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Spendenlauf und Konzert in Malchin: Wie Wirtschaft, Schulen und Jugendliche gemeinsam Bildung neu denken

In Malchin entsteht ein Bildungsprojekt, das Wirtschaft, Schulen und Jugendliche verbindet. Ein Spendenlauf und Konzert zeigen, wie Lernen, Verantwortung und Perspektiven konkret entstehen.

BildMalchin. Während vielerorts über Fachkräftemangel, Motivation und Bildungskrise diskutiert wird, entsteht in Malchin ein Ansatz, der bewusst auf Praxis setzt – und dabei zunehmend Aufmerksamkeit gewinnt.

Ausgangspunkt ist ein gemeinsames Projekt der Warener und Malchiner Königskinder, das seit März 2026 kontinuierlich wächst. Kinder und Jugendliche arbeiten dabei über mehrere Wochen hinweg auf konkrete Ziele hin: Auftritte, gemeinsame Konzerte und sichtbare Ergebnisse.

Unterstützt wird diese Entwicklung inzwischen auch durch das regionale Wirtschaftsnetzwerk RUN, das in seinem Newsletter Anfang Mai auf das Projekt und das geplante Abschlusskonzert aufmerksam gemacht hat.

Am 9. Juli 2026 sollen die Jugendlichen den Marktplatz in Malchin bespielen – ein Ziel, auf das aktuell intensiv hingearbeitet wird.

Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist ein geplanter Spendenlauf Anfang Juni 2026, der gemeinsam mit Schulen, Stadt und lokalen Akteuren vorbereitet wird.

Der Spendenlauf ist dabei mehr als eine klassische Fundraising-Aktion. Er wird bewusst als gemeinschaftliches Format angelegt, an dem sich Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Unternehmen und Bürger aus Malchin und der Region beteiligen können.

Ziel ist es, nicht nur finanzielle Mittel für die weitere Projektarbeit zu sichern, sondern vor allem Beteiligung sichtbar zu machen.

„Wenn Jugendliche erleben, dass ihr Einsatz Wirkung hat und von einem ganzen Umfeld getragen wird, entsteht Motivation von selbst“, sagt Sandra Weckert, die das Projekt seit Jahren begleitet und entwickelt.

Die Verbindung von Bildung, Wirtschaft und gesellschaftlichem Engagement wird damit konkret erlebbar. Unternehmen unterstützen nicht abstrakt, sondern werden Teil eines sichtbaren Prozesses. Schulen öffnen sich für neue Formate, und Jugendliche übernehmen Verantwortung für ein gemeinsames Ziel.

Parallel zum Spendenlauf bereiten sich die Malchiner Königskinder auf ihr nächstes Konzert vor:

Am 3. Juni 2026 um 11:30 Uhr spielen sie in der Lindenhalle Malchin vor den 5. Klassen der weiterführenden Schulen.

Was dort auf der Bühne entsteht, ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Lernprozesses, in dem Verlässlichkeit, Teamarbeit und Selbstvertrauen wachsen.

Gerade in ländlichen Regionen wie rund um Malchin zeigt sich dabei, welches Potenzial entsteht, wenn Bildung nicht nur vermittelt, sondern erlebt wird.

Das Projekt entwickelt sich Schritt für Schritt weiter – getragen von Jugendlichen, unterstützt von Schulen und zunehmend vernetzt mit regionalen Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

Pressekontakt:

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Frau Sandra Weckert
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Das Büro feiert Comeback – doch die Gen Z spielt nicht mit

Unternehmen holen Mitarbeiter zurück ins Büro-doch viele stoßen auf Widerstand. Besonders die Gen Z lehnt klassische Arbeitsorte ab. Gleichzeitig fehlen vielen Firmen attraktive Standorte und Flächen.

BildDüsseldorf, April 2026 – Unternehmen holen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro. Doch während große Konzerne mit attraktiven Standorten und modernen Flächen punkten, geraten kleinere Unternehmen zunehmend unter Druck. Denn viele können das, was jetzt wieder gefragt ist, schlicht nicht bieten: ein Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter überzeugt.

