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WetterOnline setzt auf humera für vereinfachte HR-Prozesse

Integrierte HR Suite ersetzt fragmentierte Prozesse, reduziert Komplexität und manuellen Abstimmungsaufwand und schafft transparente, automatisierte Abläufe für Mitarbeitende und HR-Teams.

BildMünchen, 2.6.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, gibt bekannt, dass der Wetterdienstleister WetterOnline seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite modernisiert hat. Damit setzt WetterOnline auf eine integrierte Lösung, die Komplexität reduziert, Prozesse in einer gemeinsamen Umgebung bündelt und den manuellen Abstimmungsaufwand reduziert.

Standardsoftware passte nicht zum Arbeitsalltag

WetterOnline gehört zu den führenden Anbietern meteorologischer Dienstleistungen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt digitale Wetterprodukte für Millionen täglicher Nutzerinnen und Nutzer und stellt deshalb auch bei internen Systemen hohe Anforderungen an Bedienbarkeit und Nutzererlebnis.
Die in der Vergangenheit eingesetzten HR-Lösungen passten jedoch immer weniger zu den Anforderungen des Unternehmens. Historisch gewachsene Abläufe in Zeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung hatten zu hohem manuellen Aufwand, zahlreichen Rückfragen und fehleranfälligen Prozessen geführt. Viele Prozesse liefen isoliert voneinander ab, Informationen mussten manuell weitergegeben werden und Rückfragen gehörten zum Alltag. Häufig wurden Themen per E-Mail oder auf Zuruf abgestimmt. Gleichzeitig fehlte Transparenz darüber, welche Informationen bereits vorlagen und welche Schritte noch offen waren.
Der Anspruch bei WetterOnline war deshalb klar: Die neue Lösung sollte nicht nur Prozesse digitalisieren, sondern im Alltag tatsächlich akzeptiert und genutzt werden. _“Erst wenn ein Tool Spaß macht, wird es auch wirklich eingesetzt“_, erklärt Frank Müntinga, Director People & Services bei WetterOnline.
Mit der humera HR Suite entschied sich WetterOnline bewusst gegen klassische Standardsoftware und für eine Plattform, die sich flexibel an bestehende Prozesse anpassen lässt. Die Lösung verbindet HR-Prozesse, Dokumentenmanagement und Ressourcenmanagement in einer gemeinsamen Umgebung. Fachbereiche können Abläufe eigenständig weiterentwickeln – ohne lange IT-Projekte oder externe Unterstützung.
Damit folgt humera einem Grundprinzip, das auch für WetterOnline entscheidend war: Nicht Mitarbeitende und Organisationen sollen sich an starre Software anpassen müssen, sondern die Software an die tatsächlichen Arbeitsweisen im Unternehmen.
_“Viele Softwarelösungen funktionieren nach dem One-size-fits-all-Prinzip – Anpassungen sind kaum vorgesehen“_, sagt Müntinga. _“Die Möglichkeit, Prozesse flexibel zu gestalten und langfristig unabhängig weiterzuentwickeln, überzeugte früh.“_

Von manueller Abstimmung zu klaren Prozessen

Bereits während der Implementierung zeigten sich deutliche Veränderungen im Arbeitsalltag. Mitarbeitende finden sich ohne umfangreiche Schulungen im System zurecht und erledigen viele Anliegen eigenständig. Informationen wie Resturlaub oder Antragsstatus sind direkt einsehbar, Rückfragen an HR nehmen spürbar ab.
Auch Prozesse wie Elternzeit oder Nebenjob-Anträge laufen strukturiert über definierte digitale Workflows statt über einzelne E-Mails und manuelle Abstimmungen. Alle relevanten Beteiligten werden automatisch eingebunden und Informationen zuverlässig weitergegeben.

