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Wirtschaftlichkeit und Wohlbefinden, neu denken und erfolgreich bleiben

Für kleinere und mittlere Unternehmen sind die Beschäftigten ein wertvolles Gut und deshalb ist die Erhaltung dieser „Besonderen Ressource Mensch“ so wichtig……

BildPsychische Gesundheit wird zum Erfolgsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen

Der Fachkräftemangel, steigende Krankenstände und die zunehmenden Belastungen am Arbeitsplatz stellen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen. Während früher vor allem körperliche Gesundheit im Fokus des betrieblichen Gesundheitsmanagements stand, rückt heute die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden immer stärker in den Mittelpunkt.

Nach aktuellen Studien zählen psychische Erkrankungen mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für längere Arbeitsunfähigkeiten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Führungskräfte und Teams kontinuierlich. Zeitdruck, Personalmangel, wirtschaftliche Unsicherheiten und die ständige Erreichbarkeit führen bei vielen Beschäftigten zu einer erhöhten Stressbelastung.

Für Unternehmen bedeutet dies nicht nur höhere Fehlzeiten, sondern auch Produktivitätsverluste, eine geringere Mitarbeiterbindung und Schwierigkeiten bei der Gewinnung neuer Fachkräfte. Experten sind sich daher einig: Wer langfristig erfolgreich sein möchte, muss in die Gesundheit und Resilienz seiner Mitarbeitenden investieren.

Christian Funk, Inhaber von CF Mental Coaching und selbst mit langjähriger Erfahrung im Personalwesen, beobachtet diese Entwicklung seit Jahren. „Viele Unternehmen erkennen inzwischen, dass psychische Gesundheit kein privates Thema einzelner Mitarbeitender ist, sondern ein entscheidender wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Gesunde und resiliente Teams sind leistungsfähiger, motivierter und bleiben ihrem Arbeitgeber länger verbunden“, erklärt der Mental Coach und Psychotherapeut.

Besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch häufig die internen Ressourcen, um systematische Gesundheitsmaßnahmen aufzubauen. Dabei müssen erfolgreiche Konzepte nicht zwangsläufig komplex oder kostenintensiv sein. Bereits regelmäßige Workshops zu Stressmanagement, resilienzfördernde Maßnahmen, gesundheitsorientierte Führung sowie offene Gesprächsangebote können einen spürbaren Unterschied bewirken.

Ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Neben der Prävention von Stress und Burnout geht es um die Förderung einer Unternehmenskultur, in der Wertschätzung, Kommunikation und persönliche Entwicklung einen festen Platz haben. Führungskräfte spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Sie sind häufig die ersten Ansprechpartner bei Belastungen und können frühzeitig erkennen, wenn Mitarbeitende Unterstützung benötigen.

„Die beste Gesundheitsmaßnahme ist eine Unternehmenskultur, in der Menschen gerne arbeiten, sich wertgeschätzt fühlen und offen über Belastungen sprechen können“, betont Christian Funk. Unternehmen, die diesen Weg konsequent gehen, profitieren nicht nur von geringeren Fehlzeiten, sondern stärken gleichzeitig ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des zunehmenden Wettbewerbs um qualifizierte Fachkräfte wird die Bedeutung psychischer Gesundheit in Unternehmen weiter zunehmen. Für viele KMU bietet sich hier die Chance, durch gezielte Investitionen in Resilienz und Mitarbeiterbindung einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Denn letztlich gilt: Erfolgreiche Unternehmen entstehen dort, wo wirtschaftlicher Erfolg und menschliches Wohlbefinden gemeinsam gedacht werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CF Mental Coaching
Herr Christian Funk
Moselstrasse 14
41464 Neuss
Deutschland

fon ..: 01732450219
web ..: https://cf-mental-coaching.de/
email : cf-mental-coaching@web.de

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Medien

Jannis Rust ist neuer CFO der Humera Group

Erfahrener Finanzmanager mit Software- und Wachstumsexpertise begleitet die nächste Entwicklungsphase der Unternehmensgruppe mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

BildMünchen, 21.5.2026 – Die Humera Group hat Jannis Rust zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Seit dem 1. Mai 2026 verantwortet er die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Er folgt auf Axel Friedrich, der sich aus der operativen Verantwortung zurückzieht und der Gruppe weiterhin beratend verbunden bleibt.

