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Vom ersten Viertaktmotor zur KI-Plattform: DEUTZ zeigt digitale Transformation im deutschen Maschinenbau

Beim exklusiven Kunden-Event von TechDivision, dem VDMA und Adobe zeigt DEUTZ wie digitalen Transformation im deutschen Maschinenbau gelingt.

BildWie gelingt digitale Transformation in einem Traditionsunternehmen des deutschen Maschinenbaus? Antworten darauf lieferte das Kundenevent „Next Level B2B“, zu dem die TechDivision GmbH gemeinsam mit dem VDMA NRW und Adobe am vergangenen Donnerstag, den 9. Juli 2026, zu ihrem Kunden DEUTZ AG in das DEUTZ Technikum nach Köln eingeladen hatte. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich klassische Industrieunternehmen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz neu aufstellen und DEUTZ lieferte dafür ein anschauliches Beispiel.

Den Auftakt machte Andreas Schmidt, CEO Business Unit Service bei DEUTZ, mit einer Vorstellung des Unternehmens. Im Anschluss ordnete Kai Hudetz vom IFH Köln aktuelle Zukunftsstrategien im B2B-Commerce ein. Ein zentraler Programmpunkt war die Präsentation des neuen, globalen B2B-Ersatzteileshops von DEUTZ durch Christian Damm, Maximilian Alex, Christian Holtz und Stefan Regniet. Der Shop ist hybrid an die bestehende SAP-Systemlandschaft angebunden – aktuell noch an SAP R/3, ab dem 1. Januar 2027 dann an SAP S/4HANA. Die TechDivision GmbH hat das Projekt als technologischer Partner begleitet.

Wie DEUTZ Künstliche Intelligenz im eigenen Haus einsetzt, zeigten CIO Prof. Dr. Christian Hürter und Niklas Cox anhand der unternehmenseigenen KI-Plattform „OttoVerse“, benannt nach Nicolaus August Otto, der 1876 bei DEUTZ den ersten funktionsfähigen Viertaktmotor der Welt entwickelte.

In einem anschließenden Streitgespräch, moderiert von Kevin Löpke vom VDMA, diskutierten Christian Hürter, Prof. Dr. Nils Finger, Kai Hudetz, Hartmut Koenig (Adobe) und Stefan Willkommer (TechDivision) über die Herausforderungen der Digitalisierung und den wachsenden Bedarf an KI im Mittelstand. Trotz des Formats „Streitgespräch“ herrschte in weiten Teilen Konsens – unter anderem bei den Kernaussagen „einfach mal machen“ und „man muss gerade auch in der heutigen Zeit auch mal gönnen können“, die DEUTZ-CIO Hürter den Gästen mit auf den Weg gab.

Prof. Dr. Nils Finger von der CBS International Business School brachte dabei unter anderem folgende Einschätzungen aus Strategie- und Supply-Chain-Sicht in die Diskussion ein:

– Der Maschinenbau ist nicht digital rückständig, sondern digital ungleich unterwegs: Nahezu alle großen Unternehmen der Branche verfügen über eine Digitalstrategie, bei kleineren Unternehmen ist es nur rund die Hälfte.
– KI liefert heute vor allem dort verlässliche Ergebnisse, wo sich Muster wiederholen: etwa bei Bedarfsprognosen, Bestandsoptimierung oder Predictive Maintenance. In echten Krisensituationen, die per Definition einmalig sind, stößt sie noch an Grenzen.
– Laut einer MIT-Studie aus dem Jahr 2025 erzeugen 95 Prozent der GenAI-Piloten keinen messbaren Effekt auf das Ergebnis; meist aus organisatorischen, nicht technologischen Gründen. Erst saubere Daten- und Systemgrundlagen, dann KI.
– Zu große Abhängigkeit von einzelnen IT-Produkten ist ein Lieferkettenrisiko, das in vielen Unternehmen bislang zu wenig Beachtung findet.

