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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

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Dreister Kabeldiebstahl in Friedrichstadt: Wenn Ladestationen Ziel skrupelloser Taten werden

NORDENERGIE meldet dreisten Kabeldiebstahl an der Ladestation in Friedrichstadt. Die Anlage ist vorübergehend außer Betrieb. Das Unternehmen verstärkt nun den Schutz der Ladeinfrastruktur.

BildHamburg, 21. April 2026. Ein Vorfall, der fassungslos macht: An der NORDOEL Tankstelle in Friedrichstadt ist erstmals auch eine NORDENERGIE-Ladestation Opfer eines dreisten Kabeldiebstahls geworden. Was als bedauerlicher Einzelfall begann, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer folgenschweren Serie von Angriffen auf die Ladeinfrastruktur.

In der Nacht zum 6. April 2026 gegen 23:00 Uhr entwendeten vermummte Täter*innen zunächst das Kupferkabel einer Schnellladesäule. Dieses konnte allerdings innerhalb weniger Tage ersetzt werden. Dann kam es jedoch nur kurze Zeit später zu einem erneuten, noch gravierenderen Vorfall: In der Nacht zum 13. April gegen 02:15 Uhr wurden gleich alle vier Ladekabel gestohlen.

Die Folge: Die Ladestation an der NORDOEL-Tankstelle musste vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Ein herber Einschnitt für Ladekunden in und um Friedrichstadt sowie die zahlreichen Urlauber, die auf eine zuverlässige und jederzeit verfügbare Ladeinfrastruktur angewiesen sind, zumal keine weiteren öffentlichen Schnellladestationen in der Umgebung zur Verfügung stehen.

Ein Angriff auf Verlässlichkeit und Fortschritt

Kabeldiebstahl ist in der Branche leider kein unbekanntes Phänomen. Für NORDENERGIE war dies bislang jedoch kein Thema. Umso schwerer wiegen die Ereignisse in Friedrichstadt. Sie treffen nicht nur die Technik, sondern auch das Vertrauen in eine Infrastruktur, die Menschen im Alltag mobil halten soll.

Trotz Beleuchtung und Videoüberwachung stoßen Betreiber bei solchen Taten häufig an ihre Grenzen. Die Täter*innen handeln gezielt, schnell und im Schutz der Dunkelheit. Zurück bleiben erheblicher Sachschaden, hoher Reparaturaufwand und vor allem Enttäuschung bei denjenigen, die die Ladepunkte dringend benötigen.

Konsequente Reaktion auf die Vorfälle

Matthias Bartholl, CEO der LOTHER GRUPPE: „Für uns sind diese Diebstähle ein klarer Auftrag, den Schutz der Ladestandorte weiter zu verstärken. An besonders gefährdeten Punkten werden wir künftig zusätzliche Kabelschutzsysteme mit Alarmfunktion einsetzen, um potenzielle Täter*innen stärker abzuschrecken und die Verfügbarkeit unserer Ladeinfrastruktur besser zu sichern.“

Das Ziel ist eindeutig: Den Ladekundinnen und -kunden soll NORDENERGIE eine verlässliche Ladeerfahrung bieten – sicher, modern und zukunftsorientiert. Deshalb arbeitet NORDENERGIE mit Hochdruck daran, betroffene Standorte schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen und die Schutzmaßnahmen weiter auszubauen.

Ausbau mit Überzeugung

Jill-Kaja Steinbrügge, Bereichsleiterin e-Mobilität, stellt fest: „Auch von solchen Vorfällen lassen wir uns nicht entmutigen. Im Gegenteil: NORDENERGIE treibt den Ausbau seines Ladenetzes in Norddeutschland mit Nachdruck weiter voran. Zu den bislang sieben Standorten kommen in naher Zukunft drei weitere Schnelllade-Standorte hinzu.“

In Groß Sarau und Selent haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Ein weiterer Standort in Damp – in unmittelbarer Nähe zu Eckernförde, wo NORDENERGIE bereits Ladesäulen betreibt – wird folgen. Damit setzt NORDENERGIE ein klares Zeichen: Der Ausbau klimafreundlicher Mobilität geht weiter, konsequent und mit langfristiger Perspektive.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lother GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 251530-84
E-Mail: marketing@nordoel.de

