Tag Archives: Waschmittel

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Historischer Meilenstein: EU-Parlament beschließt Ende von Tierversuchen für Reinigungsmittel

Die neuen Regeln werden ab Mitte 2029 gelten.

BildHersteller müssen tierversuchsfreie Tests anwenden

Das Europäische Parlament hat einen entscheidenden Sieg für den Tierschutz und die moderne Wissenschaft errungen. Mit der am 20.01.2026 verabschiedeten Überarbeitung der EU-Detergenzienverordnung wird ein umfassendes Verbot von Tierversuchen für Wasch- und Reinigungsmittel sowie deren Inhaltsstoffe eingeführt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) begrüßt diesen Schritt als längst überfälligen Systemwechsel hin zu einer sicheren, humanrelevanten Testung.

Bisher mussten unzählige Tiere in qualvollen Tests für die Zulassung von Haushaltschemikalien leiden. Das neue Verbot stellt sicher, dass für Endprodukte ab 2029 keine Tierversuche mehr durchgeführt werden dürfen. Besonders bedeutsam: Auch für einzelne Inhaltsstoffe gilt nun das strikte Gebot, auf tierversuchsfreie Methoden zurückzugreifen – ein Prinzip, das den Weg für eine vollständig tierfreie Sicherheitsbewertung ebnet.

Bereits im Juni 2025 war das Regelwerk mit dem Europäischen Rat abgestimmt worden. Das Tierversuchsverbot war auf Initiative des EU-Parlaments eingeflossen, um den über 1,2 Millionen Stimmen der Europäischen Bürgerinitiative „Save Cruelty Free Cosmetics“ Rechnung zu tragen. „Die Entscheidung der EU-Abgeordneten ist ein klares Signal gegen veraltete und unzuverlässige Methoden“, erklärt Dr. Tamara Zietek, Geschäftsführerin Wissenschaft bei ÄgT. „Tierversuche sind kein Goldstandard für die menschliche Gesundheit, denn sie scheitern an der mangelnden Übertragbarkeit auf den Menschen. Wirkliche Sicherheit für die menschliche Gesundheit bieten nur moderne, tierversuchsfreie Technologien, die gezielt menschliche Reaktionen abbilden, anstatt auf irreführende ,Tiermodelle‘ zu vertrauen.“

Nach der formalen Bestätigung durch den Rat tritt die neue Verordnung 20 Tage nach ihrer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft. Für die praktische Anwendung sieht das Gesetz eine Übergangsfrist von 42 Monaten vor, sodass die neuen Regeln ab Mitte 2029 verbindlich gelten. Diese Zeitspanne soll es den Herstellern ermöglichen, ihre Teststrategien vollständig auf tierversuchsfreie Methoden umzustellen.

Dieser Erfolg zeigt, dass ein Ausstieg aus dem Tierversuch politisch machbar ist, wenn der Wille zur Innovation vorhanden ist. Trotz dieses Teilerfolgs kritisiert Ärzte gegen Tierversuche, dass viele Inhaltsstoffe unter der Chemikalien-Verordnung REACH weiterhin in grausamen Versuchen getestet werden dürfen. „Gemeinsam mit unserem Dachverband, der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), setzen wir uns daher aktiv dafür ein, die anstehende Überarbeitung von REACH so zu gestalten, dass diese Schlupflöcher konsequent beseitigt werden“, erläutert Zietek.

Als Resultat der europäischen Bürgerinitiative für ein tierversuchsfreies Europa, die von der ECEAE mit initiiert wurde, wird derzeit von der Europäischen Kommission eine Roadmap erarbeitet, um den Umstieg auf eine tierversuchsfreie Chemikalientestung zu beschleunigen. Nur so kann nachhaltig und konsequent verhindert werden, dass Inhaltsstoffe von Reinigungsmitteln z.B. unter dem Vorwand des Arbeitsschutzes doch noch an Tieren getestet werden. „Diesen Schwung müssen wir nutzen, um ähnliche Verbote auch in der Chemikalienverordnung (REACH) und in der Arzneimittelentwicklung konsequent umzusetzen“, fordert Dr. Zietek, die die ECEAE bei der EU repräsentiert. Nötig sind zudem eine konsequente Umlenkung öffentlicher Forschungsmittel hin zu ausschließlich tierversuchsfreien Methoden und eine beschleunigte Validierung tierfreier Verfahren. Nur durch den Fokus auf humanrelevante Methoden können sowohl der Tierschutz als auch der Gesundheits- und Umweltschutz in Europa nachhaltig gestärkt werden.

