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Wirtschaft

Zwischen Aufsichtsratssitzung und Trainingsplatz: Der Frankfurter Berater, der zwei Welten verbindet

„Verantwortung beginnt bei der Entscheidung, nicht beim Rücktritt: Berater Gregor Ghirmay über Governance in Vorstand, Sport und Kultur.“

BildWenn in den vergangenen Wochen prominente Trennungen und Interessenkonflikte im deutschen Profisport für Schlagzeilen sorgten, war einer der schärfsten Kommentatoren kein Sportjournalist – sondern ein Executive-Search- und Governance-Berater aus dem Rhein-Main-Gebiet: Gregor Ghirmay.

Auf LinkedIn seziert er öffentlich, wie Vereine und Verbände mit Verträgen, Exit-Klauseln und Offenlegungspflichten umgehen – mit derselben Präzision, mit der er beruflich Vorstände, Aufsichtsräte und Führungskräfte berät. Genau diese Doppelperspektive macht Ghirmay zu einer ungewöhnlichen Stimme in einer Branche, die selten über ihren eigenen Tellerrand blickt.

Vom Aufsichtsrat bis zur Trainerbank

Ghirmay ist Gründer und alleiniger Inhaber von Gregor Ghirmay Executive Advisory / Board Advisory Consulting mit Sitz in Flörsheim am Main. Seine Praxis – bewusst klein gehalten, bewusst exklusiv – deckt drei Kernfelder ab: Executive Search & Leadership Advisory, Board & Governance Advisory sowie Executive Career Coaching für Führungskräfte auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene.

Was Ghirmays Praxis von klassischen Personalberatungen unterscheidet, ist ein vierter, deutlich weniger konventioneller Geschäftsbereich: strategische Beratung für Profisportler, Musiker, Künstler und Models. Zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben – Konzernvorstand und Trainingsplatz, Aufsichtsratssitzung und Bühne. Auf den zweiten Blick geht es in beiden um dasselbe: Verträge, Reputation, Karriereplanung unter öffentlichem Druck – und die Frage, wer in kritischen Momenten wirklich im Interesse des Mandanten entscheidet.

Eine Karriere, die bei null begann

Ghirmays eigener Werdegang liest sich weniger geradlinig, als man es von einem gefragten Governance-Berater erwarten würde. In Deutschland als Sohn eritreischer Einwanderer geboren und aufgewachsen, führte sein beruflicher Weg zunächst durch die Kunststoffindustrie, dann in eine Wiesbadener Agentur für HR-Marketing und Employer Branding, bevor er sich der Eignungsdiagnostik und Personalberatung zuwandte. Es folgten Stationen bei einer international tätigen Personalberatung, wo er es bis zum Equity Partner brachte, und bei einer Frankfurter Beratungsgesellschaft – Erfahrungen, die heute in ein deutlich persönlicheres Beratungsformat einfließen.

„Ich berate als Person, nicht als Institution“, sagt Ghirmay über seinen Ansatz. Seine Kommunikation ist bewusst reduziert: kein „Wir“, sondern konsequent „Ich“ – eine Positionierung, die in einer Branche voller anonymer Beratungsmarken auffällt.

Governance als roter Faden

Ob Vorstandsmandat oder Spielervertrag: Ghirmays wiederkehrendes Thema ist Verantwortung – wer sie trägt, wer sie delegiert, und was passiert, wenn Organisationen sie im Nachhinein bei Einzelpersonen abladen wollen. Seine öffentlichen Analysen aktueller Fälle im deutschen Profifußball sind dafür nur die sichtbarste Spitze; im Kern seiner Mandate steht dieselbe Frage, die er auch öffentlich stellt: Wer hat entschieden, auf welcher Grundlage, und mit welcher Risikoprüfung?

Für Unternehmen, die einen Aufsichtsrat besetzen, eine Nachfolge regeln oder eine Führungskraft durch eine schwierige Trennung begleiten müssen, ist genau diese Fähigkeit – komplexe Verantwortungsfragen klar zu benennen, ohne sich in diplomatischen Formulierungen zu verlieren – der eigentliche Grund, warum Mandate bei ihm landen.

