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Neue Studie analysiert 20 Hotelbewertungsportale: Erstmals Meta-Ranking für den deutschen Hotelmarkt erstellt

Die Untersuchung führt zu einem Best-of von 566 Hotels, zeigt die Aussagekraft von Online-Bewertungen, deckt Verzerrungen auf und belegt die Bedeutung des Hotelbetts für die Gästezufriedenheit.

BildHotelbewertungen zählen heute zu den wichtigsten Entscheidungshilfen bei der Hotelbuchung. Millionen Reisende orientieren sich täglich an den Bewertungen unterschiedlicher Online-Portale. Die umfassende Studie „Hotel-Meta-Ranking“ von dem Fachmagazin „Schlafen Spezial“ von Jens Rosenbaum untersucht nun erstmals systematisch die für den deutschen Hotelmarkt relevanten Hotelbewertungsportale. Dabei wird aufgezeigt, wie belastbar deren Rankings tatsächlich sind, welche Aussagekraft die einzelnen Bewertungsplattformen besitzen und welche Unterschiede zwischen ihnen bestehen. Aus den Ergebnissen wurde erstmals ein übergreifendes Hotel-Meta-Ranking erstellt.
Die Untersuchung analysiert insgesamt 20 der wichtigsten Hotelbewertungsportale in Deutschland. Neben den methodischen Grundlagen der einzelnen Plattformen standen insbesondere deren Aussagekraft sowie mögliche Verzerrungen im Fokus. Ergänzend wurden psychologische Einflussfaktoren untersucht, die das Bewertungsverhalten von Gästen prägen und damit die Objektivität von Hotelbewertungen beeinflussen können.
Für das Meta-Ranking erfasste die Studie die jeweils 50 bestbewerteten Hotels der relevanten Portale und verglich sie miteinander.
Aus dieser Datengrundlage entstand ein Gesamtpool von 566 unterschiedlichen Hotels, deren Platzierungen zu einem bislang einzigartigen Meta-Ranking des deutschen Hotelmarktes zusammengeführt wurden. „Die Untersuchung zeigt dabei eindrucksvoll, dass sich die Spitzenplatzierungen einzelner Hotels je nach Bewertungsportal teilweise deutlich unterscheiden und Rankings deshalb stets im Kontext der jeweiligen Bewertungsmethodik betrachtet werden sollten“, so Journalist und Hoteltester Jens Rosenbaum, der unter anderem schon Studien zur Hotelbetthygiene veröffentlicht hat.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Studie widmet sich einem Ausstattungsmerkmal, das für den Aufenthalt jedes Hotelgastes von zentraler Bedeutung ist: dem Hotelbett. Erstmals wurde untersucht, welche Rolle Betten und Schlafkomfort in Hotelbewertungen tatsächlich spielen. Obwohl nur wenige Bewertungsportale das Bett als eigenständiges Bewertungskriterium abfragen, fließt dessen Qualität dennoch regelmäßig in die Gesamtbewertung eines Hotels ein. Besonders deutlich wird dabei die Bedeutung der Betthygiene. Aus Sicht der Gäste zählt sie zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf die wahrgenommene Qualität eines Hotelaufenthalts und findet in zahlreichen Bewertungen ausdrücklich Erwähnung. Die Studie liefert damit nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Einordnung der Aussagekraft von Hotelbewertungsportalen, sondern bietet Hoteliers, Investoren, Beratern und Branchenexperten zugleich wertvolle Erkenntnisse über das Bewertungsverhalten von Gästen sowie die Faktoren, die den digitalen Ruf eines Hotels nachhaltig beeinflussen.
Die Studie umfasst 100 Seiten und enthält neben den wissenschaftlichen Auswertungen zahlreiche Tabellen, Grafiken und Statistiken zum deutschen Hotelmarkt. Ergänzt wird sie durch eine vollständige Übersicht aller 566 identifizierten Hotels einschließlich ihrer Platzierungen auf den einzelnen Bewertungsportalen sowie im daraus entwickelten Hotel-Meta-Ranking.
Die Studie kann ab sofort bei dem LL&J Verlag GmbH per E-Mail unter info@llj-verlag.de mit dem Stichwort „Hotel-Meta-Ranking“ bis zum 30. November 2026 zum Subskriptionspreis von 69 Euro inklusive Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten vorbestellt werden, danach 89 Euro. Die Auslieferung ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.

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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

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Swissfeel stiftet erneut Förderpreis für Green-Sleeping-Award

Nachhaltigkeit für Hotels wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor: Gewinnerhotel erhält Stipendium für Weiterbildung an der Deutschen Hotelakademie (DHA).

