Tag Archives: DPCW

Uncategorized

11. jährliche Gedenkveranstaltung an die Deklaration des Weltfriedens und Peace Walk

Am 25. Mai organisierte HWPL die 11. jährliche Gedenkveranstaltung zur Deklaration des Weltfriedens in Frankfurt unter dem Motto „Dialog für globale Bürgerschaft von Versöhnung und Toleranz.“

BildAm Samstag, den 25. Mai, organisierte die NGO HWPL die 11. Gedenkveranstaltung zur Deklaration des Weltfriedens, die einen Friedensmarsch und eine Friedens-Kunstausstellung unter dem Motto „Dialog für globale Bürgerschaft von Versöhnung und Toleranz“ umfasste. An der Veranstaltung nahmen 200 Menschen teil.

Die Deklaration des Weltfriedens wurde am 25. Mai 2013 verkündet und fordert die Unterstützung nationaler Leiter, das Engagement von Frauen und Jugendlichen, die Zusammenarbeit der Zivilgesellschaften weltweit und die Ausweitung der Medienberichterstattung für den Frieden. Auf Basis dieser Erklärung kündigte HWPL die Deklaration des Weltfriedens und der Beendigung des Krieges (DPCW) an, um internationale Rechtsinstrumente für den globalen Frieden zu etablieren. In den vergangenen 11 Jahren hat HWPL die Bedeutung globaler Zusammenarbeit zur Erreichung nachhaltigen Friedens betont.
HWPL-Freiwillige versammelten sich am Roßmarkt in der Frankfurter Innenstadt, dem festgelegten Start- und Endpunkt, um die Aktivitäten des Tages vorzubereiten. Nach der Ankunft der eingeladenen Gäste hielt Ricarda, stellvertretende Generaldirektorin der IPYG Niederlassung Frankfurt, eine kurze Ankündigung zum Friedensmarsch.

Mit Begeisterung und Einigkeit marschierten die Teilnehmenden durch die Straßen, hielten Plakate und Banner mit Friedensbotschaften hoch und skandierten für den Frieden. Am Zielort angekommen, fesselte eine faszinierende Tanzvorführung einer indischen Organisation die Zuschauer und lenkte noch mehr Aufmerksamkeit auf den Frieden.

Nach dem friedlichen Marsch hatten die Teilnehmenden und Passanten die Möglichkeit, mehr über HWPL und ihre Initiativen zu erfahren, indem sie die Infostände am Roßmarkt besuchten. Viele zeigten ihre Unterstützung durch großzügige Spenden und die Anmeldung als Mitglieder.
Die anschließende Friedens-Kunstausstellung und die Podiumsdiskussionen fanden in den Büroräumen von HWPL Frankfurt e.V. statt. Die eingeladenen Gäste konnten 22 Kunstwerke bewundern, die von Freiwilligen zum Thema Frieden geschaffen wurden, über die Ereignisse des Tages reflektieren und Strategien zur Schaffung eines dauerhaften Friedens in Frankfurt diskutieren.

In der Podiumsdiskussion der Initiative der Friedenspädagogik teilte Oksana, Gründerin der Stiftung Internationale Zentrum für psychologische Unterstützung, ihre Erfahrungen mit der Arbeit mit Flüchtlingskindern in Polen. Sie betonte die Bedeutung der Integration von Kindern und der Vermittlung von Werten wie Dankbarkeit, Akzeptanz und Toleranz.

Ricarda, stellvertretende Generaldirektorin der IPYG Frankfurt, rief in der Podiumsdiskussion die Jugend dazu auf, aufzustehen und ihre Rechte und Zukunft zu verteidigen. „Wenn Krieg ausbricht, sind es die Jugendlichen, die als erste Opfer fallen. Ohne Frieden ist ihr Überleben gefährdet. Jetzt ist die Zeit für die Jugend zu handeln und ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten. Indem sie sich für den Frieden und nicht für Gewalt und Konflikt entscheiden, die ihr Leben und ihre Rechte gefährden, und indem sie aktiv den Weg zum Frieden führen, können sie einander schützen,“ betonte sie.

