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KI verändert HR – mit dem EU AI Act verändern sich jetzt auch die Regeln

humera erläutert, warum Unternehmen den Einsatz von KI neu denken müssen, und zeigt mit Whitepaper und Webinar, wie sich die Anforderungen des EU AI Act praxisnah umsetzen lassen.

BildMünchen, 16.7.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR-Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, bietet mit Webinar und Whitepaper praxisnahe Orientierungshilfen zur Einordnung und Umsetzung des EU AI Act im Personalwesen.

KI ist im HR längst Alltag: Bewerbungen werden vorsortiert, Talente vorgeschlagen und administrative Aufgaben automatisiert. Unternehmen profitieren von schnelleren Prozessen, weniger Routinetätigkeiten und mehr Zeit für strategische HR-Aufgaben. Der EU AI Act verändert den Blick darauf grundlegend: er legt fest, dass nachvollziehbar sein muss, wie KI-Entscheidungen entstehen, welche Risiken bestehen und wer im Prozess Verantwortung trägt.

Effizienz allein genügt nicht mehr

„HR steht an einem Wendepunkt. KI ist keine Option mehr, sondern Realität im Alltag – aber jetzt geht es darum, sie richtig zu steuern und verantwortungsvoll einzusetzen“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera. Als Anbieter einer integrierten HR-Suite mit umfassender KI-Unterstützung für die Mitarbeitenden in HR-Teams begleitet humera Unternehmen genau in dieser Transformation.

Aus Sicht von humera ist der EU AI Act kein reines IT-Thema, sondern eine Führungs- und Organisationsaufgabe: Unternehmen müssen transparent machen, wo und wie sie KI einsetzen, Verantwortlichkeiten klären und regelkonforme Prozesse etablieren. Im HR wird das besonders konkret, da KI zunehmend bei Entscheidungen über Bewerbungen, Karrierewege oder Leistungsbewertungen unterstützt. Da der EU AI Act viele dieser Anwendungen als Hochrisiko-KI einstuft, werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentral.

Verantwortung wird zum Wettbewerbsvorteil

Statt der verdeckten Nutzung öffentlich zugänglicher KI-Modelle durch einzelne User braucht es eine verlässliche Basis, die alle Mitarbeitenden einfach und regelkonform nutzen können.

„Die eigentliche Herausforderung des AI Act liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in der Organisation von Transparenz, Verantwortung und Vertrauen. Unternehmen, die bereits heute beginnen, ihre Prozesse zu strukturieren, Datenqualität zu verbessern und Governance-Modelle aufzubauen, schaffen nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch die Basis für eine völlig neue Effizienz“, so die Einschätzung von Schwarzpaul.

Der EU AI Act wirkt damit nicht nur als regulatorischer Rahmen, sondern auch als Impuls für eine nachhaltige Weiterentwicklung von HR. Er ist eine Chance, HR-Prozesse neu zu denken und die Digitalisierung so zu gestalten, dass Technologie Menschen stärkt, statt sie zu ersetzen.

Whitepaper und Webinar: Orientierung im EU AI Act

Um Unternehmen bei der Einordnung und Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen, hat humera ein umfassendes Whitepaper mit dem Titel „EU AI Act – Ein Leitfaden für HR-Leitungen, Geschäftsführung, Compliance- und IT-Verantwortliche“ veröffentlicht.

Das Whitepaper liefert kompakt und praxisnah Antworten auf die zentralen Fragen, die sich HR-Verantwortliche im Umgang mit KI jetzt stellen müssen. Es zeigt, welche Anwendungen im Recruiting, in der Personalentwicklung oder bei Leistungsbewertungen gemäß dem EU AI Act als Hochrisiko-KI gelten und wo Unternehmen künftig besonders genau prüfen müssen. Gleichzeitig werden die relevanten Fristen und Anforderungen des EU AI Act verständlich eingeordnet und direkt auf typische HR-Prozesse übertragen.

Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung: Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen Schritt für Schritt eine belastbare AI-Governance aufbauen können – von der ersten Bestandsaufnahme bis hin zu strukturierten Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und gezielt reduzieren lassen, bevor sie zu regulatorischen oder organisatorischen Problemen werden.

Ergänzend dazu bietet humera gemeinsam mit Dr. Georg Schröder, Rechtsanwalt & Experte für IT- und Arbeitsrecht ein Webinar an, in dem die zentralen Anforderungen des EU AI Act verständlich und ohne Fachjargon eingeordnet werden. Teilnehmende erhalten fundierte Antworten auf folgende Fragen: Welche HR-Tools und Prozesse sind konkret betroffen, welche Fristen gelten bis August 2026, wer im Unternehmen trägt Verantwortung und wie kann HR-Software die praktische Umsetzung unterstützen.

