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NationalHelf: Sohn einer 90-Jährigen startet Vermittlungsplattform für Alltagshilfe

Volker Neumann (58) möchte seiner 90jährigen Mutter Hilde ermöglichen, weiterhin zu Hause zu leben – und startet dafür die neue Plattform NationalHelf.de, die ab sofort bundesweit genutzt werden kann.

BildBuchholz in der Nordheide, 29. Juni 2026 – Weil seine 90-jährige Mutter Hilde seit kurzem nicht mehr so mobil ist wie früher und er selbst rund 150 Kilometer entfernt lebt, hat der Markenexperte Volker Neumann (58) genau die Plattform gegründet, die er aktuell selbst dringend benötigt: NationalHelf.de. Ziel der neuen Online-Plattform ist es, schnell und unkompliziert Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen, mit Menschen, die genau diese Hilfe anbieten möchten, zusammenzubringen.

„Ich hoffe natürlich, über NationalHelf auch schnell ein Team aus geeigneten Helferinnen und Helfern für unsere Mutter zu finden“, sagt Neumann.

In den vergangenen Wochen hatte Neumann nach eigenen Angaben über zahlreiche persönliche Kontakte und unterschiedlichste Wege versucht, eine regelmäßige Alltagshilfe für seine Mutter zu organisieren – jedoch ohne Erfolg. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder sah er sich deshalb gezwungen, seine Mutter zunächst in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung unterzubringen.

„Wir hoffen sehr, dass dies nur eine vorübergehende Lösung ist und unsere Mutter bald wieder in ihre vertraute Umgebung zurückkehren kann“, so Neumann.

Während bei der aktuell laufenden Fußball-Weltmeisterschaft die besten Teams der Welt um den Titel kämpfen, stehen so auch sehr viele Angehörige und Familien in Deutschland vor der Herausforderung, für ihre älter werdenden Eltern das richtige „Mannschaft“ (mwd) aufzustellen. Mit NationalHelf sollen Angehörige künftig schnell die passende „Teamaufstellung“ aus Alltagshelferinnen und Alltagshelfern finden können, damit ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt zu Hause leben können.

„Pflegedienste leisten wertvolle Arbeit, können den großen Bedarf an alltäglicher Unterstützung jedoch häufig nicht vollständig abdecken. Es fehlt an Menschen, die mit älteren Menschen kochen, spazieren gehen, einkaufen, Gesellschaft leisten oder einfach regelmäßig nach dem Rechten sehen“, erklärt Neumann.

Zusätzlich verschärfen die aktuellen Diskussionen um die zukünftige Ausgestaltung der Pflegeversicherung die Sorgen vieler Familien. Die geplanten Reformen im Pflegesystem könnten nach Einschätzung zahlreicher Experten für Pflegebedürftige und Angehörige spürbare Mehrbelastungen und Leistungseinschränkungen mit sich bringen.

Die Herausforderungen in der häuslichen Versorgung älterer Menschen werden in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Viele Familien sehen sich bereits heute mit steigenden Eigenanteilen, einem Mangel an Pflege- und Betreuungskräften sowie immer komplexeren gesetzlichen Rahmenbedingungen konfrontiert. „Die Menschen brauchen jetzt pragmatische, unbürokratische Lösungen, die schnell funktionieren. Genau dafür habe ich in wenigen Tagen NationalHelf gestartet. Die Plattform ist ein zeitgemäßes Werkzeug, um Hilfesuchende und engagierte Menschen direkt zusammenzubringen“, sagt Neumann.

Auf NationalHelf.de können Angehörige oder Betroffene selbst unkompliziert nach passenden Alltagshilfen suchen und direkt Kontakt zu den Anbieterinnen und Anbietern aufnehmen. Gleichzeitig können Studierende, Teilzeitbeschäftigte, Rentnerinnen und Rentner oder engagierte Nachbarinnen und Nachbarn ihre individuellen Unterstützungsangebote auf der Plattform einstellen.

