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Wirtschaft

Neue Schufa-Formel sorgt für Unsicherheit – Schufa Experte Nr. 1 erklärt 101 Fragen im neuen Fachbuch

Die Reform verändert, wie Kreditwürdigkeit bewertet wird. Deutschlands führender Schufa-Experte zeigt in seinem neuen Buch, was Betroffene jetzt über ihre Bonität wissen müssen.

BildNeumarkt, 3. Dezember 2025 – Mit der Umstellung der Schufa-Score-Formel stehen Millionen Verbraucher vor einer zentralen Frage: Wie wirkt sich die neue Berechnung konkret auf meine Bonität aus? Während Banken, Vermieter und Energieanbieter weiterhin stark auf den Score vertrauen, fehlt vielen Menschen das nötige Wissen, um die Auswirkungen der Reform auf ihre finanzielle Zukunft richtig einzuschätzen.

Tibor Bauer – bekannt geworden als Mr. Schufa und Deutschlands reichweitenstärkster Aufklärer zu den Themen Bonität, Schulden und Schufa – reagiert genau zum richtigen Zeitpunkt: Am 12. Februar erscheint sein neues Fachbuch „101 Fragen zur Schufa“ im GABAL Verlag, das bereits im Vorverkauf hohe Aufmerksamkeit erzielt. Darin erklärt Bauer leicht verständlich, wie der Score entsteht, was sich mit der neuen Formel ändert und warum schon kleine Fehler gravierende Folgen haben können.

„Die Menschen spüren die Auswirkungen einer Schufa-Entscheidung oft früher als die Schufa selbst – nämlich beim Handyvertrag, bei der Kontoeröffnung oder beim Kredit“, sagt Bauer. „Wer versteht, wie die Formel funktioniert, kann aktiv dafür sorgen, dass seine Bonität nicht unnötig leidet.“

Bauer gilt als der bekannteste Schufa-Erklärer im deutschsprachigen Raum: Mit über 250.000 Followern, Hunderten von Millionen Videoaufrufen und zahlreichen Medienauftritten erreicht er Zielgruppen, die von klassischen Finanzinformationen meist ausgeschlossen bleiben. Sein neues Buch schließt damit eine Lücke zwischen komplexen rechtlichen Regelungen und der Lebensrealität vieler Verbraucher.

Die Einführung der neuen Score-Formel ist eine der größten Anpassungen der vergangenen Jahre. Für Verbraucher bedeutet sie sowohl Chancen als auch Risiken. Bauers Buch bietet erstmals eine umfassende Orientierungshilfe, die aufzeigt, welche Daten relevant sind, wie Fehler korrigiert werden können und welche Schritte unverzichtbar sind, um eine stabile Bonität aufzubauen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Tibor Bauer
Triftstr. 5
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 01605837513
web ..: https://tibor-bauer.de/
email : tibor@afficon.de

Tibor Bauer ist ein renommierter Affiliate Marketing Experte mit 20 Jahren Berufserfahrung. Er berät und betreut KMU und Konzerne national und international. Seit Oktober 2023 arbeitet er mit seinem Tiktok-Kanal als Mr. Schufa an der Aufklärung und Beratung der Bevölkerung zu den Themen Schufa und Schulden. Er erreicht mit seinen Videos über 30 Millionen Menschn pro Jahr in Deutschland und gilt damit als der erfolgreichste deutsche Finanzinfluencer zu den Themen Schufa, Schulden und Insolvenz. Er nutzt seine Reichweite um die Menschen für ihre finanziellen Probleme zu sensibilisieren und zu lehren, wie man mit Überschuldung umgeht.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Umziehen wird teurer – was Verbraucher 2025 beachten sollten

Steigende Kosten bei Energie, Personal und Transport machen Umzüge 2025 deutlich teurer. Die ONE Umzug Spedition GmbH erklärt, worauf man achten sollte, um nicht unnötig zu viel zu zahlen.

Wer 2025 einen Umzug plant, sollte frühzeitig vergleichen – denn Umziehen wird deutlich teurer. Grund sind steigende Personalkosten, Kraftstoffpreise, Mietkosten für Transporter und knapper werdende Fachkräfte. Doch wer gut plant, kann viele dieser Preisfallen umgehen.

