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Kopfschmerzen, die das Leben lahmlegen: Kann eine Kieferfehlstellung in die Isolation führen?

Unerklärliche Kopfschmerzen? Hinter den Qualen steckt nicht selten das Kiefergelenk. Expertin zeigt neue Wege zur Linderung.

BildJa, sie kann. Kopfschmerzen sind mehr als nur ein Schmerz. Sie sind ein unsichtbarer Begleiter, der das Leben in all seinen Facetten beeinträchtigt. Betroffene sagen Verabredungen ab, vernachlässigen Hobbys oder ziehen sich aus sozialen Kontakten zurück. Für viele ist dies eine stille Isolation, die kaum jemand versteht. Doch woher kommen die wiederkehrenden Schmerzen? Kieferorthopädin Dr. Wymar und ihr Team bei Zahnfreude in Köln rücken eine oft übersehene Ursache in den Fokus: eine Fehlfunktion des Kiefergelenks (CMD). In vielen Fällen kann eine professionelle CMD-Behandlung die Lebensqualität wieder spürbar steigern.

_“Viele unserer Patienten sind frustriert und müde. Sie haben einen langen Leidensweg hinter sich, Schmerzmittel sind ihre ständigen Begleiter“,_ berichtet Dr. Wymar. _“Sie waren bereits bei unzähligen Ärzten, doch eine nachhaltige Lösung fanden sie nicht. Wir zeigen ihnen eine überraschende Möglichkeit auf: Ihre chronischen Kopfschmerzen könnten im Kiefer ihren Ursprung haben.“_

Das Kiefergelenk: Der übersehene Schmerzgenerator

Das Kiefergelenk ist eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers und gleichzeitig eines der am häufigsten benutzten. Täglich öffnet und schließt es sich durchschnittlich 2.000-mal beim Sprechen, Kauen und Schlucken. Diese intensive Belastung macht es besonders anfällig für Störungen.

Die Verbindung zwischen Kiefer und Kopfschmerzen erklärt sich durch die anatomische Vernetzung: Der Trigeminus-Nerv, der größte Hirnnerv, versorgt sowohl die Kaumuskulatur als auch weite Bereiche des Gesichts und der Kopfhaut. Störungen im Kieferbereich können deshalb Schmerzsignale an entfernte Körperregionen weiterleiten, ein Phänomen, das Mediziner als „übertragenen Schmerz“ bezeichnen.

Besonders bemerkenswert: Die Kaumuskulatur ist proportional zu ihrer Größe die stärkste Muskulatur des Körpers. Bei einer Fehlfunktion entwickelt sie enorme Spannungen, die sich über die Faszien, das Bindegewebsnetz des Körpers, bis in Nacken, Schultern und Kopf ausbreiten können.

Moderne Diagnostik deckt versteckte Zusammenhänge auf

Die Diagnose einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) erfordert detektivische Arbeit. Moderne Verfahren wie die digitale Kiefergelenk-Vermessung ermöglichen es, millimetergenaue Abweichungen zu erkennen, die mit bloßem Auge unsichtbar sind. Elektromyographie kann die Muskelaktivität messen und Verspannungsmuster sichtbar machen.

Studien zeigen: Etwa 70 Prozent der Bevölkerung weisen Symptome einer CMD auf, doch nur ein Bruchteil wird richtig diagnostiziert. Der Grund: Die Symptome sind vielfältig und werden oft anderen Ursachen zugeschrieben. Neben Kopfschmerzen können Tinnitus, Schwindel, Nackenverspannungen oder sogar Rückenschmerzen auftreten.

Interdisziplinäre Therapie: Mehr als nur Zahnschienen

Die moderne CMD-Therapie geht weit über das klassische Bild der Aufbissschiene hinaus. Individuell angefertigte Schienen können zwar die akute Entlastung bringen, doch die Behandlung umfasst oft physiotherapeutische Übungen, Stressmanagement und manchmal sogar eine Zusammenarbeit mit Osteopathen oder Psychologen.