BildDer Schweizer Hersteller für nachhaltige und vollständig waschbare Bettsysteme für die Hotellerie, stellt seit dem Jahr 2021 bereits zum fünften Mal einen Förderpreis im Rahmen des Green-Sleeping-Awards zur Verfügung. Die Auszeichnung ist ein fester Bestandteil des Branchenevents HSMAday der HSMA Deutschland e.V. und würdigt Hotels, die sich in besonderem Masse für Nachhaltigkeit rund um das wichtigste Ausstattungselement eines Hotelzimmers einsetzen: das Hotelbett.
Nachhaltigkeit ist darüber hinaus längst nicht mehr nur ein Imagefaktor, sondern entwickelt sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsmerkmal innerhalb der Hotellerie. Dass Gäste dabei immer stärker auf Umweltstandards achten und zugleich bereit sind, für nachhaltigere Hotelangebote höhere Preise zu akzeptieren, bestätigt eine aktuelle Studie von Amadeus: Demnach geben bereits 65 Prozent der deutschen Reisenden an, dass Umweltkriterien ihre Hotelwahl beeinflussen – Tendenz steigend. Gleichzeitig wächst die Zahlungsbereitschaft für Hotels mit strengeren Nachhaltigkeitsstandards deutlich. Weltweit liegt der durchschnittliche Aufpreis laut Studie bereits bei 11,7 Prozent, in Deutschland bei beachtlichen 8,4 Prozent.
Für die Hotellerie bedeutet dies: Nachhaltigkeit kann nicht nur ökologische Verantwortung stärken, sondern auch Auslastung und Durchschnittsrate positiv beeinflussen.
Der von Swissfeel gestiftete Förderpreis umfasst erneut ein mit 2.400 Euro dotiertes Stipendium der Deutschen Hotelakademie (DHA) für die berufsbegleitende Weiterbildung zum Nachhaltigkeitsmanager bzw. Nachhaltigkeitsmanagerin. Damit soll der Gewinner des Green-Sleeping-Awards nicht nur ausgezeichnet, sondern zugleich konkret in seiner weiteren Entwicklung unterstützt werden. Denn nachhaltige Transformation erfordert in der Praxis zunehmend fundiertes Fachwissen, strategische Kompetenz sowie langfristige Konzepte.
„Mit einem Beitrag zur Nachhaltigkeit hilft ein Hotel nicht nur unserem Planeten, sondern auch seinem Unternehmen. Es gilt zu erkennen, welche Potentiale sich hier erschliessen lassen. Denn gesunde Betten für Mensch und Umwelt sind auch ein wichtiger Baustein von Longevity. Ohne erholsamen Schlaf geht gar nichts. Und je besser die Betten, desto besser für alle“, erklärt Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner.
Der Green-Sleeping-Award richtet sich grundsätzlich an alle Hotels. Die Teilnahme ist kostenlos. Voraussetzung ist die Registrierung über das Onlineportal hotel-betten-check.com, wo ein umfangreicher Fragebogen ausgefüllt werden muss. Anschliessend erfolgt eine dreistufige Prüfung, welche konkreten Leistungen ein Hotel im Bereich nachhaltiger Bettensysteme, Hygiene, Ressourcenschonung und Umweltverantwortung tatsächlich erbringt.
Auch seitens der HSMA Deutschland e.V. misst man dem Thema eine wachsende Bedeutung bei: „Wir freuen uns sehr, dass dieser besondere Award, der mit dem Bett das Kerngeschäft der Hotellerie berührt, wieder auf unserer Veranstaltung verliehen wird. Als Fachverband hat für uns das Thema Sustainability auch eine besondere Bedeutung, da es für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Hotellerie unverzichtbar ist“, ergänzt Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.
Der HSMAday 2026 findet am 2. und 3. September 2026 in Berlin statt und zählt zu den beliebtesten Branchenveranstaltungen für die deutschsprachige Hospitality. Die Verleihung des Green-Sleeping-Award erfolgt traditionell im Rahmen der Abendgala.
Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Webseite der HSMA Deutschland e.V.

Quelle Foto: Thomas Loris.

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SWISSFEEL ist ein Schweizer Premiumanbieter für Bettwaren. Die Kernprodukte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum gefertigt. Mit vollständig waschbaren Matratzen und integrierter Waschlogistik etablierte das inhabergeführte Unternehmen mit SWISSFEEL-2-CYCLE ein europaweit einzigartiges, doppeltes Kreislaufsystem, bei dem verbrauchte Matratzen am Ende der verlängerten Nutzungsdauer kostenlos zurückgenommen und recycelt werden. Das in der Schweiz produzierte Sortiment unterliegt laufend strengen Qualitätskontrollen. Swissfeel verbindet seit Unternehmensbeginn Schlafkomfort mit ökologischer Verantwortung, Hygieneorientierung sowie servicebasierten Lösungen für die Hotellerie.

