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Gemeinsam für Vielfalt: Crefelder CSD e. V. und Gockels Genussmanufaktur präsentieren gemeinsame Pride-Edition

Der Crefelder CSD e. V. und die Gockels Genussmanufaktur präsentieren eine gemeinsame Pride-Edition. 5 neue Produkte stehen für Vielfalt und Genuss – 1 Euro pro verkauftem Produkt geht an den Verein

BildGEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Gemeinsam für Vielfalt: Crefelder CSD e. V. und Gockels Genussmanufaktur präsentieren gemeinsame Pride-Edition

Fünf eigens entwickelte Produkte erscheinen am 8. August – 1 Euro pro verkauftem Produkt unterstützt den Crefelder CSD e. V.

Krefeld, 30. Juli 2026 – Was vor rund einem Monat mit einer gemeinsamen Idee begann, wird nun Wirklichkeit: Der Crefelder CSD e. V. und die Gockels Genussmanufaktur präsentieren ihre gemeinsame Pride-Edition. In den vergangenen Wochen arbeiteten beide Partner intensiv an der Entwicklung einer Produktserie, die weit mehr sein soll als besondere Feinkost. Sie steht für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt – und für die Überzeugung, dass Genuss Menschen verbindet.

Ab 8. August 2026, eine Woche vor dem Crefelder Christopher Street Day am 15. August, sind die fünf eigens entwickelten Produkte erhältlich. Mit jedem verkauften Produkt spendet die Gockels Genussmanufaktur 1 Euro an den Crefelder CSD e. V. und unterstützt damit die ehrenamtliche Arbeit des Vereins für Vielfalt, Akzeptanz und eine offene Stadtgesellschaft.

Die Idee zu dieser Kooperation entstand bereits vor rund einem Monat. Seitdem wurde gemeinsam entwickelt, verkostet, verworfen, verbessert und immer wieder neu abgestimmt. Das Ergebnis ist eine Produktserie, die die Werte des Crefelder CSD aufgreift und gleichzeitig die Handschrift der Gockels Genussmanufaktur trägt.

Die Pride-Edition umfasst fünf eigens entwickelte Spezialitäten:

* Vielfalt – Mediterranes Allrounder-Gewürz mit Paprika, Tomate, Knoblauch, Zwiebel und mediterranen Kräutern. Perfekt für Gemüse, Pasta, Kartoffeln, Grillgerichte und vieles mehr.
* Love Wins – Dessertgewürz mit Zimt, Tonka, Vanille und fruchtigen Noten für Milchreis, Waffeln, Pancakes, Porridge, Joghurt oder Desserts.
* Rainbow Morning – Overnight Oats mit Haferflocken, Banane, Himbeeren, Kokos sowie Chia- und Leinsamen für einen fruchtigen Start in den Tag.
* Pink Flamingo – Fruchtaufstrich aus Himbeeren, Drachenfrucht und Limette.
* Farbenmeer – Pink-Grapefruit-Hibiskus-Balsamico für Salate, Käse, Obst, kreative Dressings oder als besonderer Genuss in Mineralwasser oder Sekt.

Alle Produkte wurden speziell für diese Kooperation entwickelt. Farben, Namen und Rezepturen greifen bewusst die Werte des Crefelder CSD auf: Offenheit, Lebensfreude und die Überzeugung, dass Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert.

Julian Mahlberg, Geschäftsführer der Gockels Genussmanufaktur, sagt:

„Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass wir im Jahr 2026 überhaupt noch darüber sprechen müssen, ob jeder Mensch so leben darf, wie er möchte. Ich habe selbst erlebt, wie es sich anfühlt, in Krefeld wegen Homophobie angefeindet zu werden. Aber ich habe eben auch gesehen, wie viel Kraft in einer Gemeinschaft steckt, die zusammenhält und füreinander einsteht. Für mich war Vielfalt nie eine Frage. Jeder soll lieben, wen er liebt, und so leben können, wie er glücklich ist.

