Tag Archives: Biotech

Uncategorized

myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: 01711586912
web ..: https://www.myriameat.com
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

Pressekontakt:

myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com

Uncategorized

Nündel Kunststofftechnologie auf der MEDICA 2025: Neue Impulse für Pharma, Biotech und Food-Tech

Von Infusionsbeuteln bis Cultivated Meat – maßgeschneiderte Lösungen aus deutscher Reinraumproduktion

BildWendelstein, den 07. November 2025. Auf der MEDICA 2025 in Düsseldorf (Halle 3 / Stand D80) präsentiert sich die Nündel Kunststofftechnologie GmbH vom 17. bis 20. November 2025 am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ und stellt neue Entwicklungen und Anwendungen für die Pharma-, Biotech- und Food-Tech-Industrie vor.

Das Unternehmen zeigt, wie präzise Kunststoffverarbeitung, Reinraumfertigung und Materialinnovation neue Anwendungen in sensiblen Bereichen ermöglichen – von Biopharmazeutika bis zu kultiviertem Fleisch.

„Unsere Aufgabe ist es, sichere und zugleich zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln – für Branchen, die sich rasanter verändern als je zuvor“, sagt Unternehmer Stefan Zubcic.

„Die MEDICA bietet uns eine Bühne, um Fortschritt sichtbar zu machen, der Wirkung entfaltet – im Labor, in der Klinik und in der nachhaltigen Lebensmittelproduktion.“

Von der Infusion bis zum Bioreaktor – Technologien für morgen

Seit über 70 Jahren entwickelt Nündel individuelle Beutel- und Systemlösungen für Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie.

Neben klassischen Infusions- und Dialysebeuteln zeigt das Unternehmen in Düsseldorf auch neue Konzepte für:

* 2D- und 3D-Bags für Biologicals, Impfstoffe, Algenzucht, Cultivated Meat und Plant-Based Food
* Mehrkammer-Systeme mit WEAK-SEAL-Technologie für kontrollierte Wirkstofftrennung
* Kundenspezifische Prototypen und Kleinserien aus PP, PE, EVA, PVC oder TPU
* Reinraum-Montage kompletter Medizinprodukte unter ISO 14.644 Klasse 7, 8 (GMP Level C)
* Zertifizierung DIN EN ISO 13485:2016 | DIN EN ISO 9001:2015

Diese Kombination aus Material-Know-how und Fertigungstiefe macht Nündel zu einem verlässlichen Partner für Unternehmen mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Hygiene und Funktionalität.

Forschung mit Auszeichnung

Für seine herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde Nündel mit dem BSFZ-Siegel ausgezeichnet – bescheinigt durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), beauftragt durch das Bundesministerium für Bildung, Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Das Zertifikat bestätigt die Innovationskraft des Unternehmens und dessen Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung in Pharma, MedTech und Biotech.

Weitere Einblicke in aktuelle Projekte und Kundenlösungen finden Sie unter: https://www.nuendel.de

Als Partner für sichere Primärverpackungen, Reinraumfertigung und Forschung unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Umsetzung anspruchsvoller Healthcare-Projekte. Termine mit Herrn Stefan Zubcic auf die Messe können direkt unter https://www.nuendel.de/termin-medica-2025/ online vereinbart werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nündel Kunststofftechnologie GmbH
Herr Stefan Zubcic
Johann-Höllfritsch-Str. 2
90530 Wendelstein
Deutschland

fon ..: +49-9129-9044-0
web ..: https://www.nuendel.de
email : hallo@nuendel.de

Die Nündel Kunststofftechnologie GmbH, mit Sitz in Wendelstein bei Nürnberg, ist seit über 70 Jahren Spezialist für maßgeschneiderte Beutel-, Schlauch- und Verpackungssysteme.
Das mittelständische Unternehmen beliefert internationale Kunden aus Pharma, Biotech und MedTech – von der Idee über den Prototyp bis zur Serienfertigung.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 13485:2016 und DIN EN ISO 9001:2015 fertigt Nündel unter Reinraumbedingungen GMP Level C (ISO 14644) und steht für höchste Qualität, Sicherheit und Präzision „made in Germany“.

Pressekontakt:

Nündel Kunststofftechnologie GmbH
Herr Stefan Zubcic
Johann-Höllfritsch-Str. 2
90530 Wendelstein

fon ..: +49-9129-9044-0
email : info@nuendel.de

Wirtschaft

FireFly-KI-Tool soll Wirksamkeit von Hemostemix‘ ACP-01-Therapie bei Demenz objektiv prüfen

Die Biotechgesellschaft Hemostemix will die Wirksamkeit ihrer Stamzelltherapie bei Demenz durch KI unabhängig überprüfen lassen.

