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Wirtschaft

Altersvorsorge: Frauen müssen selbst rechnen

Jahrelang wurde staatlich geförderte Altersvorsorge am Kapitalmarkt gefordert. Jetzt kommt sie. Doch ist das Altersvorsorgedepot wirklich der große Wurf oder lauern neue Fallstricke?

BildDie Diskussion um das neue Altersvorsorgedepot rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das weit über die Frage nach dem richtigen Vorsorgeprodukt hinausgeht: Wie gut sind wir tatsächlich auf unseren Ruhestand vorbereitet? Gerade Frauen sollten dabei genauer hinschauen, denn ihre Erwerbsbiografien verlaufen häufig anders und wirken sich unmittelbar auf die spätere finanzielle Situation aus.

Wie viel Geld brauche ich später, um meinen heutigen Lebensstandard halten zu können? Wie hoch wird die Kaufkraft meiner gesetzlichen Rente dann tatsächlich sein? Welche Auswirkungen haben Teilzeit, Kindererziehung oder längere Erwerbsunterbrechungen? Und welches Vermögen müsste ich bis zum Renteneintritt aufbauen, um meine persönliche Versorgungslücke zu schließen?

Für Finanzmentorin Silja Reichelt beginnen genau hier finanzielle Bildung. Hierzu Klarheit zu haben ist die Basis für jede weitere Entscheidung. Viele Frauen können diese Fragen nicht konkret beantworten. Gleichzeitig werden sie mit immer neuen Möglichkeiten der Geldanlage und Altersvorsorge konfrontiert.

Für Silja Reichelt, Gründerin von LADIES FINANCE und ehemalige Bankerin mit 36 Jahren Berufserfahrung liegt genau darin eine der größten Herausforderungen:

„Wir diskutieren ständig darüber, welches Finanzprodukt Frauen abschließen sollen. Viel wichtiger wäre zunächst die Frage: Weiß eine Frau überhaupt, welches finanzielle Ziel sie erreichen muss?“

Ab 01.01.2027 kommt das neue Altersvorsorgedepot.

Mit der Reform der geförderten privaten Altersvorsorge soll ab 2027 auch stärkeres Investieren am Kapitalmarkt ermöglicht werden. Zulagen und steuerliche Begünstigungen machen das neue Altersvorsorgedepot auf den ersten Blick interessant.

Reichelt sieht darin durchaus Chancen. Gleichzeitig warnt sie davor, die Entscheidung allein von der staatlichen Förderung abhängig zu machen.

Für die tatsächliche Vermögensentwicklung spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle: Kosten, Anlagedauer, erzielbare Rendite, steuerliche Behandlung, fehlende Flexibilität bei Verfügbarkeit und die späteren Auszahlungsbedingungen.

„Eine Förderung ist noch keine Anlagestrategie. Entscheidend ist nicht, wie viel Geld der Staat heute dazugibt, sondern wie viel später davon übrigbleibt.“

Genau hier beginnt für Reichelt finanzielle Bildung.

Nicht mit der Frage „Welches Produkt soll ich kaufen?“, sondern mit der Fähigkeit, Angebote selbst beurteilen zu können.

Frauen brauchen keinen ETF-Sparplan, sie brauchen Kompetenz.

Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit, Care-Arbeit und unterschiedliche Einkommensbiografien können langfristig erhebliche Auswirkungen auf Vermögensaufbau und Altersvorsorge haben. Hinzu kommt ein weiteres Phänomen: Viele Frauen sparen durchaus konsequent. Doch Sparen allein schafft noch keine finanzielle Strategie.

Geld liegt auf Tagesgeldkonten, verschiedene Versicherungsverträge laufen seit Jahren, vielleicht gibt es einen ETF, einen alten Riester-Vertrag oder ein Wertpapierdepot. Was häufig fehlt, ist der Blick auf das Ganze und das Verständnis, was sich hinter diesen Produkten tatsächlich verbirgt.