Deshalb war für mich sofort klar, dass wir den Crefelder CSD e. V. unterstützen möchten. Nicht, weil wir müssen. Sondern weil wir das wollen. Ich wünsche mir, dass jeder Mensch, der zu uns kommt, sich willkommen fühlt – ganz egal, wer er ist oder welche Geschichte er mitbringt. Genau dafür steht unsere Genussmanufaktur.“

Melanie Sprengel, 2. Vorsitzende des Crefelder CSD e. V., erklärt:

„Krefeld ist bunt – und gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der Gockels Genussmanufaktur und die besonderen Produkte, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstanden sind.

Ob Rainbow Morning Overnight Oats, Pink Flamingo Marmelade oder die Gewürzmischung Vielfalt – jedes Produkt steht für Lebensfreude, Offenheit und eine vielfältige Gesellschaft. So wird unsere gemeinsame Botschaft nicht nur sichtbar, sondern auch genussvoll erlebbar.

Wir bedanken uns herzlich bei der Gockels Genussmanufaktur für die kreative Zusammenarbeit und die Unterstützung des Crefelder CSD. Gemeinsam zeigen wir: Krefeld ist bunt!“

Die Kooperation zeigt, wie ein lokaler Verein und ein Krefelder Familienunternehmen gemeinsam etwas bewegen können. Während der Crefelder CSD e. V. sich seit Jahren für Sichtbarkeit, Akzeptanz und Gleichberechtigung engagiert, bringt die Gockels Genussmanufaktur ihre Leidenschaft für handwerklich hergestellte Feinkost und ihr gesellschaftliches Engagement ein.

Die Gockels Genussmanufaktur produziert ihre Spezialitäten in Krefeld in sorgfältiger Handarbeit. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziale Verantwortung gehören seit der Gründung fest zur Unternehmensphilosophie.

Mit der Pride-Edition möchten beide Partner zeigen, dass Vielfalt nicht nur ein gesellschaftlicher Wert ist, sondern im Alltag gelebt werden kann. Jeder Kauf unterstützt unmittelbar den Crefelder CSD e. V. und trägt dazu bei, das Engagement für eine offene und vielfältige Gesellschaft in Krefeld weiter zu stärken.

Über den Crefelder CSD e. V.

Der Crefelder CSD e. V. setzt sich für die Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und Akzeptanz von LSBTIQ*-Menschen in Krefeld ein. Mit dem jährlich stattfindenden Christopher Street Day sowie zahlreichen weiteren Projekten engagiert sich der Verein für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft.

Über die Gockels Genussmanufaktur

Die Gockels Genussmanufaktur ist ein familiengeführter Feinkostbetrieb aus Krefeld. In liebevoller Handarbeit entstehen hochwertige Gewürzmischungen, Fruchtaufstriche, Essige, Chutneys und weitere Spezialitäten. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziales Engagement gehören ebenso zur Unternehmensphilosophie wie die Leidenschaft für außergewöhnliche Genussmomente.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gockels Genussmanufaktur (majuka GmbH)
Herr Julian Mahlberg
Rheinstraße 112
47798 Krefeld
Deutschland

fon ..: 021518936191
fax ..: 021518936199
web ..: https://www.gockels-food.de
email : hallo@gockels-food.de

Über den Crefelder CSD e. V.

Der Crefelder CSD e. V. setzt sich für die Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und Akzeptanz von LSBTIQ*-Menschen in Krefeld ein. Mit dem jährlich stattfindenden Christopher Street Day sowie zahlreichen weiteren Projekten engagiert sich der Verein für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Stadtgesellschaft.

Über die Gockels Genussmanufaktur

Die Gockels Genussmanufaktur ist ein familiengeführter Feinkostbetrieb aus Krefeld. In liebevoller Handarbeit entstehen hochwertige Gewürzmischungen, Fruchtaufstriche, Essige, Chutneys und weitere Spezialitäten. Ein Großteil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau oder aus der Region. Die Etikettierung vieler Produkte erfolgt gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Regionalität, Qualität und soziales Engagement gehören ebenso zur Unternehmensphilosophie wie die Leidenschaft für außergewöhnliche Genussmomente.

Pressekontakt:

Gockels Genussmanufaktur
Herr Julian Mahlberg
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47798 Krefeld

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email : hallo@gockels-food.de

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THE LONG ARM of WORK – Wer Demokratie stärken will, muss über Arbeit sprechen

Was wäre, wenn die Art, wie wir arbeiten, entscheidender für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie wäre als der Gang zur Wahlurne? Eine Antwort auf diese Frage gibt’s hier.

