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Hotel-Duschgelspender: Nachhaltige Hygiene mit Stil und System

Immer häufiger verzichten Hotels auf Einwegflaschen und setzen stattdessen auf nachhaltige Duschgelspender. So reduzieren sie Müll und sorgen für mehr Hygiene.

Ein wachsender Trend im Gastgewerbe

Immer mehr Hotels setzen auf fest installierte Duschgelspender in ihren Badezimmern – ein Trend, der sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile verspricht. Weg von den Einweg-Plastikfläschchen, hin zu nachfüllbaren Spenderlösungen: Diese Veränderung spiegelt nicht nur das zunehmende Umweltbewusstsein der Branche wider, sondern verbessert auch das Gästeerlebnis durch durchdachtes Design und Qualität.

Nachhaltigkeit im Fokus

Einer der Hauptgründe für den Umstieg auf Hotel Duschgelspender ist die drastische Reduktion von Plastikmüll. Während herkömmliche Miniaturfläschchen meist nach einmaligem Gebrauch im Müll landen, lassen sich moderne Spender mehrfach befüllen – oft mit zertifizierten Bio- oder Naturkosmetikprodukten. Laut Branchenstudien können Hotels mit 100 Zimmern jährlich bis zu 150 000 Einwegbehälter einsparen.

Kostenfaktor und Effizienz

Neben ökologischen Aspekten spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle. Spendersysteme sind in der Anschaffung zwar kostenintensiver, amortisieren sich jedoch schnell durch Einsparungen bei Verpackung und Nachfüllaufwand. Das Housekeeping wird entlastet, da weniger Produkte kontrolliert und ersetzt werden müssen – eine wichtige Effizienzsteigerung in Zeiten von Personalmangel.

Design und Markenerlebnis

Moderne Duschgelspender müssen nicht nur funktional sein – sie sind zunehmend Teil des Interior Designs und Ausdruck der Hotelmarke. Hochwertige Materialien wie Edelstahl, mattes Glas oder stylische Kunststoffgehäuse in Markenfarben sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild. Einige Hotels lassen exklusive Spendersysteme mit Logo oder individueller Duftlinie anfertigen – ein Element der Markenbindung, das Gästen in Erinnerung bleibt.

Hygienestandards und Sicherheitsaspekte

Ein häufiger Kritikpunkt gegenüber Spendersystemen ist die Hygiene. Aktuelle Modelle bieten jedoch durch verschlossene Kartuschen oder berührungslose Sensorlösungen höchste Sicherheit. Rückflussverhinderer und antibakterielle Oberflächen sorgen dafür, dass die Hygienevorgaben der DEHOGA und anderer Institutionen eingehalten werden. Zudem bieten viele Hersteller manipulationssichere Systeme an, die Missbrauch durch Gäste oder Personal verhindern.

Flexibilität in Ausstattung und Anwendung

Von wandmontierten Einheiten bis hin zu modularen Kombisystemen für Dusche, Waschbecken und WC – die Bandbreite an Spenderlösungen ist groß. Für Luxushotels gibt es elegante Premiumvarianten, während Budget-Hotels auf funktionale Modelle mit robustem Design setzen. Auch Kombilösungen, die Shampoo, Duschgel und Lotion in einem Gerät vereinen, werden immer beliebter.

Gastperspektive: Komfort und Transparenz

Für Hotelgäste sind benutzerfreundliche Duschgelspender ein wichtiger Faktor für den Komfort während ihres Aufenthalts. Klare Beschriftungen und angenehme Düfte sorgen für ein positives Nutzungserlebnis. Transparente Informationen zu Inhaltsstoffen und eine einfache Handhabung schaffen Vertrauen und zeigen, dass das Hotel Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legt. Viele Gäste schätzen diesen modernen Ansatz und sehen ihn als Zeichen eines verantwortungsvollen und zeitgemäßen Hotelbetriebs.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

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Anna Jacobs
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Forderungen zur Reform des Einwegkunststofffondsgesetzes

Das aktuelle Einwegkunststofffondsgesetz belastet vor allem mittelständische Unternehmen und bietet kaum Anreize für nachhaltige Innovationen.

