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Mein Herz das schlägt (trotzdem) für Deutschland: WM-Aus

Eine Nachlese zum deutschen Ausschreiden.

BildDeutschland am Boden?

Leverkusen, 30. Juni 2026
Dirk Maverick setzt jetzt ein Zeichen der Liebe zum eigenen Land Das WM-Märchen ist vorbei. Wieder einmal herrschen Enttäuschung, Frust und jede Menge Kritik.

In den Medien ist sogar davon die Rede, die Nationalmannschaft sei zum Spiegelbild unseres Landes geworden – zu wenig Leidenschaft, zu wenig Zusammenhalt, zu wenig Stolz.
Doch genau jetzt will Country-Sänger Dirk Maverick ein anderes Signal senden. Mit seinem Song „Mein Herz das schlägt für Deutschland“ erinnert er daran, dass man sein Land auch dann lieben darf, wenn gerade nicht alles rund läuft.

„Ja, wir verlieren Fußballspiele. Ja, wir schimpfen über Politik, Bürokratie und vieles, was in Deutschland besser laufen könnte. Aber Hand aufs Herz: Es ist trotzdem unser Zuhause.“, erklärt Dirk Maverick.
Mit viel Humor und einem Augenzwinkern nimmt der Song die typisch deutschen Eigenarten aufs Korn – und trifft dabei mitten ins Herz. Denn am Ende zählt nicht, ob wir Weltmeister sind. Sondern ob wir uns noch freuen können über das, was unser Land ausmacht.

Youtube-Link zum Lied:
https://youtu.be/87QGxbA6oSs?si=XfjiY_sDAGDP18Ek

Im Refrain heißt es: „Mein Herz das schlägt für Deutschland, für Sauerkraut und Bier. Jodeln, Dirndl, Blasmusik – Mensch, ich leb so gerne hier.“

Titel: Mein Herz das schlägt für Deutschland Interpret: Dirk Maverick & Mavericks Presseinfo
Genre: Country-Schlager Thema: Fußball-WM, Sommermärchen 2006, Heimatliebe mit Augenzwinkern Fazit: Ein Song für alle, die über Deutschland lachen können, seine Macken kennen – und trotzdem sagen: „Mensch, ich leb so gerne hier.“

Pressekontakt:
Young Star Music & Maverick Event Entertainment Dirk Gläßner Michaela Richter
records@mavericks.de
www.hallo-cowboy.de
02174 307030

Quelle: Maverick Entertainment

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Wir machen Mailbemusterung bei allen großen Radiostationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande und Südtirol. Dann auch bei allen Webradios und lokalen UKW-Sendern in Deutschland und weltweit. Wir haben ca. 1250 Radiokontakte gelistet. Wir sind der Bemusterungs- und Promotion-Spezialist für deutsch gesungene Musik. Aber wir machen diese Arbeit auch für Musik in anderen Sprachen.

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150 Jahre Adventisten in Deutschland: Krankenhaus Waldfriede, Berlin

Das Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf wurde 1920 gegründet. Außer der Charité ist keine andere Klinik in Berlin seit über 100 Jahren am selben Standort und unter der gleichen Trägerschaft.

BildTräger der Einrichtung ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. 1876 wurden in Solingen und Vohwinkel (heute ein Stadtteil von Wuppertal) die ersten beiden adventistischen Kirchengemeinden (Adventgemeinden) auf deutschem Boden gegründet. Deshalb feiert die Freikirche in Deutschland unter dem Motto „Mut für morgen“ in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen (siehe APD-Meldung vom 27. Januar 2026).

Adventisten und Gesundheit – Beginn in Friedensau

Von Anfang an verstanden sich die Adventisten als geistliche, aber auch als sozial verantwortliche Kirche. Dabei spielt die Gesunderhaltung des Menschen eine besondere Rolle. Bereits 1898 kam aus den USA der deutsch-amerikanische Arzt Dr. A. J. Hoenes nach Deutschland, um ein adventistisches Gesundheitswesen aufzubauen. Als rechtliche Grundlage wurde ein Verein gegründet, der im April 1900 beim Königlichen Amtsgericht Loburg unter dem Namen „Deutscher Verein für Gesundheitspflege e.V. zu Friedensau, Kreis Jerichow 1“ (DVG) angemeldet wurde. In Friedensau, etwa 35 Kilometer östlich von Magdeburg gelegen, erwarb die Freikirche 1899 ein 35 Hektar großes Grundstück. Darauf entstand nicht nur eine Missionsschule, sondern auch eine Nährmittelfabrik zur Herstellung von Produkten der Kellogg-Company, ein Sanatorium mit angeschlossener Krankenpflegeschule, die Friedensauer Schwesternschaft als eigenständiger Berufsverband und ein Seniorenheim. Außerdem wurde die Zeitschrift _Gute Gesundheit_ ins Leben gerufen (siehe APD-Meldung vom 22. Mai 2026).