Nach Jahren des Homeoffice-Booms verändert sich die Erwartungshaltung der Beschäftigten spürbar. Präsenz wird wieder relevanter – aber nicht um jeden Preis. Vor allem jüngere Arbeitnehmer akzeptieren klassische Büros in Randlagen oder wenig attraktiven Gewerbegebieten immer seltener.

„Die Diskussion wird oft falsch geführt“, sagt Marco Nagel, Geschäftsführer der dusBASE GmbH. „Es geht nicht darum, ob Mitarbeiter ins Büro zurückkommen. Es geht darum, in welches Büro sie überhaupt noch kommen wollen.“

Gerade kleinere Unternehmen stehen hier vor einem strukturellen Nachteil. Während Konzerne in Top-Lagen investieren – etwa im Düsseldorfer Medienhafen oder in zentralen Innenstadtlagen – sitzen viele Firmen in funktionalen, aber wenig attraktiven Umgebungen. Schlechte Anbindung, kaum Infrastruktur, wenig Aufenthaltsqualität.

Die Folge: Mitarbeiter kommen ungern – oder gar nicht.

„Wir sehen immer häufiger, dass Unternehmen nicht am Gehalt scheitern, sondern am Umfeld“, so Nagel. „Ein unattraktiver Standort wird schnell zum echten Wettbewerbsnachteil.“

Gleichzeitig fehlt vielen Betrieben die wirtschaftliche Möglichkeit, daran etwas zu ändern. Eigene Büroflächen in zentraler Lage sind teuer, langfristige Mietverträge riskant. Der Versuch, mit großen Unternehmen mitzuhalten, scheitert oft an den Kosten.

Genau hier verändert sich der Markt aktuell spürbar.

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen lösen sich vom Gedanken des eigenen Büros und setzen stattdessen auf flexible Arbeitsumgebungen in besseren Lagen. Coworking entwickelt sich dabei vom Übergangsmodell zur strategischen Entscheidung.

Ein Beispiel für solche Lösungen findet sich unter

https://www.domiziladresse.de,

wo Unternehmen Zugriff auf Arbeitsplätze in zentraler Lage erhalten – ohne eigene Flächen dauerhaft anmieten zu müssen.

Der Vorteil liegt nicht nur im Preis, sondern vor allem im Umfeld: zentrale Erreichbarkeit, lebendige Umgebung, gastronomisches Angebot und gleichzeitig eine professionelle, seriöse Arbeitsatmosphäre.

Gerade Kombinationen aus urbaner Lage und grüner Umgebung gewinnen dabei an Bedeutung. Mitarbeiter erwarten heute mehr als nur einen Schreibtisch – sie erwarten ein Umfeld, in dem Arbeiten tatsächlich funktioniert.

„Viele Unternehmen merken gerade, dass sie mit ihrem eigenen Büro nicht mehr konkurrenzfähig sind“, sagt Nagel. „Coworking ist für sie kein Kompromiss, sondern oft die bessere Lösung.“

Neben der Lage spielt auch die Flexibilität eine zentrale Rolle. Arbeitsplätze werden nicht dauerhaft vorgehalten, sondern nur dann genutzt, wenn sie gebraucht werden. Ergänzende Strukturen wie persönliche Locker, Rückzugsbereiche und flexible Arbeitszonen schaffen dabei eine Umgebung, die sich an moderne Arbeitsweisen anpasst.

Weitere Informationen zu Coworking-Angeboten in Düsseldorf finden sich unter

https://www.domiziladresse.de/geschaeftsadresse-duesseldorf

Die Entwicklung zeigt deutlich: Die Rückkehr ins Büro findet statt – aber unter neuen Bedingungen. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zurückholen wollen, müssen mehr bieten als nur Anwesenheitspflicht.

