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Neue Studie analysiert 20 Hotelbewertungsportale: Erstmals Meta-Ranking für den deutschen Hotelmarkt erstellt

Die Untersuchung führt zu einem Best-of von 566 Hotels, zeigt die Aussagekraft von Online-Bewertungen, deckt Verzerrungen auf und belegt die Bedeutung des Hotelbetts für die Gästezufriedenheit.

BildHotelbewertungen zählen heute zu den wichtigsten Entscheidungshilfen bei der Hotelbuchung. Millionen Reisende orientieren sich täglich an den Bewertungen unterschiedlicher Online-Portale. Die umfassende Studie „Hotel-Meta-Ranking“ von dem Fachmagazin „Schlafen Spezial“ von Jens Rosenbaum untersucht nun erstmals systematisch die für den deutschen Hotelmarkt relevanten Hotelbewertungsportale. Dabei wird aufgezeigt, wie belastbar deren Rankings tatsächlich sind, welche Aussagekraft die einzelnen Bewertungsplattformen besitzen und welche Unterschiede zwischen ihnen bestehen. Aus den Ergebnissen wurde erstmals ein übergreifendes Hotel-Meta-Ranking erstellt.
Die Untersuchung analysiert insgesamt 20 der wichtigsten Hotelbewertungsportale in Deutschland. Neben den methodischen Grundlagen der einzelnen Plattformen standen insbesondere deren Aussagekraft sowie mögliche Verzerrungen im Fokus. Ergänzend wurden psychologische Einflussfaktoren untersucht, die das Bewertungsverhalten von Gästen prägen und damit die Objektivität von Hotelbewertungen beeinflussen können.
Für das Meta-Ranking erfasste die Studie die jeweils 50 bestbewerteten Hotels der relevanten Portale und verglich sie miteinander.
Aus dieser Datengrundlage entstand ein Gesamtpool von 566 unterschiedlichen Hotels, deren Platzierungen zu einem bislang einzigartigen Meta-Ranking des deutschen Hotelmarktes zusammengeführt wurden. „Die Untersuchung zeigt dabei eindrucksvoll, dass sich die Spitzenplatzierungen einzelner Hotels je nach Bewertungsportal teilweise deutlich unterscheiden und Rankings deshalb stets im Kontext der jeweiligen Bewertungsmethodik betrachtet werden sollten“, so Journalist und Hoteltester Jens Rosenbaum, der unter anderem schon Studien zur Hotelbetthygiene veröffentlicht hat.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studie widmet sich einem Ausstattungsmerkmal, das für den Aufenthalt jedes Hotelgastes von zentraler Bedeutung ist: dem Hotelbett. Erstmals wurde untersucht, welche Rolle Betten und Schlafkomfort in Hotelbewertungen tatsächlich spielen. Obwohl nur wenige Bewertungsportale das Bett als eigenständiges Bewertungskriterium abfragen, fließt dessen Qualität dennoch regelmäßig in die Gesamtbewertung eines Hotels ein. Besonders deutlich wird dabei die Bedeutung der Betthygiene. Aus Sicht der Gäste zählt sie zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die wahrgenommene Qualität eines Hotelaufenthalts und findet in zahlreichen Bewertungen ausdrücklich Erwähnung. Die Studie liefert damit nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Einordnung der Aussagekraft von Hotelbewertungsportalen, sondern bietet Hoteliers, Investoren, Beratern und Branchenexperten zugleich wertvolle Erkenntnisse über das Bewertungsverhalten von Gästen sowie die Faktoren, die den digitalen Ruf eines Hotels nachhaltig beeinflussen.
Die Studie umfasst 100 Seiten und enthält neben den wissenschaftlichen Auswertungen zahlreiche Tabellen, Grafiken und Statistiken zum deutschen Hotelmarkt. Ergänzt wird sie durch eine vollständige Übersicht aller 566 identifizierten Hotels einschließlich ihrer Platzierungen auf den einzelnen Bewertungsportalen sowie im daraus entwickelten Hotel-Meta-Ranking.
Die Studie kann ab sofort bei dem LL&J Verlag GmbH per E-Mail unter info@llj-verlag.de mit dem Stichwort „Hotel-Meta-Ranking“ bis zum 30. November 2026 zum Subskriptionspreis von 69 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten vorbestellt werden, danach 89 Euro. Die Auslieferung ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schlafen Spezial
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email : rosenbaum@schlafenspezial.de

Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

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Mystery Check im Schloss Elmau – Analoger Luxus setzt sich gegen digitale Überfrachtung durch

Schlafen Spezial analysiert erneut ein exklusives Hotel und nimmt die angebotenen Dienstleistungen genauer unter die Lupe: Weniger Technologie ist offenbar ein entscheidender Qualitätsfaktor.