Im Ersten Weltkrieg diente das Sanatorium zeitweise als Lazarett. 1919 kam das Sanatorium infolge der Auswirkungen des allgemeinen Zusammenbruchs in Deutschland und der schlechten Verkehrsanbindung Friedensaus nicht mehr in Gang. Es sollte stattdessen eine Einrichtung in Großstadtnähe gegründet werden.

Fortsetzung in Berlin

1919 kaufte der Arzt Dr. Louis E. Conradi im Auftrag der Freikirchenleitung in Berlin-Zehlendorf ein Grundstück am Rande des Grunewalds sowie dem nahegelegenen Schlachtensee mit den dazugehörigen Gebäuden des ehemaligen Lungensanatoriums von Dr. Ziegelroth. Dr. Conradi, seine Ehefrau, eine Krankenschwester und ein Krankenpfleger sowie ein Mitarbeiter der Verwaltung waren die eigentlichen Pioniere des damaligen „Sanatorium und Klinik Waldfriede“.

Nach dem Vorbild des im Jahr 1886 gegründeten adventistischen Battle Creek Krankenhauses in Michigan, USA, das vom Arzt Dr. John Harvey Kellogg geleitet wurde, der unter anderem die Cornflakes erfand, sollte in Waldfriede nicht nur der medizinische, sondern vor allem der präventive und ganzheitliche Behandlungsansatz im Vordergrund stehen. Am 15. April 1920 wurde das Akutkrankenhaus Waldfriede eröffnet. Die Gesundheitseinrichtung begann mit 39 Betten in 27 Krankenzimmern und einem noch nicht fertiggestellten Operationssaal.

In den Jahren 1922/23 ermöglichten Spenden und eigene Mittel einen Erweiterungsbau. 1922 erhielt das Krankenhaus die staatliche Anerkennung und die Erlaubnis, eine Krankenpflegeschule zu eröffnen. Diese besteht bis heute als Akademie für Gesundheits- und Krankenpflege mit über 70 Ausbildungsplätzen und ist seit Herbst 2023 im benachbarten Teltow ansässig.

Der Krankenhausstandort durchlebte im Laufe der nächsten Jahrzehnte Höhen und Tiefen. Vor allem in den ersten 25 Jahren waren mit den Auswirkungen der Inflation, der Weltwirtschaftskrise, dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg große Schwierigkeiten zu bewältigen. Von den Bombenangriffen in den 1940er-Jahren blieb das Krankenhaus verschont.

Sozialstation und „Prima Vita“

In der jüngeren Vergangenheit kam es 1986 zum Aufbau eines ehrenamtlichen Hilfsdienstes, der den Patienten von der Aufnahme bis zur Begleitung auf den Stationen behilflich ist. Das Krankenhaus hatte in diesem Jahr seinen Höchststand mit 230 Betten erreicht (heute 175 Betten). Am 1. Oktober 1989 wurde eine Sozialstation gegründet und erstmalig in Deutschland an ein Akutkrankenhaus angesiedelt. Kranke und pflegebedürftige Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu versorgen und ihre Selbständigkeit so weit als möglich zu erhalten und zu fördern, ist seitdem das Ziel dieser Arbeit.

1993 wurde mit dem „Gesundheitszentrum PrimaVita“ erstmals an einem Akutkrankenhaus in Deutschland ein Gesundheitsförderungszentrum mit einem strukturierten Präventivprogramm hinzugefügt. Bereits 1984, lange bevor sich der Gesetzgeber mit Präventionsprogrammen befasste, fanden im Krankenhaus Waldfriede Gesundheitsseminare statt. Im Jahr 2002 wurde das Gesundheitszentrum inhaltlich, personell und mit Partnern erweitert. Seitdem wird ein breites präventivmedizinisches Spektrum an Kursen und Seminaren zu den Themen Bewegung, Ernährung, Gewichtsmanagement und allgemeiner Lebensstil von Medizinern, Ernährungswissenschaftlern, Bewegungstherapeuten, Psychologen und ehrenamtlichen Mitarbeitern angeboten.

