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Mystery Check im Schloss Elmau – Analoger Luxus setzt sich gegen digitale Überfrachtung durch

Schlafen Spezial analysiert erneut ein exklusives Hotel und nimmt die angebotenen Dienstleistungen genauer unter die Lupe: Weniger Technologie ist offenbar ein entscheidender Qualitätsfaktor.

BildDas Schloss Elmau Retreat in den oberbayerischen Alpen, international bekannt durch hochkarätige Veranstaltungen wie den G7-Gipfel, wurde im Rahmen eines anonymen Hoteltests von Schlafen Spezial einer detaillierten Analyse unterzogen. Im Fokus stand dabei nicht nur die klassische Hotelleistung, sondern insbesondere die Frage, ob das formulierte Versprechen eines „Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway“ auch tatsächlich eingelöst wird.

Der durchgeführte Mystery Check zeigt jedoch ein differenziertes Bild: Das Retreat liefert eine in sich stimmige Gesamtleistung, die sich bewusst vom technologisch überladenen Luxusverständnis vieler Mitbewerber absetzt. „Im Fokus dieses Tests stand – neben dem Kernbereich der klassischen Hotelleistung wie Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service – vor allem eine Überprüfung des übergeordneten Leistungsversprechens“, resümiert Hoteltester und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum. Statt digitaler Steuerzentralen oder Tablet-Lösungen prägen analoge Elemente wie klassische Lichtschalter im Bakelit-Stil, reduzierte Bedieneinheiten und eine klare, intuitive Raumlogik das Nutzungserlebnis. Diese bewusste Reduktion ist offensichtlich kein Zufall, sondern Teil eines Gesamtkonzepts: Natürliches Licht, großzügige Raumstrukturen sowie eine außergewöhnliche akustische Ruhe schaffen ein Umfeld, das konsequent auf Entschleunigung ausgelegt ist. Gerade im Luxussegment, in dem Innovation häufig mit maximaler Technisierung gleichgesetzt wird, setzt das Retreat damit ein deutliches Gegenzeichen. Der Gast steht mit seinen elementaren Bedürfnissen im Mittelpunkt – nicht die Technik. Auch architektonisch zeigt sich dieser Ansatz: Die getestete Suite überzeugt durch eine intelligente Raumaufteilung, die Offenheit und Rückzug zugleich ermöglicht. Lichtführung, Blickachsen und funktionale Trennung sind so gestaltet, dass ein fließendes Raumerlebnis entsteht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Unterstützt wird dies durch eine hochwertige, bewusst zurückhaltende Ausstattung, die den Fokus auf Ruhe und Regeneration lenkt.

Im Detail offenbaren sich jedoch auch Optimierungspotenziale. Insbesondere im Bereich Schlafkomfort und Hygiene zeigen sich systembedingte Schwächen, die das ansonsten hohe Qualitätsniveau leicht relativieren. „Ultra Luxury weckt Erwartungen, die in einzelnen Bereichen noch nicht vollständig erfüllt werden“, so Jens Rosenbaum. Diese Defizite sind jedoch lösbar und stehen nicht im Widerspruch zum grundsätzlichen Leistungsversprechen. Hervorzuheben ist zudem die Servicequalität: Trotz hoher Auslastung agiert das Team aufmerksam, präsent und bemerkenswert unaufgeregt. Die Interaktion mit den Gästen erfolgt auf Augenhöhe, geprägt von Authentizität und einer spürbaren inneren Haltung, die über klassische Dienstleistungsstandards hinausgeht.
Das zentrale Ergebnis des Tests: Das Schloss Elmau Retreat definiert Luxus nicht über maximale Ausstattung, sondern über bewusste Reduktion. In einer Zeit zunehmender Reizüberflutung wird hier ein Gegenmodell geboten, das sich klar positioniert und damit einen relevanten Impuls für die Weiterentwicklung der Luxushotellerie setzt. „Wo weniger mehr ist, entsteht Raum für das Wesentliche“, fasst Hoteltester Jens Rosenbaum zusammen. Ob und in welchem Umfang die identifizierten Verbesserungspotenziale vom Hotelmanagement künftig genutzt werden, bleibt abzuwarten. Die Grundlage dafür ist vorhanden. Ein Re-Test wird zeigen, inwieweit das erwartbare Leistungspotenzial voll ausgeschöpft wurde.
Der vollständige Hoteltest ist online und kostenfrei auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis abrufbar.

