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Neun Red Dot Awards für Projekte der Peter Schmidt Group

Gleich neunmal ist die Peter Schmidt Group beim Red Dot Award 2025 erfolgreich. Neben acht Auszeichnungen – unter anderem für E.ON, Weleda und Bechtle – gibt es einen Best of the Best für The Revived.

BildDer Red Dot Award Communication Design zählt zu den renommiertesten Designwettbewerben der Welt – mit hoher Bekanntheit über die Agenturbranche hinaus: Auch in der Industrie sowie bei Endkundinnen und Endkunden werden die Auszeichnungen der international besetzten Fachjury als Anerkennung gestalterischer Exzellenz geschätzt. Mit acht Red Dot Awards und einem „Red Dot Best of the Best“ erzielt die Peter Schmidt Group in der diesjährigen Ausgabe des Wettbewerbs ihr bislang bestes Ergebnis.

Herausragend dabei: Die Awareness- und Aktivierungs-Kampagne „The Revived“, die die Peter Schmidt Group gemeinsam mit den Partneragenturen von TEAMBBDO realisierte. Pünktlich zum Start der Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris erweckte diese mit Hilfe Künstlicher Intelligenz im Krieg gefallene ukrainische Sportler digital wieder zum Leben. Die reichweitenstarke Medienberichterstattung motivierte Menschen auf der ganzen Welt zum Spenden. Die Kampagne wurde in enger Abstimmung mit den betroffenen Familien realisiert und besticht nicht nur durch die Qualität der technischen Umsetzung und ihr Storytelling, sondern zugleich durch bildstarke physische Objekte und ein subtiles Branding mit Referenzen an die ukrainische Kultur. Gründe genug für die Jury des Red Dot, „The Revived“ mit einem „Best of the Best“ auszuzeichnen: als Arbeit, die in ihrer Kategorie Maßstäbe setzt.

„Auch mit Künstlicher Intelligenz ist Kreation nur gut, wenn sie eine bewegende Idee hat – und The Revived hat 2024 als eine der ersten KI-Kampagnen Maßstäbe gesetzt“, so Lukas Cottrell, CEO der Peter Schmidt Group. „Entscheidend für den Erfolg der Kampagne ist nicht allein der Einsatz wegweisender technischer Tools, sondern ein Team von Gestaltern, die leidenschaftlich an ihrer Vision arbeiten.“

E.ON und Weleda: Ikonische Marken für die Zukunft erfolgreich machen

Vier Red Dots gibt es zudem für Branding-Projekte der Peter Schmidt Group: die neuen Markenauftritte für das Energieunternehmens E.ON, das IT-Systemhaus Bechtle, die Fahrradmarke Pegasus und die Naturkosmetik von Weleda. Letztere entschied sich erstmals in der über 100-jährigen Firmengeschichte für eine Überarbeitung des ikonischen Logoschriftzugs – dass sie sich dabei für die Peter Schmidt Group als Agenturpartner entschied, ist für Lukas Cottrell kein Zufall: „Wie kaum eine andere Agentur verstehen wir es, ikonische Marken in die Zukunft zu führen. Es ist unser Anspruch, über Jahrzehnte aufgebaute Markenwerte mit Respekt zu behandeln, zu verdichten und dadurch für die Zukunft zu stärken. Davon erzählen alle ausgezeichneten Projekte – aber ganz besonders natürlich Weleda: Die Schrift von Rudolf Steiner weiterzuentwickeln ist eine Aufgabe, die man nicht jedem überträgt – dass man uns hier vertraut hat, ehrt uns sehr.“

Kreative Exzellenz in unterschiedlichsten Gestaltungsdisziplinen

Wie breit das Portfolio der Peter Schmidt Group aufgestellt ist, zeigen vier weitere auszeichnete Projekte: die neue Hausschrift für E.ON im Bereich Typografie, die Illustrationen für Delta Cafés, das Packaging Design für den „Hope Bear“ von Sandy Hook Promise sowie das großformatige Mixed Media Brand Book für Bechtle.