Spürbare Entlastung im Alltag

WetterOnline rechnet dadurch mit einer deutlichen Entlastung im Alltag: _“Die Prognose liegt bei mehreren Stunden Zeitersparnis pro Mitarbeitenden pro Woche. Bei uns im People-Bereich kann sich die Entlastung sogar auf bis zu ein bis anderthalb Tage pro Woche summieren“_, schätzt Müntinga.
Neben der technischen Lösung hebt WetterOnline insbesondere die Zusammenarbeit im Projekt hervor. Anforderungen wurden demnach nicht einfach abgearbeitet, sondern gemeinsam weiterentwickelt und an die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen angepasst.

Die vollständige Case Study mit WetterOnline steht hier bereit:
https://humera.de/insights/?kategorie=success-story
Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Zusammenfassung
WetterOnline modernisiert seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite. Die integrierte Plattform reduziert Komplexität und manuelle Abstimmungen, schafft transparente Prozesse und gibt Fachbereichen die Möglichkeit, Abläufe eigenständig weiterzuentwickeln, ohne lange IT-Projekte.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Digital Workplace, HR Suite, Self Services, HR-Prozesse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
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fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

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Jannis Rust ist neuer CFO der Humera Group

Erfahrener Finanzmanager mit Software- und Wachstumsexpertise begleitet die nächste Entwicklungsphase der Unternehmensgruppe mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

BildMünchen, 21.5.2026 – Die Humera Group hat Jannis Rust zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Seit dem 1. Mai 2026 verantwortet er die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Er folgt auf Axel Friedrich, der sich aus der operativen Verantwortung zurückzieht und der Gruppe weiterhin beratend verbunden bleibt.

Mit Jannis Rust gewinnt die Humera Group einen erfahrenen Finanzmanager mit starkem Software- und Wachstumshintergrund. Zuletzt war Rust als CFO der GENII Laboratory Solutions GmbH tätig. In seiner neuen Rolle wird er insbesondere die weitere Professionalisierung der Finanzorganisation sowie die nächste Wachstumsphase der Unternehmensgruppe begleiten. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe liegt der Fokus nun verstärkt auf Skalierung, operativer Exzellenz und der Weiterentwicklung einer integrierten Unternehmensbasis. Gemeinsam mit dem bestehenden Management-Team soll Rust die strategische Weiterentwicklung der Gruppe aktiv vorantreiben.

„Mit Jannis gewinnen wir einen CFO, der hervorragend zu unserer nächsten Entwicklungsphase passt – fachlich wie persönlich. Er verbindet operative Stärke mit Software- und Wachstumserfahrung und ergänzt unser Management-Team ideal. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe richten wir unseren Fokus jetzt konsequent auf Skalierung, weitere Professionalisierung und nachhaltiges Wachstum“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO der Humera Group.

Jannis Rust blickt auf langjährige Erfahrung im Finanz- und Beteiligungsmanagement wachstumsorientierter Softwareunternehmen zurück. Nach seinem Studium der Ökonomie und des Managements an der Deutschen Sporthochschule Köln startete er seine Karriere in einer Medienbeobachtungs- und Analysegesellschaft, in der er ein rund 40-köpfiges Team verantwortete und zahlreiche DAX-Konzerne betreute. 2018 wechselte er zur GUS Group und übernahm dort zunächst Aufgaben im Beteiligungsmanagement und Controlling, später die Rolle des Leiters Controlling. Ab 2024 war er CFO einer aborsoftwaregruppe innerhalb der von Bregal Unternehmerkapital unterstützten GENII Software Group.

„Ich durfte in den vergangenen Jahren das Wachstum einer Softwaregruppe intensiv mitgestalten – von der Integration verschiedener Gesellschaften über die Harmonisierung von Prozessen bis hin zum Aufbau tragfähiger Strukturen für nachhaltiges Wachstum. Für mich war jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen bei der Humera Group einzubringen. Das Team, das ich bereits kennenlernen konnte, macht einen hervorragenden Eindruck und insbesondere die neue humera HR Suite hat enormes Potenzial. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg mit großer Motivation zu begleiten“, sagt Jannis Rust, CFO der Humera Group.

