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Überwältigende Mehrheit von Psychotherapeuten fordert Altersgrenze für soziale Medien

Von 1.000 Teilnehmern einer aktuellen Umfrage sind 92,3 % für eine gesetzliche Altersgrenze bei der Nutzung von Social Media.

BildBonn, 19. Februar 2026 – Eine neue Umfrage des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks (DPNW) unter genau 1.000 psychotherapeutischen Fachkräften sendet ein klares Signal an die Politik: 92,3 % der Befragten halten eine gesetzliche Altersgrenze für die Nutzung von sozialen Medien für dringend notwendig. Die Ergebnisse zeigen einen breiten Konsens darüber, dass ein unregulierter Zugang für Kinder und Jugendliche ein erhebliches Risiko für die psychische Gesundheit darstellt.

Die Umfrage (26.01.26-18.02.26) geht auf ein gemeinsames Treffen des CDU-
Bundestagsabgeordneten Pascal Reddig, stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss und Berichterstatter für das Thema mentale Gesundheit ist, mit Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks zurück, bei dem die Auswirkungen sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche ausführlich diskutiert wurden.

Die zentrale Erkenntnis der Studie ist der starke Wunsch nach einer klaren Regelung. Eine Mehrheit von 65,5 % der Befürworter spricht sich für ein Mindestalter von 16 Jahren aus. Weitere 18,8 % plädieren sogar für eine Freigabe erst ab 18 Jahren.

Als Hauptgründe für diese Forderung nennen die Fachkräfte massive negative Auswirkungen auf die psychische, soziale und kognitive Entwicklung von Jugendlichen. Aus der täglichen Praxis berichten die Therapeuten von einer Zunahme von Depressionen, Angst- und Essstörungen sowie einem sinkenden Selbstwertgefühl durch ständigen sozialen Vergleich auf den Plattformen. Das Design der Apps wird als hochgradig süchtig machend beschrieben, während die reale soziale Kompetenz der Jugendlichen verkümmere.

„Die Ergebnisse sind ein unmissverständliches Alarmsignal aus unserer täglichen Praxis“, so der 1. Vorsitzende des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerks Dieter Adler. „Soziale Medien sind für die Psyche von Jugendlichen oft eine toxische Umgebung. Wir können nicht länger zusehen, wie die gesunde Entwicklung einer ganzen Generation den kommerziellen Interessen von Tech-Konzernen überlassen wird.“

„Für die Planung der kommenden Gesetzesvorhaben setzen wir ganz bewusst auf die Rückmeldungen aus der Praxis und den Dialog mit Fachleuten“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig. „Die Einschätzungen der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind für uns ein wichtiger Kompass bei der Frage, wie wir Kinder und Jugendliche besser vor den Risiken sozialer Medien schützen können, ohne ihre Rechte massiv einzuschränken.“

Aus der Umfrage ergeben sich aus Sicht des DPNW zwei Forderungen:
1. Die Forderung nach politischer Regulierung: Ein Appell an die Politik, einen robusten gesetzlichen Schutzrahmen zu schaffen und Plattformbetreiber stärker in die Verantwortung zu nehmen.
2. Die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Bildungsoffensive, die in den Bildungseinrichtungen ansetzt: Schulen zuerst – flankiert von Kitas und Jugendhilfe -, personell stark, fachlich fundiert und alltagstauglich. Eltern werden systematisch begleitet, fachübergreifende Netzwerke sichern die Umsetzung.

Die Umfrage macht deutlich, dass aus fachlicher Sicht ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz nötig ist, um die digitale Umwelt für Heranwachsende aktiv und schützend zu gestalten.

Über das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW):
Das DPNW ist ein Berufs- und Interessenverband für psychotherapeutisch Tätige und dient als professionelles Netzwerk zur Förderung der psychotherapeutischen Versorgung und des fachlichen Austauschs.

Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist das DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner und Dipl.-Soz.Päd. Tania Ghosh. Mehr unter: www.dpnw.de

Kontakt: Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk Karmeliterstr. 1c, 53229 Bonn Telefon: 0228-76382030 E-Mail: post@dpnw.info

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk – DPNW
Herr Dieter Adler
Karmeliterstraße 1c
53229 Bonn
Deutschland

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Pressekontakt:

Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
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Bund plant eigenes Gesetz für Tierversuche – Tierrechtsbündnis mahnt vor Herabsenkung des Schutzstatus

Gemeinsame Pressemitteilung namhafter Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen gegen die Schaffung eines Tierversuchsgesetzes

BildExperten fordern Reform bestehender Vorschriften

Die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT), Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT), der Deutsche Tierschutzbund, der Bundesverband Menschen für Tierrechte, Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg, der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und die Tierrechtsorganisation PETA haben die Bundesregierung schriftlich aufgefordert, von einem eigenständigen Gesetz für „wissenschaftliche Tierversuche“ abzusehen. Eine Abkopplung vom Tierschutzgesetz könnte den Status der Tiere deutlich schwächen und damit gegen geltendes Verfassungsrecht verstoßen, warnen die Verbände. Sie fordern zudem eine Anhörung und Stellungnahme zur aktuellen Rechtslage und empfehlen statt des Gesetzerlasses eine Aktualisierung der veralteten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift, welche schneller und zudem rechtssicher umsetzbar sei, während der bestehende Schutzstatus der Tiere erhalten bliebe.

„Wir befürchten, dass mit diesem Gesetz der Individualtierschutz sogenannter Versuchstiere im Namen einer ,Entbürokratisierung‘ weiter reduziert werden soll. Das wäre nicht nur eklatant unzeitgemäß, sondern ein Verfassungsbruch mit Ankündigung“, erklärt das Tierrechtsbündnis.

„Während die Europäische Union in diesem Frühjahr ihre Roadmap zum Ausstieg aus dem Tierversuch für Chemikalientestungen vorstellt, ist das Signal der deutschen Bundesregierung alarmierend: Statt die Reduktionsstrategie für Versuche an Tieren fortzuführen, werden Innovationen, Investitionen und am Ende auch der wissenschaftliche Fortschritt anderen überlassen.“

Die beteiligten Verbände sprechen sich dafür aus, dass die Bundesregierung auf ein Gesetz zu sogenannten wissenschaftlichen Tierversuchen verzichtet und einen notwendigen Paradigmenwechsel hin zu einer innovativen, tierfreien Forschung unterstützt – unter Beteiligung aller Akteure der Wissenschaft. Dazu braucht es eine Strategie und vor allem zielgerichtete Förderung.

Bündnis gegen Verschlechterungen im Tierversuchsrecht
Die Bundesregierung plant, das Genehmigungsverfahren für Tierversuche zu zentralisieren und damit zu vereinfachen. Zugleich könnte der Straftatbestand des § 17 Abs.1 Tierschutzgesetz für sogenannte „Überschusstiere“ aufgehoben werden, wodurch Tiere ohne „vernünftigen Grund“ getötet werden könnten. Im aktuellenErhebungszeitraum wurden rund 1,33 Millionen Tiere für wissenschaftliche Tierversuche eingesetzt und weitere 627.000 Tiere getötet, um ihre Organe oder Gewebe für Forschungszwecke einzusetzen. Dazu wurden 1,1 Millionen Tiere als „Überschusstiere“ im Namen der Forschung gezüchtet und getötet, ohne in Versuchen „benutzt“ worden zu sein.

Hintergründe
Die Herausnahme der Tierversuchsvorschriften aus dem Tierschutzgesetz und die Überführung in ein eigenes Gesetz könnten tierschützende Vorgaben aushebeln. Das Vorhaben wird im Koalitionsvertrag im Verantwortungsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Punkt „Innovationsfreiheitsgesetz“ aufgeführt. Nach Ansicht des Bündnisses würde dies die aktuelle Rechtslage für Tiere in deutschen Laboren massiv verschlechtern. Damit würde das Vorhaben in wesentlichen Punkten gegen Art. 20a Grundgesetz verstoßen, denn das Staatsziel Tierschutz sieht ein Verschlechterungsverbot vor. Das geplante Gesetz wäre demnach auch verfassungswidrig.