Damit setzen sich die kreativen Erfolge der Peter Schmidt Group im Sommer 2025 fort: Bereits beim Corporate Design Preis 2025 – dem einzigen Wettbewerb in Deutschland, der sich originär der Gestaltung von Markenauftritten widmet – war die Agentur sechsmal erfolgreich. Bereits hier überzeugten die Arbeiten für E.ON, Bechtle, Weleda ebenso wie „The Revived“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
ABC-Straße 47
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 69 850993-36
web ..: https://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil von TEAMBBDO The Marketing Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon, Mailand und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Unter dem Motto „Amplified Imagination. With character, craft and curiosity.“ verbindet die Peter Schmidt Group für Kunden wie Mercedes-Benz, Deutsche Telekom, E.ON, Henkel, Linde oder die Deutsche Bank technologische Expertise mit gestalterischer Exzellenz. Mit der eigenständigen Unit „PSG Imagine“ bietet sie Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Brand Innovation, Digital Experience und Service Design.

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German Brand Award zeichnet E.ON als „Corporate Brand of the Year“ aus

E.ON ist Deutschlands „Corporate Brand of the Year“. Der German Brand Award vergibt seine höchste Auszeichnung in dieser Kategorie an das Energieunternehmen mit Sitz in Essen.

BildMit insgesamt sieben Auszeichnungen ist E.ON gleichzeitig die erfolgreichste Marke des Wettbewerbs. Alle Awards stehen im Zusammenhang mit der neuen Positionierung, darunter Auszeichnungen für Strategie, Konzeption und Design, für den Markenauftritt auf der Energiemesse E-world 2025 sowie für die Energiewendekampagne der Tochtergesellschaft E.ON Energie Deutschland.

Lars Rosumek, Bereichsleiter Kommunikation und Politik der E.ON SE: „Im vergangenen Jahr haben wir die Marke E.ON strategisch neu ausgerichtet. Ich bin stolz auf die Erfolge, die wir in so kurzer Zeit erzielt haben. E.ONs Anspruch ist es, die Energiezukunft Europas als Spielmacher der Energiewende aktiv zu gestalten. Wir übernehmen Verantwortung dafür, dass die neue Energiewelt für Kunden und Gesellschaft funktioniert. Durch die Transformation unserer Marke ist es uns gelungen, diese Haltung nach innen und außen erlebbar zu machen.“

Erfolgreiche Neupositionierung als Spielmacher der Energiewende

Durch die Abkehr vom Energieerzeugungsgeschäft und den Fokus auf Stromverteilnetze und nachhaltige Kundenlösungen hat sich E.ON in den vergangenen Jahren als Unternehmen stark verändert und neu aufgestellt. Die aktive, gestaltende Rolle des Unternehmens für die Energiewende spiegelt sich nun auch in der Marke wider.

Adrienne Héon Kleinen, Leiterin Marketing der E.ON Energie Deutschland: „Mit dem neuen Markenversprechen will E.ON nicht einfach ,nur‘ Teil der Energiewende sein, sondern sich auch den Herausforderungen der persönlichen Energiewende der Kundinnen und Kunden annehmen. Mit der Always On Energiewendekampagne bringen wir die Aufmerksamkeit für neue Energie in jedes Zuhause und sorgen mit neuen Produkten und Lösungen für die individuelle Energiewende.“

Der neue Markenauftritt von E.ON wurde gemeinsam mit den Agenturpartnern VIVALDI (Strategie) und TEAMBBDO (mit den Agenturen Peter Schmidt Group, BBDO, Interone und Batten & Company) entwickelt und im Frühjahr 2024 präsentiert. DDB realisierte die Energiewende-Kampagne EDG; FORUM your brandbuilder zeichnet für den Messestand auf der E-world verantwortlich. Ziel war es, den Relaunch möglichst nachhaltig und kosteneffizient durchzuführen. Strategie, Designentwicklung und Kampagne liefen über weite Strecken parallel und führten innerhalb weniger Monate zum Erfolg: einer messbaren Veränderung in den Köpfen der Zielgruppe. Hier stieg die Zustimmung zur Aussage, dass E.ON ein Treiber der Energiewende sei, um 11 Prozent.