Der gebürtige Kölner wird schwerpunktmäßig vom Standort Düsseldorf aus tätig sein und dort die Weiterentwicklung der Finanzorganisation eng begleiten.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ entwickelt die Humera Group integrierte Lösungen für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis hin zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei verfolgt humera einen klaren Human-Centric-Ansatz: Prozesse passen sich Organisationen an, nicht umgekehrt.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Jannis Rust verantwortet seit dem 1. Mai 2026 als neuer CFO der Humera Group die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Mit seiner Erfahrung aus wachstumsorientierten Softwareunternehmen begleitet er die nächste Entwicklungsphase mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Employee Lifecycle, Ressourcen, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

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email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit knapp 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

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HSMA Deutschland e.V. startet Task Force zur Stärkung der operativen Wertschöpfung in der Hotellerie

Eine branchenübergreifende Arbeitsgruppe bündelt Expertise aus allen Kompetenzfeldern mit dem Bereich Operations: Dabei rücken Erfolgsfaktoren wie Produktivität, Qualität & Gästeerlebnis in den Fokus.

BildDie Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. erweitert ihr inhaltliches Engagement um einen zentralen Bereich. Mit Unterstützung der neu initiierten Task Force „Operations“ schafft der Branchenverband eine Plattform für den strukturierten Austausch von Fach- bzw. Führungskräften. Ziel ist es, praxisnahe Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen im operativen Hotelalltag zu entwickeln und die bestehende HSMA-Fachbereiche enger miteinander zu verzahnen.
Im Unterschied zu klassischen Fachgruppen verfolgt die Task Force einen bewusst übergreifenden Ansatz: Operations wird in erster Linie als ideale Verbindung verstanden, die zentrale Themen wie Produktivität, Qualität, Erlössteuerung sowie Organisationsstrukturen integriert betrachtet. Dabei geht es nicht um die isolierte Diskussion einzelner Disziplinen, sondern um ein ganzheitliches Verständnis der operativen Leistungserbringung im Hotel. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Kosten, wachsender Qualitätsanforderungen und eines sich wandelnden Gästeverhaltens gewinnt dieser Perspektivwechsel für die Branche zunehmend an Bedeutung.
Entscheidend ist der Blick auf das Gesamtsystem: Kein Bereich wird isoliert betrachtet, vielmehr werden alle operativen Einheiten in ihrem Zusammenspiel verstanden – F&B eingeschlossen, aber nicht im Fokus.
„Die inhaltliche Arbeit erfolgt in einem klar strukturierten Prozess. In den ersten vier Arbeitstreffen definieren die beteiligten Expertinnen und Experten zentrale Themencluster, schärfen das Profil der Task Force und entwickeln konkrete Mehrwerte für die Hotellerie. Im Zentrum stehen dabei unter anderem Fragestellungen zur Effizienzsteigerung, zur Sicherung von Qualitätsstandards, zur nachhaltigen Erlösoptimierung sowie zur organisatorischen Weiterentwicklung von Hotelbetrieben“, erklärt Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.
Charakteristisch für das Format ist die bewusst gewählte Balance zwischen individuellem Input und kollektiver Wissensentwicklung: Rund 50 Prozent der inhaltlichen Arbeit sind für die spezifischen Themen und Herausforderungen der Teilnehmenden reserviert, während die verbleibenden 50 Prozent der Frage gewidmet sind, wie die Branche insgesamt vom geteilten Wissen profitieren kann. Christian von Rumohr, Präsident der HSMA Deutschland e.V. und Direktor des The Liberty Hotels, fügt hinzu: „Dieser Ansatz, der bereits vom vorherigen Vorstand initiiert wurde, soll sicherstellen, dass sowohl konkrete Praxisprobleme adressiert als auch übergeordnete Impulse für die Weiterentwicklung der Hotellerie gesetzt werden. Wir bedanken uns bei den Expertinnen und Experten für ihre tatkräftige Unterstützung.“
Mit der Task Force Operations reagiert die HSMA Deutschland e.V. auf den steigenden Bedarf nach praxisnahen, interdisziplinären Lösungsansätzen in einem zunehmend komplexen Marktumfeld.

