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Starke Partnerschaft für erfolgreiche Veränderungsprozesse

Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern vereinbaren Partnerschaft.

BildGemeinsam, mit gebündelter Kompetenz, Unternehmen und Mitarbeitende durch Wandel begleiten

Veränderung ist längst zu einer konstanten Herausforderung für Unternehmen geworden. KI, Digitalisierung, Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten und sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte erfordern nicht nur strategische Entscheidungen, sondern vor allem die aktive Einbindung der Menschen im Unternehmen. Die aktuelle Krise im Automotive Sektor flutet den Arbeitsmarkt mit hoch-qualifizierten Arbeitskräften.

Vor diesem Hintergrund gehen die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern eine zukunftsorientierte Kooperation ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen in Bayern mit praxisnahen Trainings-, Coaching- und Beratungsangeboten professionell bei Veränderungsprozessen und bei der beruflichen Neuorientierung zu begleiten und Führungskräfte sowie Mitarbeitende nachhaltig zu stärken.

Die Kooperation verbindet die langjährige Erfahrung der bbW gGmbH Bayern in der beruflichen Bildung und Unternehmensentwicklung mit der Expertise der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

Im Mittelpunkt stehen individuell abgestimmte Angebote, die Unternehmen und Mitarbeitende dabei unterstützen,

* Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten
* Führungskräfte in ihrer Rolle als Veränderungsbegleiter zu stärken
* Mitarbeitende aktiv in Transformationsprozesse einzubinden
* Mitarbeitende bei der beruflichen Neuorientierung und im Bewerbungsprozess zu begleiten
* Kommunikation und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern
* Resilienz und Veränderungskompetenz auf allen Ebenen zu fördern

Dabei kommen moderne Trainingsformate, Einzelcoachings und Team-Seminare, virtuell oder face-to -face, sowie begleitende Workshops zum Einsatz, die sich an den jeweiligen Herausforderungen der Unternehmen orientieren.

„Erfolgreiche Veränderung beginnt immer bei den Menschen. Gemeinsam mit der bbW gGmbH Bayern schaffen wir ein Angebot, das Unternehmen nicht nur fachlich begleitet, sondern insbesondere Führungskräfte und Mitarbeitende dabei unterstützt, Veränderungen aktiv mitzugestalten und als Chance zu nutzen“, erklärt die Leitung der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit.

Ziel ist, Unternehmen noch umfassender in Transformationsprozessen zu unterstützen: „Mit der Verbindung unserer Kompetenzen schaffen wir einen echten Mehrwert für Unternehmen. Neben Qualifizierung und Beratung rücken wir die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärker in den Mittelpunkt.“, so Dr. Ulrich Striebl, Fachberater der bbw Bayern gGmbH und Senior Trainer bei Portapatet.

Die bbW gGmbH Bayern zählt zu den führenden Bildungs- und Beratungsdienstleistern in Bayern. Mit einem breiten Angebot in Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung und Unternehmensberatung unterstützt sie Menschen und Unternehmen bei der erfolgreichen Gestaltung von beruflichen und organisatorischen Veränderungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit begleitet seit etwa zwei Jahrzehnten Unternehmen, Führungskräfte und Teams mit maßgeschneiderten Trainings, Coachings und Entwicklungsprogrammen in der beruflichen Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen wirksame Führung, persönliche Entwicklung und eine wertschätzende Unternehmenskultur durch den Einsatz unterschiedlicher Formate vom virtuellen Setting im Coaching über Workshops und Trainings bis zu pferdegestützten Managementseminaren.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

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Preise optimieren statt nur Kosten senken – Mit smarter Preisstrategie Gewinne steigern

Viele Unternehmen setzen auf Sparmaßnahmen – der größte Hebel für Profitabilität liegt jedoch im Preis. Im Artikel zeigt Melanie Seibert, dass modernes Pricing weit über Kosten und Margen hinausgeht.