_“Wir sehen es als unsere Aufgabe, nicht nur die Zähne, sondern die ganzheitliche Gesundheit unserer Patienten zu verbessern“,_ betont Dr. Wymar. _“Die Linderung von chronischen Kopfschmerzen und Migräne durch die CMD-Therapie ist ein wichtiger Teil davon. Es geht darum, unseren Patienten das Leben zurückzugeben, das ihnen der Schmerz gestohlen hat.“_

Über Kieferorthopäde Zahnfreude in Köln

Zahnfreude Köln ist der Kieferorthopäde in Köln für ganzheitliche Kieferorthopädie. Frau Dr. Wymar und Team begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit modernster digitaler Technik durch individuelle Behandlungsprozesse, die von der festen Zahnspange bis zur Schnarchschiene, Knirschschiene und CMD Behandlung reichen. Dabei legen sie Wert auf persönliche Beratung und einen Service, der auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt ist, inklusive einfacher Online-Terminvereinbarung.

Mehr Infos zu Zahnfreude Kieferorthopädie in Köln finden Sie unter: https://zahnfreude-koeln.de/

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Koke Digital GmbH ist die SEO Agentur in Dortmund für Sichtbarkeit und digitale Markenbildung. Statt klassischer Keywordstrategie und reiner SEO Texte entwickeln wir Inhalte, die von Google und modernen KI-Systemen wie LLMs (Sprachmodelle) erkannt, verstanden und ausgespielt werden. Durch Backlinks aufbauen und digitale PR katapultieren wir deine Website in die relevanten Google Rankings. Die wichtigsten Leistungen sind Suchmaschinenoptimierung, Local SEO und B2B SEO. Profitiere von unserer Erfahrung im User Experience Bereich und steigere deinen Online-Umsatz nachhaltig. Persönliche Betreuung und transparente Reports inklusive. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch und starte mit einem initialen SEO Check!

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Weltweit einzigartiger Test für Gebärmutterhalskrebs als Gamechanger für das Gesundheitssystem

Krebstest aus Jena identifiziert sämtliche Krebsfälle des Gebärmutterhalses zu 100 Prozent. Er hat damit das Potenzial, die Vorsorge einer der weltweit häufigsten Krebserkrankungen zu revolutionieren.

BildKrebserkrankungen sind und bleiben eine der größten gesundheitlichen, medizinischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Dies macht auch die Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO deutlich, die bis zum Jahr 2050 einen Anstieg der festgestellten Krebserkrankungen um 77 Prozent prognostiziert. Gebärmutterhalskrebs ist von diesen die häufigste bei Frauen zwischen 35 und 44 Jahren. Dabei kann eine effektive Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge den Krebs tatsächlich verhindern, da er bei früher Diagnose sehr gut behandelbar ist. Aktuelle Vorsorgeuntersuchungen sind allerdings zu unspezifisch, führen dadurch bei Betroffenen teils zu starken psychischen Belastungen und ziehen zur weiteren Abklärung medizinische Eingriffe nach sich, die oftmals nicht notwendig sind. Hier setzt ein in Deutschland entwickelter, weltweit einzigartiger Test für die zuverlässige und schnelle Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik an, der nun durch die Epitype GmbH in die breite Anwendung gebracht werden soll.

Gebärmutterhalskrebs – gute Früherkennung, defizitäre Abklärung

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) führt weltweit jährlich zu 350.000 Todesfällen bei 660.000 Neuerkrankungen – Tendenz steigend. Trotz etablierten Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland erliegen auch hier 1.500 Patientinnen jährlich dieser speziellen Krebserkrankung. Ausgelöst wird diese in 99 Prozent der Fälle durch eine Infektion mit Humane Papillomviren (HPV), die Zellveränderungen am Gebärmutterhals verursachen können. Einen verlässlichen Test auf diese Viren gibt es zwar, allerdings bedeutet eine Infektion mit HPV nur sehr selten die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs. Vielmehr infiziert sich nahezu jeder Mensch mindestens einmal im Leben mit HPV – zumeist ist die Infektion allerdings so harmlos, dass sie nicht einmal bemerkt wird. Und selbst wenn das HPV zu Zellveränderungen führt – bei jüngeren Frauen sind diese sogar recht häufig – bilden sie sich zumeist wieder vollständig zurück.