Quelle Foto: Thomas Loris

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Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) ist der führende Fachverband für die Hospitality-Branche und vereint über 1.600 Fach- und Führungskräfte aus Hotellerie und Tourismus. Als branchenübergreifendes Netzwerk und Wissensplattform fördert die HSMA aktiv den kollegialen Dialog sowie die beruflichen Interessen ihrer Mitglieder in allen relevanten Disziplinen.
Die Fachbereiche der HSMA Deutschland e.V. umfassen Online Marketing & E-Commerce, Marketing & Communication, Distribution, Revenue Management, MICE, Sales, Technology, HR & People and
Culture sowie Sustainability. Ziel des Verbands ist es, Fachwissen durch strukturierten Informations- und Erfahrungsaustausch nachhaltig zu stärken.
Neben Fachkongressen, Roadshows, Barcamps und weiteren Weiterbildungsformaten schätzen die Mitglieder insbesondere das hochkarätige Netzwerk und den persönlichen Austausch, der für eine erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Hospitality-Branche essenziell ist. www.hsma.de

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Von lohn-ag.de zu Mirus Deutschland – Digitalisierungsschub für die Hospitality-Branche

Mirus Deutschland treibt als Technologiepartner der Hospitality-Branche die Digitalisierung von Lohn- und HR-Prozessen voran – mit integrierten Lösungen für mehr Effizienz und Transparenz.

BildBaden-Baden, 9. April 2026. Die lohn-ag.de AG firmiert um zu Mirus Deutschland GmbH und wird Teil der internationalen Mirus Gruppe. Der Schritt steht für den konsequenten Ausbau der digitalen HR- und Payroll-Kompetenz im DACH-Raum und markiert einen wichtigen Impuls für die Digitalisierung der Hospitality- und Dienstleistungsbranche.

Seit über zwei Jahrzehnten unterstützt die lohn-ag.de AG Unternehmen der Hotellerie, Gastronomie und des Gesundheitswesens bei Lohnabrechnung und Personalmanagement. Unter dem Dach der Mirus Gruppe entsteht daraus ein hochmoderner HR-Partner, der rechtssichere Payroll-Prozesse mit innovativer Software, Automatisierung und KI-Lösungen kombiniert.

„Aus einem etablierten Spezialisten wird ein Wachstumspartner für die Zukunft der Branche“, erklärt Patrick Attanasio, CEO der Mirus Gruppe. „Wir bündeln fundiertes Branchenwissen mit der technologischen Stärke der Mirus Software AG – und schaffen so neue Perspektiven für die Digitalisierung im Hospitality-Sektor.“

Die Mirus Software AG, seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt, ist in der Schweiz der führenden Softwareanbieter für Hotellerie und Gastronomie mit über 4.500 Kunden. Lösungen wie Mirus LOHN, Mirus BUSINESS, Mirus NEO und Mirus Prognolite bringen heute schon Künstliche Intelligenz, Automatisierung und smarte HR-Analysen in den Alltag von Betrieben.

Mirus Deutschland konzentriert sich künftig darauf, diese Technologien in den deutschen Markt zu tragen und praxisorientiert weiterzuentwickeln – mit dem Ziel, Hospitality-Unternehmen effizienter, digitaler und zukunftssicherer zu machen.

Mit der Umfirmierung zu Mirus Deutschland setzt die Gruppe ein klares Zeichen: Der Payroll-Spezialist wird zum Digitalpartner der Branche – mit Innovationskraft, Vernetzung und einem klaren Fokus darauf, die Wettbewerbsfähigkeit der Hospitality-Unternehmen in einer zunehmend datengetriebenen Welt zu stärken.

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Über Mirus Deutschland GmbH (ehemals lohn-ag.de AG)
Die Mirus Deutschland GmbH mit Sitz in Baden-Baden zählt seit ihrer Gründung im Jahr 2000 zu den führenden Anbietern für Lohn- und Gehaltsabrechnung, HR-Outsourcing und digitale Prozessberatung. Mit rund 160 Mitarbeitenden an fünf Standorten betreut das Unternehmen heute über 1.600 Kunden in Deutschland und erstellt jährlich mehr als 550.000 Abrechnungen. Besonders in der Hotellerie und Gastronomie gilt die lohn-ag.de AG als erfahrener Partner, der rechtssichere, DSGVO-konforme und praxisnahe Lösungen bietet.