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

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Fünf-Sterne-Hotels im Vergleich: Unabhängige Tests zeigen gemischte Bilanz im Raum Hannover

Zwischen Sternelogik und Gästeerlebnis – die Qualität klafft im Regionalvergleich teilweise deutlich auseinander. Das Luxusversprechen von fünf Hotels auf dem Prüfstand.

BildDie namhaften Häuser wurden umfangreich vom Hotelexperten, Journalisten und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum, getestet. Im Rahmen der Qualitätschecks waren deutliche Leistungsunterschiede festzustellen. Diese werfen auch Fragen zur Aussagekraft von Klassifizierungen auf.
Schlafen Spezial hat im Umkreis von Hannover fünf klassifizierte Luxushotels anhand identischer struktureller Kriterien untersucht, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit sicherzustellen. Als Bewertungsgrundlage wurde die Fünf-Sterne-Klassifizierung von Hotelstars.eu herangezogen, da dieses System derzeit als einziges auf objektiv feststellbaren und transparenten Prüfkriterien basiert. Zudem erfolgte die Hotelauswahl bewusst nach räumlicher Nähe, da ähnliche Ausgangsvoraussetzungen gewährleistet sein sollten.
Die getestete Vergleichsgruppe reicht geografisch von Nord nach Süd und umfasste das Hotel Landhaus Wachtelhof in Rotenburg, das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel Kastens Luisenhof in Hannover, das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel in Nörten-Hardenberg. Nicht in den Test einbezogen wurde das Ritz-Carlton in Wolfsburg, da dessen Standort und Existenz maßgeblich durch den benachbarten Automobilhersteller geprägt ist und es dadurch zu einer Verzerrung der Vergleichbarkeit gekommen wäre.
Jens Rosenbaum überprüfte im Rahmen der Testreihe die Kernleistungen der Hotellerie – Zimmer, Bett, Bad, Hygienestandard sowie Servicequalität – vor dem Hintergrund des kommunizierten Leistungsversprechens im Vergleich zur faktisch erbrachten Leistung vor Ort. Das Testergebnis zeigt ein gemischtes Bild innerhalb der Fünf-Sterne-Kategorie: Das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel, welches auch Mitglied bei „Feine Privathotels“ sowie „Hideaways Hotels“ ist, lag im direkten Vergleich vorne, da es seine versprochene Leistung im Testzeitpunkt am deutlichsten übertraf und über dem Erwartungskorridor positioniert war. Das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, Mitglied bei „Connoisseur Circle“, belegte im Vergleichstest hingegen den letzten Platz und blieb in allen geprüften Kategorien unter den Erwartungen. Auffällig und überraschend zugleich war zudem, dass das Hardenberg Burghotel bei dem Test offiziell als Fünf-Sterne-Hotel geführt wurde – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse hingegen jedoch nur noch als Vier-Sterne-Superior-Hotel, obwohl wesentliche Leistungen unverändert bestanden. Gerade dieser Umstand wirft die Frage auf, inwieweit starre Prüfkriterien geeignet sind, die tatsächlichen Qualitätswahrnehmungen bei gehobenen Ansprüchen zu spiegeln.
Ergänzend untersucht wurde die Preisgestaltung zu einem definierten Stichtag innerhalb der Vergleichsgruppe mit ebenfalls deutlichem Ergebnis: Das Schlosshotel Münchhausen führte die Auswahl mutig mit der höchsten Zimmerrate an. Ein Hinweis darauf, dass Gäste die Wertigkeit der hier gebotenen Leistung bereit sind über den Preis zu honorieren. Denn im direkten Preisvergleich lag das Münchhausen rund 70% über dem günstigsten Anbieter der getesteten Vergleichsgruppe. Hotelexperte Jens Rosenbaum kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Der Hoteltest bestätigt, was Branchenkenner längst wissen. Sterne sind eine Systematik, aber kein Qualitätsversprechen. Entscheidend sind die Leistungen, die Gäste real erleben – beim Schlafkomfort, im Bad, bei der Hygiene, im Service und darüber hinaus. Eine Vielzahl von Marken wollen jenen Gästen eine Orientierung bieten, die sich einen luxuriösen Aufenthalt wünschen. Was diese Orientierung aber Wert ist, wenn Gästen diesen Marken folgen, ist hier die spannende Frage, der wir in weiteren Recherchen sowie Tests nachgehen wollen.“
Der vollständige Artikel ist öffentlich und ohne Paywall auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis einsehbar.
Schlafen Spezial setzt damit die fortlaufende qualitative Betrachtung der Hotellerie fort und liefert unabhängige Qualitätsvergleiche zu einem Thema, das für Gäste wie für Medien gleichermaßen relevant ist.

