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Neue Marktanalyse zeigt Chancen für Deutsch-Portugiesische IT-Kooperationen

Berlin, 21.Mai 2026 – Der unabhängige Deutsche Outsourcing Verband e.V. in Kooperation mit 99x veröffentlicht die neue Portugal ICT Studie 2026-2030. Die Studie analysiert die Entwicklung des portug

BildPortugal hat sich in den vergangenen Jahren als einer der dynamischsten Technologie- und Nearshore-Standorte Europas etabliert. Insbesondere die Regionen Lissabon, Porto und Braga entwickeln sich zu wichtigen Zentren für digitale Innovation, Shared Services, Softwareentwicklung und internationale Service Delivery.

Die neue Marktstudie beleuchtet zentrale Entwicklungen in den Bereichen:
o Wachstum des ICT- und Outsourcing-Marktes
o Verfügbarkeit von Fachkräften und multilingualem Talent
o Nearshore- und Shared-Service-Potenziale
o Investitions- und Expansionschancen für europäische Unternehmen
o Wettbewerbssituation und Standortvorteile bis 2030

„Portugal bietet Unternehmen einen strategisch attraktiven Zugang zu hochqualifizierten Talenten, einer stabilen europäischen Regulierung und einem innovationsfreundlichen Umfeld. Die Studie liefert eine fundierte Grundlage für Marktentscheidungen und Sourcing-Strategien bis 2030“, erklärt Stephan Fricke, vom Deutschen Outsourcing Verband e.V..

Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle Portugals als Nearshore-Standort für den deutschsprachigen Markt. Die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Portugal sowie die steigende Nachfrage nach ICT-Services machen das Land zu einem wichtigen Partner für Unternehmen, die ihre digitalen Kapazitäten ausbauen möchten.

Die Studie richtet sich an:
o CIOs und IT-Entscheider
o Sourcing- und Vendor-Management-Verantwortliche
o Investoren und Analysten
o ICT-Dienstleister und Shared-Service-Organisationen

Die Portugal ICT Studie 2026-2030 ist ab sofort kostenlos via www.outsourcing-verband.org verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutscher Outsourcing Verband e.V. (DOV)
Herr Stephan Fricke
Lumumbastr. 14
39126 Magdeburg
Deutschland

fon ..: 015770045383
web ..: https://www.outsourcing-verband.org
email : s.fricke@outsourcing-verband.org

Seit 2010 unterstütz und fördert der Deutsche Outsourcing Verband (DOV) die Entwicklung von IT-Dienstleistungen, Outsourcing und globalen Geschäftsdienstleistungen in Deutschland und auf internationalen Märkten. Er fungiert als Plattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Berater und Dienstleister im Bereich IT- und Geschäftsprozess-Sourcing, insbesondere in der DACH-Region. Der Verband bietet Marktanalysen, Beratungsleistungen, Publikationen und Veranstaltungen, um Organisationen bei der Optimierung ihrer Sourcing-Strategien und der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen zu unterstützen. Mit einem Netzwerk in über 30 internationalen Märkten fördert er die globale Zusammenarbeit, vernetzt Akteure und beschleunigt Sourcing-Initiativen. Ein zentrales Anliegen des Verbandes ist die Verbesserung der Transparenz im IT-Dienstleistungssektor, die Unterstützung fundierter Entscheidungen und die Ermöglichung einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Anbietern und öffentlichen Akteuren. Durch seine Forschung, Medienplattformen und internationalen Initiativen trägt der DOV zur digitalen Transformation in Deutschland und Schwellenländern bei und fördert gleichzeitig den Wissensaustausch und Best Practices im globalen Sourcing-Ökosystem.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Deutscher Outsourcing Verband e.V. (DOV)
Herr Stephan Fricke
Lumumbastr. 14
39126 Magdeburg

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Studie: Hersteller fokussieren Zollmanagement stärker – handeln bei Lieferkettenherausforderungen aber reaktiv

Geopolitische Instabilität und grenzüberschreitende Komplexität erhöhen den Stellenwert des Zollmanagements – doch für proaktives Handeln fehlt oft noch internes Know-how.