Die Helfenden entscheiden selbst, welche Aufgaben sie übernehmen möchten, wann sie verfügbar sind und in welchem Umkreis sie tätig sein wollen. Umfangreiche Such- und Filterfunktionen sollen dafür sorgen, dass Hilfesuchende und Helfende schnell zueinanderfinden.

Da Neumann an den Weltmeistertitel der deutschen Nationalelf glaubt, sind die ersten 1.111 Jahres-Mitgliedschaften auf NationalHelf kostenlos. Danach ist die Plattform bewusst niedrigschwellig gestaltet: die Jahresgebühr beträgt 19 Euro für Helferinnen und Helfer sowie 29 Euro für Hilfesuchende.

Plattform-Initiator Volker Neumann würde sich insbesondere über kurzfristige Kontaktaufnahmen von interessierten Alltagshelferinnen und Alltagshelfern aus Büsum und Umgebung freuen. Er selbst ist über die Plattform auch ohne Mitgliedsgebühr direkt kontaktierbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volker Neumann
Herr Volker Neumann
Hamburger Str. 73
21244 Buchholz in der Nordheide
Deutschland

fon ..: +49 (0)172 41 41 550
web ..: https://www.nationalhelf.de
email : vn@volkerneumann.de

Volker Neumann, 58, ist freier Werbe- & Marken-Entwickler. Er hilft Unternehmen, Gründer*inne*n und Gründungswilligen, bestehende Businesses zu optimieren, diese bekannt zu machen oder neue Geschäftsideen umzusetzen. Er verfügt über langjährige Praxis-Erfahrung aus seiner Arbeit für bekannte Unternehmen und Marken.

Pressekontakt:

Volker Neumann
Herr Volker Neumann
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21244 Buchholz in der Nordheide

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email : vn@volkerneumann.de

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Warum „Funktionieren“ keine Stärke ist: Ein Appell für einen ehrlicheren Blick auf den Mental Load von Müttern

Viele Mütter funktionieren nur noch. Doch Mental Load ist kein persönliches Versagen. Warum wir aufhören müssen, Erschöpfung als Stärke zu verkaufen.

Elztal – Sie stehen morgens auf, obwohl sie innerlich leer sind. Sie organisieren, planen, trösten und denken für alle mit. Und abends bleibt oft das Gefühl: Ich habe alles gegeben – und trotzdem reicht es nicht. Was viele Frauen erleben, wird gesellschaftlich noch immer als normaler „Mama-Alltag“ abgetan. Tatsächlich handelt es sich oft um einen dauerhaften Überlastungszustand, der schleichend beginnt und lange unsichtbar bleibt.

Wenn der Alltag zur unsichtbaren Last wird

In der täglichen Arbeit mit Familien zeigt sich immer wieder das gleiche Bild: Frauen, die nach außen hin alles im Griff haben – Job, Kinder, Haushalt, Termine -, innerlich jedoch erschöpft, gereizt und weit entfernt von sich selbst sind. Der Begriff _Mental Load_ beschreibt diese unsichtbare Belastung treffend. Es ist die permanente Management- und Denkarbeit im Hintergrund.

„In meiner täglichen Arbeit mit Müttern erlebe ich bei Wachstumsreise täglich, dass Mütter ihre eigenen Bedürfnisse hintenanstellen und Warnsignale ignorieren – nicht aus Unwissenheit, sondern aus tiefem Verantwortungsgefühl“, erklärt die Gründerin und Expertin für Familienentwicklung.

Ein systemisches, kein individuelles Problem

Das eigentliche Problem ist selten mangelnde Belastbarkeit. Es ist oft ein Umfeld, das Überforderung normalisiert und Selbstaufopferung stillschweigend erwartet. Wer an seine Grenzen kommt, glaubt häufig, persönlich zu scheitern. Die Folgen sind deutlich spürbar: Erschöpfung, Schuldgefühle und emotionale Distanz. Besonders kritisch ist, dass diese Daueranspannung auch die Kinder betrifft. Sie spüren sehr genau, wenn ihre wichtigste Bezugsperson innerlich nicht mehr verfügbar ist, und reagieren oft mit Rückzug oder Unruhe.