Tierversuchsfreie Methoden wie komplexe In-vitro-Modelle, Biochip-Technologien und KI-gestützte Verfahren liefern bereits heute wertvolle Forschungsergebnisse und müssen mit Vorrang finanziert und anerkannt werden. Trotz bedeutender Fortschritte bei der Entwicklung komplexer mikrophysiologischer Systeme werden viele durch strukturelle und finanzielle Hürden nur unzureichend genutzt.

Statt die „Benutzung“ von Tieren in der Forschung rechtlich zu erleichtern und ihre Tötung zu legitimieren, sollte die breite Anwendung von innovativen tierfreien Methoden ermöglicht werden – durch erweiterte Förderung, Ausbau der dazu nötigen Infrastruktur sowie verbesserte Ausbildungsprogramme des wissenschaftlichen Nachwuchses. Eine bundesweite Strategie für den Ausstieg, wie sie beispielsweise von Großbritannien vorgelegt wurde, ist dabei das richtige Instrument. Das Tierrechtsbündnis verdeutlicht, dass die Reduktion von Tierversuchen und lediglich Verbesserung von Versuchsbedingungen nicht als nachhaltige Strategie für die moderne Wissenschaft und Gesundheitsforschung dienen kann.

Weitere Informationen

Ärzte gegen Tierversuche kritisiert Koalitionsvertrag. Ärzte gegen Tierversuche, Pressemitteilung vom 28.04.2025 >>

Strittmatter S. Geringe Ablehnungsquote bei Tierversuchen in Deutschland trotz Gesetzesreform. Ärzte gegen Tierversuche, 29.01.2026 >>

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

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email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

Wirtschaft

Einladung für Dienstag, den 24. 06. 2025

Stellen Sie sich vor: In wenigen Tagen greift das Barrierefreiheits­stärkungsgesetz (BFSG) – und noch immer sind unzählige Unternehmens-Websites nicht vorbereitet.

BildAm 24. Juni 2025, 10:00 Uhr lüften wir im kostenfreien Webinar „Stichtag 28.06.2025: Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Was ist zu tun?“

die letzten Geheimnisse einer gesetzeskonformen Barrierefreiheit.

Stefan Straßburg (COO | Aktion-Barrierefrei.org):
„Jetzt wird’s ernst! Wer weiter zaudert, riskiert Bußgelder bis zu 100 000 EUR, im Extremfall sogar die Abschaltung der Website. Wir zeigen live, welche Sofortmaßnahmen Ihr Team in 14 Tagen stemmen kann und wie Sie Bußgelder, Klagen und Imageschäden vermeiden.“

Warum Sie dabei sein müssen

Countdown: Nur noch vier Tage bis zum gesetzlichen Pflichttermin

Praxis-Checkliste für barrierefreie Websites & Online-Shops

Live-Audit einer Teilnehmer-Seite – Fehler erkennen & sofort beheben

Exklusive Q&A-Session mit unseren Accessibility-Experten

Jetzt kostenfrei registrieren
https://barrierefrei.clickmeeting.com/stichtag-28-06-2025-barrierefreiheitsstarkungsgesetz-bfsg-was-ist-zu-tun-/register

Die Plätze sind aus technischen Gründen auf 1 000 limitiert. Sichern Sie sich Ihren Slot – und leiten Sie diese Einladung gern an zuständige Kolleginnen und Kollegen weiter.

Bei Rückfragen stehen wir unter 06021 1307128 bereit.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Aktion-Barrierefrei.org

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aktion-barrierefrei.de ist eine Initiative der camindu GmbH
Herr Stefan Straßburg
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Über Aktion-Barrierefrei.org
Aktion-Barrierefrei.org ist eine Initiative von Expert*innen aus IT und Design, die Unternehmen und Kommunen praxisnah bei der Erreichung digitaler Barrierefreiheit unterstützt. Seit 2022 wurden bereits hunderte Web- und Software-Projekte auf barrierefreie Standards umgestellt.

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Deutschlands größte Legalisierungs-Kundgebung

Mehr Steuern und mehr Arbeitsplätze –
das bedeutet die Legalisierung!
Darum ab 14:00 am 20.04.2025 vor dem Brandenburger Tor demonstrieren.