BildViele Unternehmen reagieren auf wirtschaftlichen Druck mit Sparmaßnahmen. Doch der wirkungsvollste Hebel für nachhaltige Profitabilität liegt häufig an anderer Stelle: im Preis. Schon kleine Anpassungen im Pricing können Margen deutlich verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Wer Preismanagement jedoch nur operativ betrachtet, verschenkt wertvolle Potenziale. Erfolgreiche Unternehmen setzen auf eine strategische, datenbasierte und ganzheitliche Preissteuerung.

Im Fachartikel zeigt Melanie Seibert, Senior Managerin, PROTEMA Unternehmensberatung, dass modernes Preismanagement weit über die reine Betrachtung von Kosten und Margen hinausgeht – und entscheidend zur nachhaltigen Steigerung von Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Genau hier unterstützen erfahrene Expertinnen und Experten: mit modernen Tools, fundierter Marktkenntnis und praxiserprobten Methoden, um Pricing nachhaltig zum Erfolgsfaktor zu machen.

(Stuttgart, 27.05.2026) In Reaktion auf eine Krisensituation drehen viele Unternehmen zuallererst an der Kostenschraube. Bei weniger Umsatz reduzieren sie ihre Fixkosten, um trotzdem genug Gewinn zu erzielen. Personal wird in Kurzarbeit geschickt oder sogar entlassen, der anvisierte Spareffekt stellt sich auch schnell ein. Allerdings verfallen Unternehmen mit dieser Vorgehensweise noch stärker in die Abwärtsspirale, der kurzfristige Nutzen verschlimmert die Lage meistens. Vor allem, wenn Unternehmen, die in der Regel stark über den Vertrieb gesteuert sind, zugleich die Preise für ihre Produkte senken. „Besser weniger Umsatz als gar kein Umsatz“, lautet oftmals die Devise. Die richtige Stellschraube ist zwar die des Preises – allerdings drehen Unternehmen sie gerade in Krisenzeiten in die falsche Richtung. Berechnungen belegen: Wird jeder Faktor in der Gewinnrechnung um 10 Prozent verbessert, ist die Wirkung der Preiserhöhung im Vergleich zu allen anderen Stellhebeln am stärksten. Der Preis ist damit der stärkste Stellhebel für den Gewinn und somit für den Unternehmenserfolg.

Jedoch ist dieser Stellhebel zugleich der komplexeste, denn die Preisgestaltung erfordert Management und Fachwissen. Hinzu kommt, dass Preise in der Regel in Verträgen für eine gewisse Zeitspanne fest vereinbart sind, sich also eine sofortige Preiserhöhung selten direkt umsetzen lässt. Anstatt die Produkte in Krisenzeiten jedoch für einen vermeintlichen und wenn überhaupt nur kurzfristigen Effekt zu „verramschen“, sollten Unternehmen vielmehr Geduld und strategische Weitsicht aufbringen. Denn eine Preissenkung kann tatsächlich fatale Folgen haben und die gesamte Geschäftsstrategie in Gefahr bringen. Die Preisbereitschaft der Kundschaft kommt nicht mehr zurück; wenn überhaupt sollten Anreize über den Preis immer mit einer Aktion oder einer Gegenleistung – zum Beispiel Kauf großer Mengen oder Skonto – verbunden sein. Bei der Preisgestaltung muss der Grundsatz „value for money“ als oberste Prämisse gelten, gerade bei hochpreisigen und wertigen Markenprodukten.

Preisbildung, Konditionen und Preisharmonisierung

Die Preisgestaltung sollte ganzheitlich angegangen werden. Das Preismanagement ist dabei ein systematischer Ansatz, der aus verschiedenen Elementen besteht – wie unter anderem aus der Preispositionierung, den Konditionen und der Preisharmonisierung. Wichtig ist in einem ersten Schritt jedoch, eine Preisstrategie zu definieren. Unternehmen müssen sich fragen, ob sie Preisführer am Markt sein wollen oder „nur“ dem Wettbewerb folgen möchten. Die Beantwortung dieser Frage und die daraus entwickelte Preisstrategie ist ausschlaggebend für die Positionierung des Unternehmens.