„Finanzielle Bildung bedeutet für mich nicht, dass jede Frau zur Börsenexpertin werden muss“, sagt Reichelt. „Sie sollte jedoch so viel verstehen, dass sie erkennt, ob eine Empfehlung ihrem eigenen Ziel dient, oder in erster Linie demjenigen, der ihr ein Produkt verkauft.“

Fünf Zahlen, die jede Frau kennen sollte

Wer seine finanzielle Zukunft selbst gestalten möchte, sollte nach Ansicht der Finanzmentorin mindestens fünf Fragen beantworten können:

* Wie hoch ist mein gewünschter Lebensstandard im Alter?
* Welche gesetzlichen, betrieblichen und privaten Ansprüche habe ich bereits?
* Wie groß ist meine persönliche Versorgungslücke?
* Welches Vermögen benötige ich, um diese Lücke zu schließen?
* Welche Spar- und Investmentstrategie kann mich realistisch dorthin bringen?

Erst wenn diese Grundlagen bekannt sind, ergibt die Diskussion über einzelne Anlageformen wirklich Sinn.

Dann lässt sich auch ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot anders beurteilen: nicht danach, ob 540 Euro Förderung attraktiv klingen, sondern danach, welche Funktion es im eigenen Vermögensplan übernehmen kann.

„Finanzen sicher verstehen“: Tagesworkshop für Frauen in Hamburg

Genau diesen Gesamtblick vermittelt Silja Reichelt am 26. September 2026 bei ihrem Tagesworkshop „Finanzen sicher verstehen“ in Hamburg.

Von 10 bis 17 Uhr geht es nicht darum, Frauen mit möglichst vielen Finanzbegriffen oder Produkten zu konfrontieren. Sie sollen vielmehr verstehen, wie die einzelnen Bereiche ihrer Finanzen zusammenhängen und wo sie selbst ansetzen können.

Dazu gehören die Themen Rentenansprüche und Rentenlücke, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Investieren, das neue Altersvorsorgedepot sowie die Frage, wie aus vielen einzelnen finanziellen Bausteinen eine nachvollziehbare Strategie entsteht.

Der Nutzen soll dabei ganz praktisch sein: Teilnehmerinnen sollen den Workshop nicht mit noch mehr Informationen verlassen, sondern mit mehr Klarheit darüber, wo sie finanziell stehen, welche Fragen sie künftig stellen müssen und welche nächsten Schritte für ihre persönliche Situation sinnvoll sind.

Denn finanzielle Unabhängigkeit beginnt nach Ansicht von Reichelt nicht mit einem bestimmten Einkommen und auch nicht mit dem perfekten Finanzprodukt, sondern in dem Moment, in dem eine Frau aufhört, ihre finanzielle Zukunft vollständig anderen zu überlassen.

„Der Staat kennt dein finanzielles Ziel nicht. Deine Bank kennt es nicht. Und auch ein Altersvorsorgedepot kennt es nicht. Du solltest es kennen.“

Veranstaltung: „Finanzen sicher verstehen“ – Tagesworkshop für Frauen
Termin: 26. September 2026, 10:00-17:00 Uhr
Ort: Hamburg
Veranstalterin: Silja Reichelt | LADIES FINANCE
Information und Anmeldung: silja-reichelt.de/events

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Silja Reichelt
Frau Silja Reichelt
Sedelmannsbusch 5
22339 Hamburg
Deutschland

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Silja Reichelt, Gründerin von LADIES FINANCE, Finanzmentorin und Autorin des Buches „Sprenge deine finanziellen Grenzen“ wurde 2026 zum zweiten Mal vom Expertenportal zur Top111 Personal Brand ausgezeichnet.