Gebärmutterhalskrebs entsteht nur in sehr seltenen Fällen, wenn die Infektion über Jahre anhält und sich die Zellen am Gebärmutterhals dauerhaft verändern. Diese Krebsvorstufen können sich letztendlich zu Gebärmutterhalskrebs entwickeln. Neben dem HPV-Test, der lediglich angibt, ob aktuell eine HPV-Infektion vorliegt, gehört derzeit deshalb vor allem der Pap-Test zur Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge. Dieser untersucht die tatsächlich vorliegenden Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Dazu wird eine Abstrichprobe vom Gebärmutterhals unter dem Mikroskop untersucht, wodurch bereits Anzeichen für Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs – also Grade der Zellveränderung – identifiziert werden können. Ein solches auffälliges Testergebnis ermöglicht einerseits die frühzeitige Behandlung, aber führt andererseits oftmals auch zu einer starken psychischen Belastung der Patientinnen – und das, obwohl ein solcher Test nur eine bestehende Zellveränderung, aber keinen Gebärmutterhalskrebs nachweist. Die Zeit bis zur nächsten Regeluntersuchung wird für viele Betroffene zur Zerreißprobe.

Wird mit dem Pap-Test gar eine fortgeschrittene Zellveränderung festgestellt, dann ist eine Abklärung der Ergebnisse notwendig. Dies bedeutet aktuell zumeist einen unangenehmen, teils schmerzhaften operativen Eingriff: So erfolgt bei einer Kolposkopie, einer Gebärmutterhalsspiegelung, häufig auch eine Gewebeentnahme für weitere Untersuchungen und bei Konisationen werden direkt auffällige Gewebestücke aus dem Gebärmutterhals entfernt. Neben der Belastung, die solche operativen Eingriffe ohnehin mit sich bringen, sind Konisationen zudem für eine vierfach höhere Wahrscheinlichkeit von Frühgeburten bei nachfolgender Schwangerschaft verantwortlich.

Weltweit einzigartiger Test für Gebärmutterhalskrebs

Aufgrund dieser unbefriedigenden Situation bei der Abklärung von Gebärmutterhalskrebs setzten sich die Forscher Dr. Martina Schmitz und Dr. Alfred Hansel das Ziel, gemeinsam mit Ihrem Team neue Tests zur Diagnostik von Krebserkrankungen zu entwickeln, die schnell, sicher und nicht-invasiv sind. „Wir hielten und halten diese Situation der psychischen, als auch körperlichen Belastung von Frauen mit auffälligen Testergebnissen für unerträglich. Jede betroffene Frau sollte umgehend verlässliche Gewissheit in dieser so schwerwiegenden Fragestellung haben“ bringt es Dr. Martina Schmitz auf den Punkt. Dr. Alfred Hansel ergänzt: „Wir wollen Frauen vor diesen negativen Erlebnissen bewahren und haben einen Test entwickelt, der einerseits Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen frühzeitig erkennt, im anderen Fall aber auch sicher ausschließt.“

Der entwickelte Test GynTect® basiert auf der Erkennung von charakteristischen, epigenetischen Veränderungen in den Krebszellen. Dieses sind Veränderungen, die die Genaktivität der Zellen beeinflussen, ohne dass es zu Veränderungen der DNA-Sequenz selbst kommt. Vielmehr handelt es sich um sogenannte DNA-Methylierungen, also Methylgruppen, die sich an die DNA ansetzen. Durch deren spezifische Charakteristik bei den Gebärmutterhals-Krebszellen fungieren diese als hochinformative Biomarker, mit denen Gebärmutterhalskrebs sowie dessen Vorstufen schnell und sicher nachgewiesen bzw. eben auch ausgeschlossen werden können. Diese patentierten epigenetischen Marker eignen sich umfassend von der Früherkennung über die Therapieentscheidung bis hin zur Nachsorge.