Petra, die am Friedensmarsch und der Peace Expo teilnahm, sagte: „Ich bin heute hier, weil mich ein Freund eingeladen hat. Außerdem liegen mir die Themen Gerechtigkeit, Frieden und Liebe sehr am Herzen. Mit Veranstaltungen wie dem Friedensmarsch und der Peace Expo kann die Welt Schritt für Schritt zu einem besseren Ort gemacht werden. Jede einzelne Person kann zum Frieden beitragen. Es ist auch wichtig, in den Frieden zu investieren, sei es durch Demonstrationen, Kunst, Workshops, usw. Wir alle können einen Unterschied machen, wo immer wir sind!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e.V.
Frau Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden voranzutreiben. Knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger unterstützen die Friedensinitiativen von HWPL weltweit und nehmen an lokalen Friedensprojekten und Bildungsprogrammen teil, um gute Rahmenbedingungen für Frieden in den einzelnen Ländern vor Ort zu schaffen.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e.V.
Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

Uncategorized

Internationale Experten treffen sich, um über die Institutionalisierung des Friedens zu diskutieren

Die 8. HWPL-Jahresgedenkfeier anlässlich der Deklaration über Frieden und die Beendigung der Kriege (DPCW) fand am 14. März 2024 statt.

BildAllein im Jahr 2023 forderten Konflikte wie der Russland-Ukraine-Krieg, der Israel-Hamas-Krieg und zahlreiche internationale Streitigkeiten auf tragische Weise das Leben von über 33.000 Zivilisten und vertrieben Millionen. In Anerkennung dieser schrecklichen Realität veranstaltete Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), eine internationale Friedens-NGO, am 14. März in ihrem Friedensbildungsinstitut in Gapyeong, Gyeonggi-do, Südkorea, ihre achte HWPL-Jahresgedenkfeier anlässlich der Deklaration über Frieden und die Beendigung der Kriege (DPCW). Das Thema der Veranstaltung fand großen Anklang: „Building the Minds of Peace: Einen institutionellen Frieden durch interkulturellen Dialog und Verständigung fördern.“

Seit der Proklamation der DPCW am 14. März 2016 hat HWPL regelmäßig jährliche Gedenkzeremonien abgehalten, um sich für die Institutionalisierung des Friedens einzusetzen. In diesem Jahr versammelte die Veranstaltung rund 12.500 angesehene Experten*innen aus verschiedenen Bereichen – Politik, Recht, Religion, Bildung, Medien sowie Frauen- und Jugendorganisatonen – sowohl online als auch persönlich. Unter den Teilnehmern bewegten sich etwa 10.000 HWPL-Mitglieder unter Anleitung des Ordnungspersonals in geordneter Weise und füllten den Veranstaltungsort der Gedenkzeremonie.

Die DPCW wurde in Zusammenarbeit mit internationalen Rechtsexperten aus 15 Ländern verfasst und umfasst 10 Artikel und 38 Klauseln. Sie beschreibt die Grundsätze und Instrumente, die zur Verhinderung und Lösung von Konflikten, zur Förderung einer friedlichen globalen Gesellschaft erforderlich sind, und definiert klare Rollen für Einzelpersonen, Gemeinschaften und Nationen bei der Erreichung eines dauerhaften Friedens.

In seiner Glückwunschrede sagte S.E. Vidura Wickramanayaka, Minister für Buddhasasana sowie religiöse und kulturelle Angelegenheiten: „Das Engagement und die Hingabe, die hier bei der Verfolgung von Friedensprojekten gezeigt werden, sind nicht nur lobenswert, sondern haben auch den Grundstein für eine harmonischere Welt gelegt. Die unermüdlichen Bemühungen von Einzelpersonen und Organisationen, auf das gemeinsame Ziel hinzuarbeiten, die Kriege zu beenden und die Verständigung zwischen den Nationen zu fördern, ist wirklich inspirierend.“

Der Präsident des Daegak-Buddhismus-Jogye-Ordens in Südkorea Ven. Beopsan, der seit neun Jahren am interreligiösen Dialog teilnimmt, betonte die Bedeutung der Beteiligung religiöser Leiter an Friedensbemühungen, einschließlich vergleichender Schriftstudien. Er sagte: „Interkultureller Dialog und interkulturelles Verständnis finden sich im World Alliance of Religion’s Peace Office von HWPL. Die Religionen haben eine gemeinsame Wurzel und ihre Bedeutung ist ein wahrhaft edler Wert.“

