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Energy Robotics wird zu Korial – Enterprise-KI für autonome industrielle Betriebsabläufe

Mit mehr als einer Million autonomer Inspektionen auf fünf Kontinenten verbindet Korial den Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter industrieller Intelligenz.

BildDARMSTADT, DEUTSCHLAND – 4. Mai 2026 – Die Energy Robotics GmbH, Entwicklerin einer hardwareunabhängigen KI-Plattform für autonome industrielle Inspektion und Betriebsabläufe, hat heute ihre Umbenennung in Korial bekanntgegeben. Die neue Marke spiegelt die Entwicklung des Unternehmens vom Robotikunternehmen zum Anbieter einer Enterprise-KI-Plattform wider, die Industrie dabei unterstützt, wiederholende Betriebsabläufe zu automatisieren über Standorte, Roboterflotten und Anwendungsfälle hinweg zu skalieren.

Die Umbenennung geht einher mit einer erweiterten Plattformarchitektur, einer neuen visuellen Identität und einer geschärften Marktpositionierung. Korial verbindet den autonomen Betrieb von Roboter- und Drohnenflotten mit KI-gestützter Analyse industrieller Daten und unterstützt Kunden dabei, von manueller Überwachung ihrer Anlagen hinzu kontinuierlicher, skalierbarer operativer KI überzugehen.

„Energy Robotics war der richtige Name, als die zentrale Herausforderung darin bestand, autonome Roboter- und Drohneneinsätze in komplexen industriellen Umgebungen zu ermöglichen“, sagt Marc Dassler, CEO und Mitgründer von Korial. „Das haben wir inzwischen über Hunderttausende Betriebsstunden hinweg gezeigt. Die nächste Herausforderung ist größer: Maschinen, Standorte und Daten zu einem verlässlichen operativen System zu verbinden. Korial spiegelt diesen Wandel wider – von der autonomen Inspektion und Überwachung zur industriellen KI.“

Seit seiner Gründung hat das Unternehmen Kunden dabei geholfen, autonome Roboter und Drohnen in Raffinerien, Chemieanlagen, Kraftwerken, Umspannwerken und weiteren Umgebungen kritischer Infrastruktur einzusetzen. Zu den öffentlich referenzierten Kunden und Einsätzen zählen Shell, bp, BASF, Repsol, Evonik, E.ON und Merck. Die Anwendungsfälle reichen von autonomen Betriebs- und Kontrollrundgängen sowie der Erfassung von Inspektionsdaten bis zur KI-gestützten Analyse schwer zugänglicher, gefährlicher oder kostenintensiv zu überwachender Anlagen.

Der Name Energy Robotics ist für die erweiterte Rolle des Unternehmens zunehmend zu eng geworden. Er suggerierte Hardwarefertigung und eine Spezialisierung auf den Energiesektor, während sich die Plattform zu einer branchenübergreifenden Softwareebene für autonome industrielle Betriebsabläufe entwickelt hat für Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Korial gibt dem Unternehmen eine Marke, die seine Position über Robotik, KI, Daten, Simulation und Enterprise-Integration hinweg besser widerspiegelt.

Korial ist eine vertikal integrierte Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Sie entkoppelt Intelligenz von Hardware, indem sie Roboter, Drohnen und andere mobile Systeme als vernetzte Einheiten behandelt und gleichzeitig KI-gestützte Entscheidungsfindung, Datenanalyse und Flottenorchestrierung in einer cloud-nativen Plattform zentralisiert.

Die Plattform besteht aus vier interoperablen Modulen:
Kore – Der KI-Kern für industrielle Betriebsabläufe. Kore vereint Flottenüberwachung, Standortkontext, Telemetrie und Inspektionsdaten in einer zentralen Intelligenzschicht. KI-Agenten und automatisierte Workflows überführen Live-Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse, Entscheidungen und kontinuierlich verbesserte autonome Abläufe.

Connect – Die Enterprise-Integrationsschicht. Connect überträgt validierte Erkenntnisse über sichere APIs in ERP-, EAM-, IT- und OT-Systeme und integriert die Korial-KI in bestehende Arbeitsabläufe, Überwachungsprozesse und operative Systeme.