Früh buchen spart Geld
Viele Speditionen sind auf Wochen ausgebucht. Wer zu spät anfragt, zahlt oft Expresszuschläge oder muss auf teure Notlösungen zurückgreifen. Planung mit Vorlauf von 6-8 Wochen ist ideal.

Kartons, Helfer & Parkzonen – oft vergessen, schnell teuer
Neben den reinen Transportkosten schlagen viele Umzugsnebenkosten zu Buche: Halteverbotsschilder, Packmaterial oder fehlende Helfer kosten schnell mehrere hundert Euro extra.

Umzugsrechner & Vergleichsangebote nutzen
Verbraucher sollten vor der Buchung prüfen, ob ein realistisches Angebot vorliegt. Tools wie der Online-Umzugskostenrechner von ONE Umzug helfen dabei, schnell eine Einschätzung zu erhalten – auch für kurzfristige Anfragen.

Regional denken – aber digital handeln
Gerade in Ballungsräumen wie Mannheim, Heidelberg oder Aschaffenburg steigen die Kosten stark. Digitale Anfrageprozesse und transparente Angebotsmodelle können hier helfen, Klarheit zu schaffen – und Ärger zu vermeiden.

Weitere Informationen und einen kostenfreien Angebotscheck finden Interessierte auf der Website von www.sicherumziehen.com.

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ONE Umzug Spedition GmbH
Herr Ugur Kosar
Goebelstraße 5
64839 Dieburg
Deutschland

fon ..: 06071 4997608
web ..: https://www.sicherumziehen.com/
email : info@sicherumziehen.com

Als erfahrenes Umzugsunternehmen bieten wir in Aschaffenburg, Darmstadt, Mannheim, Heidelberg und Umgebung professionelle Umzüge für Privatpersonen, Unternehmen und Senioren. Ob Nah- oder Fernumzug mit unserem Rundum-Service inklusive Möbeltransport, Demontage/Montage, Halteverbotszonen und Umzugskartons sorgen wir für einen reibungslosen Ablauf. Unsere geschulten Umzugshelfer arbeiten effizient, sorgfältig und versichert. Profitieren Sie von Festpreisangeboten, kostenloser Erstberatung und einem persönlichen Ansprechpartner. Vertrauen Sie auf Qualität, wenn’s um Ihren Umzug geht.

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SEMFLOW GmbH
Herr Samir Askri
Martinstraße 25
90411 Nürnberg

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Über ein Viertel der Deutschen hat Schwierigkeiten, Lebensmittelkennzeichnungen zu verstehen – laut NSF-Studie

Die Studie identifiziert spezifische Bereiche, in denen Verbraucher mehr Informationen wünschen

BildEine neue Studie von NSF, einem globalen Marktführer für Lebensmittelsicherheit und -qualität, zeigt, dass nur 42% der deutschen Verbraucher glauben, dass aktuelle Lebensmitteletiketten genügend Informationen für fundierte Lebensmittelentscheidungen liefern, obwohl 75% die Etiketten vor dem Kauf aktiv lesen. Diese Diskrepanz unterstreicht die Dringlichkeit verbesserter Kennzeichnungspraktiken auf dem deutschen Markt.

Die deutschlandweite Studie zeigt, dass die Verbraucher die Lebensmittelkennzeichnung zwar gut annehmen, es aber noch viel Raum für Verbesserungen gibt, um den Käuferbedürfnissen gerecht zu werden. Bemerkenswert ist, dass 58% der Erwachsenen Lebensmitteletiketten mehr Aufmerksamkeit schenken als noch vor fünf Jahren, was auf ein wachsendes Verbraucherinteresse an fundierten Lebensmittelentscheidungen hindeutet.

