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Wenn der Körper Grenzen setzt und warum dann weniger oft mehr hilft

Im neuen E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ bricht Dorothea Bautz-John mit dem Optimierungswahn. Ein sanfter Wegweiser für alle, die ihr Nervensystem verstehen wollen, statt es weiter zu bekämpfen

Viele Menschen erleben es irgendwann:
Der Körper funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Erschöpfung, diffuse Beschwerden, anhaltende Schwäche oder das Gefühl, innerlich „abgeschaltet“ zu sein. Medizinische Abklärungen sind oft unauffällig – und dennoch ist klar: So wie bisher geht es nicht weiter.

Genau an diesem Punkt setzt das neue E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ von Dorothea Bautz-John an.
Die Autorin Dorothea Bautz-John begleitet seit vielen Jahren Menschen, deren Körper sich zurückgezogen hat – nicht aus Schwäche, sondern aus Schutz. Das Buch ist aus dieser praktischen Arbeit entstanden und richtet sich an Betroffene ebenso wie an Angehörige und Fachpersonen, die verstehen möchten, was hinter chronischer Erschöpfung wirklich steckt.

Nicht noch eine Methode – sondern Einordnung
Das Buch richtet sich an Menschen, die bereits vieles versucht haben: Therapien, Programme, Selbstoptimierung, Aktivierung. Und die dennoch spüren, dass ihr System nicht auf „mehr“ reagiert – sondern auf weniger.

Das E-Book folgt bewusst keinem Aktivierungs- oder Optimierungsansatz. Stattdessen geht es um Einordnung, Orientierung und Entlastung. Viele Leserinnen und Leser kennen den Druck, „endlich wieder funktionieren zu müssen“. Das Buch stellt eine andere Perspektive daneben:
Was, wenn der Körper nicht repariert, sondern verstanden werden will?

Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass chronische Erschöpfungszustände häufig mit einem dauerhaft überlasteten Nervensystem zusammenhängen. Nicht noch mehr Tun, sondern Sicherheit, Langsamkeit und klare Grenzen können erste Schritte zurück in Stabilität sein.

Sicherheit vor Aktivierung:
Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage, warum Aktivierung, Druck und ständiges „Dranbleiben“ bei vielen Menschen mit Erschöpfungszuständen nicht helfen – sondern die Situation oft verschärfen.

Dorothea Bautz-John beschreibt, warum das Nervensystem zuerst Sicherheit braucht, bevor Entwicklung überhaupt möglich ist. Und warum das Ignorieren körperlicher Warnsignale langfristig nicht zu Stabilität, sondern zu weiterer Überlastung führt.

Dabei verbindet sie fachliche Erfahrung mit einer klaren, unaufgeregten Sprache – ohne Heilsversprechen, ohne Vereinfachungen.

Für wen dieses Buch gedacht ist:
– für Menschen mit chronischer Erschöpfung, Long-Stress-Zuständen oder psychosomatischen Beschwerden
– Für Angehörige, die besser verstehen möchten, warum „gute Ratschläge“ oft nicht helfen
– Für Therapeut:innen, Berater:innen und Begleitpersonen, die einen sanften, körperorientierten Blick suchen
– Für alle, die spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber Aktivierung allein ist keine Lösung.

Ein leiser, respektvoller Ton:
Das Buch verzichtet bewusst auf Schuldzuweisungen, schnelle Lösungen oder Versprechen. Stattdessen lädt es zu einem Perspektivwechsel ein: weg vom Funktionieren, hin zum Wahrnehmen. Viele Leser beschreiben das Buch als entlastend, weil es Erfahrungen ernst nimmt, die sonst kaum Platz finden.

„Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist kein Motivationsbuch und kein schneller Lösungsratgeber.
Es ist ein stiller, klarer Beitrag in einer Zeit, in der viele Menschen sich selbst überfordern – oft mit den besten Absichten.