BildDas Schloss Elmau Retreat in den oberbayerischen Alpen, international bekannt durch hochkarätige Veranstaltungen wie den G7-Gipfel, wurde im Rahmen eines anonymen Hoteltests von Schlafen Spezial einer detaillierten Analyse unterzogen. Im Fokus stand dabei nicht nur die klassische Hotelleistung, sondern insbesondere die Frage, ob das formulierte Versprechen eines „Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway“ auch tatsächlich eingelöst wird.

Der durchgeführte Mystery Check zeigt jedoch ein differenziertes Bild: Das Retreat liefert eine in sich stimmige Gesamtleistung, die sich bewusst vom technologisch überladenen Luxusverständnis vieler Mitbewerber absetzt. „Im Fokus dieses Tests stand – neben dem Kernbereich der klassischen Hotelleistung wie Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service – vor allem eine Überprüfung des übergeordneten Leistungsversprechens“, resümiert Hoteltester und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum. Statt digitaler Steuerzentralen oder Tablet-Lösungen prägen analoge Elemente wie klassische Lichtschalter im Bakelit-Stil, reduzierte Bedieneinheiten und eine klare, intuitive Raumlogik das Nutzungserlebnis. Diese bewusste Reduktion ist offensichtlich kein Zufall, sondern Teil eines Gesamtkonzepts: Natürliches Licht, großzügige Raumstrukturen sowie eine außergewöhnliche akustische Ruhe schaffen ein Umfeld, das konsequent auf Entschleunigung ausgelegt ist. Gerade im Luxussegment, in dem Innovation häufig mit maximaler Technisierung gleichgesetzt wird, setzt das Retreat damit ein deutliches Gegenzeichen. Der Gast steht mit seinen elementaren Bedürfnissen im Mittelpunkt – nicht die Technik. Auch architektonisch zeigt sich dieser Ansatz: Die getestete Suite überzeugt durch eine intelligente Raumaufteilung, die Offenheit und Rückzug zugleich ermöglicht. Lichtführung, Blickachsen und funktionale Trennung sind so gestaltet, dass ein fließendes Raumerlebnis entsteht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Unterstützt wird dies durch eine hochwertige, bewusst zurückhaltende Ausstattung, die den Fokus auf Ruhe und Regeneration lenkt.

Im Detail offenbaren sich jedoch auch Optimierungspotenziale. Insbesondere im Bereich Schlafkomfort und Hygiene zeigen sich systembedingte Schwächen, die das ansonsten hohe Qualitätsniveau leicht relativieren. „Ultra Luxury weckt Erwartungen, die in einzelnen Bereichen noch nicht vollständig erfüllt werden“, so Jens Rosenbaum. Diese Defizite sind jedoch lösbar und stehen nicht im Widerspruch zum grundsätzlichen Leistungsversprechen. Hervorzuheben ist zudem die Servicequalität: Trotz hoher Auslastung agiert das Team aufmerksam, präsent und bemerkenswert unaufgeregt. Die Interaktion mit den Gästen erfolgt auf Augenhöhe, geprägt von Authentizität und einer spürbaren inneren Haltung, die über klassische Dienstleistungsstandards hinausgeht.
Das zentrale Ergebnis des Tests: Das Schloss Elmau Retreat definiert Luxus nicht über maximale Ausstattung, sondern über bewusste Reduktion. In einer Zeit zunehmender Reizüberflutung wird hier ein Gegenmodell geboten, das sich klar positioniert und damit einen relevanten Impuls für die Weiterentwicklung der Luxushotellerie setzt. „Wo weniger mehr ist, entsteht Raum für das Wesentliche“, fasst Hoteltester Jens Rosenbaum zusammen. Ob und in welchem Umfang die identifizierten Verbesserungspotenziale vom Hotelmanagement künftig genutzt werden, bleibt abzuwarten. Die Grundlage dafür ist vorhanden. Ein Re-Test wird zeigen, inwieweit das erwartbare Leistungspotenzial voll ausgeschöpft wurde.
Der vollständige Hoteltest ist online und kostenfrei auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis abrufbar.