Einen besonderen Schlusspunkt setzte DEUTZ mit dem weltweit ersten Viertakt- Versuchsmotor von 1876, der zum Abschluss der Veranstaltung live gestartet wurde – ein Sinnbild für 160 Jahre Wandel des Unternehmens. Ein Teilnehmer brachte die Stimmung im Anschluss auf den Punkt: „…keins der Events davon so wie das heute hat so motiviert…“

DEUTZ als Paradebeispiel für digitale Transformation
Mit der Kombination aus globalem B2B-Ersatzteileshop, eigener KI-Plattform und einer 160-jährigen Unternehmensgeschichte zeigte DEUTZ beim Event „Next Level B2B“ eindrücklich, wie ein Traditionsunternehmen der deutschen Industrie Digitalisierung nicht nur als IT-Thema, sondern als strategische Aufgabe versteht. Für TechDivision, VDMA NRW und Adobe steht DEUTZ damit exemplarisch für Unternehmen, die den digitalen Wandel in der Industrie aktiv gestalten, statt ihn nur zu verwalten.

Weitere Infos zur Digitalisierung bei DEUTZ gibt´s unter:
https://www.techdivision.com/kunden/deutz-partner-shop

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
An der Alten Spinnerei 2 a
83059 Kolbermoor
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Der Digital Enabler unterstützt und begleitet seit 2006 nationale und internationale Unternehmen auf ihrem digitalen Weg. Inhabergeführt, nachhaltig und werteorientiert. Mit rund 140 Mitarbeiter*innen und an Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kunden bekommen vom zertifizierten Adobe-, Shopify-, Google- und Akeneo Partner digitale Business-Lösungen aus einer Hand: von der strategischen Beratung über die Entwicklung und Implementierung webbasierter Anwendungen bis hin zur crossmedialen Vermarktung. Dabei spielt das Thema Künstliche Intelligenz natürlich auch eine immer größere Rolle.

Neben vielen mittelständischen Kunden vertrauen auch große, international agierende Unternehmen wie Volkswagen, DEUTZ, Adobe, CASIO oder HYDAC auf das Know-how und die Erfahrung der TechDivision.

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Vier Jahrzehnte Wandel: HPC begleitet Unternehmen in eine neue Ära der SAP-Technologie

Von R/2 bis KI-gestütztem SAP Cloud ERP: Seit 40 Jahren begleitet die HPC Aktiengesellschaft mittelständische Unternehmen durch jede Phase des SAP-Wandels.

BildMannheim, 26. Juni 2026. Die Softwarewelt hat sich in den letzten vier Jahrzehnten grundlegend verändert und mit ihr die Möglichkeiten für mittelständische Unternehmen. Künstliche Intelligenz, Cloud-Technologie sowie moderne ERP- und Logistik-Plattformen eröffnen heute Chancen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren: automatisierte Prozesse, Echtzeit-Analysen und eine neue Qualität unternehmerischer Entscheidungen. Wer diese Entwicklung aktiv gestaltet, sichert sich echte Wettbewerbsvorteile.

Seit 40 Jahren steht die HPC Aktiengesellschaft mittelständischen Unternehmen zur Seite, wenn es darum geht, technologischen Wandel in unternehmerischen Fortschritt zu übersetzen. Das Unternehmen wurde am 24. Juni 1986 von Josef Heck als Heck & Partner Consulting GmbH in Schriesheim gegründet und hat seither jede Technologiegeneration im SAP-Ökosystem aktiv mitgestaltet: von den ersten R/3-Projekten über die flächendeckende ERP-Einführung im Mittelstand bis hin zu den heutigen Transformationsprojekten in der Cloud. Im Jahr 1999 erfolgte die Umfirmierung zur HPC Aktiengesellschaft. Heute arbeiten 85 Mitarbeiter an den Standorten Mannheim und Hamburg.