Das E-Book lädt dazu ein, den eigenen Körper nicht länger als Gegner zu betrachten, sondern als Verbündeten, der sehr genau weiß, wann es Zeit ist, innezuhalten.

Das E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist als digitales Buch erhältlich.
Hier geht es zum Buch

Zu Dorothea Bautz-John: Sie begleitet Menschen mit chronischer Erschöpfung und anhaltenden körperlichen Belastungen. Ihre Arbeit richtet sich an Menschen, deren Körper über längere Zeit zu viel getragen hat – körperlich, emotional oder seelisch.

Sie arbeitet in einer sanften, individuellen 1:1-Begleitung mit dem Fokus auf Stabilisierung, Entlastung des Nervensystems und innere Sicherheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dorothea
Frau Eva John
Ókígyósi út 32
HU-5712 Szabadkígyós
Ungarn

fon ..: +36202300563
web ..: https://www.neobooks.com/ebooks/dorothea-bautz-john-wenn-dein-koerper-grenzen-setzt-ebook-neobooks-A
email : evajohn1111@gmail.com

Pressekontakt:

Dorothea
Frau Eva John
Ókígyósi út 32
HU-5712 Szabadkígyós

fon ..: +36202300563
email : evajohn1111@gmail.com

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Podcast „Retina View“ jetzt auch per Telefon abrufbar

Viele Menschen mit Sehproblemen sind älter und nutzen digitale Angebote wie Podcasts oder Streamingdienste bislang kaum oder gar nicht.

BildNeues Angebot erleichtert Zugang zu Netzhautforschung für ältere Menschen mit Sehverlust

Bonn, 22.1.2026 – Viele Menschen mit Sehproblemen sind älter und nutzen digitale Angebote wie Podcasts oder Streamingdienste bislang kaum oder gar nicht. Gleichzeitig ist der Informationsbedarf hoch – insbesondere bei fortschreitenden Netzhauterkrankungen, die häufig mit Verunsicherung und Zukunftsängsten einhergehen.

Um diese Informationslücke zu schließen, bietet Retina plus e.V. seinen wissenschaftlichen Podcast Retina View ab sofort auch telefonisch über eine Festnetznummer an. Damit können Betroffene die aktuelle Folge jederzeit anhören – ohne Internet, ohne Smartphone und ohne technische Vorkenntnisse.

„Gerade ältere Menschen sind häufiger von Sehverlust betroffen und möchten informiert bleiben, stoßen aber auf technische Hürden. Mit dem telefonischen Zugang machen wir fundiertes Wissen dort verfügbar, wo es gebraucht wird – einfach, zuverlässig und barrierearm“, erklärt Markus Georg von Retina plus e.V.

Wissenschaftlich fundierte Informationen – einfach per Anruf

In „Retina View“ sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über:

* aktuelle Entwicklungen in der Netzhautforschung
* laufende und geplante klinische Studien
* realistische Perspektiven zukünftiger Therapien – ohne falsche Hoffnungen zu wecken.

Alle Inhalte sind verständlich aufbereitet, kostenfrei und jederzeit abrufbar.

Alle Inhalte sind verständlich aufbereitet, kostenfrei und jederzeit abrufbar.

Bei Anruf Netzhautforschung

Retina View – jetzt bequem per Telefon anhören

? 0821 899 824 86

Einfach anrufen – Sie hören sofort die aktuelle Folge des Podcasts.

Neue Episoden erscheinen jeden letzten Freitag im Monat.

Der Podcast ist weiterhin auch über alle gängigen Podcastanbieter verfügbar sowie per Alexa-Sprachbefehl:

„Spiele den Podcast Retina View“

Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit einer Therapieoption für die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Von dieser Augenerkrankung sind in Deutschland mehrere Millionen Menschen betroffen, aber gerade bei der trockenen AMD gibt es noch keine zugelassene Therapie. Dies wird auch Thema der neuen Folge sein, die am 30. Januar erscheinen wird.