BildBerlin, 20. April 2025 – Es ist ein historischer Moment: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist der Besitz kleiner Mengen nicht mehr strafbar. Doch was nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit ein fauler Kompromiss. Denn solange der Verkauf weiterhin verboten bleibt, profitieren nur zwei Seiten: der Schwarzmarkt – und die Bürokratie.

Es geht hier nicht um ein paar Kiffer, die rauchen wollen. Es geht um klare, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile für unser Land. Und dafür gehen wir auf die Straße.

Die Zahlen sind klar:

o Mindestens 5 Milliarden Euro jährlich an potenziellen Steuereinnahmen bleiben ungenutzt.

o Mindestens 30.000 Arbeitsplätze könnten geschaffen werden – von Anbau bis Einzelhandel.

o Etwa 200.000 Polizeieinsätze werden frei für richtige Kriminalität.

o 100.000 Strafverfahren könnten vermieden werden – Zeit, die Gerichte und Staatsanwälte dringend brauchen.

Die Zahlen der Entkriminalisierung zeigen, dass sie wirkt. Zeit für den nächsten Schritt –

eine vollkommende Legalisierung.

Dafür steht die größte Legalisierungs-Kundgebung mit Festivalflair vor dem Brandenburger Tor. Wir erwarten 5.000 – 10.000 Besucher und Besucherinnen. Es gibt Musik und Redebeiträge.

FOTOS VOM LETZTEN JAHR: https://www.heinrichvonschimmer.de/420day2024/#1

LIVE ON STAGE

Afu-Ra, Antifuchs, Babba Blanca, Berlino030, Chefket, Darrio, Hexer, Kadir K, Mama Ganja,

Mista Meta, Nana Kreuzberg, The Dodo, Udo Butter & das Team

REDNER*INNEN & EXPERTEN:

Alexander Daske, Ates Gürpinar (MdB), Dr. Fabian Steinmetz, Johannes Nelkenstock,

Prof. Dr. Justus Haucap, RA Magdalena Makic, Richter Andreas Müller,

Stephan König, Steffen Geyer, Timm Terpentino, Vincent Weed, Weedy (CSC)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

420 DAY EVERYDAY e.V.
Herr Stephan König
Marchlewskistraße 25B
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 017622230348
web ..: https://420day.berlin
email : koenig@420day.berlin

Der 420 DAY – EVERYDAY e.V. setzt sich für Bildung, gesellschaftliche Aufklärung und öffentlichen Diskurs rund um das Thema Legalisierung und Drogenpolitik ein.

Wir fördern ein faktenbasiertes, reflektiertes und gesellschaftlich verantwortungsvolles Verständnis der rechtlichen, gesundheitlichen, sozialen und kulturellen Aspekte.

Unser Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, Wissen zu verbreiten und einen offenen Dialog zu ermöglichen – auf der Straße, im Netz, im Klassenzimmer oder im Parlament.

Pressekontakt:

420 DAY EVERYDAY e.V.
Stephan König
Marchlewskistraße 25B
10243 Berlin

fon ..: 017622230348
email : koenig@420day.berlin

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Gedankendusche: Aktuelle Machtstrategien 1930er vs. heute

Honorarfrei zur redaktionellen Verwendung. Abdruck und Veröffentlichung sind bei Nennung Anselm Bonies (dreifisch) honorarfrei gestattet. Änderungen oder kommerzielle Nutzung bedürfen der Zustimmung.

BildWir hören es immer wieder: „Wir verteidigen die Demokratie.“ Ein Satz, der auf Plakaten steht, in Wahlprogrammen glänzt und aus den Mündern von Politikern kommt, wenn es darum geht, Entscheidungen zu begründen. Aber was bedeutet das eigentlich? Verteidigen sie wirklich die Demokratie – oder verteidigen sie ihre eigene Macht?

Das Prinzip des politischen Doppeldenks funktioniert nach einem einfachen Muster: Zwei scheinbar gegensätzliche Aussagen werden gleichzeitig für wahr verkauft – und niemand soll den Widerspruch bemerken. Es ist die Kunst, Freiheit zu versprechen, während man sie langsam einschränkt. Es ist das Versprechen von Stabilität, das oft nur als Vorwand dient, um Kontrolle auszuüben.