Über Mirus Holding GmbH
Die Mirus Holding GmbH mit Sitz in Baden-Baden ist die strategische Dachgesellschaft der Mirus-Gruppe. Sie vereint die Kompetenzen der seit 1993 etablierten Mirus Software AG, einem führenden Anbieter digitaler HR- und Payroll-Lösungen für die Schweizer Hospitality-Branche. Ziel der Holding ist die Expansion im gesamten DACH-Raum durch gezielte Investitionen und Zukäufe sowie die Weiterentwicklung innovativer HR-Lösungen für den Hospitality-Sektor und verwandte Branchen. Unterstützt wird dieser strategische Wachstumskurs von den Investoren Alpha VCX und Elvaston.

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Strategische Echtzeit-Analyse für Onboarding & Offboarding

Maximale Transparenz für die sensibelsten Phasen des Employee Lifecycle: Durch systematische Messung wird aus einzelnen Ereignissen ein steuerbarer Zusammenhang.

BildDas neue Tool PERSENTIS Boarding unterstützt Unternehmen dabei, die kritischen Phasen des Onboardings und Offboardings durch präzise Datenanalysen zu optimieren. Mithilfe spezieller Kennzahlen wie dem OnBoardIndex oder dem TransitionGapIndex wird in Echtzeit gemessen, wie effektiv neue Talente integriert werden und welche wahren Gründe hinter Kündigungen stecken.

Diese datenbasierten Erkenntnisse ermöglichen es, die Arbeitgebermarke nachhaltig zu stärken und kostspielige Fluktuation frühzeitig zu verhindern. Ziel ist es, den gesamten Mitarbeiterzyklus transparent zu machen, um die Produktivität zu sichern und Fluktuationskosten durch fundierte Entscheidungen zu senken.

PERSENTIS Boarding wandelt somit emotionale Übergangsphasen in messbare wirtschaftliche Vorteile um.

https://www.persentis.com/boarding

Der OnBoardIndex und der OffBoardIndex verbessern die Entscheidungsfindung im Management, indem sie weiche Faktoren in harte, vergleichbare Kennzahlen übersetzen und so eine Echtzeit-Steuerung von Personalprozessen ermöglichen. Anstatt sich auf Bauchgefühl oder Standardantworten zu verlassen, erhält das Management eine objektive Datenbasis für strategische Maßnahmen.

Hier sind die spezifischen Wege, wie diese Indizes die Entscheidungsfindung optimieren:

* Frühwarnsystem für Fehlentwicklungen: Der OnBoardIndex (OBI) dient als sensibler Frühindikator für das Frühfluktuationsrisiko. Er ermöglicht es Führungskräften, bereits in den ersten 100 Tagen gegenzusteuern, wenn die Daten zeigen, dass neue Talente innerlich kündigen oder die Orientierung durch den Vorgesetzten fehlt. Dadurch können Entscheidungen zur Rettung eines Recruiting-Investments getroffen werden, bevor massiv Geld „verbrannt“ wird.
* Identifikation struktureller statt individueller Fehler: Während Einzelgespräche oft nur Einzelschicksale beleuchten, hilft die systematische Auswertung durch den OffBoardIndex dabei, Muster und strukturelle Ursachen für Kündigungen zu erkennen. Das Management kann so entscheiden, ob systemische Änderungen in der Organisation oder Führungskultur notwendig sind, anstatt nur Symptome zu bekämpfen.
* Objektivierung der Integrationsqualität: Durch den OnBoardIndex erhält das Management Klarheit darüber, wie schnell Mitarbeitende voll produktiv werden und ob der Cultural Fit sowie die fachliche Ergänzung tatsächlich gegeben sind. Dies führt zu besseren Entscheidungen bei der Optimierung von Einarbeitungsprozessen und der Auswahl künftiger Profile.
* Validierung der Arbeitgebermarke (Reality Check): Der OffBoardIndex misst den Rehire- und Empfehlungswert. Diese Daten ermöglichen es dem Management, den „Employer Brand Reality Check“ durchzuführen: Würden Insider das Unternehmen wirklich weiterempfehlen? Diese Erkenntnisse sind entscheidend für die strategische Ausrichtung des Recruitings und der Unternehmenskultur.