BildArbeit ist der unterschätzte Ort der Demokratie

Wenn wir über Demokratie sprechen, denken wir an Parlamente, Wahlkabinen, politische Debatten. Selten haben wir den Ort im Blick, an dem die meisten Menschen den größten Teil ihres Tages verbringen: ihre Arbeit.

Dabei prägt kaum etwas unser Bild von Gesellschaft so stark wie die Erfahrungen, die wir im Arbeitsalltag machen. Ob wir Einfluss haben, ob wir gehört werden, ob wir Verantwortung übernehmen dürfen oder ob wir uns sicher fühlen. All das formt unser Vertrauen in Institutionen, gemeinsame Prozesse – und damit auch in Demokratie.

Arbeit ist nicht nur ein wirtschaftlicher Raum für Geld, Gewinne und Rendite. Sie ist auch ein sozialer. Ein Raum, in dem Menschen fünf Tage die Woche erleben, wie Zusammenarbeit und Gemeinschaft funktionieren. Und genau deshalb lohnt es sich, Arbeit als das zu betrachten, was sie längst ist: ein stiller, aber mächtiger Lernort für demokratische Kultur.

Was Forschung über Arbeit und Demokratie zeigt

Studien aus Deutschland und der internationalen Organisationsforschung zeichnen ein erstaunlich klares Bild.

Die Beschäftigtenbefragung von Johannes Kiess und Marius Dilling (2025) mit über 6.000 Teilnehmenden zeigt: Wer im Job mitreden kann, vertraut eher in demokratische Prozesse. Wer fair behandelt wird, hält Regeln eher für sinnvoll. Wer Gestaltungsspielräume hat, erlebt sich auch gesellschaftlich als wirksam. Umgekehrt gilt: Wer sich im Arbeitsalltag übergangen fühlt, verliert häufiger Vertrauen in demokratische Institutionen und deren Prozesse.

Auch die Studie „Arbeitswelt und Demokratie in Ostdeutschland“ unter Leitung von Kiess macht deutlich, wie zentral erlebte Handlungsfähigkeit im Arbeitskontext ist. Wer im Alltag Einfluss erlebt, entwickelt seltener das Gefühl gesellschaftlicher Ohnmacht – ein Faktor, der politische Einstellungen stärker prägt als oft angenommen.

International bestätigt eine Metaanalyse von Eva Selenko mit über 200 Studien dieses Muster: Menschen übertragen ihre Arbeitserfahrungen auf ihr gesellschaftliches Denken. Beteiligung stärkt Vertrauen, ausgeschlossen zu sein untergräbt es und erhöht die Wahrscheinlichkeit autoritärer und populistischer Einstellungen.

Die Forschung spricht hier von einem Spillover-Effekt: Erfahrungen bleiben nicht dort, wo sie entstehen. Wer im Job erlebt, dass die eigene Stimme zählt, nimmt dieses Gefühl mit in andere Lebensbereiche. Wer das Gegenteil erlebt, trägt auch dieses Erleben weiter

Gestützt wird dieser Befund durch die Forschung von Irma Rybnikova. Sie beschreibt, wie demokratische Erfahrungen am Arbeitsplatz in andere Lebensbereiche hineinwirken können – in Familien, Freundeskreise und Vereine.

Zusammen ergibt sich ein klares Bild: Arbeit ist ein zentraler Lernraum für Demokratie. Hier erleben Menschen, ob ihre Stimme zählt, ob sie gestalten dürfen, ob sie gehört werden und ob sie widersprechen können, ohne negative Konsequenzen zu fürchten.

Wenn Arbeit Ohnmacht erzeugt

Die Realität vieler Menschen sieht jedoch anders aus. Viele erleben Arbeit nicht als Ort, an dem sie wachsen können. Manche beschreiben ihren Arbeitsalltag wie ein System aus Türen, die sich nicht öffnen lassen. Andere wie eine Bühne, auf der sie zwar stehen, aber nichts sagen dürfen. Wieder andere wie ein Kreislauf aus Aufgaben, der sich dreht, ohne dass sie Einfluss darauf haben.