Ein Satz, den wir oft hören, ist: „Wir brauchen Ordnung und Stabilität, um Krisen zu verhindern.“ Das klingt vernünftig. Doch hinter dieser Aussage steckt oft eine andere Absicht: Je mehr Unsicherheit herrscht, desto eher sind Menschen bereit, Einschränkungen hinzunehmen. Schauen wir uns einige Beispiele an. Terroranschläge? Sofort werden neue Überwachungsgesetze eingeführt. Eine Finanzkrise? Der Staat muss mehr Kontrolle über wirtschaftliche Prozesse übernehmen. Eine Pandemie? Versammlungen werden eingeschränkt, Bewegungsfreiheit wird reguliert, Grundrechte werden vorübergehend außer Kraft gesetzt. Und immer wieder heißt es: „Das ist nur vorübergehend.“

Doch mal ehrlich – wann wurde ein einmal eingeführter Notstand je wieder komplett zurückgenommen? Jede neue Krise wird genutzt, um ein weiteres Stück Kontrolle in die Hände der Regierenden zu legen. Und so entsteht ein System, in dem Demokratie nicht mehr von selbstverständlichen Rechten lebt, sondern davon, welche Rechte gerade noch „erlaubt“ sind.

1930er vs. Heute – Der gleiche Mechanismus, nur subtiler

Die 1930er-Jahre haben gezeigt, wie Demokratien von innen heraus erodieren können, wenn sie sich nicht gegen autoritäre Tendenzen wehren. Damals nutzten aufstrebende Diktaturen die demokratischen Spielregeln, um sie schrittweise abzuschaffen. Ein typisches Muster war die Ausrufung eines Notstands, der mit der „Sicherung der Demokratie“ begründet wurde – tatsächlich aber dazu diente, politische Gegner auszuschalten, Medien zu kontrollieren und die öffentliche Meinung zu lenken.

Heute sehen wir eine ähnliche Strategie – jedoch mit subtileren Mitteln. Es gibt keine offenen Ermächtigungsgesetze, keine offensichtlichen Diktatoren, die die Macht an sich reißen. Stattdessen geschieht es durch die schleichende Verschiebung der Begriffe. Demokratie wird nicht mehr durch offene Gewalt ausgehöhlt, sondern durch Verwaltungsakte, Algorithmen und politische Sprachregelungen.

Politik als Machtsicherung – nicht Problemlösung

Ein weiterer Klassiker ist der Satz: „Wir arbeiten für das Wohl des Volkes.“ Aber ist das wirklich so? Politik sollte Probleme lösen – doch in der Realität erleben wir oft das Gegenteil: Probleme werden nicht gelöst, sondern institutionalisiert.

Warum? Weil ein Problem, das gelöst ist, keine politische Kontrolle mehr bietet. Klimapolitik? Seit 30 Jahren wird gewarnt, aber statt echter Lösungen gibt es nur neue Steuern und Vorschriften. Migration? Dauerkrise statt klarer Strategie – perfekt für Parteien, die mit Angst oder Hoffnung auf Stimmenfang gehen. Soziale Gerechtigkeit? Statt effektiver Reformen immer neue Bürokratie – je mehr Abhängigkeit, desto stabiler das politische Machtgefüge.

Blaupause statt Schwarzbuch – Der Ausweg aus dem Doppeldenk

Die Analyse zeigt auf, wo Demokratie als Machtinstrument missbraucht wird. Aber was folgt daraus? Wer nur dokumentiert, wo Systeme versagen, bleibt in der Vergangenheit gefangen. Das Schwarzbuch der Republik katalogisiert Skandale, Fehltritte, Versagen. Doch es führt nicht aus dem Kreislauf der Ohnmacht heraus.

Die Lösung ist die Blaupause. Sie ersetzt die bloße Dokumentation durch konkrete, gestaltende Ideen. Sie fragt: Wie kommen wir aus dem Doppeldenk heraus? Wie kann Demokratie wieder aktiv gestaltet werden? Es geht darum, nicht nur Krisen abzuwenden, sondern politische Strukturen so zu verändern, dass sie echte Partizipation ermöglichen.