Mit Jannis Rust gewinnt die Humera Group einen erfahrenen Finanzmanager mit starkem Software- und Wachstumshintergrund. Zuletzt war Rust als CFO der GENII Laboratory Solutions GmbH tätig. In seiner neuen Rolle wird er insbesondere die weitere Professionalisierung der Finanzorganisation sowie die nächste Wachstumsphase der Unternehmensgruppe begleiten. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe liegt der Fokus nun verstärkt auf Skalierung, operativer Exzellenz und der Weiterentwicklung einer integrierten Unternehmensbasis. Gemeinsam mit dem bestehenden Management-Team soll Rust die strategische Weiterentwicklung der Gruppe aktiv vorantreiben.

„Mit Jannis gewinnen wir einen CFO, der hervorragend zu unserer nächsten Entwicklungsphase passt – fachlich wie persönlich. Er verbindet operative Stärke mit Software- und Wachstumserfahrung und ergänzt unser Management-Team ideal. Nach der erfolgreichen Integration der Gruppe richten wir unseren Fokus jetzt konsequent auf Skalierung, weitere Professionalisierung und nachhaltiges Wachstum“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO der Humera Group.

Jannis Rust blickt auf langjährige Erfahrung im Finanz- und Beteiligungsmanagement wachstumsorientierter Softwareunternehmen zurück. Nach seinem Studium der Ökonomie und des Managements an der Deutschen Sporthochschule Köln startete er seine Karriere in einer Medienbeobachtungs- und Analysegesellschaft, in der er ein rund 40-köpfiges Team verantwortete und zahlreiche DAX-Konzerne betreute. 2018 wechselte er zur GUS Group und übernahm dort zunächst Aufgaben im Beteiligungsmanagement und Controlling, später die Rolle des Leiters Controlling. Ab 2024 war er CFO einer aborsoftwaregruppe innerhalb der von Bregal Unternehmerkapital unterstützten GENII Software Group.

„Ich durfte in den vergangenen Jahren das Wachstum einer Softwaregruppe intensiv mitgestalten – von der Integration verschiedener Gesellschaften über die Harmonisierung von Prozessen bis hin zum Aufbau tragfähiger Strukturen für nachhaltiges Wachstum. Für mich war jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen bei der Humera Group einzubringen. Das Team, das ich bereits kennenlernen konnte, macht einen hervorragenden Eindruck und insbesondere die neue humera HR Suite hat enormes Potenzial. Ich freue mich darauf, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg mit großer Motivation zu begleiten“, sagt Jannis Rust, CFO der Humera Group.

Der gebürtige Kölner wird schwerpunktmäßig vom Standort Düsseldorf aus tätig sein und dort die Weiterentwicklung der Finanzorganisation eng begleiten.

Unter dem Leitmotiv „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ entwickelt die Humera Group integrierte Lösungen für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis hin zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei verfolgt humera einen klaren Human-Centric-Ansatz: Prozesse passen sich Organisationen an, nicht umgekehrt.

Mehr Informationen zur integrierten humera HR Suite für den gesamten Employee Lifecycle:
https://humera.de/hr-suite

Ein Termin für eine persönliche Demo der humera HR Suite kann hier vereinbart werden:
https://info.humera.de/demo

Zusammenfassung
Jannis Rust verantwortet seit dem 1. Mai 2026 als neuer CFO der Humera Group die Finanzorganisation der Unternehmensgruppe. Mit seiner Erfahrung aus wachstumsorientierten Softwareunternehmen begleitet er die nächste Entwicklungsphase mit Fokus auf Skalierung, operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum.

Keywords
Human-centric, HR, Human Resources, Personal, Employee Lifecycle, Ressourcen, Dokumentenmanagement, Digital Workplace

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit knapp 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : bernd@bloodsugarmagic.com

Wirtschaft

Strategie neu denken: Murakamy präsentiert neues Strategie-Retreat-Programm

Murakamy stellt seinen neuen Strategieprozess vor – für Unternehmen, die Klarheit, Fokus und nachhaltige Entscheidungen in unsicheren Zeiten suchen.