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Fünf-Sterne-Hotels im Vergleich: Unabhängige Tests zeigen gemischte Bilanz im Raum Hannover

Zwischen Sternelogik und Gästeerlebnis – die Qualität klafft im Regionalvergleich teilweise deutlich auseinander. Das Luxusversprechen von fünf Hotels auf dem Prüfstand.

BildDie namhaften Häuser wurden umfangreich vom Hotelexperten, Journalisten und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum, getestet. Im Rahmen der Qualitätschecks waren deutliche Leistungsunterschiede festzustellen. Diese werfen auch Fragen zur Aussagekraft von Klassifizierungen auf.
Schlafen Spezial hat im Umkreis von Hannover fünf klassifizierte Luxushotels anhand identischer struktureller Kriterien untersucht, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit sicherzustellen. Als Bewertungsgrundlage wurde die Fünf-Sterne-Klassifizierung von Hotelstars.eu herangezogen, da dieses System derzeit als einziges auf objektiv feststellbaren und transparenten Prüfkriterien basiert. Zudem erfolgte die Hotelauswahl bewusst nach räumlicher Nähe, da ähnliche Ausgangsvoraussetzungen gewährleistet sein sollten.
Die getestete Vergleichsgruppe reicht geografisch von Nord nach Süd und umfasste das Hotel Landhaus Wachtelhof in Rotenburg, das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel Kastens Luisenhof in Hannover, das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel in Nörten-Hardenberg. Nicht in den Test einbezogen wurde das Ritz-Carlton in Wolfsburg, da dessen Standort und Existenz maßgeblich durch den benachbarten Automobilhersteller geprägt ist und es dadurch zu einer Verzerrung der Vergleichbarkeit gekommen wäre.
Jens Rosenbaum überprüfte im Rahmen der Testreihe die Kernleistungen der Hotellerie – Zimmer, Bett, Bad, Hygienestandard sowie Servicequalität – vor dem Hintergrund des kommunizierten Leistungsversprechens im Vergleich zur faktisch erbrachten Leistung vor Ort. Das Testergebnis zeigt ein gemischtes Bild innerhalb der Fünf-Sterne-Kategorie: Das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel, welches auch Mitglied bei „Feine Privathotels“ sowie „Hideaways Hotels“ ist, lag im direkten Vergleich vorne, da es seine versprochene Leistung im Testzeitpunkt am deutlichsten übertraf und über dem Erwartungskorridor positioniert war. Das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, Mitglied bei „Connoisseur Circle“, belegte im Vergleichstest hingegen den letzten Platz und blieb in allen geprüften Kategorien unter den Erwartungen. Auffällig und überraschend zugleich war zudem, dass das Hardenberg Burghotel bei dem Test offiziell als Fünf-Sterne-Hotel geführt wurde – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse hingegen jedoch nur noch als Vier-Sterne-Superior-Hotel, obwohl wesentliche Leistungen unverändert bestanden. Gerade dieser Umstand wirft die Frage auf, inwieweit starre Prüfkriterien geeignet sind, die tatsächlichen Qualitätswahrnehmungen bei gehobenen Ansprüchen zu spiegeln.
Ergänzend untersucht wurde die Preisgestaltung zu einem definierten Stichtag innerhalb der Vergleichsgruppe mit ebenfalls deutlichem Ergebnis: Das Schlosshotel Münchhausen führte die Auswahl mutig mit der höchsten Zimmerrate an. Ein Hinweis darauf, dass Gäste die Wertigkeit der hier gebotenen Leistung bereit sind über den Preis zu honorieren. Denn im direkten Preisvergleich lag das Münchhausen rund 70% über dem günstigsten Anbieter der getesteten Vergleichsgruppe. Hotelexperte Jens Rosenbaum kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Der Hoteltest bestätigt, was Branchenkenner längst wissen. Sterne sind eine Systematik, aber kein Qualitätsversprechen. Entscheidend sind die Leistungen, die Gäste real erleben – beim Schlafkomfort, im Bad, bei der Hygiene, im Service und darüber hinaus. Eine Vielzahl von Marken wollen jenen Gästen eine Orientierung bieten, die sich einen luxuriösen Aufenthalt wünschen. Was diese Orientierung aber Wert ist, wenn Gästen diesen Marken folgen, ist hier die spannende Frage, der wir in weiteren Recherchen sowie Tests nachgehen wollen.“
Der vollständige Artikel ist öffentlich und ohne Paywall auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis einsehbar.
Schlafen Spezial setzt damit die fortlaufende qualitative Betrachtung der Hotellerie fort und liefert unabhängige Qualitätsvergleiche zu einem Thema, das für Gäste wie für Medien gleichermaßen relevant ist.