Foto: Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel. Fotoquelle: Schlafen Spezial.

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Breidenbacher Hof mit Award „bonum noctis superioris“ ausgezeichnet

Neue Auszeichnung feiert Premiere auf der HotelTalk-Bühne.

BildDer Breidenbacher Hof in Düsseldorf ist im Rahmen des „HotelTalk“ 2025 mit dem erstmals vergebenen Award „bonum noctis“ ausgezeichnet worden. Das vom Magazin Cost & Logis veranstaltete Event ist bekannt für hochkarätig besetzte Diskussionsrunden und exklusives Networking. Rund 200 Gäste verfolgten die Award-Premiere im The Fontenay Hamburg.

Der Award „bonum noctis“ wird auf Grundlage anonymer Hotel-Tests vor Ort inklusive Übernachtung vergeben. Bis zu 240 Kriterien fließen in die Bewertung ein. Viele davon basieren auf Messungen, etwa der Hygiene, des Geräuschpegels und der tatsächlichen Raumgröße. Der Award würdigt überragende Leistungen in der Hotellerie (Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service). Getestet wurden bisher rund 150 Hotels in Deutschland und der Schweiz. HotelTalk-Veranstalter Jens Riemann: „Die Objektivität und Professionalität der Tests hat uns überzeugt und dazu veranlasst, den Award auf die HotelTalk-Bühne zu heben – zumal die Tests längst einen Stammplatz in unserem Magazin haben.“
Am besten abgeschnitten von den inzwischen 150 unabhängig durchgeführten Hotel-Tests hat eben der Breidenbacher Hof. Mit großem Abstand, wie Tester und Journalist Jens Rosenbaum in seiner Laudatio hervorhob. Das noble Hotel aus Düsseldorf habe auch beim Re-Test vollends überzeugt. Daher auch der Award-Zusatz „superioris“. In seiner Laudatio hob der Test-Profi Jens Rosenbaum hervor, dass hinter jeder Spitzenleistung ein Spitzenteam steht. Und hinter jedem Team jemand, der es leitet, motiviert und Verantwortung trägt. Im Breidenbacher Hof ist das CEO und Managing Partner Cyrus Heydarian, der den Award bei dem diesjährigen HotelTalk entgegennahm.
Um die Selektion noch zu verfeinern, wird eine weiterentwickelte Systematik eingeführt, die 2026 erstmals zur Geltung kommt. HotelTalk-Gründer Jens Riemann: „Wichtig ist uns, maximale Fairness bei der Auswahl der zu testenden Hotels zu gewährleisten, die sich weiterhin nicht um die Auszeichnung bewerben können. Wir setzen auf Transparenz und werden das weiterentwickelte Vorgehen in einer der kommenden Ausgaben unseres Magazins Cost & Logis vorstellen.“

Bildquelle: Achim Multhaupt/Der HotelTalk.