BildMurakamy launcht neues Strategie-Retreat-Programm für zukunftsorientierte Unternehmensführung

Die Murakamy GmbH, bekannt für ihre Expertise in Vision, Strategie und OKR-Coaching, präsentiert ihr neues Strategie-Retreat-Programm. Dieses Programm hilft Unternehmen,in einem zunehmend komplexen und unsicheren wirtschaftlichen Umfeld klare strategische Entscheidungen zu treffen.

Strategieentwicklung mit Klarheit und Fokus

In einer Zeit, in der Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung stehen, knappe Ressourcen effektiv einzusetzen, bietet das Strategie-Retreat-Programm von Murakamy einen strukturierten Ansatz zur Entwicklung klarer und fokussierter Unternehmensstrategien. Durch die Kombination von sachlich-logischer Strategieentwicklung und menschlich-emotionaler Organisationsentwicklung ermöglicht das Programm Unternehmen, ihre Visionen in strategische Entscheidungen und konkrete Ziele zu überführen.

Der Murakamy-Ansatz: Plattformdenken statt klassischer Strategieansätze

Der Strategieprozess basiert auf dem Ansatz des Harvard Professors Felix Oberholzer-Gee, der Unternehmen als Plattform zwischen Kunden, Mitarbeitenden, Lieferanten und weiteren Stakeholdern betrachtet wird. Anstatt sich auf vage „strategische Handlungsfelder“ zu konzentrieren, werden die zentralen Erfolgstreiber des Unternehmens und deren Zusammenhänge identifiziert. Der Ansatz fördert ein tiefes Verständnis dafür, was den verschiedenen Stakeholdern wichtig ist, und ermöglicht hypothesenbasierte Entscheidungen über Ressourceneinsatz und strategische Prioritäten.

Strukturierter Prozess mit messbaren Ergebnissen

Das Strategie-Retreat-Programm umfasst mehrere Phasen:
Datenerhebung: Spezifische Datenerhebung auf Basis von Fragebögenund Interviews mit Stakeholdergruppen.

Datenstruktur: Entwicklung einer „Value Map“, in der die zentralen Werttreiber des Unternehmens visualisiert werden

Strategieentwicklung: Erarbeitung konkreter Strategien für die nächsten 18-24 Monate auf Basis der Value Map.

Integration: Ableitung von Objectives and Key Results (OKRs) zur Operationalisierung der entwickelten Strategien.

Dieser strukturierte Prozess liefert innerhalb weniger Wochen umsetzbare Ergebnisse, darunter eine klare Standortbestimmung des Unternehmens, Definition potenzieller Szenarien mit Chancen und Risiken sowie die Entwicklung zentraler Strategien als Basis für zukünftige Ziele.

Wann ist ein Strategie-Retreat sinnvoll?

Ein Strategie-Retreat kann besonders wertvoll sein, wenn:
Ziele wiederholt nicht erreicht werden und Ressourcen auf zu viele Themen verteilt sind.

Strategische Ziele hauptsächlich aus Finanzkennzahlen bestehen, mit denen außer dem Management niemand etwas anfangen kann.

Mitarbeitende Unklarheit über die strategische Ausrichtung des Unternehmens äußern.

Bestehende Strategien keine klare Orientierung für den Ressourceneinsatz bieten.

In solchen Situationen bietet das Strategie-Retreat-Programm von Murakamy die Möglichkeit, grundlegende strategische Fragen zu klären und eine klare Richtung für die Zukunft zu definieren.
Für weitere Informationen und zur Anmeldung für das Strategie-Retreat-Programm besuchen Sie gerne die Website: https://murakamy.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Murakamy GmbH
Herr Marco Alberti
Ludwig-Ganghofer-Straße 27
82031 Grünwald
Deutschland

fon ..: 08921543233
web ..: https://murakamy.com
email : hello@murakamy.com

Die Murakamy GmbH mit Sitz in Grünwald bei München ist spezialisiert auf die Entwicklung von Visionen, Strategien und die Implementierung des OKR-Frameworks (Objectives and Key Results). Als Unternehmer, die anderen Unternehmern helfen, bietet Murakamy praxisnahe Beratung und Coaching, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ziele klar zu definieren und effektiv umzusetzen.

