäischen Logistiknetzwerk mit über 13.000 Mitarbeitenden und rund 170 Standorten in 17 Ländern. Trotz dieser Größe ist die Familienstruktur spürbar geblieben: kurze Entscheidungswege, gelebte Nähe zu den Teams und eine Kultur, die Vertrauen bei Mitarbeitenden wie Kund:innen schafft.

Nachhaltigkeit als Standortfaktor

An den Standorten Neutraubling, Herborn und Baden-Baden testet das Unternehmen, wie emissionsfreie Logistik funktioniert: mit Solaranlagen, elektrisch betriebenen Gabelstaplern und Ladeinfrastruktur für E-LKWs. So sollen jährlich über 750 Tonnen CO? eingespart werden. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Nebenthema, sondern Teil der Unternehmensstrategie. Neue Standorte denken wir von Anfang an emissionsfrei“, so Ewald Raben.

Digitalisierung im Takt der Warenströme

Während in vielen Branchen Echtzeitdaten noch Zukunftsmusik sind, gehören sie im Güterverkehr längst zum Alltag. Kund:innen von Raben können ihre Lieferungen live verfolgen und erhalten präzise Informationen zu Timing und Status. Digitale Systeme sichern Abläufe, vermeiden Ausfälle – und lassen bewusst Raum für menschliche Entscheidungen dort, wo sie entscheidend sind.

Mehr als Transport: Kontraktlogistik

Neben Transportlösungen baut Raben auch den Bereich Contract Logistics aus: maßgeschneiderte Lager- und Mehrwertdienste, die Kund:innen helfen, komplexe Lieferketten effizient und flexibel zu gestalten. Damit versteht sich das Unternehmen nicht nur als Transporteur, sondern als Full-Service-Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Blick in die Zukunft

Am Ende wird klar: Für Hidden Champions wie Raben bedeutet Verantwortung, heute die richtigen Entscheidungen zu treffen – für morgen. „Die Logistik verändert sich: Sie wird schneller, sauberer, digitaler – und menschlicher“, fasst Raben zusammen.

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://deutschland.raben-group.com/

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Truck1 ist Medienpartner der NUFAM 2025: Mehr Reichweite für Innovationen im Nutzfahrzeugmarkt

25.-28. September 2025, Messe Karlsruhe

BildDie NUFAM (25.-28. September, Messe Karlsruhe) zählt zu den wichtigsten Treffpunkten der Transport- und Nutzfahrzeugwelt. Hier zeigen Hersteller, Aufbau- und Komponentenexperten, Werkstatt- und Telematikanbieter sowie Fuhrparks, was heute einsatzbereit ist – und was morgen den Betrieb spürbar effizienter macht. Mit Truck1 als Medienpartner wird das Messegeschehen online weitergeführt, damit das Fachpublikum schneller zu passenden Lösungen findet.

Truck1 ist der internationale Marktplatz für Lkw, Nutzfahrzeuge und Spezialtechnik. Die Plattform verbindet tausende Händler mit Käuferinnen und Käufern in ganz Europa und macht Angebote zügig vergleichbar: mit smarten Filtern nach Aufbau, Euro-Norm, Laufleistung und Preis, mit transparenten Händlerprofilen sowie Benachrichtigungen zu neuen Inseraten.

Gemeinsames Anliegen von NUFAM und Truck1 ist der Nutzen im Alltag: Kosten und CO? senken, Sicherheit erhöhen, Stillstände vermeiden, Service vereinfachen. Die Messe bringt Anbieter und Bedarfsträger direkt zusammen; Truck1 sorgt dafür, dass die relevanten Inhalte dort sichtbar werden, wo das Fachpublikum sie sucht – auf der Website, im Newsroom und in den Social-Kanälen. Das beschleunigt die Umsetzung in den Flotten und schafft Transparenz über die Messetage hinaus.

Aktuelle Beiträge erscheinen im Newsroom von Truck1. Besucherinformationen und Tickets stellt die Messe Karlsruhe auf den offiziellen NUFAM-Seiten bereit.

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FRYTE Mobility zeigt ersten E-Truck-Ladevorgang mit automatisierter Reservierung

Gemeinsam mit Bosch Road Services und Hubject hat das Startup FRYTE Mobility auf der icnc25 den ersten vollautomatisierten Reservierungsvorgang eines Ladepunkts präsentiert.

BildBerlin, 03. September 2025 – Gemeinsam mit seinen Partnern Bosch Road Services und Hubject hat das Münchner Startup FRYTE Mobility auf der diesjährigen _Intercharge Network Conference (icnc25)_ einen entscheidenden Meilenstein für den elektrifizierten Straßengüterverkehr präsentiert: den ersten vollautomatisierten Reservierungsvorgang eines Ladepunkts für Elektro-Lkw nach dem OCPI-Standard – direkt aus einer Routenplanung heraus.

Grundstein für eine elektrische Logistik: Neue Möglichkeiten für Flotten- und Ladeinfrastrukturbetreiber

Mit der vorgestellten Lösung legt FRYTE Mobility den Grundstein für eine planbare und zuverlässige Elektrifizierung der Logistik. Während die Ladeinfrastruktur bislang vor allem auf den Personenverkehr ausgerichtet war, stellt der Straßengüterverkehr deutlich höhere Anforderungen: größere Energiemengen, leistungsstärkere Ladeprozesse sowie strenge Rahmenbedingungen durch Zeitdruck, enge Lieferfenster und gesetzliche Lenkzeiten.

