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Customs Support Group expandiert nach Dänemark

Neue dänische Einheit stärkt Serviceangebot für Zoll- und Außenhandelsprozesse in Nordeuropa

BildDie Customs Support Group (CSG), führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen in Europa, erweitert ihre internationale Präsenz auf den dänischen Markt. Mit der neu gegründeten dänischen Einheit Customs Support Denmark ApS setzt CSG den Wachstumskurs in Europa fort und stärkt insbesondere das nordeuropäische Netzwerk. Das Unternehmen ist bereits in Schweden, Norwegen und Finnland vertreten.

Mit Dänemark ist CSG nun in 15 europäischen Märkten aktiv. Dazu zählen sowohl EU-Mitgliedstaaten als auch zentrale Nicht-EU-Märkte wie das Vereinigte Königreich, die Schweiz und Norwegen.

Über Customs Support Denmark bietet CSG künftig marktspezifische Zoll- und Außenhandelsdienstleistungen für den dänischen Markt an. Die neue Einheit ist eng in das bestehende nordeuropäische Netzwerk eingebunden – ein integrierter Verbund, der die Expertise und Ressourcen der CSG-Teams in Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark bündelt. Ziel ist es, Zollprozesse für Unternehmen zu vereinfachen, operative Synergien zu nutzen und grenzüberschreitende Warenströme innerhalb und außerhalb der EU effizient und sicher zu unterstützen.

Unterstützung für grenzüberschreitende Warenströme

In Dänemark umfasst das Leistungsspektrum von CSG unter anderem Zollabfertigung, Handelslösungen und Beratung. Die Dienstleistungen ergänzen die bestehenden Kapazitäten in Nordeuropa und unterstützen insbesondere Unternehmen mit Warenströmen zwischen Dänemark und angrenzenden Märkten. Durch die enge systemische und operative Verzahnung innerhalb des nordeuropäischen Netzwerks können Kunden auf konsistente, compliance-konforme und verlässliche Zollunterstützung zurückgreifen.

Expertise für regulierte Branchen

CSG verfügt über fundierte Erfahrung in verschiedenen Branchen, darunter Industrie und Logistik sowie stark regulierten Sektoren wie Lebensmittel und Pharma. Auf dieser Grundlage unterstützt das Unternehmen Kunden mit Lösungen, die auf die Anforderungen des dänischen Marktes und des grenzüberschreitenden Handels in der nordischen Region zugeschnitten sind.

„Der Eintritt in den dänischen Markt ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Dänemark spielt historisch eine bedeutende Rolle in der Zoll- und Logistikbranche. Unsere Präsenz in diesem Markt stärkt unsere Fähigkeit, hochwertige und integrierte Zoll- und Außenhandelsdienstleistungen in der gesamten nordischen Region und darüber hinaus anzubieten“, sagt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Wir freuen uns, unseren Kunden die Kombination aus regionaler Expertise, operativer Skalierbarkeit und verlässlicher Unterstützung über alle Branchen hinweg zur Verfügung zu stellen – auch in hochregulierten und komplexen Industrien.“

Konsequente Netzwerk-Erweiterung

Mikael Eriksson, Managing Director des nordeuropäischen CSG-Netzwerks, ergänzt: „Dänemark ist die konsequente und strategisch wichtige Erweiterung unseres nordeuropäischen Netzwerks. Mit Customs Support Denmark können wir unseren Kunden ein noch durchgängigeres und konsistenteres Servicemodell in der gesamten Region anbieten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Customs Support Group
Frau Julia Verbunt
Willem Barentszstraat 11
3165 AA Rotterdam Albrandswaard
Niederlande

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email : press@customssupport.de

Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen und ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Abläufe durch moderne digitale Innovation und tiefgehende Branchenexpertise.

Mit Präsenz in 15 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.

Weitere Informationen zur Customs Support Group finden Sie unter www.customssupport.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Herr Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: 040 853133-16
email : stephan@stroomer.de

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Customs Support Group: Mercosur-Abkommen belohnt die Gutvorbereiteten – und erhöht den Druck auf Nachzügler

Mercosur-Abkommen: Neue Handelschancen entstehen – doch wer Zoll- und Ursprungsprozesse nicht im Griff hat, kann Vorteile nur eingeschränkt nutzen.