Zusammenfassend ermöglichen diese Indizes den Wechsel von einer reaktiven Rolle hin zu einer aktiven Gestaltung des Employee Lifecycles, indem sie Ursachen sichtbar machen, wo Fluktuation tatsächlich beginnt

1. Der OnBoardIndex (OBI): Integration messbar machen

Der Einstieg in ein Unternehmen ist eine psychologische Hochrisikozone. Auf die initiale Euphorie folgt zwangsläufig der sogenannte „Honeymoon-Hangover“ – jener Moment der Ernüchterung, in dem der Arbeitsalltag die Erwartungen einholt. Hier entscheidet sich, ob ein Neuzugang Wurzeln schlägt oder die innerliche Kündigung einleitet. Der OnBoardIndex (OBI) macht diese Dynamik steuerbar, indem er vier kritische Dimensionen destilliert:

Erfolgsfaktor Passung (Fit): Evaluiert den Cultural Fit und die Teamdynamik als Fundament für langfristige Stabilität.

Erfolgsfaktor Klarheit: Misst die Rollentransparenz; nur wer weiß, woran er gemessen wird, kann ab Tag 1 Leistung bringen.

Erfolgsfaktor Führung: Analysiert die psychologische Sicherheit und Orientierung durch die direkte Führungskraft.

Erfolgsfaktor Geschwindigkeit: Steuert die Zeit bis zur vollen Produktivität („Time-to-Value“)

Das „Frühfluktuationsrisiko“ innerhalb der ersten 100 Tage ist der kritischste Frühindikator für das Management – eine innerliche Kündigung in dieser Phase bedeutet den Totalverlust des Recruiting-Investments bei gleichzeitigem Frustrationsanstieg im Bestandsteam.

Während der OBI das Investment schützt, auditiert der OffBoardIndex die Seele der Organisation.

2. Der OffBoardIndex (OBI): Das ehrliche Spiegelbild der Organisation

Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, fällt die soziale Maske; es ist der Moment des ehrlichsten Feedbacks. Der OffBoardIndex (OBI) nutzt dieses Fenster, um über wertlose Standard-Antworten in Kündigungsschreiben hinauszugehen. Kündigungen sind selten spontane Ereignisse, sondern der Endpunkt schleichender Entfremdungsprozesse, die durch den OBI systematisch dekonstruiert werden.

Der PERSENTIS Offboarding-Fragebogen fokussiert sich auf drei strategische Säulen:

* Echte Kündigungsgründe: Differenzierung zwischen emotionalen Triggern (z. B. mangelnde Wertschätzung, Führungsdefizite) und rein rationalen Faktoren (z. B. Gehalt).
* Einfluss von Führung & Organisation: Identifikation struktureller Systemfehler, die über den Einzelfall hinausgehen und Muster erkennbar machen.
* Retention-Perspektiven: Die retrospektive Analyse klärt exakt, mit welchen Hebeln der Austritt hätte verhindert werden können – wertvolle Daten für die Bindung verbleibender High Potentials.

Ein professionell moderierter Austritt sichert den Rehire- und Empfehlungswert. Der Rehire-Wert ist der ultimative Reality Check für die Arbeitgebermarke: Würde jemand, der das System von innen kennt, uns erneut wählen? Nur so entstehen „Bumerang-Arbeitnehmer“, die mit externem Know-how zurückkehren und die Recruitingkosten künftiger Zyklen massiv senken.

PERSENTIS Boarding bietet ein Monitoring-System für lediglich 90 EUR pro Monat (bis zu 50 MA). Demgegenüber steht das immense finanzielle Risiko einer Fehlbesetzung, die je nach Position ein halbes bis zu einem doppelten Jahresgehalt ausmacht.