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Murakamy GmbH
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Wirtschaft

Abitibi Metals schließt Bohrphase Zwei mit exzellenten Ergebnissen ab

Zum Abschluss der zweiten Bohrphase auf dem Kupferprojekt B26 wartet Abitibi Metals noch einmal mit starken Bohrergebnissen auf.

BildIm November 2023 hat Abitibi Metals (TSX: AMQ, FSE: FW0, WKN: A3EWQ3) mit SOQUEM Inc. eine Optionsvereinbarung für das B26-Projekt in der kanadischen Provinz Québec abgeschlossen. Die Vereinbarung bietet Abitibi Metals die Möglichkeit, innerhalb von sieben Jahren einen Anteil von 80% am Projekt zu erwerben. Die seitdem gestarteten Explorations- und Bohrarbeiten sind sehr vielversprechend angelaufen und bringen ausgezeichnete Ergebnisse. So konnten in den letzten fünf noch ausstehenden Bohrlöchern des abgeschlossenen Programms der Phase II unter anderem 1,94% Kupferäquivalent über 29 Meter durchschnitten werden. In der Spitze erhöhte sich die Mineralisierung auf 8,08% Kupferäquivalent über eine Länge von 2,9 Meter.

Da auch die anderen Bohrungen beachtliche Mineralisierungen durchschnitten, können die Arbeiten auf der ganzen Linie als Erfolg gewertet werden. So durchteufte die Bohrung 1274-24-359 über eine Länge von 32 Meter eine breite mineralisierte Zone mit mehr als 2 Prozent Kupferäquivalent. Angetroffen wurde die Mineralisierung in mehreren Abschnitten.

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Abitibi Metals schließt Bohrphase Zwei mit exzellenten Ergebnissen ab

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Abitibi Metals Corp hält und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen, was den Kurs der Abitibi Metals Corp. beeinflussen könnte. Darüber hinaus besteht zwischen Abitibi Metals Corp. und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Vertragsverhältnis, das beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über Abitibi Metals Corp. berichtet. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

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Wirtschaft

Abitibi Metals: Bedeutender Fortschritt in der Explorationsstrategie

Neuartige Explorationstechniken führen dazu, dass der kanadische Gold- und Kupferexplorer Abitibi Metals zahlreiche neue und vielversprechende Ziele entdeckt hat.

BildAbitibi Metals (WKN A3EWQ3 / CSE AMQ) hat auf seiner Kupfer- und Goldlagerstätte B26 mit dem letzten, vor Kurzem veröffentlichten Ressourcen-Update die enthaltenen Metallmengen auf 307,9 Mio. Pfund Kupfer, 316,9 Mio. Pfund Zink, 168.200 Unzen Gold und 11,6 Mio. Unzen Silber – bzw. 532,3 Mio. Pfund Kupferäquivalent – erhöht. Dieser Anstieg von über 60% soll aber nur ein Zwischenschritt sein, denn die Bohrer haben sich schon während der Ressourcenkalkulierung weitergedreht.

Jetzt ist es dem Unternehmen von CEO Jonathon Deluce gelungen, zusätzliche, sehr vielversprechende Explorationsziele zu identifizieren, indem man neuartige, geophysikalische Techniken einsetzte. Bislang konnten elektrische Untersuchungen nämlich nicht zwischen Mineralisierung und pyritischem/graphitischem Gestein unterscheiden. Neue Tools zur Datenverarbeitung und im Bohrloch durchgeführte Gravitätsuntersuchungen z.B. mit Gravilog verbessern mittlerweile aber die Zielunterscheidung in der Tiefe. Abitibi will diese und andere maßgeschneiderte geophysikalische Verfahren nutzen, um die hochgradige Ausdehnung der B26-Lagerstätte besser untersuchen zu können.

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