Hier kann das Whitepaper kostenlos bezogen werden:
https://humera.de/insights/eu-ai-act-ein-leitfaden-fuer-unternehmen

Hier zum Webinar anmelden:
https://info.humera.de/webinar-eu-ai-act

Zusammenfassung
humera erklärt, was der EU AI Act für KI im HR konkret bedeutet. Whitepaper und Webinar zeigen, wie Unternehmen KI in Recruiting, Personalentwicklung und HR-Prozessen transparent, regelkonform und verantwortungsvoll einsetzen.

Keywords
EU AI Act, HR, Umsetzung, Governance, Human-centric, HR-Suite, Human Resources, Personal

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
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email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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WetterOnline setzt auf humera für vereinfachte HR-Prozesse

Integrierte HR Suite ersetzt fragmentierte Prozesse, reduziert Komplexität und manuellen Abstimmungsaufwand und schafft transparente, automatisierte Abläufe für Mitarbeitende und HR-Teams.

BildMünchen, 2.6.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, gibt bekannt, dass der Wetterdienstleister WetterOnline seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite modernisiert hat. Damit setzt WetterOnline auf eine integrierte Lösung, die Komplexität reduziert, Prozesse in einer gemeinsamen Umgebung bündelt und den manuellen Abstimmungsaufwand reduziert.

Standardsoftware passte nicht zum Arbeitsalltag

WetterOnline gehört zu den führenden Anbietern meteorologischer Dienstleistungen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt digitale Wetterprodukte für Millionen täglicher Nutzerinnen und Nutzer und stellt deshalb auch bei internen Systemen hohe Anforderungen an Bedienbarkeit und Nutzererlebnis.
Die in der Vergangenheit eingesetzten HR-Lösungen passten jedoch immer weniger zu den Anforderungen des Unternehmens. Historisch gewachsene Abläufe in Zeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung hatten zu hohem manuellen Aufwand, zahlreichen Rückfragen und fehleranfälligen Prozessen geführt. Viele Prozesse liefen isoliert voneinander ab, Informationen mussten manuell weitergegeben werden und Rückfragen gehörten zum Alltag. Häufig wurden Themen per E-Mail oder auf Zuruf abgestimmt. Gleichzeitig fehlte Transparenz darüber, welche Informationen bereits vorlagen und welche Schritte noch offen waren.
Der Anspruch bei WetterOnline war deshalb klar: Die neue Lösung sollte nicht nur Prozesse digitalisieren, sondern im Alltag tatsächlich akzeptiert und genutzt werden. _“Erst wenn ein Tool Spaß macht, wird es auch wirklich eingesetzt“_, erklärt Frank Müntinga, Director People & Services bei WetterOnline.
Mit der humera HR Suite entschied sich WetterOnline bewusst gegen klassische Standardsoftware und für eine Plattform, die sich flexibel an bestehende Prozesse anpassen lässt. Die Lösung verbindet HR-Prozesse, Dokumentenmanagement und Ressourcenmanagement in einer gemeinsamen Umgebung. Fachbereiche können Abläufe eigenständig weiterentwickeln – ohne lange IT-Projekte oder externe Unterstützung.
Damit folgt humera einem Grundprinzip, das auch für WetterOnline entscheidend war: Nicht Mitarbeitende und Organisationen sollen sich an starre Software anpassen müssen, sondern die Software an die tatsächlichen Arbeitsweisen im Unternehmen.
_“Viele Softwarelösungen funktionieren nach dem One-size-fits-all-Prinzip – Anpassungen sind kaum vorgesehen“_, sagt Müntinga. _“Die Möglichkeit, Prozesse flexibel zu gestalten und langfristig unabhängig weiterzuentwickeln, überzeugte früh.“_

Von manueller Abstimmung zu klaren Prozessen

Bereits während der Implementierung zeigten sich deutliche Veränderungen im Arbeitsalltag. Mitarbeitende finden sich ohne umfangreiche Schulungen im System zurecht und erledigen viele Anliegen eigenständig. Informationen wie Resturlaub oder Antragsstatus sind direkt einsehbar, Rückfragen an HR nehmen spürbar ab.
Auch Prozesse wie Elternzeit oder Nebenjob-Anträge laufen strukturiert über definierte digitale Workflows statt über einzelne E-Mails und manuelle Abstimmungen. Alle relevanten Beteiligten werden automatisch eingebunden und Informationen zuverlässig weitergegeben.