Quelle

Detergents: MEPs revise rules to improve environmental and health protection | News | European Parliament. European Parliament, News, 22.01.2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 02204-99902-24
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

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as Easy as That als „Leading Pioneer in Sustainable Household Care 2025“ ausgezeichnet

EU Business News zeichnet das Wiesbadener Unternehmen „as Easy as That“ als „Leading Pioneer in Sustainable Household Care 2025“ aus. Gewürdigt wird der nachhaltige Ansatz in der Haushaltspflege.

BildWiesbaden, 12.12.2025 – Das nachhaltige Haushaltslabel „as Easy as That“ wurde von EU Business News als
„Leading Pioneer in Sustainable Household Care 2025“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die mit innovativen Konzepten neue Impulse in ihren Märkten setzen und nachhaltige Lösungen praxisnah umsetzen.

EU Business News ist ein internationales Wirtschaftsmagazin, das regelmäßig Unternehmen aus verschiedenen Branchen analysiert und auszeichnet. Im Rahmen der jährlichen Awards werden Organisationen berücksichtigt, die sich durch Innovationskraft, Wirkung und eine klare strategische Ausrichtung hervorheben.

„as Easy as That“, gegründet von der Diplom-Ingenieurin Katrin Steinbach, entwickelt hochkonzentrierte Wasch-, Spül- und Reinigungsmittel für den privaten Haushalt. Ziel ist es, durch reduzierte Produktmengen, minimale Verpackung und effiziente Rezepturen Ressourcen einzusparen und den CO?-Ausstoß im Alltag zu senken. Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und direkt an Endkund:innen vertrieben.

„Haushaltspflege ist ein Bereich, der im Nachhaltigkeitsdiskurs oft unterschätzt wird“, sagt Gründerin Katrin Steinbach. „Dabei finden genau hier täglich Millionen Anwendungsvorgänge statt. Wenn Produkte hier effizienter, konzentrierter und durchdachter werden, hat das einen realen Einfluss. Die Auszeichnung freut mich besonders, weil sie diesen oft unsichtbaren Hebel sichtbar macht.“

Der Ansatz von „as Easy as That“ richtet sich bewusst gegen Überdosierung, unnötige Inhaltsstoffe und überdimensionierte Verpackungen. Stattdessen setzt das Unternehmen auf Konzentration, Transparenz und eine klare Kommunikation gegenüber Verbraucher:innen. Nachhaltigkeit soll dabei nicht kompliziert sein, sondern alltagstauglich funktionieren.

Die vollständige Liste der ausgezeichneten Unternehmen ist auf der Website von EU Business News veröffentlicht: https://www.eubusinessnews.com/winners-list/?award=11487-2025

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AEATsustain GmbH
Frau Katrin Steinbach
Matterhornstraße 19
65199 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 01702054395
web ..: https://aseasyasthat.de/
email : k.steinbach@aeatsustain.com

„as Easy as That“ ist ein nachhaltiges Haushaltslabel aus Wiesbaden. Das Unternehmen entwickelt konzentrierte Wasch-, Spül- und Reinigungsprodukte mit dem Ziel, Verpackung, Transportaufwand und Ressourcenverbrauch zu reduzieren – ohne Kompromisse bei der Reinigungsleistung. Produziert wird in Deutschland, der Vertrieb erfolgt direkt über den eigenen Online-Shop.