„Diese Ergebnisse offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen Verbraucherbedürfnissen und aktuellen Kennzeichnungspraktiken“, sagt Arta Prokshi, Senior Consultant für Food Advisory and Training, EMEA bei NSF. „Wenn drei Viertel der deutschen Verbraucher aktiv Etiketten lesen, aber weniger als die Hälfte sie als ausreichend empfindet, sehen wir eine entscheidende Chance für Lebensmittelhersteller, ihre Kunden besser zu bedienen.“

Die Studie hebt kritische Lücken in der Effektivität der Lebensmittelkennzeichnung hervor. Über ein Viertel (26%) der Verbraucher in Deutschland hat Schwierigkeiten, Nährwertinformationen auf Verpackungen zu interpretieren, während nur 28% der Meinung sind, dass Etiketten Nachhaltigkeitsaspekte angemessen berücksichtigen. Diese Erkenntnisse unterstreichen den dringenden Bedarf an klareren und umfassenderen Kennzeichnungspraktiken in der gesamten Lebensmittelindustrie, insbesondere in Bereichen, in denen Verbraucher mehr Transparenz suchen, aber die aktuellen Standards als unzureichend empfinden.

Die Studie identifiziert spezifische Bereiche, in denen Verbraucher mehr Informationen wünschen:

– 79% wünschen sich detailliertere Verarbeitungsinformationen

– 78% suchen nach klareren Allergendetails

– 70% fordern mehr Informationen zur ethischen Beschaffung

– 56% suchen nach Daten zu Umweltauswirkungen

„Die deutsche Lebensmittelindustrie muss sich an die sich ändernden Verbrauchererwartungen anpassen“, fügt Prokshi hinzu. „Die Tatsache, dass 51% der Verbraucher bereit sind, im Durchschnitt zwischen 7-9% mehr für Produkte mit besserer Kennzeichnung zu zahlen, zeigt, dass es hier nicht nur um Compliance geht – es geht darum, Marktanforderungen zu erfüllen und Verbrauchervertrauen aufzubauen.“

Das Vertrauen in Lebensmitteletiketten variiert erheblich nach Altersgruppe, wobei jüngere Verbraucher mehr Vertrauen zeigen. Während 58% der 18-34-Jährigen gesundheitsbezogenen Angaben vertrauen, sinkt dieser Wert auf 42% bei den über 55-Jährigen, was auf die Notwendigkeit altersspezifischer Kommunikationsstrategien hinweist.

Der deutsche Lebensmittelmarkt, der 2025 voraussichtlich 237 Milliarden Euro (254,27 Milliarden US-Dollar) erreichen wird, zeigt ein starkes Potenzial für Marken, die diese Informationslücke schließen können. Unternehmen, die in klarere, detailliertere Kennzeichnungssysteme investieren, werden wahrscheinlich einen Wettbewerbsvorteil in einer zunehmend bewussten Verbraucherlandschaft erlangen.

NSF bleibt engagiert, mit der Lebensmittelindustrie zusammenzuarbeiten, um innovative Lösungen zu entwickeln, die sich entwickelnde Verbrauchererwartungen und regulatorische Anforderungen erfüllen. Das vollständige Whitepaper mit detaillierten Erkenntnissen und Empfehlungen ist auf der NSF-Website verfügbar.

Für weitere Informationen über Lebensmittelkennzeichnungsanforderungen und NSF-Dienstleistungen besuchen Sie https://www.nsf.org/.

Zur Studie und den wichtigsten Forschungsergebnissen

Die Zukunft der Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland: Verbrauchereinblicke und Auswirkungen auf die Industrie: https://nsfinternational.widen.net/s/6rlhwwjmg8/nsf_german_food_labeling_wp_de_may_2025

Wichtigste Forschungsergebnisse inkl. Infografiken: Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland 2025: https://nsfinternational.widen.net/s/wwfhfz5ctj/nsf_german_food_labeling_infographic_de_may_2025

Über die Forschung:
Die unabhängige Forschung wurde von Opinium Research zwischen dem 11. und 18. Oktober 2024 mit 1.000 deutschen Erwachsenen durchgeführt und ist gewichtet, um national repräsentativ zu sein.

