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Was bringt die Zukunft? – Was Lubera nicht wissen kann, aber dennoch wissen sollte

Wer mehrjährige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Lubera zeigt, warum Gärtner täglich Entscheidungen für eine Zukunft treffen, die niemand sicher vorhersagen kann.

BildBaumschuler und Gärtner sind praktizierende Zukunftsforscher. Wer – wie Lubera – grösstenteils mehrjährige, holzige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Wenn eine heute getopfte Pflanze verkaufsfertig ist, wie viele werden dann gebraucht? Und was geschieht, wenn sie sich trotz hoher Investitionen – oft rund 20 Euro pro Pflanze – nicht verkaufen lässt?

Der Planungshorizont reicht meist noch weiter: Jungpflanzen müssen mindestens ein Jahr im Voraus bestellt werden. Insgesamt bewegen wir uns häufig in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren. Wird die jeweilige Pflanze dann noch gefragt sein? Wächst der Markt weiter? Gibt es Sondereffekte wie während der Corona-Zeit? Und gelingt es dem eigenen Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen?

Zukunftsforschung – mehr Zweifel als Gewissheit
Ob Zukunftsforschung tatsächlich belastbare Antworten liefern kann, bleibt fraglich. Zu viele Unwägbarkeiten prägen wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Immer wieder verändern grundlegende Paradigmenwechsel alles: Dampfkraft, Elektrizität, Digitalisierung, Internet – und aktuell die Künstliche Intelligenz.

Trends fortschreiben – mit Vorsicht zu geniessen
Auch das einfache Fortschreiben aktueller Trends ist keine verlässliche Methode. Es funktioniert nur, solange keine unerwarteten Ereignisse eintreten – die sprichwörtlichen „schwarzen Schwäne“. Zwar zeigen unsere Zahlen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum bei Stauden, doch wie lange dieser Trend anhält, bleibt offen. Aktuell verlassen wir uns aber auf diesen Trend – uns bleibt mangels Wahrsagerei auch gar nichts anderes übrig.

In Szenarien denken
Bestimmte Situationen und Szenarien führen häufig zu ähnlichen Reaktionen. Erfahrungen aus der Energiekrise der 1970er Jahre oder der Corona-Zeit zeigen: In unsicheren Zeiten wenden sich Menschen verstärkt Pflanzen zu. Gleichzeitig stellt sich aber bei neuen Krisenszenarien – etwa stark steigenden Energiepreisen – die Frage, ob Inflation und Kaufkraftverluste diese Nachfrage wieder bremsen. Zudem könnten steigende Produktionskosten dazu führen, dass Anbieter aus dem Markt ausscheiden – mit entsprechend sinkendem Angebot und steigenden Preisen. Dennoch: Krisensituationen steigern relativ zuverlässig die Pflanzennachfrage, auch gerade nach essbaren Pflanzen, also nach unseren Kernsortimenten. Auch aktuell vermuten wir, dass wir aufgrund der Kriege in nahen und fernen Osten und angesichts der steigenden Energiepreise eine solche Hinwendung zu den Pflanzen sehen, jedenfalls in unseren Verkaufszahlen aus den ersten 2,5 Monaten

Ziele setzen und umsetzen
Für Lubera liegt der sinnvollste Ansatz darin, die Zukunft aktiv zu gestalten. Im Zentrum steht ein klares Ziel: nachhaltiges Wachstum auf Basis eines starken Kernsortiments. Die eigene Züchtung essbarer Pflanzen bildet dabei das Fundament, ergänzt durch ausgewählte Zusatzprodukte. Wachstum ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Umsetzung. Es ermöglicht, Sortiment und Züchtung kontinuierlich auszubauen und das Angebot für Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern. Dabei arbeitet Lubera konsequent daran, Stammkunden zu binden und damit nicht laufend neue Kunden werben zu müssen. Neukunden werden über Videos und Onlinewerbung angesprochen, aber mit dem ausdrücklichen Ziel, sie so schnell wie möglich zu Stammkunden zu machen. Jede Woche stammen ca. 70% der Bestellungen von Tells-Kunden, die im Tells-Kundenclub von Lubera mitmachen.

Fünf Thesen zum Pflanzenmarkt

Dennoch seien zum Abschluss einige Thesen zur Zukunft des Pflanzenmarkts gewagt:

* Je naturferner unser Alltag wird, desto wichtiger werden Pflanzen als Gegenpol. Leben braucht Leben.
* Essbare Pflanzen stehen im Zentrum: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung – und verbinden damit Nutzen und Erlebnis.
* Langfristig entwickelt sich der Markt vom Nachfrager- zum Anbietermarkt. Produktion ist anspruchsvoll, die Zahl der Anbieter dürfte sinken.
* Produzenten können dadurch wieder mehr Preishoheit gewinnen – insbesondere im Direktverkauf. Je näher sie am Endkunden sind, desto grösser ihre Chancen.