Was HPC über alle Technologiegenerationen hinweg auszeichnet, ist die Kombination aus fachlicher Tiefe und persönlicher Kontinuität. Das Unternehmen befindet sich weiterhin mehrheitlich im Besitz der Gründerfamilie. Mit Christian Heck, Sohn des Gründers Josef Heck, ist sie zudem in der Geschäftsleitung vertreten. Diese Verwurzelung steht für eine Unternehmenskultur, in der langfristige Partnerschaften mehr zählen als kurzfristige Projekterfolge.

Das 40-jährige Jubiläum feierte HPC am Freitag, dem 26. Juni 2026, mit einer Festveranstaltung im Gutshof Ladenburg, gemeinsam mit Kunden, Partnern und Weggefährten. Anja Schneider, Mitglied des Aufsichtsrats von SAP, hielt als Gastrednerin eine Ansprache und unterstrich damit die enge, langjährige Partnerschaft zwischen HPC und SAP.

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HPC Aktiengesellschaft
Frau Lisa Marie Kaiserek
Harrlachweg 5
68163 Mannheim
Deutschland

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Die HPC Aktiengesellschaft ist ein zertifizierter SAP Gold Partner mit Sitz in Mannheim und einem weiteren Standort in Hamburg. Seit 1986 begleitet HPC mittelständische Unternehmen bei der Einführung, Optimierung und Migration von SAP-Lösungen. Mit 85 Mitarbeitern verbindet HPC tiefes SAP-Fachwissen mit mittelstandsgerechter Beratung. Weitere Informationen unter www.hpc.de

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Digitale Weiterbildung neu gedacht: Wie der SAP Learning Hub Unternehmen zukunftsfähig macht

Die Lernplattform von SAP bietet flexible, praxisnahe Online-Weiterbildung für Unternehmen und Fachkräfte. So wird Qualifizierung zum Schlüssel für erfolgreiche digitale Transformation.

Globale Lernplattform für die digitale Transformation

Mit dem SAP Learning Hub bietet die SAP eine zentrale, cloudbasierte Lernplattform, die Fach- und Führungskräfte weltweit beim Aufbau von Kompetenzen rund um SAP-Lösungen unterstützt. In Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen und zunehmender Digitalisierung gewinnt kontinuierliche Weiterbildung strategisch an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Innovationen schnell zu implementieren – gleichzeitig müssen Mitarbeitende mit neuen Systemen, Prozessen und Technologien Schritt halten.

Der SAP Learning Hub adressiert genau diesen Bedarf: Er stellt aktuelle Lerninhalte, Schulungen und Lernpfade bereit, die flexibel und ortsunabhängig genutzt werden können. Damit wird Weiterbildung zu einem integralen Bestandteil der digitalen Transformation.

Flexibles Lernen für unterschiedliche Zielgruppen

Die Plattform richtet sich an ein breites Spektrum von Nutzergruppen – von IT-Consultants und Entwicklern über Key-User bis hin zu Projektleitern und Entscheidern. Je nach Rolle und Erfahrungsstand können individuelle Lernpfade zusammengestellt werden.

Besonderes Augenmerk liegt auf:

SAP S/4HANA

SAP Business Technology Platform (BTP)

Datenanalyse und Reporting

Cloud-Lösungen

Künstliche Intelligenz und Automatisierung

Durch modulare Inhalte und strukturierte Learning Journeys können Lernende gezielt Kompetenzen aufbauen und Zertifizierungen vorbereiten. Unternehmen profitieren von klar definierten Qualifikationsprofilen und einer transparenten Kompetenzentwicklung.