Nach über 36 Jahren als Bankberaterin wechselte sie die Seiten. Heute begleitet sie Frauen dabei, ihre Finanzen zu verstehen, Ordnung in ihre Konten zu bringen und Verantwortung für ihre wirtschaftliche Zukunft zu übernehmen. Dabei geht es ihr nicht darum, wie hoch das Einkommen oder Vermögen einer Frau ist. Entscheidend ist, dass sie den Mut entwickelt, hinzuschauen, Zusammenhänge zu erkennen und ihre finanzielle Situation bewusst zu gestalten.

Als Mentorin der CASHFLOW SECRETS vermittelt sie finanzielle Zusammenhänge pragmatisch, verständlich und auf Augenhöhe.

Sie ermutigt Frauen, sich von Angst, Abhängigkeit und finanzieller Überforderung zu lösen. Geld ist für sie kein Tabuthema und auch kein Selbstzweck. Es ist ein Werkzeug für Sicherheit, Selbstbestimmung und persönliche Freiheit.

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Silja Reichelt
Frau Silja Reichelt
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22339 Hamburg

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Wirtschaft

Sabine Sund als „Top 111 Persönlichkeit 2026“ ausgezeichnet

Börsenexpertin und Gründerin von „Mama macht Börse“ erhält Auszeichnung für Sichtbarkeit, Expertise und gesellschaftlichen Einfluss

BildSabine Sund, Börsenexpertin, Unternehmerin und Gründerin der Marke „Mama macht Börse“, wurde als eine der „Top 111 Persönlichkeiten 2026“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Menschen, die mit ihrer Expertise sichtbar sind, Orientierung geben und nachhaltige Impulse in ihrem Fachgebiet setzen.

Für Sabine Sund steht dabei nicht die persönliche Anerkennung im Vordergrund, sondern die Dankbarkeit für den Weg, der zu diesem Erfolg geführt hat.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Gleichzeitig erfüllt sie mich vor allem mit Dankbarkeit für die vielen Erfahrungen, Begegnungen und Chancen, die mich bis hierher begleitet haben“, sagt Sund.

Die Unternehmerin blickt auf einen außergewöhnlichen Werdegang zurück. Mit 18 Jahren hatte sie Schulden und arbeitete in einem Aushilfsjob. Heute ist sie erfolgreiche Investorin und begleitet Frauen dabei, finanzielle Bildung aufzubauen und eigenverantwortlich Vermögen an der Börse zu schaffen.

Mit ihrer Marke „Mama macht Börse“ ermutigt sie insbesondere Frauen, sich aktiv mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen und finanzielle Unabhängigkeit als erreichbares Ziel zu betrachten.

Die Auszeichnung „Top 111 Persönlichkeiten 2026“ versteht Sund daher nicht als Endpunkt, sondern als Bestätigung ihres bisherigen Weges:

„Hinter jeder Auszeichnung stehen unzählige Entscheidungen und Herausforderungen. Für mich ist diese Ehrung vor allem eine Erinnerung daran, was möglich wird, wenn man an sich glaubt, seinen eigenen Weg geht und bereit ist, kontinuierlich zu wachsen.“

Die Auszeichnung reiht sich in eine Entwicklung ein, die zeigt, wie stark das Interesse an finanzieller Bildung, Vermögensaufbau und unternehmerischem Denken insbesondere bei Frauen in den vergangenen Jahren gewachsen ist.

Für Sabine Sund ist die Ehrung deshalb vor allem ein Anlass, innezuhalten und Danke zu sagen.

Mehr Infos zu Sabine Sund und „Mama macht Börse“ gibt es hier:

www.mamamachtboerse.de

Über Sabine Sund

Sabine Sund ist Mama von drei Kindern, Investorin und Börsenexpertin. Mit ihrer Marke „Mama macht Börse“ unterstützt sie Frauen dabei, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren, finanzielle Zusammenhänge zu verstehen und langfristig Vermögen aufzubauen.