1999 erfolgte die Gründung der „Servicegesellschaft Krankenhaus Waldfriede“ (SKW), die vor allem die Wirtschafts- und Versorgungsleistungen erbringt und verantwortlich für Verpflegung, Reinigung, Transportdienst und Bettenzentrale ist.

Babywiege und Kita

Seit September 2000 bot Waldfriede weltweit als erstes Krankenhaus mit der „Babywiege“ (Babyklappe) ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungskonzept an. Das Projekt wurde wegen mangelndem Bedarf im März 2025 beendet, da durch ein neues Gesetz mit der „Vertraulichen Geburt“ nun Frauen die Möglichkeit haben, ihr Kind medizinisch sicher und anonym zur Welt zu bringen.

2005 wurde Waldfriede eines von acht anerkannten Brustkrebszentren in Berlin mit einem DMP-Vertrag der Krankenkassen. Im selben Jahr wurde das Krankenhaus zum ersten Mal nach KTQ (Kooperation für Transparenz und Gesundheitswesen) zertifiziert. Außerdem erhielt es eine Auszeichnung als „rauchfreies Krankenhaus“. 2006 entstand das Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie. Seit September 2007 wird vom Krankenhaus in Zusammenarbeit mit dem Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW) eine Kindertagesstätte mit 60 Plätzen betrieben.

Angstfreies Krankenhaus

Zur Stärkung der internationalen Beziehungen schloss Waldfriede 2008 eine Kooperationsvereinbarung mit der Florida-Hospital-Kette in Orlando/USA ab. Sie beinhaltet die Zusammenarbeit auf dem medizinischen, pflegerischen und administrativen Sektor. Zudem wurde Waldfriede mit seinem „Interdisziplinären Darm- und Beckenbodenzentrum“ Europäische Ausbildungsstätte für Operationstechniken, an der Ärzte aus dem In- und Ausland teilnehmen. 2008 übernahm das Krankenhaus vom Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf das Schwimmbad am Teltower Damm, um dort sämtliche Schwimmkurse und medizinische Wasseranwendungen im Rahmen des präventiven Kursprogramms durchzuführen.

Beim Projekt „Angstfreies Krankenhaus“ handelt es sich seit 2011 um ein besonderes Angebot, das den Leidensdruck von Erkrankten verringern möchte und so deren rasche Heilung begünstigt. Am 11. September 2013 öffnete das „Dessert Flower Center Waldfriede“ seine Pforten. In dem weltweit ersten Zentrum seiner Art werden Frauen und Mädchen behandelt, deren äußere Genitalien verstümmelt wurden. Dabei werden verstümmelte Genitalien operativ wieder hergestellt und die betroffenen Frauen psychologisch betreut und bestmöglich rehabilitiert.

Privatklinik und Tagesklinik

Mit der „Privatklinik Nikolassee“ gibt es seit 2012 ein zweites adventistisches Akutkrankenhaus in Berlin. Die Klinik mit 16 Behandlungsplätzen für Innere Medizin, Psychosomatik und Psychiatrie liegt nur drei Kilometer vom Krankenhaus Waldfriede entfernt. Während sich die Privatklinik mit einem stationären Angebot an Menschen mit psychiatrisch-psychosomatischen Erkrankungen wendet, bietet die 2017 eröffnete „Psychiatrisch-Psychosomatische Tagesklinik Waldfriede“ eine ambulante Behandlung an.

Ein Roboter für Waldfriede

Zu Beginn des Jahres 2021 wurde mit der Anschaffung des Chirurgiesystems „DaVinci“ die neue Abteilung „Zentrum Onkologische Oberbauchchirurgie und Robotik“ in Betrieb genommen. Mit der Zertifizierung drei weiterer Krebszentren, dem Analkarzinom-, dem Pankreaskarzinom- und dem Viszeralonkologischen Krebszentrum, vergrößerte und erweiterte 2022 das Krankenhaus seine Kompetenzen im Bereich des onkologischen Schwerpunkts.

Das Krankenhaus Waldfriede erhielt 2025 zum fünften Mal in Folge von der US-amerikanischen Zeitschrift „Newsweek“ die Auszeichnung als eines der besten Krankenhäuser weltweit.

Bereits 1996 wurde Waldfriede „Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin“. Seit 2025 darf das Krankenhaus einen weiteren Titel führen: „Akademisches Lehrkrankenhaus der HMU Health and Medical University Potsdam“.