„Das Büro war früher einfach da“, so Nagel. „Heute muss es einen echten Mehrwert liefern. Und genau daran scheitern gerade viele.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

dusBASE GmbH
Herr Marco Nagel
Grafenberger Allee 277-287
40237 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +4921174069859
web ..: https://www.domiziladresse.de
email : info@domiziladresse.de

Die dusBASE GmbH mit Sitz in Düsseldorf bietet moderne Coworking-Lösungen in zentraler Lage. Unternehmen können dort flexible Arbeitsumgebungen nutzen, die Infrastruktur, Erreichbarkeit und Aufenthaltsqualität verbinden. Ziel ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine Alternative zu klassischen Büroflächen zu bieten – wirtschaftlich sinnvoll und gleichzeitig attraktiv für Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dusBASE GmbH
Herr Marco Nagel
Grafenberger Allee 277-287
40237 Düsseldorf

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email : info@domiziladresse.de

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Warum KSKOMM die Industrie nicht nur kommunikativ bewegt

Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, wie moderne B2B-PR auch funktioniert.

BildNach der erfolgreichen Premiere 2024 steht der Branchen-Wettbewerb GRINDER OF THE YEAR (GOTY) kurz vor seiner zweiten Auflage. Hinter dem Event steht eine Agentur im Wandel: Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte PR-Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, welche Rolle die Kunden spielen und dazu führten, dass eine B2B-Agentur eigene Branchenevents ins Leben gerufen hat und wie diese die Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels unterstützen.

Sie haben KSKOMM vor 3,5 Jahren übernommen, eine Agentur mit über 30-jähriger Historie. Was war die größte Herausforderung bei diesem Neustart?

Barbara Hannappel: Die größte Herausforderung war es, das Vertrauen des Teams und der Kunden in den Wandel zu gewinnen. KSKOMM war erfolgreich, aber vieles war eben „historisch gewachsen“. Wenn man jahrzehntelange Strukturen aufbricht, verunsichert das erst einmal. Mein Ziel war es zu zeigen: Transformation bedeutet nicht, die Historie wegzuwerfen. Es bedeutet, das starke Fundament zu nutzen, um die Agentur zukunftsfähig zu machen.

Ein markantes Zeichen dieses Wandels ist der von Ihnen ins Leben gerufene Branchen-Wettbewerb „GRINDER OF THE YEAR“. Wie kommt eine PR-Agentur dazu, ein eigenes Event auszurichten?

Barbara Hannappel: Die Idee entstand direkt aus dem engen Dialog mit unseren Kunden. In vielen Kundengesprächen ging es um den Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs. Als Kommunikatoren haben wir uns gefragt: Wie können wir hier aktiv unterstützen? Wir wollten ein Format schaffen, welches Generationen und Technologien verbindet. Die Premiere des GOTY vor zwei Jahren hat gezeigt, dass Berufe in der Metallbearbeitung äußerst spannend und abwechslungsreich sein können. Auch in diesem Jahr möchten wir junge Menschen für zukunftsträchtige und hoch interessante Hightech-Berufe begeistern! Seit über 30 Jahren bewegt sich KSKOMM in diesem Feld, wir kennen die Branche. Wir begleiten Unternehmen aus der Industrie und Technik seit jeher. Da liegt es nah, dass wir in Sachen Nachwuchs gerne unterstützen möchten.

Warum ist ein Live-Wettbewerb wie der GOTY in Ihren Augen das richtige Instrument für eine moderne B2B-Agentur?

Barbara Hannappel: Weil wir hier unser gesamtes Leistungsportfolio bündeln können: Wir konzipieren das Event, bauen die Website, gestalten Broschüren sowie Anzeigen, akquirieren die Sponsoren und übernehmen die Fachpressearbeit. Wir begleiten diesen Wettbewerb komplett medial. Das ist unsere Stärke. Durch zahlreiche Pressemitteilungen über die eingesetzte Technologie, die Sponsoren und Teilnehmenden bis hin zum eigentlichen Event steigt die Präsenz in den einschlägigen Fachmedien. Darüber hinaus werden zum Beispiel auch soziale Netzwerke kontinuierlich bespielt. Dank der vielfältigen Maßnahmen rund um das Event gewinnen die Sponsoren, die zum Teil auch unsere Kunden sind, sowie die Teilnehmenden an Bekanntheit und Vertrauen.

Wir kennen die Schleiftechnik-Branche seit vielen Jahren und pflegen enge Kontakte zu den Unternehmen. Ein solches Event geht über unsere übliche PR hinaus, es ist ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet. Wenn die Finalisten auf der Messe live vor Publikum an den hochmodernen Maschinen programmieren und schleifen, entsteht eine Gänsehaut-Atmosphäre. Das erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit und emotionale Bindung, die rein digitale Formate so nicht leisten können. Es ist PR, die man anfassen kann.