Der Vorsitzende von HWPL, Man-hee Lee, wies darauf hin, dass durch die Religion verursachte Konflikte den Weltfrieden bedroht hätten, und sagte: „Verschiedene Religionen sollten zusammenkommen, die Werte der anderen kennenlernen und durch vergleichende Schriftstudien eins werden. Religionsgemeinschaften sollten ihren Glauben auf der Grundlage der Schriften praktizieren, damit sie mit der Menschheit auf dieser Erde zusammen leben können. Wir müssen eine Welt schaffen, in der Menschen kommunizieren, zusammenarbeiten und einander helfen, unabhängig von ihrer Religion.“

Die Zeremonie endete mit einer Reihe von Aufführungen, die den Weg des Friedens darstellten. Während der Performance gab es einen Abschnitt, in dem der Inhalt von den 10 Artikeln und 38 Klauseln der DPCW durch eine Aufführung erklärt wurde und das Bild eines Paradieses voller Blumen zum Ausdruck kam, in dem Frieden herrschte.

Der Frankfurter Zweigstelle, HWPL Deutschland e.V., engagiert sich seit 2018 in verschiedenen Bereichen der Friedensschaffung: Im interreligiösen Dialog treffen sich monatlich Vertreter*innen verschiedener Religionen, um auf der Grundlage ihrer eigenen Schriften ein Thema, aus dem Publikum vorgeschlagen, zu diskutieren. Ziel ist die Findung einer gemeinsamen Lösung und so Frieden und Verständnis zu fördern.
Durch friedenspädagogische Schulungen ermöglichen wir Interessierten, sich selbst mit Werten des Friedens auseinanderzusetzen, um es so an nächste Generation weitergeben zu können. Die Schulungen finden regelmäßig in Polen und Deutschland statt.
IPYG, die Jugendgruppe von HWPL, widmet sich mit der „Youth Empowerment Peace Class“ (YEPC), einem Programm, das von Jugendlichen für Jugendliche erstellt wurde, Themen, welche die Lebenswelt junger Menschen betreffen und Konflikte hervorrufen können. Dazu gehören Gewalt, Kriminalität, Einsamkeit, Beziehung. Am Ende werden gemeinsame Grundlagen für ein friedliches Miteinander der jungen Generationen gelegt.

Darüber hinaus engagieren wir uns bei ehrenamtlichen bei verschiedenen Aktivitäten, wie Clean-Ups im Frankfurter Hauptbahnhofsviertel, um das Zusammenleben der Frankfurter Gesellschaft zu verbessern und so einen positiven Beitrag für die Menschen vor Ort zu leisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e.V.
Frau Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden voranzutreiben. Knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger unterstützen die Friedensinitiativen von HWPL weltweit und nehmen an lokalen Friedensprojekten und Bildungsprogrammen teil, um gute Rahmenbedingungen für Frieden in den einzelnen Ländern vor Ort zu schaffen.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e.V.
Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

Uncategorized

Interkulturelle Dialogplattform „Wo ist mein Zuhause? Ein globales Friedensdorf“

HWPL startet Dialogplattform in Frankfurt: Förderung interkultureller Vielfalt und Frieden für eine globale Vision.

BildDie internationale Friedens-NGO Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) hat am 5. Juli eine neue Dialogplattform unter dem Motto „Wo ist mein Zuhause? Ein globales Friedensdorf“ ins Leben gerufen, um die interkulturellen Stärken und Identitäten im Raum Frankfurt zu fördern.

Frankfurt ist bekannt als eine der kulturell vielfältigsten Städte Europas. Menschen aus aller Welt kommen aus verschiedensten Gründen hierher – ob aufgrund beruflicher Chancen, Flucht oder Migration. Das Ziel dieser Initiative von HWPL ist es, das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in Frankfurt kontinuierlich zu fördern und zu stärken, mit besonderem Schwerpunkt auf Menschenrechten.

Die Veranstaltung begann mit einer Diskussionsrunde, bei der drei Frankfurter Bürger ihre persönlichen Geschichte erzählten. „Wir möchten eine interkulturelle Vision für Frankfurt ausarbeiten und dabei die Würde jedes Menschen achten“, leitete Natalia, Direktorin für Friedenspädagogik bei HWPL Deutschland, den Abend ein. „Die Anerkennung spezifischer und vielfältig kultureller Identitäten im kommunalen Raum ist ebenso wichtig wie das Empfinden einer Heimat und friedlichen Stadtkultur“, fügt sie hinzu.