Recreate – Die Umgebung für Digital Twins und Simulation. Recreate ermöglicht Kunden, Anlagen zu virtualisieren, Inspektionsrouten und Missionslogik zu testen, das Flottendesign zu optimieren und einen stets aktuellen Digital Twin zu erhalten, der durch autonome Einsätze vor Ort kontinuierlich aktualisiert wird.

Sustain – Die Support- und Erfolgsschicht. Sustain bietet strukturiertes Onboarding, 24/7-Betriebsunterstützung, Leistungsüberwachung und Best-Practice-Beratung, damit Kunden Autonomie zuverlässig skalieren und den ROI im Zeitverlauf messen können.
Gemeinsam bilden diese Module eine einheitliche Betriebsschicht für industrielle Autonomie – von der Missionsplanung und Flottenausführung über Datenerfassung, KI-Analyse, Simulation und Integration bis zur kontinuierlichen Verbesserung.

Korial erbt die Erfolge und das Vertrauen, die unter dem Namen Energy Robotics aufgebaut wurden. Die Plattform hat mehr als eine Million autonome Inspektionen abgeschlossen, mehr als 35.000 menschliche Arbeitsstunden eingespart und mehr als 100 Kunden- und Standortdeployments auf fünf Kontinenten unterstützt.
Die Plattform hat zu Kostenreduzierungen von bis zu 42 % gegenüber manuellen Inspektions- und Überwachungsaufgaben beigetragen und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 34 % verringert.

Zu den wichtigsten Einsätzen zählen der Shell Energy and Chemicals Park Rheinland, wo Korial eine gemischte Flotte aus Bodenrobotern und Drohnen für die autonome 360-Grad-Inspektion orchestriert, sowie Evonik, wo die Plattform autonome mobile Roboter in komplexen Chemieanlagen unterstützt.
Das Unternehmen hat 2026 in einer Series-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von Blue Bear Capital und Climate Investment angeführt. Im Rahmen eines zweiten Closings ist nun auch der European Innovation Council Fund (EIC-Fund) als Gesellschafter hinzugekommen.

Korial steht an der Schnittstelle von industrieller KI, autonomer Robotik und industriellen Unternehmensprozessen. Anders als reine Analytics-Plattformen kann Korial über autonome Roboter und Drohnen eigene operative Daten erzeugen. Korial ist hardwareunabhängig und kann gemischte Flotten verschiedener Hersteller über eine einzige Plattform orchestrieren.

Kunden erhalten dadurch eine einheitliche Schicht für autonome Datenerfassung, Flottenbetrieb, KI-gestützte Analyse und Integration in bestehende Enterprise-Workflows. Das Ergebnis ist der Weg von isolierten Robotereinsätzen zu skalierbarer industrieller Intelligenz über Standorte und Betriebsabläufe hinweg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Korial
Herr Marc Dassler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 0049 6151 49352 97
web ..: https://www.korial.com
email : press@korial.com

Korial, vormals Energy Robotics, ist die Enterprise-KI-Plattform für autonome industrielle Betriebsabläufe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt unterstützt Kunden dabei, autonome Roboter und Drohnen einzusetzen, Felddaten in handlungsrelevante Erkenntnisse zu verwandeln und diese Erkenntnisse in operative Systeme zu integrieren.

Korial bedient Kunden in der Öl- und Gasindustrie, Chemie, Energieversorgung sowie weiteren kritischen Infrastruktursektoren. Die hardwareunabhängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, gemischte Flotten zu betreiben, routinemäßige Betriebs- und Kontrollrundgänge zu automatisieren, kontinuierlich aktualisierte Digital Twin zu pflegen sowie Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit an industriellen Standorten zu verbessern.
Das Unternehmen wurde mitgegründet von Marc Dassler, Dr. Dorian Scholz, Dr. Stefan Kohlbrecher, Dr. Alberto Romay und Prof. Oskar von Stryk.

Weitere Informationen finden Sie unter www.korial.com.
Medienkontakt
Korial (vormals Energy Robotics GmbH)
E-Mail: press@korial.com
Website: korial.com
Hinweise für Redaktionen
Die Energy Robotics GmbH bleibt als rechtliche Einheit bestehen. Korial ist die neue Markenidentität des Unternehmens mit Wirkung zum 4. Mai 2026. Logos in hoher Auflösung, Markenmaterialien und Fotos der Geschäftsleitung sind auf Anfrage erhältlich. Marc Dassler, CEO und Mitgründer, steht für Interviews zur Verfügung.