Pressekontakt:

AEATsustain GmbH
Frau Katrin Steinbach
Matterhornstraße 19
Wiesbaden 65199

fon ..: 01702054395
email : k.steinbach@aeatsustain.com

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Welt der Wunder zeigt: Catexel – Chemie für eine saubere und nachhaltige Zukunft

Ausstrahlung: 26. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildWaschen bei niedrigen Temperaturen spart Energie – aber oft auf Kosten der Sauberkeit. Kaffeeflecken bleiben in der Tasse, Gerüche halten sich in der Wäsche, und am Ende läuft die Maschine doch ein zweites Mal. Wie lässt sich dieses Dilemma lösen, ohne Kompromisse bei Hygiene und Umweltbewusstsein einzugehen?

Die neue Welt der Wunder-Dokumentation stellt ein Unternehmen vor, das an genau dieser Schnittstelle forscht: Catexel, ein Spezialchemieunternehmen mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden und den USA. Aus der traditionsreichen Hoechst AG hervorgegangen, entwickelt Catexel neuartige Wirkstoffe, die das Waschen revolutionieren – chemisch durchdacht, wissenschaftlich fundiert und ökologisch relevant.

Saubere Wäsche bei 20 Grad – mit modernster Chemie

Die Lösung liegt nicht in der Waschmaschine, sondern im Waschmittel selbst.

Catexel setzt auf Bleichaktivatoren und Bleichkatalysatoren, die chemische Prozesse bei deutlich niedrigeren Temperaturen ermöglichen – und damit dieselbe Reinigungsleistung erreichen, wie bei 60 °C.

„Unsere Innovationen ermöglichen es, bei niedrigeren Temperaturen zu waschen und dabei höchste Sauberkeit zu erzielen“, erklärt Dr. Alexander Snell, CEO von Catexel. „So wird Ihr Lieblingsshirt wieder richtig weiß – und das mit deutlich geringerem Energieverbrauch.“

Dr. Konstanze Mayer, Chief Technology and Marketing Officer, veranschaulicht das Prinzip: „Katalysatoren senken die sogenannte Aktivierungstemperatur – sie schaffen quasi eine Abkürzung, sodass chemische Reaktionen schon bei 20 °C ablaufen können. Das spart Energie, schont Textilien und schützt die Umwelt.“

Von Pulver zu Granulat – Innovation in der Produktion

Damit die hochwirksamen Stoffe sicher und präzise dosiert werden können, werden sie in Catexels Werken zu staubfreien Granulaten verarbeitet.

„Man kann es sich vorstellen wie der Unterschied zwischen Puderzucker und Zuckerkristallen“, erklärt Maximilian Poli, Betriebsleiter der Granulierung. „Das Granulat lässt sich perfekt dosieren, staubt nicht und löst sich im Wasser optimal auf.“

Nachhaltige Chemie für den Alltag

Die Forschung bei Catexel geht kontinuierlich weiter. Neben Pulverprodukten arbeitet das Unternehmen an neuen Lösungen für Flüssigwaschmittel und Waschmittelkapseln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf sogenannten Soil Release Polymeren, die eine schützende Schicht auf Textilfasern bilden. Diese verhindert, dass Schmutz tief ins Gewebe eindringt, erleichtert das Auswaschen und trägt so zur längeren Lebensdauer von Kleidung bei.

Gleichzeitig entwickelt Catexel Wirkstoffe auf Basis nachhaltiger Rohstoffe und produziert vollständig biologisch abbaubare Substanzen, die bereits heute weltweit in zahlreichen umweltfreundlichen Waschmitteln eingesetzt werden. Darüber hinaus investiert das Unternehmen gezielt in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie in moderne Technologien zur Abluft- und Abwasserreinigung.

Denn wer heute weniger Energie verbrauchen will, braucht Produkte, die mehr leisten. Die Zukunft des Waschens beginnt nicht im Gerät – sondern in der Formel.

Über Catexel:
Catexel ist ein weltweit führender Hersteller von Waschmittelrohstoffen mit Standorten in Deutschland, USA und den Niederlanden. Mit seinen weltweit 220 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt Catexel Spezialchemikalien für Wasch- und Reinigungsmittel, Körperpflege sowie industrielle Anwendungen. Catexel ist Teil der International Chemical Investors Group (ICIG).