Unterstützung und Dank

Das telefonische Angebot wird mit freundlicher Unterstützung der Firma Okuvision realisiert, die dieses barrierefreie Informationsangebot finanziell ermöglicht, aber keinen Einfluss auf den Inhalt hat.

Um zwischen den Erscheinungsterminen des Podcast auf dem Laufenden zu bleiben, kann der kostenlose elektronische Newsletter abonniert werden.

www.retinaplus.de

Über Retina plus e.V.

Retina plus e.V. ist ein Selbsthilfe- und Expertennetzwerk von Menschen mit Sehverlust. Der Verein bringt Betroffene, Forschende und Fachleute zusammen, fördert Forschungsprojekte und setzt sich für den verständlichen Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen ein.

Weitere Informationen & Kontakt

Retina plus e.V.

www.retinaplus.de
Whats App Kanal und Kontakt: 0156 796 456 19

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44
53115 Bonn
Deutschland

fon ..: 015679645619
web ..: https://www.retinaplus.de
email : info@retinaplus.de

Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“

Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.

Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.

Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.

Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.

Pressekontakt:

Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44
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email : info@retinaplus.de

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Neujahrstreffen der AMSEL: Neue Impulse im neuen Jahr für Menschen mit Multipler Sklerose

Mit dem diesjährigen Neujahrstreffen startete die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., offiziell in das neue Jahr.

BildErfolgreiche Veranstaltungen und Kampagnen des letzten Jahres sowie Ziele für 2026 standen im Mittelpunkt. Mit weiterem Ausbau digitaler Formate sollen die Angebote der AMSEL für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen noch zugänglicher gemacht werden. Zuversicht und gemeinsames Anpacken seien der Schlüssel zum Erfolg, waren sich der Gastredner Steffen Bilger MdB (CDU) und Adam Michel, Vorsitzender der AMSEL, einig.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sozialversicherung kamen zum traditionellen Neujahrstreffen der AMSEL in die Sparkassenakademie Stuttgart. Adam Michel fasste das AMSEL-Jahr 2025 mit den Worten „Stark im Bewährten – Innovativ im Neuen“ zusammen. Bewährte Veranstaltungsformate wie das 11. Ärztesymposium wurden ergänzt um neue wie „NextGenMS“, das die Themen und Bedürfnisse junger MS-Erkrankter unter 45 Jahren aufgriff. Die Kampagne „1.000 Gesichter und Deins“ zum Welt-MS-Tag 2025 rückte Einzelschicksale der Krankheit mit den 1.000 Gesichtern in den Fokus der Öffentlichkeit. Die App „MS Kognition“ wurde erweitert und bietet nun 12 verschiedene, MS-spezifische Übungen zum spielerischen Training kognitiver Fähigkeiten. Stolz wies Adam Michel auch auf die Spitzenposition der AMSEL im Bereich der Online-Angebote für MS-Erkrankte im deutschsprachigen Raum hin.

„Zuversicht ist das Gebot der Stunde“
So das Credo von Steffen Bilger MdB, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In seinem Vortrag „Deutschland voranbringen – für Sicherheit, Wachstum und Wohlstand“ beschrieb er aktuelle Weltgeschehnisse, in denen neue Allianzen notwendig seien. Innenpolitisch sei eine Neuorientierung mit grundlegenden Reformen dringend erforderlich – auch im Gesundheitssystem. Unser Sozialstaat müsse als tragende Säule der Demokratie mit geeigneten Mitteln erhalten werden.
Aktuell sieht Bilger eine Aufbruchsstimmung. Der Wille zur Veränderung sei da, diese Dynamik müsse man unbedingt nutzen und positiv bleiben.
Positiv sei auch die Entwicklung und der Anstieg des ehrenamtlichen Engagements. Fast 29 Millionen Menschen seien derzeit ehrenamtlich aktiv. Der Politiker nahm das als Anlass, um allen Ehrenamtlichen der AMSEL für ihr langjähriges soziales Engagement zu danken. Dies sei eine tragende Säule unserer Gesellschaft.