Mut zur Ehrlichkeit statt Durchhalteparolen

Was es jetzt braucht, sind keine weiteren Tipps für besseres Zeitmanagement oder Sätze wie „Du musst dich nur besser strukturieren“. Es braucht einen ehrlichen Blick auf die Realität und die klare Botschaft, dass Dauerstress kein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Warnsignal.

Starke Familien entstehen nicht durch Mütter, die nur noch funktionieren. Sie entstehen dort, wo Mütter sich selbst nicht verlieren und die Erlaubnis haben, für sich selbst ebenso gut zu sorgen wie für andere.

Über die Autorin

Als Expertin für emotionale und persönliche Entwicklung begleitet die Gründerin von Wachstumsreise Coaching Mütter, Kinder und Familien auf ihrem Weg zu mehr Stärke und Leichtigkeit. Neben Online-Mentoring für Mütter bietet sie im Elztal auch Coaching und Reflexintegrationstraining für Kinder an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wachstumsreise Coaching & Mentoring
Frau Madeleine Bryan
Im Lehnlein 17
74834 Elztal
Deutschland

fon ..: 06293 6584995
web ..: https://www.wachstumsreise-coaching.de
email : info@wachstumsreise-coaching.de

Wachstumsreise Coaching – Begleitung für Familien, Mütter und Kinder

Wachstumsreise Coaching steht für individuelle Entwicklung, persönliche Begleitung und liebevolle Transformation im Elztal und online. Die Gründerin ist Expertin für emotionale und persönliche Entwicklung und unterstützt Familien dabei, mehr innere Stärke und Leichtigkeit im Alltag zu erreichen.

Das Angebot vereint zwei Säulen unter einem Dach:
Für Mütter: Ein fundiertes Online-Mentoring auf Basis der R.E.I.S.E.-Methode, das hilft, Mental Load zu reduzieren und wieder in die eigene Kraft zu kommen.
Für Kinder: Coaching vor Ort, Lernförderung und Reflexintegrationstraining, um Blockaden zu lösen und das Selbstvertrauen zu stärken.

Die Mission von Wachstumsreise ist es, Eltern und Kinder gleichermaßen zu stärken – denn jede Reise beginnt mit Vertrauen.

Pressekontakt:

Wachstumsreise Coaching & Mentoring
Frau Madeleine Bryan
Im Lehnlein 17
74834 Elztal

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Mental Load zum Jahreswechsel: Warum Mütter erschöpft ins neue Jahr starten

Der Jahreswechsel gilt als Zeit der Ruhe und des Neuanfangs. Für viele Mütter bedeutet er zusätzlichen Druck. In dieser Zeit wird Mental Load besonders spürbar.

BildWährend viele Menschen die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr als ruhig und entschleunigt erleben, ist sie für viele Mütter das Gegenteil. Wenn Strukturen wegfallen, Routinen sich auflösen und alle gleichzeitig Erholung erwarten, steigt bei ihnen etwas, das selten sichtbar ist- aber massiv wirkt: Mental Load.

Mental Load beschreibt die unsichtbare Denkarbeit, die nötig ist, damit Familie, Alltag, aberuf und Beziehungen funktionieren. Wer denkt an das Geschenk für die Schwiegermutter? An die Allergie(n) beim Weihnachtsessen? An den Arzttermin im neuen Jahr? An den Kita-Start nach den Ferien? An die Geburtstagskarten für Januar? An Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, das Baden der Kinder, und, und, und. Diese Gedanken laufen dauerhaft im Hintergrund- häufig bei ein und derselben Person, der Mutter.

Warum gerade der Jahreswechsel zusätzlich belastet

Zwischen den Jahren treffen mehrere Faktoren aufeinander: Der Anspruch, zur Ruhe zu kommen, kollidiert mit einem hohen organisatorischen Aufwand. Betreuung fällt weg, Familien sind mehr zusammen, Erwartungen steigen. Gleichzeitig steht der Jahreswechsel für Neuanfang, gute Vorsätze und den Druck, „es im neuen Jahr besser zu machen“.