Pressekontakt:

Korial
Frau Kirsten Rössler
Hilpertstrasse 31
64295 Darmstadt

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email : press@korial.com

Technik

Wie RÖSBERG Engineering mit Digitalisierung und Verantwortung den Anlagenbetrieb der Zukunft gestaltet

Industrie neu gedacht – Ausstrahlung am 6. November 2025 um 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildOb Chemie, Energie oder Pharma – hinter den Kulissen der Industrie laufen Prozesse, die unseren Alltag ermöglichen. Doch wie bleibt eine Industrieanlage über Jahrzehnte sicher, effizient und zukunftsfähig? Die neue Welt der Wunder-Dokumentation „Industrie neu gedacht – RÖSBERG Engineering“ gibt Antworten und zeigt, wie das Karlsruher Unternehmen mit innovativen Engineering-Lösungen, Automatisierung und digitalen Tools den Wandel der Industrie vorantreibt.

Seit über 60 Jahren begleitet RÖSBERG Engineering Industrieunternehmen durch den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen – von der Planung bis zur Modernisierung. An acht Standorten in Deutschland entwickeln rund 200 Spezialist:innen maßgeschneiderte Lösungen, die komplexe Systeme übersichtlich, vernetzt und sicher machen. Dabei spielt Digitalisierung eine Schlüsselrolle: Mit Softwarelösungen wie ProDOK, LiveDOK und dem Plant-Assist-Manager (PAM) schafft das Unternehmen die Verbindung zwischen Planung und Praxis – für reibungslose Abläufe und weniger Ressourcenverbrauch.

Neben technischer Präzision betont die Produktion auch die menschliche Seite: flache Hierarchien, Teamgeist und Nachhaltigkeit prägen die Unternehmenskultur. Denn Effizienz bedeutet für RÖSBERG auch Verantwortung – gegenüber Mensch, Umwelt und Zukunft.

„Unsere Aufgabe ist es, Automatisierung intelligent und verantwortungsvoll zu gestalten“, sagt Geschäftsführer Paul Rösberg. „Nur mit nachhaltiger Chemie, grüner Energie und Kreislaufwirtschaft kann Industrie langfristig bestehen – und wir leisten dazu unseren Beitrag.“

Mit eindrucksvollen Bildern aus Werkhallen, Steuerzentralen und Forschungsräumen zeigt Welt der Wunder TV, wie technischer Fortschritt in Deutschland entsteht – leise, präzise und mit Weitblick.

Ausstrahlung:

– 6. November 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

– Anschließend abrufbar auf dem YouTube-Kanal von Welt der Wunder

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://roesberg.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RÖSBERG Engineering GmbH
Frau Presse Team
Industriestr. 9
76189 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://roesberg.com/
email : info@roesberg.com

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Pressekontakt:

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76189 Karlsruhe

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Welt der Wunder zeigt: Catexel – Chemie für eine saubere und nachhaltige Zukunft

Ausstrahlung: 26. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildWaschen bei niedrigen Temperaturen spart Energie – aber oft auf Kosten der Sauberkeit. Kaffeeflecken bleiben in der Tasse, Gerüche halten sich in der Wäsche, und am Ende läuft die Maschine doch ein zweites Mal. Wie lässt sich dieses Dilemma lösen, ohne Kompromisse bei Hygiene und Umweltbewusstsein einzugehen?

Die neue Welt der Wunder-Dokumentation stellt ein Unternehmen vor, das an genau dieser Schnittstelle forscht: Catexel, ein Spezialchemieunternehmen mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden und den USA. Aus der traditionsreichen Hoechst AG hervorgegangen, entwickelt Catexel neuartige Wirkstoffe, die das Waschen revolutionieren – chemisch durchdacht, wissenschaftlich fundiert und ökologisch relevant.

Saubere Wäsche bei 20 Grad – mit modernster Chemie

Die Lösung liegt nicht in der Waschmaschine, sondern im Waschmittel selbst.

