Tag Archives: Digital Workplace

Medien

WetterOnline setzt auf humera für vereinfachte HR-Prozesse

Integrierte HR Suite ersetzt fragmentierte Prozesse, reduziert Komplexität und manuellen Abstimmungsaufwand und schafft transparente, automatisierte Abläufe für Mitarbeitende und HR-Teams.

BildMünchen, 2.6.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, gibt bekannt, dass der Wetterdienstleister WetterOnline seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite modernisiert hat. Damit setzt WetterOnline auf eine integrierte Lösung, die Komplexität reduziert, Prozesse in einer gemeinsamen Umgebung bündelt und den manuellen Abstimmungsaufwand reduziert.

Standardsoftware passte nicht zum Arbeitsalltag

WetterOnline gehört zu den führenden Anbietern meteorologischer Dienstleistungen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt digitale Wetterprodukte für Millionen täglicher Nutzerinnen und Nutzer und stellt deshalb auch bei internen Systemen hohe Anforderungen an Bedienbarkeit und Nutzererlebnis.
Die in der Vergangenheit eingesetzten HR-Lösungen passten jedoch immer weniger zu den Anforderungen des Unternehmens. Historisch gewachsene Abläufe in Zeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung hatten zu hohem manuellen Aufwand, zahlreichen Rückfragen und fehleranfälligen Prozessen geführt. Viele Prozesse liefen isoliert voneinander ab, Informationen mussten manuell weitergegeben werden und Rückfragen gehörten zum Alltag. Häufig wurden Themen per E-Mail oder auf Zuruf abgestimmt. Gleichzeitig fehlte Transparenz darüber, welche Informationen bereits vorlagen und welche Schritte noch offen waren.
Der Anspruch bei WetterOnline war deshalb klar: Die neue Lösung sollte nicht nur Prozesse digitalisieren, sondern im Alltag tatsächlich akzeptiert und genutzt werden. _“Erst wenn ein Tool Spaß macht, wird es auch wirklich eingesetzt“_, erklärt Frank Müntinga, Director People & Services bei WetterOnline.
Mit der humera HR Suite entschied sich WetterOnline bewusst gegen klassische Standardsoftware und für eine Plattform, die sich flexibel an bestehende Prozesse anpassen lässt. Die Lösung verbindet HR-Prozesse, Dokumentenmanagement und Ressourcenmanagement in einer gemeinsamen Umgebung. Fachbereiche können Abläufe eigenständig weiterentwickeln – ohne lange IT-Projekte oder externe Unterstützung.
Damit folgt humera einem Grundprinzip, das auch für WetterOnline entscheidend war: Nicht Mitarbeitende und Organisationen sollen sich an starre Software anpassen müssen, sondern die Software an die tatsächlichen Arbeitsweisen im Unternehmen.
_“Viele Softwarelösungen funktionieren nach dem One-size-fits-all-Prinzip – Anpassungen sind kaum vorgesehen“_, sagt Müntinga. _“Die Möglichkeit, Prozesse flexibel zu gestalten und langfristig unabhängig weiterzuentwickeln, überzeugte früh.“_

Von manueller Abstimmung zu klaren Prozessen

Bereits während der Implementierung zeigten sich deutliche Veränderungen im Arbeitsalltag. Mitarbeitende finden sich ohne umfangreiche Schulungen im System zurecht und erledigen viele Anliegen eigenständig. Informationen wie Resturlaub oder Antragsstatus sind direkt einsehbar, Rückfragen an HR nehmen spürbar ab.
Auch Prozesse wie Elternzeit oder Nebenjob-Anträge laufen strukturiert über definierte digitale Workflows statt über einzelne E-Mails und manuelle Abstimmungen. Alle relevanten Beteiligten werden automatisch eingebunden und Informationen zuverlässig weitergegeben.

