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MS-Symposium der AMSEL für Ärzte 2025

Neues zur Therapie und Diagnose der Multiplen Sklerose: AMSEL-Fachtagung informierte Ärzte zu aktuellen Entwicklungen bei der MS.

BildMenschen, die an einer unheilbaren Erkrankung wie der Multiplen Sklerose (MS) erkrankt sind, sollten im Alltag die bestmögliche Behandlung nach neuesten Erkenntnissen erfahren. Um das zu ermöglichen, bildet AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., Fachärzte wie Neurologen mit einem auf MS spezialisierten Symposium regelmäßig fort. Bei der AMSEL-Fachtagung 2025 für Ärzte, die von der Landesärztekammer mit sechs CME-Fortbildungspunkten anerkannt wurde, informierten sechs renommierte MS-Experten zu aktuellen Entwicklungen bei der MS – von der Immunpathogenese über aktualisierte Diagnosekriterien bis hin zu modernen Therapieansätzen.

Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der AMSEL und Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad, führte durch das Programm des 11. Stuttgarter MS-Symposiums der AMSEL. 80 Fachärzte nahmen daran teil und wichtige Impulse für ihren Praxis- oder Klinikalltag mit, um ihre MS-erkrankten Patienten bedürfnisorientiert, nach neuestem Wissens- und Forschungsstand behandeln und begleiten zu können. Multiple Sklerose ist eine komplexe Krankheit, von der weltweit fast drei Millionen Menschen betroffen sind. Es gibt zahlreiche Studien zur Krankheitsentstehung und Entwicklung neuer Präparate, zahlreiche Ansätze die MS zu behandeln. Einen umfassenden und unabhängigen Überblick zu behalten, ob für Patient oder Arzt, ist nicht einfach. Seit 1974 ist AMSEL als Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS da. AMSEL unterstützt und informiert Betroffene sowie auch deren Umfeld. Deshalb ist das AMSEL-Ärztesymposium ein wichtiger Baustein, das Ärzte von MS-Kranken mit medizinisch fundierten Updates zur MS versorgt.

MS-spezifische Fortbildung für eine optimierte MS-Behandlung

Beim diesjährigen MS-Symposium machte Prof. Dr. med. Uwe Klaus Zettl, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Rostock, den Auftakt. Er stellte die vielfältigen Messmethoden bei MS vor, beispielsweise die Bewertungsskala EDSS (Expanded Disability Status Scale), die dazu dient, den Behinderungsgrad von Menschen mit MS zu erfassen, bildgebende Verfahren (MRT) bis hin zu speziellen Serum-Biomarkern der MS. Zum Thema Immunpathogenese der fortschreitenden MS erklärte Prof. Dr. med. Thomas Korn, Direktor des Instituts für Experimentelle Neuroimmunologie und stellvertretender Klinikdirektor der Neurologischen Klinik des Klinikums rechts der Isar, dass es bis dato keinen etablierten Biomarker zur Messung der Progression gebe, allerdings bereits vielversprechende Ansätze von Markern im Blut, die eine progrediente Verschlechterung im Rahmen einer MS objektiv quantifizieren könnten. Mut machte auch Prof. Dr. med. Oliver Neuhaus, Chefarzt der Klinik für Neurologie am SRH-Klinikum Sigmaringen. Mit den 2024 überarbeiteten Diagnosekriterien der MS, die nach dem Neurologen William Ian McDonald benannt sind, der sie 2001 einführte, ließe sich MS heute früher und sicherer feststellen.

