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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: 01711586912
web ..: https://www.myriameat.com
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

Pressekontakt:

myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com

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Ungewöhnliche Aktion: ANINOVA nimmt Fleischesser mit in eine Schweinemast – das Video geht viral

Ein Fleischesser begleitet ANINOVA in eine Schweinemast, ist sichtbar geschockt – das Video seiner Reaktion erreicht über eine Million Menschen und regt zum Umdenken an.

BildMit einer ungewöhnlichen Aktion sorgt die Tierrechtsorganisation ANINOVA e. V. derzeit für Aufsehen: Ein Fleischesser begleitet das Team in eine Schweinemastanlage – zum ersten Mal erlebt er unmittelbar, was hinter Fleischkonsum wirklich steckt. Das Video seiner Reaktion geht viral und erreicht innerhalb kürzester Zeit über eine Million Menschen.

„Jeder Mensch sollte einmal gesehen haben, was sich hinter den hohen Mauern der Mastanlagen abspielt“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. „Wir sind überzeugt, dass echter Wandel nur dann entsteht, wenn Menschen nicht nur informiert, sondern emotional berührt werden.“

Die Idee hinter der Aktion: Menschen, die Fleisch essen, sollen selbst erleben, wie Tiere in deutschen Ställen leben müssen – statt nur darüber zu lesen. Die Aufnahmen zeigen eindrücklich, wie emotional die Begegnung mit der Realität der Schweinehaltung sein kann. Der Beteiligte, der ANINOVA in der Vergangenheit im Bereich Marketing unterstützt hatte, war sichtlich bewegt:
„Ich war wirklich schon an vielen unschönen Orten, das hier ist aber für mich der Vorhof zur Hölle“, sagt Flo.

Obwohl er durch seine Zusammenarbeit mit ANINOVA bereits mit Aufnahmen aus Zucht-, Mast- und Schlachtbetrieben konfrontiert worden war, war dieser direkte Einblick für ihn eine völlig neue und tiefgehende Erfahrung.

„Jeder, der Fleisch isst, sollte die Realität kennen. Nicht jeder kann selbst einen Stall betreten. Aber genau deshalb sind dokumentierte Aufnahmen so wichtig: Sie machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt, und erreichen Millionen Menschen“, ergänzt Peifer.

Das Video hat innerhalb weniger Tage allein auf Instagram über eine Million Menschen erreicht. Viele kommentieren, wie mutig sie es von Flo finden, sich dieser Erfahrung zu stellen. Andere schreiben, dass sie selbst so etwas nie könnten. Für viele war das Video der Anstoß, sich erneut mit dem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen.

ANINOVA ruft dazu auf, das Video zu teilen – besonders mit Menschen, die noch Fleisch essen. „Wir möchten zeigen, dass Mitgefühl und Verantwortung im Alltag beginnen“, so Peifer. „Jede Auseinandersetzung mit der Realität kann der erste Schritt in Richtung Veränderung sein.“

Weitere Informationen hier.
Das Video bei Instagram ist hier zu finden.

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ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
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Das Schlachthaus als Thema der Literatur – Sachbuch zur Literaturgeschichte

Myriam Möhlmann untersucht in „Das Schlachthaus als Thema der Literatur“, welche Rolle das Schlachthaus in verschiedenen Romanen spielt.

BildDer Konsum von Fleisch zählt seit jeher zu den primären Komponenten der menschlichen Ernährung. Verschiedenste Tierarten wurden zu diesem Zweck im Laufe der Geschichte von Menschenhand geschlachtet. Das Schlachten sowie das Schlachthaus als der dazugehörige und untrennbar verbundene Ort werden in verschiedenster Form auch in der deutschen und internationalen Literatur als Motiv aufgegriffen. Das Auftreten des vorindustriellen und darauf folgend immer industrialisierten Schlachthauses als literarisches Motiv entwickelt sich dabei durchaus parallel zu historischen, gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen. Dieses Buch untersucht, inwiefern sich das literarische Motiv speziell des industriellen Schlachthauses, das ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auftaucht, im Wandel der Zeit und des mit ihm einhergehenden technischen Fortschritts entwickelt hat.

Daneben wird in dem Sachbuch „Das Schlachthaus als Thema der Literatur“ von Myriam Möhlmann detailliert herausgearbeitet, welche literaturgeschichtlichen Bezüge zwischen den bedeutendsten Werken der „Schlachthausliteratur“ bestehen. Behandelt werden neben umfassenden historischen Hintergrundinformationen das Motiv des Schlachthauses in der Literatur und die literarischen Werke „Eine Mustermordanstalt“ von Carl Daniel Adolf Douai (1867), „El Matadero“ von Esteban Echeverría (1871), „Der Bauch von Paris“ von Emile Zola (1873), „The Jungle“ von Upton Sinclair (1905/06), „Les Abattoirs“ von Kurt Tucholsky (1925), „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin (1929), „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Berthold Brecht (1931), 2Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug“ von Kurt Vonnegut (1969) sowie „Blösch“ von Beat Sterchi (1985).

„Das Schlachthaus als Thema der Literatur“ von Myriam Möhlmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-33951-4 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Jacqueline Stumpf
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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