Spürbare Entlastung im Alltag

WetterOnline rechnet dadurch mit einer deutlichen Entlastung im Alltag: _“Die Prognose liegt bei mehreren Stunden Zeitersparnis pro Mitarbeitenden pro Woche. Bei uns im People-Bereich kann sich die Entlastung sogar auf bis zu ein bis anderthalb Tage pro Woche summieren“_, schätzt Müntinga.
Neben der technischen Lösung hebt WetterOnline insbesondere die Zusammenarbeit im Projekt hervor. Anforderungen wurden demnach nicht einfach abgearbeitet, sondern gemeinsam weiterentwickelt und an die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen angepasst.

Die vollständige Case Study mit WetterOnline steht hier bereit:
https://humera.de/insights/?kategorie=success-story
Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Zusammenfassung
WetterOnline modernisiert seine HR-Prozesse mit der humera HR Suite. Die integrierte Plattform reduziert Komplexität und manuelle Abstimmungen, schafft transparente Prozesse und gibt Fachbereichen die Möglichkeit, Abläufe eigenständig weiterzuentwickeln, ohne lange IT-Projekte.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Digital Workplace, HR Suite, Self Services, HR-Prozesse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : humera@bloodsugarmagic.com

Medien

Arbeitsplatz-Trendreport 2026 – KI-Nutzung wächst schneller als Unternehmensrichtlinien

Während KI-Tools immer stärker in den Arbeitsalltag integriert werden, fehlen vielen Unternehmen weiterhin klare Richtlinien und abgestimmte Prozesse.

BildDie Nutzung von KI-Tools im Arbeitsalltag nimmt in Unternehmen deutlich schneller zu als die Entwicklung klarer Richtlinien und Governance-Strukturen für deren Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Arbeitsplatz-Trendreport 2026“ von SPS und der WORKTECH Academy. Für die Studie wurden 679 Beschäftigte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen zu ihrem Arbeitsplatz, zu ihren Präferenzen für die räumliche Arbeitsumgebung, zur Technologienutzung sowie zu ihrer Motivation und ihrem Produktivitätsempfinden befragt.

Demnach stieg der Anteil der Beschäftigten, die KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen, innerhalb eines Jahres von 59 auf 75 Prozent. Gleichzeitig blieb der Anteil der Unternehmen ohne klare Richtlinien zur KI-Nutzung nahezu unverändert: 2025 lag er bei 32 Prozent, 2026 bei 33 Prozent.

„Die Einführung von KI verändert Arbeitsabläufe derzeit deutlich schneller als viele Organisationen ihre Richtlinien und Governance-Strukturen anpassen können“, sagt Dimitri Getsios, CEO Enterprise Workplace Solutions Continental Europe bei SPS. „Wenn bestehende Systeme zu langsam, zu komplex oder nicht ausreichend integriert sind, suchen sich Mitarbeitende eigene Wege, um produktiver zu arbeiten. Dadurch entstehen parallele Arbeitsabläufe und neue Risiken – etwa bei Governance, Datenschutz oder Prozessqualität.“

KI wird im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Wahrnehmung von KI im Arbeitsalltag. Führungskräfte berichten häufiger von Zufriedenheit mit den eingesetzten Workplace-Tools und Services als Beschäftigte in niedrigeren Hierarchieebenen. Führungskräfte gehen zudem deutlich häufiger davon aus, dass ihre Fähigkeiten auch künftig relevant bleiben werden. Nachwuchskräfte sowie Befragte mit geringer Arbeitsmotivation bewerten die Auswirkungen von KI auf ihre berufliche Zukunft kritischer als Führungskräfte.

Besonders motivierte Beschäftigte nutzen KI dreimal häufiger als unmotivierte Mitarbeitende – um Arbeitsqualität zu verbessern, Reibungsverluste zu reduzieren und sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Weniger motivierte Mitarbeitende setzen KI dagegen häufiger defensiv ein – etwa aus Sorge um die künftige Relevanz ihrer Fähigkeiten.