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Sabine Sund ist Mama von drei Kindern, erfolgreiche Investorin an der Börse und finanziell unabhängig. Doch das war nicht immer so. Sie startete mit 18 Jahren mit einem Aushilfsjob bei McDonald’s und Schulden ins Erwachsenenleben. Aufgewachsen in einer „Beamtenfamilie“ ohne finanzielle Bildung träumte sie immer davon, „irgendwann“ mal reich zu sein.

Als vollzeitangestellte Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen im Hamsterrad – unzufrieden, unerfüllt und innerlich leer – hat sie bald erkannt, dass „funktionieren müssen“ nicht ihr Lebensziel ist. Spätestens seit sie Mama ist, hat „Zeit“ eine neue Bedeutung und sie wollte für ihre Kinder unabhängig sein von einem Job, einem Chef und dem System. Sie wusste: Wenn sich etwas ändern soll, dann muss SIE sich ändern. Und sie entschied sich für ein Leben mit mehr Geld, mehr Zeit und mehr Freiheit. Als sie verstanden hat, dass viel Geld nicht mit viel Arbeit zu tun hat und sie begann, ihr Geld an der Börse zu investieren, drehte sich ihr Leben um 180 Grad.

Heute lebt sie genau das Leben, das sich viele Frauen wünschen: zeitlich flexibel, finanziell unabhängig und mit dem tiefen Wissen, selbst für ihr Geld und ihre Zukunft sorgen zu können. Ihre Geschichte inspiriert und macht Mut. Denn sie sagt: „Reich geht auch in Teilzeit“.

Als Gründerin von „Mama macht Börse“ zeigt sie heute zahlreichen Frauen, wie sie ihr Geld erfolgreich an der Börse investieren. In ihrer Arbeit als Mentorin verbindet Sabine fundiertes Börsen-Know-how mit echter Persönlichkeitsentwicklung. Denn für sie ist klar: Wer erfolgreich sein will, braucht nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem ein starkes Mindset. Die Teilnehmerinnen ihres AktienErfolgsKurses lernen nicht nur, wie sie die richtigen Aktien auswählen, ihr Depot eröffnen und Strategien entwickeln – sondern auch, wie sie sich von alten Glaubenssätzen und Ängsten lösen.

Sabine steht für Klarheit statt Komplexität. Für Nähe statt Distanz. Für echte Ergebnisse statt nur Inspiration. Ihre Kundinnen erleben, wie es ist, wenn man plötzlich versteht, wie Geld funktioniert – und wie sich das eigene Leben dadurch komplett verändert.

Sie ist überzeugt: Finanzielle Bildung ist kein Luxus, sondern ein Muss. Und besonders Frauen brauchen den Zugang zu diesem Wissen, um unabhängig zu sein, Zeit für ihre Kinder zu haben und ihnen ein Vorbild zu sein.

Ihr Motto: „Reich geht auch in Teilzeit. Für mehr Geld musst du nicht noch mehr arbeiten, sondern dein Geld richtig einsetzen.“

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Wirtschaft

„Dein Eigentum im Fadenkreuz“: Wie stiller staatlicher Zugriff Vermögen gefährdet

Rolf Kleins neues Sachbuch „Dein Eigentum im Fadenkreuz“ zeigt, wie sich der Zugriff auf Vermögen heute leise vollzieht und übersetzt diese Entwicklung in konkrete, rechtssichere Handlungsprinzipien.

BildMan stelle sich vor: Ein Unternehmer hat 250.000 Euro auf dem Firmenkonto geparkt. Im Falle einer Bankenkrise könnte das europäische Abwicklungsregime eingreifen, was bedeutet, dass Einlagen über 100.000 Euro möglicherweise als Gläubigerbeteiligung zur Sanierung einbezogen werden könnten. Ähnlich funktionieren Collective-Action-Klauseln bei Staatsanleihen, die es einer Mehrheit der Gläubiger ermöglichen, Laufzeiten zu verlängern oder Kupons zu senken, auch wenn einige Anleger dagegen sind.