Teamplay auf Agenturebene für die besten Ergebnisse

Christian Rätsch, CEO von TEAMBBDO: „E.ON ist eine Marke, die mutig und erfolgreich die Weichen für die Zukunft gestellt hat. Daher sind wir nicht nur Partner, sondern auch echte Fans. Wir leben in einer Zeit, in der Menschen und Unternehmen nach Orientierung suchen. E.ON geht hier vorbildlich voran.“

Kristin Janoschka, Executive Director Consulting der Peter Schmidt Group erläutert: „Wir haben das Design von E.ON auf seine wirklich markanten Aspekte verdichtet und aus dem ikonischen Logo alle Assets abgeleitet. Neue Elemente stärken den Charakter von E.ON – und die von uns entwickelte Hausschrift bringt Botschaften der Veränderung immer in den Kontext der Marke. So wird Design zum kommunikativen Hebel.“

Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland

Der German Brand Award gilt als einer der wichtigsten deutschen Markenpreise. Er wird jährlich vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute vergeben. Mit ihm werden Unternehmen gewürdigt, die sich durch eine vorbildliche Markenführung, nachhaltige Kampagnen und außergewöhnliche Marketingprojekte vom Wettbewerb abheben. Ziel ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken.

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Peter Schmidt Group auf der OMR: Fast Forward Rebranding bei E.ON

Wie gelingt ein Brand Change in kürzester Zeit und welche Faktoren sind hierfür entscheidend? Antworten liefert die Peter Schmidt Group gemeinsam mit Frontify und E.ON auf dem OMR Festival in Hamburg.

BildEnergieversorgung? Das Thema war lange Zeit für viele Menschen so spannend, wie der Abschluss eines Versicherungsvertrags. Doch damit ist es vorbei: Der Wandel zu erneuerbaren Energien ist eine der zentralen gesellschaftlichen Aufgaben, um die Zukunft ein Stück besser zu gestalten. E.ON hat sich hierfür strategisch neu aufgestellt und sieht sich als Playmaker für Veränderungen. Eine Positionierung, die nach innen wirken und nach außen sichtbar werden soll. Und das in Rekordzeit – denn vom Startschuss bis zur ersten Implementierung vergingen nur drei Monate.

„Wenn sich Marken für einen neuen Auftritt entscheiden, müssen sie sich bewusst sein, dass dies mehr als nur ein Signal an die breite Öffentlichkeit ist“, so Kristin Janoschka, Executive Director Consulting der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group. „Jeder Brand Change schafft auch ein enormes internes Momentum, das Unternehmen planen und nutzen müssen. Steuern sie das interne Engagement erfolgreich, kann die Neuausrichtung in Rekordzeit gelingen.“ Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Arbeit für das Energieunternehmen E.ON. Sie steht am 7. Mai ab 10:45 Uhr im Fokus einer Masterclass beim OMR Festival in Hamburg. Auf der Bühne: Frauke Lucja (Global Senior Brand Managerin, E.ON), Alexander Zirkel (Head of Global Brand Activation and Governance, E.ON), Kristin Janoschka (Executive Director Consulting, Peter Schmidt Group) und Felix Damerius (Executive Creative Director, Peter Schmidt Group). Moderiert wird die Masterclass von Nicolas Hürner (Agency Lead DACH, Frontify).

Die OMR (Online Marketing Rockstars) ist eines der größten Events für digitales Marketing in Europa. Hier kommen Experten und Kreative aus der ganzen Welt zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen, Trends und Best Practices auszutauschen. Das Festival ist bekannt für seine hochkarätigen, internationalen Gäste und findet in diesem Jahr am 7. und 8. Mai in der Messe Hamburg statt. Unter anderem werden Kim Kardashian, der Grünen-Politiker Robert Habeck, Künstler Jeff Koons und Unternehmerin Dagmar Kazakov als Speaker:innen auftreten. Tickets gibt es auf: https://omr.com/de/events/omr24/tickets/ 

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Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design von Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Nivea, Henkel, Linde, Deutsche Bank und E.ON.

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Wirtschaft

Die Glorreichen 5 – Stefan Kühn analysiert die deutschen Superaktien und ihren Einfluss auf den DAX

Deutschland, bekannt für seine wirtschaftliche Stärke und innovative Unternehmenslandschaft, kann stolz auf seine eigenen Superaktien blicken – die ‚Glorreichen 5‘.

BildDie deutschen ‚Glorreichen 5‘: Ein Blick hinter die Kulissen
In einer Zeit, in der häufig US-Aktien im Rampenlicht stehen, möchte ich, Stefan Kühn, Ökonom, die Aufmerksamkeit auf die herausragenden Leistungen deutscher Unternehmen lenken. Diese fünf Schwergewichte – SAP, Siemens, Munich Re, Allianz und Deutsche Telekom – spielen eine entscheidende Rolle im deutschen Leitindex DAX und haben in den letzten Jahren beeindruckende Ergebnisse erzielt.