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Der HotelTalk ist eine seit 2016 durchgeführte Veranstaltung für Führungskräfte aus der Hotellerie. Im Mittelpunkt stehen Diskussionsrunden mit hochrangigen Gästen, interaktive Formate sowie aktuelle Themen rund um Management, Technologie und Innovation. Gleichzeitig bietet das Event eine etablierte Networking-Plattform in einem exklusiven Rahmen.
Der HotelTalk wird begleitet von einem professionellen Kamerateam und versteht sich als Forum für Austausch und Impulse zur Weiterentwicklung der Branche. Veranstalter ist Jens Riemann, der das Event mit seinem Team jährlich im Luxushotel The Fontenay Hamburg ausrichtet.

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Budgethotels unter die Lupe genommen: Motel One siegt im Vergleichstest

Durch den Hoteltester und Bettenexperten Jens Rosenbaum wurden erstmals die vier Budgethotelmarken Premier Inn, Prize by Radisson, Motel One und Me and All direkt miteinander verglichen.

BildGleichzeitig beleuchtete der Tester das lokale Umfeld am Beispiel von Hannover, da in der Landeshauptstadt von Niedersachsen der stärkste Zuwachs mehrheitlich in den unteren Preissegmenten der Hotellerie stattfindet, während die Mitte um das Überleben kämpft. Dieses Phänomen macht sich jedoch auch in anderen Regionen Deutschlands verstärkt bemerkbar.
Die seit dem Jahr 2018 unabhängig und ohne Ankündigung durchgeführten Hoteltests von Jens Rosenbaum verfügen über die Schwerpunkte Zimmer, Bett, Bad sowie Hygiene und Service, welche die Kernleistungen der Hotellerie beleuchten.
Diese Schwerpunkte stellen darüber hinaus auch einen Indikator für den Erfolg der Marke dar: „Die operativen Basics beherrschen, das Marken- oder Leistungsversprechen erfüllen sowie eine auskömmliche Rate sind das Fundament erfolgreicher Hotels“, so Jens Rosenbaum, der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert hat und als Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ tätig ist. „Wer bei diesen drei Grundanforderungen jeweils noch eine Schippe darauflegen kann, kaum Fehler macht und zudem über eine klare Strategie verfügt, wie das bei Motel One der Fall ist, hat die Nase einfach vorne.“
Unabhängige Hoteltests sind in der Lage, sowohl den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung aufzudecken als auch Fehler in der Strategie. In diesem Vergleichstest wurden die vier genannten Hotels kritisch miteinander verglichen, wobei sich Motel One als Gewinner klar durchsetzen konnte. Premier Inn hingegen bildete mit zahlreichen Defiziten das Schlusslicht. Somit bestätigt auch dieser Test, dass objektive und unabhängige Prüfungen vor Ort viel Aussagekraft über das jeweilige Produkt „Hotel“ haben können.
„Bereits wenige Tage nach Veröffentlichung des Tests war in der Presse zu lesen, dass Motel One seine Erfolgsstrategie mit dem Einstieg eines Finanzinvestoren ausbaut, während Premier Inn für einen Personalabbau Kündigungen ausgesprochen hat. Diese Nachrichten haben mich dann nicht überrascht, denn die gebotene Leistung im Kontext der Rate gibt meist einen zuverlässigen Hinweis darauf, wie erfolgreich Konzept und Umsetzung sind“, fügt Jens Rosenbaum hinzu.
Der vollständige Vergleichstest ist unter dem Titel „ONE Prize all Inn“ in dem Fachmagazin Cost & Logis erschienen und kann online nachgelesen werden.

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Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden in den Bereichen Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit Hotels mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Bestnoten im Hoteltest: Breidenbacher Hof in Düsseldorf überzeugt auf ganzer Linie

Die Initiatoren Cost & Logis und Schlafen Spezial zeichneten darüber hinaus das Luxushotel mit dem Cleen-Sleeping-Award 2024 aus und kündigen für 2025 eine neue Auszeichnung an.