BildKI-gestützte Analysen könnten die neurologische Therapie von Demenzerkrankungen revolutionieren. Das kanadische Stammzellenunternehmen Hemostemix Inc. (TSXV: HEM; FRA: 2VF0) hat jetzt das US-amerikanische KI-Unternehmen Firefly Neurosciences (NASDAQ: AIFF) beauftragt, im Rahmen einer klinischen Phase-1-Studie für vaskuläre Demenz KI-gestützte Analysen an Patienten durchzuführen, um die Wirksamkeit von Hemostemix‘ eigenblutbasierter ACP-01 Stammzellentherapie auf die Gehirngesundheit zu testen. Eine wachsende Zahl klinischer Belege unterstützt die Verwendung der von der FDA zugelassenen BNA(TM)-Plattform von Firefly zur Untersuchung von ACP-01 als Behandlung für vaskuläre Demenz.

Die klinische Phase-1-Studie von Hemostemix zur vaskulären Demenz passt in eine Reihe mit Fireflys weiteren Kooperationen mit weltweit anerkannten Unternehmen wie Bright Minds Biosciences (CSE: DRUG), Novartis (NVS) und Takeda Pharmaceutical (TAK). Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Hemostemix die firmeneigene Datenbank von Firefly mit 77.000 EEG-Gehirnscans zu zwölf Erkrankungen nutzen. Hemostemix und FireFly werden zusammenarbeiten, um wissenschaftliche Kriterien zu generieren, mit dem Ziel, objektiv zu beweisen, dass die direkt in Gehirn oder Rückenmark applizierte, intrathekale Injektion von ACP-01 eine sichere, vorläufig wirksame und klinisch relevante Behandlungsmethode für vaskuläre Demenz ist.

Jetzt mehr erfahren:

FireFly-KI-Tool soll Wirksamkeit von Hemostemix‘ ACP-01-Therapie bei Demenz objektiv prüfen

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Hemostemix Inc. hält und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen, was den Kurs der Hemostemix Inc. beeinflussen könnte. Darüber hinaus besteht zwischen Abitibi Metals Corp. und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Vertragsverhältnis, das beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über Hemostemix Inc. berichtet. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Wirtschaft

Hemostemix lizenziert BioReactor-Technologien von CytoImmune

Biotechnologiegesellschaft Hemostemix sieht gleich mehrere, strategische Vorteile in der Lizenzierung der BioReactor-Technologie von CytoImmune. Dazu gehören auch sehr niedrige Umsatzkosten.

BildCalgary, Alberta, 19. Februar 2025 – Hemostemix Inc. („Hemostemix“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: HEM; OTC: HMTXF) (FSE:2VF0) freut sich, einen strategischen Durchbruch bekannt zu geben, der seine Führungsposition auf dem globalen Stammzellmarkt sichert. Durch die Sicherung einer unbefristeten, lizenzfreien globalen Lizenz für CytoImmunes Bioreaktor-Stammzelltechnologien hat Hemostemix einen wirtschaftlichen und wettbewerblichen Vorteil erlangt, der seine Fähigkeit verbessert, ACP-01 zu skalieren, seinen Markt für autologe Stammzellen zu schützen und eine kosteneffiziente Strategie zur Expansion allogener Stammzellen zu entwickeln.

Vorbehaltlich der Zustimmung der TSXV-Börse wird Hemostemix an CytoImmune 5.000.000 $ (zwanzig Millionen Aktien) für eine unbefristete, weltweite, lizenzgebührenfreie Lizenz zahlen.

Strategische Vorteile für Hemostemix durch die Lizenzierung der BioReactor-Technologien von CytoImmune
o Niedrigste Herstellungskosten für allogene Produkte.
o Strategischer Zaun um die Herstellung autologer Stammzellen.
o Skalierbarkeit und Kommerzialisierbarkeit von ACP-01 hinter dem Zaun.

Jetzt mehr erfahren:

Hemostemix lizenziert BioReactor-Technologien von CytoImmune

Dies ist eine Übersetzung der Originalmitteilung. Die Ausgangssprache (Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hemostemix Inc.
Herr Thomas Smeenk
7th Ave. SW, Suite 1150 707
T2P 3H6 Calgary
Kanada

fon ..: +1 905-580-4170
web ..: http://hemostemix.com
email : tsmeenk@hemostemix.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Uncategorized

Kultiviertes Schweinefleisch mit natürlicher Kontraktionsfähigkeit aus pluripotenten Stammzellen

MyriaMeat erreicht Meilenstein: Kultiviertes Schweinefleisch mit natürlicher Kontraktionsfähigkeit aus pluripotenten Stammzellen.