Diese Fälle sind keine reine Spekulation, sondern durchaus realistische Szenarien. Denn es zeigt sich regelmäßig, wie stille Verschiebungen rund um Eigentum und Vermögen zur Gefahr werden können. Mit „Dein Eigentum im Fadenkreuz“ hat Finanzplaner und Publizist Rolf Klein (Rolf Klein Insight – Finanzielle Bildung, Aufklärung und Lösungen) ein klärendes Sachbuch vorgelegt, wie neue Regeln, Melde- und Registerpflichten, digitale Infrastrukturen und europäische Aufsichtsmechanismen die Verfügung über Vermögen zunehmend konditionieren, weitgehend unbeachtet von der Tagesdebatte, aber mit unmittelbaren Folgen für private Portfolios. Das Buch richtet sich an Privatanleger, Unternehmerfamilien und Verantwortliche, die ihre Vermögensstruktur vorausschauend und rechtskonform absichern möchten, macht Systemrisiken verständlich und zeigt, wie Portfolios so strukturiert werden, dass Kaufkraft, Verfügungsrechte und Liquidität erhalten bleiben.

Rolf Klein zeigt, dass „Enteignung“ heute selten offen geschieht. Reale Risiken entstehen schleichend, vor allem durch rechtliche Klauseln, Zugriffsinfrastrukturen und Systemzwänge. Dazu zählen eben unter anderem Banken- und Emittentenrisiken und die Verdichtung einer digitalen Ordnung, in der Projekte wie Digitaler Euro, Geldwäschebekämpfung (AMLA) und EUDI-Wallet (Europäische Digitale Identität) Effizienz im Finanzsystem mit einer steigenden Durchleuchtung von Vermögensinhabern verbinden. Für Anleger bedeutet das: Vertragslogiken können sich ändern, Liquiditätsreserven sind neu zu organisieren, und Identität wird zur zentralen Schnittstelle finanzieller Teilhabe. Anhand systemischer Fallbeispiele ordnet das Buch bislang Unterschätztes ein: TARGET2-Salden (also Forderungen oder Verbindlichkeiten nationaler Zentralbanken gegenüber der Europäischen Zentralbank) als Ausdruck stiller Umverteilungen und als Indikator für Systemabhängigkeiten. Daraus leitet der Autor Konsequenzen für die Rolle von Anleihen, Bankguthaben und die Strukturierung grenzüberschreitender Vermögensbausteine ab. Der Tenor lautet: Wer im Euro investiert, investiert immer auch in das System – und sollte dessen leise Risiken kennen.

Im Mittelpunkt von „Dein Eigentum im Fadenkreuz“ (146 Seiten, BoD, ISBN-13: 9783695133468, 19,95 Euro) steht jedoch nicht Alarmismus, sondern Befähigung. Klein verbindet Analyse mit praktischen Leitlinien – etwa zur robusten Liquiditätsplanung, zur Trennung von System- und Emittentenrisiken sowie zur rechtskonformen internationalen Diversifikation. Ziel ist ein präventiver Vermögensschutz, der Kaufkraft, Verfügungsrechte und Planbarkeit erhält. „Dieses Buch will kein Angstbuch sein. Es soll aufklären und befähigen – damit gute Entscheidungen rechtzeitig getroffen werden,“ betont Rolf Klein. Für Anleger liefert „Dein Eigentum im Fadenkreuz“ daher drei zentrale Impulse: Erstens, Systemmechanismen wie AMLA, EUDI und Digitaler Euro als Portfoliorisiko eigener Art mitzudenken; zweitens, die Vertrags- und Zugriffslogik von Anleihen, Einlagen und Policen nüchtern zu prüfen; drittens, rechtssichere Strukturen aufzubauen, die Streuung, Transparenz und Handlungsfähigkeit verbinden – ohne Grauzonen und im Einklang mit dem Automatischen Informationsaustausch (AIA) und deutschem Steuerrecht. Damit wird Vermögensschutz nicht zum Notfallinstrument, sondern zur gestaltenden Aufgabe vorausschauender Anleger.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rolf Klein Insight – Finanzielle Bildung, Aufklärung und Lösungen
Herr Dipl.-Betriebsw. (FH) Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