Überdurchschnittlich verbreitet ist die Nutzung von KI-Tools im Finanzdienstleistungssektor. Dort kommen Anwendungen vor allem für Recherche, Informationsverarbeitung, Dokumentenerstellung und administrative Aufgaben zum Einsatz.

In der Regel stellt der Arbeitgeber KI-Tools bereit und übernimmt die Kosten. Allerdings finanzieren 15 Prozent der Beschäftigten ihre KI-Tools selbst. Besonders häufig tragen Mitarbeitende im Versicherungs- und Rechtssektor die Kosten für beruflich genutzte KI-Tools aus eigener Tasche.

Fachkräfte verbringen immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“

Die Befragung deutet darauf hin, dass viele Probleme im Arbeitsalltag weniger durch einzelne Technologien entstehen als durch das fehlende Zusammenspiel verschiedener Systeme und Prozesse. So verbringen Mitarbeitende immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“ – etwa mit Koordination, Informationssuche oder Prozessmanagement statt mit eigentlichen Kernaufgaben.

23 Prozent der Befragten nennen Zeitverluste durch die Suche nach Ansprechpartnern oder Informationen als zentralen Frustrationsfaktor. Hinzu kommen Probleme durch nicht miteinander verbundene Tools und Arbeitsabläufe. „Es geht nicht wirklich darum, mehr Lösungen für den Arbeitsplatz zu haben. Es geht darum, ob diese Lösungen zusammenwirken“, beschreibt Marnix Mali, Director of Real Estate & Workspace Services bei Booking.com, eine zentrale Herausforderung.

Digitale Arbeitsplatzstrategien müssen Systeme stärker integrieren

Räume, Technologie, Arbeitsplatzservices, Unternehmenskultur und Managementpraktiken agieren oft unabhängig voneinander. Aus Sicht der Studienautoren wird künftig weniger entscheidend sein, wie viele neue Anwendungen oder KI-Tools Unternehmen einführen. Ausschlaggebend ist vielmehr, wie diese Lösungen miteinander vernetzt sind. Ruth Hynes, Global PDS Research Lead bei JLL, formuliert es in der Studie so: „Wir müssen Gebäude als Netzwerke von Räumen und Arbeitskräfte als Netzwerke von Gruppen von Menschen betrachten.“

Zur Studie: Für den Arbeitsplatz-Trendreport 2026 wurden zwischen dem 23. Januar und 16. Februar 2026 insgesamt 679 Angestellte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen online und anonym befragt. Teilnehmen konnten Beschäftigte, die mindestens teilweise im Büro arbeiten und in Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden tätig sind. Auftraggeber der Studie ist SPS, durchgeführt wurde sie von der WORKTECH Academy. Der vollständige „Arbeitsplatz- Trendreport 2026 – Die Kluft zwischen Potenzial und Performance am Arbeitsplatz“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

Pressekontakt:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg

fon ..: +49 151 188 358 26
email : martin.lorenz@spsglobal.com

Medien

Jannis Rust ist neuer CFO der Humera Group

Erfahrener Finanzmanager mit Software- und Wachstumsexpertise begleitet die nächste Entwicklungsphase der Unternehmensgruppe mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

BildMünchen, 21.5.2026 – Die Humera Group hat Jannis Rust zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Seit dem 1. Mai 2026 verantwortet er die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Er folgt auf Axel Friedrich, der sich aus der operativen Verantwortung zurückzieht und der Gruppe weiterhin beratend verbunden bleibt.

Mit Jannis Rust gewinnt die Humera Group einen erfahrenen Finanzmanager mit starkem Software- und Wachstumshintergrund. Zuletzt war Rust als CFO der GENII Laboratory Solutions GmbH tätig. In seiner neuen Rolle wird er insbesondere die weitere Professionalisierung der Finanzorganisation sowie die nächste Wachstumsphase der Unternehmensgruppe begleiten. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe liegt der Fokus nun verstärkt auf Skalierung, operativer Exzellenz und der Weiterentwicklung einer integrierten Unternehmensbasis. Gemeinsam mit dem bestehenden Management-Team soll Rust die strategische Weiterentwicklung der Gruppe aktiv vorantreiben.