Sie haben damit bewusst die Rolle der Agentur erweitert. War das ein strategischer Schritt?

Barbara Hannappel: Ja, absolut. Schreiben für die Fachpresse sowie digitale Kampagnen sind unser Pflichtprogramm und unser tägliches Geschäft, aber ein Live-Event ist die Kür. Daher haben wir uns entschieden, nicht nur Kommunikation für ein bestehendes Event zu machen, sondern selbst ein Format zu entwickeln – von der Idee bis zur Umsetzung. Es ist ein besonderes Schaufenster für unser gesamtes Leistungsspektrum, mit dem wir der Industrie zeigen möchten: Wir verstehen eure Technologie und auch eure Herausforderungen nicht nur „auf dem Papier“, sondern wir packen live vor Ort mit an. In unserer Zeit ist der digitale Kontakt nicht wegzudenken, aber wir möchten mehr sein als Agentur. Wir möchten da sein, präsent und im Geschehen sein, den persönlichen Austausch pflegen und damit vielleicht auch etwas bewegen. So entsteht und bleibt Vertrauen. Der GOTY verbindet Generationen, Sponsoren und Wettbewerber auf einer neutralen, positiven Plattform. Das schafft eine Wirkung und Nachhaltigkeit, die kein PDF und kein Online-Banner je erreichen können.

Die Premiere 2024 auf der GrindingHub war ein großer Erfolg. Was ist das langfristige Ziel hinter diesem Engagement?

Barbara Hannappel: Wir wollen das Image einer ganzen Branche stärken und ganz konkret die Karrieren junger Menschen fördern. Ein wunderbares Beispiel ist da unser Sieger Osman aus 2024, der sein Preisgeld nun für seine Meisterausbildung nutzt. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: Die Kombination unserer Arbeit ermöglicht es uns, solche Initiativen anzustoßen und mit Leben zu füllen.

Darüber hinaus geht es uns darum, die Attraktivität der Schleifbranche insgesamt sichtbarer zu machen. Immerhin ist das Werkzeugschleifen sozusagen die Königsdisziplin innerhalb der Zerspanung. Hier wird hochpräzise und technologisch anspruchsvoll gearbeitet. Viele wissen gar nicht, dass vor dem eigentlichen Schleifprozess ein großer Teil der Arbeit in der Programmierung und Simulation liegt. Deshalb ist eine hochmoderne Software Grundvoraussetzung für ein top Ergebnis.

Das Berufsbild des Werkzeugschleifers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Es ist längst kein klassischer „Werkstattberuf“ mehr, sondern eine Aufgabe, die sowohl technisches Verständnis als auch den Sinn und das Auge für höchste Präzision vereint. Gerade für technikbegeisterte junge Menschen ist es ein sehr spannendes Berufsfeld, und speziell für Frauen bietet die Hightech-Branche heute deutlich attraktivere Einstiegsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren.

Langfristig wollen wir genau dieses Bild stärker in den Köpfen verankern und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher solche Berufe sind. Wenn es uns gelingt, mehr (junge) Menschen für diesen Weg zu begeistern und gleichzeitig die Branche enger zu vernetzen, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für das Finale 2026 in Stuttgart. Wie ist die Resonanz bisher?

Barbara Hannappel: Enorm positiv. Wir haben starke Partner wie UNITED MACHINING SOLUTIONS und WALTER an Bord, die den Wert der Nachwuchsförderung genauso sehen wie wir. Auf den Live-Wettbewerb sind natürlich alle ganz gespannt, denn hier wird wirklich die Leidenschaft für die Schleiftechnik geweckt und der Perfektionismus bis ins kleinste Detail bei den jungen Talenten herausgekitzelt. Es ist die Plattform, bei der sich sowohl Auszubildende als auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Bereich des Schleifens beweisen, aber auch weiterbilden können.

Die Vorbereitungen schweißen uns als Agentur unheimlich zusammen. Für mein Team und mich ist die Vorfreude riesig, weil wir wissen, dass wir mit dem GOTY etwas geschaffen haben, das Stolz und Begeisterung für Technik und Handwerk weckt.