Aber selbstverständlich beantwortet das nicht die Frage, wieviel Heidelbeerjungpflanzen man einkaufen muss und wieviele fertige Heidelbeerpflanzen in 2-3 Jahren benötigt werden um die Nachfrage zu decken. Die einzige sichere Antwort lautet: Wenn möglich genug…

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

Pressekontakt:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
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email : reto.rohner@lubera.com

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Lubera: Eine Baumschule mit 6000 Pflanzen und über 2500 Videos

Mehr als 6000 Pflanzen und über 2500 Videos: Lubera verbindet Gartenbau mit Wissensvermittlung und zeigt, warum Videoinhalte heute ein wichtiger Teil moderner Pflanzenberatung sind.

BildLubera produziert und verkauft über 6000 verschiedene Pflanzen. Gleichzeitig publiziert das Unternehmen jede Woche drei bis fünf Videos auf YouTube, Instagram und Facebook. Insgesamt umfasst die Videobibliothek inzwischen mehr als 2600 Beiträge. Wie kommt eine Baumschule dazu, Videos zu drehen – und deren Produktion sogar noch zu skalieren?

Eine Baumschule als Publizistin

Für Markus Kobelt, Gründer und Geschäftsführer von Lubera, ist die Antwort einfach:

„Wir sind als Baumschule auch eine Publizistin. Unsere Produkte leben – und sie erzählen unendlich viele Geschichten.“

Diese Geschichten aufzuschreiben und später auch zu filmen sei ein naheliegender Schritt gewesen. Zudem liege der Content buchstäblich vor der eigenen Haustüre: in den Baumschulen, Versuchsanlagen und Gärten von Lubera. „Wir haben es leichter als eine Gartenzeitschrift, an Inhalte zu kommen“, sagt Kobelt.

Warum Video immer wichtiger wird

Neben der inhaltlichen Nähe gibt es auch strategische Gründe für den Ausbau der Videoproduktion. Laut Reto Rohner, Redaktionsleiter von Lubera, habe die Sichtbarkeit klassischer Gartentexte in Suchmaschinen stark abgenommen. Ein Grund dafür seien neue Suchfunktionen wie die AI Overviews von Google, die viele Fragen direkt beantworten.

Umgekehrt wachse die organische Sichtbarkeit von Videos stetig – sowohl auf YouTube und Meta als auch in der Google-Suche.

Die grösste Garten-Videothek

So ist über die Jahre eine der grössten Sammlungen von Garten- und Pflanzenvideos im deutschsprachigen Raum entstanden. Auf dem YouTube-Kanal von Lubera (youtube.com/gartenvideos) sind derzeit rund 2650 Videos verfügbar. Pro Woche erscheinen drei neue Videos sowie zwei Shorts, die zusätzlich auf Instagram und Facebook verbreitet werden.

Die Reichweite liegt aktuell bei rund einer Million Views pro Monat – etwa je zur Hälfte auf YouTube und auf den Meta-Plattformen. Bis zum Frühjahr 2027 soll diese Zahl auf rund zwei Millionen monatliche Views steigen.

Dabei gehe es nicht nur um einzelne virale Treffer, erklärt Rohner: „Neben den Videos mit hunderttausenden Views ist uns auch die thematische Breite wichtig. Viele Beiträge entpuppen sich dann als Evergreens, die jedes Jahr wieder angeschaut werden.“

Partnerschaft mit Gartencoach

Um die Videostrategie weiter auszubauen, ist Lubera zudem eine Partnerschaft mit dem Gartenkanal Gartencoach (https://www.youtube.com/@DerGartencoach) eingegangen.

„Gartencoach gehört zu den fachlich stärksten Kanälen im Gartenbereich“, sagt Kobelt. Gleichzeitig produziere das Team oft längere und aufwändiger geschnittene Videos. Von dieser Zusammenarbeit erhoffe man sich gegenseitiges Lernen – technisch ebenso wie inhaltlich. Lubera stellt dabei Pflanzen und Fachwissen zur Verfügung, während beide Seiten ihre Videoformate weiterentwickeln.

