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Cannabis im Fokus: CAPA-Patiententag bietet Wissensveranstaltung für Neueinsteiger und Angehörige

CAPA Cannabis Patientenverein & FETTE Pharma präsentieren CAPA-Patiententag, eine informative Veranstaltung am 25. Oktober 2023 in Berlin für Medizinisches Cannabis-Interessierte.

BildDer CAPA Cannabis Patientenverein e.V. freut sich, in Zusammenarbeit mit Sponsor FETTE Pharma GmbH, den CAPA-Patiententag anzukündigen. Eine aufregende Veranstaltung, die Neueinsteigern und Angehörigen die Möglichkeit bietet, mehr über die Anwendung von Medizinischem Cannabis zu erfahren. Die Veranstaltung findet am 25. Oktober 2023 in der Bezirksapotheke in Berlin statt.

Die Veranstaltung wird von zwei renommierten Experten auf dem Gebiet begleitet: Frau Melanie Dolfen und Dr. med. Christoph Wendelmuth sind vor Ort und halten inspirierende Vorträge, die Einblicke in die Welt des Medizinischen Cannabis bieten.

Der Blick hinter der Kulisse

Die Teilnehmer haben außerdem die einzigartige Gelegenheit, die Apotheke von innen zu sehen und an einer exklusiven Führung teilzunehmen.

Der CAPA-Patiententag bietet eine ideale Plattform, um fundiertes Wissen über die Anwendung und die Vorteile von Medizinischem Cannabis zu erlangen. Die Experten werden aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus erster Hand teilen, um die Teilnehmer besser über die therapeutischen Möglichkeiten von Cannabis zu informieren.

Aufklärung über Medizinisches Cannabis zur Förderung besser informierter Gesundheitsentscheidungen

Der Verein ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit FETTE Pharma GmbH diese Bildungsinitiative zu unterstützen und Menschen dabei zu helfen, besser informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Medizinisches Cannabis kann für viele Patienten eine wichtige Alternative sein, und der CAPA-Patiententag soll dazu beitragen, das Verständnis und die Aufklärung über diese Therapieform zu fördern.

Die Veranstaltung findet im Oktober statt. Sie ist kostenlos und offen für alle, die mehr über Medizinisches Cannabis erfahren möchten.

Der CAPA Cannabis Patientenverein e.V. und Sponsor FETTE Pharma freuen sich auf eine informative und erkenntnisreiche Veranstaltung, bei der die Teilnehmer die Welt des Medizinischen Cannabis aus erster Hand erleben können.

Über den CAPA Cannabis Patientenverein e.V.:

Der CAPA Cannabis Patientenverein e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Aufklärung, Beratung und Unterstützung von Patienten einsetzt, die medizinisches Cannabis verwenden. Der Verein fördert das Verständnis für Cannabis als Therapieoption und setzt sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten ein.

Über Fette Pharma GmbH:
Seit der Gründung vor mehr als 50 Jahren stehen für Fette Pharma die Gesundheit und das Wohlbefinden als essenzielles Gut des Menschen im Mittelpunkt des Handelns. Ursprünglich als mittelständisches Familienunternehmen für Naturheilmittel gegründet, verbindet Fette Pharma heute Tradition und Moderne zu innovativen Produktspezialitäten.

Fette Pharma hat das Ziel, medizinisches Cannabis auch in Deutschland für eine erfolgversprechende Behandlung und Versorgung der Patient:innen sowie in Form einer praxisgerechten Auswahl der individuell abstimmbaren Therapieoptionen anzubieten.

Über Bezirksapotheke:

Als Versorgungspartner für Patienten mit chronischen, schweren und seltenen Erkrankungen besitzt die Bezirksapotheke spezielle Kompetenzen für die verschiedenen Indikationsgebiete aufgebaut. Die Mitarbeiter sind hervorragend auf die ganz speziellen Bedürfnisse der jeweiligen Patientengruppe eingestellt und bieten einen Rundum-Service von der individuellen Beratung bis zur persönlichen Lieferung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CAPA Cannabis Patientenverein e.V.
Frau Mirta Rostas
Eisenacher Straße 70
10823 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (30) 7500 2642
web ..: https://capa-verein.com/
email : media@capa-verein.de

Über CAPA Cannabis Patientenverein e.V.:

Der CAPA Cannabis Patientenverein e.V. wurde im Juni 2020 ins Leben gerufen. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, umfassende Schulungen im Bereich medizinisches Cannabis und Heilkunde anzubieten. Durch die Durchführung von Beratungen zu vielfältigen Themen sowie Workshops schafft der Verein eine Plattform, die gleichermaßen Patienten, Angehörige der Heilberufe und Interessierte anspricht. Als Ort des gemeinsamen Austauschs und der gemeinsamen Aktivitäten versteht sich der Verein zudem als Begegnungsstätte. CAPA CannabisPatienten e.V. unterstützt Betroffene dabei, die richtigen Informationen und passende Kontakte zu finden. Die Organisation vermittelt solides, gesundheitsbezogenes Wissen im Umgang mit medizinischem Cannabis. Sie engagiert sich für eine breite Palette therapeutischer Anwendungen dieser Heilpflanze, die in verschiedenen Behandlungskontexten nachweislich wirksam sind. Hier haben Menschen die Möglichkeit, neue Behandlungsoptionen zu entdecken.

Pressekontakt:

CAPA Cannabis Patientenverein e.V.
Frau Mirta Rostas
Eisenacher Straße 70
10823 Berlin

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Cannabis Social Club ‚CSC Freies Berlin‘ startet offiziell durch

Neuer Cannabis Social Club in Berlin gegründet: Fokus auf Gemeinschaft, Aufklärung und verantwortungsvollen Konsum

BildBerlin – Ein wegweisender Moment für Cannabis-Befürworter in Berlin: Am 1. Oktober 2023 wurde der „Cannabis Social Club Freies Berlin“ (CSC Freies Berlin) offiziell gegründet. Dieser Club hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die legalisierte Nutzung von Cannabis zu fördern und eine verantwortungsvolle Gemeinschaft zu schaffen.

Welche Pläne verfolgt der CSC Freies Berlin?

Die wichtigsten Punkte der Gründung des „Cannabis Social Club Freies Berlin“ sind Aufklärung und Information: Der CSC Freies Berlin setzt sich dafür ein, sachliche Informationen über die Verwendung von Cannabis bereitzustellen. Ziel ist es, Missverständnisse zu klären und die öffentliche Aufklärung zu fördern.

Verantwortungsvoller Konsum

Der CSC Freies Berlin beabsichtigt, eine sichere und regulierte Umgebung zu schaffen, in der Mitglieder hochwertiges Cannabis für den persönlichen Gebrauch anbauen und beziehen können. Hierbei steht der Austausch von Wissen und Erfahrungen, der Schutz der Mitglieder vor illegalen Aktivitäten und die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Cannabis im Mittelpunkt.

Ohne Bildung geht es nicht

Cannabis Social Club Freies Berlin bietet Schulungen und Workshops an, die Mitgliedern dabei helfen, ihr Wissen über Cannabis zu vertiefen und ihre Konsumgewohnheiten zu verbessern. Durch Bildung und den Austausch von Informationen können Mitglieder ihre Kenntnisse erweitern. Durch soziale Interaktion und der Wissensaustausch im Zusammenhang mit Cannabis werden die Mitglieder gefördert. Sie haben die Möglichkeit, sich in einer Gemeinschaft zu engagieren, die ihre Interessen und Überzeugungen teilt.

Gesellschaftlicher Dialog

Wir bleiben im Gespräch. Der CSC Freies Berlin wird eine Plattform für Diskussionen und Informationsaustausch über Cannabis-Themen bieten, um das Bewusstsein zu schärfen und Vorurteile abzubauen.

Ausblick

Der „Cannabis Social Club Freies Berlin“ freut sich auf die Zukunft und darauf, sich für die Anliegen seiner Mitglieder und die Verbesserung der Cannabis-Aufklärung und -Qualität in Berlin einzusetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CSC Freies Berlin
Frau Mirta Rostas
Weißenburger Straße 29
13595 Berlin
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.csc-freies-berlin.de/
email : info@csc-freies-berlin.de

Über den „Cannabis Social Club Freies Berlin“:

Der „Cannabis Social Club Freies Berlin“ ist ein neugegründeter Verein, der sich für Aufklärung über Cannabis, Qualität für Mitglieder und die aktive Beteiligung seiner Mitglieder einsetzt. Der Club bietet eine Plattform für Diskussionen und Initiativen rund um das Thema Cannabis.

Pressekontakt:

CSC Freies Berlin
Frau Mirta Rostas
Weißenburger Straße 29
13595 Berlin

fon ..: –
web ..: https://www.csc-freies-berlin.de/
email : info@csc-freies-berlin.de

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Konfliktpunkt in der Nachbarschaft: Auseinandersetzung um medizinisches Cannabis-Rezept für Schmerzpatientin

Konflikt um medizinisches Cannabis: CAPA e.V. hilft Schmerzpatientin. Nachbarschaftsstreit entzündet sich an Rauch. Verein vermittelt für Rücksicht und Verständnis.