Viele Mütter berichten in dieser Phase von (mehr) Erschöpfung, Gereiztheit oder innerer Leere- und empfinden dafür zusätzliche Schuld. Dabei ist diese Belastung kein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer ungleichen Verteilung von Verantwortung.

Vereinbarkeit scheitert nicht an Motivation

In der Arbeit mit Müttern zeigt sich immer wieder: Vereinbarkeit scheitert selten an mangelnder Disziplin oder Organisation. Sie scheitert daran, dass mentale Verantwortung häufig bei einer Person bleibt. Wer ständig vorausdenken muss, kann schwer abschalten- auch dann nicht, wenn der Kalender vermeintlich leer ist.

Der Jahreswechsel verstärkt dieses Ungleichgewicht, weil Erwartungen gebündelt auftreten: harmonische Feiertage, erholte Kinder, entspannte Beziehungen und klare Ziele für das neue Jahr gelten als Maß der Dinge. Entlastung entsteht jedoch nicht durch noch bessere Planung und noch mehr Perfektionismus, sondern durch bewusst geteilte Verantwortung.

Drei Impulse für mehr Entlastung

* Mental Load sichtbar machen
Aussprechen, was innerlich mitläuft, ist der erste Schritt zur Entlastung.
* Neuanfang ohne Optimierungsdruck
Das neue Jahr muss nicht perfekt starten. Auch ein langsames Ankommen ist erlaubt.
* Selbstführung statt Selbstoptimierung
Nicht mehr leisten, sondern klarer spüren, was jetzt wirklich wichtig ist- und vor allem was warten oder wegfallen darf.

Der Jahreswechsel darf mehr sein als ein weiterer Kraftakt. Wenn Mental Load ernst genommen wird, entsteht Raum für echte Entlastung- und für einen Jahresbeginn, der trägt statt antreibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lena Lüder
Frau Lena Lüder
Neue Straße 17
37345 Am Ohmberg
Deutschland

fon ..: 015127280257
web ..: https://lenalueder.com/
email : hi@lenalueder.com

Lena Lüder ist Expertin für Vereinbarkeit, Mentorin für Eltern und spezialisiert auf die Begleitung von Frauen, die sowohl Familie als auch Karriere leben wollen ohne sich selbst zu verlieren.

Außerdem spricht sie als Internationale Keynote Speakerin über die Themen Vereinbarkeit, Selbstführung, Mental Load und New Work. Sie wurde bereits mehrfach für ihre Keynotes ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Lena Lüder
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Neue Straße 17
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Sachbuch „Muttertät -Wenn sich plötzlich alles anders anfühlt“

Pressemitteilung: Mutterwerden – Zwischen Glück und Herausforderung: Erstes Sachbuch zur „Muttertät“ gibt wertvolle Impulse
Aufklärung über die Veränderungen durch Mutterschaft

Berlin, 07.03.2025: Viele Frauen fühlen sich auf die Herausforderungen in der Phase der Mutterwerdung nicht ausreichend vorbereitet. Entsprechend fühlt sich der Weg in den ersten Jahren der Mutterschaft häufig steinig an und viele Frauen wünschen sich mehr Unterstützung. Das Sachbuch „Muttertät“ legt die individuellen Facetten in der Veränderungsphase zur Mutterschaft transparent, offen und ehrlich dar und erklärt deren Hintergründe zu. Frauen fühlen sich durch das hiermit erworbene Wissen verstanden und erkennen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind. Durch ein gesteigertes Verständnis zu den Veränderungen und Herausforderungen in der frühen Mutterschaft ist das Erleben dieser Lebensphase mit mehr Stabilität und Halt möglich. Eine bessere Aufklärung zu dieser Entwicklungsphase ermöglicht es, Familien in dieser Zeit besser zu unterstützen, Fachkräfte noch fitter zu machen und die Politik zum Handeln zu motivieren.