Wissenswertes

Das Netzwerk Waldfriede ist mittlerweile einer der vielfältigsten Medizin- und Pflegeanbieter im Berliner Südwesten und mit rund 950 Beschäftigten auch einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, berichtet Bernd Quoß, Vorstand des Krankenhauses und Geschäftsführer aller Nebenbetriebe. Pro Jahr würden etwa 15.000 Patienten stationär und 120.000 ambulant behandelt. Waldfriede verfügt über folgende Fachbereiche: Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie, Zentrum für Endokrine Chirurgie sowie Radiologie.

Bernd Quoß sieht seine Aufgabe darin, das Krankenhaus „mit Hilfe meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter medizinisch und pflegerisch auf höchstes Niveau zu führen und auch dem Konkurrenzdruck von rund 80 Krankenhäusern in Berlin Stand zu halten. Gleichzeitig möchte ich auch weiterhin unserer christlichen Ethik und der sozialen Verantwortung gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht werden. Sehr viele nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Trotz aller Herausforderungen pflegen und versorgen wir unsere Patienten nach unserem christlichen Grundsatz ,Unser Dienst am Menschen ist Dienst an Gott‘.“

Das Krankenhaus Waldfriede ist unter anderem Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, im Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) und Kooperationspartner des adventistischen Krankenhausverbundes Advent Health in den USA. Weitere Informationen: www.krankenhaus-waldfriede.de

„Die Schwestern vom Waldfriede“

2023 erschien der vierte und letzte Band der Romanreihe „Die Schwestern vom Waldfriede“ von Bestseller-Autorin Corina Bomann. Die Buchreihe basiert größtenteils auf wahren Gegebenheiten aus dem Krankenhaus Waldfriede Alle vier Bände haben sich auf der Spiegel-Bestsellerliste platziert (siehe APD-Meldung vom 4. August 2023). Mit ihren setzt die Schriftstellerin dem Krankenhaus Waldfriede ein besonderes Denkmal. Die Idee zu dieser Serie kam ihr bei einem Aufenthalt dort, bei dem sie historische Dokumente und Fotos entdeckte. Dies weckte ihr Interesse an der Geschichte des Krankenhauses und sie kontaktierte die Krankenhausleitung, die ihr daraufhin die Chronik der Krankenschwester Hanna Rinder zukommen ließ. In ihrer Chronik beschrieb Hanna Rinder manche Abenteuer der Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Sie berichtete von Hochzeiten und Todesfällen, von Freude, Nöten und Leid. Diese Chronik inspirierte Corinna Bomann für ihre Romanserie, in der die Geburtsstunde und die weitere Geschichte des Krankenhauses Waldfriede erzählt wird.

Die vier Bände aus dem Penguin Verlag im Einzelnen sind:

1. „Sternstunde – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60205-7)

2. „Leuchtfeuer – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60226-2)

3. „Sturmtage – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60234-7)

4. „Wunderzeit – Die Schwestern vom Waldfriede“ (ISBN 978-3-328-60235-4)

Die Autorin Corina Bomann lebt in Berlin-Zehlendorf – in direkter Nachbarschaft zum Krankenhaus Waldfriede.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adventistischer Pressedienst Deutschland (APD)
Thomas Lobitz
Auf der Marienhöhe 61
64297 Darmstadt
Deutschland

fon ..: 04131 9835-533
web ..: https://www.apd.info
email : lobitz@apd.info

Der Adventistische Pressedienst (APD) Deutschland wurde 1984 gegründet und informiert über Aktivitäten sowohl aus der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten als auch aus der christlichen Welt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Themen wie soziales Engagement, Bildung, Gesundheit, Religionsfreiheit und Spiritualität. Der APD hat seinen Sitz in Darmstadt.

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Wirtschaft

DEUTSCHLAND AM WENDEPUNKT: 50 CEOs, WOLFGANG BOSBACH, DANIEL JUNG UND BERNHARD SCHINDLER

Rund 50 CEOs, Unternehmer und Entscheider aus den Regionen Köln, Bonn und Düsseldorf kamen zum CEO Dinner des SCHINDLER Circle zusammen.

BildWarum der Mittelstand nicht auf Berlin warten darf – weshalb die nächsten drei Jahre alles verändern werden: und die Frage, wer unser Land in Zukunft führt.