Herausforderungen für den deutschen Aktienmarkt:
Es ist unbestritten, dass die Informationsflut aus den USA die Berichterstattung über deutsche Aktien oft übertrifft. Angesichts dessen möchte ich darauf hinweisen, dass es auch hierzulande herausragende Unternehmen gibt, die den heimischen Aktienmarkt maßgeblich prägen. Die ‚glorreichen Fünf‘ dominieren den DAX und ziehen ihn nach oben. Doch während der Index selbst ein Allzeithoch erreicht hat, spiegelt dies nicht die Realität aller DAX-Werte wider.

Das DAX-Drama im Schatten der ‚Glorreichen 5‘:
Am 16. Februar erreichte der DAX mit 17.049 Punkten ein Allzeithoch. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass die durchschnittliche DAX-Aktie 39 Prozent unter ihrem Allzeithoch notiert. Dies verdeutlicht das wahre Drama, das sich bei einigen der einst stolzen deutschen Großkonzerne abspielt. Bayer, BASF, RWE, E.on, aber auch die Deutsche Bank und die Commerzbank mussten dramatische Kurseinbrüche von 55% bis zu 96% hinnehmen.

Beeindruckende Performance der ‚Glorreichen 5‘:
Trotz dieser Herausforderungen haben die ‚Glorreichen 5‘ in den letzten zehn Jahren eine beeindruckende Performance hingelegt. Ihr Gesamtwert hat sich im Durchschnitt weit mehr als verdoppelt, während der DAX nur um rund 37% zulegte. Dieser Vergleich ohne Berücksichtigung der Dividenden verdeutlicht die außergewöhnliche Performance der fünf Unternehmen.

Der Siegeszug von SAP und Co:
Unter den Schwergewichten sticht SAP mit einem beeindruckenden Kursanstieg von 191% in den letzten zehn Jahren hervor. Die Münchener Rück folgt mit 155%, gefolgt von der Allianz mit 96% und der Deutschen Telekom mit 86%. Beachtlich ist auch die Gesamtrendite, die unter Berücksichtigung der Dividenden noch höher ausfällt. Hier führt die Münchener Rück das Quintett mit fast 300% an, gefolgt von SAP mit 240% und der Allianz mit 216%.

Ein Blick in die Zukunft:
Trotz der aktuellen Herausforderungen für einige DAX-Unternehmen zeigen die ‚Glorreichen Fünf‘, dass es auch in Deutschland starke und wettbewerbsfähige Player gibt. Die beeindruckende Performance dieser Unternehmen trägt nicht nur zur Stabilität des DAX bei, sondern zeigt auch, dass sich deutsche Unternehmen in einem dynamischen globalen Markt behaupten können. Es bleibt spannend, wie sich die ‚Glorreichen 5‘ in Zukunft entwickeln und welche Auswirkungen dies auf den deutschen Aktienmarkt haben wird.

Fazit von Stefan Kühn:
Die ‚Glorreichen 5‘ sind die wahren Helden des deutschen Aktienmarktes, die nicht nur den DAX nach oben treiben, sondern auch für die Innovationskraft und Stärke der deutschen Wirtschaft stehen. Trotz individueller Herausforderungen zeigen diese Unternehmen, dass Deutschland nach wie vor eine entscheidende Rolle auf der Weltbühne spielt. Als Volkswirt werde ich die Entwicklungen genau beobachten und weiter analysieren, wie sich die ‚Glorreichen Fünf‘ und der deutsche Aktienmarkt in den kommenden Jahren entwickeln werden.

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Herr Stefan Kühn
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Stefan Kühn ist Betriebswirt und Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Millionste Erneuerbare-Energien-Anlage geht ans E.ON-Netz

Windkraftanlage in Brandenburg angeschlossen.
Zahl der anzuschließenden Anlagen könnte auf 900.000 Stück pro Jahr steigen.
Netzausbau muss synchron zum Hochlauf der Erneuerbaren Energien erfolgen.

BildDeutschlands größter Verteilnetzbetreiber E.ON feiert Energiewende-Jubiläum und schließt die millionste Erneuerbare-Energien-Anlage an sein Verteilnetz an. Die in Betrieb genommene Windkraftanlage steht in der Gemeinde Biesenthal in Brandenburg und speist zukünftig mit einer installierten Leistung von 6,8 Megawatt (MW) in das Netz der E.ON-Tochter E.DIS ein. E.ON-Netzvorstand Thomas König hat das Windrad zusammen mit Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller, Anlagenbetreiber Jan Teut und weiteren Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik symbolisch an das Netz angeschlossen.