Mit der Preisstrategie als Zielrichtung können sich Unternehmen dann dem Preismanagement mit seinen einzelnen Faktoren widmen. Bei der Preisbildung lässt sich aber oftmals derselbe Fehler beobachten: Unternehmen widmen sich dieser oftmals erst am Ende der Produktentwicklung, schauen dann auf die Produktionskosten und setzen ein entsprechendes Pricing an. Dies ist jedoch die falsche Richtung. Der Startpunkt für die Preisbildung muss bei der Kundschaft, dem Markt und dem Wettbewerb liegen; Unternehmen müssen den Preis bereits bei der Produktentwicklung mitdenken.

„Wie ist die Marktsituation?“, „Wie viele Wettbewerber und Lösungsangebote gibt es?“ Und vor allem: „Welches Bedürfnis hat der Kunde, und was bietet dem Kunden einen Mehrwert?“ – dies sind die entscheidenden Fragen, die Unternehmen von Anfang an in den Blick nehmen müssen, weil sich aus ihnen nicht nur der Preis eines Produkts, sondern auch die Produkteigenschaften und sogar das Design ableiten lassen.

Auf dieser Basis ergibt sich ein Listenpreis, anhand dessen verschiedene Konditionen definiert werden können. Für diese sollte vorab ein Leistungskatalog erarbeitet werden, der nachvollziehbar ist und für alle Kunden gleichermaßen gilt. Dies schafft Transparenz und Vertrauen und stärkt die Kundenbeziehung langfristig. Jede Leistung ist dabei mit einem Gegenwert – sprich: einem Preis – verbunden. Der dritte Faktor ist schließlich die Preisharmonisierung, die vor allem im globalen Kontext eine entscheidende Rolle spielt: In den einzelnen Märkten herrschen zwar unterschiedliche Preisniveaus; der Preis für ein Produkt darf sich jedoch nicht an diesen ausrichten, weil es sonst zu Verschiebungen kommt. Wird ein Produkt in manchen Märkten wesentlich günstiger angeboten, ist das Risiko hoch, dass auch Kunden aus anderen Märkten es dort kaufen. Eine komplett regionale Preisstrategie ist im globalen Kontext daher schwierig umzusetzen.

Preismanagement gehört zur Gesamtstrategie

Das Preismanagement wird in Unternehmen manchmal falsch verstanden, oftmals eher als ein Controllinginstrument angesehen und deshalb organisatorisch im Controlling angesiedelt. Dann aber steht die Preissteuerung am Ende der Prozesskette, obwohl sie doch bereits bei der Entwicklung eine Rolle spielen muss. Die Schwierigkeit beim Preismanagement ist, dass es keine losgelöste Funktion ist und sich deshalb nicht einer einzelnen Abteilung zuordnen lässt, sondern verschiedene Unternehmensbereiche einbezogen werden müssen – nämlich alle, die Customer-Touchpoints haben. Diese wiederum sind nicht einheitlich organisiert: Das Marketing wird zentral gesteuert, der Vertrieb ist nah am Markt dezentral organisiert. Als Herausforderung kommt noch hinzu, dass zahlreiche Parameter und auch externe Daten für die Preisgestaltung hinzugezogen werden müssen – wie Marktanalysen und verschiedene interne Daten aus unterschiedlichen Datenquellen.

Ohne das notwendige Fachwissen und in manueller Arbeit lässt sich ein fundiertes Preismanagement gar nicht betreiben. Es ist nicht trivial, sondern muss strategisch und standardisiert angegangen werden. Andernfalls lassen Unternehmen viel Potenzial ungenutzt. Deshalb sollten Unternehmen zum einen eine externe Beratung hinzuziehen, die über das Fachwissen, die Methodenkompetenz und über wertvolle Erfahrungen verfügt und zudem im strukturierten Projekt- und Risikomanagement versiert ist.