BildDas Münchner Start-up MyriaMeat hat einen wegweisenden Durchbruch in der Cultivated Meat-Branche erzielt: Zum ersten Mal weltweit wurde echter Schweinemuskel aus pluripotenten Stammzellen (iPS) entwickelt, der natürliche, ungetriggerte Kontraktionen zeigt – ein lebendiges Zucken, das die funktionelle Fähigkeit echten Muskelgewebes widerspiegelt.

Dieser Erfolg beweist, dass echtes Schweinefleisch vollständig außerhalb eines lebenden Tieres produziert werden kann. Damit rückt kultiviertes Fleisch noch näher an herkömmliches Fleisch heran, das durch Schlachtung gewonnen wird. MyriaMeat verfolgt das Ziel, eine exakte 1:1-Kopie von Schweinefleisch herzustellen – kein Ersatzprodukt, sondern echtes Fleisch.

Durch diesen Ansatz soll auch die Akzeptanz bei Fleischkonsumenten steigen, die bislang keine pflanzlichen Alternativen in Betracht ziehen. Insgesamt ist kultiviertes Fleisch geeignet, viele der Probleme, die mit der Massentierhaltung einher gehen, zu lösen.

Ein Meilenstein für nachhaltige Ernährung und Ethik

Seit der Gründung im Jahr 2022 setzt MyriaMeat auf die Vision, echtes tierisches Muskelgewebe aus Stammzellen herzustellen, um eine nachhaltige Alternative zur konventionellen Fleischproduktion zu schaffen. Als Spin-off eines Forscherteams der Universität Göttingen wird das Unternehmen von Florian Hüttner (Geschäftsführer) und Dr. Malte Tiburcy (CSO) geführt.

„Zum ersten Mal zeigt ein tierischer Muskel – in diesem Fall vom Schwein – aus pluripotenten Stammzellen nicht nur die Eigenschaften echten Gewebes, sondern auch spontane Kontraktionen eines Muskels. Das ist der wissenschaftliche Beweis, dass wir echtes Schweinefleisch außerhalb eines lebenden Organismus herstellen können,“ erklärt Dr. Malte Tiburcy.

Revolution der Cultivated Meat-Technologie

Mit seinem bahnbrechenden Erfolg hebt MyriaMeat die Cultivated Meat-Branche auf ein neues Niveau. Während viele Unternehmen Zellkulturen nutzen, um fleischähnliche Produkte herzustellen, hat MyriaMeat als erstes weltweit aus pluripotenten Stammzellen echten Muskel geformt, der sowohl funktionell als auch strukturell mit natürlichem Schweinegewebe vergleichbar ist.

Einladung zur Partnerschaft

MyriaMeat richtet sich aktiv an Investoren und Unternehmen der Fleischindustrie, die daran interessiert sind, diese zukunftsweisende Technologie in Deutschland und weltweit weiterzuentwickeln. Interessierte Partner sind herzlich eingeladen, sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen, um gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft der Fleischproduktion zu arbeiten.

„Unser Ziel ist es, strategischer Partner der Fleischindustrie zu werden und eine umweltfreundlichere, tierleidfreie sowie ressourcenschonende Alternative für echtes Schweinefleisch und andere Fleischarten zu schaffen,“ erklärt Geschäftsführer Florian Hüttner. „Dieser Erfolg zeigt, dass echtes Fleisch auch ohne lebende Tiere produziert werden kann.“

„Wir sehen uns daher nicht als Konkurrenten der Fleischindustrie, sondern als deren Partner. Die Fleischindustrie verfügt über etablierte Vertriebsstrukturen, umfangreiches Know-how und Zugang zu politischen Netzwerken. Unsere Vision ist es daher, gemeinsam mit der Fleischindustrie Produkte zu entwickeln, die bestehende Produktionsmethoden nutzen und die Einführung von kultiviertem Fleisch erleichtern. Auch für die Landwirtschaft könnten sich zukünftig Wege ergeben, von den neuen Produktionsmethoden für Fleisch zu profitieren“, ist sich Hüttner sicher.

Kultiviertes Fleisch bietet Sicherheit

Hüttner betont zudem die Bedeutung solcher alternativen Produktionsmethoden vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen wie der Bedrohung durch Maul- und Klauenseuche (MKS). „Kultiviertes Fleisch bietet durch seine Herstellung im Labor nicht nur eine Lösung für ethische und ökologische Probleme, sondern reduziert auch die Angriffsfläche für Krankheiten, denen lebende Tiere ausgesetzt sind – und das ohne Genmanipulation.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyriaMeat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: +491711586912
web ..: https://www.myriameat.vom
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen. Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung.

Pressekontakt:

MyriaMeat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com