Das dahinterliegende Gefühl ist oft dasselbe: Ich kann nichts bewirken, ich werde nicht gehört, ich bin austauschbar. Dieses Gefühl bleibt nicht im Büro. Es wirkt weiter – in Gesprächen, in Einstellungen, im Vertrauen in Institutionen. Ohnmacht ist kein individuelles Problem. Sie ist ein gesellschaftliches.

Warum wir Zusammenarbeit neu denken müssen

Ohnmacht im Job entsteht selten durch einzelne Personen. Sie entsteht durch (Kultur-) Muster: fehlende Orientierung, unklare Zuständigkeiten, unausgesprochene Konflikte, Opferrollen, fehlende Anerkennung, zu wenig Raum für Verantwortung.

Viele Organisationen reagieren darauf mit mehr Kontrolle oder neuen Programmen. Doch mehr vom Gleichen verändert wenig. Was fehlt, ist ein gemeinsames Verständnis davon, welche Haltungen Zusammenarbeit so prägen, dass Menschen sich als wirksam erleben. Genau hier setzt das Wachstums-Quadrat® an.

Das Wachstums-Quadrat® ist ein psychologisches Modell, das hilft, Dynamiken in Zusammenarbeit sichtbar zu machen und gezielt zu verändern. Es verbindet Erkenntnisse aus Positiver Psychologie und Hirnforschung und richtet den Blick sowohl auf zwischenmenschliche Muster (z. B. in Teams oder Führungssituationen) als auch auf innere Dynamiken (z. B. Selbstkritik oder Rückzug).

Im Kern beschreibt das Modell vier handlungsorientierte Haltungen:

– Ermöglicher:in – kreiert Verhältnisse (prozessual, materiell und psychologisch), unter denen Menschen selbstbestimmt wachsen können.
– Herausforder:in – ermutigt (statt zu entmutigen), sieht Potenziale und lädt Menschen ein, jeden Tag ein Stück über sich hinauszuwachsen.
– Gestalter:in – übernimmt Verantwortung, stärkt Selbstwirksamkeit, bringt Ideen ins Handeln und schafft Wirklichkeit.
– Wertschätzer:in – erkennt an, würdigt auch kleine Fortschritte, schenkt (Selbst-)Vertrauen und schafft ein Klima echter Verbundenheit.

Diese vier Haltungen spiegeln sehr genau wider, was auch die Forschung fordert: Räume, in denen Menschen sich wirksam, beteiligt, sicher und verbunden fühlen.

Demokratie beginnt nicht erst im Wahllokal

Die Studien zeigen deutlich: Demokratie entsteht nicht nur in politischen Institutionen, sondern im Alltag. Besonders dort, wo Menschen zusammenarbeiten. In Unternehmen, Schulen, Verwaltungen. Überall dort, wo Entscheidungen getroffen werden, und Menschen spüren, ob sie tatsächlich Einfluss haben oder nicht.

Arbeit prägt, wie wir uns selbst erleben, wie wir anderen begegnen und wie wir auf Gesellschaft schauen. Wer im Arbeitsalltag erlebt, dass die eigene Stimme zählt, entwickelt leichter Vertrauen in gemeinschaftliche Prozesse. Wer dauerhaft ausgebremst wird, misstraut eher. Das ist kein moralisches Urteil, sondern ein Hinweis darauf, wie eng Arbeitskultur und gesellschaftliche Stabilität miteinander verbunden sind.

Vor diesem Hintergrund wirkt die politische Forderung aus Berlin, _“wir müssen mehr arbeiten“_, erstaunlich eindimensional. Sie setzt auf Quantität – mehr Stunden, mehr Erwerbsarbeit, mehr Output.

Doch die Forschung zeigt klar: Wir brauchen nicht mehr vom Immergleichen, sondern mehr vom Besseren. Entscheidend ist nicht, _wie viel _wir arbeiten, sondern _wie_ wir arbeiten. Ob Menschen wirksam sein können, ob sie beteiligt werden, ob sie Sicherheit erleben und ob sie sich verbunden fühlen. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob Arbeit ein Ort der Ohnmacht oder ein Ort der Selbstwirksamkeit wird.