Zum anderen sind integrierte Preismanagement-Tools erfolgsversprechend, weil sie die Preisbildung erheblich erleichtern: Es lassen sich externe Datenquellen automatisch anbinden, Unternehmensdaten konsolidieren, Analysen durchführen sowie Konditionen und Verträge managen. Der manuelle Aufwand und die Fehleranfälligkeit reduzieren sich so deutlich, zugleich erhöhen sich die Standardisierung und die Transparenz in der Preisgestaltung.

Tool muss den Prozessen folgen

Allein die Einführung eines Preismanagement-Tools löst die bestehenden Herausforderungen also nicht auf – im Gegenteil: Dessen Einführung bringt sogar eigene Herausforderungen mit sich. Die Preisstrategie muss zuerst definiert und die internen Prozesse entsprechend angepasst werden – das Tool muss den Prozessen folgen und nicht etwa umgekehrt. Welches IT-Tool für ein Unternehmen das passende ist, entscheidet sich daher anhand der definierten Strategie und Prozesse. Beraterinnen und Berater von PROTEMA unterstützen Unternehmen sowohl bei der Entwicklung einer Preisstrategie und der Prozessorganisation als auch bei der Auswahl und Einführung eines geeigneten Preismanagement-Tools. Es empfiehlt sich, eine solche Lösung phasenweise zu implementieren und zu pilotieren, weil sich so zunächst wertvolle Erfahrungen sammeln und Nachjustierungen vornehmen lassen.

_Die Schwierigkeit beim Preismanagement ist, dass es nicht losgelöst ist und sich deshalb nicht einer einzelnen Abteilung zuordnen lässt, sondern verschiedene Unternehmensbereiche einbezogen werden müssen – nämlich alle, die Customer-Touchpoints haben._

Ratsam ist, nah am Standard des Tools zu bleiben; durch zusätzliche Eigenentwicklungen drohen die IT-Kosten andernfalls schnell aus dem Ruder zu laufen. Entscheidend ist auch die Akzeptanz innerhalb der Belegschaft, die mit einem dem flächendeckenden Rollout vorgelagerten Pilotprojekt besser erreicht werden kann. Die Anwender können und sollten ihre Bedürfnisse vor dem Roll-Out einbringen können.

Mit der Einführung eines strategischen Preismanagements geht daher auch immer ein Changemanagement einher, für dessen Erfolg die drei Stellhebel Informieren, Befähigen und Aktivieren entscheidend sind. Die Mitarbeitenden müssen ein integrierter Teil des Veränderungsprozesses sein, das Management muss die Veränderungen zudem vorleben. Unternehmen sollten bei der Auswahl der externen Partner deshalb darauf achten, dass die Beraterinnen und Berater sowohl im Preismanagement als auch im Changemanagement über Expertise und Erfahrungen verfügen.

Gehen die Unternehmen das Preismanagement systematisch und ganzheitlich an, erzielen sie langfristige Erfolge. Durch den systemisch-globalen Ansatz steigern sie die Effektivität und durch die Verringerung des manuellen Aufwands die interne Effizienz. Durch klare Rollen und Regeln erhalten Mitarbeitende Leitplanken, durch die die interne Zusammenarbeit effektiver und produktiver wird. Ein standardisierter Leistungskatalog baut eine vertrauensvolle und faire Kundenkommunikation auf und sichert dadurch die Kundenbindung. Das Preismanagement-Tool verbessert zudem die Datenqualität. Insgesamt heben Unternehmen durch ein solches Preismanagement bislang ungenutzte Potenziale, festigen ihre Marktposition und verbessern ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Fazit: Strategisches Pricing schafft Wettbewerbsvorteile

Ein erfolgreiches Preismanagement ist für Unternehmen essenziell, um langfristig profitabel zu bleiben – insbesondere in Krisenzeiten. Anstatt sich ausschließlich auf Kostensenkungen zu konzentrieren, sollten Unternehmen den Preis als zentralen Stellhebel nutzen, da er den stärksten Einfluss auf den Gewinn hat. Allerdings ist Preisgestaltung komplex und erfordert eine strategische, systematische und ganzheitliche Herangehensweise.