MS-Themen 2026
Da sich viele Menschen zunehmend digital vernetzen, möchte die AMSEL 2026 vor allem ihre digitalen Formate weiter ausbauen, so Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Vorsitzender des Ärztlichen Beirats und Neurologe im Vorstand der AMSEL. Geplant sind virtuelle Gruppentreffen, ein digitales Erste-Hilfe-Tool bei MS, sowie eine KI-gestützte Suchfunktion mit wissenschaftlich fundierten Antworten. Von großer Relevanz wird auch der neu zu erwartende Wirkstoff BTKi (Bruton Tyrosinkinase-Hemmer) sein. Dieser gilt als Hoffnungsträger für MS-Kranke mit progredienten Formen der Multiplen Sklerose, für die bislang wenig zugelassene Immunmodulatoren zur Verfügung stehen.
Weitere Schwerpunkte in 2026 sind der Einfluss von Lebensstilfaktoren auf den Krankheitsverlauf und von Immuntherapeutika bei MS im höheren Lebensalter.

Seit 1974 ist AMSEL Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS und ihre Angehörigen. Unterstützung im Umgang mit der Krankheit und jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf https://www.amsel.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de/
email : m.seyerlen@amsel.de

AMSEL – wer ist das?
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Sara Grmaca
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 0711697863
email : s.grmaca@amsel.de

Wirtschaft

Damit Sehen eine Zukunft hat – Nachlass zugunsten Organisationen wie RetinaPlus e.V.

Testamentsgestaltung zugunsten gemeinnütziger Organisationen wie Retina plus e.V.
Fordern Sie die kostenfreie Broschüre an!

BildMit dem eigenen Nachlass Zukunft schenken

Retina plus e. V. veröffentlicht neue Broschüre zur Testamentsgestaltung zugunsten gemeinnütziger Organisationen

Bonn, im Januar 2026

Zu Jahresbeginn denken viele Menschen an die Zukunft, an anstehende Pläne, Projekte und Herausforderungen – und vielleicht auch daran, was bleibt, wenn wir einmal nicht mehr da sind. Aus diesem Anlass veröffentlicht der gemeinnützige Verein Retina plus e. V. eine neue Broschüre, die zeigt, wie ein Nachlass zugunsten gemeinnütziger Organisationen gestaltet werden kann, um die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, die von Sehverlust betroffen oder bedroht sind.

Wichtiger als Hoffnung ist Handeln

Wir alle träumen von einer besseren Welt – für uns und für die, die nach uns kommen. Hoffnung ist wichtig, noch wichtiger aber ist es, aktiv zu werden und zu handeln. Solange wir handeln können, sollten wir unseren Nachlass bewusst und selbstbestimmt gestalten. Ein Testament bietet die Chance, Verantwortung zu übernehmen, Angehörige zu entlasten und Organisationen zu unterstützen, um heute schon Grundlagen zu schaffen für Forschungserfolge von morgen,

Die neue Broschüre von Retina plus knüpft genau hier an: Sie ermutigt dazu, rechtzeitig vorzusorgen und den eigenen Nachlass so zu regeln, dass er über das eigene Leben hinaus Gutes bewirkt – insbesondere für Menschen mit Sehverlust.

„Viele Menschen möchten helfen, ohne ihre Erben zu benachteiligen. Ein Vermächtnis ist dafür ideal: Es respektiert die familiären Wünsche und eröffnet zugleich die Möglichkeit, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust langfristig und nachhaltig zu unterstützen“, sagt Markus Georg von Retina plus e. V.

Nachlass planen – Orientierung und praktische Hilfen

Die Broschüre bietet einen klaren, gut verständlichen Überblick über zentrale Aspekte der persönlichen Vorsorge und Nachlassgestaltung, unter anderem zu:

* Patientenverfügung
* Vorsorgevollmacht
* Betreuungsverfügung
* Testament und gesetzliche Erbfolge
* Gewillkürte Erbfolge und Pflichtteilsrechte

Besonders wertvoll sind die Checklisten, die Leserinnen und Leser konkret unterstützen:

* Vor dem Tod – was sollte rechtzeitig geregelt werden?
* Unmittelbar nach dem Tod – welche Schritte müssen Angehörige kennen?
* Nach der Bestattung – welche organisatorischen Punkte stehen an?