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Mystery Check im Schloss Elmau – Analoger Luxus setzt sich gegen digitale Überfrachtung durch

Schlafen Spezial analysiert erneut ein exklusives Hotel und nimmt die angebotenen Dienstleistungen genauer unter die Lupe: Weniger Technologie ist offenbar ein entscheidender Qualitätsfaktor.

BildDas Schloss Elmau Retreat in den oberbayerischen Alpen, international bekannt durch hochkarätige Veranstaltungen wie den G7-Gipfel, wurde im Rahmen eines anonymen Hoteltests von Schlafen Spezial einer detaillierten Analyse unterzogen. Im Fokus stand dabei nicht nur die klassische Hotelleistung, sondern insbesondere die Frage, ob das formulierte Versprechen eines „Luxury Spa Retreat & Cultural Hideaway“ auch tatsächlich eingelöst wird.

Der durchgeführte Mystery Check zeigt jedoch ein differenziertes Bild: Das Retreat liefert eine in sich stimmige Gesamtleistung, die sich bewusst vom technologisch überladenen Luxusverständnis vieler Mitbewerber absetzt. „Im Fokus dieses Tests stand – neben dem Kernbereich der klassischen Hotelleistung wie Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service – vor allem eine Überprüfung des übergeordneten Leistungsversprechens“, resümiert Hoteltester und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum. Statt digitaler Steuerzentralen oder Tablet-Lösungen prägen analoge Elemente wie klassische Lichtschalter im Bakelit-Stil, reduzierte Bedieneinheiten und eine klare, intuitive Raumlogik das Nutzungserlebnis. Diese bewusste Reduktion ist offensichtlich kein Zufall, sondern Teil eines Gesamtkonzepts: Natürliches Licht, großzügige Raumstrukturen sowie eine außergewöhnliche akustische Ruhe schaffen ein Umfeld, das konsequent auf Entschleunigung ausgelegt ist. Gerade im Luxussegment, in dem Innovation häufig mit maximaler Technisierung gleichgesetzt wird, setzt das Retreat damit ein deutliches Gegenzeichen. Der Gast steht mit seinen elementaren Bedürfnissen im Mittelpunkt – nicht die Technik. Auch architektonisch zeigt sich dieser Ansatz: Die getestete Suite überzeugt durch eine intelligente Raumaufteilung, die Offenheit und Rückzug zugleich ermöglicht. Lichtführung, Blickachsen und funktionale Trennung sind so gestaltet, dass ein fließendes Raumerlebnis entsteht, ohne die Privatsphäre zu beeinträchtigen. Unterstützt wird dies durch eine hochwertige, bewusst zurückhaltende Ausstattung, die den Fokus auf Ruhe und Regeneration lenkt.

Im Detail offenbaren sich jedoch auch Optimierungspotenziale. Insbesondere im Bereich Schlafkomfort und Hygiene zeigen sich systembedingte Schwächen, die das ansonsten hohe Qualitätsniveau leicht relativieren. „Ultra Luxury weckt Erwartungen, die in einzelnen Bereichen noch nicht vollständig erfüllt werden“, so Jens Rosenbaum. Diese Defizite sind jedoch lösbar und stehen nicht im Widerspruch zum grundsätzlichen Leistungsversprechen. Hervorzuheben ist zudem die Servicequalität: Trotz hoher Auslastung agiert das Team aufmerksam, präsent und bemerkenswert unaufgeregt. Die Interaktion mit den Gästen erfolgt auf Augenhöhe, geprägt von Authentizität und einer spürbaren inneren Haltung, die über klassische Dienstleistungsstandards hinausgeht.
Das zentrale Ergebnis des Tests: Das Schloss Elmau Retreat definiert Luxus nicht über maximale Ausstattung, sondern über bewusste Reduktion. In einer Zeit zunehmender Reizüberflutung wird hier ein Gegenmodell geboten, das sich klar positioniert und damit einen relevanten Impuls für die Weiterentwicklung der Luxushotellerie setzt. „Wo weniger mehr ist, entsteht Raum für das Wesentliche“, fasst Hoteltester Jens Rosenbaum zusammen. Ob und in welchem Umfang die identifizierten Verbesserungspotenziale vom Hotelmanagement künftig genutzt werden, bleibt abzuwarten. Die Grundlage dafür ist vorhanden. Ein Re-Test wird zeigen, inwieweit das erwartbare Leistungspotenzial voll ausgeschöpft wurde.
Der vollständige Hoteltest ist online und kostenfrei auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis abrufbar.