Wichtige Aspekte hierbei sind eine klare Preisstrategie, die bereits in der Produktentwicklung und dem Produktmanagement berücksichtigt wird, sowie die Harmonisierung von Preisen im globalen Kontext. Um Fehler und ineffiziente Prozesse zu vermeiden, sind moderne IT-Tools sowie die Unterstützung durch Expertinnen und Experten entscheidend. Dabei muss die Einführung eines Preismanagement-Systems durch gut durchdachte Prozesse und ein Changemanagement begleitet werden. Ein strukturiertes Preismanagement steigert letztlich nicht nur die Effizienz und Marktposition, sondern verbessert auch die Kundenbindung und Wettbewerbsfähigkeit.

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_Text: Melanie Seibert, Senior Managerin, PROTEMA Unternehmensberatung GmbH_

Machen Sie Ihren Preis zum echten Wettbewerbsvorteil

Gemeinsam identifizieren wir ungenutzte Potenziale und entwickeln ein strategisches Preismanagement, das nachhaltig Wirkung zeigt. Wir unterstützen Sie mit maßgeschneiderten, praxisnahen Lösungen – sprechen Sie uns gerne an.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PROTEMA
Herr Michael Mezger
Julius-Hölder-Straße 40
70597 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 711 9001570
web ..: https://www.protema.de
email : kontakt@protema.de

Die PROTEMA Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Stuttgart ist ein etabliertes und wachstumsstarkes Beratungsunternehmen. Seit 30 Jahren ist die PROTEMA-Gruppe weltweit aktiv und spezialisiert auf Strategie- und Prozessberatung für Industrieunternehmen sowie auf Fabrik-, Produktions- und Logistikplanung.

Als mehrfach ausgezeichnetes Beratungs- und Planungshaus unterstützt PROTEMA Unternehmen weltweit in den Bereichen Strategie, Organisation und Prozesse, bei der Auswahl und Implementierung von IT-Lösungen, der Digitalisierung und Industrie 4.0 sowie bei der Konzeption, Planung und Optimierung von Produktions- und Logistikstandorten und globalen Wertschöpfungsnetzwerken.

Pressekontakt:

PROTEMA GmbH
Frau Olga Lukomska
Julius-Hölder-Straße 40
70597 Stuttgart

fon ..: +49 711 9001570
email : marketing@protema.de

Medien

Transformation in IT-Projekten und erfolgreiche S/4HANA-Transformation mit Changemanagement

In einer Zeit, in der technologische Neuerungen wie SAP S/4HANA die digitale Landschaft prägen, setzt LOPREX auf einen entscheidenden Erfolgsfaktor: den Menschen.

BildLOPREX begleitet umfassende S/4HANA-Transformationen entlang aller Projektphasen – von der Stakeholder-Analyse bis zur nachhaltigen Implementierung. Der human-zentrierte Ansatz steigert die Akzeptanz, motiviert Mitarbeitende und sichert einen reibungslosen Übergang in die neue Systemwelt.

LOPREX, renommierte Unternehmensberatung für Change- und Personalmanagement mit Sitz in Stuttgart, bietet eine abgestimmte Change-Management-Begleitung für S/4HANA-Transformationen an – mit dem Ziel, technische Innovationen nachhaltig im Unternehmen zu verankern und langfristig erfolgreich zu gestalten.

IT-Transformation mit Fokus auf den Faktor Mensch

Die Einführung von Business-Software wie ERP, CRM oder PLM – insbesondere die Migration auf SAP S/4HANA – stellt Unternehmen nicht nur technisch vor Herausforderungen, sondern erfordert auch einen organisierten, menschzentrierten Transformationsansatz. LOPREX setzt dabei konsequent auf nachweislich wirksames Changemanagement, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt – von der Akzeptanz bis zur Befähigung.