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Über Rolf Klein Insight – Finanzielle Bildung, Aufklärung und Lösungen

Auch wenn in der Finanzwelt vor allem über Produkte gesprochen wird: Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seiner individuellen Persönlichkeit. Und genau darauf konzentriert sich der Krefelder Finanzexperte Rolf Klein mit seiner neuen Marke „Rolf Klein Insight – Finanzielle Bildung, Aufklärung und Lösungen“. Mit rund 40 Jahren Erfahrung in der Branche will Rolf Klein Menschen dabei begleiten, die Komplexität des Finanzmarktes zu durchdringen und daraus individuellen Nutzen zu ziehen. Was die Marke „Rolf Klein Insight – Finanzielle Bildung, Aufklärung und Lösungen“ ausmacht, ist das Engagement für Bildung und Aufklärung ohne den Fokus auf Produktverkauf. Rolf Klein glaubt fest daran, dass wahre finanzielle Freiheit und Sicherheit durch Wissen und Verständnis erlangt werden, nicht allein durch den Erwerb von Finanzprodukten. Im Fokus steht, ausgehend von den persönlichen Wünschen, Zielen und Erfahrungen der Mandanten, komplexe Finanzkonzepte verständlich zu machen, eine Brücke zwischen der Theorie und der Praxis zu schlagen und neben dem Vermögensschutz (Asset Protection) auch die Vermögensentwicklung voranzubringen. Rolf Klein ist überzeugt, dass finanzielle Bildung der Schlüssel zu persönlichem Wachstum und Freiheit ist und dass erfolgreiche finanzielle Entscheidungen nicht nur von der Kenntnis der Märkte abhängen, sondern auch von einem Verständnis für die eigene finanzielle Situation und Ziele. Sein Ansatz ist es, individuell auf die Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen, sie zu begleiten und zu beraten, sodass sie eine fundierte, selbstbestimmte finanzielle Zukunft aufbauen können. Rolf Klein sieht sich daher als Berater, Mentor und Wegweiser auf dem Pfad zu finanzieller Aufklärung und Unabhängigkeit, und bietet somit immer auch auf Wunsch den Zugang zu entsprechenden Investmentlösungen abseits des Mainstreams. Seine Philosophie ist es, Menschen zu befähigen, informierte Entscheidungen über ihre Finanzen zu treffen, um so ihre langfristigen Ziele und Träume zu verwirklichen. Rolf Klein verfügt über ein etabliertes Netzwerk von Experten in allen Bereichen von Finanzen, Steuern und Schenken und Vererben für die Erfüllung individueller Bedarfe, um individuelle Lösungen für Privathaushalte, Unternehmer und Unternehmen anbieten zu können. Weitere Informationen unter https://www.rk-insight.de und www.youtube.com/@RolfKlein-rk-insight.

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Leipziger Buchmesse 2025: Finanzielle Bildung, Unternehmertum & ein mutiges Zukunftsprojekt

Finanzielle Bildung muss endlich in die Schulen! Lucia Besser (16) setzt sich für eine neue Bildungskultur ein – mutig, direkt und unbequem. Treffen Sie sie auf der Leipziger Buchmesse!

BildGemeinschaftsstand YGB Verlag, Erfolgsritter & Stiftung Finanzielle Bildung – Halle 2, Stand 0404-0406

Inmitten der Leipziger Buchmesse entsteht in diesem Jahr eine Bewegung, die weit über Bücher hinausgeht. Bildung, Unternehmertum und finanzielle Freiheit stehen im Fokus eines Messestands, der Maßstäbe setzt. YGB Verlag, Erfolgsritter und die Stiftung Finanzielle Bildung präsentieren ein gemeinsames Konzept, das zeigt: Finanzielle Bildung ist der Schlüssel zu Selbstbestimmung und Erfolg.