BildDer Welthandel wird rauer: Geopolitik, schwankende Märkte und immer neue Vorgaben machen Zollmanagement zu einem strategischen Thema für europäische Unternehmen. Doch oft halten Kapazitäten und Spezialwissen mit der steigenden Komplexität nicht Schritt. Das zeigt der zweite _Strategic Radar Customer Survey 2026_ der Customs Support Group (CSG). Für die Studie hat Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen die Antworten von fast 200 europäischen Produktions- und Einzelhandelsunternehmen ausgewertet.

Zollmanagement rückt vom Backoffice in die Management-Ebene: Bei fast 44 Prozent der befragten Unternehmen ist die Bedeutung gestiegen, bei 18,5 Prozent davon sogar deutlich. Dies zeigt, dass Unternehmen die wachsende Komplexität und Volatilität des internationalen Handels zunehmend strategisch ernst nehmen.

Doch die Realität in der Unternehmenspraxis sieht anders aus: Während die strategische Bedeutung steigt, fehlen zollspezifisches Fachwissen und personelle Ressourcen. „Die Studie zeigt ein paradoxes Bild“, sagt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Zoll-Compliance ist wichtiger denn je, aber viele Unternehmen sind diesbezüglich unterbesetzt und handeln reaktiv statt proaktiv. Das ist eine riskante Kombination in Zeiten geopolitischer Instabilität. Externe Berater und spezialisierte Zollagenten schließen diese Lücke – und positionieren sich als langfristige strategische Wegbereiter statt als rein operative Dienstleister.“

Outsourcing bleibt Standard

Trotz wachsender strategischer Relevanz bleibt die operative Zollabfertigung in vielen Unternehmen ausgelagert: 70 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über kein internes Team für Zollanmeldungen und setzen dabei auf Outsourcing an externe Partner. Selbst dort, wo interne Teams bestehen, sind diese meist klein: Rund zwei Drittel der Unternehmen, die Zollanmeldungen selbst managen, beschäftigen dafür nur bis zu vier Vollzeitkräfte – und arbeiten in der Regel zusätzlich mit externen Partnern zusammen.

Der Mangel an spezialisiertem Zollwissen ist bei 38 Prozent der Befragten der Hauptgrund für das Outsourcing. Ein Drittel nennt Kapazitätsmangel als Grund, und knapp 30 Prozent sehen Outsourcing als kosteneffizienter an. Hinzu kommen Vorteile wie Zugang zu digitalen Lösungen (22 Prozent), bessere Dokumentationsqualität (19 Prozent) und Unterstützung bei schnell wechselnden Vorschriften (18,5 Prozent).

Auch beim Personalaufbau bleibt die Zurückhaltung groß: Zwar haben 23 Prozent in den letzten 24 Monaten zusätzliche Mitarbeitende in den Zolldeklarationsabteilungen eingestellt – doch nur sechs Prozent planen weitere Einstellungen, während 58 Prozent keine Expansion vorsehen.

Expertenthema Warenklassifizierung

Angesichts zunehmender Zolltarif-Spannungen bleibt eine akkurate Warenklassifizierung entscheidend, um Zölle und anderen Abgaben korrekt zu bestimmen und die Auswirkungen von Veränderungen in der Lieferkette verlässlich zu bewerten. Während Zollanmeldungen häufig ausgelagert werden, bleibt die Warenklassifizierung weiterhin eine interne Aufgabe. 60 Prozent klassifizieren Waren vollständig intern, weitere 20 Prozent kombinieren internes Know-how mit externer Unterstützung.