Ein Sachbuch „Muttertät“ für ein besseres Erleben der ersten Jahre der Mutterschaft

Das Buch „Muttertät – Wenn sich plötzlich alles anders anfühlt“ von Krämer/Meyer ist das erste Sachbuch im deutschsprachigen Raum, welches den Prozess des Mutterwerdens umfassend beleuchtet und hierfür das wissenschaftliche Konzept der „Muttertät/Matreszenz“ heranzieht. Hierfür haben Prof. Dr. Svenja Krämer und Hanna Meyer das Themenfeld der Mutterwerdung in einer intensiven interdisziplinären Wissenschaftsrecherche sowie in der Erhebung von Erfahrungen von Müttern, Vätern und Großmüttern bearbeitet. Im Ergebnis ist ein anschauliches und verständlich formuliertes Werk entstanden, in dem Eltern sowohl von den Erfahrungen anderer lernen können sowie die Erklärungsansätze aus der Wissenschaft erhalten. Was sonst niemand erzählt, beantwortet dieses Buch! Neben wertvollen Impulsen für werdende und frisch gebackene Eltern richtet sich das Buch auch an Fachleute, die in diesem Bereich tätig sind und Familien in dieser Zeit begleiten. Das Buch liefert persönliche Erfahrungsberichte sowie wissenschaftliche Erklärungen, um diesen tiefgreifenden Wandel bewusster zu erleben und zu bewältigen.

Muttertät wie Pubertät, denn die Frau geht durch tiefgreifende Veränderungen

Mutterwerden ist mehr als eine biologische Veränderung – es ist ein tiefgreifender psychischer, sozialer und emotionaler Prozess und somit eine tiefgreifende Identitätsveränderung. Dieser Prozess hat in der Wissenschaft und im anglophonen Raum längst einen Namen. Die sogenannte „Muttertät“, angelehnt an den englischen wissenschaftlichen Begriff „Matrescence“, beschreibt den komplexen Wandel, den Frauen durchlaufen, wenn sie Mutter werden. Matrescence ist im Cambridge Dictionary längst aufgenommen und es braucht auch im deutschsprachigen Raum mehr Sichtbarkeit und Aufklärung für (werdende) Mütter und Väter. In Deutschland handelt es sich noch um Nischenwissen, das trotz seiner hohen Relevanz für einen guten Start in die Mutterschaft nur schleppend seinen Weg in die Öffentlichkeit findet. Während Schwangerschaft und Geburt oft im Fokus stehen, bleibt die psychologische Seite und die vielfältigen weiteren Facetten des Mutterwerdens, wie Veränderungen im beruflichen Bereich oder auch dem gesamten Beziehungsgefüge, häufig unerwähnt. Krämer und Meyer setzen genau hier an und beleuchten diesen oft unterschätzten Transformationsprozess mit wertvollen Einblicken aus Wissenschaft und Praxis.

Das sagen die Expertinnen

Prof. Dr. Svenja Krämer, Professorin für Erwachsenenbildung und Weiterbildung, und Hanna Meyer – beide Expertinnen im Feld der Muttertät -, vereinen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse mit realen Erfahrungen von Müttern. Sie thematisieren unter anderem die Herausforderungen der neuen Rolle, den gesellschaftlichen Druck sowie die oft widersprüchlichen Gefühle zwischen Überforderung und Glück.

„Viele Frauen erleben die Muttertät als eine tiefgreifende Identitätsveränderung, ohne dass ihnen bewusst ist, dass es sich um einen ganz üblichen Prozess handelt“, erklärt Prof. Dr. Krämer. „Unser Ziel ist es, dieses Thema sichtbar zu machen und Müttern eine Stimme zu geben.“ sagt Hanna Meyer.