Der demografische Wandel wird für mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren zu einer echten Belastung. Die Babyboomer-Generation hinterlässt eine große Lücke auf dem Arbeitsmarkt. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen der Industrie etwa 18.500 Stellen in der Herstellung von Metallerzeugnissen (Stand 2024). Ein Drittel der Mittelständler klagt über Existenzsorgen. Wie optimistisch sind Sie, dass Maßnahmen wie der GOTY dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu durchbrechen?

Barbara Hannappel: Dazu kann ich nur sagen: Zusehen und nicht handeln ist hier keine Option. Da wir die Branche und deren Themen nun so gut und lange kennen, wissen wir, wie man Sichtbarkeit schafft. Mit dem GOTY setzen wir auf gezielte Talentförderung. Wir bringen Nachwuchskräfte mit führenden mittelständischen Unternehmen zusammen und zeigen, wie vielfältig, anspruchsvoll und zukunftsträchtig das Werkzeugschleifen als eine der Schlüsseltechnologien in der modernen Metallbearbeitung ist. Denn ohne Schleifen wären viele Innovationen nicht denkbar. Die Kombination aus Know-how, Präzision, Hightech und ganz viel Leidenschaft macht das Schleifen zum echten Innovationstreiber in der industriellen Fertigung. Der GOTY eröffnet den Teilnehmenden die Chance auf eine Karriere mit vielversprechenden Perspektiven inmitten eines rasanten technologischen Wandels. Interessierte Zuschauer können sich live vor Ort ein Bild von neuen Maschinen und top Software machen und Kontakte knüpfen. Unternehmen können den Nachwuchs fördern, soziale Verantwortung zeigen und somit aktiv in die Zukunft investieren. Eine Win-win-Situation für alle.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KSKOMM GmbH & Co.KG
Barbara Hannappel
Bahnhofstraße 3
56424 Mogendorf
Deutschland

fon ..: 02623-7990160
web ..: https://www.kskomm.de
email : info@kskomm.de

KSKOMM gehört zu den führenden Agenturen für Fachpressearbeit und Content-Marketing mit klarem Fokus auf B2B-Kommunikation. Seit über 30 Jahren begleiten wir Industrieunternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Metallindustrie und Werkzeugherstellung dabei, sichtbar zu werden – in Fachpresse, digitalen Kanälen und darüber hinaus.

Wir machen erklärungsbedürftige Produkte und komplexe Themen verständlich und relevant. Dabei übersetzen wir technische Innovationen in Botschaften, die Zielgruppen erreichen, Vertrauen schaffen und nachhaltige Wirkung entfalten.

Die Anforderungen an moderne Produktionsmittel, Maschinen, Anlagen und Werkzeuge wachsen stetig – Flexibilität, Prozesssicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit sind entscheidend. Innovative Lösungen sichern die Wettbewerbsfähigkeit und ebnen den Weg in die Zukunft. Unsere Mission ist es, diese Entwicklungen sichtbar zu machen. Wir bringen die Erfolgsgeschichten unserer Kunden in die Öffentlichkeit, erhöhen ihre mediale Präsenz und unterstützen sie dabei, Leads zu generieren, Umsätze zu steigern und ihre Marktposition zu stärken.

Wir haben das Ganze im Blick – wir analysieren Märkte, verstehen Zusammenhänge und beobachten die Trends, die die Industrie bewegen. Unsere Expertise reicht von Fachpressearbeit über Content-Marketing und Corporate Publishing bis zu Employer Branding, Media-Services und Planung und Durchführung von namhaften Branchenvents. Wir entwickeln individuelle Kommunikationsstrategien, verfassen Pressemitteilungen, betreuen Pressevents und erstellen Inhalte, die Mehrwert bieten.

Pressekontakt:

KSKOMM GmbH & Co.KG
Frau Jaqueline Sprenger
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56424 Mogendorf

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Wirtschaft

Führungskrise in Deutschland: Nur noch jede(r) Siebte will Chef werden

Nur 14 % wollen führen, 43 % lehnen ab: 2025 fehlten 28.180 Führungskräfte. Generationenexperte Ralf Overbeck sieht darin den Gipfel eines Wertewandels und fordert ein Umdenken in der Führungskultur.