Über Gregor Ghirmay Gregor Ghirmay Executive Advisory / Board Advisory Consulting Auf der Scheib 6a, 65439 Flörsheim-Weilbach office@ghirmay-executiveadvisory.de | +49 6145 5461701 boardadvisoryconsulting.de | de.linkedin.com/in/gghirmay

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gregor Ghirmay Executive Advisory
Herr Gregor Teamrat Ghirmay
Auf der Scheib 6a
65439 Flörsheim
Deutschland

fon ..: +49 6145 546 1701
web ..: https://www.boardadvisoryconsulting.de/
email : office@ghirmay-executiveadvisory.de

Gregor Ghirmay Executive Advisory
Executive Search · Leadership Advisory · Governance · Talent Management
Ich bin spezialisierter Berater für Executive Search, Leadership Advisory und Governance – und begleite gleichzeitig ausgewählte Sportler, Künstler und Kreative auf ihrem Weg zu nachhaltiger Karriere- und Markenstärke.

Executive Search & Leadership Advisory
Mittelstand, Finanzdienstleister, Hidden Champions sowie Private-Equity- und DAX-Unternehmen im DACH-Raum vertrauen mir bei der Besetzung kritischer C-Level-, VP- und Führungspositionen – sowohl in klassischen Suchmandaten als auch in ausgewählten „Emergency“-Suchen mit klar definierten Timelines von 6-8 Wochen.
Statt anonymer Datenbanken setze ich auf gezielte Direktansprache, fundierte Beurteilung von Eignung und Kulturfit sowie ein belastbares Netzwerk. So gewinnen meine Mandanten Führungspersönlichkeiten, die fachlich exzellent sind und zugleich zur Organisation und Strategie passen.
Governance Advisory
Führungsentscheidungen entfalten ihre volle Wirkung nur im richtigen strukturellen Rahmen. Ich berate Vorstände, Aufsichtsräte und Gesellschafter zu Fragen institutioneller Governance: Entscheidungsarchitektur, Vertragsgestaltung auf Führungsebene, Exit- und Nachfolgeszenarien sowie die Einordnung komplexer Trennungs- und Vergütungssituationen. Governance bedeutet für mich nicht Rhetorik – sondern die Qualität von Entscheidungen, bevor Krisen entstehen.
Talent Management für Sport & Kunst
Parallel zur Unternehmensberatung begleite ich professionelle Sportler, Musiker, Künstler und Models bei strategischen Karriereentscheidungen. Meine Arbeit umfasst Positionierung und Markenaufbau, Vertragsanalyse und Partnerstrategie sowie die langfristige Steuerung des wirtschaftlichen und reputativen Werts – mit demselben Anspruch an Präzision und Diskretion, den meine Mandanten aus dem Wirtschaftsumfeld erwarten.

Was mich unterscheidet
Ich verbinde drei Welten, die selten in einer Hand liegen: Executive Search auf Entscheiderebene, institutionelle Governance-Kompetenz und strategisches Talent Management für Persönlichkeiten aus Sport und Kultur. Diese Kombination ermöglicht mir eine Beratungsperspektive, die über klassische Personalvermittlung hinausgeht – und die Komplexität moderner Führungs- und Karrieresituationen in ihrer ganzen Tiefe erfasst.
Ich arbeite ausschließlich mit ausgewählten Mandanten – weil Qualität und Vertrauen keine Skalierungsfrage sind.

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Gregor Ghirmay Executive Advisory
Herr Gregor Teamrat Ghirmay
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Medien

KI verändert HR – mit dem EU AI Act verändern sich jetzt auch die Regeln

humera erläutert, warum Unternehmen den Einsatz von KI neu denken müssen, und zeigt mit Whitepaper und Webinar, wie sich die Anforderungen des EU AI Act praxisnah umsetzen lassen.

BildMünchen, 16.7.2026 – humera, Anbieter einer integrierten HR-Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement, bietet mit Webinar und Whitepaper praxisnahe Orientierungshilfen zur Einordnung und Umsetzung des EU AI Act im Personalwesen.