BildVermieter sucht Unterstützung bei CAPA Cannabis Patientenverein e.V. für Konfliktbewältigung

CAPA Cannabis Patientenverein e.V. wurde von einer Vermieterin kontaktiert, um Unterstützung in einem aktuellen Konflikt zwischen einer ihrer Mieterinnen und den Nachbarn zu erhalten. Die
Mieterin, eine Schmerzpatientin Mitte 50, die einen Genickbruch erlitten hat und einen Pflegegrad hat, erhält für ihre Schmerzen medizinisches Cannabis. Dies hat zu Unstimmigkeiten mit den Nachbarn geführt, die sich durch den Rauch gestört fühlen. Iris P. zeigt sich kompromissbereit und möchte ihre Medikation auf bestimmte Zeiten beschränken, wenn die Nachbarn außer Haus sind oder nicht auf der Terrasse.

Keine Bereitschaft auf eine Einigung

Entgegen des Angebots zu einer konstruktiven Konfliktlösung möchten die Nachbarn die
Angelegenheit vor die Schiedsstelle bringen. Sie versprechen sich von dieser offiziellen Stelle Auflagen für die Patientin, die sie erfüllen muss und bei deren Nichterfüllung eine Strafe.

Ein persönliches Gespräch und eine Einigung mit der Vermieterin und Iris P. werden von den Nachbarn abgelehnt, da sie nicht bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen. Die Situation wird weiter verschärft, da die Nachbarn die Mieterin beobachten und zählen, wie oft sie Cannabis konsumiert. Es kam auch schon zu lautstarken Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsräumen.

Gemeinsame Lösung anstreben: Vermieterin, Patientin und Nachbarn im Gespräch

Die Vermieterin steht vor einer schwierigen Situation und ist daran interessiert, eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden. Sie hofft auf eine Einigung, die sowohl die Bedürfnisse der Mieterin als auch die Bedenken der Nachbarn berücksichtigt.

Mit Spannung wird der Schiedstermin erwartet. Dieser ist nun für Anfang September terminiert. Es bleibt abzuwarten, wie die Belange der Patientin dort beachtet werden.

Iris P. ist an einer Einigung interessiert. Der zusätzliche und unnötige Stress, der durch die angespannte Situation im Haus herrscht, tut ihrer Gesundheit nicht gut, sagt sie. Der CAPA Cannabis Patientenverein e.V. appelliert an alle beteiligten Parteien, offen für Dialog und Verständigung zu sein und respektvoll mit den unterschiedlichen Bedürfnissen und Situationen umzugehen. Medizinisches Cannabis kann für viele Menschen eine wichtige Behandlungsoption sein, und es ist wichtig, dass Patienten, die darauf angewiesen sind, Unterstützung und Rücksichtnahme erfahren.

Ein Cannabis Patient ist ein Patient wie jeder anderer auch.

Es ist alleine die Entscheidung der betroffenen Person und des Arztes, was für Medikation man braucht und auch einnimmt. Ein Außenstehender kann und soll das nicht werten.

CAPA Cannabis Patientenverein e.V. wurde im Juni 2020 gegründet. Die Organisation bietet Schulungen zum Thema medizinal Cannabis und Heilkunde. Beratungen zu verschiedenen Themen sowie Workshops finden statt. Die Angebote richten sich an Patienten, Angehörige der Heilberufe und Interessierte. Darüber hinaus versteht sich der Verein als eine Begegnungsstätte für den gemeinsamen Austausch und gemeinsame Aktivitäten. CAPA Cannabis Patienten e.V. hilft den Betroffenen die richtigen Informationen und passende Personen zu finden.

Mehr Informationen finden Sie unter https://capa-verein.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CAPA Cannabis Patientenverein e.V.
Frau Mirta Rostas
Eisenacher Straße 70
10823 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (30) 7500 2642
web ..: https://capa-verein.com/
email : info@capa-verein.de

Über CAPA Cannabis Patientenverein e.V.:

Der CAPA Cannabis Patientenverein e.V. wurde im Juni 2020 ins Leben gerufen. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, umfassende Schulungen im Bereich medizinisches Cannabis und Heilkunde anzubieten. Durch die Durchführung von Beratungen zu vielfältigen Themen sowie Workshops schafft der Verein eine Plattform, die gleichermaßen Patienten, Angehörige der Heilberufe und Interessierte anspricht. Als Ort des gemeinsamen Austauschs und der gemeinsamen Aktivitäten versteht sich der Verein zudem als Begegnungsstätte. CAPA CannabisPatienten e.V. unterstützt Betroffene dabei, die richtigen Informationen und passende Kontakte zu finden. Die Organisation vermittelt solides, gesundheitsbezogenes Wissen im Umgang mit medizinischem Cannabis. Sie engagiert sich für eine breite Palette therapeutischer Anwendungen dieser Heilpflanze, die in verschiedenen Behandlungskontexten nachweislich wirksam sind. Hier haben Menschen die Möglichkeit, neue Behandlungsoptionen zu entdecken.