Lucia Besser – Die jüngste Stimme für finanzielle Bildung und Zukunftsgestaltung
Mit 16 Jahren fordert Lucia Besser bereits Veränderung. Sie ist Landesschülersprecherin für Bayern, Bundesdelegierte und eine der jüngsten Finanzbildungsaktivistinnen in Deutschland. Während andere Jugendliche sich noch orientieren, geht Lucia bereits ihren eigenen Weg. Sie fordert, dass Geldwissen endlich in die Schulen kommt – und handelt selbst.

Statt sich mit theoretischen Diskussionen zufriedenzugeben, hat sie bereits über 5.500 EUR für Bildungsprojekte in Südafrika gesammelt – um jungen Menschen eine echte Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Sie ist Co-Autorin des Buches „Geldhelden“, das Jugendlichen den Umgang mit Geld erklärt, und setzt sich mit Unternehmer:innen, Autor:innen und Finanzexperten dafür ein, dass finanzielle Bildung zur Selbstverständlichkeit wird.

„Schule bereitet uns auf den Arbeitsmarkt vor, aber nicht aufs Leben. Finanzielle Bildung ist kein Luxus – sie ist essenziell!“ – Lucia Besser

Was treibt sie an? Welche Erfahrungen haben sie geprägt? Und wie sieht sie die Zukunft der finanziellen Bildung?

Jetzt Termin vereinbaren & Lucia Besser + Andreas Hierold auf der Leipziger Buchmesse persönlich treffen!

Ein Messestand, der die Zukunft prägt
Buch-Launch: „Sichtbarkeit für Unternehmer & Autoren“ – Wie Bücher zum Erfolgsfaktor werden
Award-Verleihung „Networker Visionär 2025“ – Die Top-Networker der Branche live erleben
Live-Talks mit Finanzexperten, Unternehmern & Top-Networkern – Exklusive Einblicke & Strategien
Die Stiftung Finanzielle Bildung – Warum Aufklärung der erste Schritt zur Unabhängigkeit ist

In Kooperation mit der Stiftung Finanzielle Bildung stehen die Experten Andreas Hierold & Marilyn Mache für Gespräche bereit. Sie zeigen, wie Finanzbildung nachhaltig vermittelt werden kann und warum sie der Schlüssel zur finanziellen Freiheit ist.

Finanzielle Bildung greifbar machen! Die Stiftung zeigt an konkreten Beispielen, warum Wissen über Geld nicht nur Wohlstand, sondern auch Chancengleichheit und Sicherheit schafft.

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Wirtschaft

Generation Money – Das Finanzbuch für junge Menschen und deren Eltern

Welchen Finanzversprechungen, zum Beispiel auf Social Media kann man Glauben schenken? Wie geht Vermögensaufbau wirklich? Das Buch Generation Money gibt Antworten.

BildFinanziell frei werden – und das am besten innerhalb kürzester Zeit? Ein Wunsch, der viele junge Menschen beschäftigt. Social Media ist voll von Versprechungen, wie jeder in Windeseile zum Millionär oder gar Milliardär aufsteigen könne. Doch was steckt wirklich hinter diesen Versprechen? Und was bedeutet finanzielle Freiheit überhaupt? Welche Strategien führen zum Erfolg? Sind es Immobilien oder Aktien? Oder doch eher Kryptos oder ETFs? Gibt es tatsächlich ein universelles Erfolgsrezept für den finanziellen Durchbruch?