Buchdetails:

Titel: Muttertät. Wenn sich plötzlich alles anders anfühlt
Autorinnen: Prof. Dr. Svenja Krämer & Hanna Meyer
Erscheinungsdatum: November 2022
Verlag: MVG-Verlag
ISBN: 978-3-7474-0485-0

Buchseite des Verlags:
Muttertät – Wenn sich plötzlich alles anders anfühlt – Wie das Mutterwerden unseren Körper, unsere Persönlichkeit und unser Leben verändert

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Pressekontakt:
hallo@muttertaet.de oder presse@m-vg.de
Homepage der Autorinnen: www.muttertaet.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

In Transition L&D UG c/o ufaFabrik
Frau Svenja Krämer
Viktoriastr. 10-18
12105 Berlin
Deutschland

fon ..: 030
web ..: https://www.muttertaet.de
email : hallo@muttertaet.de

Pressekontakt:

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Frau Svenja Krämer
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Wie eine alleinerziehende Mutter die Eventbranche erobert

Petra Sarke baute das Unternehmen von kleinen Anfängen auf. Heute unterstützt es über 409 Events jährlich und definiert mit Innovation und Engagement Branchenwerte neu.

BildRiehen – Von kleinen Anfängen bis hin zu einem Unternehmen mit über 409 supporteten Events jährlich: Petra Sarke, Gründerin und Geschäftsführerin der rmp eventservice gmbh, hat eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit viel Engagement, Innovationskraft und sozialem Bewusstsein hat sie nicht nur ein dynamisches Unternehmen aufgebaut, sondern auch die Werte ihrer Branche neu definiert.

Ein Start mit großen Namen

Petra Sarke begann ihre Reise in der Eventbranche 2001 mit einem Praktikum bei der AVO Session in Basel. Hier konnte sie hinter die Kulissen blicken und die Arbeit mit Größen wie Ray Charles und Elton John hautnah miterleben. „Diese Erlebnisse haben meine Leidenschaft für Events geprägt“, erzählt Sarke. Nach Stationen als Projektkoordinatorin und in weiteren Fachbereichen wie medizinische Veranstaltungsplanung und erneuerbare Energien wagte sie 2018 den Schritt in die Selbstständigkeit. Für sie ein notwendiger Schritt: „Als alleinerziehende Mutter hatte ich kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Führungspositionen.“

Dieser Mut zahlte sich aus: Heute ist die rmp eventservice gmbh ein dynamisches Unternehmen, das Dienstleistungen für Konzerte, Festivals, Messen und Firmenveranstaltungen in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland anbietet.

Muttersein und Unternehmertum – kein Tabu

„Es war nicht immer einfach, aber ich wollte zeigen, dass man auch als alleinerziehende Mutter erfolgreich sein kann“, betont Sarke. Ihre Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie Frauen die gesellschaftlichen Erwartungen und Hindernisse überwinden können. Die Philosophie ihres Unternehmens, „WE ARE ONE – WE ARE RMP“, spiegelt ihre Überzeugung wider, dass Teamgeist und gegenseitige Unterstützung zentrale Werte sind – nicht nur in der Firma, sondern auch in ihrem persönlichen Leben.

rmp eventservice gmbh: Ein Unternehmen mit Herz

Seit ihrer aktiven Rolle in der rmp eventservice gmbh hat Sarke ein Unternehmen geformt, das monatlich bis zu 40 Events und Konzerte unterstützt und saisonal zwischen 50 und 150 Mitarbeitende beschäftigt. Die rmp eventservice gmbh bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen, von Messebau bis hin zu großen Open-Air-Konzerten.

Ihre Philosophie „WE ARE ONE – WE ARE RMP“ ist mehr als ein Leitsatz. „Es beschreibt unsere Überzeugung, dass jeder im Team zählt“, betont Sarke. Dieser Ansatz hat ein familiäres Arbeitsumfeld geschaffen, das sich in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern widerspiegelt.

Unternehmertum und die Herausforderung der Pandemie

„Die Corona-Pandemie war die härteste Zeit in meiner beruflichen Laufbahn“, erinnert sich Sarke. Mit Veranstaltungsverboten und Unsicherheiten kämpfte die gesamte Eventbranche ums Überleben. Auch die rmp eventservice gmbh musste kreative Lösungen finden, um diese schwierige Phase zu überstehen.

„Wir haben unsere Dienstleistungen erweitert, uns auf neue Formate konzentriert und eng mit unseren Partnern zusammengearbeitet, um jede Chance zu nutzen“, berichtet sie. In dieser Zeit entstand auch der Mutmacher-Song „Wahre Helden“, der die Leistungen der „Helden des Alltags“ würdigte.