Foto: Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel. Fotoquelle: Schlafen Spezial.

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Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Hygienerisiko Hotelgast: wachsende Herausforderung an das Sauberkeitsversprechen der Hotellerie

Waschbare Matratzen für eine nachhaltige Schlafhygiene statt Wegwerfmentalität und schmutzige Betten – Swissfeel bietet bewährte Lösung für die steigenden Ansprüche.

BildPünktlich zur Hauptreisezeit und passend zur aktuellen Berichterstattung über mangelhafte Gästehygiene greift Swissfeel ein Thema auf, das für viele Hoteliers zur täglichen Herausforderung geworden ist: Der hygienische Zustand eines Hotelzimmers steht und fällt nicht nur mit dem Housekeeping, sondern zunehmend mit dem Verhalten der Gäste selbst. Eine aktuelle Studie der University of Surrey, über die unter anderem „Spiegel Online“ berichtet hat, zeigt, dass sich nicht einmal die Hälfte der Menschen nach dem Toilettengang die Hände wäscht – mit spürbaren Folgen auch für die Hotellerie, beispielsweise durch die stetige Wiederkehr von Norovirus-Ausbrüchen.
„So unappetitlich dieses Thema sein mag, so wichtig ist es gleichzeitig, sich diesem zu stellen. Denn insbesondere Gäste können durch teilweise mangelnde Körperhygiene sowie übertragbare Erkrankungen zunehmend zu einem Risikofaktor für die Hygiene werden“, erklärt Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel GmbH.
Gäste bringen nicht nur über Schuhe, Kleidung und Gepäck, sondern auch über ihre Körperhygiene eine Vielzahl hygienekritischer Substanzen wie Parasiten, Bakterien und Viren in das Hotelzimmer – sichtbar oder unsichtbar. Besonders betroffen sind hier Bad und Bett, also jene Orte mit direktem Körperkontakt.

Während sich Bäder durch glatte Flächen und Desinfektionsmittel gut reinigen lassen, bleibt das Hotelbett ein neuralgischer Punkt. „Die Matratze ist das Sorgenkind der Hygiene“, so Philipp Hangartner weiter. „Sie nimmt während der Nutzung pro Nacht mehrere Liter an Körperflüssigkeiten und entsprechenden Partikeln auf – aus sämtlichen Poren und Öffnungen.“
Noch kritischer sei es, wenn Gäste elementare Hygienestandards vernachlässigen. Dass dies kein Einzelfall ist, belegen jüngste Anpassungen im Kriterienkatalog von hotelstars.eu sowie neue Weiterbildungsformate wie das DEHOGA-Seminar „Bettenhygiene 2.0“.
Die Verantwortung für hygienisch einwandfreie Betten liegt grundsätzlich bei dem Hotel selbst. Wer hier nicht nachrüstet, riskiert nicht nur Reklamationen, sondern möglicherweise auch eine Verletzung der Sorgfaltspflicht. Das Problem ist jedoch nicht neu: Konventionelle Matratzen können nicht hygienisch aufgearbeitet werden und Hygieneschutzbezüge haben sich als trügerischer Schutz erwiesen, wie zahlreiche *Studien  belegen. Bisher führte dies in der Regel dazu, dass die Matratzen nach fünf Jahren entsorgt werden mussten, was häufig mit enormen Kosten verbunden ist und für eine hohe Belastung der Umwelt sorgt.