Erster Schritt: Die Mechanismen des Doppeldenks entlarven. Zweiter Schritt: Nicht im Skandalbetrieb verharren, sondern Wege zur Veränderung skizzieren. Dritter Schritt: Die Demokratie von einer verwalteten Ordnung zurück in eine gestaltende Kraft verwandeln.

Denn Freiheit beginnt nicht mit Verordnungen. Freiheit beginnt im Kopf.

Und wer sie dort verliert, der wird sie auch in der Realität nicht mehr zurückgewinnen.

Über GEDANKENDUSCHE

Die neue Gedankendusche analysiert ein brisantes Thema: Politisches Doppeldenk – die Kunst, Stabilität zu versprechen, während Kontrolle ausgebaut wird. Die aktuelle Veröffentlichung zeigt auf, wie Machtstrukturen sich über Jahrzehnte hinweg verändern, dabei aber stets auf denselben Mechanismen beruhen: Die Manipulation von Krisen zur Sicherung politischer Kontrolle.

Im Fokus stehen historische Parallelen zu den 1930er-Jahren, in denen Demokratien durch Notstandsmaßnahmen, Kontrolle und Verschiebung von Begrifflichkeiten schrittweise ausgehöhlt wurden. Die heutige Zeit zeigt ähnliche Muster – allerdings subtiler und raffinierter. Algorithmen ersetzen die Zensur, Cancel Culture nimmt die Rolle der Diskreditierung ein, und Narrative legitimieren immer neue Eingriffe in persönliche Freiheiten.

Die Gedankendusche geht jedoch über die bloße Analyse hinaus:

Das Problem ist erkannt – was folgt daraus?

Hier setzt die Blaupause statt Schwarzbuch an. Statt sich in Endlosschleifen der Skandalisierung zu verlieren, braucht es neue Konzepte, konstruktive Lösungen und eine politische Architektur, die Krisen nicht als Verwaltungswerkzeug missbraucht, sondern demokratische Beteiligung neu denkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DREIFISCH
Herr Anselm Bonies
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Willkommen – ich bin Anselm Bonies, kreativer Begleiter, der das Spiel zwischen Farbe, Form und Gestaltung als Herzstück seiner Arbeit versteht.

In meiner Welt dreht sich alles um die Symbiose aus Fotografie, Film und Grafikdesign. Für mich bedeutet kreatives Arbeiten, nicht nur eindrucksvolle Werke zu schaffen, sondern auch Geschichten zu erzählen und Dialoge zu eröffnen – und das in enger Zusammenarbeit mit Ihnen. Ich sehe mich als jemanden, der nicht nur gestaltet, sondern begleitet. Als kreativer Partner entwickle ich mit Ihnen gemeinsam visuelle Erlebnisse, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die Wesenheit Ihrer Botschaft auf den Punkt bringen.

Was können Sie von mir erwarten?
Ob Sie eine starke Markenidentität aufbauen, ein einzigartiges visuelles Erlebnis gestalten oder eine Geschichte erzählen möchten, die Ihr Publikum berührt – ich bringe die Erfahrung, das Gespür und das technische Know-how mit, um Ihre Ideen lebendig werden zu lassen. Mein Ziel ist es, Ihre Vision so präzise und individuell wie möglich umzusetzen und dabei einen kreativen Prozess zu schaffen, der Ihre Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft.

Ihr Projekt – einzigartig und persönlich
Meine Arbeit ist mehr als das reine Erschaffen von Bildern und Designs. Es ist ein Prozess der Transformation: Gemeinsam entwickeln wir eine Idee, die Form annimmt, lebendig wird und Spuren hinterlässt. Dabei liegt mein Fokus stets darauf, Ihre Botschaft in kraftvolle, visuelle Ausdrucksformen zu übersetzen – maßgeschneidert und auf Ihre Ziele abgestimmt.

Lernen Sie mich kennen
Wie andere mich sehen? Das erfahren Sie am besten selbst. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, und erleben Sie, wie aus Ihren Ideen greifbare, kreative Werke werden. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten – dort, wo Farbe, Form und Gestaltung zu einzigartigen Momenten verschmelzen.

Neugierig geworden? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

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