Daniela Landgraf und Valentina Dapunt bieten in ihrem Buch „Generation Money“, erschienen im Gabal Verlag, Antworten auf genau diese Fragen. Eines wird dabei schnell klar: Ein Allheilmittel für finanzielle Freiheit gibt es nicht. Erfolg im Finanzbereich erfordert durchdachte Anlagestrategien, Geduld und ein wenig Glück – vor allem zur richtigen Zeit in die passenden Investments zu gehen.

Daniela Landgraf, die auf 27 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche zurückblicken kann, hat zusammen mit Valentina Dapunt ein Finanzbuch kreiert, das junge Menschen umfassend aufklärt und sie davor bewahrt, auf falsche Versprechungen hereinzufallen. In einer Welt voller selbsternannter Finanzgurus auf Social Media wissen viele junge Menschen nicht, welchen Ratschlägen sie trauen können. Daniela Landgraf weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht nur online gefährliche Fehlinformationen gibt, sondern dass auch Banken und Finanzvertriebe jungen Menschen Produkte verkaufen, die oftmals nicht zu deren individuellen Lebenszielen passen. Diese Produkte werden jungen Menschen verkauft, weil die vermeintlich attraktiven „staatlichen Förderungen“ locken.

Doch es stellt sich die Frage: Welche Finanzprodukte und Anlagemöglichkeiten sind denn nun sinnvoll, wenn man am Anfang seines Berufslebens steht?

Um auch die Perspektive der jüngeren Generation authentisch in das Buch einzubringen, hat Daniela Landgraf Valentina Dapunt als Co-Autorin gewonnen. Dapunt, die als Finanzbloggerin erfolgreich ist, liefert spannende Einsichten und zeigt unter anderem, wie junge Menschen spielerisch nebenbei Geld verdienen können – etwa durch kreative Sparchallenges. Sie selbst lebt einen minimalistisch-frugalistischen Lebensstil und stellt diesen ebenfalls im Buch vor.

„Generation Money“ beleuchtet viele verschiedene Aspekte rund ums Thema Geld. So widmen sich die Autorinnen der Frage: „Sparen oder investieren?“, diskutieren die Vor- und Nachteile von Aktien und Investmentfonds und zeigen auf, welche Unterschiede zwischen Investitionskrediten und Konsumkrediten bestehen. Sie weisen auf Verschuldungsfallen hin und stellen moderne Lebensstile wie Frugalismus und Minimalismus vor, die zur finanziellen Freiheit beitragen können.

Praktische Kapitel runden das Buch ab, darunter Themen wie die Finanzierung eines Studiums, der Kauf der ersten Wohnung, das erste Auto und die Wahl der richtigen Versicherungen. „Generation Money“ ist somit nicht nur ein Ratgeber – es ist ein praktisches Nachschlagewerk, das jungen Menschen den Weg in die finanzielle Selbstständigkeit ebnet, während es Eltern dabei unterstützt, ihre Kinder bestmöglich auf diesem Weg zu begleiten.

Neugierig geworden? Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich.

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Autorin Daniela Landgraf
Frau Daniela Landgraf
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Daniela Landgraf ist Autorin von 19 Büchern, Keynote Speakerin und Autorin. Spezialisiert hat sie sich auf die Themen mentale Stärke und Selbstwert infolge Ihrer eigenen Lebensgeschichte. Aufgrund Ihres Tourette-Syndroms ist sie selbst durch die „Selbstwerthölle“ gegangen und weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr Selbstzweifel und Minderwertigkeitskomplexe dem Lebensglück entgegenstehen, selbst wenn eine hohe mentale Stärke vorhanden ist.
Ursprünglich war sie in der Finanzbranche tätig und dieser fast 30 Jahre lang treu – als Beraterin, Vertriebsleiterin, Dozentin, Trainerin und IHK-Prüferin.
Seit vielen Jahren coacht sie Führungskräfte und Mitarbeiter aus diversen anderen Branchen und steht mit ihren inspirierenden Impulsvorträgen regelmäßig auf der Bühne.

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Autorin Daniela Landgraf
Frau Daniela Landgraf
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