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Über die Lother GmbH: Die LOTHER GRUPPE mit Sitz in Hamburg ist ein führendes mittelständisches Familienunternehmen, das sich mit den Marken NORDOEL und NORDENERGIE sowohl auf bewährte als auch auf zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Energieversorgung spezialisiert hat. Mit einer jahrzehntelangen Tradition hat sich die LOTHER GRUPPE als verlässlicher Partner für Industrie, Logistik und Gewerbe etabliert. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung nachhaltiger Energien, insbesondere im Bereich der Mobilität und des Transports. Mit einem starken Engagement für Innovation treibt die LOTHER GRUPPE den Wandel hin zu grünen und klimafreundlichen Energieträgern voran. Die LOTHER GRUPPE kombiniert langjährige Erfahrung mit einem klaren Blick auf die Zukunft – für eine nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lother GmbH
Herr Andreas Horn
Carl-Petersen-Straße 70-76
22535 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0160/91227802
web ..: https://nordoel.de
email : a.horn@lother.de

Sie können diese Pressemitteilung mit weiteren Fotos – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (https://nordoel.de) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzen

Vorbereiten statt Abwarten: Wie antizyklische Sanierung jetzt Handlungsspielraum schafft

BildDie deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen – bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.

„Die Physik ändert sich nicht“, erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. „Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor.“ Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.

Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.

Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:

1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. „Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen“, rät Sönke Löser. „Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu.“ Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert – und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.

2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.

3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten – bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.

4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. „Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern“, so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.

5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.

Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

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Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
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Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

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Nie wieder Schnee schippen: Startup bietet Fußbodenheizung für Auffahrten und Gehwege

Eisfrei auf Knopfdruck: Freiflächen-Heizung entlastet Immobilienbesitzer

BildDer Wintereinbruch sorgt bundesweit für rutschige Wege und mühsame Räumpflichten. Eine einfache Lösung bietet das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen: mit Freiflächen-Heizungen bleiben Auffahrten und Gehwege jederzeit frostfrei- und das ganz ohne umweltschädliche Salz-Streuung.

Fußballfans kennen es bereits aus den Stadien: Freiflächen-Fußbodenheizungen sorgen für frostfreie Fußball-Freude auch bei Schnee und Eisregen. Doch was für die Vereine der Bundesliga verpflichtend ist, kann auch für private Immobilienbesitzer das Leben einfacher machen: sanfte Fußbodenheizungen für den Außenbereich.

Einsatzmöglichkeiten der Außen-Fußbodenheizung

„Wo Glätte ein Sicherheitsrisiko darstellt, ist so eine Außen-Fußbodenheizung eine gute Lösung“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwaerme Fußbodenheizungen: „Das gilt für Zuwege von Kliniken und Seniorenheimen, für Industrie-Auffahrten oder private Treppenaufgänge. Kürzlich haben wir sogar die Waschboxen einer Autowaschanlage eisfrei gefräst, damit der Betrieb dort auch bei Dauerfrost sicher weiterlaufen kann.“

Umweltbilanz

Die Umweltbilanz ist viel besser, als viele denken: „Eine Außen-Fußbodenheizung läuft nur auf geringer Temperatur – das Ziel ist eine Bodentemperatur oberhalb von 3°C“, so Burckhardt weiter. Eine gute Regelung startet nur an wenigen Tagen im Jahr, wenn Bodenfrost und Bodenfeuchtigkeit gleichzeitig zusammenkommen. Bleibt der Boden frostfrei oder ist der Boden trocken, ruht die Freiflächen-Heizung nur als Sicherheitswächter, um im Eisfall schnell einspringen zu können. In Kombination mit Photovoltaik oder Wärmepumpe kann die Schnee- und Eisräumung so mit Sonnen- oder Windenergie erledigt werden. Und: Die Freiflächenheizung ermöglicht den kompletten Verzicht auf aggressives Streusalz, welches das Grundwasser belastet – und sichert Immobilienbesitzer trotzdem gut gegen die hohen Haftungsrisiken, die von plötzlichen Blitzeis ausgehen.

Die Technik

Je nach Fläche variieren die Methoden: Für kleine Areale reicht Elektro-Technik; ab 100 qm lohnt ein Wasser-Glykol-System – dies ist das System, das auch in Fußballstadien angewandt wird – aber meist einen aufwendigen Wärmetauscher an der Heizungsanlage braucht. „Wenn schon ein festes Zement-Fundament besteht wie in einer Auto-Waschanlage, überdachten Stallungen oder einem Zement-Fundament auf Terassen oder Zuwegen, können wir die Fußbodenheizung auch einfach einfräsen“, so Burckhardt weiter.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

Video / Fußbodenheizung in Haus und Wohnung einfach einfräsen – Nachrüstung günstig und schnell: https://www.youtube.com/shorts/7BtBes4uXrY

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Über Nordwaerme Fußbodenheizungen:
Das Handwerks-Startup aus Norddeutschland hat sich spezialisiert auf die Nachrüstung von Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden. Meist wird dabei ein Fräsverfahren angewandt, das Kanäle in den bestehenden Fußboden eingefräst – dort wird dann die Fußbodenheizung verlegt. Dieses innovative System verringert die Kosten für eine nachträgliche Fußbodenheizung um rund 50% und kann so ein Einfamilienhaus schon in wenigen Tagen umrüsten.