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Fünf-Sterne-Hotels im Vergleich: Unabhängige Tests zeigen gemischte Bilanz im Raum Hannover

Zwischen Sternelogik und Gästeerlebnis – die Qualität klafft im Regionalvergleich teilweise deutlich auseinander. Das Luxusversprechen von fünf Hotels auf dem Prüfstand.

BildDie namhaften Häuser wurden umfangreich vom Hotelexperten, Journalisten und Chefredakteur des Fachmagazins „Schlafen Spezial“ Jens Rosenbaum, getestet. Im Rahmen der Qualitätschecks waren deutliche Leistungsunterschiede festzustellen. Diese werfen auch Fragen zur Aussagekraft von Klassifizierungen auf.
Schlafen Spezial hat im Umkreis von Hannover fünf klassifizierte Luxushotels anhand identischer struktureller Kriterien untersucht, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit sicherzustellen. Als Bewertungsgrundlage wurde die Fünf-Sterne-Klassifizierung von Hotelstars.eu herangezogen, da dieses System derzeit als einziges auf objektiv feststellbaren und transparenten Prüfkriterien basiert. Zudem erfolgte die Hotelauswahl bewusst nach räumlicher Nähe, da ähnliche Ausgangsvoraussetzungen gewährleistet sein sollten.
Die getestete Vergleichsgruppe reicht geografisch von Nord nach Süd und umfasste das Hotel Landhaus Wachtelhof in Rotenburg, das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel Kastens Luisenhof in Hannover, das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel in Nörten-Hardenberg. Nicht in den Test einbezogen wurde das Ritz-Carlton in Wolfsburg, da dessen Standort und Existenz maßgeblich durch den benachbarten Automobilhersteller geprägt ist und es dadurch zu einer Verzerrung der Vergleichbarkeit gekommen wäre.
Jens Rosenbaum überprüfte im Rahmen der Testreihe die Kernleistungen der Hotellerie – Zimmer, Bett, Bad, Hygienestandard sowie Servicequalität – vor dem Hintergrund des kommunizierten Leistungsversprechens im Vergleich zur faktisch erbrachten Leistung vor Ort. Das Testergebnis zeigt ein gemischtes Bild innerhalb der Fünf-Sterne-Kategorie: Das Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel, welches auch Mitglied bei „Feine Privathotels“ sowie „Hideaways Hotels“ ist, lag im direkten Vergleich vorne, da es seine versprochene Leistung im Testzeitpunkt am deutlichsten übertraf und über dem Erwartungskorridor positioniert war. Das Althoff Hotel Fürstenhof in Celle, Mitglied bei „Connoisseur Circle“, belegte im Vergleichstest hingegen den letzten Platz und blieb in allen geprüften Kategorien unter den Erwartungen. Auffällig und überraschend zugleich war zudem, dass das Hardenberg Burghotel bei dem Test offiziell als Fünf-Sterne-Hotel geführt wurde – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse hingegen jedoch nur noch als Vier-Sterne-Superior-Hotel, obwohl wesentliche Leistungen unverändert bestanden. Gerade dieser Umstand wirft die Frage auf, inwieweit starre Prüfkriterien geeignet sind, die tatsächlichen Qualitätswahrnehmungen bei gehobenen Ansprüchen zu spiegeln.
Ergänzend untersucht wurde die Preisgestaltung zu einem definierten Stichtag innerhalb der Vergleichsgruppe mit ebenfalls deutlichem Ergebnis: Das Schlosshotel Münchhausen führte die Auswahl mutig mit der höchsten Zimmerrate an. Ein Hinweis darauf, dass Gäste die Wertigkeit der hier gebotenen Leistung bereit sind über den Preis zu honorieren. Denn im direkten Preisvergleich lag das Münchhausen rund 70% über dem günstigsten Anbieter der getesteten Vergleichsgruppe. Hotelexperte Jens Rosenbaum kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Der Hoteltest bestätigt, was Branchenkenner längst wissen. Sterne sind eine Systematik, aber kein Qualitätsversprechen. Entscheidend sind die Leistungen, die Gäste real erleben – beim Schlafkomfort, im Bad, bei der Hygiene, im Service und darüber hinaus. Eine Vielzahl von Marken wollen jenen Gästen eine Orientierung bieten, die sich einen luxuriösen Aufenthalt wünschen. Was diese Orientierung aber Wert ist, wenn Gästen diesen Marken folgen, ist hier die spannende Frage, der wir in weiteren Recherchen sowie Tests nachgehen wollen.“
Der vollständige Artikel ist öffentlich und ohne Paywall auf der Website des Fachmagazins Cost & Logis einsehbar.
Schlafen Spezial setzt damit die fortlaufende qualitative Betrachtung der Hotellerie fort und liefert unabhängige Qualitätsvergleiche zu einem Thema, das für Gäste wie für Medien gleichermaßen relevant ist.