König dazu: „Eine Million Erneuerbare-Energien-Anlagen – was für ein Meilenstein für die Energiewende! Die Jubiläumsanlage in Brandenburg ist aber erst der Anfang. Damit die Energiewende gelingt, müssen wir bis 2030 Millionen weitere dezentrale Erzeuger in das Energiesystem integrieren. Für diese Mammutaufgabe braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Akteure.“

Anschlussbegehren steigen erheblich an

Die angeschlossene Windkraftanlage steht symbolisch für die Energiewende: Versorgten früher wenige, große Kraftwerke Haushalte und Unternehmen, erzeugen zukünftig Millionen dezentraler PV- und Windkraftanlagen Energie. Diese dezentralen Anlagen werden zu mindestens 90 Prozent an das Verteilnetz angeschlossen. Für Verteilnetzbetreiber wie E.ON bedeutet das Wachstumschancen und Herausforderungen zugleich: Bereits im Jahr 2022 haben sich die Anschlussanfragen an das deutsche E.ON-Netz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Bis 2030 könnte sich dieser Trend auf bis zu 900.000 anzuschließende Anlagen pro Jahr ungefähr vervierfachen. Gemäß den klimapolitischen Zielen der Bundesregierung müssten dadurch bis 2030 weitere sechs Millionen neue Erneuerbare-Energien-Anlagen und dezentrale Verbraucher angeschlossen werden, davon mindestens 2,9 Millionen PV-Anlagen, 1,9 Millionen neue Ladepunkte für E-Mobilität, eine Million Wärmepumpen und 2.000 neue Windparks. In Summe entspräche dies 85 neuen Anlagen pro Stunde.

Der Ausbau der Verteilnetze ist alternativlos

Die Verteilnetze sind das Rückgrat des deutschen Energiesystems und die zentrale Infrastruktur der Energiewende. Um die politischen Energiewende-Ziele zu erreichen, muss der Ausbau der Verteilnetze – also beispielsweise der Bau neuer Leitungen, Trafos und Umspannwerke – synchron zum Hochlauf der Erneuerbaren erfolgen. Nur so lässt sich verhindern, dass nachhaltige Energieerzeugung an sonnigen und windreichen Tagen abgeregelt wird und hohe, sogenannte „Redispatch“ Kosten entstehen. „Redispatch“ beschreibt einen Eingriff durch den Netzbetreiber in die geplante Energieerzeugung von Anlagen, um einen Netzengpass zu verhindern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein solcher Eingriff kann nötig sein, wenn beispielsweise Windkraftanlagen aufgrund guter Wetterbedingungen mehr Energie produzieren als die Netze in diesem Zeitpunkt aufnehmen können. Diese Kosten belasten die Gesellschaft jährlich mit einer Milliardensumme.

Energiewende-Kraftwerk Brandenburg

Energieerzeugung durch Windkraftanlagen spielt für den Erfolg der Energiewende eine große Rolle – so auch in Brandenburg. Dort liegt das Netzgebiet der E.ON-Tochter E.DIS. Die installierte Nennleistung der Windenergieanlagen betrug im Jahr 2022 im gesamten Bundesland mehr als 8000 MW, nach Niedersachsen der zweithöchste Wert in Deutschland. Das entspricht in etwa der Leistung von acht konventionellen Großkraftwerken. Bis 2032 soll die Leistung aus Windkraftanlagen in Brandenburg noch einmal um ein Drittel steigen und sich bis 2040 verdoppeln. Das Betreiberunternehmen der millionsten angeschlossenen Anlage gehört zur Unternehmensgruppe Teut, die seit 1996 in der Region Windenergieanlagen plant und betreibt. Das neu eingeweihte Windrad steht auf einer Fläche der Berliner Stadtgüter GmbH, die Eigentümerin und Verpächterin von rund 16.700 Hektar in Brandenburg ist und damit wichtige Beiträge zur Entwicklung des Berliner Umlands leistet.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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E.ON ist mit seinen Energie-Netztöchtern, zu denen auch die E.DIS Netz GmbH gehört, der größte Netzbetreiber Deutschlands. Auch bei der Umsetzung und weiteren Beschleunigung der Energiewende nehmen E.ON und E.DIS Spitzenpositionen in der Bundesrepublik ein.

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