Lernen im eigenen Tempo – digital und praxisnah

Ein zentrales Merkmal des SAP Learning Hub ist die hohe Flexibilität. Die Inhalte stehen rund um die Uhr online zur Verfügung und ermöglichen selbstgesteuertes Lernen. Ergänzt wird das Angebot durch:

Live-Sessions mit Experten

Virtuelle Lernräume

Community-Foren

Zugang zu SAP-Trainingssystemen

Gerade der Zugriff auf reale SAP-Systeme erlaubt es, theoretisches Wissen unmittelbar praktisch anzuwenden. Dieser praxisnahe Ansatz steigert nicht nur den Lernerfolg, sondern reduziert auch die Einarbeitungszeit in Projekten.

Zertifizierungen als Wettbewerbsvorteil

In einem zunehmend kompetitiven Marktumfeld gewinnen offiziell anerkannte Zertifizierungen an Bedeutung. Der SAP Learning Hub unterstützt gezielt bei der Vorbereitung auf SAP-Zertifizierungsprüfungen. Für Unternehmen bedeutet dies:

Nachweisbare Fachkompetenz

Höhere Projektqualität

Geringere Implementierungsrisiken

Stärkere Positionierung im Markt

Für Mitarbeitende eröffnen Zertifikate neue Karrierechancen und stärken ihre berufliche Mobilität.

Wirtschaftlicher Nutzen für Unternehmen

Weiterbildung ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Der SAP Learning Hub bietet Organisationen planbare Kostenmodelle und skalierbare Lizenzoptionen. Dadurch lassen sich Qualifizierungsprogramme unternehmensweit ausrollen.

Der wirtschaftliche Mehrwert zeigt sich unter anderem in:

Schnelleren Implementierungszyklen

Reduzierten externen Beratungskosten

Höherer Systemakzeptanz

Besserer Ausschöpfung vorhandener Software-Investitionen

Indem Mitarbeitende ihre SAP-Systeme umfassend verstehen, können Prozesse effizienter gestaltet und Innovationen schneller umgesetzt werden.

Wissensnetzwerke stärken Innovationskraft

Neben strukturierten Lerninhalten spielt der Austausch in Communitys eine zentrale Rolle. Der SAP Learning Hub fördert die Vernetzung von Fachkräften weltweit. Diskussionen, Best Practices und Erfahrungsberichte tragen dazu bei, Wissen nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv weiterzuentwickeln.

Gerade in komplexen Transformationsprojekten ist dieser Peer-to-Peer-Austausch ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Strategischer Baustein für die Zukunft

Der Fachkräftemangel im IT- und SAP-Umfeld stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Interne Qualifizierung wird daher zunehmend wichtiger als externe Rekrutierung. Der SAP Learning Hub ermöglicht es Organisationen, Talente gezielt aufzubauen und langfristig zu binden.

In einer Zeit, in der digitale Kompetenzen über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden, positioniert sich die Lernplattform als strategisches Instrument für nachhaltiges Wachstum und Innovationsfähigkeit.

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Anna Jacobs
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Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
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SAP Module – Übersicht der SAP Module

Mit SAP können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse durch eine modulare Lösung optimieren. Erfahren Sie in unserer Übersicht der SAP Module, wie diese Komponenten effektiv zusammenwirken.

SAP (Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung) ist eines der weltweit führenden Softwareprodukte für Unternehmensressourcenplanung (ERP). SAP bietet Unternehmen eine umfangreiche Lösung zur Integration und Verwaltung von Geschäftsprozessen, die auf eine Vielzahl von Modulen verteilt ist. Diese Module decken eine breite Palette an Geschäftsanforderungen ab, von der Buchhaltung über die Logistik bis hin zur Personalverwaltung. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die verschiedenen SAP Module und deren Bedeutung für Unternehmen jeder Größe.

Überblick über SAP und seine Module

SAP ist eine modulare ERP-Plattform, die Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Geschäftsprozesse effizient und transparent zu gestalten. Diese Module bieten spezifische Lösungen für unterschiedliche Unternehmensbedürfnisse. Ein Unternehmen kann entscheiden, welche Module es benötigt, basierend auf den eigenen operativen Anforderungen. SAP-Module sind aufeinander abgestimmt, sodass sie nahtlos zusammenarbeiten und alle Aspekte der Unternehmensführung abdecken.