Dass sich Sport und Bewegung bei MS positiv auf Muskelkraft, Ausdauer, Gleichgewicht und auch den MS-Verlauf auswirken können, bekräftigte nochmals Dr. Alexander Tallner, Innovationsmanager für digitale Gesundheitsinterventionen, Bad Kissingen. Auch digital, so der Bewegungscoach, gebe es viele Möglichkeiten die Bewegungsversorgung zu unterstützen. Prof. Dr. med Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Ärztlicher Direktor des Klinikums Würzburg Mitte, sprach über Chancen und Grenzen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (kurz ASV), auf die seit 2023 auch MS-Erkrankte Anspruch haben, oft aber eine aufwendige Umsetzung für viele niedergelassene Ärzte darstelle. Den Abschluss machte Prof. Dr. med. Mathias Buttmann, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, mit einer Analyse von Nutzen und Risiken von Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitoren (BTKi) in der MS-Therapie, einer in Kürze zu erwartenden neuen Substanzgruppe für die Behandlung der MS, erstmals auch für den fortschreitenden Verlauf. Bisher stehen 19 zugelassene Wirkstoffe für die verlaufsmodifizierende Therapie der MS zur Verfügung, hauptsächlich zur Behandlung des schubförmigen Verlaufs.

Jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf www.amsel.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 071169786-10
web ..: https://www.amsel.de
email : m.seyerlen@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V
Frau Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 07116978661
email : kommunikation@amsel.de

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Vortragsveranstaltung „Die medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlung des RLS“

Einladung zur Vortragsveranstaltung _Die medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlung des RLS_“ am 02.08.2025 um 14:00 im Kursaal des Kurzentrums Weißenstadt, Im Quellenpark 1 in Weißenstadt.

BildWeißenstadt, den 30. Juli 2025. Die Deutsche Restless Legs Vereinigung e.V. und deren Selbsthilfegruppe Wunsiedel-Hof laden zu einer Vortragsveranstaltung am 02.08.2025 ab 14:00 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Kursaal des Kurzentrums Weißenstadt, Im Quellenpark 1 in Weißenstadt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter 09238/96524 bzw. 0176/95599849 oder per E-Mail an: shg.restlesslegs.doris.beer@gmail.com.

Nach der Begrüßung der Selbsthilfegruppen-Leiterin Doris Beer hält PD Dr. med. Cornelius Bachmann den Vortrag zum Thema „_Die medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlung des RLS_“.

Das Restless Legs Syndrom (RLS) oder das „Syndrom der unruhigen Beine“ ist eine häufige schlafbezogene neurologische Krankheit, die zwar seit langem beschrieben, aber bis heute oft nicht richtig erkannt wird. Typisch für das RLS sind unangenehme bis schmerzhafte, schwer zu beschreibende Missempfindungen sowie ein ausgeprägter Bewegungsdrang vor allem der Beine.

Die genauen Ursachen des RLS sind noch nicht geklärt. Es handelt sich um eine Erkrankung, bei der verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören nach heutigem Wissenstand ein gestörter Eisenstoffwechsel sowie ein Mangel am Botenstoff Dopamin im Gehirn.

Die RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung ist eine gemeinnützige Organisation der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe für Menschen, die am RLS leiden. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene, deren Angehörige und medizinisch-pflegerisches Personal aufzuklären und deren Kenntnis über Krankheit und Therapie zu erhöhen. Dies erfolgt durch umfangreiches gedrucktes und Online-Informationsmaterial, aber insbesondere auch durch die lokale Präsenz in Form von Selbsthilfegruppen, in denen Betroffene Rat suchen und sich austauschen können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
Frau Katharina Glanz
Schäufeleinstr. 35
80687 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89 550 2888 – 0
web ..: https://www.restless-legs.org/
email : info@restless-legs.org

Die Deutsche Restless Legs Vereinigung ist ein gemeinnütziger Verein der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe für Menschen, die am RLS leiden. Der RLS-Vereinigung steht ein medizinisch-wissenschaftlicher Beirat zur Seite, dem angesehene Experten auf dem Gebiet der RLS-Forschung angehören. Die zahlreichen regionalen Selbsthilfegruppen sind das Rückgrat ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Diese arbeiten selbstständig unter dem Dach der RLS-Vereinigung und bieten deutschlandweit gezielt Austausch, Hilfe und aktuelle Informationen an.