Gleichzeitig liegt das Vertrauen in die eigene Klassifizierung im Schnitt bei knapp 3,9 (von 5) und ist damit – gemessen an der Bedeutung der Aufgabe – vergleichsweise niedrig. Hinzu kommt, dass nur 30 Prozent großes Vertrauen in ihre eigene Warenklassifizierung haben.

Die Kontrollmechanismen bleiben zudem schwach: Lediglich etwa jedes dritte Unternehmen überprüft seine Klassifizierung jährlich, während ein weiteres Drittel bislang noch nie eine Überprüfung durchgeführt hat. Nur 12 Prozent von ihnen planen 2026 eine Überprüfung.

Die Folge: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (56 Prozent) ist latenten Fehlklassifizierungsrisiken ausgesetzt. 28 Prozent von ihnen berichten bereits von negativen Konsequenzen wie höheren Kosten oder Zollprüfungen. „Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Review-Praxis ist besorgniserregend“, sagt John Wegman. „Wer Klassifizierungen einmal festlegt und dann nicht regelmäßig überprüft, schafft unnötige Risiken – von Nachzahlungen über zusätzliche Überprüfungen bis zu operativen Verzögerungen. Wenn die internen Kapazitäten begrenzt sind, kann eine teilweise Auslagerung an vertrauenswürdige externe Partner helfen, die Lücke zu schließen.“

KI bleibt Hilfswerkzeug – menschliche Expertise unverzichtbar

Im Gegensatz zum Vorjahr spielt künstliche Intelligenz in diesem Jahr eine weniger prominente Rolle. Kein Unternehmen verlässt sich bei der Klassifizierung vollständig auf KI. Nur 24 Prozent nutzen KI regelmäßig oder gelegentlich für die Warenklassifizierung. Bemerkenswert: 55 Prozent sehen immer noch davon ab, KI für diese Aufgaben einzusetzen.

„Diese Zurückhaltung ist berechtigt“, sagt John Wegman. „Die Warenklassifizierung hat erhebliche Compliance-Implikationen und Unternehmen wollen nicht riskieren, dass ein Algorithmus Waren falsch klassifiziert und dadurch kostspielige Sanktionen auslöst. Menschliche Expertise – die wir ,Real Intelligence‘ nennen – bleibt die Grundlage. Dennoch kann KI einen Mehrwert schaffen, indem sie Daten konsolidiert und Analysen unterstützt, während die finale Entscheidung über die Klassifizierung erfahrenen Spezialisten überlassen bleibt.“

Viele Unternehmen reagieren erst im Ernstfall

Der Russland-Ukraine-Krieg ist und bleibt die größte externe Belastung für Lieferketten: 32 Prozent der Unternehmen berichten von erheblichen direkten Auswirkungen. Dicht dahinter folgen die Krise im Roten Meer mit 23 Prozent und US-Zollspannungen mit 21 Prozent.

Unternehmen sind angesichts der künftigen geopolitischen Volatilität und Unsicherheit spürbar alarmiert. Auf einer Skala von 1 bis 5 liegt das „Besorgnisniveau“ bei rund 3,1, wobei rund ein Drittel besorgt oder sehr besorgt ist.

Dennoch reagieren viele Unternehmen nur passiv: Mehr als 42 Prozent haben keine konkreten Maßnahmen gegen geopolitische Spannungen ergriffen. Drei Viertel der Unternehmen haben keine Maßnahmen zur Minderung der Risiken durch Zolltarif-Konflikte umgesetzt. Insgesamt geben nur rund 18 Prozent an, Handelsunsicherheit proaktiv und vorausschauend zu managen. Ein Drittel reagiert erst, wenn Probleme auftreten, und etwa 10 Prozent beschreiben ihren Ansatz als passiv.