Übersicht der SAP Module zeigt, wie vielseitig die Software ist und welche Funktionalitäten sie für jedes Unternehmen bietet. Die Module können sowohl in der On-Premise-Version als auch in der Cloud verwendet werden, wobei letzteres eine besonders hohe Flexibilität bietet.

Die wichtigsten SAP Module
1. SAP Financial Accounting (FI)

Das SAP Financial Accounting-Modul ist eines der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Module in der SAP-Welt. Es hilft Unternehmen, ihre Finanztransaktionen zu verwalten, Bilanzen zu erstellen und die Finanzberichte zu generieren. Das Modul ermöglicht eine detaillierte Buchführung und eine präzise Verfolgung von Einnahmen und Ausgaben, was für eine ordnungsgemäße Unternehmensführung von entscheidender Bedeutung ist.

2. SAP Controlling (CO)

Das SAP Controlling-Modul dient der internen Kostenrechnung und dem Controlling. Es unterstützt Unternehmen dabei, Kosten zu überwachen, Budgets zu erstellen und Abweichungen zu analysieren. Dieses Modul ist eng mit dem FI-Modul verbunden und ermöglicht es den Nutzern, die Wirtschaftlichkeit und Rentabilität von Projekten und Geschäftsbereichen zu bewerten.

3. SAP Sales and Distribution (SD)

Das SAP Sales and Distribution-Modul hilft Unternehmen, ihre Verkaufs- und Vertriebsprozesse zu optimieren. Es unterstützt alle Aspekte des Verkaufszyklus, von der Auftragserfassung bis hin zur Auslieferung und Rechnungsstellung. Das Modul trägt dazu bei, den gesamten Verkaufsprozess effizient zu gestalten und Kundenbeziehungen zu pflegen.

4. SAP Material Management (MM)

Das SAP Material Management-Modul ist für die Verwaltung von Beständen und den Einkauf von Materialien zuständig. Es unterstützt Unternehmen bei der Bestellung, Lagerung und Lieferung von Materialien sowie der Verwaltung von Lieferantenbeziehungen. Ein effizientes MM-Modul ist für Unternehmen unerlässlich, um die Lagerhaltungskosten zu minimieren und die Materialversorgung sicherzustellen.

5. SAP Production Planning (PP)

Das SAP Production Planning-Modul optimiert die Produktionsprozesse und hilft bei der Planung und Steuerung von Fertigungsaufträgen. Es bietet Tools zur Bedarfsplanung, Produktionsplanung und -steuerung sowie zur Verfolgung von Produktionsressourcen und -kapazitäten. Mit diesem Modul können Unternehmen ihre Produktion effizient planen und die Produktionskosten senken.

6. SAP Human Resources (HR)

Das SAP Human Resources-Modul ist für die Verwaltung von Personalressourcen zuständig. Es umfasst eine breite Palette von Funktionen, von der Personaladministration bis hin zur Lohn- und Gehaltsabrechnung und der Personalentwicklung. Unternehmen können dieses Modul nutzen, um den gesamten Lebenszyklus ihrer Mitarbeiter zu verwalten, von der Rekrutierung bis zur Rentenplanung.

7. SAP Customer Relationship Management (CRM)

Das SAP Customer Relationship Management-Modul hilft Unternehmen dabei, ihre Kundenbeziehungen zu pflegen und auszubauen. Es bietet eine umfassende Lösung für Vertrieb, Marketing und Kundendienst, mit der Unternehmen ihre Kundeninteraktionen verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern können.

Erweiterte SAP Module

Neben den grundlegenden Modulen bietet SAP auch spezialisierte Module, die für bestimmte Branchen oder Geschäftsprozesse entwickelt wurden. Diese Module ermöglichen es Unternehmen, spezifische Anforderungen zu erfüllen und zusätzliche Funktionalitäten zu integrieren.