Sie berichteten, wie sie nach Deutschland und speziell nach Frankfurt gekommen sind und welche Herausforderungen und Hindernisse sie überwinden mussten. Diese Geschichten bildeten die Grundlage für eine anschließende Diskussion darüber, wie das Verständnis für die Stärken und Vorteile unterschiedlicher Kulturen gefördert werden kann, um ein friedliches und gemeinsames Zusammenleben in Frankfurt zu stärken.

In der Podiumsdiskussion nach der Diskussionsrunde teilten Vertreter verschiedener kultureller Gemeinschaften ihre Einblicke, gefolgt von interaktiven Übungen zur Identifizierung der Herausforderungen und Chancen der interkulturellen Vielfalt.

Robert, ein Mitglied der Abteilung für Internationales Recht bei HWPL Deutschland, hob die Verbindungen zwischen Menschenrechten, Frieden und der Stadt Frankfurt hervor. „Wir haben in Deutschland nur wenige Städte, die wirklich so ein breites Spektrum an Kulturen präsentieren. Frankfurt ist eine von ihnen. Das heißt, wir tragen eine besondere Verantwortung, diese Vielfalt zu pflegen und zu nutzen,“ erklärte er.

In seiner Rede ging Robert auch auf den internationalen Gesetzesentwurf ein, den HWPL 2016 verkündigte und gemeinsam mit 19 Rechtsexperten aus 15 Ländern ausgearbeitet wurde.
In seiner Rede ging Robert auch auf den internationalen Gesetzesvorschlag ein, der 2016 von HWPL verkündet und mit 19 Rechtsexperten aus 15 Ländern co-verfasst wurde. Er hob insbesondere Artikel 10 der DPCW (Deklaration des Friedens und der Beendigung der Kriege) hervor, der die Förderung einer Friedenskultur behandelt. Er betonte die Verantwortung jedes Einzelnen, jeder Gemeinschaft und jedes Staates bei der Schaffung und Aufrechterhaltung eines dauerhaften Friedens. Robert veranschaulichte, dass durch das Leben einer Kultur des Friedens und des Respekts im Alltag ein Schneeballeffekt entstehen kann, der weitreichende Konsequenzen haben kann.

Lara, eine der Moderatorinnen des Abends, die auch interreligiöse Dialoge in Frankfurt moderiert, schloss mit einem Dank an alle Teilnehmer und betonte die Bedeutung des interkulturellen Dialogs im Kontext von Menschenrechten, Frieden und Vielfalt in Frankfurt. „Wenn viele verschiedene Kulturen zusammenfließen, geht damit auch viel Verantwortung einher. Diese Vielfalt ist ein riesiger Schatz, den es zu bewahren gilt,“ betonte sie.

HWPL Deutschland e.V. plant, aus den gesammelten Eindrücken eine Reihe von Aktivitäten, Diskussionsrunden und anderen Veranstaltungen aufzubauen, um das Verständnis für die Vorteile unterschiedlicher Kulturen weiter zu fördern. Ziel ist es, gesellschaftliche Phänomene wie Gewalt, Radikalisierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten und ein Zuhause und Zukunft für alle in Frankfurt zu ermöglichen. Die HWPL-Dialogplattform soll dazu beitragen, die Sustainable Development Goals (SDGs) in Frankfurt zu verwirklichen und ein Beispiel für andere europäische Städte zu setzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e.V.
Frau Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden voranzutreiben. Knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger unterstützen die Friedensinitiativen von HWPL weltweit und nehmen an lokalen Friedensprojekten und Bildungsprogrammen teil, um gute Rahmenbedingungen für Frieden in den einzelnen Ländern vor Ort zu schaffen.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e.V.
Frau Lisa Schnabel
Graf-Vollrath-Weg 6
60489 Frankfurt am Main

fon ..: 01515 5417794
web ..: https://hwpl.ngo/
email : presse@hwpl.ngo

Uncategorized

Internationale Appelle für den Frieden

NGOs fordern sofortiges Ende des Konflikts zwischen Israel und Hamas

BildInmitten des anhaltenden Konflikts zwischen Israel und Hamas, der am 7. Oktober mit dem Abschuss tausender Raketen begann und bereits Tausende von Menschenleben gefordert hat, haben mehrere internationale Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Solidaritätsgruppen eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Der Krieg wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich einer möglichen Eskalation zu einem internationalen Konflikt auf, was bereits von verschiedenen Regierungen und internationalen Organisationen in ihren offiziellen Stellungnahmen thematisiert wurde.