Für den GynTect®-Test ist kein operativer Eingriff notwendig. Es genügt – genauso wie beim Pap-Test – eine Abstrichprobe vom Gebärmutterhals durch den Frauenarzt. Im Labor wird mithilfe des GynTect®-Tests die DNA der Gebärmutterhalszellen auf die epigenetischen Veränderungen untersucht. Dabei kann exakt zwischen Zellveränderungen unterschieden werden, die von selbst ausheilen und solchen, die sich zu Krebs entwickeln können. Innerhalb weniger Werktage liegt das Testergebnis vor und kann vom Arzt übermittelt werden. Basierend auf den vorliegenden Studiendaten ist GynTect® geeignet, eine eindeutige Aussage zum Erkrankungsstatus bei Patientinnen mit auffälligem Pap-Abstrich zu treffen. Der Test identifizierte in Studien bislang sämtliche Krebsfälle des Gebärmutterhalses zu 100 Prozent.

Bedeutung und Potenziale für Patientinnen und Gesundheitssystem(e)

Mit dem GynTect®-Test steht eine verlässliche und schonende, weil nicht-invasive Diagnostik von Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung, die den Betroffenen schnell Gewissheit bringt und so die psychische wie körperliche Belastung deutlich reduziert. Zudem kann er effektiv der Problematik von Übertherapien entgegenwirken. So können zahlreiche unnötige Konisationen, also Gewebeentnahmen aufgrund eines auffälligen Pap-Tests, vermieden werden. Von diesen operativen Eingriffen werden jährlich etwa 90.000 in Deutschland durchgeführt, mit denen erfreulicherweise rund 10.500 tatsächliche Krebsfälle verhindert werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings, dass knapp 80.000 Konisationen unnötig sind – inklusive der Belastung für die Patientinnen, das um 23 Prozent erhöhte Risiko von Frühgeburten und letztlich die unzweckmäßigen Ausgaben für das Gesundheitssystem. Hinzu kommen die Hunderttausenden Frauen, die jährlich nach auffälligem HPV- und Pap-Befund zur Kolposkopie überwiesen werden. Auch hier zeigt sich, dass nur bei einem kleinen Teil tatsächlich eine relevante Vorstufe oder Krebs festgestellt werden konnte. Die Mehrheit wies hingegen keine gefährlichen Zellveränderungen am Gebärmutterhals auf. Alles in allem sind aktuell ohne weiteres jährliche Einsparungen von rund 50 Millionen Euro im deutschen Gesundheitssystem durch den Einsatz des GynTect®-Test möglich. Weltweit liegt das Potenzial zum Wohl der Patientinnen und mit Blick auf die Ausgaben innerhalb der diversen Gesundheitssysteme im Milliarden-Bereich.

Die Vision: Belastungsarme Früherkennung von Krebs weltweit

Die Vision der drei Geschäftsführer der Epitype GmbH fasst Dr. Timm Zörgiebel so zusammen: „Unser Ziel ist es, einen wertvollen Beitrag zur Eliminierung von Gebärmutterhalskrebs im Rahmen der Strategie der WHO beizusteuern sowie durch unsere schonenden und verlässlichen Tests so vielen Frauen wie möglich unnötige Belastungen bei der Früherkennung von Krebs zu ersparen. Als Unternehmer und Arbeitgeber ist uns darüber hinaus daran gelegen, die Epitype zum führenden Anbieter für epigenetische Krebsdiagnostik in der Frauengesundheit und zu einem sicheren und wachsenden Arbeitgeber in Deutschland zu entwickeln.“