BildDeutschlands Unternehmen steuern auf ein strukturelles Führungsproblem zu. Eine aktuelle Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeichnet ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter bestimmten Bedingungen tun – und 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben grundsätzlich ab. Die Folge: Im Jahresdurchschnitt 2025 fehlten allein in Führungsberufen 28.180 Fachkräfte. „Diese Zahlen sind kein Ausreißer, sondern der sichtbare Gipfel eines tiefgreifenden Wertewandels in der Arbeitswelt“, sagt Ralf Overbeck, Begründer des Generationenmanagements im deutschsprachigen Raum und Inhaber der Ralf Overbeck Consulting in Ratingen. Was steckt hinter dem wachsenden Unwillen – und warum müssen Unternehmen ihre Führungskultur jetzt neu denken?

Neue Studiendaten alarmieren Personalverantwortliche – doch es lässt sich gegensteuern. Die Schreckensbilanz der Führung: Hohe Belastung, wenig Privatleben. Die Ursachen für die wachsende Führungsmüdigkeit sind vielschichtig und treffen einen Nerv. An der Spitze der Abschreckungsfaktoren steht die hohe Arbeitsbelastung: 77 Prozent der Befragten nennen sie als entscheidenden Grund, warum sie keine Führungsverantwortung anstreben. Dicht dahinter folgen die große Verantwortung (75 Prozent) und spürbare Einschnitte ins Privatleben (73 Prozent). Auch die geringe finanzielle Zusatzmotivation und die Sorge, kollegiale Beziehungen zu gefährden, wiegen schwer – beide Aspekte nennen jeweils 48 Prozent der Befragten.

Innere Kündigung und Milliardenschäden: Wie ernst die Lage bereits ist

Aktuelle Gallup-Daten unterstreichen die Dramatik: Nur 16 Prozent der deutschen Führungskräfte werden von ihren Mitarbeitenden als „voll zufriedenstellend“ bewertet – ein historischer Tiefstwert. 78 Prozent der Beschäftigten haben innerlich gekündigt und fühlen sich ihrem Arbeitgeber nur gering verbunden. Den volkswirtschaftlichen Schaden beziffert Gallup für 2024 auf 113 bis 135 Milliarden Euro.

„Wer unter diesen Rahmenbedingungen fragt, warum niemand Chef sein will, sollte sich zunächst fragen, was Führung in seinem Unternehmen aktuell eigentlich bedeutet“, sagt Overbeck.

Besonders alarmierend verläuft die Entwicklung bei den jüngeren Generationen. Laut einer weiteren Umfrage wünscht sich derzeit nur noch rund ein Viertel der Berufstätigen eine Führungsposition – so wenige wie nie seit 2018. Bei Frauen ist der Rückgang besonders drastisch: Ihr Anteil fiel binnen weniger Jahre von rund einem Viertel auf knapp ein Fünftel.

Führungsmodelle von gestern in einer Arbeitswelt von morgen

Ein zentrales Problem liegt in der strukturellen Starre vieler Unternehmen. Führung wird nach wie vor vorwiegend mit Vollzeitpräsenz, permanenter Erreichbarkeit und hierarchischer Weisungsbefugnis gleichgesetzt. Diese Konzepte sind jedoch mit den Lebensrealitäten und Wertvorstellungen jüngerer Generationen kaum noch vereinbar. Die Generation Z, die aktuell in den Arbeitsmarkt eintritt, strebt nach Selbstverwirklichung, eigenverantwortlichem Arbeiten und einer sinnstiftenden Tätigkeit. Ein hierarchisch geprägter Führungsstil ist mit diesen Wünschen kaum vereinbar. Flexible Modelle wie Teilzeitführung fristen dagegen noch immer ein Nischendasein. Aktuell arbeiten nur 5 Prozent der weiblichen und 3 Prozent der männlichen Führungskräfte in Teilzeit.