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Wärmewende bezahlbar: Neue Lösung für Altbauten

Start-Up fräst Fußbodenheizungen einfach in den alten Boden

BildMit dem Hamburger Zukunftsentscheid wird klar: Mehr als 60.000 Wohngebäude in der Stadt müssen in den kommenden Jahren klimafit gemacht werden – bundesweit sind es rund 15 Millionen Gebäude. Für manche alte Häuser können die Kosten dafür über dem Gebäudewert liegen. Eine einfache Technik zur Nachrüstung von Fußbodenheizungen im Bestand bietet jetzt eine realistische Lösung für Eigentümer – nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit.

Das junge Unternehmen Nordwaerme aus Hamburg setzt auf eine Methode, bei der mit Spezialfräsen Heizkreise direkt in bestehende Estrichböden eingefräst werden. Die neue Fußbodenheizung wird dadurch in nur wenigen Tagen installiert – ohne Herausreißen des alten Bodens, ohne Anhebung des Bodenniveaus.

Bis zu 60 % Kosteneinsparung möglich

Vor allem bei älteren Gebäuden sind die klassischen Sanierungswege häufig teuer und aufwändig. Die Nachrüstung von Fußbodenheizungen gilt als Schlüssel für den Einsatz effizienter Wärmepumpen, ist aber mit konventionellen Mitteln oft kaum wirtschaftlich. Nordwaerme schafft mit seiner Methode eine bezahlbare Lösung: Der bestehende Estrich wird präzise gefräst und mit neuen Heizungsrohren versehen – ganz ohne Komplettumbau.

„Bei rund 100 m² Wohnfläche liegen die Kosten für die Nachrüstung unserer Flächenheizung je nach Objekt zwischen 3.000 und 6.000 Euro“, so Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme. „Die Installation dauert meist weniger als eine Woche.“ Zur Vorbereitung entfernen die Kunden den alten Bodenbelag samt Klebern – dann kommt das Nordwaerme-Team und fräst die Kanäle für die neue Fußbodenheizung. Nach dem Anschließen an den Heizkreisverteiler übernehmen wieder Heizungsinstallateur und Bodenleger für die Schlussarbeiten.

Förderfähig und effizient

Die neue Fußbodenheizung lässt sich in der Regel problemlos mit einer Wärmepumpe kombinieren – ein Vorteil, der nicht nur energetisch sinnvoll ist, sondern meist auch förderfähig: Wird beides zusammen beantragt, sind Förderquoten von bis zu 40 % möglich, als Einzelmaßnahme wird häufig mit 20 % gefördert.

Effiziente Technik für klimafreundliches Heizen

Fußbodenheizungen gelten als ideale Lösung für Niedertemperatur-Heizsysteme wie Wärmepumpen. Doch bisher war ihre Nachrüstung in Altbauten aufwändig, da der Estrich entfernt und der Bodenaufbau angepasst werden musste. Nordwaerme setzt hier auf eine bewährte Technik aus den Niederlanden: Mit modernen Fräsmaschinen werden die Heizkanäle direkt in den vorhandenen Estrich eingebracht – sauber, schnell und kosteneffizient.

Für ganz Norddeutschland geeignet

Ob in Kiel, Lübeck, Flensburg, Elmshorn, Eckernförde, Husum, Rendsburg, Neumünster, Itzehoe, Stade, Nordfriesland, Lüneburg, Buchholz, Harburg, Bad Oldesloe, Trittau, Bargteheide, Mölln, Reinbek Hannover oder Buxtehude – Nordwaerme bietet seine Lösung in ganz Norddeutschland an. Schnell, unkompliziert und ohne große Umbauten.

Technische Voraussetzungen

Fräsbar sind feste Estriche wie Zementestrich, Gussasphalt oder Trockenestrich. Bei Holzbalkendecken sind alternative Aufbauten möglich.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

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Nordwaeme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
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22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151 – 20 22 20 11
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email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

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