Für Flottenbetreiber und Transportunternehmen bedeutet die Möglichkeit, Ladevorgänge im Voraus zu reservieren, dass E-Trucks auch in eng getakteten Fahrplänen zuverlässig eingeplant werden können. Gleichzeitig profitieren Ladeinfrastruktur-Betreiber – sowohl im öffentlichen Bereich als auch beim Depotladen – von einer besseren Auslastungssteuerung ihrer Ladepunkte. Die Reservierungsfunktion wirkt sich damit nicht nur positiv auf operative Prozesse aus, sondern eröffnet auch neue Zukunftsthemen wie das „private“ Ladesäulen-Sharing in Depots, um individuelle Ladenetzwerke aufzubauen.

Reservierungsfunktionalität muss künftig von allen Systemen unterstützt werden

Die Einführung von Reservierungsfunktionen stellt hohe Anforderungen an die Integration und Interoperabilität. Damit E-Trucks zuverlässig in den Betrieb eingebunden werden können, müssen Touren- und Ladeplanung, Transportmanagementsysteme (TMS), Energiemanagementsysteme (EMS) sowie Charge Point Management Systeme (CPMS) reibungslos zusammenspielen. Voraussetzung dafür ist die Dialogfähigkeit zwischen TMS und CPMS, wobei die Kommunikation im CPMS über den neuen OCPI-Standard 2.3 erfolgt. Für Ladeinfrastruktur-Betreiber besteht zudem die Herausforderung, Kalendermanagement und Energiemanagement intelligent zu verknüpfen. Nur durch dieses enge Zusammenspiel lässt sich der Energiebedarf präzise sichern und der Einsatz von E-Trucks nachhaltig skalieren.

Die Basis für diese Zusammenarbeit bildet das modulare Cloud-Ökosystem von FRYTE, das zentrale Bausteine wie Kalender, Routenplanung, Kommunikation, Reservierung und Monitoring bündelt – sowohl für Ladeinfrastruktur-Betreiber (CPOs) als auch für Flottenbetreiber und Logistiker (EMPs). FRYTE ist der erste Akteur, der diese Interoperabilität konsequent nach dem OCPI-Standard umgesetzt hat.

Beim auf der icnc25 demonstrierten Reservierungsvorgang übernahm Hubject die Rolle des Roaming Hubs und Bosch Road Services fungierte als Booking Service Provider für CPOs, während FRYTE das Integrationsmodul für die Anbindung der TMS-Systeme von EMPs bereitstellte. Für die spezifischen Anforderungen der Logistik konnte FRYTE zudem auf die Partnerschaften mit JUNA und Fiege Logistik zurückgreifen: Fiege Logistik nahm in der Rolle als Betreiber von Ladesäulen und Depots die Perspektive eines privaten CPOs ein, während JUNA als Full Service E-Truck Anbieter und Experte für E-Logistik sein Praxiswissen beisteuerte.

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Maximilian Zähringer, CEO von FRYTE, erklärt:

„_Die Ladesäulen-Reservierung löst zwei zentrale Herausforderungen. Richtig umgesetzt, schafft sie Sicherheit im Betrieb der E-Trucks für Flottenbetreiber und zum anderen eine gesicherte und bekannte Auslastung der Ladeinfrastruktur für Betreiber. Interoperabilität ist entscheidend, um die automatisierte Buchung direkt aus dem Transportmanagement zu ermöglichen.“_

Hartmut Entrup, Director Energy Solutions bei FIEGE Logistik, bestätigt diese Einschätzung: _“Wir bauen alle relevanten Fiege-Logistikstandorte zu Energieökosystemen aus. Daher ist für uns die Optimierung der Energieströme und -kosten eine der wichtigsten Aufgaben. Zu wissen, wann unsere Lkw und die der Subunternehmen an den Standorten laden, ist entscheidend. Ein digitalisierter Reservierung-Prozess liefert daher für uns die relevanten Informationen für unsere Optimierung und gibt unseren Partnern die Sicherheit ihre e-Lkw an unseren Depots nachladen zu können.“_

Thomas Ertel, CTO von JUNA Technologies, ergänzt: _“Wir arbeiten bereits heute mit FRYTE bei Ladestopp-Planung und POI-Daten über direkte Schnittstellen zusammen. Die direkte Reservierungsmöglichkeit aus unseren Systemen über diese Schnittstellen ist der nächste logische und wichtige Schritt.“_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fryte
Herr Lukas Bobinger
Maria-Eich-Straße 72
81243 München
Deutschland

fon ..: + 49 (0) 30 403 672 121
web ..: https://fryte.eu
email : lukas.bobinger@fryte.eu

Gegründet von Branchenexperten im Jahr 2025 unterstützt FRYTE Mobility Spediteure, Frachtführer und Ladeinfrastrukturbetreiber dabei, sich auf die effizienteste Weise zu vernetzen. Die Plattform deckt den gesamten Prozess ab – von der Routenplanung und der Suche nach Ladestationen bis hin zu Buchung und Bezahlung. Speziell für die Logistik entwickelt, vereint FRYTE technische Integrationen mit geschäftlichen und rechtlichen Vereinbarungen. So stellt FRYTE sicher, dass der Betrieb von E-Trucks und Ladestationen zuverlässig und kosteneffizient funktioniert – mit klarem Fokus auf die herausfordernde, kostengetriebene Welt der Logistik.

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