Changemanagement ist der Schlüsselfaktor bei S/4HANA-Transformationen

Erfahrungen von Beratungsunternehmen zeigen: Changemanagement in S/4-Projekten steigert deutlich die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Go-Live. Der Einsatz von Toolkits, E-Learning, Kommunikationsstrategien und gezielten Führungskräfte-Workshops sorgt für Transparenz, Motivation und befähigt Mitarbeitende. Ohne diese ganzheitliche Begleitung sind hohe Risiken wie Produktivitätseinbußen oder fehlende Akzeptanz vorprogrammiert.

LOPREX-Ansatz: Strukturierte Begleitung über alle Projektphasen hinweg

LOPREX orientiert sich an einem vierphasigen Modell, abgestimmt auf jede Phase der Transformation:

* Prepare: Stakeholder-Analyse, Rollenklärung, Erwartungsmanagement
* Design & Build: Kommunikationsstrategie, Einsatz von Change Agents, Feedbackmechanismen
* Roll-out: Schulungsressourcen, begleitende Einführung, Monitoring mit Endnutzern
* Run / Transfer: Nachhaltige Implementierung, Transfer von Verantwortung an den Kunden.

Dieses Vorgehen basiert auf den drei zentralen Prinzipien:

* Informationen schaffen Verständnis
* Aktivierung führt zum Wollen
* Befähigung sorgt für nachhaltige Umsetzung.

Change Quick-Check: Workshop für erste Orientierung

Mit dem Change Quick-Check bietet LOPREX einen praxisnahen Workshop an, um den aktuellen Projektstatus zu analysieren, relevante Handlungsfelder zu identifizieren und erste Ansatzpunkte für ein strategisches Changemanagement zu definieren. Dieses Modul erzeugt ein gemeinsames Verständnis der Ausgangslage und ermöglicht ein passgenaues Angebot für die weitere Begleitung.

Der Mehrwert für Unternehmen

Durch die integrative Change-Begleitung profitieren Unternehmen insbesondere von:

* geringeren Widerständen und schnellerer Akzeptanz
* effizienterer Systemnutzung und verbesserter Zusammenarbeit
* hoher Mitarbeitermotivation und langfristiger Verankerung der Veränderung

Fazit

LOPREX bietet Unternehmen nicht nur technische Expertise in der SAP- und S/4HANA-Transformation, sondern legt mit strukturiertem und partizipativem Changemanagement den Fokus auf die Menschen und ihre Bereitschaft zur Veränderung – für nachhaltigen Erfolg. Wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch oder Workshop zur Vorbereitung Ihrer S/4HANA-Transformation haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter info@loprex.de.

Mehr dazu: https://www.loprex.com/leistungen/changemanagement/change-beratung-it-software/

Haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren: https://www.loprex.com/kontakt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LOPREX GmbH
Herr Michael Mezger
Julius-Hölder-Straße 42
70597 Stutgart
Deutschland

fon ..: +49 (711) 633 918 300
web ..: https://www.loprex.com
email : info@loprex.de

LOPREX ist eine mittelständische Unternehmensberatung mit Sitz in Stuttgart und Teil der PROTEMA Gruppe. Als spezialisierter Dienstleister mit Fokus auf moderne Personal- und Vergütungssysteme unterstützt LOPREX Unternehmen aller Größen bei der Entwicklung und Einführung fairer, transparenter und leistungsfördernder Vergütungsmodelle.

LOPREX initiiert, begleitet und gestaltet seit über 20 Jahren Veränderungen, die langfristig wirken – mit einem feinen Gespür für Kundenbedürfnisse, methodischer Expertise und Erfahrung aus über 200 Projekten bei rund 80 Kunden. Unsere Kunden kommen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen ebenso wie aus Konzernen verschiedenster Branchen.

Pressekontakt:

PROTEMA
Frau Olga Lukomska
Julius-Hölder-Straße 40
70597 Stuttgart

fon ..: +49 (711) 900 15 70
email : olga.lukomska@protema.de