Diese Übersichten helfen, den eigenen Willen klar festzuhalten und Angehörige zu entlasten.

Wenn sich genetisches Erbe und finanzielles Erbe begegnen

Viele Netzhauterkrankungen, die zu schwerem Sehverlust oder Blindheit führen können, sind genetisch bedingt und werden über Generationen weitergegeben. Damit tragen in manchen Familien nicht nur Einzelne die Last der Erkrankung, sondern auch Kinder und Enkel blicken mit Sorge in die Zukunft.

Ein bewusst gestalteter Nachlass kann hier ein Zeichen der Hoffnung sein:
Ein finanzielles Vermächtnis zugunsten von Retina plus unterstützt Forschung, Aufklärung und Selbsthilfeprojekte, die das Leben von Betroffenen verbessern und Perspektiven für kommende Generationen schaffen. So kann ein materielles Erbe dabei helfen, dass die Ursachen und Folgen genetisch bedingter Netzhauterkrankungen künftig besser verstanden und behandelt werden können und eine bessere Zukunft zu eröffnen.

Stellen Sie heute die Weichen für eine bessere Zukunft

Retina plus e. V. ist ein deutschlandweites Experten- und Selbsthilfenetzwerk von Menschen mit Sehverlust, ihren Angehörigen sowie Fachleuten aus Medizin, Forschung und Versorgung. Der Verein verbindet wissenschaftliche Entwicklungen mit dem Alltag Betroffener, stärkt die Selbsthilfe und gibt Menschen mit Sehverlust eine Stimme.

Spenden, Vermächtnisse und Erbschaften sichern langfristig

* Forschung,
* Aufklärung,
* Beratung und
* Selbsthilfeangebote,

damit Betroffene nicht alleine sind. Wer von einer besseren Welt träumt, kann mit seinem Nachlass ganz konkret dazu beitragen, sie Wirklichkeit werden zu lassen. Hoffnung ist wichtig – doch entscheidend ist, dass wir handeln, solange wir können.

Fordern Sie die kostenfreie Broschüre an.

Die neue Broschüre „Damit Sehen eine Zukunft hat – Vorsorge, Testament und Nachlass zugunsten gemeinnütziger Organisationen“ steht elektronisch zur Verfügung und wird auf Wunsch kostenfrei und unverbindlich per E-Mail zugestellt. Dank einer Druckkostenförderung der Sparkasse Köln/Bonn konnten auch gedruckte Exemplare in einer kleinen Auflage produziert werden.

Anforderung per E-Mail an: info@retinaplus.de oder
telefonisch und Whats App 0156 796 456 19

Über Retina plus e. V.

Retina plus e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und ein bundesweites Experten-und Selbsthilfenetzwerk aus Betroffenen, Angehörigen und Partnern im Gesundheitswesen. Der Verein fördert Forschung, Aufklärung, Selbsthilfe und Austausch – unter anderem durch Formate wie den Podcast „Retina View“, der Einblicke in die aktuelle Netzhautforschung und ihre Bedeutung für den Alltag bietet. Ziel von Retina plus ist es, Perspektiven zu schaffen – damit Sehen eine Zukunft hat.

Pressekontakt:
Retina plus e. V.
E-Mail: info@retinaplus.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Retina plus e.V.
Herr Markus Georg
Kaufmannstr. 44
53115 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 0156 796 456 19
web ..: https://www.retinaplus.de
email : info@retinaplus.de

Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“

Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.

Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.

Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.

Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.