„Mit Jannis gewinnen wir einen CFO, der hervorragend zu unserer nächsten Entwicklungsphase passt – fachlich wie persönlich. Er verbindet operative Stärke mit Software- und Wachstumserfahrung und ergänzt unser Management-Team ideal. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe richten wir unseren Fokus jetzt konsequent auf Skalierung, weitere Professionalisierung und nachhaltiges Wachstum“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO der Humera Group.

Jannis Rust blickt auf langjährige Erfahrung im Finanz- und Beteiligungsmanagement wachstumsorientierter Softwareunternehmen zurück. Nach seinem Studium der Ökonomie und des Managements an der Deutschen Sporthochschule Köln startete er seine Karriere in einer Medienbeobachtungs- und Analysegesellschaft, in der er ein rund 40-köpfiges Team verantwortete und zahlreiche DAX-Konzerne betreute. 2018 wechselte er zur GUS Group und übernahm dort zunächst Aufgaben im Beteiligungsmanagement und Controlling, später die Rolle des Leiters Controlling. Ab 2024 war er CFO einer aborsoftwaregruppe innerhalb der von Bregal Unternehmerkapital unterstützten GENII Software Group.

„Ich durfte in den vergangenen Jahren das Wachstum einer Softwaregruppe intensiv mitgestalten – von der Integration verschiedener Gesellschaften über die Harmonisierung von Prozessen bis hin zum Aufbau tragfähiger Strukturen für nachhaltiges Wachstum. Für mich war jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen bei der Humera Group einzubringen. Das Team, das ich bereits kennenlernen konnte, macht einen hervorragenden Eindruck und insbesondere die neue humera HR Suite hat enormes Potenzial. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg mit großer Motivation zu begleiten“, sagt Jannis Rust, CFO der Humera Group.

Der gebürtige Kölner wird schwerpunktmäßig vom Standort Düsseldorf aus tätig sein und dort die Weiterentwicklung der Finanzorganisation eng begleiten.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ entwickelt die Humera Group integrierte Lösungen für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis hin zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei verfolgt humera einen klaren Human-Centric-Ansatz: Prozesse passen sich Organisationen an, nicht umgekehrt.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Jannis Rust verantwortet seit dem 1. Mai 2026 als neuer CFO der Humera Group die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Mit seiner Erfahrung aus wachstumsorientierten Softwareunternehmen begleitet er die nächste Entwicklungsphase mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Employee Lifecycle, Ressourcen, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit knapp 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : bernd@bloodsugarmagic.com

Medien

Markus Schindler ist neuer CTO von humera

Erfahrener Technologiemanager treibt Entwicklung der humera HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Self-Customization und Sicherheit voran.

BildMünchen, 31.3.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, hat den bisherigen Chief Software Architect Markus Schindler zum Chief Technology Officer (CTO) für humera ernannt. Er verantwortet damit die technische Umsetzung der Produktstrategie sowie Forschung und Entwicklung beim Hersteller integrierter HR-Lösungen. Markus Schindler ist ein erfahrener CTO mit besonderer Expertise in moderner User Experience, skalierbaren Cloud-Lösungen und User-driven Innovation mit Low-Code und Self-Customization. Zudem ist er der Kopf hinter der Low-Code-Basis WFX, die eine wesentliche technische Grundlage der humera HR Suite darstellt.

„Mit humera geben wir HR-Teams eine Suite gebündelt in einer Plattform an die Hand, die unter der Oberfläche modern und leistungsfähig ist – und sich für die Anwenderinnen und Anwender trotzdem einfach anfühlt. Das ist die technische Herausforderung, die mich antreibt“, sagt Markus Schindler, CTO bei humera.