„Das ist nicht nachhaltig“, warnt John Wegman. „Mit Blick auf 2026 dürfte ein reaktiver Ansatz kaum noch tragfähig sein, da steigender Regulierungsdruck, eine intensivere Durchsetzung und geopolitische Volatilität zunehmend proaktive und strukturierte Antworten erfordern. Unternehmen, die ihre Vorbereitungen hinauszögern, müssen mit höheren Compliance-Risiken, Kosten und Betriebsstörungen rechnen, da immer weniger reaktive Optionen zur Verfügung stehen.“

Vollständigen Bericht herunterladen:

https://www.customssupport.com/the-strategic-power-of-customs-in-an-uncertain-trade-landscape/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Customs Support Group
Julia Verbunt
Willem Barentszstraat 11
3165 AA Rotterdam Albrandswaard
Niederlande

fon ..: +31 6 2575 1994
web ..: https://www.customssupport.com
email : press@customssupport.com

Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen und ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Abläufe durch moderne digitale Innovation und tiefgehende Branchenexpertise.

Mit Präsenz in 14 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.

Weitere Informationen zur Customs Support Group finden Sie unter www.customssupport.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Herr Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: +494085313316
email : stephan@stroomer-pr-concept.de

Wirtschaft

Neuer Großkunde im Bereich Payroll: SPS übernimmt Payroll-Admin-Services für Merck

Merck setzt bei der deutschen Entgeltabrechnung künftig auf SPS. Der spezialisierte Payroll-Dienstleister übernimmt die administrativen Services für mehr als 21.000 Mitarbeitende und Rentner.

BildBamberg – Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat sich für die SPS Germany GmbH als neuen Payroll-Dienstleister entschieden. SPS übernimmt künftig die administrativen Services der Entgeltabrechnung für mehr als 15.000 Mitarbeitende sowie rund 6.000 Rentner in Deutschland. Die Leistungserbringung erfolgt auf dem bestehenden SAP-HCM-System von Merck.

Merck mit Sitz in Darmstadt zählt zu den ältesten pharmazeutisch-chemischen Unternehmen der Welt und ist heute in den Geschäftsbereichen Life Science, Healthcare und Electronics tätig. Vor dem Hintergrund der Größe und Komplexität der deutschen Entgeltabrechnung suchte das Unternehmen einen erfahrenen Payroll-Dienstleister mit ausgewiesener Branchenexpertise.

SPS setzte sich im Auswahlprozess gegen mehrere Mitbewerber durch. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere das spezialisierte Payroll-Team „the People behind your Payroll“ von SPS sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit langjährigen Kunden wie Infraserv Höchst, Sanofi, Johnson & Johnson und GEA. Diese bestätigen seit Jahren die hohe Zuverlässigkeit und Qualität der Services von SPS im laufenden Betrieb.

Übernahme mit klar definiertem Zeitplan

Die Übernahme der Payroll-Admin-Services erfolgt im Januar 2027. Bereits vor dem Start der ersten Umsetzungsphase arbeiten die Teams beider Unternehmen eng zusammen, um eine reibungslose Übergabe der Payroll-Services sicherzustellen.

„Die Gehaltsabrechnung bei Merck umfasst eine große Mitarbeiter- und Rentnerzahlen und stellt entsprechend hohe Anforderungen an Stabilität, Prozesssicherheit und Termintreue“, sagt Marianne Gause, Director Sales & Account Management PY bei SPS. „Unser Team bringt dafür nicht nur operative Erfahrung, sondern auch strategisches Know-how mit. Die Kombination aus Verlässlichkeit, technologischer Expertise und Innovationsfähigkeit ist entscheidend, um die Payroll-Strukturen gemeinsam mit Merck nachhaltig weiterzuentwickeln.“

SPS baut Position im Payroll-Markt weiter aus

Mit Merck erweitert SPS das Kundenportfolio um einen weiteren Großkunden im Bereich der Gehaltsabrechnung. Das Unternehmen betreut in der DACH-Region mehr als 300 Kunden und erstellt jährlich mehrere Millionen Gehaltsabrechnungen. SPS hat sich damit als Marktführer für Payroll-Lösungen auf SAP-Basis in DACH etabliert, insbesondere für Unternehmen mit komplexen Organisations- und Tarifstrukturen.