BildMit der vorläufigen Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens seit dem 1. Mai eröffnen sich für viele Unternehmen neue Möglichkeiten im Handel zwischen Europa und Südamerika. Aus Sicht der Customs Support Group, dem führenden unabhängigen Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen in Europa, führen die neuen Regelungen jedoch nicht automatisch zu niedrigeren Kosten. Im Gegenteil: Es könnte die Kluft zwischen gut vorbereiteten Unternehmen und Nachzüglern deutlich vergrößern.

„Freihandelsabkommen schaffen keine Vorteile per se – sie schaffen Optionen“, sagt Nicolas Urien, Head of Global Advisory bei der Customs Support Group (CSG). „Welche Unternehmen davon tatsächlich profitieren, hängt vor allem davon ab, wie schnell und konsequent sie die neuen Rahmenbedingungen operativ umsetzen. Wer Stammdaten, Klassifizierung und Nachweise im Griff hat, ist klar im Vorteil. Wer hier noch Lücken hat, wird die neuen Möglichkeiten zunächst nur eingeschränkt nutzen können.“

Nach Beobachtung von CSG zeichnet sich bereits jetzt eine Zweiteilung ab: Während einige Unternehmen ihre Warenstammdaten, Zolltarifnummern, Lieferantenerklärungen und Ursprungsnachweise gut gepflegt vorliegen haben und frühzeitig prüfen, warten andere zunächst ab. „Diese Kluft wird durch das Abkommen größer“, so Nicolas Urien. „Gut präparierte Unternehmen können mögliche Zollvorteile von Anfang an nutzen. Andere müssen zunächst die erforderlichen Daten, Nachweise und Prozesse aufbauen und verlieren in dieser Zeit wertvolle Chancen.“

Dabei bestehe ein großes Risiko, die zollrechtliche Umsetzung zu unterschätzen. „Präferenzzölle gibt es nicht auf Zuruf“, erklärt Nicolas Urien. „Sie lassen sich nur anwenden, wenn Ursprungsregeln korrekt geprüft, Nachweise belastbar dokumentiert und Daten konsistent gepflegt sind.“

Entscheidend sei daher, Zoll- und Handelsprozesse schnell und skalierbar umzusetzen. Dazu gehören aus Sicht von CSG vor allem drei Faktoren: belastbare Warenstammdaten inklusive korrekter Zolltarifierung, verlässliche Ursprungs- und Präferenznachweise sowie Transparenz über Warenflüsse, Zollkosten und Compliance-Risiken.

„Die zentrale Frage ist nicht, ob Unternehmen die Chancen des Abkommens erkennen“, sagt Nicolas Urien. „Die Frage ist, ob sie diese Chancen zollrechtlich sauber und schnell genug in der Praxis umsetzen können. Genau daran wird sich entscheiden, wer von den neuen Handelsmöglichkeiten tatsächlich profitiert.“

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Mit Präsenz in 14 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.

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Studie: Hersteller fokussieren Zollmanagement stärker – handeln bei Lieferkettenherausforderungen aber reaktiv

Geopolitische Instabilität und grenzüberschreitende Komplexität erhöhen den Stellenwert des Zollmanagements – doch für proaktives Handeln fehlt oft noch internes Know-how.

BildDer Welthandel wird rauer: Geopolitik, schwankende Märkte und immer neue Vorgaben machen Zollmanagement zu einem strategischen Thema für europäische Unternehmen. Doch oft halten Kapazitäten und Spezialwissen mit der steigenden Komplexität nicht Schritt. Das zeigt der zweite _Strategic Radar Customer Survey 2026_ der Customs Support Group (CSG). Für die Studie hat Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen die Antworten von fast 200 europäischen Produktions- und Einzelhandelsunternehmen ausgewertet.

Zollmanagement rückt vom Backoffice in die Management-Ebene: Bei fast 44 Prozent der befragten Unternehmen ist die Bedeutung gestiegen, bei 18,5 Prozent davon sogar deutlich. Dies zeigt, dass Unternehmen die wachsende Komplexität und Volatilität des internationalen Handels zunehmend strategisch ernst nehmen.