BildDie Fernholz GmbH fordert eine grundlegende Überarbeitung des Einwegkunststofffondsgesetzes. Statt unfairer Belastungen für deutsche Unternehmen müssen nachhaltige und praxisnahe Lösungen geschaffen werden. Die bisherigen Regelungen sind weder transparent noch gerecht. Es gibt keine Gewissheit, dass die eingezahlten Gelder wirklich für die Umwelt eingesetzt werden.

Was ist das Einwegkunststofffondsgesetz?

Das Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte, Abgaben in einen zentralen Fonds einzuzahlen. Ziel ist es, die Kosten für die Beseitigung von Kunststoffabfällen und Umweltverschmutzung zu decken. Die Abgabenhöhe richtet sich nach der Menge der in Verkehr gebrachten Produkte. Zudem müssen sich die Hersteller registrieren und detaillierte Berichte über ihre Produkte und Verpackungen abliefern. Mit diesen Maßnahmen soll der Einsatz von Einwegkunststoffen reduziert und umweltfreundliche Alternativen gefördert werden.

Gesetz ist unausgereift

Uwe Fernholz, Geschäftsführer der Fernholz GmbH, fordert: „Das Gesetz muss reformiert werden. Es braucht Anreize für Unternehmen, die in innovative und nachhaltige Materialien investieren. Stattdessen erleben wir derzeit nur Strafen, die nicht zu einer umweltfreundlicheren Zukunft führen.“

Fernholz fordert die Politik dazu auf, das Einwegkunststofffondsgesetz grundlegend zu überarbeiten und fairer sowie praxisnaher zu gestalten. Ein zentraler Punkt ist die transparente Verwendung der Fondsgelder: Es muss garantiert werden, dass die Abgaben tatsächlich für Maßnahmen zur Umweltentlastung eingesetzt werden und nicht für andere Zwecke abfließen. Darüber hinaus braucht es eine klare Innovationsförderung für nachhaltige Materialien und Recyclingtechnologien, um die Entwicklung umweltfreundlicher Alternativen aktiv zu unterstützen.

„Ein zentrales Problem ist auch die rückwirkende Festlegung des Gesetzes. Unternehmen werden bereits für das Jahr 2024 veranlagt, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder die genauen Regelungen noch die betroffenen Produktgruppen feststanden. Diese Unsicherheit hat viele Unternehmen gezwungen, kurzfristige Rückstellungen zu bilden, die langfristig erhebliche Steuerausfälle für Länder und Kommunen nach sich ziehen könnten. Ein geschätztes Volumen von 500 Millionen Euro führt zu Einnahmeverlusten von bis zu 250 Millionen Euro pro Jahr“, zeigt Fernholz ungelöste Auswirkungen des Gesetzes auf.

Zudem werden klar definierte Kriterien und realistische Fristen notwendig, um die bürokratischen Hürden für mittelständische Unternehmen zu reduzieren und die Umsetzung zu erleichtern. Schließlich fordert Fernholz Fairness für mittelständische Betriebe, damit diese nicht einseitig belastet werden. Es darf nicht sein, dass mittelständische Unternehmen die Hauptlast tragen, während größere Konzerne sich leichter an die neuen Regelungen anpassen können. Nur durch eine gerechte und durchdachte Gesetzgebung lassen sich ökologische Ziele erreichen, ohne die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu gefährden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen
Deutschland

fon ..: +49 2652 5952591
web ..: https://www.fernholz.biz/
email : presse@fernholz.biz

Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG ist ein Produzent für Folien und Kunststoffverpackungen mit Sitz in Meinerzhagen und
Schkopau. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifikate,
die nachhaltige und innovative Projekte auszeichnen.

Pressekontakt:

W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen

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