Die Attraktivität von Führungsaufgaben nimmt auch deshalb ab, weil sich ihre gesellschaftliche Wahrnehmung grundlegend verändert hat. Führungsaufgaben stehen nicht mehr für Status und Privilegien. Ein Führungsangebot wird heute nicht mehr automatisch als Belohnung wahrgenommen.

Erschwerend wirkt zudem der demografische Wandel: Die geburtenstarken Babyboomer-Jahrgänge verlassen den Arbeitsmarkt, während zu wenige Nachwuchsführungskräfte nachrücken. Das entstehende Führungsvakuum trifft Unternehmen ausgerechnet in einer Phase, in der die Komplexität der Führungsaufgaben durch Digitalisierung, Transformation und generationenübergreifende Teamdynamiken gleichzeitig wächst.

Wie Führung wieder attraktiv wird – Ansätze für zukunftsfähige Unternehmen

Die gute Nachricht: Es fehlt nicht an Motivation, sondern an den richtigen Rahmenbedingungen. Laut Studie sind bei führungsinteressierten Beschäftigten ein attraktives Gehalt (95 Prozent), größere Gestaltungsspielräume und mehr Entscheidungsfreiheit (85 Prozent) die wichtigsten Anreize. Doch allein mit höheren Gehältern lässt sich das Problem nicht lösen. Overbeck, der den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er Jahre prägte und seit über 25 Jahren Unternehmen in der D-A-CH-Region bei der Gestaltung des demografischen Wandels begleitet, identifiziert drei strategische Handlungsfelder:

1. Führungskultur generationengerecht gestalten:
Nicht Generationenklischees, sondern konkrete Spielregeln und gegenseitige Wertschätzung schaffen ein Führungsklima, das Menschen motiviert – und im Amt hält. Reverse Mentoring, agile Führungsmethoden und kompetenzbasiertes Führen statt hierarchischem Direktionsprinzip sind wirksame Instrumente, um auch die Generation Z für Führungsverantwortung zu gewinnen. Die Overbeck-Formel „Alt + Jung = Erfolg“ bringt es auf den Punkt: Erfolgreiche Organisationen nutzen die Stärken aller Generationen produktiv.

2. Führung neu definieren und entlasten:
Unternehmen müssen Führungsrollen von der Gleichung „Vollzeit = Führung“ entkoppeln. Flexible Modelle wie strukturierte Führungstandems ermöglichen es qualifizierten Fachkräften, Leitungsverantwortung zu übernehmen, ohne dabei ihre Work-Life-Balance zu opfern. Wenn Vereinbarkeit sichtbar auf der Leitungsebene gelebt wird, steigt die Akzeptanz familienbewusster Maßnahmen im gesamten Unternehmen.

3. Führungskräfte systematisch entwickeln und begleiten:
Führung ist erlernbar – wenn sie konsequent gefördert wird. Individuelle Führungskräfte-Coachings, praxisnahe Entwicklungsprogramme und ein systematischer Wissenstransfer beim Generationenwechsel reduzieren die wahrgenommene Last der Führungsrolle und stärken die Handlungskompetenz. Wer früh in die Entwicklung potenzieller Führungskräfte investiert, sichert nicht nur die Nachfolge, sondern steigert nachweislich Bindung, Motivation und Arbeitgeberattraktivität.

„Führung darf nicht länger als persönliches Opfer verstanden werden“, betont Overbeck. „Unternehmen, die das Führungsmodell der Vergangenheit konservieren, werden den Wettbewerb um die besten Köpfe verlieren. Wer hingegen Führung so gestaltet, dass sie zu den Lebensentwürfen von Menschen heute passt, schafft einen echten strategischen Vorteil.“

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Ralf Overbeck Consulting
Herr Ralf Overbeck
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Ralf Overbeck Consulting – Management- und Generationenexpertise aus NRW