Doch die Realität in der Unternehmenspraxis sieht anders aus: Während die strategische Bedeutung steigt, fehlen zollspezifisches Fachwissen und personelle Ressourcen. „Die Studie zeigt ein paradoxes Bild“, sagt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Zoll-Compliance ist wichtiger denn je, aber viele Unternehmen sind diesbezüglich unterbesetzt und handeln reaktiv statt proaktiv. Das ist eine riskante Kombination in Zeiten geopolitischer Instabilität. Externe Berater und spezialisierte Zollagenten schließen diese Lücke – und positionieren sich als langfristige strategische Wegbereiter statt als rein operative Dienstleister.“

Outsourcing bleibt Standard

Trotz wachsender strategischer Relevanz bleibt die operative Zollabfertigung in vielen Unternehmen ausgelagert: 70 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über kein internes Team für Zollanmeldungen und setzen dabei auf Outsourcing an externe Partner. Selbst dort, wo interne Teams bestehen, sind diese meist klein: Rund zwei Drittel der Unternehmen, die Zollanmeldungen selbst managen, beschäftigen dafür nur bis zu vier Vollzeitkräfte – und arbeiten in der Regel zusätzlich mit externen Partnern zusammen.

Der Mangel an spezialisiertem Zollwissen ist bei 38 Prozent der Befragten der Hauptgrund für das Outsourcing. Ein Drittel nennt Kapazitätsmangel als Grund, und knapp 30 Prozent sehen Outsourcing als kosteneffizienter an. Hinzu kommen Vorteile wie Zugang zu digitalen Lösungen (22 Prozent), bessere Dokumentationsqualität (19 Prozent) und Unterstützung bei schnell wechselnden Vorschriften (18,5 Prozent).

Auch beim Personalaufbau bleibt die Zurückhaltung groß: Zwar haben 23 Prozent in den letzten 24 Monaten zusätzliche Mitarbeitende in den Zolldeklarationsabteilungen eingestellt – doch nur sechs Prozent planen weitere Einstellungen, während 58 Prozent keine Expansion vorsehen.

Expertenthema Warenklassifizierung

Angesichts zunehmender Zolltarif-Spannungen bleibt eine akkurate Warenklassifizierung entscheidend, um Zölle und anderen Abgaben korrekt zu bestimmen und die Auswirkungen von Veränderungen in der Lieferkette verlässlich zu bewerten. Während Zollanmeldungen häufig ausgelagert werden, bleibt die Warenklassifizierung weiterhin eine interne Aufgabe. 60 Prozent klassifizieren Waren vollständig intern, weitere 20 Prozent kombinieren internes Know-how mit externer Unterstützung.

Gleichzeitig liegt das Vertrauen in die eigene Klassifizierung im Schnitt bei knapp 3,9 (von 5) und ist damit – gemessen an der Bedeutung der Aufgabe – vergleichsweise niedrig. Hinzu kommt, dass nur 30 Prozent großes Vertrauen in ihre eigene Warenklassifizierung haben.

Die Kontrollmechanismen bleiben zudem schwach: Lediglich etwa jedes dritte Unternehmen überprüft seine Klassifizierung jährlich, während ein weiteres Drittel bislang noch nie eine Überprüfung durchgeführt hat. Nur 12 Prozent von ihnen planen 2026 eine Überprüfung.

Die Folge: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (56 Prozent) ist latenten Fehlklassifizierungsrisiken ausgesetzt. 28 Prozent von ihnen berichten bereits von negativen Konsequenzen wie höheren Kosten oder Zollprüfungen. „Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Review-Praxis ist besorgniserregend“, sagt John Wegman. „Wer Klassifizierungen einmal festlegt und dann nicht regelmäßig überprüft, schafft unnötige Risiken – von Nachzahlungen über zusätzliche Überprüfungen bis zu operativen Verzögerungen. Wenn die internen Kapazitäten begrenzt sind, kann eine teilweise Auslagerung an vertrauenswürdige externe Partner helfen, die Lücke zu schließen.“

KI bleibt Hilfswerkzeug – menschliche Expertise unverzichtbar

Im Gegensatz zum Vorjahr spielt künstliche Intelligenz in diesem Jahr eine weniger prominente Rolle. Kein Unternehmen verlässt sich bei der Klassifizierung vollständig auf KI. Nur 24 Prozent nutzen KI regelmäßig oder gelegentlich für die Warenklassifizierung. Bemerkenswert: 55 Prozent sehen immer noch davon ab, KI für diese Aufgaben einzusetzen.