Genau diese qualitativen Aspekte sind es, die Arbeit einfach besser machen und demokratische Kultur stärken.

Wenn wir über Demokratie reden, sollten wir deshalb auch über Arbeit sprechen. Über Führung, die Menschen ernst nimmt. Über Teams, die Konflikte lösen können. Über Strukturen, die Beteiligung ermöglichen.

Arbeit kann Menschen entmutigen. Sie kann sie aber auch stärken. Und genau darin liegt eine Chance – für Organisationen, für Gemeinschaft und für die Demokratie.

_________________________

Über den Autor

Mario Pracht arbeitet unter der Marke „etc. PP® – Einfach. Besser. Arbeiten.“ als zertifizierter Berater und Trainer für Positive Psychologie. Er ist Co-Founder der Initiative „JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten“ und entwickelte im Jahr 2025 das WACHSTUMS-QUADRAT®.

Weitere Informationen unter: www.etcpp.rocks/wachstums-quadrat

Quellen:

Kiess, Johannes & Dilling, Marius (2025) | Gute Arbeitsbedingungen sichern die Demokratie.
Kiess et al. (2023) | Arbeitswelt und Demokratie in Ostdeutschland.
Selenko et al. (2025) | The Political Consequences of Work.
Kiess & Schmidt (2025) | The Political Spillover of Workplace Democratization.
Rybnikova (2022) | Spillover Effect of Workplace Democracy.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

etc. PP | Einfach. Besser. Arbeiten.
Herr Mario Pracht
Weißenberger Straße 5
01324 Dresden
Deutschland

fon ..: 0176 28021213
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etc. PP ® steht für die vielfältigen Herausforderungen, denen Unternehmen heute in Bezug auf Arbeit & Führung gegenüberstehen UND für die Antworten, welche die Wissenschaft der Positiven Psychologie (kurz PP genannt) darauf geben kann.

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Zukunftswerkstätten stärken Dialog, Zusammenhalt und demokratische Kultur

Moderationstechniken für die Gesellschaft einsetzen

BildIn Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen, in denen demokratische Werte zunehmend unter Druck geraten und polarisierende Ideologien bis in die Mitte der Gesellschaft vordringen, braucht es Methoden, um diese Entwicklung umdrehen: zum Beispiel die moderierte Zukunftswerkstatt.

Die Zukunftswerkstatt wurde ursprünglich in den 1960er Jahren von Robert Jungk als „Demokratisierungsinstrument“ entwickelt und kann das auch heute bewirken. Sie bietet einen strukturierten, partizipativen Rahmen, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe konstruktiv zusammenkommen und miteinander ein Thema besprechen und kreativ werden, um Veränderungen anzustoßen. Besonders faszinierend: Teil 1 ist der Kritik gewidmet, hier können die Teilnehmenden alles aussprechen, was sie schon immer sagen wollten (es bleibt unkommentiert, wird aber gehört) – um dann, sozusagen erleichtert von allem Ärger, in den konstruktiven Austausch zu gehen.

Was die Zukunftswerkstatt heute so wertvoll macht

Unter professioneller Moderation entstehen Räume, in denen Zuhören, Verstehen und gemeinsames Entwickeln von Ideen im Mittelpunkt stehen. Hier können gesellschaftliche Gräben überbrückt werden, die Zukunftswerkstatt lenkt den Blick auf das Verbindende statt auf das Trennende. Häufig wird dabei sichtbar, dass (nach Maslow) nahezu 100% der grundlegenden menschlichen Bedürfnisse deckungsgleich sind – Sicherheit, Zugehörigkeit, Anerkennung, Lebensqualität. Unterschiede bestehen, doch sie liegen in der Gewichtung und Strategie der Ausführung.

Diese Erkenntnis kann ein entscheidender Schritt sein, um wieder miteinander ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen.

Struktur des Prozesses

Eine moderierte Zukunftswerkstatt verläuft in klar definierten Phasen, von der kritischen Bestandsaufnahme über die kreative Vision bis hin zur konkreten Umsetzung. Geschulte Moderatorinnen und Moderatoren begleiten den Prozess und sorgen dafür, dass alle Stimmen gehört werden und ein respektvoller Austausch möglich ist.