Ralf Overbeck Consulting ist eine inhabergeführte Managementberatung mit Sitz in Ratingen. Seit der Gründung im Jahr 2000 unterstützt das Unternehmen Organisationen in der gesamten D-A-CH-Region bei Generationenmanagement, Führungskräfteentwicklung, Change-Management, Konfliktmanagement, interkultureller Kompetenz und Personalentwicklung.
Gründer und Inhaber Ralf Overbeck prägte den Begriff „Generationenmanagement“ bereits Anfang der 1980er-Jahre im deutschsprachigen Raum – lange bevor demografischer Wandel und Fachkräftemangel auf der Agenda von Personalabteilungen standen. Heute gilt er als einer der führenden Generationenexperten Deutschlands und ist Initiator des Wissensportals generationenmanagement.info.
Das Beratungsangebot verbindet strategische Beratung mit Coaching, Workshops und Vorträgen. Kernphilosophie: keine Standardprogramme, sondern individuell entwickelte Lösungen mit messbarem Transfer in den Unternehmensalltag. Zielgruppen sind mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verbände und öffentliche Einrichtungen – mit besonderer Branchenerfahrung in Maschinen- und Anlagenbau, öffentlicher Verwaltung, Krankenhäusern, Bauindustrie, Elektrotechnik, Chemie, Banken und Versicherungen sowie Sozialverbänden.
Leitmotiv des Unternehmens: „Menschen führen. Unternehmen stärken.“

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Ralf Overbeck Consulting
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Fachkraft für Kanal- und Rohrreinigung (m/w/d) gesucht

Wir suchen eine Fachkraft für Kanal- und Rohrreinigung (m/w/d)! Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Aufgaben, moderne Technik und sichere Perspektiven in einem starken Team. Bewerben Sie sich jetzt

Der Rohrreinigungsdienst Ihlau ist ein etabliertes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Rohrreinigung, Abwassertechnik und Kanalsanierung. Durch den Einsatz moderner Technik und ein engagiertes Team bieten wir unseren Kunden zuverlässige, effiziente und nachhaltige Lösungen für sämtliche Rohr- und Abwassersysteme. Qualität, Service und Kundenzufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle.

Ihre Aufgaben

Sie erwartet ein vielseitiger und abwechslungsreicher Arbeitsalltag. Zu Ihren Aufgaben gehören die Inspektion, Reinigung und Wartung von Abwasserleitungen sowie Kanalsystemen. Darüber hinaus beseitigen Sie Verstopfungen in Rohrleitungen und Abflüssen und arbeiten mit modernen Geräten und Verfahren der Rohr- und Kanalreinigung. Kleinere Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten gehören ebenso zu Ihrem Tätigkeitsbereich wie die sorgfältige Dokumentation der durchgeführten Arbeiten. Die enge Zusammenarbeit im Team gewährleistet eine termingerechte und professionelle Ausführung aller Aufträge.

Ihr Profil

Sie verfügen idealerweise über eine abgeschlossene Ausbildung als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice oder eine vergleichbare Qualifikation. Erste praktische Erfahrungen in der Rohr- und Kanalreinigung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig sind uns technisches Verständnis, handwerkliches Geschick sowie eine zuverlässige und strukturierte Arbeitsweise. Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab. Ein freundliches und serviceorientiertes Auftreten gegenüber Kunden setzen wir voraus.

Das bieten wir Ihnen

Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Unternehmen. Sie arbeiten in einem kollegialen Umfeld mit moderner Ausstattung und gut ausgerüsteten Einsatzfahrzeugen. Neben einer attraktiven Vergütung profitieren Sie von abwechslungsreichen Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßigen Weiterbildungen.

Fachkräfte im Fokus

Der steigende Fachkräftemangel im Handwerk zeigt deutlich, wie wichtig qualifizierte Mitarbeiter sind. Auch wir spüren die wachsende Nachfrage nach professionellen Dienstleistungen im Bereich Rohr- und Kanalreinigung. Deshalb investieren wir gezielt in unser Team und schaffen langfristige Perspektiven für unsere Mitarbeiter.

Jetzt Teil unseres Teams werden

Sie möchten Ihre Fähigkeiten in einem erfolgreichen Unternehmen einbringen und gemeinsam mit uns wachsen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Nutzen Sie Ihre Chance auf eine langfristige Perspektive in einer zukunftssicheren Branche.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rohrreinigungsdienst Ihlau
Herr Mike Ihlau
Zum Alten Garten 7
30952 Ronnenberg
Deutschland

fon ..: 05109 563262/0511 7604513
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email : pr@dsa-marketing.ag

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