Auf dem Weg dorthin sind die Erweiterung des internationalen Netzwerks und die Intensivierung der politischen Überzeugungsarbeit genauso vorgesehen, wie die bereits initiierten Gespräche mit deutschen Krankenkassen. Im besonderen Fokus stehen die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien: So sind einerseits große internationale Vergleichsstudien in Kooperation mit dem langjährigen Direktor der Tumorbiologie in Heidelberg, Prof. Magnus von Knebel-Doeberitz, angedacht. Zudem wurde für kommendes Jahr eine Großstudie von Prof. Peter Hillemanns von der Medizinischen Hochschule Hannover beantragt, um mit mehr als 70.000 Patientinnen verschiedene Abklärungstests bei HPV-positiven Frauen zu vergleichen. Die Ergebnisse werden anschließend Grundlage für die Argumentation für das deutsche HPV-Screening-Programm sein. Eingebettet werden diese wissenschaftlichen Aktivitäten in eine Intensivierung der Vertriebsaktivitäten in Deutschland, Europa und Asien sowie später der Einstieg in den US-Markt.

Bildmaterial

Zu dieser Pressemitteilung sind unter nachfolgendem Link vier hochaufgelöste Fotos verfügbar, die zur Illustration dieser Meldung unter Angabe des Copyrights verwendet werden können (BU und Copyright in der Editor-Datei):

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Seit 2012 forscht das Team um Dr. Martina Schmitz und Dr. Alfred Hansel – zunächst als oncgnostics GmbH und seit 2025 als Epitype GmbH – an der Diagnostik von Krebserkrankungen auf molekularbiologischer Basis. Den Start der unternehmerischen Tätigkeit stellt die Ausgründung der oncgnostics GmbH aus der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Jena dar. Trotz vielversprechender Forschungsergebnisse und internationalem Absatz der entwickelten Tests geriet das Unternehmen aufgrund verspäteter finanzieller Mittel eines Gesellschafters Anfang 2025 in die Insolvenz. Durch die nun erfolgte Übernahme in die Epitype GmbH konnten das innovative Know-how, die wertvollen Patente sowie die Produktionsstätte gerettet und am Standort Deutschland gehalten werden. Die Epitype GmbH gehört seitdem zur Molecular Diagnostics Group (MDG), dem Kompetenznetzwerk der biotechnologisch und pharmazeutisch ausgerichteten Unternehmen Biotype GmbH, ROTOP Pharmaka GmbH, qualitype GmbH und nun eben Epitype GmbH. Die vier High-Tech-Unternehmen bündeln in der MDG gemeinsam ihre Kräfte, um maßgeschneiderte, nebenwirkungsarme und wirtschaftliche Diagnose- und Therapielösungen für die Präzisionsmedizin zu entwickeln und deren Anwendbarkeit in der Breite voranzutreiben.

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PMG Pharma ID: Intelligente Etikettierlösungen für mehr Sicherheit und Effizienz in der Pharmaindustrie

Präzise Kennzeichnung ist wichtig. Gefälschte Medikamente sind gefährlich – sichere, manipulationsgeschützte Etiketten sind daher in der Pharmaindustrie unerlässlich.

Bild_Pfaffenhofen an der Ilm, August 2025_

Wenn es um Gesundheit geht, ist Präzision Pflicht. Gefälschte Arzneimittel und unsachgemäß gekennzeichnete Proben sind ein ernstes Problem, das Patienten gefährden und den Ruf von Pharmaunternehmen massiv schädigen kann. Die Anforderungen an eine sichere und manipulationsgeschützte Kennzeichnung steigen deshalb stetig. Ob in der Diagnostik, bei Arzneimitteln oder medizinischen Proben – Seriennummernpflicht, Rückverfolgbarkeit, Fälschungsschutz und internationale Vorschriften wie UDI oder FMD machen die Etikettierung zu einem sicherheitsrelevanten Prozess. Genau hier setzt PMG Pharma ID an – eine intelligente Lösung der Plöckl Media Group, bei der hochwertige Barcode- und RFID-Technologien mit automatisierter Seriennummernprüfung und manipulationssicherem Sicherheitsdruck kombiniert werden können. So entstehen Etiketten, die nicht nur zuverlässig haften – auch unter anspruchsvollen Bedingungen wie Sterilisation, Chemikalienkontakt oder extremen Temperaturen – sondern auch effektiv gegen Fälschungen schützen.