„Diese Zurückhaltung ist berechtigt“, sagt John Wegman. „Die Warenklassifizierung hat erhebliche Compliance-Implikationen und Unternehmen wollen nicht riskieren, dass ein Algorithmus Waren falsch klassifiziert und dadurch kostspielige Sanktionen auslöst. Menschliche Expertise – die wir ,Real Intelligence‘ nennen – bleibt die Grundlage. Dennoch kann KI einen Mehrwert schaffen, indem sie Daten konsolidiert und Analysen unterstützt, während die finale Entscheidung über die Klassifizierung erfahrenen Spezialisten überlassen bleibt.“

Viele Unternehmen reagieren erst im Ernstfall

Der Russland-Ukraine-Krieg ist und bleibt die größte externe Belastung für Lieferketten: 32 Prozent der Unternehmen berichten von erheblichen direkten Auswirkungen. Dicht dahinter folgen die Krise im Roten Meer mit 23 Prozent und US-Zollspannungen mit 21 Prozent.

Unternehmen sind angesichts der künftigen geopolitischen Volatilität und Unsicherheit spürbar alarmiert. Auf einer Skala von 1 bis 5 liegt das „Besorgnisniveau“ bei rund 3,1, wobei rund ein Drittel besorgt oder sehr besorgt ist.

Dennoch reagieren viele Unternehmen nur passiv: Mehr als 42 Prozent haben keine konkreten Maßnahmen gegen geopolitische Spannungen ergriffen. Drei Viertel der Unternehmen haben keine Maßnahmen zur Minderung der Risiken durch Zolltarif-Konflikte umgesetzt. Insgesamt geben nur rund 18 Prozent an, Handelsunsicherheit proaktiv und vorausschauend zu managen. Ein Drittel reagiert erst, wenn Probleme auftreten, und etwa 10 Prozent beschreiben ihren Ansatz als passiv.

„Das ist nicht nachhaltig“, warnt John Wegman. „Mit Blick auf 2026 dürfte ein reaktiver Ansatz kaum noch tragfähig sein, da steigender Regulierungsdruck, eine intensivere Durchsetzung und geopolitische Volatilität zunehmend proaktive und strukturierte Antworten erfordern. Unternehmen, die ihre Vorbereitungen hinauszögern, müssen mit höheren Compliance-Risiken, Kosten und Betriebsstörungen rechnen, da immer weniger reaktive Optionen zur Verfügung stehen.“

Vollständigen Bericht herunterladen:

https://www.customssupport.com/the-strategic-power-of-customs-in-an-uncertain-trade-landscape/

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Customs Support Group gründet Industry Advisory Board

Neues IAB mit acht Branchen-Experten treibt Innovation in Zoll und Handel voran, stärkt CSGs Marktführerschaft und beschleunigt effiziente, compliance-sichere Abläufe.

BildDie Customs Support Group (CSG), Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen, hat ihr Industry Advisory Board (IAB) ins Leben gerufen. In diesem Gremium werden die Kompetenzen von ausgewiesenen Branchenexpertinnen und -experten vereint, um Innovationen voranzutreiben und neue Lösungen zu entwickeln. Damit stärkt CSG die eigene Position als Marktführer und unterstreicht die große Bedeutung der Zollbranche für den globalen Handel und das Wirtschaftswachstum.

Die Gründung des IAB erfolgt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt: Angesichts geopolitischer Spannungen und Zollstreitigkeiten, regulatorischer Veränderungen sowie sich rasant wandelnder globaler Lieferketten wird professionelles Zollmanagement für international tätige Unternehmen immer wichtiger.