Pressekontakt:

CAPA Cannabis Patientenverein e.V.
Frau Mirta Rostas
Eisenacher Straße 70
10823 Berlin

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Wirtschaft

Um mentale Gesundheit kümmert sich Ketamine One

Psychische Erkrankungen und Suchtprobleme nehmen weltweit zu. Ketamine One arbeitet mit Kliniken und besonderen Behandlungsmethoden daran

Laut Statistik lebte 2019 fast jeder fünfte Amerikaner mit einer psychischen Erkrankung oder einem Suchtproblem. Knapp 21 Millionen Amerikaner sind abhängig von Drogen, Alkohol oder Tabak. Behandelt werden nur rund zehn Prozent von ihnen. Und einer von 13 Amerikanern entwickelt im Lauf seines Lebens eine posttraumatische Störung. Um all diese Probleme kümmert sich Ketamine One Capital (WKN: A3CRYC, ISIN: CA4925531028). Das Unternehmen konsolidiert medizinische Kliniken und hat das Ziel ein nordamerikanischer Marktführer in der Behandlung psychischer Erkrankungen zu werden. Mit den Kliniken soll die nötige Infrastruktur geschaffen werden. Derzeit bestehen 16 Kliniken in Nordamerika, wobei eine Ausweitung dieser Zahl angestrebt wird. Bahnbrechende Behandlungen sind gefragt, um die gesundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Ketamin ist dabei der Stoff, auf den Ketamine One setzt. Die Dosierung und Verabreichung von intravenösen Ketamin-Behandlungen, um eine nachhaltige Linderung zu erzielen, steht im Mittelpunkt.

Jüngst hat Ketamine One eine klinische Ketaminstudie angestoßen, die von einem Klinikbetreiber in seinen medizinischen Einrichtungen in Miami durchgeführt werden soll. Ziel ist es Daten zu sammeln und zu verstehen, wie Ketamin Probleme im Gehirn durch einen Prozess namens Neuroplastizität lösen könnte und letztendlich zur Zulassung neuer Arzneimittel führen kann. Ein neuer Behandlungsstandard kann so entstehen, der Millionen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen kann. Hierbei wird der Klinikbetreiber mit der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von Ketamine One, der KGK Science zusammenarbeiten.

Die KGK Science ist eine führende Vertragsforschungsabteilung, die über umfassende Erfahrung in Sachen Cannabis, Pharmazeutika und psychedelischen Medizinbranchen verfügt. Diese Forschungsabteilung hat bisher mehr als 400 klinische Studien durchgeführt und rund zehn Millionen Datenpunkte gesammelt. Seit mehr als 22 Jahren hilft die KGK Science Unternehmen ihre Produkte effizient auf dem Weltmarkt zu etablieren.

Eines der Projekte von Ketamine One befasst sich mit Veteranen, die im Irak, in Afghanistan oder Vietnam dienten und von denen 11 bis 20 Prozent eine posttraumatische Störung entwickelt haben. Mit einem auf diese Gruppe zugeschnittenem Ansatz bezüglich Pflege und Behandlung geht Ketamine One auf die besonderen Bedürfnisse der Veteranen ein. Offiziell anerkannt sind posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) seit rund 40 Jahren. In der Behandlung mentaler und psychischer Störungen gab es in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte, insbesondere was die Anwendung von Psychedelika, darunter auch Ketamin, betrifft. Dabei scheint Ketamin für Patienten mit verschiedenen psychischen Störungen besonders geeignet zu sein. Ketamin fördert die Neuroplastizität, zum einen durch die Bildung neuer Nervenzellen, zum anderen auch durch die Entstehung neuer Synapsen zwischen Nervenzellen. Diese durch das Ketamin hervorgerufenen Veränderungen können eine veränderte Bewusstseinswahrnehmung, nämlich eine erfahrbare Distanz zu den traumatischen Erlebnissen, der behandelten Person nach einer Ketamingabe erreichen.

Neue Behandlungsformen und auch technische Dinge wie spezielle Armbänder oder Gehirnscanning-Technologie werden von Ketamine One eingesetzt. Der Bedarf an Behandlungen für die mentale Gesundheit steigt. Anleger, die auf das Geschäftsmodell von Ketamine One (WKN: A3CRYC, ISIN: CA4925531028) vertrauen und eine gewisse Risikobereitschaft mitbringen, können den Wert in ihr Portfolio mitaufnehmen.