Produziert unter ISO-zertifizierten Bedingungen in Deutschland und mit 100 % kamerabasierter Endkontrolle nach ISO 15426 garantiert das System höchste Qualität und Sicherheit – ideal für sensible Bereiche wie Probenlogistik, Diagnostik und Arzneimittelvertrieb. Sichtbare und unsichtbare Sicherheitsmerkmale wie VOID-Effekte, Mikroschrift, fluoreszierende Farben oder Hologramme bieten zusätzlichen Manipulationsschutz und sichern die Produktintegrität selbst bei hoher Stückzahl und automatisierter Verarbeitung.
PMG Pharma ID steht für geprüfte Qualität, höchste Sicherheit und flexible Anwendungsmöglichkeiten – entwickelt und produziert in Bayern. So unterstützt PMG Pharma ID Pharmaunternehmen effektiv bei der Einhaltung regulatorischer Vorgaben und dem Schutz der Produktintegrität.

Mehr erfahren Sie unter: www.be-pmg.de/etikettierung-pharma

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Hochqualitative, spezialresistente Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche. Die Plöckl Media Group GmbH bietet professionelle Lösungen zur eindeutigen Kennzeichnung Ihrer Produkte oder Waren. Von der Idee bis zur automatisierten Applikation bieten wir Ihnen unsere volle Unterstützung an. Mit unseren RFID-Labels, Barcode-Labels, aber auch Spezial-Labels, welche individuell auf ihre Anwendungswünsche angepasst werden, sind wir ihr perfekter Kennzeichnungspartner.

Das Unternehmen Plöckl Media Group entwickelte sich aus der klassischen Druckvorstufe (Typodata GmbH) und High-End-Digitaldruck (DigiDruck GmbH) und deren spezifischen Veredelungs- und Weiterverarbeitungsmöglichkeiten. Besonders in der Herstellung von hochqualitativen, spezialresistenten Labels für verschiedenste Anwendungsbereiche sind wir führend auf dem Markt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, genauer hinzusehen, genauer hinzuhören und im offenen Dialog mit unseren Kunden die beste Produktlösung zu entwickeln.

Die Plöckl Media Group steht für Kompetenz rund ums Label! www.be-pmg.de

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Medizinisch validierte Remote-Diagnostik für die individuelle Gesundheitsprävention

Die Entwicklung einer umfassenden Remote-Diagnostik und einer digitalen Gesundheitsbegleitung im ZIM-Projekt „MedReD“ stärkt die individuelle Gesundheit.

BildDie CorporateHealth – die Gesundheits Company GmbH und das Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen der Hochschule Niederrhein haben sich im Innovationsprojekt „MedReD“ zusammengeschlossen, um ein Präventionstool zu entwickeln, das die individuelle Gesundheit bewertet und personalisierte Maßnahmen empfiehlt. Mit Hilfe eines KI-basierten Assistenten soll die Gesundheit gefördert und der Zugang zu Präventionsmaßnahmen erleichtert werden. Das Vorhaben wird mit rund 423.000 Euro aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.