„Es war nicht nur eine wirtschaftliche Krise, sondern auch eine emotionale Herausforderung“, erklärt Sarke. Der Zusammenhalt im Team halfen ihr, nicht aufzugeben.

„Wahre Helden“: Ein Lied für den Zusammenhalt

Ein besonderer Höhepunkt ihres Engagements war die Veröffentlichung des Songs „Wahre Helden“ während der Corona-Pandemie. Gemeinsam mit der Singer/Songwriterin CARMEN und dem Musiker Stefan Henning entstand ein Mutmacher-Lied, das Menschen in schwierigen Zeiten würdigt. „Dieser Song war unsere Art, Solidarität zu zeigen und Mut zu machen und nicht aufzugeben“, sagt Sarke. Der Song fand große Resonanz und ist ein Symbol für den solidarischen Geist des Unternehmens. Der Song ist immer noch in YouTube ersichtlich.

Eine Erfolgsgeschichte trotz Hindernissen

Trotz der Pandemie gelang es der rmp eventservice gmbh, stark aus der Krise hervorzugehen. Das Resume des letzten Jahres zeigt, wie sich Durchhaltevermögen und Innovationsgeist auszahlen:

409 supportete Events und Konzerte, die meist über mehrere Tage stattfinden und je nach Veranstaltung unterschiedliche Mitarbeiterzahlen erfordern, wurden erfolgreich durchgeführt.

Interne Weiterbildungsprogramme verbesserten die Qualifikationen der Mitarbeitenden.

Das Engagement für Vereine und hilfsbedürftige Menschen wurde weiter ausgebaut.

„Die Pandemie hat uns gelehrt, noch flexibler und kreativer zu werden“, sagt Sarke. Sarke sieht diese Erfolge als Bestätigung dafür, dass eine Organisation und ein unterstützendes Umfeld die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen können.

Innovation trifft Nachhaltigkeit

Petra Sarke hat die Bedeutung von Innovation und Nachhaltigkeit früh erkannt. Investitionen in moderne Software und nachhaltige modulare Messebausysteme sind Teil ihrer Strategie, bis 2030 klimaneutrale Prozesse zu etablieren. „Wir möchten zeigen, dass Qualität und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können“, erklärt sie.

Visionen für die Zukunft

Petra Sarke hat klare Pläne: Neben der Expansion ins Ausland möchte sie die familiäre Unternehmenskultur bewahren und ihre sozialen und nachhaltigen Projekte weiter ausbauen.

„Ich möchte zeigen, dass Erfolg, Mutterschaft und soziale Verantwortung sich nicht ausschließen. Gerade in Krisenzeiten wird deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und Innovation sind“, fasst sie zusammen. Ihr Weg zeigt, dass Erfolg und Werte kein Widerspruch sein müssen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

rmp eventservice gmbh
Petra Sarke
Immenbachstrasse 16
4125 Riehen
Schweiz

fon ..: +41 79 935 33 12
web ..: https://www.rmp-org.ch/de/
email : petra.sarke@rmp-org.ch

Die 2016 gegründete rmp eventservice gmbh mit Sitz in Riehen, Schweiz, ist ein Anbieter von Eventdienstleistungen, Ladenbau und Messebau in der Schweiz. Mit einem Team von rund 100 – 150 Mitarbeitenden sind wir in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland tätig.und realisieren Projekte von kleinen Events bis hin zu internationalen Messen, Konzerten, Open Airs und Roadshows. Unsere Firmenphilosophie lautet: „WE ARE ONE – WE ARE RMP“ Wir pflegen ein familiäres familiäres Umfeld, das trotz der Größe des Unternehmens den Einzelnen wertschätzt.

Pressekontakt:

rmp eventservice gmbh
Frau Petra Sarke
Immenbachstrasse 16
4125 Riehen

fon ..: +41 79 935 33 12
email : petra.sarke@rmp-org.ch