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Lubera® – KI im Pflanzen-E-Commerce

Wie verändert Künstliche Intelligenz den Pflanzenhandel? Lubera berichtet aus einem Jahr Praxiserfahrung und zeigt, wo KI Kunden berät – und warum der Mensch trotzdem unverzichtbar bleibt.

BildWenn etwas keine KI braucht, dann sind es wohl Pflanzen. Sie haben ihre ganz spezielle Intelligenz – und jedenfalls vorläufig wollen wir sie nicht künstlich ergänzen. Dies umso mehr, als wir über die Intelligenz der Pflanzen noch sehr wenig wissen und immer wieder Neues entdecken. Und überdies sind wir ja mehr als beschäftigt damit, die menschliche Intelligenz allenfalls zu verlängern?

Dennoch setzen wir KI an zwei strategisch wichtigen Stellen im Pflanzen-E-Commerce ein: an der Oberfläche des Shops als Kundenberatungstool „Willi Lubera“ und neuerdings auch bei Kunden-E-Mails, Reklamationen und Kundendienstanfragen. Während Willi Lubera auf der Seite selbständig agiert und pro Woche mehrere Tausende, oft sehr lange Konversationen führt, erstellt der KI-Kundendiensthelfer lediglich Vorschläge für Antwortmails an Kunden. Den letzten Schliff und vor allem die entsprechenden Massnahmen (Auskunft, Erklärung, Gutschein, Rücküberweisung, nochmals senden) entscheidet der menschliche Kundenberater

Die KI-Integration haben wir gemeinsam mit der Firma Qualimero umgesetzt, die uns auch die Plattform für die kontinuierliche Verbesserung von Willi Lubera (unserem Beratungsbot) bereitstellt.

Im Folgenden einige Learnings aus dem ersten Jahr aktiver Arbeit mit KI:

* Die Breite und Verfügbarkeit des Wissens eines gut trainierten Chatbots kann kein Kundenberater in nützlicher Frist erreichen. In 8-9 von 10 Fällen liefert Willi Lubera gute bis sehr gute Antworten. Rund 10 % bleiben ungenügend.

* Entscheidend ist der spezifische Content: Willi Lubera wurde mit Lubera-Inhalten trainiert (Produkte, Kategorieseiten, über 4000 Magazintexte). Ohne dieses Wissen wäre der Bot ziemlich hilflos und würde – zumindest aus Lubera-Sicht – viele falsche Ratschläge geben (die im Netz ja durchaus verbreitet sind).

* Auch ein Chatbot braucht kontinuierliches Training und Supervision – ganz ähnlich wie gute Mitarbeitende. Sonst schleichen sich schnell unpassende Gewohnheiten ein. Ein Beispiel: Als wir den Bot dazu anhielten, gegen Ende der Beratung auch Produkte zu erwähnen, begann er plötzlich, z.B. bei jeder Johannisbeerfrage sofort nur noch Sorten zu verkaufen – und ignorierte dabei die eigentliche Fachfrage? Das wirkt zunächst befremdlich, zeigt aber vor allem, wie wichtig präzise Instruktions-Prompts sind, die Übertreibungen vorbeugen. Menschen zeigen aber nicht selten ein ähnliches Verhalten: ergänzende und neue Informationen werden absolutiert und übertrieben umgesetzt…

* KI als Infrastruktur: Die Entwicklung von KI-Applikationen im Shop lässt sich nicht sinnvoll an externe Dienstleister delegieren – dazu fehlt ihnen schlicht das spezifische Wissen über Pflanzen und Pflanzenverkauf. Was wir brauchen, ist eine Infrastruktur, in der wir unseren Chatbot und auch die Kundendiensthilfe selbst trainieren und steuern können. Genau das ermöglicht uns die Zusammenarbeit mit Qualimero. Diese Fähigkeit, KI-Systeme eigenständig zu beeinflussen und weiterzuentwickeln, ist aus meiner Sicht zentral – im E-Commerce und darüber hinaus. Ohne sie wird man kaum über mittelmässige Ergebnisse hinauskommen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

Pressekontakt:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs

fon ..: 0041-81-7563033
email : reto.rohner@lubera.com

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Lubera: Eine Baumschule mit 6000 Pflanzen und über 2500 Videos

Mehr als 6000 Pflanzen und über 2500 Videos: Lubera verbindet Gartenbau mit Wissensvermittlung und zeigt, warum Videoinhalte heute ein wichtiger Teil moderner Pflanzenberatung sind.

