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Wie tickt die Gen Z? – GfA-Webinar zeigt, wie Jugendliche heute zu echter Orientierung finden

Das GfA-Webinar zeigte, wie Jugendliche mit der kostenlosen App StickTo echte Orientierung finden. Über 1.300 Berufe und ein kluger Algorithmus helfen Schüler*innen, passende Wege zu entdecken.

BildBaden-Baden. Das am 9. Dezember durchgeführte Webinar der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA) liefert zentrale Erkenntnisse darüber, wie Jugendliche in der heutigen Bildungs- und Berufswelt zu stabiler Orientierung finden können. Die Veranstaltung verdeutlichte, dass berufliche Entscheidungen für Schülerinnen und Schüler zunehmend komplexer werden – trotz großer Informationsmengen und vielfältiger Kommunikationskanäle.

Referent Julian Risse, Gründer der kostenlosen Berufsorientierungs-App StickTo, zeigte auf, dass nicht ein Mangel an Informationen das Problem ist, sondern ein Mangel an Struktur, Filterung und relevanten Auswahlmöglichkeiten. Jugendliche stehen vor 1.000 möglichen Wegen – und oft ohne klare Landkarte. Genau hier setzt StickTo an.

Die App bietet über 1.300 Berufsbilder, Ausbildungs- und Studienoptionen, ergänzt durch einen intelligenten Algorithmus, der Jugendlichen hilft, eigene Interessen besser zu verstehen und passende Wege zu entdecken. Mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler nutzen das Angebot bereits. Die App ist vollständig kostenlos, was eine niederschwellige Nutzung ermöglicht – auch für Schulen und Familien ohne zusätzliche Ressourcen.

Das Webinar zeigt gleichzeitig, dass Berufsorientierung heute ein Thema für viele Akteure ist:

Schulen erhalten ein Werkzeug, das im Unterricht und in Beratungsprozessen eingesetzt werden kann.

Eltern bekommen einen transparenten Überblick über moderne Berufsbilder.

Unternehmen profitieren von informierten und orientierten Bewerber*innen.

Universitäten erreichen gezielter diejenigen, die wirklich zum Studienangebot passen.

Verbände können Berufsfelder klarer darstellen und Nachwuchsarbeit stärken.

Die im Webinar diskutierten Erkenntnisse haben unmittelbare Relevanz: Jugendliche benötigen nicht mehr Optionen, sondern klare Wege, transparente Informationen und digitale Unterstützung, die zu ihrem Alltag passt.
Die Gesellschaft fuer Arbeitsmethodik e.V. -GfA- setzt mit dieser Veranstaltung ein wichtiges Signal für eine moderne, wirksame Berufsorientierung, die Jugendliche stärkt und allen Beteiligten neue Perspektiven eröffnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA)
Frau Dr. Dr. Brigitte E.S. Jansen
Balger Hauptstraße 31
76532 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: 015738488881
web ..: https://gfaev.de
email : bj@gfaev.de

Die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA): Seit 1954 sind wir die Anlaufstelle für alle, die ihr Berufs- und Privatleben aktiv gestalten wollen. Wir glauben daran, dass lebenslanges Lernen und persönliche Entfaltung der Schlüssel zu einem erfüllten Dasein sind.
Unsere Veranstaltungen und Veröffentlichungen sind dein Werkzeugkasten für Erfolg und Zufriedenheit. Das Besondere an der GfA? Unsere unglaublich vielfältige Community! Hier teilen Mitglieder ihr gesammeltes Know-how und entwickeln gemeinsam frische, fundierte Lösungen – von Social Media bis zum Sprachassistenten, von YouTube-Videos bis zum klassischen Austausch. Wir sind immer up-to-date und integrieren die neuesten digitalen Trends in unser Angebot.
Egal, ob du deine Karriere pushen oder dein Privatleben optimieren möchtest – bei uns findest du die Unterstützung und Inspiration, die du brauchst. Mach mit und profitiere von einem Netzwerk, das dich weiterbringt!

Pressekontakt:

Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA)
Brigitte Jansen
Balger Hauptstraße 31
76532 76532

fon ..: 015738488881
email : bj@gfaev.de

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New Work ist grandios gescheitert – Neue Studie zur Zukunft der Arbeitswelt

Die Arbeitswelt der Zukunft wird so bunt wie das Leben selbst! Der Arbeitsreport 2024 gibt HR-, Kommunikations- und Marketingverantwortlichen einen umfassenden Einblick über die zukünftigen Trends.

BildDas große Versprechen hat sich nicht erfüllt: Gemeinsam haben pressrelations und Zukunftsinstitut Workshop untersucht, welchen medialen und gesellschaftlichen Impact die innovativen Trends, die sich unter „New Work“ zusammenfassen lassen, tatsächlich gebracht haben. Auf rund 100 Seiten gibt die Studie „Arbeitsreport 2024“ zudem einen Ausblick auf die Arbeitswelt von morgen und vermittelt wertvolle Impulse für ein optimales und zukunftsfähiges Employer Branding und HR-Management.

New Work ist grandios gescheitert

Die Medienanalyse, die dieser Studie zugrunde liegt, zeichnet ein ernüchterndes Bild der aktuellen Arbeitswelt. Ob Job-Zufriedenheit, die Loyalität zum Arbeitgebenden oder die mentale Gesundheit – all dies ist auf einem historischen Tiefstand. Höchste Zeit also, das Ruder rumzureißen.