Weitere Informationen zu den HR- und Payroll-Services von SPS finden Sie unter: https://www.spsglobal.com/de/technology-business-solutions/hr-payroll

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein technologiebasiertes Transformationsunternehmen mit einem starken Fokus auf HR- und Payroll-Services. Das Unternehmen erbringt Payroll-Leistungen auf Basis von SAP HCM und SAP S/4HANA – cloudbasiert oder on-premises – und unterstützt Kunden bei der sicheren, effizienten und regelkonformen Abwicklung ihrer Entgeltabrechnung sowie angrenzender HR-Prozesse. Als einer der größten Anbieter in der DACH-Region begleitet SPS insbesondere hochkomplexe Payroll-Umgebungen, in denen regulatorische Anforderungen, Systemlandschaften sowie Organisations- und Tarifstrukturen präzise ineinandergreifen müssen.

SPS verbindet dabei tiefes Payroll-Fachwissen mit langjähriger Erfahrung in Branchen wie Chemie, Pharma, Industrie und Gesundheitswesen. Rund 300 Unternehmen und öffentliche Auftraggeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen auf die HR- und Payroll-Services von SPS – von Hosting- und Applikationsservices über Full-Service für HR-Administrationsprozesse. Mehr als 400 HR- und Payroll-Expertinnen und -Experten sorgen dabei für fachliche Stabilität, kontinuierliche Prozessverbesserung und eine hohe Servicequalität.

SPS hat seinen Hauptsitz in Zürich (Schweiz) und das Deutschland-Headquarter in Bamberg. Das Unternehmen ist in über 20 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 8.500 Mitarbeitende. Neben HR- und Payroll-Services bietet SPS weitere Technology Business Lösungen, unter anderem in den Bereichen Dokumentenmanagement, Customer Communications sowie Data und Business Process Management.

Pressekontakt:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg

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Medien

fonlos neo senkt Selbstbehalt auf 0 EUR – Mehr Kundenfreundlichkeit in der Technikmiete

fonlos neo schafft mehr Sicherheit in der Technikmiete: Seit 2026 sind alle neuen Mieten im Standardschutz ohne Selbstbehalt versichert – für maximale Planbarkeit im B2B-Alltag deutscher Unternehmen.

BildNeue Versicherungsregelung minimiert finanzielles Risiko für Geschäftskunden bei Gerätenutzung. Damit setzt fonlos neo ein starkes Zeichen für Sicherheit und Service im B2B-Geschäft. _Berlin, 05. Januar 2026_ – Mehr Planungssicherheit, weniger Risiko: Seit dem neuen Jahr 2026 sind alle neuen Mieten bei fonlos neo im Rahmen des integrierten Standardschutzes ohne Selbstbehalt versichert. Unternehmen, Organisationen, Bildungseinrichtungen und Behörden, die ihre mobile Ausstattung über den Technikmiet-Spezialisten beziehen, profitieren dadurch von einem deutlich kundenfreundlicheren Versicherungskonzept – ohne zusätzlichen Kostenaufwand und ohne finanzielles Risiko im Schadenfall.

Ob Smartphone, Tablet oder Notebook: Schäden an mobilen Geräten passieren schneller als vielen lieb ist. Ein Sturz, Wasserschaden, Diebstahl oder Kurzschluss kann nicht nur die Produktivität stören, sondern vor allem teuer werden. Genau hier setzt fonlos neo mit einem klaren Mehrwert für Geschäftskunden an: Im Versicherungsfall erfolgt die Regulierung des Schadens, ohne dass ein Eigenanteil vom Kunden getragen werden muss.