Schindler blickt auf eine langjährige Managementerfahrung in verschiedenen Technologieunternehmen zurück. Vor seinem Einstieg bei humera war er CTO und Mitglied der Geschäftsführung bei der Step Ahead Gruppe, Gründer/CEO der WFX Software sowie Enterprise System Architect bei Matrix 42 und Software Developer bei BMW.

„Mit Markus haben wir die ideale Besetzung für die Rolle des CTO gefunden. Er vereint tiefes Technik-Know-how mit starker Management-Erfahrung und teilt unsere Kernüberzeugung, dass sich Software den Menschen und Organisationen anpassen muss und nicht umgekehrt“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ setzt humera konsequent auf Vereinfachung. Sie deckt aus einer Hand den gesamten Employee Lifecycle ab: von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei reduziert sie konsequent die Komplexität für die Mitarbeitenden, statt sie lediglich digital abzubilden. Die vorgedachten Best Practices ermöglichen eine schnelle Anwendung bei minimalem Schulungsaufwand. Anwenderinnen und Anwender können individuelle Prozesse selbst gestalten, statt sich in vorgegebene Prozessgerüste zwängen zu müssen. Ebenso kann die Lösung mittels Self-Customization einfach und ohne Programmierkenntnisse individuell angepasst und erweitert werden. So passt sich humera optimal an die Bedürfnisse von Organisationen und ihren Mitarbeitenden an.

Darüber hinaus integriert die humera HR Suite viele Funktionen für New Work, die über klassische HR-Systeme hinausgehen. Das Portal für Mitarbeitende ermöglicht umfassenden Self-Service: Stammdaten pflegen, Arbeitszeiten erfassen, Prozesse anstoßen, Ressourcen wie Shared Desk, Meetingräume oder Parkplätze buchen. Ohne Umwege über HR organisieren sich die Mitarbeitenden selbst – alles aus einer Oberfläche im Browser oder in der mobilen App humera GO.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Markus Schindler treibt als neuer CTO von humera die Entwicklung der humera HR Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Self-Customization und Sicherheit voran.

Keywords
Human-centric, HR, Suite, Human Resources, Self-Customization, Low-Code, Ressourcenmanagement, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : dataglobal@bloodsugarmagic.com

Medien

dataglobal zeigt auf dem Accounting Summit 2025 den Ausweg aus Fragmentopolis

Die Digital-Workplace-Spezialisten zeigen mit der Data City einen neuen Ansatz zur Digitalisierung des Accounting, der Daten, Prozesse und Menschen zusammenbringt und die Fragmentierung überwindet.

BildHeilbronn, 27.8.2025 – dataglobal, der führende Hersteller innovativer Digital-Workplace-Lösungen, stellt auf dem Accounting Summit in Düsseldorf mit der Data City einen durchdachten, ganzheitlichen Ansatz für Digitalisierung und Prozessverbesserungen in Accounting, Finance und Controlling vor.

Finance und Controlling fühlen sich oft als Verlierer der Digitalisierung

„Digitalisierung? Läuft bei uns … schief“ ist häufig ein Feedback von Finance- und Controlling-Bereichen in Unternehmen. Oft gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Anspruch an digitale Prozesse und Agilität und der täglichen Wirklichkeit in Finance und Controlling. Zwar reden alle vom digitalen Wandel, aber im Controlling werden Freigaben noch immer per E-Mail verschickt, Zahlen mühsam aus fünf Systemen zusammenkopiert und Reports manuell erstellt. Das Accounting geht unter in Papierstapeln und kämpft mit intransparenten Informationsflüssen.