„Die Nachfrage nach Zollexpertise ist so hoch wie nie zuvor“, sagt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Mit dem IAB der Customs Support Group stellen wir sicher, dass wir unsere Führungsposition behalten – nicht nur, weil wir die besten Köpfe gewinnen, sondern auch, weil wir ihr Know-how nutzen, um Marktveränderungen zu meistern, neue Chancen zu erschließen und unseren Kundinnen und Kunden einen noch größeren Mehrwert zu bieten.“

Den Vorsitz des IAB hat Friederike Engelken inne. Sie ist eine anerkannte Expertin für Zoll- und Handelsstrategie und verbindet ihre umfangreiche praktische Erfahrung mit dem Erbe von WZC Riemann, einer der ältesten Zollagenturen Europas mit fast 150 Jahren Erfahrung.

„Im IAB geht es darum, CSGs einzigartiges Netzwerk an Expertise zu bündeln und es gezielt für die Zukunft einzusetzen“, erklärt Friederike Engelken. „Durch unterschiedliche Perspektiven entstehen neue Ideen, stärkere Verbindungen und ein spürbarer Mehrwert – für unsere Kunden und für unsere Branche.“

Zusammen mit der Vorsitzenden Friederike Engelken umfasst das international besetzte IAB derzeit acht sehr erfahrene Mitglieder (in alphabetischer Reihenfolge):

John Dawson ist angesehener Experte für Zollabfertigung und Logistikmanagement mit über 35 Jahren Erfahrung und Gründer von Bell Transport & Logistics in Irland, wo er sich einen Ruf für operative Exzellenz erworben hat.

Ton van Grinsven war Gründungsmitglied von CSG in den Niederlanden, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im globalen Zoll- und Logistikbereich und hat eine zentrale Rolle bei der internationalen Expansion des Unternehmens gespielt. Er betreut weiterhin strategische, multinationale Kunden.

Harald Halvorsen junior ist Experte für Zollabfertigung und Spedition in vierter Generation und repräsentiert das Erbe von Harald Halvorsen Spedisjon AS, einer der ältesten und angesehensten Zollagenturen Norwegens. Er bringt umfassende Erfahrung in lokalen und internationalen Handelsabläufen, Organisationsentwicklung und strategischer Managementberatung ein.

Claudia Strobel verfügt über 25 Jahren Erfahrung in den Bereichen digitale Prozesse, Management, Marketing und Personalwesen und war Mitbegründerin der deutschen iZD Gruppe, deren Innovations- und Beratungskonzept sie mit ihren Führungsqualitäten und ihrem strategischen Verständnis maßgeblich geprägt hat.

Gerd Strobel ist Strategieberater sowie Experte für Zollabfertigung und Weiterbildung mit fast 40 Jahren Erfahrung. Er war Mitgründer der iZD Gruppe, treibende Kraft ihres Wachstums und prägte den Ruf des Unternehmens als verlässlicher Partner im Zoll- und Außenhandel.

Mark Taylor ist Experte für digitale Zollabfertigung, Abgabenmanagement und internationale Handelsprozesse mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Er war Mitgründer des britischen Britannia Bureau Ltd, wo er sich einen Ruf als Pionier für digitale Lösungen und erstklassige Compliance erworben hat.

Peter Wolf ist ein renommierter Logistikprofi mit über 45 Jahren Erfahrung, der europaweit Großprojekte in den Bereichen Versand, Agenturmanagement und Lieferkettenstrategie geleitet. Er ist Partner bei WCL – Worldwide Consultants in Logistics GmbH, Deutschland, und bringt umfangreiches Fachwissen in den Bereichen Transformation, Integration und operative Exzellenz mit.

Diese Führungskräfte verfügen über umfassendes Fachwissen und praktische Erfahrung in den Bereichen Zoll, Logistik und internationaler Handel. Viele von ihnen haben zuvor marktführende Zollagenturen gegründet und geleitet, die später von CSG übernommen wurden. Heute bringen sie ihr Know-how ein, um die Unternehmensstrategie zu schärfen, Kundenbeziehungen zu stärken und das internationale Netzwerk auszubauen. Im kommenden Jahr plant CSG, das Board um weitere Mitglieder zu erweitern, um Expertise und Perspektiven noch breiter aufzustellen.

Durch die gebündelte Kompetenz seiner IAB-Mitglieder will die Customs Support Group ihre Sichtbarkeit erhöhen, ihre zukunftsorientierte Entwicklung vorantreiben und ihren strategischen Einfluss verstärken – und in einer Zollbranche, die wichtiger denn je geworden ist, ihre Führungsposition behaupten.

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