Mehr Informationen zu NSF unter: https://www.nsf.org/ 

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Herr Steven MacEwan
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UBER NSF:
NSF ist eine unabhängige, globale Dienstleistungsorganisation, die sich seit mehr als 80 Jahren der Verbesserung der menschlichen und planetaren Gesundheit widmet. Wir entwickeln öffentliche Gesundheitsstandards und bieten weltweit führende Test-, Inspektions-, Zertifizierungs-, Beratungs- und digitale Lösungen für die Lebensmittel-, Ernährungs-, Wasser-, Biowissenschafts- und Konsumgüterindustrie. NSF betreut 40.000 Kunden in 110 Ländern und ist ein Collaborating Center der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Lebensmittelsicherheit, Wasserqualität und Sicherheit von Medizinprodukten.

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Wirtschaft

Billig vs. Discount – Mehr Wert statt nur niedriger Preis. Eine grundsätzliche Abgrenzung.

„Billig“ ist nicht gleich „Discount“: Während Billigangebote oft mit Qualitätsverlust einhergehen, zeigen klug kalkulierte Discounts, wie ein faires Preis-Leistungsverhältnis echten Mehrwert bietet.

BildDie moderne Konsumwelt ist geprägt von Schlagworten, die darauf abzielen, uns auf subtile Weise zu beeinflussen.

Begriffe wie z.B. „Billigalarm“, „Dumpingdeals“ oder ähnliche reißerische Wort-Kreationen haben sich fest in der Werbesprache etabliert und spielen geschickt mit der Vorstellung des angeblich „intelligenten“ Konsumierens.

Doch wie intelligent ist es tatsächlich, wenn sich der Konsument blindlings von Billig-Preisen verführen lässt und dabei den eigentlichen Wert und Nutzen eines Produkts aus den Augen verliert?

Wir leben in einer Zeit, in der die Jagd nach dem vermeintlich besten Schnäppchen zur Regel geworden ist. Doch die Frage, die sich hier stellt, ist: Was bedeutet „billig“ wirklich, und was verlieren wir, wenn wir den Preis über den Wert stellen? „Billig“ bedeutet nicht nur einen niedrigen Preis, sondern trägt oft den Beigeschmack von minderer Qualität, Ramsch und kurzer Haltbarkeit. Es suggeriert, dass der Preis wichtiger ist als der tatsächliche Wert des Produkts – auf Kosten von Langlebigkeit und ethischen Standards. „Billig“ wird zum Verkaufsargument erhoben, obwohl es in vielen Fällen einen enormen Qualitätsverlust bedeutet. Diese Marketingstrategie zielt vielmehr darauf ab, Konsumenten in eine Preisfalle zu locken. Mit der Hoffnung, ein echtes Schnäppchen zu ergattern, verlieren sie den Blick für die tatsächlichen Eigenschaften eines Produkts. Die Reduktion von Waren auf ihren Preis negiert ihren eigentlichen Wert – und dieser Verlust ist es, der die Werbesprache der Low-Cost-Promotion so gefährlich macht.

Warum billig oft zu teuer wird

Ein weit verbreitetes Missverständnis im Konsumverhalten ist die Gleichsetzung von niedrigen Preisen mit klugen Entscheidungen. Wer weniger bezahlt, spart Geld – so lautet das weitverbreitete Mantra. Doch diese Vorstellung greift zu kurz. Die meisten „Billigprodukte“ sind von minderer Qualität und halten den Anforderungen des Alltags oft nicht lange stand. Der scheinbare Preisvorteil verwandelt sich somit schnell in einen Nachteil: Schlechte Produkte müssen häufiger ersetzt werden, was nicht nur den Geldbeutel belastet, sondern auch ökologische und soziale Kosten nach sich zieht. Die Umwelt zahlt durch höheren Ressourcenverbrauch, und oft sind es auch die Produktionsbedingungen – niedrige Löhne, mangelnde soziale Absicherung – die diese Preise erst ermöglichen.

Was auf den ersten Blick wie ein guter Deal erscheint, erweist sich also häufig als Falle. Der kurzfristige Gewinn durch niedrige Preise wird durch langfristige Verluste aufgewogen: schlechte Qualität, häufige Neuanschaffungen und, nicht zu vergessen, der ethische Preis, der oft auf dem Rücken derjenigen bezahlt wird, die unter prekären Arbeitsbedingungen diese Billigprodukte herstellen.