Köln. 36 Grad Außentemperatur. Über den Dächern Kölns. Im KölnSky auf der 27. Etage waren es gefühlt deutlich über 40 Grad. Nicht wegen der Sonne. Sondern wegen einer Stimmung, die viele der anwesenden Unternehmer seit Jahren vermissen: Optimismus, Klartext und Aufbruch.
Rund 50 CEOs, Unternehmer und Entscheider aus den Regionen Köln, Bonn und Düsseldorf kamen zum CEO Dinner des SCHINDLER Circle zusammen. Gastgeber Bernhard Schindler begrüßte gemeinsam mit CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach und dem Bildungsvisionär, Spiegel-Bestsellerautor und YouTube-Star Daniel Jung Persönlichkeiten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und dennoch in einer Sache vollkommen übereinstimmten:

Deutschland steht vor den größten Veränderungen seit Jahrzehnten.
Bemerkenswert dabei: Alle drei wurden von der INU – Innovative University of Applied Sciences – mit der Ehrensenatorwürde h.c. ausgezeichnet und engagieren sich seit Jahren für Bildung, Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung.
Während draußen die Hitze flimmerte, wurde drinnen diskutiert, argumentiert und vor allem eines: nach vorne gedacht.
Wolfgang Bosbach nahm kein Blatt vor den Mund.
Die politische Stimmung sei aufgeheizt, die gesellschaftliche Polarisierung spürbar. Dennoch warnte er davor, Deutschland schlechter zu reden, als es tatsächlich sei.
„Wir haben als Land schon deutlich schwierigere Phasen überstanden.“

Auch zur politischen Landschaft fand Bosbach klare Worte. Die Brandmauer der CDU bleibe bestehen. Gleichzeitig müsse Politik wieder stärker Vertrauen schaffen und Zuversicht vermitteln, statt täglich neue Unsicherheit zu produzieren. Viele Unternehmer im Raum nickten zustimmend.
Denn während sich öffentliche Debatten oft um Schlagzeilen drehen, kämpfen mittelständische Unternehmen täglich mit Fachkräftemangel, Bürokratie, Energiekosten, regulatorischen Anforderungen und einer immer schnelleren technologischen Entwicklung. Die eigentliche Frage des Abends lautete daher: Wer gestaltet die Zukunft Deutschlands – die Politik oder die Unternehmer?

Für viele Teilnehmer war die Antwort eindeutig.
Für den wohl größten Zukunftsmoment des Abends sorgte Daniel Jung.
Der Mann, dessen Bildungsvideos mittlerweile weit über 500 Millionen Aufrufe erzielt haben, machte deutlich, dass die meisten Unternehmen die Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklung massiv unterschätzen. „Das, was heute vielerorts als KI bezeichnet wird, ist nicht einmal die Aufwärmphase.“
Ein paar ChatGPT-Prompts, automatisierte E-Mails oder digitale Assistenten seien lediglich erste Experimente. Die eigentliche Transformation beginne erst.
Jung zeichnete ein Bild einer Zukunft, in der Wissen jederzeit verfügbar ist, Lernen individualisiert wird und künstliche Intelligenz ganze Berufsbilder, Führungsstrukturen und Geschäftsmodelle verändert.

Nicht in zehn Jahren. Nicht in fünf Jahren. Sondern jetzt.
Die nächsten zwei bis drei Jahre würden mehr Veränderung bringen als die vergangenen zwanzig, so Daniel Jung.
Dabei rückte er insbesondere die Bedeutung moderner Bildung in den Mittelpunkt. Mit der INU Hochschule seien Modelle entstanden, die Studium, Beruf und digitale Technologien völlig neu verbinden. Bachelor- und Masterprogramme, digitale Lernwelten und KI-gestützte Bildungsformate könnten künftig Millionen Menschen den Zugang zu Wissen erleichtern.
Einer der emotionalsten Momente des Abends entstand nicht auf der Bühne, sondern mitten im Publikum.

Andrea Banic und Björn Kuiper berichteten von ihrer gemeinsamen Entwicklung innerhalb des SCHINDLER Circle. Aus ersten Gesprächen wurden Ideen. Aus Ideen wurden Projekte. Aus Projekten wurden neue Geschäftsmodelle, so Bernhard Schindler. Und aus Geschäftsmodellen entstanden neue Unternehmensstrukturen. Genau das sei der Kern eines starken Unternehmernetzwerks, so Bernhard Schindler. Nicht Visitenkarten sammeln. Nicht Small Talk. Sondern gemeinsam Zukunft bauen.
Mehrere Unternehmer berichteten von völlig neuen Geschäftsfeldern, zusätzlichen Standbeinen und Kooperationen, die ohne den Circle niemals entstanden wären.
Während vielerorts über Krisen gesprochen werde, entstünden hier neue Unternehmen.
Während andere auf Förderprogramme warten, würden hier neue Märkte erschlossen.