Foto: Relais & Châteaux Hardenberg Burghotel. Fotoquelle: Schlafen Spezial.

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Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden Hotels zudem mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD sowie dem bonum noctis für herausragende Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Hotel Schwarzwald Panorama gewinnt den Green-Sleeping-Award 2025

Das Hotel aus Bad Herrenalb setzt seit Jahren auf Nachhaltigkeit – auch bei dem Thema Bett: Im Rahmen des HSMAday überreichte Jens Rosenbaum vom Fachmagazin „Schlafen Spezial“ den Award.

BildDer von den Fachmedien Schlafen Spezial und Cost & Logis vergebene Green-Sleeping-Award ging 2025 an ein Hotel, das in der Branche mit seinem Engagement seit Langem als Vorreiter gilt: das Schwarzwald Panorama in Bad Herrenalb. Hotelier Stephan Bode setzt bereits seit vielen Jahren auf Nachhaltigkeit und Zirkularität – mit klaren Vorgaben für Lieferanten, die den Nachweis über umweltfreundliche Produkte und Zertifizierungen erbringen müssen. So kamen bei der jüngsten Renovierung ausschliesslich Partner wie Fritz Schlecht SHL oder Swissfeel zum Einsatz, die unter anderem über ein EcoVadis-Rating verfügen.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen in der Vergangenheit nahm Stephan Bode die Ehrung persönlich entgegen und zeigte sich sichtlich bewegt. In seiner Dankesrede während des HSMAday, dem Branchenevent der HSMA Deutschland e.V. mit über 350 Teilnehmenden, ermutigte er die Hotellerie, den Weg in Richtung zirkuläre Lösungen Schritt für Schritt zu gehen. „Es geht nicht darum, alles sofort perfekt umzusetzen, sondern darum, anzufangen und sich konsequent weiterzuentwickeln“, so der Hotelier Stephan Bode.
Neben dem Green-Sleeping-Award durfte sich das Schwarzwald Panorama über eine weitere Auszeichnung freuen: den von Swissfeel gestifteten Förderpreis. Überreicht von dem Swissfeel-Vertriebsverantwortlichen Christian Ulf Reschke, beinhaltet er ein Stipendium für ein Studium an der Deutschen Hotelakademie.

Mit dieser Initiative unterstützt Swissfeel die Branche seit Jahren dabei, nachhaltige Konzepte in der Praxis umzusetzen und bestehende Prozesse weiterzuentwickeln.
„Wir gratulieren Herrn Bode und seinem Hotel Schwarzwald Panorama sehr herzlich zu dieser besonderen Ehrung. Sie verdeutlicht einmal mehr, wie relevant nachhaltiger und hygienischer Schlafkomfort für die Zukunft der Hotellerie ist. Mit unseren Lösungen leisten wir einen messbaren Beitrag dazu, höchste Standards bei Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit zu verbinden“, erklärt Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.

Das Schweizer Unternehmen gilt als Pionier zirkulärer Hotelmatratzen. Die vollständig waschbaren und recycelbaren Produkte senken den CO?-Fussabdruck nachweislich um bis zu 77 Prozent – belegt durch wissenschaftliche Studien. Neben der Zertifizierung durch EcoVadis verfügt Swissfeel auch über OEKO-TEX sowie das Zertifikat „Hausstaubmilbenallergiker geeignet“ von Service Allergie Suisse SA, einem Tochterunternehmen der aha! Allergiezentrum Schweiz. Mit seinem etablierten Rücknahme- und Waschservice verlängert das Unternehmen nicht nur die Lebensdauer der Matratzen deutlich, sondern schliesst den Produktkreislauf durch kostenfreies Recycling am Ende ihrer Nutzung. Mit dem eigens entwickelten SWISSFEEL-2-CYCLE bietet der Hersteller als Einziger ein doppeltes Kreislaufsystem an und eröffnet der Hotellerie so neue Perspektiven in Sachen Nachhaltigkeit, Hygiene und Schlafkomfort.

Quelle Foto: Thomas Loris/HSMA Deutschland e.V.

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Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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