Spürbare Entlastung im Alltag

WetterOnline rechnet dadurch mit einer deutlichen Entlastung im Alltag: _“Die Prognose liegt bei mehreren Stunden Zeitersparnis pro Mitarbeitenden pro Woche. Bei uns im People-Bereich kann sich die Entlastung sogar auf bis zu ein bis anderthalb Tage pro Woche summieren“_, schätzt Müntinga.
Neben der technischen Lösung hebt WetterOnline insbesondere die Zusammenarbeit im Projekt hervor. Anforderungen wurden demnach nicht einfach abgearbeitet, sondern gemeinsam weiterentwickelt und an die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen angepasst.

Die vollständige Case Study mit WetterOnline steht hier bereit:
https://humera.de/insights/?kategorie=success-story
Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Zusammenfassung
WetterOnline modernisiert seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite. Die integrierte Plattform reduziert Komplexität und manuelle Abstimmungen, schafft transparente Prozesse und gibt Fachbereichen die Möglichkeit, Abläufe eigenständig weiterzuentwickeln, ohne lange IT-Projekte.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Digital Workplace, HR Suite, Self Services, HR-Prozesse

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Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

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Jannis Rust ist neuer CFO der Humera Group

Erfahrener Finanzmanager mit Software- und Wachstumsexpertise begleitet die nächste Entwicklungsphase der Unternehmensgruppe mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

BildMünchen, 21.5.2026 – Die Humera Group hat Jannis Rust zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Seit dem 1. Mai 2026 verantwortet er die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Er folgt auf Axel Friedrich, der sich aus der operativen Verantwortung zurückzieht und der Gruppe weiterhin beratend verbunden bleibt.

Mit Jannis Rust gewinnt die Humera Group einen erfahrenen Finanzmanager mit starkem Software- und Wachstumshintergrund. Zuletzt war Rust als CFO der GENII Laboratory Solutions GmbH tätig. In seiner neuen Rolle wird er insbesondere die weitere Professionalisierung der Finanzorganisation sowie die nächste Wachstumsphase der Unternehmensgruppe begleiten. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe liegt der Fokus nun verstärkt auf Skalierung, operativer Exzellenz und der Weiterentwicklung einer integrierten Unternehmensbasis. Gemeinsam mit dem bestehenden Management-Team soll Rust die strategische Weiterentwicklung der Gruppe aktiv vorantreiben.

„Mit Jannis gewinnen wir einen CFO, der hervorragend zu unserer nächsten Entwicklungsphase passt – fachlich wie persönlich. Er verbindet operative Stärke mit Software- und Wachstumserfahrung und ergänzt unser Management-Team ideal. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe richten wir unseren Fokus jetzt konsequent auf Skalierung, weitere Professionalisierung und nachhaltiges Wachstum“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO der Humera Group.

Jannis Rust blickt auf langjährige Erfahrung im Finanz- und Beteiligungsmanagement wachstumsorientierter Softwareunternehmen zurück. Nach seinem Studium der Ökonomie und des Managements an der Deutschen Sporthochschule Köln startete er seine Karriere in einer Medienbeobachtungs- und Analysegesellschaft, in der er ein rund 40-köpfiges Team verantwortete und zahlreiche DAX-Konzerne betreute. 2018 wechselte er zur GUS Group und übernahm dort zunächst Aufgaben im Beteiligungsmanagement und Controlling, später die Rolle des Leiters Controlling. Ab 2024 war er CFO einer aborsoftwaregruppe innerhalb der von Bregal Unternehmerkapital unterstützten GENII Software Group.

„Ich durfte in den vergangenen Jahren das Wachstum einer Softwaregruppe intensiv mitgestalten – von der Integration verschiedener Gesellschaften über die Harmonisierung von Prozessen bis hin zum Aufbau tragfähiger Strukturen für nachhaltiges Wachstum. Für mich war jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen bei der Humera Group einzubringen. Das Team, das ich bereits kennenlernen konnte, macht einen hervorragenden Eindruck und insbesondere die neue humera HR Suite hat enormes Potenzial. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg mit großer Motivation zu begleiten“, sagt Jannis Rust, CFO der Humera Group.