Während andere diskutieren, werde hier gemacht.
Besonderes Interesse galt den kommenden Veranstaltungen des SCHINDLER Circle.
Bernhard Schindler präsentierte erste Einblicke in die CEO Dinner in Wien, München, Berlin und Hamburg.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte jedoch die Ankündigung der „The Matchmakers Night 2026“ am 16. September 2026 im Hotel de Rome in Berlin.

Ein Abend, der bewusst mehr sein soll als ein weiteres Unternehmerevent.
Mit DJ auf der Dachterrasse, Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien sowie hunderten Entscheidern soll dort ein Zeichen gesetzt werden:
Unternehmer gestalten Zukunft. Bereits tagsüber wird beim Powerday das gesamte Hotel de Rome zum Treffpunkt des deutschsprachigen Mittelstands. Und schon am 15. September erwartet ein ausgewählter Kreis von Gästen ein exklusives Format, das Schindler lediglich mit drei Worten beschreibt:
„Groß. Anders. Einzigartig.“ Nach den Keynotes folgten rund 40 Unternehmer-Pitches und zehn ausführliche Member-Präsentationen.

Neue Ideen wurden vorgestellt. Kooperationen angestoßen. Kontakte geknüpft. Nach 23 Uhr war der offizielle Teil längst beendet. Doch niemand wollte gehen. Bei Wein, Dessert und Gesprächen bis tief in die Nacht wurde deutlich, was viele Unternehmer derzeit suchen: Orientierung. Mut. Perspektive.
Und Menschen, die nicht erklären, warum etwas nicht funktioniert, sondern zeigen, wie es funktionieren kann.
Zum Abschluss bedankte sich Bernhard Schindler bei allen Gästen sowie beim Organisationsteam rund um Geschäftsführer Andreas Wagner. Das letzte Wort des Abends gehörte Wolfgang Bosbach:
„Solche Abende braucht der Mittelstand.“
Nach diesem Abend in Köln dürfte kaum jemand im Raum daran gezweifelt haben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland

fon ..: 091959364440
web ..: http://schindler-circle.de
email : andreas.wagner@schindler-circle.de

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Urlaub in der glücklichsten Stadt Sachsens: Warum Chemnitz zum Sommertrend 2026 werden könnte

Das Hotel c/o56 Chemnitz schickt seine Preise in die Sommerpause. Während viele Urlaubsregionen unter Hitzewellen und Preisdruck leiden, warten Kultur, Freiraum und Erholung direkt vor der Haustür.

BildWährend viele europäische Urlaubsregionen unter Hitzewellen, steigenden Preisen und wachsendem Besucherdruck leiden, entdecken immer mehr Reisende eine andere Form des Sommerurlaubs. Statt Strandliege und Warteschlange stehen Kultur, Freiraum und Erholung vor der Haustür im Fokus. In der Reisebranche hat sich dafür längst ein Begriff etabliert: Coolcation.

Von diesem Trend könnte eine Stadt besonders profitieren, die bislang selten auf den klassischen Sommerreiserouten stand. Chemnitz. Die Kulturhauptstadt Europas 2025 startet in ihr erstes Jahr danach und präsentiert sich als überraschend entspannte Alternative zu den bekannten Städtezielen. Dass die Lebensqualität hier hoch ist, bestätigt auch der aktuelle Glücksatlas der Universität Freiburg und der Süddeutschen Klassenlotterie. Mit 7,12 Punkten erreicht Chemnitz bundesweit Rang 17 unter den 40 größten deutschen Städten und ist damit die glücklichste Großstadt Sachsens. Leipzig und Dresden liegen dahinter.

Was bleibt nach der Kulturhauptstadt?

Die spannendste Frage für viele Beobachter lautet derzeit nicht, was 2025 passiert ist, sondern was danach kommt. Chemnitz nutzt das Jahr 2026 als Brücke zwischen Kulturhauptstadt und Zukunft. Statt auf große Events setzt die Stadt auf nachhaltige Kulturentwicklung. Veranstaltungen wie das internationale Festival „Theater der Welt“, der kostenfreie „Parksommer“ oder das „Chemnitzer Weinfest“ zeigen, dass das kulturelle Programm auch nach dem offiziellen Kulturhauptstadtjahr weiterlebt. Gleichzeitig bietet Chemnitz etwas, das in vielen deutschen Großstädten selten geworden ist. Platz mit breiten Straßen, großen Parks und kurzen Wegen. Der Schlossteich, der Küchwald und zahlreiche Grünflächen liegen nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. Kultur, Natur und Alltag existieren hier nicht nebeneinander, sondern greifen ineinander.