Pressekontakt:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
Frau Katharina Glanz
Schäufeleinstr. 35
80687 München

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Multiple Sklerose: Mit Fatigue leben lernen

Aktualisierte AMSEL-Broschüre „Mit Fatigue leben“ möchte zum Verständnis und zur Bewältigung der MS-bedingten Fatigue beitragen

BildFatigue, eine abnorme MS-bedingte Erschöpfbarkeit, ist eines der häufigsten Symptome der Multiplen Sklerose (MS). Im Frühstadium der Erkrankung leidet rund jeder zweite MS-Erkrankte darunter, im späteren Verlauf sind es bis zu 90 Prozent. Mit der Broschüre „Mit Fatigue leben“ will AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., auf dieses MS-bedingte Symptom aufmerksam machen und Ursachen, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der Fatigue aufzeigen, um Betroffene zu unterstützen, im Alltag besser mit ihr leben zu lernen. Die Publikation ist ab sofort auf www.amsel.de/shop erhältlich.

Die MS-bedingte Fatigue ist ein sehr häufiges und belastendes Symptom der MS, das sich sowohl auf die körperliche als auch auf die geistige Leistungsfähigkeit wie ein verringertes Gehvermögen oder Konzentrationsschwierigkeiten auswirken kann. Weil Fatigue nach außen nicht sichtbar ist und oft mit normaler Müdigkeit verwechselt wird, sorgen die Auswirkungen von Fatigue häufig für Unverständnis im Lebensumfeld. Denn die MS-bedingte Fatigue ist mit Willenskraft nicht zu überwinden und anders als die normale Müdigkeit, lässt sie sich nicht durch Schlafmangel oder vorherige Belastung erklären. Fatigue bleibt aber nicht nur für viele Außenstehende unsichtbar, sondern oftmals auch unbehandelt, nach den Daten des deutschen MS-Registers bei über 63% der Betroffenen. Umso wichtiger ist es, über Fatigue, die neben Mobilitätseinschränkungen das häufigste Symptom der MS ist, aufzuklären, sie richtig zu diagnostizieren und zu behandeln.

Was ist Fatigue? Was verursacht Fatigue? Wie wird Fatigue diagnostiziert? Was hilft bei Fatigue? Der Ratgeber „Mit Fatigue leben“ klärt über Anzeichen, Häufigkeit, Auswirkungen auf den Alltag und das Berufsleben auf, stellt Einflussfaktoren und subjektive wie objektive Diagnosemethoden vor. In einem weiteren Kapitel geht es um die Analyse der individuellen Auswirkungen, um die Entwicklung einer angepassten Alltagsstruktur, um Energiemanagement, Bewältigungsstrategien und Möglichkeiten für den Erhalt der allgemeinen Fitness. Außerdem berichten sechs MS-Erkrankte über ihr Leben und ihren individuellen Umgang mit Fatigue.

Der Fatigue wirksam begegnen

Betroffene können einige Maßnahmen ergreifen, um der abnormen MS-bedingten Erschöpfung entgegenzuwirken. Akzeptanz, ein aufgeklärtes Umfeld, effektives Selbstmanagement und verschiedene, vor allem nicht-medikamentöse Therapiemaßnahmen können helfen, die Lebensqualität der Betroffenen in Familie, Job und Freizeit zu verbessern. Zum Umgang mit Fatigue und mit anderen unsichtbaren wie sichtbaren Symptomen der MS informiert AMSEL e.V. seit 1974 umfassend und unabhängig, und unterstützt MS-Erkrankte in allen Lebensphasen. Jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf www.amsel.de.

Die 24-seitige Publikation wurde gemeinsam von AMSEL e.V. und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. entwickelt und fachlich begleitet von Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof und Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der AMSEL.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
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AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 071169786-10
email : kommunikation@amsel.de

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Biologische Abluftbehandlung – Grundlagen und Aktuelles

Das Seminar wendet sich an Sie als Fach- und Führungskräfte sowie Immissionsschutzbeauftragte aus geruchsemittierenden Gewerbe- und Industriebetrieben, Ingenieur- und Planungsbüros, Fachbehörden.