„Die Abschaffung des Selbstbehalts macht unsere Mietlösung noch attraktiver. Unternehmen können sich auf ihre Projekte konzentrieren, ohne sich Sorgen um etwaige Zusatzkosten im Schadenfall machen zu müssen“, so Ludmila Braun von fonlos neo. „Das entlastet nicht nur die IT-Abteilung und die Buchhaltung, sondern schafft Vertrauen und Sicherheit bei der digitalen Ausstattung von Arbeitsplätzen und Projektstandorten.“

Versichert durch Helvetia – umfassender Schutz inklusive

Der Versicherungsschutz basiert auf einem Produkt der Helvetia Versicherungs-AG. Abgedeckt sind u. a.:

* Bedienungsfehler und technische Defekte
* Sturz-, Flüssigkeits- und Bruchschäden
* Vandalismus, Sabotage
* Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub und Plünderung

Gültig für alle Mieten, ohne separates Hinzubuchen oder versteckte Zusatzkosten. Die Deckung gilt EU-weit, auf Anfrage weltweit, und ist bereits bei Mietbeginn aktiv.

Noch mehr Absicherung mit ProtectPlus

Optional bietet fonlos neo das Upgrade _ProtectPlus_, das zusätzlich Absicherung gegen Rückgabekosten bei übermäßiger Abnutzung enthält – ideal für intensive Nutzungsszenarien oder wechselnde Einsatzorte.

Technik einfach mieten – mit maximaler Fairness

fonlos® steht für herstellerunabhängige, flexible Technikmiete im B2B-Bereich – inklusive Service, Versicherung, Projekt- und Lifecycle Management. Das neue Versicherungskonzept mit 0 EUR Selbstbehalt ist ein konsequenter Schritt hin zu noch mehr Kundenorientierung und Transparenz.

Weitere Infos zum Versicherungsschutz:
https://neo.fonlos.de/versicherung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fonlos services GmbH & Co. KG
Frau Ludmila Braun
Josef-Nawrocki-Str. 10
12587 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 – 857 39 398
fax ..: +49 (0)30 – 51 303 847
web ..: https://neo.fonlos.de
email : l.braun@fonlos.de

Die fonlos services GmbH & Co. KG ist ein Dienstleistungsunternehmen der Access over Ownership Ökonomie und betreibt mehrere Unternehmensmarken, die Lösungen rund um Technologieprodukte an hauptsächlich Geschäftskunden anbieten. Dazu zählt die Dachmarke fonlos®, die individuelle Mietprojekte realisiert, die eine professionelle Projektplanung erfordern; fonlos neo, die serviceorientierte Technikmiete für Unternehmen mit festen Laufzeiten ab 12 Monaten; sowie kavar, die Brand für den Recommerce von Miettechnik.

Pressekontakt:

fonlos services GmbH & Co. KG
Frau Ludmila Braun
Josef-Nawrocki-Straße 10
12587 Berlin

fon ..: 017656313070
email : l.braun@fonlos.de

Wirtschaft

Erste Interne Revisionsprüfung mit Baby bei The AuditFactory

The AuditFactory hat eine erste Interne Revisionsprüfung mit Babybegleitung durchgeführt. Der Geschäftsführung hat das zuerst Kopfschmerzen verursacht.

BildIch bin ein weißer älterer Mann mit liberal-konservativer Grundhaltung. Das stelle ich hier gleich voran, weil TAF in seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung noch keine Babyprüfung durchgeführt hat. Was hat das eine mit dem anderen nun zu tun?

Vor einer Weile hat eine meiner weiblichen Kolleginnen gefragt, seit kurzem und erstmalig glückliche Mutter, ob sie für eine Prüfung bei einem unserer Mandanten ihr Baby mitbringen dürfe. Es werde tagsüber versorgt, müsse aber mitkommen.

War das nun ein Phantomschmerz, den ich bei mir anschließend fühlte, oder schon ein tatsächliches ethisches Dilemma? Kann man seine weiblichen Mitarbeitenden gleich bezahlen – was wir schon immer getan haben – und dann aber eine solche Anfrage ablehnennegativ bescheiden und damit quasi auf halbem Wege stehenbleiben?