Eine neue Lust auf das Unaufgeregte

Reiseforscher beobachten seit einigen Jahren eine wachsende Sehnsucht nach entschleunigten Destinationen. Orte, die nicht permanent Aufmerksamkeit erzeugen wollen, sondern Raum für eigene Entdeckungen lassen. Chemnitz erfüllt viele dieser Kriterien. Die Stadt verbindet Industriekultur mit Gegenwartskunst, urbane Infrastruktur mit unmittelbarer Nähe zur Natur. Das Erzgebirge beginnt praktisch vor der Haustür. Mit dem Kunst- und Skulpturenweg „Purple Path“ ist zudem eine der größten kulturellen Freiluftausstellungen Deutschlands dauerhaft erlebbar.

Für Gäste aus zum Beispiel Berlin bedeutet das: weniger als drei Stunden Anreise und eine Stadt, die weder überlaufen noch überinszeniert ist.

Preise machen Sommerpause

Auf diese Entwicklung reagiert das Hotel c/o56 Chemnitz mit einer ungewöhnlichen Sommeraktion. Unter dem Motto „Unsere Preise machen Sommerpause“ reduziert das Haus in den Monaten Juli bis August die Übernachtungspreise für Privatreisende und Familien. Zimmer sind ab 40EUR pro Person im DZ, inkl. einem Eis für die 25 ersten Reservierungen verfügbar.

„Viele Menschen suchen heute keine weitere To-do-Liste für ihren Urlaub, sondern Orte, an denen sie durchatmen können“, erklärt Hoteldirektor Falko Grober. „Chemnitz bietet genau das: Kultur ohne Gedränge, Natur ohne lange Anfahrt und eine Gelassenheit, die man in vielen Städten inzwischen vermisst.“

Das Hotel liegt direkt am Küchwald und verbindet Stadtnähe mit einem großzügigen Parkgelände. Zum Angebot gehören ein regionales Frühstück mit Honig aus eigener Imkerei, Freizeitflächen im Grünen und die unmittelbare Nähe zu den wichtigsten Kulturorten der Stadt.

Damit positioniert sich das c/o56 Chemnitz bewusst als Ausgangspunkt für eine neue Form des Deutschlandtourismus: Weniger Sehenswürdigkeiten abhaken und dafür mehr Zeit, um in Ruhe anzukommen. Denn vielleicht liegt die Zukunft des Reisens nicht dort, wo alle hinfahren. Sondern dort, wo Lebensqualität kein Versprechen ist, sondern Teil des Alltags.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

co/56 Chemnitz
Jette Rüdiger
Salzstraße 56
09113 Chemnitz
Deutschland

fon ..: +49 (0) 371 3341-0
web ..: https://www.c056.de
email : info@co56.de

Das c/o56 Chemnitz ist ein zentral gelegenes Business- und Tagungshotel mit 224 Zimmern und 21 Veranstaltungsräumen. Neben der Lounge 56 mit Restaurant und Bar verfügt das Hotel über den ausgezeichneten 24/7-Shop „c/onsum56“, der 2024 mit dem Best Retail Award prämiert wurde.

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GUSTARIA brands/stories
Jana Kaminski
Brückenstr 1
Berlin 10179

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Festival-Explosion in Frankfurt: 120.000 Fans verwandeln den WORLD CLUB DOME in den größten Club der Welt

Mehr als 200 Artists, 14 Bühnen und die neue 360° Center Stage machten den WORLD CLUB DOME 2026 zum spektakulären Auftakt des Festivalsommers.

Bild120.000 Besucher:innen beim WORLD CLUB DOME in Frankfurt

Frankfurt am Main, Juni 2026 – Mit insgesamt 120.000 Besucher:innen hat der WORLD CLUB DOME vom 5. bis 7. Juni 2026 einen eindrucksvollen Start in die diesjährige Festivalsaison gefeiert. Der Deutsche Bank Park verwandelte sich an drei Tagen erneut in einen Treffpunkt der internationalen Club- und Festivalkultur. Auf 14 Bühnen präsentierten mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler ein Programm von EDM, House und Techno bis hin zu Hardstyle, Hip-Hop und Urban Sounds.