Der große Shi(f)t: Rebellion gegen schlechte Arbeitsbedingungen

In dem zwölfmonatigen Erhebungszeitraum dieser Studie wurde die deutsch- und englischsprachige Medienlandschaft mithilfe von FirstSignals® hinsichtlich relevanter Begriffe in Bezug auf die Arbeitswelt analysiert. „Great Resignation“ und „Big Quit“ – auf Deutsch „das Große Kündigen“ – führen dabei die Hitliste der aktuellen Trendbegriffe an. Sie tauchen überrepräsentiert in 30.817 Online-Artikeln im deutsch- und englischsprachigen Raum auf und stehen für die Unzufriedenheit der Menschen mit den vorherrschenden Bedingungen in der Arbeitswelt. Die Konsequenz: 40 Prozent der Arbeitnehmenden global wollen in naher Zukunft ihren Job kündigen (World Economic Forum 2023).

Das Glossar des Grauens: Neue Begriffe für die unschöne, neue Arbeitswelt

Die Eruptionen auf den Arbeitsmärkten zeigen sich in zahlreichen, neuen Begriffen, die in dieser Studie erfasst und in Form ihrer medialen Verbreitung gezählt wurden. Je häufiger ihre Nennung, desto größer ist ihre Relevanz als Trendindikatoren. Im Folgenden eine kleine Auswahl:

o Quiet Quitting: Gerade noch so viel im Job tun, wie unbedingt nötig ist, um nicht aufzufallen und gefeuert zu werden.
o Job-Ghosting: erst gar nicht zum Bewerbungsgespräch kommen oder von heute auf morgen ohne Ankündigung nicht mehr am Arbeitsplatz erscheinen.
o Climate Quitting: aus ökologischen Gründen den Job kündigen, wenn das Unternehmen ein umweltschädigendes Geschäftsmodell hat oder Greenwashing betreibt.

Die große Transformation: Vier Zukunftstrends für eine bessere Arbeitswelt
Die Begriffe und Zukunftsthemen, die in dieser Studie ermittelt wurden, belegen einen kulturellen und strukturellen Umbruch der Arbeitswelt. Vier Zukunftstrends liefern dabei Impulse für eine positive Transformation.

1. Passion Economy: Im Streben nach sinnstiftender Arbeit orientieren sich Menschen in ihrer Karriere immer stärker an ihren Werten, individuellen Talenten und Passionen. Das macht Solo-Selbstständigkeit oder die Mitarbeit in NGOs für viel mehr Menschen attraktiv. Für Unternehmen bedeutet das einen verschärften Wettbewerb um Top-Talente.

2. Polywork: Teilzeit, Vier-Tage-Woche, Paid Time Off, Me Work, Job Sharing, Workation. Die Jobstrukturen werden diverser. Wer als Arbeitgebender attraktiv bleiben will, muss diese Vielfalt ermöglichen.

3. Job-Crafting: Hinter dem Begriff steht die Möglichkeit, Menschen den Job nach ihren individuellen Bedürfnissen gestalten zu lassen. In Verbindung mit besser Bezahlung erhöht dies die Attraktivität jener Berufe, wo die größten Probleme und der größte Mangel herrschen: Pflege, Gesundheit, Bildung und Versorgung.

4. New Leadership: Eine bessere Arbeitswelt benötigt einen besseren Führungsstil. Charismatische Führung gilt heute als „Toxic Leadership“. New Leadership hingegen bedeutet, Macht abzugeben, Unterstützung anzubieten und Verantwortung zu übertragen. Nahbarkeit, Empathie und Verletzlichkeit gelten nicht länger als Schwächen, sondern Führungsstärken.

Eine umfangreiche Vorschau der Studie mit rund 30 Seiten kann kostenlos auf der Website von pressrelations angefordert werden unter: pressrelations.news/studie/arbeitsreport

Der vollständige Bericht kann bei Zukunftsinstitut Workshop bestellt werden: zukunftsinstitut-workshop.de/onlineshop/studie-arbeitsreport-2024/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

pressrelations GmbH
Frau Eva-Katharina Wenzel
Stephanienstraße 36
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)211 / 1752077 -834
web ..: https://www.pressrelations.com/de/
email : eva.wenzel@pressrelations.de

Studiendesign: Die FirstSignals®-Methode

Für den Arbeitsreport 2024 wurden 42 aktuelle Trend- und Zukunftsbegriffe im Bereich Human Resources mithilfe der Themen- und Trendfrüherkennungsmethode FirstSignals® identifiziert und über den Zeitraum eines Jahres getrackt und analysiert. Als Grundlage dienen inhalts- und meinungsstarke Artikel aus globalen Leitmedien mit den redaktionellen Schwerpunkten Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Technologie, die von erfahrenen Analyst*innen sowie mittels KI-gestütztem Text Mining und Topic Mapping ausgewertet wurden.

Über pressrelations

pressrelations ist ein führender Anbieter von crossmedialen Monitoring- und Analyse-Services. Das Unternehmen verbindet innovative Technologie mit der Expertise von News Managern und bietet seinen Kunden praxisnahe Insights und Handlungsempfehlungen zur Planung, Steuerung und Evaluation ihrer Kommunikationsarbeit.

Über Zukunftsinstitut Workshop

Die Zukunftsinstitut Workshop GmbH ist eine kreative Strategieberatung, die Unternehmen bei Transformationsprozessen unterstützt und ihre Zukunftsfitness erhöht. Die hauseigene Future Skills Akademie bietet innovative Lern- und Trainingsformate an wie zum Beispiel Trendexpeditionen, Megatrend-Workshops und Neugier-Trainings.

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email : eva.wenzel@pressrelations.de