1. SAP Supply Chain Management (SCM)

Das SAP Supply Chain Management-Modul ist darauf ausgelegt, die gesamte Lieferkette eines Unternehmens zu optimieren. Es umfasst Funktionen wie die Planung, Steuerung und Überwachung von Logistikprozessen und hilft Unternehmen, ihre Lieferketten effizient zu gestalten und Lieferverzögerungen zu minimieren.

2. SAP Product Lifecycle Management (PLM)

Das SAP Product Lifecycle Management-Modul unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung des gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte, von der Entwicklung bis zum Vertrieb. Es hilft dabei, Produkte effizient zu designen, zu produzieren und zu vermarkten, und ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen.

3. SAP Business Intelligence (BI)

Das SAP Business Intelligence-Modul stellt Unternehmen umfassende Analyse- und Reporting-Tools zur Verfügung. Es ermöglicht eine tiefgehende Auswertung von Unternehmensdaten und unterstützt dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. BI hilft Unternehmen, Trends zu erkennen, die Leistung zu verbessern und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Integration von SAP Modulen

Ein besonders großer Vorteil der SAP-Software ist ihre Integration. Die verschiedenen Module sind so konzipiert, dass sie miteinander kommunizieren und Informationen nahtlos austauschen können. Dies bedeutet, dass Daten, die in einem Modul erfasst werden, sofort in anderen relevanten Modulen verfügbar sind. Ein Beispiel hierfür ist, dass Informationen zu Bestellungen im SD-Modul automatisch in das MM-Modul übernommen werden, um die Materialbeschaffung zu planen und zu steuern.

Durch diese Integration können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse nicht nur effizienter gestalten, sondern auch die Genauigkeit der Daten und die Transparenz in allen Bereichen der Unternehmensführung erhöhen.

Die Rolle von SAP S/4HANA

Mit der Einführung von SAP S/4HANA hat SAP seine ERP-Plattform grundlegend weiterentwickelt. Diese neue Generation von SAP ERP basiert auf der leistungsstarken HANA-Datenbank und bietet erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität. S/4HANA ermöglicht es Unternehmen, in Echtzeit auf Geschäftsdaten zuzugreifen, was die Entscheidungsfindung erheblich beschleunigt.

SAP S/4HANA bietet eine vereinfachte Benutzeroberfläche und eine höhere Automatisierung der Geschäftsprozesse, sodass Unternehmen ihre Betriebsabläufe noch weiter optimieren können. Der Übergang zu S/4HANA ist ein entscheidender Schritt für Unternehmen, die ihre SAP-Software auf den neuesten Stand bringen möchten.

SAP bietet mit seinen verschiedenen Modulen eine äußerst leistungsstarke und flexible ERP-Lösung, die sich an die Bedürfnisse jedes Unternehmens anpassen lässt. Vom Finanzwesen über das Controlling und die Materialwirtschaft bis hin zum Personalmanagement – die SAP Module bieten umfassende Funktionalitäten zur Verbesserung der Effizienz und Transparenz in allen Geschäftsprozessen. Unternehmen, die diese Module erfolgreich einsetzen, können ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und ihre Ressourcen optimal nutzen.

Die Übersicht der SAP Module zeigt, wie vielseitig SAP ist und welche maßgeschneiderten Lösungen für unterschiedliche Unternehmensanforderungen zur Verfügung stehen. Um die Vorteile dieser umfassenden ERP-Plattform zu nutzen, müssen Unternehmen jedoch nicht nur die richtigen Module auswählen, sondern auch die Implementierung und Integration sorgfältig planen.

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p36 gewinnt Afinum als Wachstums- und Strategiepartner

p36 gewinnt Afinum als strategischen Wachstums-Partner und stärkt damit seine Position als führender SaaS-Anbieter für digitale Compliance-Lösungen in der globalen Life-Science-Branche.