Am 12. Oktober veröffentlichte Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), eine internationale Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Südkorea und Mitglied des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen sowie der Stadtverwaltung von Seoul, ihre Stellungnahme zum anhaltenden Konflikt zwischen Israel und Hamas. Diese Erklärung markiert die dritte offizielle Stellungnahme von HWPL, die sich aktiv für den Frieden einsetzt, nach vorherigen Erklärungen zu Menschenrechtskrisen in Myanmar im März 2021 und zum Russland-Ukraine-Krieg im Februar 2022.

Die Erklärung von HWPL betont, dass unschuldige Zivilisten die Hauptleidtragenden von Kriegen sind und die Welt in Echtzeit Zeuge dieser traurigen Realität wird. HWPL warnt vor den verheerenden Folgen eines anhaltenden und ungerechtfertigten Krieges, der Tausende und Zehntausende von Opfern unter der Zivilbevölkerung fordern könnte. Die Organisation stellt die Frage, ob es je eine angemessene Entschädigung für derart grausame Taten geben kann.

HWPL ruft die konfliktbeteiligten Parteien dringend dazu auf, die Angriffshandlungen unverzüglich einzustellen, die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten und sich aktiv an Bemühungen um Wiederaufbau und Frieden zu beteiligen. Gleichzeitig appelliert die Organisation an die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft, schnell erforderliche Maßnahmen zu ergreifen, darunter die Förderung von Friedensverhandlungen zwischen den Konfliktparteien sowie die Bereitstellung humanitärer Hilfe.

Bereits am 14. März 2016 hat HWPL gemeinsam mit Völkerrechtsexperten aus 15 Ländern die „Declaration of Peace and Cessation of War (DPCW)“ verfasst, die ein internationales Friedensgesetz vorsieht. Die DPCW fördert internationale Zusammenarbeit, Bürgerbeteiligung und kulturelle Ansätze zur Prävention, Mediation und Förderung des Friedens. HWPL hat angekündigt, die DPCW bei den Vereinten Nationen einzureichen. Durch ihre weltweiten Friedensaktivitäten in mehr als 170 Ländern setzt sich die Organisation dafür ein, eine Welt des Friedens aufzubauen, indem sie institutionelle Ansätze für die internationale Gemeinschaft entwickelt und das Friedensbewusstsein der Öffentlichkeit schärft.

Die offizielle Stellungnahme von HWPL können Sie unter folgendem Link nachlesen:
HWPL-Stellungnahme zur Beendigung des Konflikts zwischen Israel und der Hamas

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e. V.
Frau Lisa Schnabel
Theodor-Heuss Allee 112
60486 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 173 810 49 26
web ..: http://www.hwpl.ngo
email : info@hwpl.ngo

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden weltweit voranzutreiben.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e. V.
Frau Lisa Schnabel
Theodor-Heuss Allee 112
60486 Frankfurt am Main

fon ..: +49 173 810 49 26
web ..: http://www.hwpl.ngo
email : presse@hwpl.ngo

Uncategorized

Weltweites Engagement für Frieden beim World Peace Summit in Südkorea

Einheit durch Engagement: Tausende von Freiwilligen tragen zum Erfolg der globalen Friedensveranstaltung bei

BildVom 18. bis 20. September fand in Südkorea eine Friedensveranstaltung, die unter dem Motto „Praktische Umsetzung mehrdimensionaler Strategien für die Institutionalisierung von Frieden“ statt. Der World Peace Summit, organisiert von Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), konnte auf die tatkräftige Unterstützung von 2.000 engagierten Freiwilligen zählen. Gemeinsam begrüßten sie mehr als 800 globale Führungspersönlichkeiten aus 121 Ländern, die verschiedene Sektoren wie Politik, Bildung, Jugend, Frauen, Medien und Religion repräsentierten und somit eine globale Vielfalt des Engagements für den Frieden widerspiegelten.