Discount bedeutet nicht „billig“ – sondern klug kalkuliert

Der Begriff „Discount“ wird heute oft missverstanden.

Zu oft wird er mit „billig“ gleichgesetzt, als handle es sich bei einem Discount-Angebot automatisch um eine qualitativ minderwertige und lediglich im Preis gedrückte Ware.

Doch diese Annahme ist nicht nur kurzsichtig, sondern verkennt die eigentlichen Prinzipien eines erfolgreichen Discount-Modells, das auf kluger Kalkulation, effizienten Prozessen und einer klaren Wertorientierung beruht. Die Unterscheidung zwischen „billig“ und „Discount“ ist dabei wesentlich, um ein Konsumverständnis zu schaffen, das auf Nachhaltigkeit, Fairness und einem echten Mehrwert basiert.

„Billig“ bedeutet in vielen Fällen, dass der niedrigere Preis auf Kosten der Qualität geht. Ob es sich um minderwertige Materialien, kurze Lebenszyklen der Produkte oder problematische Produktionsbedingungen handelt – „billig“ suggeriert oft ein Angebot, das den Käufer auf lange Sicht mehr kosten wird, als es auf den ersten Blick scheint. Ein „billiges“ Produkt muss oft schneller ersetzt werden, verursacht zusätzliche Reparaturkosten oder, schlimmer noch, hat versteckte ethische Kosten, weil es unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurde. So bleibt der vermeintliche Preisvorteil bei „billigen“ Produkten letztlich nicht selten eine kurzfristige Illusion.

Im Gegensatz dazu ist ein echter Discount kein Wettlauf um den niedrigsten Preis. Er ist das Resultat einer gezielten Optimierung von Ressourcen, Lieferketten und Produktionsprozessen. In einem gut durchdachten Discount-System werden Einsparungen durch Effizienz erzielt, nicht durch die Reduktion der Produktqualität. Ein solider Discount zielt darauf ab, den Kunden ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, bei dem sowohl der Hersteller als auch der Konsument profitieren. Hierbei handelt es sich nicht um die Maximierung von Profiten auf Kosten der Qualität, sondern um die Maximierung des Wertes im Verhältnis zum Preis.

Ein essenzieller Faktor dabei ist das Management von Ressourcen. Ein gutes Discount-Unternehmen sucht nach Möglichkeiten, Kosten durch innovative und schlanke Produktionsmethoden zu senken, ohne dabei an den wesentlichen Merkmalen eines Produkts zu sparen. Beispiele hierfür sind Just-in-Time-Produktion, die Verkürzung von Transportwegen oder die Zusammenarbeit mit langfristigen Partnern, die stabile und faire Preise garantieren. Die Preisreduktion wird also nicht durch das Opfer von Qualität oder durch Lohndumping erreicht, sondern durch die Optimierung der gesamten Produktions- und Distributionskette.

Dabei spielt auch die Skalierung eine zentrale Rolle. Größere Einkaufsmengen, stabile Partnerschaften und die Vermeidung von Überproduktion können signifikante Kostenvorteile bringen, die dann an den Konsumenten weitergegeben werden. Dieser Prozess ermöglicht es, hochwertige Produkte zu einem reduzierten Preis anzubieten, ohne den Wert zu kompromittieren. Solche Strategien sind der Schlüssel zu einem Discount, der sowohl wirtschaftlich nachhaltig als auch qualitativ hochwertig ist.

Ein weiteres wesentliches Merkmal eines erfolgreichen Discount-Modells ist die Transparenz. Während „billig“ oft intransparent bleibt und viele Fragen offenlässt – insbesondere, wie ein derart niedriger Preis zustande kommt – setzt ein durchdachtes Discount-Angebot auf Klarheit. Kunden verstehen genau, warum sie einen bestimmten Preis für ein Produkt bezahlen und wo die Einsparungen realisiert werden. Ein gutes Beispiel ist die bewusste Entscheidung für weniger aufwendige Verpackungen oder die Reduktion von Marketingkosten. Diese Maßnahmen mindern nicht den Wert des Produkts selbst, sondern richten sich auf unwesentliche Nebenkosten, die ohne Qualitätsverlust gesenkt werden können. Der Fokus liegt also auf Einsparungen dort, wo sie sinnvoll und kundenorientiert sind, ohne das Produkt zu entwerten.