Bildp36 GmbH („p36“), ein führender Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter von Compliance-Lösungen für die globale Life-Science-Branche, gewinnt Afinum als neuen Wachstums- und Strategiepartner.

Der Einstieg von Afinum als Partner ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, die digitale Zukunft von Compliance in der Life-Science-Branche zu gestalten. Mit Afinum an der Seite kann p36 das Wachstum gezielt vorantreiben, das Produktportfolio erweitern und weiterhin echten Mehrwert für Kunden weltweit bieten.

Die Gründer und Geschäftsführer Robin Wennemuth und Patrick Pfau bleiben in ihren Funktionen und werden weiterhin die strategische Entwicklung des Unternehmens leiten.

Gegründet 2015 mit Hauptsitz in Bad Hersfeld, Deutschland, unterstützt p36 Life-Science-Unternehmen dabei wichtige regulatorischer und Compliance-Anforderungen sicher zu erfüllen. Das Team aus 47 Expertinnen und Experten entwickelt und betreut zwei SaaS-Lösungen an:

* Global Unique Device Identification (UDI) Compliance: Ermöglicht MedTech-Herstellern die Anforderungen verschiedener Regulierungsbehörden weltweit automatisiert und zuverlässig zu erfüllen und ihre UDI-Daten zentral und sicher zu verwalten.
* Cloud Service Qualification (CSQ): Befähigt Life-Science-Unternehmen, GxP-Vorschriften in Cloud-Umgebungen einzuhalten, insbesondere innerhalb des SAP-Ökosystems.

Neben den SaaS-Produkten bringt p36 tiefgehende Compliance-Expertise und SAP-BTP-Know-how ein. So können Unternehmen ihre digitale Transformation vorantreiben und sichere sowie skalierbare Cloud-Umgebungen nutzen.

Mit Afinum an seiner Seite ist p36 bestens positioniert, um der steigenden Nachfrage nach vertrauenswürdigen Compliance- und Qualifizierungslösungen gerecht zu werden, insbesondere in Zeiten zunehmender regulatorischer Komplexität weltweit.

Robin Wennemuth, einer der Gründer und Geschäftsführer von p36, kommentierte: „Die Partnerschaft mit Afinum ist für uns ein spannender Meilenstein. Gemeinsam stärken wir unsere Position im Life-Science-Sektor und beschleunigen unser Wachstum als Teil einer führenden vertikalen Softwaregruppe. Wir freuen uns darauf, die digitale Zukunft im Bereich Life Science Compliance gemeinsam zu gestalten.“

Patrick Pfau, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von p36, ergänzt: „Wir teilen die Vision, Compliance digital, intelligent und nachhaltig zu gestalten. Gemeinsam werden wir unsere Position in der Life-Science-Branche stärken und Innovationen vorantreiben – für unsere Kunden, unser Team und die Branche.“

Über Afinum: Afinum ist ein unabhängiger private Equity Investor, der sich auf nachhaltige Wachstumspartnerschaften mit mittelständischen Unternehmen konzentriert. Im Rahmen seiner Strategie, eine SAP-orientierte Vertical-Software-Gruppe für die Life-Science-Branche aufzubauen, unterstützt Afinum p36 dabei, seine Rolle als führender Anbieter von digitalen Compliance-Lösungen weiter auszubauen.

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36251 Bad Hersfeld
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p36 GmbH ist ein inhabergeführtes Technologieunternehmen mit Spezialisierung auf Beratung und Entwicklung von Cloud-Softwarelösungen. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsprozesse in der Cloud und entwickelt passgenaue Software für die Life Sciences-Branche. Im Fokus steht dabei die Optimierung regulatorischer Prozesse und die Erfüllung von Compliance-Vorgaben durch moderne Cloud-Technologie.

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