Die Formate sind flexibel: von zweistündigen bis zu ganztägigen Workshops ist alles möglich.

Gemeinsame Verantwortung und Zusammenwirken

Zukunftswerkstätten sind ein wirkungsvolles Instrument, um Dialog zu fördern, Spaltungen zu überwinden und gemeinsam tragfähige Perspektiven zu entwickeln. Statt neue Gräben zu ziehen, geht es darum, bestehende zu verkleinern. Statt Unterschiede zu betonen, das Gemeinsame sichtbar zu machen. Und statt Ohnmacht zu erleben, aktiv Zukunft zu gestalten. Der moderatorenpool-deutschland bietet Moderator:innen, die Zukunftswerkstätten https://www.moderatorenpool-deutschland.de/zukunftswerkstatt/ moderieren, auch für größere Gruppen, dann im Team.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

moderatorenpool-deutschland
Frau Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
Deutschland

fon ..: 01736259754
web ..: https://www.moderatorenpool-deutschland.de/
email : kg@moderatorenpool-deutschland.de

Der moderatorenpool-deutschland ist die größte Moderator*innen Vermittlung im deutschsprachigen Raum. Wir haben aktuell 300 Moderator*innen im Pool und finden für Sie im ersten Schritt 3 passende Moderator*innen zur Auswahl.
Wir vermitteln professionelle Moderator*innen für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Darunter eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderator*innen, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: von englisch und französisch über spanisch bis chinesisch und russisch …..
Oder brauchen Sie Journalist*innen, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können und Ihren Podcast begleiten? Oder Messemoderator*innen, Workshopmoderator*innen, solche mit agilem, technischen, Healthcare-Hintergund? Haben wir! Junge Moderator*innen mit Followern in den sozialen Medien? Haben wir! Kontaktieren Sie uns einfach und lassen Sie sich Vorschläge machen – gern aus Ihrer Region.

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Bundesverdienstkreuz für außergewöhnliches Engagement von Sabine Gwarys

Für ihr ehrenamtliches Engagement erhielt Sabine Gwarys das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

BildMinisterin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL übergab die Auszeichnung als Symbol der Anerkennung, des Respekts und großer Wertschätzung für den langjährigen Einsatz der Ettenheimerin. Durch ihr Engagement als Leitung der AMSEL-Gruppe Ortenaukreis haben Multiple-Sklerose-Erkrankte dort seit mehr als 25 Jahren eine Anlaufstelle für Austausch und Zusammenhalt.

Am 6. Februar 2026 wurde Sabine Gwarys mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Rathaus Ettenheim versammelten sich über 70 Personen, darunter Bürgermeister Bruno Metz, Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges MdL und Adam Michel, Vorstandsvorsitzender der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. Selbst an Multipler Sklerose (MS) erkrankt, setzt sich Sabine Gwarys als Leiterin der AMSEL-Gruppe Ortenaukreis und im Vorstand der AMSEL für die Anliegen MS-Betroffener ein.

„Sie sind eine Frau der Tat. Aber nicht nur das. Sie sind auch eine Frau mit Herz.“

So die Worte von Ministerin Marion Gentges MdL an Sabine Gwarys. Seit 1999 leitet sie die AMSEL-Gruppe im Ortenaukreis und berät Betroffene zu allen Fragen im Leben mit MS. Gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Helferteam werden Ausflüge, Reisen speziell für Menschen mit Behinderung und gemeinsame Aktivitäten organisiert. Auch Besuche von Mitgliedern, die nicht mehr an den Treffen teilnehmen können, sind der 62-Jährigen ein großes Anliegen. In über 25 Jahren hat Sabine Gwarys ein großes Netzwerk in der Region aufgebaut, das vielen Menschen Halt und Kraft gibt und verhindert, dass MS-Betroffene in die Isolation geraten. Die Gruppe zählt derzeit über 220 Mitglieder.
Nach einigen Jahren im Kontaktgruppenbeirat der AMSEL nimmt die ehemalige Bankkauffrau seit 2009 ehrenamtlich im Vorstand der AMSEL die Funktion als stellvertretende Vorsitzende ein. Das außergewöhnliche Engagement der Gruppenleiterin wird auch von Bürgermeister Bruno Metz wahrgenommen und geschätzt, dies brachte er in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck. AMSEL-Vorstandsvorsitzender Adam Michel sprach Sabine Gwarys großen Dank für ihr Wirken aus, das im Alltag vieler MS-Betroffener positive Spuren hinterlässt. Mit den Worten _“Ohne engagierte Menschen wie Sie, wäre Baden-Württemberg nicht das, was es ist. Wir wären um vieles ärmer“_, überreichte Ministerin Marion Gentges MdL den Verdienstorden.