Der gebürtige Kölner wird schwerpunktmäßig vom Standort Düsseldorf aus tätig sein und dort die Weiterentwicklung der Finanzorganisation eng begleiten.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ entwickelt die Humera Group integrierte Lösungen für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis hin zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei verfolgt humera einen klaren Human-Centric-Ansatz: Prozesse passen sich Organisationen an, nicht umgekehrt.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Jannis Rust verantwortet seit dem 1. Mai 2026 als neuer CFO der Humera Group die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Mit seiner Erfahrung aus wachstumsorientierten Softwareunternehmen begleitet er die nächste Entwicklungsphase mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Employee Lifecycle, Ressourcen, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

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Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit knapp 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

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humera One vereint KI-gestützte HR-Prozesse und mobilen Self-Service in einer integrierten HR-Suite

Neues Release legt mit durchgängiger KI-Unterstützung, einer App für Employee Self-Service und strukturierten Prozessen zur Personalentwicklung ein starkes Fundament für moderne HR-Arbeit.

BildMünchen, 8.4.2026 – humera stellt mit humera One eine umfassende Weiterentwicklung der integrierten HR-Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement vor. humera One verändert die Arbeit von Personalabteilungen insbesondere in mittelständischen Unternehmen im Sinne des Mottos „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ grundlegend und verbessert das Zusammenspiel von HR, Management und Mitarbeitenden. Die HR-Software passt sich der Organisation an, nicht umgekehrt – sie reduziert Komplexität, statt sie nur digital abzubilden, und automatisiert Routineaufgaben, um HR-Experten, Management und Mitarbeitende zu entlasten.

Ein sichtbarer Beleg für diesen Human-Centric-Ansatz ist die ansprechende, bewusst reduzierte Oberfläche, die eine moderne User Experience bietet, in der sich Manager und Mitarbeitende schnell orientieren und effizient arbeiten können. Ermöglicht wird das durch eine gemeinsame technische Basis, die Self-Customization und durchgängige KI-Unterstützung kombiniert und damit die Nutzung der Lösung sowie die Anpassung an individuelle Anforderungen besonders einfach macht. Als Zusammenschluss erfolgreicher Hersteller von HR-Software, Dokumentenmanagementsystemen und Lösungen für Ressourcenmanagement verfügt die humera Group über eine einzigartige Expertise und Praxiserfahrung für diesen integrierten Ansatz.

KI übernimmt Routineaufgaben in der täglichen Arbeit

HR-Teams erledigen oft wiederkehrende Arbeiten – etwa die Formulierung von Stellenausschreibungen, die Beantwortung häufiger HR-Anfragen per Mail oder das Verfassen von Arbeitszeugnissen und anderer Texte. Das kostet wertvolle Zeit, die für die strategische Personalarbeit fehlt. In der humera HR-Suite begleitet eine KI das HR-Team durchgängig in allen Prozessen und erstellt beispielsweise Stellenausschreibungen auf Knopfdruck oder formuliert Texte vor.

Eine besondere Innovation ist der Einsatz von KI auch bei der Anpassung der Lösung an individuelle Anforderungen. Dort unterstützt sie bei der Erstellung von Workflows, Formularen und Oberflächen. Die HR-Expertinnen und -Experten formulieren dazu ihre Anforderungen an den neuen Prozess in natürlicher Sprache und die KI übernimmt die Übersetzung in ausführbare Programmlogik auf Basis einer verbesserten Workflow-Engine. Damit sinkt die Schwelle für die kontinuierliche Anpassung der Lösung deutlich, da keine technischen Kenntnisse erforderlich sind.

„Wir nutzen KI, um Mitarbeitende besser zu machen, nicht um sie zu ersetzen. Sie unterstützt, übernimmt Routineaufgaben und macht die individuelle Anpassung unserer Lösung besonders einfach. Damit wird unser Human-Centric-Ansatz in der täglichen Arbeit erlebbar“, erläutert Nicolas Schwarzpaul, CEO bei humera, den Einsatz von KI im neuen Release humera One.

Neue mobile App humera Go für Employee Self-Service (ESS) schafft Mitarbeiterbindung und Effizienz

Mitarbeitende ohne festen PC-Arbeitsplatz – etwa in der Produktion, im Lager oder im Außendienst – haben häufig keinen einfachen Zugang zu HR-Prozessen. Abwesenheitsanträge, Gehaltsabrechnungen oder die Änderung persönlicher Daten lösen oft manuelle Arbeiten aus, die mit Medienbrüchen verbunden sind. Die neue mobile App humera Go bietet allen Mitarbeitenden moderne Employee Self-Services – von Zeiterfassung und Urlaubsanträgen über den vertraulichen Zugriff auf die eigenen Personaldokumente bis hin zur Pflege persönlicher Stammdaten. Das entlastet die HR-Abteilung, steigert die Datenqualität und verbessert die Kommunikation zwischen HR und Mitarbeitenden deutlich.