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.catexel.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Catexel GmbH
Frau Julia Strenge
Kasteler Strasse 45
65203 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.catexel.com/
email : julia.strenge@catexel.com

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Pressekontakt:

Catexel GmbH
Frau Julia Strenge
Kasteler Strasse 45
65203 Wiesbaden

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web ..: https://www.catexel.com/
email : julia.strenge@catexel.com

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BurnusCare GmbH:

Natürlich sauber und gepflegt: Das nachwachsende Geheimnis der Traditionsmarke burti

BildDarmstadt / München, 23. Oktober 2023 – Sind knackig-zart und leicht bitter: Die beliebten Sprossen des Chicorée, erhältlich in fast jedem Supermarkt.
Weit weniger bekannt ist das Geheimnis, das in seiner Wurzel steckt. Denn aus ihr entsteht der natürlich nachwachsende Pflege-Booster, der das Wascherlebnis mit der gesamten burti Produktpalette besonders schonend macht. Während die hochwirksame Reinigungswirkung durch den gezielten Einsatz von Enzymen bzw. Seidenprotein erreicht wird, ist es der Pflanzenwirkstoff der Chicoréewurzel, der die Fasern weich und geschmeidig hält – ganz ohne zusätzlichen Weichspüler.

Mit einer mehr als 100-jährigen Tradition in der Textilreinigung und -pflege steht die Marke burti für höchste Qualität und umweltschonend optimierte Rezepturen. Die gesamte Produktpalette kommt ohne Bleichmittel, optische Aufheller und Weichspüler aus und trägt ein Siegel, das zur Einhaltung der A.I.S.E.-Nachhaltigkeitskriterien (www.cleanright.eu) verpflichtet. Auch der Verzicht auf Mikroplastik gehört zu diesem Selbstverständnis – optisch erkennbar an den klaren, trübungsfreien Rezepturen.

Von dieser Verpflichtung zu Umwelt- und Ressourcenschutz zeugt auch die Nutzung der Chicorée-Wurzel. Anders als die hellgelben Sprossen ist sie nicht zum Verzehr geeignet, als nachwachsende Ressource aber unverzichtbar für die Gewinnung des besonderen burti Pflege-Boosters – einem Pflanzenwirkstoff mit dem Namen Sodium Carboxymethyl Inulin (anionisches Biopolymer, das durch Carboxymethylierung des in der Chicoréewurzel enthaltenen natürlichen Ballaststoffs Inulin entsteht). Und nicht nur die Pflanze wird so vollständig genutzt. Selbst der Sand, in dem der von burti verwendete Chicorée wächst, erhält neue Anwendungszwecke, wie etwa im Deichbau in den Niederlanden. Ebenso umweltschonend, wie die Rezepturen, sind die leichten, materialsparenden Flaschen,
in denen burti in die Haushalte kommt: Sie sind zu 100 % recycelbar. FSC-zertifizierte Versandkartons aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft kommen im Großhandel zum Einsatz.