57 AMSEL-Gruppen in Baden-Württemberg

Die Anliegen von MS-Betroffenen in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, ist Sabine Gwarys, wie auch der AMSEL, ein Anliegen. AMSEL e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessensvertretung für Multiple-Sklerose-Erkrankte in Baden-Württemberg. Neben der Gruppe im Ortenaukreis unterstützt AMSEL weitere 56 Gruppen landesweit. Selbsthilfe, gegenseitiger Austausch und Halt stehen im Mittelpunkt der Gruppen. Mehr Informationen gibt es auf https://www.amsel.de/regional/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de/
email : info@amsel.de

AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Sara Grmaca
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 0711697863
email : s.grmaca@amsel.de

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Europäischer Zukunftskompass: Potenziale heben, Werte neu entdecken, Identität ermöglichen

Nachdem EFA25 Europas Zukunft diskutierte, ergänzen wir eine Analyse-Serie an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und präsentieren als Ergebnis den europäischen Zukunftskompass.

BildKöln, 10. September 2025 – Geopolitische Machtverschiebungen, technologische Disruption und gesellschaftliche Polarisierung prägen Europas Gegenwart. Statt konstruktiver Lösungen antwortet die Politik Großteils ideologisch: Rechte Politik schürt negative Bilder von „Ausnutzung“ oder „Überfremdung“, linke Politik verfängt sich in Verteilungs- und Enteignungsnarrativen. Beide Seiten instrumentalisieren Vielfalt, anstatt den Markenkern Europas zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

„Populismus verstärkt Europas Probleme während die Lösung auf dem Tisch liegt: Vielfalt ist geopolitisches Asset, Innovationstreiber und Zusammenhaltsfaktor“, formuliert Michael Stuber, Forscher & Publizist für Kultur, D&I und Führung (https://de.michael-stuber.biz)

Die Lösung der Identitätskrise: Perspektivenreiche Analysen

Alle politischen Lager rufen nach Sicherheit, Zukunftsfähigkeit und Wohlstand. Doch viele Debatten fokussieren scheinbare Probleme statt strategisch wertvolle Lösungen oder verfangen sich in weltanschauliche Lagerdiskussionen. „Nationale Interessen und Narrative waren immer schon Gift für Europas Entwicklung“, mahnt Michael Stuber, der auch Vorstandsmitglied des Alumni-Netzwerkes Les Anciens d’AEGEE ist und ergänzt, „gerade nationalistische Beiträge entbehren auffallend häufig jeglicher sachlicher Grundlage.“ Daher produzierte er mit seinem Team über die Sommermonate die Serie _“Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“_, die zehn Themenfelder durchdringt – von Polarisierung und Aktivismus über europäische Werte und Zusammenhalt bis hin zu Führung und Demografie. Jede Analyse zeigte: Vielfalt ist keine optionale Randerscheinung und schon gar keine Belastung, sondern das zentrale Bindeglied. Sie ist die Grundlage für Wohlstand, überführt Spannungen in Gestaltungskraft und sichert politische wie gesellschaftliche Handlungsfähigkeit (mehr dazu: https://de.diversitymine.eu).

Ein Zukunftskompass für Europa

Auch wenn jede Analyse ein eigenes Feld beleuchtet, fanden die ForscherInnen durchgängige Themen und identifizierten übergreifende Handlungsfelder. Damit entsteht der vorgelegte europäische Zukunftskompass – fünf Leitgedanken an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die Europas Debatten aus der Sackgasse führen können.