Personalentwicklung nun Teil der integrierten humera HR-Suite

Viele mittelständische Unternehmen verwalten Skills, Entwicklungsziele und Feedbackgespräche noch in Excel oder mit verstreuten Tools. Dadurch fehlt der Gesamtblick auf das Potenzial der Belegschaft. Das neue Release humera One enthält ein vollständig neues Performance-Modul, das Skill-Management, Personalentwicklung und strukturierte Feedbackgespräche in einer Oberfläche vereint. Unternehmen erhalten damit erstmals einen ganzheitlichen Blick auf Kompetenzen und Entwicklungspotenziale. Durch klare, einheitliche Feedback-Prozesse und gezielte Förderung stärken sie so nachhaltig die Entwicklung und Bindung der Mitarbeitenden.

Das neue Release ist ab sofort für neue Kunden verfügbar. Bestehende Kunden werden auf Anfrage beim einfachen Umstieg durch das humera-Team oder einen Partner begleitet.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR-Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein umfassendes Video zur humera HR-Suite steht hier bereit:
https://info.humera.de/product-life-session-video

Zusammenfassung
Neues Release humera One legt mit durchgängiger KI-Unterstützung, einer App für Employee Self-Service und strukturierten Prozessen zur Personalentwicklung ein starkes Fundament für moderne HR-Arbeit.

Keywords
Human-centric, HR-Suite, HR, Personal, KI, Self-Customization, Employee Self-Service

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Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

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Markus Schindler ist neuer CTO von humera

Erfahrener Technologiemanager treibt Entwicklung der humera HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Self-Customization und Sicherheit voran.

BildMünchen, 31.3.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, hat den bisherigen Chief Software Architect Markus Schindler zum Chief Technology Officer (CTO) für humera ernannt. Er verantwortet damit die technische Umsetzung der Produktstrategie sowie Forschung und Entwicklung beim Hersteller integrierter HR-Lösungen. Markus Schindler ist ein erfahrener CTO mit besonderer Expertise in moderner User Experience, skalierbaren Cloud-Lösungen und User-driven Innovation mit Low-Code und Self-Customization. Zudem ist er der Kopf hinter der Low-Code-Basis WFX, die eine wesentliche technische Grundlage der humera HR Suite darstellt.

„Mit humera geben wir HR-Teams eine Suite gebündelt in einer Plattform an die Hand, die unter der Oberfläche modern und leistungsfähig ist – und sich für die Anwenderinnen und Anwender trotzdem einfach anfühlt. Das ist die technische Herausforderung, die mich antreibt“, sagt Markus Schindler, CTO bei humera.

Schindler blickt auf eine langjährige Managementerfahrung in verschiedenen Technologieunternehmen zurück. Vor seinem Einstieg bei humera war er CTO und Mitglied der Geschäftsführung bei der Step Ahead Gruppe, Gründer/CEO der WFX Software sowie Enterprise System Architect bei Matrix 42 und Software Developer bei BMW.

„Mit Markus haben wir die ideale Besetzung für die Rolle des CTO gefunden. Er vereint tiefes Technik-Know-how mit starker Management-Erfahrung und teilt unsere Kernüberzeugung, dass sich Software den Menschen und Organisationen anpassen muss und nicht umgekehrt“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ setzt humera konsequent auf Vereinfachung. Sie deckt aus einer Hand den gesamten Employee Lifecycle ab: von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei reduziert sie konsequent die Komplexität für die Mitarbeitenden, statt sie lediglich digital abzubilden. Die vorgedachten Best Practices ermöglichen eine schnelle Anwendung bei minimalem Schulungsaufwand. Anwenderinnen und Anwender können individuelle Prozesse selbst gestalten, statt sich in vorgegebene Prozessgerüste zwängen zu müssen. Ebenso kann die Lösung mittels Self-Customization einfach und ohne Programmierkenntnisse individuell angepasst und erweitert werden. So passt sich humera optimal an die Bedürfnisse von Organisationen und ihren Mitarbeitenden an.

Darüber hinaus integriert die humera HR Suite viele Funktionen für New Work, die über klassische HR-Systeme hinausgehen. Das Portal für Mitarbeitende ermöglicht umfassenden Self-Service: Stammdaten pflegen, Arbeitszeiten erfassen, Prozesse anstoßen, Ressourcen wie Shared Desk, Meetingräume oder Parkplätze buchen. Ohne Umwege über HR organisieren sich die Mitarbeitenden selbst – alles aus einer Oberfläche im Browser oder in der mobilen App humera GO.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Markus Schindler treibt als neuer CTO von humera die Entwicklung der humera HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Self-Customization und Sicherheit voran.

Keywords
Human-centric, HR, Suite, Human Resources, Self-Customization, Low-Code, Ressourcenmanagement, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

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