Letztlich ist die Differenzierung zwischen „billig“ und „Discount“ auch eine Frage des Verbraucherverständnisses.

Kunden müssen lernen, dass ein niedrigpreisiges Angebot nicht zwangsläufig „billig“ ist, solange es nach klaren Prinzipien der Kosteneffizienz gestaltet wurde. Ein echtes Discount-Modell hat nichts mit reinen „Geiz-ist-cool“-Mentalitäten zu tun, sondern zielt darauf ab, Konsumenten ein faires Angebot zu machen, das auf ihre Bedürfnisse und ihr Preisbewusstsein eingeht, ohne dabei Abstriche bei Qualität, Langlebigkeit oder ethischen Standards zu machen.

Ein durchdachtes Discount-Angebot ist also weit mehr als die bloße Reduktion von Preisen – es ist die Kunst, Effizienz und Qualität in Einklang zu bringen und dabei den wahren Wert eines Produkts nicht aus den Augen zu verlieren. Ein intelligenter Discount bedeutet, dass der Verbraucher für sein Geld den maximalen Nutzen erhält, ohne dass jemand in der Produktionskette – ob Mensch oder Umwelt – den Preis für die Ersparnis zahlt. Die Grundlage hierfür ist eine tiefe Kenntnis des Marktes, eine enge Kooperation mit Partnern und die Bereitschaft, langfristige Investitionen in Qualität und Nachhaltigkeit zu tätigen.

In der heutigen Zeit, in der Verbraucher immer sensibler für die ethischen und ökologischen Auswirkungen ihrer Kaufentscheidungen werden, bietet ein gut kalkulierter Discount einen echten Mehrwert. Er ermöglicht es, Produkte zu fairen Preisen zu erwerben, ohne das Gefühl zu haben, an der falschen Stelle gespart zu haben. Es ist diese Balance, die den Unterschied zwischen „billig“ und „Discount“ ausmacht – eine Balance, die klug kalkuliert sein will und die sowohl den Konsumenten als auch die Produzenten respektiert.

Der aufgeklärte Konsument: Qualität ist mehr als nur der Preis

Es liegt in der Verantwortung jedes Konsumenten, den wahren Wert eines Produkts zu erkennen. Die bloße Reduktion auf den Preis führt zwangsläufig zu einer Entwertung des Konsumerlebnisses. Qualität hat ihren Preis – und dieser Preis spiegelt nicht nur den materiellen Wert eines Produkts wider, sondern auch die Verantwortung, die bei der Herstellung und dem Vertrieb eines Produkts mitgedacht wurde. Ein bewusster Konsument versteht, dass ein Produkt mehr ist als nur die Summe seiner Teile: Es verkörpert Material, Zeit, Wissen und Arbeit.

Wer sich nur von der Verlockung des „Billigalarm“ leiten lässt, riskiert, die Nachhaltigkeit seines Konsumverhaltens zu untergraben. In einer Welt, die immer stärker auf ressourcenschonende Produktion und fairen Handel angewiesen ist, muss das Konsumverhalten ebenfalls überdacht werden. Der Verzicht auf „billig“ bedeutet nicht, dass der Konsument seine Ersparnisse opfern muss, sondern vielmehr, dass er sich für Produkte entscheidet, die einen fairen Preis haben und in ihrem Wert langfristig überzeugen.

Der neue Konsumstandard: Wert statt Preis

Ein starkes Discount-Modell zeigt, dass es möglich ist, Produkte anzubieten, die sowohl preislich attraktiv als auch wertvoll sind. Das Ziel ist es, nicht nur die Erwartungen der Konsumenten zu erfüllen, sondern sie mit Angeboten zu überraschen, die weit über den simplen „Billig“-Preiskampf hinausgehen.
Letztlich ist es dieser Anspruch, der den Unterschied macht – und der dem aufgeklärten Konsumenten die Möglichkeit bietet, sich jenseits von „billig“ und „teuer“ für das zu entscheiden, was wirklich zählt: den Wert des Produkts und des Anbieters.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pro-Discount Import Export e.K.
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim
Deutschland