BildLubera produziert und verkauft über 6000 verschiedene Pflanzen. Gleichzeitig publiziert das Unternehmen jede Woche drei bis fünf Videos auf YouTube, Instagram und Facebook. Insgesamt umfasst die Videobibliothek inzwischen mehr als 2600 Beiträge. Wie kommt eine Baumschule dazu, Videos zu drehen – und deren Produktion sogar noch zu skalieren?

Eine Baumschule als Publizistin

Für Markus Kobelt, Gründer und Geschäftsführer von Lubera, ist die Antwort einfach:

„Wir sind als Baumschule auch eine Publizistin. Unsere Produkte leben – und sie erzählen unendlich viele Geschichten.“

Diese Geschichten aufzuschreiben und später auch zu filmen sei ein naheliegender Schritt gewesen. Zudem liege der Content buchstäblich vor der eigenen Haustüre: in den Baumschulen, Versuchsanlagen und Gärten von Lubera. „Wir haben es leichter als eine Gartenzeitschrift, an Inhalte zu kommen“, sagt Kobelt.

Warum Video immer wichtiger wird

Neben der inhaltlichen Nähe gibt es auch strategische Gründe für den Ausbau der Videoproduktion. Laut Reto Rohner, Redaktionsleiter von Lubera, habe die Sichtbarkeit klassischer Gartentexte in Suchmaschinen stark abgenommen. Ein Grund dafür seien neue Suchfunktionen wie die AI Overviews von Google, die viele Fragen direkt beantworten.

Umgekehrt wachse die organische Sichtbarkeit von Videos stetig – sowohl auf YouTube und Meta als auch in der Google-Suche.

Die grösste Garten-Videothek

So ist über die Jahre eine der grössten Sammlungen von Garten- und Pflanzenvideos im deutschsprachigen Raum entstanden. Auf dem YouTube-Kanal von Lubera (youtube.com/gartenvideos) sind derzeit rund 2650 Videos verfügbar. Pro Woche erscheinen drei neue Videos sowie zwei Shorts, die zusätzlich auf Instagram und Facebook verbreitet werden.

Die Reichweite liegt aktuell bei rund einer Million Views pro Monat – etwa je zur Hälfte auf YouTube und auf den Meta-Plattformen. Bis zum Frühjahr 2027 soll diese Zahl auf rund zwei Millionen monatliche Views steigen.

Dabei gehe es nicht nur um einzelne virale Treffer, erklärt Rohner: „Neben den Videos mit hunderttausenden Views ist uns auch die thematische Breite wichtig. Viele Beiträge entpuppen sich dann als Evergreens, die jedes Jahr wieder angeschaut werden.“

Partnerschaft mit Gartencoach

Um die Videostrategie weiter auszubauen, ist Lubera zudem eine Partnerschaft mit dem Gartenkanal Gartencoach (https://www.youtube.com/@DerGartencoach) eingegangen.

„Gartencoach gehört zu den fachlich stärksten Kanälen im Gartenbereich“, sagt Kobelt. Gleichzeitig produziere das Team oft längere und aufwändiger geschnittene Videos. Von dieser Zusammenarbeit erhoffe man sich gegenseitiges Lernen – technisch ebenso wie inhaltlich. Lubera stellt dabei Pflanzen und Fachwissen zur Verfügung, während beide Seiten ihre Videoformate weiterentwickeln.

Mehr als Marketing

Bleibt die Frage nach dem Nutzen. Für Kobelt ist Video längst mehr als eine klassische Marketingmassnahme:
„Unsere Videos sind Teil unseres Produkts. Wir liefern zu unseren Pflanzen auch das Wissen und die Erfahrung mit – persönlich und engagiert.“

Die Inhalte stärkten die Marke Lubera und brächten langfristig mehr Besucher in den Online-Shop. Steigende Conversionraten und wachsende Besucherzahlen deuteten darauf hin, dass diese Strategie funktioniert.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

Pressekontakt:

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Herr Reto Rohner
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9470 Buchs

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email : reto.rohner@lubera.com