Swissfeel bietet hier mit voll waschbaren und recycelbaren Matratzen einen innovativen Ausweg, die dank ihres speziellen Aufbaus hygienisch tiefengereinigt werden können. In der DACH-Region betreibt das Unternehmen bereits eigene Waschstandorte und kooperiert mit professionellen Wäschedienstleistern, um Hotels mit dem SWISSFEEL-2-CYCLE-Konzept zu nachhaltigerer Hygiene zu verhelfen.
„Wir helfen der Branche aktiv, ein jahrzehntealtes Hygieneproblem endlich zu lösen. Und das Ganze wirtschaftlich, ökologisch und mit dem Blick auf den nächsten Gast“, ergänzt Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei der Swissfeel GmbH.
Die Botschaft des Schweizer Herstellers mit weiteren Standorten in Deutschland und Österreich: Wer Matratzen wäscht statt wegwirft, spart Kosten, schützt Ressourcen und erfüllt die steigenden Erwartungen an echte Sauberkeit im Hotelbett.
*Beispiel Studie: Cost & Logis, Check-UP 2019 und 2022 

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SWISSFEEL GmbH
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Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

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email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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Die erste Seitenschläferdecke mit integrierten Flügeln

Tim Sievers aus Lübeck entwickelte mit „Seitentraum“ die erste Bettdecke, die durch einen fest vernähten Flügel die Schlafprobleme von Menschen lindern soll, die auf der Seite schlafen.

BildLÜBECK. Knapp 60 Prozent aller Menschen schlafen, verschiedenen Studien zufolge, auf der Seite. Für viele dieser Seitenschläfer ist das die natürlichste Schlafposition. Sie kann die Wirbelsäule, innere Organe und Atemwege entlasten. Aber sie kann auch Nachteile haben: „Die Decke rutscht, ein Arm liegt immer frei, ständig wacht man auf“, berichtet Tim Sievers. Als ihm auffiel, dass es vielen anderen Menschen ähnlich geht, suchte er nach einer funktionalen Lösung und entwickelte die erste Seitenschläferdecke mit integrierten Flügeln.

Für den gelernten Schlosser, der heute im Eventmanagement arbeitet, war die Entwicklung der Seitenschläferdecke ein ganz persönliches Thema. Wichtig an dem neuen Produkt waren ihm gleich mehrere Eigenschaften. Das Design sollte stimmig und ansprechend sein. Die Lösung sollte ohne Kabel und ohne technische Elemente auskommen: rein mechanisch, durchdacht und langlebig. Im Mittelpunkt aber standen schon immer die Funktionen, die er bislang bei anderen Decken vermisst hatte.

Endlich durchschlafen, mit Wärme und Geborgenheit

Die von ihm entwickelte und jetzt erhältliche Seitenschläferdecke Seitentraum besitzt einen flügelartigen Zusatz am Kopfende. Dieser legt sich automatisch und ohne zu verrutschen über den frei liegenden Arm. Das sorgt nicht nur für Wärme und Geborgenheit. Es erlaubt vielen Menschen, durchzuschlafen. Alleinschläfer, die sich nachts nicht zudecken können, bleiben warm. Und auch Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit, zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder mit einseitiger Lähmung, fühlen sich sicher und geborgen.

Die Komplett-Lösung für Singles und Paare

Da die Decke einen fest vernähten Flügel besitzt, kann der normale Bezug nicht mehr benutzt werden. Im von Sievers zusammengestellten Set ist deswegen ein speziell entwickelter Bezug enthalten. Komplettiert wird das Angebot durch einen passenden Kopfkissenzug (80 x 80 Zentimeter) sowie eine separate, anklippbare Winterdecke.