Ich habe, ehrlich gesagt, nicht lange nachgedacht und meinen Mandanten gefragt – mit einer positiven Antwortdie Rückmeldung fiel positiv aus. Es wurde ein Familienzimmer zur Verfügung gestellt, in dem alle unterkamen.

Die Prüfung eines Internen Kontrollsystems und das Wechseln von Windeln lässt sich nach dieser Erfahrung also tatsächlich verbinden. Das Ergebnis ist auch nicht anders als sonst, aber man hat eine entspannte Netzwerkerin und einen Mandanten, der das ohne größere Diskussionen mitgetragen hat. Danke übrigens an dieser Stelle an ihn…

Kritiker könnten fragen, ob sich hier nicht Berufliches und Privates zu sehr vermischt? „Nein.“ findet Elmar Schwager, Geschäftsführer der TAF, „Frauen mussten und müssen sich heute noch zu häufig zwischen Familie und Karriere entscheiden. Wir möchten mit der Zeit gehen und die herausragenden Leistungen von Frauen, Müttern und Kolleginnen anerkennen. Denn sie sind nicht das eine oder das andere, sondern jonglieren all diese Rollen und Verpflichtungen gleichzeitig.“

Außerdem sind Zufriedenheit und Wertschätzung wichtige Säulen, um Netzwerker langfristig zu halten und bestmögliche Ergebnisse aus der Zusammenarbeit zu gewinnen. Das bedeutet auch sie in neuen Lebensphasen, die zwangsläufig Veränderungen mit sich bringen, zu unterstützen. Dafür müssen manchmal individuelle Lösungen gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden. Die Babyprüfung hat die TAF auf jeden Fall bestanden.

Damit ist eines klar: Dank TAF weiß ich jetzt, dass Interne Revisionsprüfungen auch familienfreundlich durchgeführt werden können. Chapeau! Was meinen Sie?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

The AuditFactory GmbH & Co. KG
Herr Elmar Schwager
Hauptstr. 83
74321 Bietigheim-Bissingen
Deutschland

fon ..: 071429668356
web ..: https://www.auditfactory.de
email : elmar.schwager@auditfactory.de

The AuditFactory bietet Professional Services zur Internen Revision, zur Compliance und zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität an und ist seit 2004 auf dem Markt aktiv.
Das Netzwerk verfügt über rund vierzig Interne Revisoren für risiko- und prozessorientierte Prüfungen in Organisationen aller Art, die für zwanzig Mandate etwa 100 Projekte pro Jahr abwickeln – die Hälfte davon weltweit. Ergänzt werden die Mitarbeitenden durch eine große Anzahl von Spezialisten aus dem Kreis institutioneller Netzwerkunternehmen. Damit stellt The AuditFactory das wohl größte unabhängige Netzwerk für Interne Revision und Forensic Services in Deutschland dar.
Mandanten sind mittelständische Konzerne, aber auch kleinere Unternehmen aus der Industrieaus den Bereichen Maschinenbau, Pharma, Software, Chemie, Versorgung sowie aus dem Textilwesen und dem Automotive-Bereich. Ebenso gehören Stadtwerke, Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Hotellerie, Wohnungswirtschaft und andere zu den Mandanten der TAF. Die Art der Zusammenarbeit variiert : vom kompletten Outsourcing über strategisches Partnering bis hin zur Lösung einzelner Aufgaben in verschiedenen Bereichen.
Neben den klassischen Revisionsthemen wie Financial, Operational und Management Audits deckt The AuditFactory IT-Prüfungen, forensische Prüfungen, technische Revisionen und Baurevisionen ab.

Pressekontakt:

The AuditFactory GmbH & Co. KG
Herr Elmar Schwager
Hauptstr. 83
74321 Bietigheim-Bissingen

fon ..: 071429668356
email : elmar.schwager@auditfactory.de