Das Herzstück dieser erfolgreichen Veranstaltung war das engagierte Flughafenteam, das unermüdlich daran arbeitete, eine reibungslose Ankunft und Abreise der Teilnehmenden zu gewährleisten. Von der Ausstellung von Visa bis zur Ticketausstellung, von der Sicherheitsgewährleistung bis zum Umgang mit unvorhergesehenen Flugunterbrechungen – ihre Aufgaben waren vielfältig, und ihr Engagement für Sicherheit und Ordnung gewährleistete einen reibungslosen Flughafenaufenthalt für alle.

Die erfahrenen Fahrer des HWPL-Konvoi-Teams und eine weitere Gruppe von Freiwilligen führten sorgfältige Fahrzeugkontrollen durch, um die Teilnehmer bequem und sicher zu transportieren. Ihre Professionalität und Hingabe hinterließen bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck. Die von den freiwilligen Fahrern während der Veranstaltung zurückgelegte Gesamtstrecke betrug etwa 800.000 km, was einer 20-fachen Umrundung der Erde entspricht.

Ehrenamtliche Dolmetscher spielten eine Schlüsselrolle bei der Erleichterung der Kommunikation in den einzelnen Sitzungen. Ihr Engagement für eine verbindende Kommunikation sorgte für eine sinnvolle Erfahrung für alle Beteiligten. „Alle 800 Gäste, die an den über 30 Sitzungen teilnehmen, müssen gedolmetscht werden. Und alle Materialien müssen in über 20 Sprachen übersetzt werden. Nicht nur private Organisationen, sondern auch die meisten nationalen Foren arbeiten nicht in einem so großen Maßstab. Unsere freiwilligen HWPL-Dolmetscher und -Übersetzer führen diesen gesamten Prozess durch“, so ein freiwilliger Dolmetscher.

Das Medienteam, bestehend aus 208 Freiwilligen, arbeitete daran, das Wesentliche des Gipfels einzufangen und einem weltweiten Publikum zu vermitteln. „Ich glaube, dass unsere Videos ein wirksames Instrument zur Verbreitung einer Kultur des Friedens sind und diese Veranstaltung Menschen auf der ganzen Welt in verschiedenen Sprachen zugänglich machen“, sagte ein Freiwilliger.

Die medizinische Abteilung bereitete eine breite Palette von Notfallmedikamenten vor, von einfachen Verdauungsmedikamenten bis zu komplexeren Präparaten. Alle Mitglieder sind aktive Ärzte und Krankenschwestern, die freiwillig einen Beitrag zum Frieden leisten. Das medizinische Team stand rund um die Uhr zur Stelle und machte sogar Krankenbesuche in den Hotelzimmern der Gäste.

Alle Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung, die für die Sicherheit des Personals und der Gäste zuständig sind, sind Freiwillige, die sich für den Frieden zusammengefunden haben. Der stellvertretende Generaldirektor des Sicherheitsdienstes sagte dazu: „Für die Veranstaltung haben etwa 400 Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes eine ausführliche Ausbildung und Schulung erhalten, die im März mit realen Simulationen begann.“

Das Installationsteam war für die wichtige Infrastruktur verantwortlich, die für den Erfolg der Veranstaltung erforderlich war. Es kümmerte sich um die elektrische Einrichtung, die Bühneninstallation und die Wartung während der gesamten Veranstaltung und sorgte so für einen reibungslosen Ablauf für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

„Alle diese Freiwilligen, die von ihrer Leidenschaft für den Frieden angetrieben werden, arbeiten unermüdlich daran, den Friedensgipfel zu unterstützen, und ihr unermüdlicher Einsatz ist wirklich bemerkenswert. Wir von HWPL möchten ihren Einsatz würdigen und hoffen, dass die Regierung diese Friedensbewegung unterstützen wird“, sagte ein HWPL-Beamter.

Die Veranstaltung markiert einen bedeutenden Meilenstein in den globalen Bemühungen um Frieden und Zusammenarbeit, und die Freiwilligen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Ihr uneigennütziger Einsatz trägt dazu bei, eine Plattform für den Austausch von Ideen und die Förderung des Weltfriedens zu schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e. V.
Frau Lisa Schnabel
Theodor-Heuss Allee 112
60486 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 173 810 49 26
web ..: http://www.hwpl.kr
email : pr@hwpl.eu

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden weltweit voranzutreiben.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e. V.
Frau Lisa Schnabel
Theodor-Heuss Allee 112
60486 Frankfurt am Main

fon ..: +49 173 810 49 26
web ..: http://www.hwpl.kr
email : pr@hwpl.eu