Für Paare, die Wert auf eine einheitliche Bettwäsche im Schlafzimmer legen, ist ein Duo-Set erhältlich, das neben der Seitenschläferdecke einen optisch passenden Standardbezug für den Partner enthält, wenn dieser keine Seitenschläferdecke möchte. Decke und Bezug sind im Standardmaß 135 x 200 Zentimeter erhältlich, sowohl die Decke als auch alle Bezüge sind maschinenwaschbar.

Das Außenmaterial besteht aus hochwertiger, atmungsaktiver Mikrofaser, innen sorgt eine klimaregulierende Polyesterfüllung für angenehmes Schlafklima. Durch die anklippbare Winterdecke wird Seitentraum® zu einer Vier-Jahreszeiten-Decke.

Erste Prototypen wurden erprobt und haben sich bewährt

Bei der Entwicklung der Seitenschläferdecke hat sich Tim Sievers nicht nur auf eigene Erfahrungen verlassen. Verschiedene Testerinnen und Tester haben das patentierte und bislang weltweit einzigartige Produkt bereits als Prototyp getestet. „Die Rückmeldungen sind überwältigend positiv und zum Teil auch sehr emotional“, fasst er die Ergebnisse zusammen. Die Testpersonen berichten über deutlich ruhigeren Schlaf und kein nächtliches Aufwachen mehr wegen kalter Arme oder Schultern. Einseitig gelähmte Testpersonen beschreiben, dass sie sich wieder ohne fremde Hilfe zudecken können, was für sie ein großes Stück Selbstbestimmung zurückgebracht habe. Als angenehmer Nebeneffekt wird das Einkuschel-Gefühl durch den integrierten Flügel beschrieben, das vielen Testern das Gefühl von Geborgenheit vermittelte.

Unternehmensgründung bei Null

Tim Sievers startete sein Unternehmen ohne Team und ohne eine Agentur im Rücken. Alle Aufgaben, von der Markenentwicklung über das Verpackungsdesign bis hin zum Versand, erledigte Sievers parallel zu seinem Hauptjob im Festzeltverleih. „Das war intensiv, aber auch unglaublich lehrreich“, schildert er den mühevollen Anfang.

Nach dem Start ohne finanzielle Grundlage fand er bald Unterstützung in der Familie. Sein Vater übernahm die Produktionskosten für die erste Großserie der Decke und hat sich auch bei den Gründungskosten mit eingebracht. „Das ist für mich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional eine große Stütze“, schildert er seine Gründungsgeschichte. Noch immer muss er viele Themen autodidaktisch angehen, zum Beispiel Datenschutz, Logistik, Marketing und rechtliche Fragen. So ist die Marke Seitentraum gewachsen, bis zur jetzt bevorstehenden Auslieferung der neuen Produkte.

Zur Arbeit des Allrounders gehört die Arbeit mit sozialen Medien, Kundenanfragen, die Kommunikation mit Produzenten, die Contentplanung oder Fragen zur Verpackung. Motivierend sind für Sievers vor allem die ersten positiven Rückmeldungen seiner Testschläfer. „Menschen erzählen mir, wie sehr sich ihr Schlaf durch die angenehme Decke verbessert hat. Manche berichten, dass sie trotz körperlicher Einschränkungen erstmals durchschlafen, weil sie sich nicht mehr ständig zudecken müssen. Das motiviert mich sehr.“

Produkt-Launch im September

Ab dem 15. August 2025 können die Seitenschläferdecken auf der Website seitentraum.com vorbestellt werden, ab dem 15. September 2025 werden die Produkte voraussichtlich ausgeliefert. Wichtig ist dem Unternehmensgründer aber auch der soziale Aspekt: Pro verkaufter Decke gehen fünf Euro an den Verein Nervenkitzel e.V., der sich für Kinder mit neurologischen Erkrankungen engagiert.

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Seitentraum.com
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Schönböckener Straße 39b
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Das von Tim Sievers in Lübeck gegründete Unternehmen Seitentraum will sich als starke Marke für gesunden Schlaf etablieren. Die weltweit erste Seitenschläferdecke mit integrierten Flügeln kommt im September 2025 auf den Markt. Weitere Produkte, die auf besondere Schlafbedürfnisse zugeschnitten sind, sollen das Sortiment in Kürze erweitern.

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