Prävention im Wandel: Von Hindernissen zu Chancen

Prävention ist von essenzieller Bedeutung für die Gesundheit. Insbesondere die Primärprävention, also Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten, bevor sie auftreten, spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch gerade hier fehlt oft der Anreiz, den Lebensstil langfristig zu verändern. Dies führt dazu, dass Präventionsmaßnahmen nicht ausreichend genutzt werden – eine Herausforderung für das Gesundheitswesen. Hinzu kommt, dass es bisher an leicht zugänglichen, individualisierten Angeboten mangelt, die persönliche Risikofaktoren berücksichtigen und gezielte Empfehlungen zur Prävention geben.

Durch die Corona-Pandemie wurden Vorsorgeuntersuchungen deutlich seltener wahrgenommen, was zu einem Rückgang bei präventiven Gesundheitsmaßnahmen geführt hat. Gleichzeitig ist das Interesse an digitalen Gesundheitslösungen für den Einsatz zu Hause stark gestiegen. Viele dieser neuen Ferndiagnose-Angebote konzentrieren sich jedoch auf einzelne Gesundheitsaspekte und bieten keine umfassende Betrachtung der individuellen Gesundheit, was den Bedarf an ganzheitlichen Präventionskonzepten verdeutlicht.

Multimodale Datenerfassung als Schlüssel zur präzisen Remote-Gesundheitsanalyse

Das Projekt „MedReD“ hat das Ziel, mit verschiedenen Modulen hochwertige Gesundheitsdaten zu erheben und diese in einem intelligenten Diagnosetool zu bündeln. Mithilfe eines personalisierten Machine-Learning-Modells können neue gesundheitliche Risikofaktoren und Biomarker entdeckt und medizinisch überprüft werden. Diese Erkenntnisse, zusammen mit bereits bekannten Biomarkern, sollen genutzt werden, um individuelle Empfehlungen für präventive Maßnahmen zu geben. So soll perspektivisch das Risiko für Krankheiten reduziert, Frühstadien schneller erkannt und gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Arbeitsausfälle oder medizinische Eingriffe zielgerichtet reduziert werden.

Die Entwicklung einer umfassenden Remote-Diagnostik und einer digitalen Gesundheitsbegleitung im Projekt „MedReD“ stärkt nicht nur die individuelle Gesundheit, sondern fördert auch den Einsatz digitaler Vorsorgeinnovationen im Gesundheitswesen. Durch den Fokus auf Prävention rückt zudem die Gesundheit gegenüber der Krankheit in den Vordergrund der Wahrnehmung. Anonymisierte Daten über häufige Beschwerden innerhalb einer Gruppe können Arbeitgeber:innen dabei helfen, Arbeitsbedingungen präventiv zu verbessern. Dies kann Krankheitsausfälle verringern und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern. Die Innovation trägt somit zu positiven gesellschaftlichen Effekten bei.

Die Idee zum Projekt „MedReD“ ist im Rahmen des Innovationsnetzwerks AIMECA – Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung entstanden, das über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert wird. Im Zuge der Mitgliedschaft werden die Partner:innen aktiv bei der Realisierung von F&E-Projekten sowie der Sicherstellung der Finanzierung unterstützt. Betreut wird AIMECA von der IWS GmbH, die auch das Antragsmanagement der Kooperationsprojekte übernimmt und die Mitglieder intensiv bei der Entwicklung neuer Technologien begleitet.

_Weitere Informationen finden Sie unter __www.aimeca.net_

Projektbeteiligte „MedReD“:

CorporateHealth – die Gesundheits Company GmbH | Hamburg
Hochschule Niederrhein – Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen| Krefeld

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Die Innovationsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ist der Schlüsselfaktor für Wachstum und Beschäftigung. Viele dieser Unternehmen sind Weltmarktführer mit Hightech-Produkten in bestimmten Marktnischen oder in Zulieferketten für große Unternehmen. IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovation entsteht. Wir arbeiten in mehreren Technologienetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen. Wir machen Ihre innovativen Ideen marktfähig!