Catexel setzt auf Bleichaktivatoren und Bleichkatalysatoren, die chemische Prozesse bei deutlich niedrigeren Temperaturen ermöglichen – und damit dieselbe Reinigungsleistung erreichen, wie bei 60 °C.

„Unsere Innovationen ermöglichen es, bei niedrigeren Temperaturen zu waschen und dabei höchste Sauberkeit zu erzielen“, erklärt Dr. Alexander Snell, CEO von Catexel. „So wird Ihr Lieblingsshirt wieder richtig weiß – und das mit deutlich geringerem Energieverbrauch.“

Dr. Konstanze Mayer, Chief Technology and Marketing Officer, veranschaulicht das Prinzip: „Katalysatoren senken die sogenannte Aktivierungstemperatur – sie schaffen quasi eine Abkürzung, sodass chemische Reaktionen schon bei 20 °C ablaufen können. Das spart Energie, schont Textilien und schützt die Umwelt.“

Von Pulver zu Granulat – Innovation in der Produktion

Damit die hochwirksamen Stoffe sicher und präzise dosiert werden können, werden sie in Catexels Werken zu staubfreien Granulaten verarbeitet.

„Man kann es sich vorstellen wie der Unterschied zwischen Puderzucker und Zuckerkristallen“, erklärt Maximilian Poli, Betriebsleiter der Granulierung. „Das Granulat lässt sich perfekt dosieren, staubt nicht und löst sich im Wasser optimal auf.“

Nachhaltige Chemie für den Alltag

Die Forschung bei Catexel geht kontinuierlich weiter. Neben Pulverprodukten arbeitet das Unternehmen an neuen Lösungen für Flüssigwaschmittel und Waschmittelkapseln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf sogenannten Soil Release Polymeren, die eine schützende Schicht auf Textilfasern bilden. Diese verhindert, dass Schmutz tief ins Gewebe eindringt, erleichtert das Auswaschen und trägt so zur längeren Lebensdauer von Kleidung bei.

Gleichzeitig entwickelt Catexel Wirkstoffe auf Basis nachhaltiger Rohstoffe und produziert vollständig biologisch abbaubare Substanzen, die bereits heute weltweit in zahlreichen umweltfreundlichen Waschmitteln eingesetzt werden. Darüber hinaus investiert das Unternehmen gezielt in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie in moderne Technologien zur Abluft- und Abwasserreinigung.

Denn wer heute weniger Energie verbrauchen will, braucht Produkte, die mehr leisten. Die Zukunft des Waschens beginnt nicht im Gerät – sondern in der Formel.

Über Catexel:
Catexel ist ein weltweit führender Hersteller von Waschmittelrohstoffen mit Standorten in Deutschland, USA und den Niederlanden. Mit seinen weltweit 220 Mitarbeitern entwickelt, produziert und vertreibt Catexel Spezialchemikalien für Wasch- und Reinigungsmittel, Körperpflege sowie industrielle Anwendungen. Catexel ist Teil der International Chemical Investors Group (ICIG).

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.catexel.com/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Catexel GmbH
Frau Julia Strenge
Kasteler Strasse 45
65203 Wiesbaden
Deutschland

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web ..: https://www.catexel.com/
email : julia.strenge@catexel.com

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NextPharma wird ab dem 1. Januar 2025 klimaneutral sein

„Bei NextPharma haben wir uns der Agenda der ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet.“

BildNextPharma bestätigt seinen Erfolg beim Erreichen des Klimaneutralitätsstatus ab 1. Januar 2025 für Scope-1- und Scope-2-Emissionen. Das Erreichen dieses Ziels basiert auf der Einführung des Programms „Path to CO2 Neutrality“ im Unternehmen im Juli 2021. Ziel dieses Programms ist es, die Treibhausgasemissionen an allen 10 Produktionsstandorten der NextPharma Gruppe zu reduzieren.

Peter Burema, Chief Executive Officer, erklärte:

„Bei NextPharma haben wir uns der Agenda der ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet,ebenso wie den Themen Gesundheit, Sicherheit und sozialem Wohlbefinden. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Lebensqualität für alle, denen wir dienen, zu verbessern. Durch unsere Kultur der zielgerichteten Umsetzung von Maßnahmen und kontinuierlichen Verbesserungen haben wir ein nachhaltiges Programm aus Kapitalinvestitionen und innovativen technischen Lösungen entwickelt, das messbare Ergebnisse und eine erhebliche Reduktion unserer CO2-Emissionen hervorbringt.