„Das europäische ,Wir‘ neu entdecken – das ist unsere Aufgabe und Verantwortung. Nur mit einer Identität, die für alle gleich gut funktioniert erzielen wir die Verbundenheit, die uns stark und verlässlich macht – füreinander und in der Welt.“ – Michael Stuber, Mitglied im Responsible Leader Netzwerk der BMW Foundation

1. Polarisierung überwinden – Gemeinsames sichtbar machen

Das EFA25 hat die Risiken gesellschaftlicher Spaltung erneut aufgezeigt. Vielfalt liefert dabei einen Lösungsstrang: Sie verbindet über Zugehörigkeit und macht gemeinsame Interessen sichtbar. Unterschiede werden vom Aufreger zur Brücke – wenn alle angesprochen werden.

Implikation: Politische Kommunikation muss das Konzept Vielfalt verbreitern, indem sie Gemeinsamkeiten als Basis statt auf ideologische Marker setzt.

2. Europa als Vorbild – Einheit in Vielfalt authentisch leben

Europa behauptet sich im geopolitischen Wettbewerb mit seinem Markenkern „Einheit in Vielfalt“ – wenn es Handlungsfähigkeit nach innen und Glaubwürdigkeit nach außen zeigt.

Implikation: Europäische Politik sollte Vielfalt als geopolitischen Erfolgsfaktor anerkennen – nicht als reines Teilhabethema.

3. Vielfalt als demokratische Ressource – und Herausforderung

Das EFA25 diskutierte die Fragilität demokratischer Systeme. Konstruktive Reibung und damit Stabilität entsteht durch praktizierte Vielfalt: Wenn Stimmen gehört werden und Dialoge gelingen, entsteht Legitimität – und Zersetzungsprozesse laufen ins Leere.

Implikation: Der politische Diskurs muss selbstkritisch verstehen, an welchen Stellen er Andersdenkende verloren hat – und Inklusion nicht nur in der Sozialpolitik praktizieren.

4. Sinnstiftung und Dialogfähigkeit stärken – statt Regelungswut

Ein breiter Purpose und visionäre Führung entscheidet darüber, ob Europa das Vertrauen der Nachkriegsjahrzehnte zurückgewinnt. Vielfalt ist dabei Testfall und Ressource zugleich: Wer Perspektiven integriert, Stärken kombiniert und Belange ausbalanciert baut Brücken und beweist Führungsstärke ohne Machtausübung.

Implikation: Alle europäischen Akteure müssen zu visionärer und inklusiver Führung zurückfinden, die Menschen erreicht, indem ein starkes Bild der Zukunft für alle vermittelt wird.

5. Zukunft in Wohlstand – nur mit Demographie-Gestaltung

Der demographische Wandel, vom EFA25 als zentrales Risiko benannt, kann Gesellschaften spalten. Eine aktive Gestaltung, z. B. des Generationendialogs oder der verstärkten Beschäftigung von Frauen und Migranten, kommt allen zugute – vermehrt Wissen, fördert Innovation und Zusammenhalt.

Implikation: Altersdiversität, Zuwanderung und GenderEquity sollten Teil einer positiven Zukunftserzählung werden – nicht Klischeebilder.

Fazit: Vielfalt als europäischer Zukunftskompass

„Wir erleben eine paradoxe Situation: Vielfalt wird als Kampfbegriff missbraucht, während sie Europas integrativste Ressource darstellt.“ – Michael Stuber

Die zehn Analysen zeigen: Ein breit angelegtes Vielfaltskonzept

* entschärft Polarisierung,
* stärkt Europas Position im globalen Wettbewerb,
* stabilisiert Demokratien,
* löst das demographische Zukunftsproblem
* bildet den zentralen Wert und Markenkern Europas.

Deshalb muss Politik Vielfalt als Steuerungsprinzip anerkennen und als Hebel für Zukunftsfähigkeit gestalten – nicht nur als sozialer Gerechtigkeitsfaktor. Eine Gesellschaft, die Vielfalt als ihr Bindekraft versteht, wird mit Zusammenhalt belohnt.

Link zur Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

https://www.openpr.de/pressemitteilungen/ungleich-besser-european-diversity-engineering-di-0005593/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://ungleich-besser.de) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Michael Stuber
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