Die burti Produktpalette im Überblick
burti LIQUID in der pinken Flasche eignet sich für feine und pflegeleichte Textilien – dank der Aktiv-Formel mit natürlichen Proteinen für Faserschutz und mit 3-fach-Enzym-Kombination für schonende Fleckentfernung.
burti COLOR ist für farbige und bunte Textilien und erhält die Leuchtkraft der Farben dank der Aktiv-Formel für Farb-Schutz, die Farbübertragungen gemusterter Stoffe und vorzeitiges Ausbleichen verhindert. Eine 7-fach-Enzym-Kombination sorgt für schonende Fleckentfernung.
burti NOIR ist für schwarze und dunkle Textilien, erhält die Farbintensität und verhindert das Ausbleichen der Textilien durch das Black-Control-System sowie eine 4-fach-Enzym-Kombination.
burti WOLLE & SEIDE ist ein Feinwaschmittel für besonders empfindliche Textilien wie Wolle, Seide oder Daunen. Es enthält eine enzymfreie Pflege-Formel mit Seidenproteinen für das behutsame Lösen von Schmutz aus den Fasern sowie Keratin, das sich leicht und schützend um die Fasern legt. So reinigt es, ohne das Gewebe zu strapazieren. Seide bleibt glatt und geschmeidig; Wolle bleibt flauschig; Daunen werden sanft aufgefrischt. Ideal für die Hand- und Maschinenwäsche.
burti COMPACT ist ein kompaktes Pulver-Feinwaschmittel für pflegeleichte, farbige und feine Textilien. Durch die Aktiv-Plus-Formel mit natürlichen Enzymen und reiner Seife werden hartnäckige Flecken wie Kakao, Milch, Saucen, Ei, Blut, Fett, Schweiß oder Öl entfernt. Das Anti-Pilling-System reduziert das Aufrauen von Textilfasern und hält sie glatt. Es ist handlich, unkompliziert, besonders ergiebig und bietet volle Waschkraft bis 95°C.

Burti ist sowohl in Drogeriemärkten als auch online über claracos.shop erhältlich. Weitere Informationen unter burti.de.

Weitere Bilder zum Download. Bildrechte: BurnusCare GmbH

Über die BurnusCare GmbH:
1836 von August Jacobi in Darmstadt gegründet, ist die heutige BurnusCare GmbH aus einer Seifensiederei und Kerzenzieherei hervorgegangen. Unter dem Namen August Jacobi und Sohn entwickelte sie sich zur Seifenfabrik und wurde 1916 von Otto Röhm als Produktionsstätte für Waschmittel gekauft, die 1937 in die BURNUS AG umbenannt wurde. Seit 1948 hat sich die Produktpalette kontinuierlich erweitert: Burti als Feinwaschmittel gehörte damals schon zum Sortiment; im Jahr 1976 kam Glysolid dazu, 1984 folgten Arosana und 1998 Kamill, Litamin, cliff und Credo sowie 1999 die Schweizer Körperpflegemarke Sibonet. Im Oktober 2022 kaufte der ehemalige Vollblut-Hotelier Frank Heller die insolvente Burnus GmbH, um sie unter dem Namen BurnusCare GmbH in die Zukunft zu führen. Mit der Übernahme sicherte Heller den Erhalt von rund 200 Arbeitsplätzen sowie den der Produktionsstätte in Deutschland und der beliebten Marken für ihre Kundschaft. Hellers Kosmetikhersteller ClaraCos, der Anfang 2023 die Baby- und Kinderpflegemarke GermaCare auf den Markt gebracht hat, wird ebenfalls Teil der neuen BurnusCare GmbH.
Weitere Informationen unter www.burnuscare.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Michaela Rosien PR
Frau Michaela Rosien
St. Anna Platz 1a
80538 München
Deutschland

fon ..: 01732917792
web ..: http://www.michaelarosien-pr.de
email : m.rosien@michaelarosien-pr.de

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Wirtschaft

Kamill, GermaCare und Co. jetzt auch im Direktvertrieb: Neuer Online-Shop für die Waschmittel- und Pflegemarke

Über die Website von ClaraCos – die Traditionsmarken Kamill, Glysolid und Burti sowie die neue Baby- und Kinderpflegelinie GermaCare sind nun direkt und versandkostenfrei beim Hersteller bestellbar.

BildMünchen, im Juni 2023 – Kurz nach der Übernahme durch den Münchner Unternehmer Frank Heller stellt die BurnusCare GmbH ihren ersten eigenen Online-Shop vor. Neben mehreren angekündigten Rebrandings und Produkteinführungen zählt der zusätzliche Vertriebsweg zu den ersten Neuerungen, die das aus der ehemals insolventen Burnus GmbH hervorgegangene Unternehmen aktuell durchläuft. So können Fans der Marken Kamill, Burti und Glysolid ihre Wasch- und Pflegefavoriten ab sofort auch direkt ab Werk bestellen und erhalten auf ihre erste Bestellung einen Willkommensrabatt von 15% mit dem Code „Welcome“ (gültig bis 31.08.2023). Auch die neu entwickelte, natürliche Baby- und Kinderpflegelinie GermaCare wird über den Shop mit dem Namen ClaraCos vertrieben und vorgestellt. Und auch inhaltlich liefert die Seite allerlei Tipps und Infos – zum Beispiel zur passenden Pflege für verschiedene Hauttypen oder zur ebenso schonenden wie effizienten Reinigung der Wäsche, von den Fußballtrikots der Kids bis zum seidenen Lieblingsstück.