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Mitglieder gesucht: Biotechnologie & Analytik der neuen Generation

Ein neues ZIM-Netzwerk der IWS GmbH wird ab Herbst 2024 an Lösungen für eine zukunftsweisende Diagnostik arbeiten. Zur Entwicklung von Biotech-Produkten werden KMU und Forschungseinrichtungen gesucht.

BildInnovative Lösungen für eine zukunftsweisende Diagnostik und Therapie

Die moderne Medizin steht vor enormen Herausforderungen. Neben einer stetigen Zunahme alters- und lebensstilbedingter Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz sind wir mit neuen Krankheitserregern und einer zunehmenden Schadstoffbelastung durch unsere Umwelt konfrontiert. Um mit diesen medizinischen Herausforderungen mitzuhalten, braucht es innovative Ansätze zur optimalen Diagnose und Therapie dieser Krankheiten. Erfolgreiche Entwicklungen sind dabei zunehmend transdisziplinär und vereinen Medizin, Technik und biologische Wissenschaft. Ein neues ZIM-Innovationsnetzwerk der IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH wird ab Herbst 2024 an solchen Lösungen arbeiten. 

Ziele der Netzwerkarbeit

Nach dem Prinzip „Von der Bench in die medizinische Praxis“ sollen im Rahmen der Netzwerkarbeit neue Biotech-Produkte und -Verfahren entwickelt werden, deren Ziele darin bestehen:

* durch hochpräzise Analytik eine sichere Diagnostik zu gewährleisten,
* durch die Translation neuester Erkenntnisse der Zell- und Gewebetechnik patientenindividuelle Therapien zu entwickeln und
* durch neuartige Prozesstechniken eine effizientere Wirkstoffforschung zu betreiben.

In gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sollen die technologischen Voraussetzungen geschaffen werden, um die hierfür benötigten, innovativen Materialien, Prozesse und Zukunftstechnologien patient:innengerichtet nutzen zu können. Das Netzwerk fokussiert sich dabei auf die folgenden Themenbereiche:

* Zell- und Gewebetechnik: z. B. Bioprinting- und Tissue-Engineering-Verfahren, Drug-Delivery-Systeme, Immuntherapien oder Biomaterialien als bioaktive Scaffolds
* Analytik und Diagnostik: z. B. Hochdurchsatz-Arrays, Biosensoren, funktionale Bildgebung oder Point-of-Care-Diagnostika
* Simulationen und Big Data: z. B. Omics-Technologien und On-a-chip-Technologien

Nutzen Sie jetzt ideale Förderbedingungen für Ihre Entwicklungsprojekte!

Das Netzwerk dient als Plattform, um eine aktive Zusammenarbeit aller Partner:innen zu ermöglichen. Die IWS GmbH fungiert als Managementeinrichtung und steht den Partner:innen aktiv mit Rat und Tat zur Seite. Wir begleiten sie von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Bewilligung von Förderprojekten und übernehmen auf Wunsch im Anschluss deren Verwaltung. Damit möchten wir Unternehmen bei der Realisierung ihrer innovativen Projekte unterstützen. Wir freuen uns über neue Kontakte zu Vertreter:innen folgender Technologiebereiche, Branchen und Wirtschaftszweige:

Unternehmen (KMU)

* Biotechnologie & Biomedizin
* Medizintechnik
* Labor- und Analysetechnik
* Medizinische Robotik
* Mikrofluidik & Mikroelektronik
* Diagnostik

Forschungseinrichtungen (FE)

* Biomedizinische Technik
* Biosensorik
* Zelltechnik & Zelltherapie
* Nanowissenschaften
* Molekularbiologie & Experimentelle Medizin
* Analytik

Machen Sie den nächsten Schritt und werden Sie Teil unseres Innovationsnetzwerks. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Medizin!

_Haben Sie Interesse am Austausch mit uns, einer Netzwerkmitgliedschaft oder bereits eine eigene, innovative Projektidee für das geplante Netzwerk? Melden Sie sich gern bei mir._

Dr. Emma Pietsch
Netzwerkmanagerin
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
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