Mehr als Marketing

Bleibt die Frage nach dem Nutzen. Für Kobelt ist Video längst mehr als eine klassische Marketingmassnahme:
„Unsere Videos sind Teil unseres Produkts. Wir liefern zu unseren Pflanzen auch das Wissen und die Erfahrung mit – persönlich und engagiert.“

Die Inhalte stärkten die Marke Lubera und brächten langfristig mehr Besucher in den Online-Shop. Steigende Conversionraten und wachsende Besucherzahlen deuteten darauf hin, dass diese Strategie funktioniert.

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Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
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fon ..: 0041-81-7563033
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email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

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Mobeye Temperaturmelder – Frühwarnsysteme für Frost

Frühwarnsysteme sind entscheidend bei der Erkennung von Frostrisiken.

BildDurch den rechtzeitigen Erhalt von Informationen über potenzielle Gefahr können Anwender die notwendigen Schritte unternehmen, um Schäden zu mindern.

Die Frostwarner der Mobeye sind leistungsstarke Werkzeuge, mit denen der Anwender auch nachts vor Gefahren gewarnt wird und genau weiß, wann gehandelt werden muss, um die Kulturen zu schützen. Sie sorgen dafür, dass die Anwender in dieser wichtigen Zeit des Jahres ruhiger schlafen und effizienter arbeiten können.

Der CM4200X ist ein reiner Alarmmelder. Dieser Melder verfügt über ein spezielles Außengehäuse, verwaltet den einen mitgelieferten Sensor und gibt einen Alarm bei Über- oder Unterschreiten der einstellbaren Temperaturgrenzen aus, mit möglichen Wiederholungen.

Mehr Möglichkeiten bietet der Mobeye ThermoGuard CML4275. Dieses Produkt kommt mit einen Temperatursensor und die Option einen zweiten Temperatursensor anzuschließen. Zum Beispiel für Trocken- und Feuchttemperatur Messungen. Neben der Alarmierung bietet der Mobeye CML4275 auch einen vollständigen Überblick über den gesamten Temperaturverlauf, denn die vom CML4275 intern aufgezeichneten Temperaturwerte werden an das Mobeye Portal übermittelt und dargestellt. Wenn der Alarmstatus erreicht ist, wird das Diagramm alle paar Minuten aktualisiert. Zudem hat dieser Melder eine zu buchbare Smart Data Transfer Option. Das bedeutet, sobald die Außenluft in die kritische Temperaturzone eintritt, werden die Protokoll- und Synchronisationsfrequenzen automatisch erhöht. Wird das Alarmlimit erreicht, erfolgt sofort eine Alarmierung und die Grafik wird alle paar Minuten aktualisiert. Zusätzlich gibt ein Stundenzähler Einblick in warme und kalte Stunden. Dieser berechnet die kumulierte Anzahl von Stunden über oder unter einem Temperaturwert.

Alle Melder sind batteriebetrieben, bei normalem Gebrauch länger als ein Jahr und haben die Möglichkeit eine externe 12-24V DC Stromquelle anzuschließen. Für alle Anwender, denen eine stündliche Übertragung der protokollierten Werte an das Portal wichtig ist (nur CML4275), sollte der Einsatz einer externen Stromquelle (12-24V DC oder Netzspannung) unverzichtbar sein. Im Alarmfall informieren die integrierten Kommunikationsmodule die einstellbaren Kontakte per App, Telefonanruf, SMS oder E-Mail.

Die mitgelieferte kostengünstige Mobeye (M2M) „Multi-Provider“ SIM-Karte sorgt für die Anbindung an das 4G LTE-M Netz (mit 2G als Fallback), ermöglicht die Nutzung des Mobeye Internet Portals und der Push-App für optimalen Benutzerkomfort, Sicherheit und Online-Programmierung.

Optional kann eine eigene (Micro-) 2G SIM-Karte verwendet werden. Jedoch gilt das nur für den CM4200X. Der Melder funktioniert dann nur mit 2G, ohne Protokollfunktion und Portal/App. Alarmmeldungen werden per SMS und Telefonanruf an (max.) 5 Telefonnummern gesendet. Die Programmierung erfolgt mittels einfacher SMS-Befehle. Für die Protokollierungsfunktionen und Smart Data Transfer des CML4275 wird unbedingt die Mobeye SIM-Karte benötigt.

Die Mobeye B.V. ist ein niederländisches Unternehmen mit lokaler Entwicklung und Produktion. Mit Sensoren und Low-Power Telemetrie bietet Mobeye unter anderem Produkte für den Agrarsektor an. In enger Absprache mit der Branche, zum Beispiel mit der LWK Niedersachsen, wurden die Produkte für die landwirtschaftliche Nutzung optimiert. Weitere Informationen unter www.mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.com
email : dietmar.bach@mobeye.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch

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