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web ..: https://www.pro-discount-werbeartikel.de
email : d.seebo@pro-discount.de

Pro-Discount Import Export Werbeartikel Großhandel steht seit Jahren als verlässlicher Partner im Bereich Werbeartikel an der Seite seiner Kunden. Als renommierter Discounter und verantwortungsbewusster Importeur setzt das Unternehmen auf eine smarte Kalkulation und effiziente Prozesse, um seinen Kunden hochwertige Produkte zu fairen Preisen zu bieten. Pro-Discount hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur preislich attraktive Angebote zu schaffen, sondern auch im Hinblick auf Qualität, Langlebigkeit und ethische Standards zu überzeugen.

Mit einem breiten Sortiment, das innovative und individuell gestaltbare Werbemittel umfasst, spricht Pro-Discount sowohl kleine als auch große Unternehmen an, die nach maßgeschneiderten Lösungen suchen. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf transparente Lieferketten und enge Partnerschaften mit ausgewählten Produzenten, um nachhaltige und hochwertige Produkte anzubieten, die den hohen Erwartungen moderner Konsumenten gerecht werden.

Pro-Discount steht für die Kunst, Effizienz und Qualität in Einklang zu bringen, und hebt sich durch seine klare Fokussierung auf den Wert der Produkte von der „Billig“-Mentalität ab. So erhalten Kunden nicht nur ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch die Gewissheit, dass sie bei ihren Werbeartikeln auf verantwortungsvolle und nachhaltige Lösungen setzen.

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Wirtschaft

Eselsbrücke für die PIN: Wenn der Schwan am Segelboot vorbeischwimmt

Die PIN im Kopf ist der beste Schutz fürs Konto!

Wie war nochmal meine PIN? Manchmal ist es wie verhext und die Geheimzahl will einem partout nicht mehr einfallen. Das Dilemma kennt wohl fast jeder. Wie lässt sich ein Blackout an der Ladenkasse oder am Geldautomaten verhindern? Auf keinen Fall sollte man die Geheimzahl als Notiz im Geldbeutel aufbewahren oder im Handy speichern! Es gibt bessere Methoden, um sich die PIN dauerhaft zu merken. Beispielsweise, indem man Zahlen mit wichtigen Ereignissen, fantasievollen Bildern oder lustigen Geschichten verknüpft.

 

Die Zahl 2 könnte an einen Schwan erinnern, die 4 an ein Segelboot, die Zahl 8 an einen Schneemann und die 1 an eine Mohrrübe. Bei der Beispiel-PIN „2481“ schwimmt dann vor dem geistigen Auge für die 24 der Schwan am Segelboot vorbei und die 81 ist das Bild des Schneemanns mit der Rübennase. Wenn man seiner Fantasie freien Lauf lässt, hat man die Geheimzahl immer parat. Weitere Tipps gibt es auf www.pin-im-sinn.de.

 

Weitere Tipps zum richtigen Umgang mit Karte und PIN hat die EURO Kartensysteme GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditwirtschaft im Internetportal www.kartensicherheit.de zusammengestellt. Hier finden Verbraucherinnen und Verbraucher viele interessante Informationen zu bargeldlosen Zahlungsmitteln und einen SOS-Infopass mit den wichtigsten Sperrnummern für den Notfall als Download. Alternativ steht die Sperr-App 116 116 zur Verfügung: Hier können die Daten der Zahlungskarten sicher gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden, sofern das teilnehmende Institut Zugang durch diese Applikation gewährt. 

 

_* Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 aus dem deutschen Festnetz ist gebührenfrei. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht erreicht werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050._

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EURO Kartensysteme GmbH
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Über EURO Kartensysteme, Betreiberin von www.kartensicherheit.de:
Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH bündelt als Scheme Manager Kernkompetenzen im girocard-System. Zu ihren Aufgaben zählen Produktmanagement, Vertrieb und Scheme Administration sowie Marketing und PR für die girocard. Auch die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der Missbrauchsbekämpfung gehören zum Leistungsspektrum des Unternehmens, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.

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