Checkliste für Entscheider (Wirtschaftliche Hebelwirkung):

* Amortisation des Recruiting-Investments: Sicherung des Headhunter- und Anzeigenbudgets durch verhinderte Frühfluktuation.
* Steigerung der Produktivität: Optimierung der Einarbeitungsphasen.
* Schutz des Betriebsklimas: Vermeidung des „Domino-Effekts“, bei dem Austritte Unruhe und weitere Kündigungen im Team provozieren.
* Datengestützte Prävention: Erkennen, wann und warum Leute (innerlich) kündigen
* Transformation von reaktiver Schadensbegrenzung in proaktive Bindungsstrategien.

https://www.persentis.com/boarding

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PERSENTIS GmbH
Vero Neubacher
Lessingstraße 6
5020 Salzburg
Österreich

fon ..: 43 662 202011300
web ..: https://www.persentis.com/
email : v.neubacher@persentis.com

Klar entscheiden, wenn es um Menschen geht.
PERSENTIS stärkt Verbundenheit, fördert Leistungsfreude und senkt Fluktuation – durch fundierte Analysen, die zeigen, was Menschen wirklich bewegt.

Firmenname: PERSENTIS
Gründungsjahr: 2023
Standort: Salzburg, Austria

PRODUKTE

– PERSENTIS Analytics – Messen und Verstehen von Erwartungen und Motiven & wissen was wirkt

– PERSENTIS Profiling – Daten statt Raten im Recruiting: 2-Way Matching mit Zielprofil und Persönlichkeitsprofil

– PERSENTIS Care – Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz: Psychische Gefährdungsbeurteilung nach DIN EN ISO 10075-1, §5 ArbSchG (DE) und §§ 4,5 und 7 ASchG (AT)

– PERSENTIS Boarding – Integrationsqualität und Fluktuationsgründe verstehen

PERSENTIS ist kein weiteres Umfragetool, sondern ein strategisches Management-Instrument, das menschliche Faktoren in klare, steuerbare Grundlagen für Unternehmensentscheidungen übersetzt. Ziel ist es, Risiken früh sichtbar zu machen, Passung zu erhöhen und Führung wirksam zu steuern.

Das Portfolio umfasst vier komplementäre Module:

PERSENTIS Analytics analysiert den „Psychologischen Vertrag“ zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden. Die Auswertung zeigt, welche Erwartungen, Motivationsfaktoren und Rahmenbedingungen Leistung beeinflussen und wo Risiken für Leistungsabfall, innere Kündigung oder Fluktuation entstehen. Dadurch werden konkrete Ansatzpunkte für eine gezielte Steuerung von Bindung und Performance sichtbar.

PERSENTIS Profiling ermöglicht präzises Recruiting durch ein 2-Way-Matching zwischen Mensch, Rolle, Team und Umfeld und reduziert so Fehlbesetzungen und Vakanzzeiten.

PERSENTIS Care ist ein rechtssicheres Screening zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, das mit nur 13 Fragen belastbare Ergebnisse liefert und Compliance effizient sicherstellt.

PERSENTIS BOARDING ist ein Echtzeit-Monitoring von Onboarding und Offboarding und macht damit sichtbar, wie effektiv neue Talente integriert werden und welche wahren Gründe hinter Kündigungen stecken.

Unternehmen gewinnen mit PERSENTIS Handlungssicherheit in allen Personalfragen – von Recruiting über Bindung bis zur Prävention. Wissenschaftlich fundierte Modelle, kombiniert mit einer klaren Dashboard-Darstellung, machen Entwicklungen sichtbar, bevor Leistung und Stabilität leiden.

Unternehmen profitieren konkret von:

o Effizientem Recruiting: Klare Priorisierung passender Kandidaten.
o Höherer Mitarbeiterbindung & Leistungsqualität: Gezielte Maßnahmen statt Gießkannenprinzip.
o Rechtssicherheit: Einfache Umsetzung gesetzlicher Evaluierungspflichten.
o Kosteneinsparung: Massive Reduktion von Fehlbesetzungskosten und Fluktuationsschäden.

Pressekontakt:

PERSENTIS GmbH
Herr Thomas Stranig
Lessingstraße 6
5020 Salzburg

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