„Daten liegen verstreut in unverbundenen Tools und Prozesse enden im Papierstapel. Wenn man ehrlich ist, fühlen sich viele eher gefangen in Fragmentopolis statt von der Digitalisierung in Finance und Controlling real zu profitieren“, sagt Nicolas Schwarzpaul, CEO der dataglobal Group. „Und die große Ironie ist, dass die Systeme längst gekauft sind – sie arbeiten nur nicht zusammen.“

Die Data City bietet einen Ausweg aus der Fragmentopolis

Die Data City steht für ein integriertes, digitales Finanzsystem, das Transparenz und effiziente Steuerungsmöglichkeiten schafft. Es ist dabei modular aufgebaut, anschlussfähig und kompatibel mit bestehenden Softwarelösungen. Der erfolgreiche Übergang von der Fragmentopolis zu einem ganzheitlichen System wird durch bewährte Lösungsbausteine ermöglicht. Dazu gehört unter anderem ein digitaler Rechnungseingang mit OCR-Erkennung, der die manuelle Datenerfassung ersetzt. Automatisierte Workflows steuern Freigaben, Eskalationen sowie Archivierungen. Echtzeit-Dashboards liefern präzise und stets aktuelle Kennzahlen. Eine revisionssichere Archivierung gewährleistet Compliance und unterstützt effizient bei Audits. Mit der offenen Architektur der Data City gelingt die flexible Anbindung an ERP-, CRM- und weitere Systeme. Das Ergebnis sind optimierte Steuerungsprozesse und deutlich verbesserte Entscheidungsgrundlagen durch eine effiziente Bereitstellung aller relevanter Informationen.

Die KI-gestützte Data City vereint Dokumentenmanagement (ECM), Human Capital Management (HCM), Workplace Management und Cyber Security in einem Digital Workplace für sicheres, mobiles und effizientes Arbeiten in Finance und Controlling.

Expertengespräche und Vortrag auf dem Accounting Summit

Der Accounting Summit am 3. und 4. September 2025 in Düsseldorf ist die führende Messe und Konferenz, um die Innovationen im Finance-Bereich mit hochkarätigen Speakern, Expertinnen und Experten und Innovatoren zu diskutieren, sich über aktuelle Trends zu informieren, Best Practices auszutauschen und die Zukunft des Accountings aktiv mitzugestalten.

Interessenten finden die dataglobal Group gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner One Click Solutions in Halle 1 am Stand L14 in der Ausstellung. Der Vortrag von Nicolas Schwarzpaul mit dem Titel „Digitalisierung? Läuft bei uns… schief. Warum gerade Finance & Controlling die größten Digital-Verlierer sind“ findet im Rahmen der Mont Blanc Masterclasses am 2. Tag um 14.00 Uhr statt.

Wer erfahren möchte, wie man mit weniger Papierchaos zu klaren Zahlen und echten Entscheidungen kommt, findet mehr zur Data City für Finance und Controlling im Whitepaper:
https://dataglobalgroup.com/whitepaper/data-city-fuer-finance-und-controlling

Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe dataglobal Group:
https://www.dataglobalgroup.com

Zusammenfassung
Die dataglobal Group zeigt auf dem Accounting Summit mit der Data City einen neuen, pragmatischen Ansatz zur Digitalisierung des Accounting, der endlich Daten, Prozesse und Menschen zusammenbringt und die Fragmentierung überwindet.

Keywords
Digitalisierung, Accounting, Finance, Controlling, Digital Workplace, Data City

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

dataglobal Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Im Zukunftspark 10
74076 Heilbronn
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.dataglobalgroup.com
email : robin.knappmann@dataglobal.com

Die dataglobal Group aus Heilbronn verfolgt den ganzheitlichen Data-City-Ansatz und steht für leistungsstarke Softwarelösungen basierend auf etablierten Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security. Mit mehr als 3.000 Bestandskunden in der DACH-Region und darüber hinaus gehört sie zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Zum Markenportfolio der Gruppe gehören bekannte Produkte wie dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2021 und bündelt die jahrzehntelange Expertise der zusammengeschlossenen Unternehmen. www.dataglobalgroup.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : dataglobal@bloodsugarmagic.com