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Selbsthilfe bei Multipler Sklerose (MS)

Nicht allein bleiben mit einer unheilbaren Erkrankung – Unterstützung und Gemeinschaft finden

BildAm 16. September 2025 findet erstmals bundesweit „der Tag der Selbsthilfe“ statt, eine Initiative der NAKOS und ihrem Träger DAG SHG (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.). Der Tag soll die Bedeutung des wichtigen ehrenamtlichen Engagements in den Fokus rücken. Denn vor allem die gesundheitsbezogene Selbsthilfe schließt Lücken im Versorgungssystem und hilft ganz konkret und individuell den Menschen, die Hilfe benötigen. AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., lebt Selbsthilfe seit 50 Jahren. 1974 rein aus der Selbsthilfe von MS-Betroffenen gegründet, unterstützt AMSEL heute als professioneller Fachverband und aktive Selbsthilfeorganisation Menschen mit Multipler Sklerose (MS) und ihre Angehörigen bei der Bewältigung des Alltags mit der unheilbaren Krankheit. Mehr auf www.amsel.de.

Über 300 Ehrenamtliche engagieren sich bei der AMSEL, sind in über 60 regionalen AMSEL-Gruppen wohnortnah und persönlich für MS-Kranke da. Die meisten Ehrenamtlichen sind selbst MS-erkrankt oder Angehörige. Sie wissen um die Herausforderungen, die diese Erkrankung mit sich bringt. Sie wissen, dass MS chronisch und unheilbar ist, ihr Verlauf ungewiss und die Diagnose Angst machen kann. Sie wissen, wie sehr der Austausch mit anderen Betroffenen ihnen selbst geholfen hat. So wie der 51-jährigen Carmen aus Leonberg, die mit 22 Jahren ihre Diagnose bekam. „Ich fühlte mich sehr allein damit“, erinnert sie sich, „heute erfüllt mich mein Ehrenamt bei der AMSEL über die Maßen, weil ich jungen Betroffenen ihre Ängste nehmen kann“.

Multiple Sklerose ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Fünf bis sechs Menschen in Baden-Württemberg erhalten täglich neu die Diagnose MS, von der, nach aktuellen Schätzungen, 38.500 Menschen in Baden-Württemberg betroffen sind.

Selbsthilfe fördert Gemeinschaft und Gesundheitskompetenz

Selbsthilfe hilft Menschen, sich selbst zu helfen. Bereits 2018 ging u.a. aus der SHILD-Studie, einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten mehrjährigen Studie zur gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Deutschland, hervor, dass „das Gefühl, nicht alleine zu sein“ ein wesentlicher Kern der Selbsthilfe ist. Dieser Aspekt wurde in der Studie von in Selbsthilfegruppen aktiven Menschen am höchsten bewertet bei der Frage, welche persönliche Bedeutung ihre Selbsthilfegruppe für sie habe. Gefolgt von „offen über Probleme sprechen können“ und „von Erfahrungen anderer profitieren“. Doch Selbsthilfe trägt nicht nur zur seelischen Gesundheit bei, sie stärkt auch die fachlichen Kompetenzen. Denn die Mitglieder einer Selbsthilfegruppe hatten der Studie nach im Vergleich zu Nicht-Mitgliedern auch ein höheres Wissen über sozialrechtliche Ansprüche und Regelungen sowie über medizinische Behandlungsleitlinien. Das Wissen um die Krankheit hilft Betroffenen, ihr Leben mit der Erkrankung selbstbestimmter zu leben, sie besser zu bewältigen. Selbsthilfe ist unverzichtbar, für unsere Gesellschaft und für die Menschen, die durch sie tagtäglich Hilfe erfahren.

AMSEL steht MS-Kranken im Umgang mit der Krankheit unabhängig, zuverlässig und kompetent zur Seite. Neben der persönlichen Selbsthilfe vor Ort bietet AMSEL auch digitale Selbsthilfe-Angebote, die niederschwellig, ortsungebunden und jederzeit nutzbar sind. Sie können gerade auch schwerer Betroffenen ein Fenster zur Teilhabe am sozialen Leben sein. Mehr auf www.amsel.de/social-media.

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AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

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email : info@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 0711697860
email : kommunikation@amsel.de