Wer als Anleger am Wachstum von Ketamine One Capital (WKN: A3CRYC, ISIN: CA4925531028) dabei sein will und auch Risiken, die naturgemäß damit verbunden sind, nicht scheut, kann die Aktie in sein Depot mitaufnehmen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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email : 0803117995@t-online.de

Ketamine One Capital (WKN: A3CRYC, ISIN: CA4925531028) konsolidiert medizinische Kliniken und hat das Ziel ein nordamerikanischer Marktführer in der Behandlung psychischer Erkrankungen zu werden. Mit den Kliniken soll die nötige Infrastruktur geschaffen werden. Derzeit bestehen 16 Kliniken in Nordamerika. Dabei setzt das Unternehmen auf Ketamin.

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Wirtschaft

Cannabis erobert den weltweiten Markt

Cannabisprodukte können schwerkranken Menschen helfen. Aber daneben erobern Nebenprodukte und produzierende Unternehmen wie Blueberries Medical den Markt

Der Markt für Cannabisprodukte befindet sich in einer enormen Wachstumsphase. Und es sind nicht nur die medizinischen Anwendungen, sondern auch Produkte wie aus der Hautpflegeindustrie oder mit Cannabis angereicherte Biere, die immer mehr den Weg zu den Konsumenten finden.

So verliert die Cannabis Branche ihr negatives Image zusehends. Gerade auch das Marktsegment der Pflegeprodukte darf nicht übersehen werden. Ebenso wie der in immer mehr Ländern legalisierte Freizeitkonsum. Nachschub an den Produkten, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden, liefern Unternehmen wie Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T).

Die Gesellschaft ist in Lateinamerika, in Kolumbien bezüglich Pharmakologie und Marketing für den Anbau, die Produktion, den Vertrieb und den internationalen Export von medizinischem Cannabis auf CBD- und THC-Basis lizenziert. Und die Anbaugebiete verfügen über beste klimatische Verhältnisse mit 12 Sonnenstunden täglich, mit durchschnittlich 21 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 45 Prozent. So können hier 142 Cannabis Sorten bestens wachsen.

Mit Kliniken in Kolumbien besteht auch eine intensive Zusammenarbeit. Ein spezialisiertes Team in den Bereichen Landwirtschaft, Genetik, Extraktion, Pharmakologie und Marketing sorgt für den Erfolg.

International werden so Cannabis Produkte sowohl für den medizinischen Bereich, als auch für verwandte Bereiche angeboten. In Argentinien konnte sich Blueberries Medical zudem Cannabis Lizenzen auf einem rund 30 Hektar großem Gelände sichern. So kann die Produktion ausgeweitet werden und ein bevölkerungsreiches Land als Kunde hinzugefügt werden.

Dass der Cannabis-Markt ein enormes Wachstumspotenzial bietet, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Dabei werden auch mehr kosmetische Produkte und topische Arzneimittel, also Medikamente, die nicht eingenommen oder gespritzt werden, sondern lokal angewendet werden, zunehmen. Balsamen, Hautölen und Lotionen, die auch nicht-traditionelle Cannabis Konsumenten ansprechen, wird ein rasantes Wachstum prophezeit. Schmerzlinderung und Hautpflege sind ein nicht zu unterschätzender Markt für die Pflanze. So kann auch der normale Verbraucher, der sonst nichts mit Cannabis zu tun hat, zum Wachstumsmarkt beitragen und selbst Nutzen aus der Pflanze ziehen.

Ein Marktbereich also, den auch Blueberries Medical erkannt hat. Gesundheits-, Wellness- und Schönheitsprodukte, auch im Bereich der Versorgung von Haustieren, sowie die Ernährungs- und Getränkeindustrie stehen im Fokus von Blueberries Medical. Hier arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung von verschiedensten Produkten. Für den Vertrieb werden Kolumbien, Argentinien, Mexiko, Italien und auch Deutschland anvisiert.

Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) dürfte sich vom immer größer werdenden Kuchen des Cannabis-Markets ebenfalls einen wachsenden Anteil abschneiden können. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 50 Millionen Euro erscheint das Unternehmen zwar auf den ersten Blick nicht günstig. Doch die Chancen in Zusammenhang mit Lateinamerika unter der Leitung eines erfahrenen Managements eröffnet Investoren ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Sicherlich ist die noch junge Aktie spekulativer Natur. Doch entsprechend sind auch die Chancen groß, wenn die Pläne aufgehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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