BildIm Rahmen eines umfangreichen Re-Tests prüfte das Expertenteam der Initiatoren den Breidenbacher Hof zum zweiten Mal nach 2018. Dabei überzeugte das renommierte Hotel den Tester über die gesamte Bandbreite aller Kriterien mit einzigartigen Bestnoten. Kein anderes in diesem Jahr getestete Hotel erreichte vergleichbare Werte: „Der Breidenbacher Hof ist eine Klasse für sich“, so Jens Rosenbaum, Hoteltester, Bettenexperte und Herausgeber von Schlafen Spezial. „In einem Marktumfeld, in dem immer mehr alte Marken erodieren, haben wir hier einen Leuchtturm, welcher innerhalb der Branche Maßstäbe setzt. Und wir sind gespannt, wie die für 2025 angekündigten Renovierungen ausfallen werden.“

Mit der neuen Auszeichnung „bonum noctis“ soll ab 2025, neben den Betten-Spezial-Awards Clean-, Green- und Smart-Sleeping, eine neue Form der Hotelbewertung zur Verfügung stehen, die für zusätzliche Transparenz bei den gästerelevanten Kernleistungen eines Hotels sorgen soll. Der dem zugrunde liegende Hoteltest umfasst bis zu 240 Kriterien und beleuchtet die Themen Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service, womit sich dieser von anderen Auszeichnungen abgrenzen wird.

Der Green-Sleeping-Award 2024 wurde im Rahmen des HSMA-Days, einem Event des Fachverbands für die Hotellerie Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V., an das Waldhotel Stuttgart verliehen. Im Gegensatz zu dem Clean-Sleeping-Award, der einen unangemeldeten Hygienetest vor Ort voraussetzt, besteht bei dem Green-Sleeping-Award die Möglichkeit, sich für diesen über die Plattform hotel-betten-check.com zu bewerben. Der Gewinner des Green-Sleeping-Awards erhält zudem den Swissfeel-Förderpreis für ein Stipendium an der Deutschen Hotelakademie. Wohl aus diesem Grund gab es auch mehr als 700 Anmeldungen, um sich für die dreistufige Prüfung zu bewerben. Neben zwei Fragebögen gehört zur dritten Stufe des Green-Sleeping-Awards auch ein Besuch der Redaktion vor Ort. Insgesamt konnte sich das Waldhotel Stuttgart mit einer besonders überzeugenden Leistung klar durchsetzen und verdient die Auszeichnung samt Förderpreis entgegennehmen.

Wieder nicht verliehen in 2024 wurde der Smart-Sleeping-Award, mit welchem besonderer Schlafkomfort ausgezeichnet werden soll. Jens Rosenbaum: „Leider tritt die Hotellerie in Bezug auf das Thema Schlafkomfort auf der Stelle. Zwar hat sich vielfach das Angebot eines Kissenmenüs durchgesetzt, doch damit schöpft diese Branche das Spektrum der sinnvollen Möglichkeiten noch lange nicht aus. Wenn es um das Bett als solches geht, bleibt es meist bei dem Angebot von Boxspring, wobei dieser Begriff in keiner Weise geschützt ist und die Betten daher sowohl in qualitativer, hygienischer sowie nachhaltiger Hinsicht selten höheren Ansprüchen genügen. In zu vielen Hotels leider noch nicht einmal den Einfachsten. Eine gute Matratze allein reicht nicht aus, um mit individuellem Schlafkomfort zu punkten. Da ist noch viel Luft nach oben.“

Der vollständige Hoteltest über den Breidenbacher Hof in Düsseldorf sowie die neue Auszeichnung „bonum noctis“ ist abrufbar auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis.

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten, die im künftigen HOTEL-BETTEN-REPORT zusammengeführt werden sollen.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden in den Bereichen Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit Hotels mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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