Bild„Biologische Abluftbehandlung – Grundlagen und Aktuelles“ lautet der Titel des Seminars, welches am 24. Juni 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Seit Jahrzehnten werden biologische Anlagen zur Abluftbehandlung eingesetzt.

Insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben stellen Biofilter eine kostengünstige und wartungsarme Lösung der betrieblichen Luftreinhaltung dar.

Das Seminar bietet Ihnen umfassende Informationen aus der Praxis zur Konzipierung, Realisierung und Überwachung von biologischen Abluftbehandlungsanlagen sowie zu den zu erwartenden Kosten.

Das Seminar wendet sich an Sie als Fach- und Führungskräfte sowie Immissionsschutzbeauftragte aus geruchsemittierenden Gewerbe- und Industriebetrieben, Ingenieur- und Planungsbüros, Fach- und Aufsichtsbehörden.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 429EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://iwu-ev.de/pdf/L250624.pdf

Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.35 Uhr Rechtlicher Rahmen zur Emissionsbegrenzung

10.00 Uhr Funktionsprinzipien biologischer Systeme

10.30 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Einsatzmöglichkeiten biologischer Systeme

11.15 Uhr Mikrobiologische Grundlagen

12.00 Uhr Abluftmessung und -analytik

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Beurteilung und Kontrolle der biotechnologischen Wirksamkeit von Anlagen

13.45 Uhr Abluftreinigungsanlagen Tierhaltung

14.15 Uhr Praxisbeispiele Biofilter

15.15 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr Praxisbeispiele Biowäscher

16.00 Uhr Verfahrenskombinationen

16.30 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.45 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : presse@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

Pressekontakt:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Magxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg

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Geruch – Messung und Beseitigung

Das Seminar wendet sich an Fach- und Führungskräfte, Immissionsschutzbeauftragte aus geruchsemittierenden Gewerbe- und Industriebetrieben, Ingenieur- und Planungsbüros, Fach- und Aufsichtsbehörden.

„Geruch – Messung und Beseitigung“ lautet der Titel des Seminars, welches am 01. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.

Gerüche sind ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Solange sie als unaufdringlich und angenehm empfunden werden, stellen sie kein Problem dar. Immer häufiger treten jedoch durch die dichter werdende Bebauung Geruchsbelästigungen auf.

Über die Möglichkeiten der Vorbeugung vor Geruchsbildung und der Vermeidung der umweltbelastenden Ausbreitung besteht im Allgemeinen ein erhebliches Informationsdefizit.

Dieses Seminar macht Ihnen die Vorgänge verständlich und zeigt anhand von Praxisbeispielen Abhilfemaßnahmen auf.

Das Seminar wendet sich an Sie als Fach- und Führungskräfte sowie Immissionsschutzbeauftragte aus geruchsemittierenden Gewerbe- und Industriebetrieben, Ingenieur- und Planungsbüros, Fach- und Aufsichtsbehörden.

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.

Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)

Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/L250901.pdf

Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung

09.35 Uhr Entstehung und Wahrnehmung von Gerüchen

09.55 Uhr Rechtlicher Rahmen zur Emissionsbegrenzung

10.30 Uhr Kaffeepause

10.45 Uhr Geruchsmessungen (Emissionen / Immissionen)

11.30 Uhr Immissionsprognosen

12.30 Uhr Mittagspause

13.15 Uhr Grundlagen der Emissionsminderung

14.00 Uhr Gerüche aus Entsorgungsanlagen (Abwasserreinigung, Kompostierung, Abfallwirtschaft, Deponien)

14.45 Uhr Gerüche im Bereich der Lebensmittelindustrie (Röstereien, Friteusen, Brauereien, Tierfutter, etc.)

15.30 Uhr Kaffeepause

15.45 Uhr Gerüche aus dem Bereich der Industrie
(holz-, metall-, kunststoffverarbeitende und chemische Industrie)

16.15 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland

fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://iwu-ev.de/
email : info@iwu-ev.de

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.

Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.

Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.

Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.

Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.

Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.

Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.

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