Zusammenschluss mit gemeinsamen Werten: ClaraCos und BurnusCare
Die Übernahme der Burnus Unternehmensgruppe durch den ehemaligen Hotelier Frank Heller resultierte u.a. im Zusammenschluss der heutigen BurnusCare GmbH mit Hellers Kosmetikhersteller ClaraCos, aus dessen Entwicklung die innovative Babypflegemarke GermaCare stammt. Die Produkte setzen auf die Wirkkraft des Bio-Edelweiß aus den Alpen sowie natürliche Inhaltsstoffe ohne unnötige Zusätze. Mit ihren hohen ökologischen Standards und dem Bekenntnis zu den EU-Klimazielen sowie den ESG-Standards stärkt und fördert die Fusion die Werte des Traditionsunternehmens Burnus, dessen Flaggschiffmarken nun über den gemeinsamen Online-Shop unter dem Namen der neuen Schwester vertrieben werden.

Innovativ, nachhaltig, made in Germany
Eine umweltschonende Produktion in Deutschland ist ebenso Teil der traditionsreichen Burnus-Firmenphilosophie, wie der sparsame Umgang mit Ressourcen und das Übernehmen gesellschaftlicher Verantwortung: 1836 in Darmstadt als Burnus GmbH gegründet, steht auch die heutige, noch junge BurnusCare GmbH für hochwertige, verlässliche Marken aus dem Bereich Haut- und Textilpflege, zu deren Klassikern die Handpflegelinie Kamill, das Waschmittelsortiment von Burti oder der parfumfreie Pflege-Allrounder Glysolid zählen. Der Zusammenschluss mit Frank Hellers Firma ClaraCos garantiert den Kund:innen auch für die Zukunft innovative, dermatologisch engmaschig überprüfte Produkte mit höchster Wirksamkeit sowie eine umweltfreundliche Produktion nach deutschen Qualitätsstandards. Bestellungen und weitere Informationen unter claracos.shop.

Über die BurnusCare GmbH:
1836 von August Jacobi in Darmstadt gegründet, ist die heutige BurnusCare GmbH aus einer Seifensiederei und Kerzenzieherei hervorgegangen. Unter dem Namen August Jacobi und Sohn entwickelte sie sich zur Seifenfabrik und wurde 1916 von Otto Röhm als Produktionsstätte für Waschmittel gekauft, die 1937 in die BURNUS AG umbenannt wurde. Seit 1948 hat sich die Produktpalette kontinuierlich erweitert: Burti als Feinwaschmittel gehörte damals schon zum Sortiment; im Jahr 1976 kam Glysolid dazu, 1984 folgten Arosana und 1998 Kamill, Litamin, cliff und Credo sowie 1999 die Schweizer Körperpflegemarke Sibonet. Im Oktober 2022 kaufte der ehemalige Vollblut-Hotelier Frank Heller die insolvente Burnus GmbH, um sie unter dem Namen BurnusCare GmbH in die Zukunft zu führen. Mit der Übernahme sicherte Heller den Erhalt von rund 200 Arbeitsplätzen sowie den der Produktionsstätte in Deutschland und der beliebten Marken für ihre Kundschaft. Hellers Kosmetikhersteller ClaraCos, der Anfang 2023 die Baby- und Kinderpflegemarke GermaCare auf den Markt gebracht hat, wird ebenfalls Teil der neuen BurnusCare GmbH. Weitere Informationen unter burnuscare.com.

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Michaela Rosien PR
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80538 München
Deutschland

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