Ein besonderes Highlight war die neue 360° Center Stage, die das Publikum noch stärker in das Geschehen einband und das Konzept des „größten Clubs der Welt“ weiterentwickelte. Das innovative Bühnenformat sorgte für ein neues Festivalerlebnis und setzte einen markanten Akzent innerhalb der deutschen Festivallandschaft.

Bereits am Freitag sorgten internationale Top-Acts für einen energiegeladenen Auftakt. Robin Schulz begeisterte mit seinen weltweit bekannten Dance-Hymnen, während DJ Snake mit zahlreichen Hits und einer spektakulären Show das Publikum im Stadion mitriss. Auf der Outdoor Mainstage standen unter anderem Gregor Tresher, Felix Kröcher, Schrotthagen und Lilly Palmer auf dem Programm, die dort erstmals ihre neue Single „Stiller Traum“ präsentierte.

Der Samstag zeigte die musikalische Vielfalt des Festivals. James Hype feierte auf der Mainstage einen viel beachteten Auftritt vor mehreren zehntausend Fans und erinnerte dabei an seine ersten Schritte auf dem WORLD CLUB DOME. Auch der brasilianische Superstar ALOK setzte mit seinem Closing-Set einen Höhepunkt des Tages.

Parallel begeisterten Eric Prydz, Miss Monique und Chris Avantgarde die Besucher:innen auf der Outdoor Mainstage. Die Unreal Stage entwickelte sich mit Artists wie Cloudy und Negitiv zu einem Publikumsmagneten für Hard-Techno-Fans. Auf der Forest Stage sorgten Miss K8, die Russian Village Boys und Ran-D für energiegeladene Hardstyle-Momente.

Der Festivalsonntag verband elektronische Musik mit Urban Sounds. Domiziana, Vega und SSIO brachten Deutschrap auf die große Bühne und sorgten für besondere Akzente im Programm. Gleichzeitig setzten Künstlerinnen und Künstler wie Cera Khin, A.N.I., George Radsport, Paraçek und DJ Dreckisch die musikalische Vielfalt des Festivals fort.

Auf der Indoor Mainstage übernahmen Lovra und Swimming Paul den Auftakt des letzten Festivaltages, bevor Steve Angello das Stadion mit seinem Set begeisterte. Internationale Pop-Elemente brachte Bebe Rexha nach Frankfurt, ehe Steve Aoki traditionell den Abschluss des Festivals übernahm.

Neben dem Musikprogramm wurde das Festivalgelände erstmals um eine Sports & Lifestyle Area erweitert. Besucher:innen konnten an Fitnessangeboten, Yoga-Sessions, Atem-Workshops, Ice Baths sowie verschiedenen Challenges teilnehmen. Ergänzt wurde das Angebot durch ausgewählte Food- und Beverage-Konzepte mit Fokus auf bewusste Ernährung und Wellbeing.

Auch die Stadt Frankfurt würdigte die Bedeutung des Festivals für die Region. Beim Wirtschaftsempfang auf dem Festivalgelände hob Stadträtin und Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst die Rolle des WORLD CLUB DOME als internationalen Botschafter für den Standort Frankfurt hervor. Die Geschäftsführer David Wyrich und Philipp Maier präsentierten dabei ihre Pläne, die Verbindung zwischen Festival und Stadt künftig noch stärker sichtbar zu machen.

Mit drei intensiven Festivaltagen, internationalen Top-Acts und einem erweiterten Erlebnisangebot hat der WORLD CLUB DOME erneut seine Position als eines der bedeutendsten Club-Music-Festivals Europas unterstrichen. Die Veranstaltung wurde bereits zum dritten Mal von der DJ Mag UK Community als bestplatziertes deutsches Festival ausgezeichnet.

Die nächste Ausgabe des WORLD CLUB DOME findet vom 4. bis 6. Juni 2027 im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main statt.

Über den WORLD CLUB DOME

Der WORLD CLUB DOME zählt zu den größten Club-Music-Festivals Europas und findet jährlich im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main statt. Veranstalter ist die WORLD CLUB DOME GmbH unter der Leitung von David Wyrich und Philipp Maier.

Seit seiner Premiere im Jahr 2013 hat sich das Festival von ursprünglich 25.000 Besucher:innen zu einem international renommierten Event entwickelt. Im DJ Mag Top 100 Festival Ranking wurde der WORLD CLUB DOME 2025 zum dritten Mal in Folge als höchstplatziertes deutsches Festival ausgezeichnet und belegte weltweit Platz 11.

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