Für uns war es ein zentraler Fokus, unser Versprechen bis Januar 2025 CO2-neutral zu sein einzulösen. Wir haben unser Engagement in dieser Sache erweitert, in dem wir uns der SBTi*-Initiative angeschlossen haben, die ehrgeizige Ziele zur Emissionsreduktion setzt, die mit den neuesten Erkenntnissen der Klimawissenschaft im Einklang stehen. Ich bin begeistert von unseren Plänen, die uns in Zukunft noch weitere Fortschritte auf diesem Gebiet ermöglichen werden.“

*Science Based Targets Initiative

Weitere Informationen unter: https://nextpharma.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NextPharma GmbH
Frau Kathrin Kleinhanns
Hildebrandstrasse 12
37081 Goettingen
Deutschland

fon ..: +49 551 382-0
web ..: https://nextpharma.com/
email : info@nextpharma.com

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Pressekontakt:

NextPharma GmbH
Frau Kathrin Kleinhanns
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37081 Goettingen

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LIT Career der Hochschule Reutlingen überzeugt Studierende und Aussteller

Fast 60 Aussteller bei der Karrieremesse der Fakultäten Life Science, Informatik und Technik

Bild„Wir haben voll viele hilfreiche Informationen bekommen. Speziell haben wir nach Informationen für Werksstudenten gesucht und die Leute an den Ständen haben uns dann viel erklärt, etwa womit sie sich genau befassen und wie es möglich ist. Einfach toll,“, so das Fazit von Sabine Lau und Youna Salman. Beide Studentinnen studieren Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät Technik. So wie die beiden Frauen beurteilten am Mittwoch die meisten Studierenden die LIT Karrieremesse der Fakultäten Life Science, Informatik und Technik. So fand etwa Jonas Maier, er studiert Medien- und Kommunikationsinformatik, dass sehr viele Unternehmen da waren und mit den Informationen auch direkt auf einen zugekommen sein.

Insgesamt waren zum LIT Career Day 59 Unternehmen, darunter regionale und überregionale Unternehmen an die Hochschule bekommen und informierten einen Tag lang an ihren Ständen die Studierenden über ihre Jobangebote, Praktika oder die Möglichkeit einer Zusammenarbeit etwa bei der Bachelor- und Masterarbeit.

Ein überwiegend positives Fazit zogen auch die Aussteller, die junge Menschen für ihr Unternehmen gewinnen wollten. „Es war super. Die Anzahl der Besucher, die vielen unterschiedlichen Fachbereiche die vorbei kamen, die z. B. ein Praktikum machen wollen. Es gab ziemlich breit gefächerte Anfragen. Wunderbar“, so Andreas Hess, von der Würth Group. Ähnlich auch das Urteil Thomas Roeder, Director Talent Acquisition bei der Münchener Firma Silver Atena. „Wir sind hier nicht zum ersten Mal. Es hat sich wieder gelohnt. Wir haben tolle Gespräche geführt und wir werden im nächsten Jahr sicher wieder mit dabei sein.“ Als Erfolg verbuchte auch das Universitätsklinikum Tübingen seine Teilnahme an der LIT Career. „Wir suchen allgemein alles was mit IT zu tun hat und bieten Praxissemester, suchen nach wissenschaftlichen Hilfskräften und können auch bei Bachelor- und Masterarbeiten unterstützen. Die Messe war für uns erfolgreich und sie ist wie jedes Jahr klasse und gut organisiert.“

Ein Lob, das der Organisator der Messe Thomas Rehmet, Leiter des Center for Entrepreneurship der Hochschule gerne hört und dann auch gleich weitergibt. „Ohne die Unterstützung des ganzen Teams, zu dem auch rund 60 Studierende gehören, wäre es gar nicht möglich gewesen, diese Messe zu stemmen. Mein Dank gilt daher vor allem jeden Studierenden der sich hier ehrenamtlich engagiert haben.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
Deutschland

fon ..: 07121 271 4052
web ..: http://www.inf.reutlingen-university.de
email : alfred.siewe-reinke@reutlingen-university.de

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