KI ist im HR längst Alltag: Bewerbungen werden vorsortiert, Talente vorgeschlagen und administrative Aufgaben automatisiert. Unternehmen profitieren von schnelleren Prozessen, weniger Routinetätigkeiten und mehr Zeit für strategische HR-Aufgaben. Der EU AI Act verändert den Blick darauf grundlegend: er legt fest, dass nachvollziehbar sein muss, wie KI-Entscheidungen entstehen, welche Risiken bestehen und wer im Prozess Verantwortung trägt.

Effizienz allein genügt nicht mehr

„HR steht an einem Wendepunkt. KI ist keine Option mehr, sondern Realität im Alltag – aber jetzt geht es darum, sie richtig zu steuern und verantwortungsvoll einzusetzen“, erklärt Nicolas Schwarzpaul, CEO von humera. Als Anbieter einer integrierten HR-Suite mit umfassender KI-Unterstützung für die Mitarbeitenden in HR-Teams begleitet humera Unternehmen genau in dieser Transformation.

Aus Sicht von humera ist der EU AI Act kein reines IT-Thema, sondern eine Führungs- und Organisationsaufgabe: Unternehmen müssen transparent machen, wo und wie sie KI einsetzen, Verantwortlichkeiten klären und regelkonforme Prozesse etablieren. Im HR wird das besonders konkret, da KI zunehmend bei Entscheidungen über Bewerbungen, Karrierewege oder Leistungsbewertungen unterstützt. Da der EU AI Act viele dieser Anwendungen als Hochrisiko-KI einstuft, werden Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentral.

Verantwortung wird zum Wettbewerbsvorteil

Statt der verdeckten Nutzung öffentlich zugänglicher KI-Modelle durch einzelne User braucht es eine verlässliche Basis, die alle Mitarbeitenden einfach und regelkonform nutzen können.

„Die eigentliche Herausforderung des AI Act liegt nicht in der Technologie. Sie liegt in der Organisation von Transparenz, Verantwortung und Vertrauen. Unternehmen, die bereits heute beginnen, ihre Prozesse zu strukturieren, Datenqualität zu verbessern und Governance-Modelle aufzubauen, schaffen nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch die Basis für eine völlig neue Effizienz“, so die Einschätzung von Schwarzpaul.

Der EU AI Act wirkt damit nicht nur als regulatorischer Rahmen, sondern auch als Impuls für eine nachhaltige Weiterentwicklung von HR. Er ist eine Chance, HR-Prozesse neu zu denken und die Digitalisierung so zu gestalten, dass Technologie Menschen stärkt, statt sie zu ersetzen.

Whitepaper und Webinar: Orientierung im EU AI Act

Um Unternehmen bei der Einordnung und Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen, hat humera ein umfassendes Whitepaper mit dem Titel „EU AI Act – Ein Leitfaden für HR-Leitungen, Geschäftsführung, Compliance- und IT-Verantwortliche“ veröffentlicht.

Das Whitepaper liefert kompakt und praxisnah Antworten auf die zentralen Fragen, die sich HR-Verantwortliche im Umgang mit KI jetzt stellen müssen. Es zeigt, welche Anwendungen im Recruiting, in der Personalentwicklung oder bei Leistungsbewertungen gemäß dem EU AI Act als Hochrisiko-KI gelten und wo Unternehmen künftig besonders genau prüfen müssen. Gleichzeitig werden die relevanten Fristen und Anforderungen des EU AI Act verständlich eingeordnet und direkt auf typische HR-Prozesse übertragen.

Ein klarer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung: Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen Schritt für Schritt eine belastbare AI-Governance aufbauen können – von der ersten Bestandsaufnahme bis hin zu strukturierten Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und gezielt reduzieren lassen, bevor sie zu regulatorischen oder organisatorischen Problemen werden.

Ergänzend dazu bietet humera gemeinsam mit Dr. Georg Schröder, Rechtsanwalt & Experte für IT- und Arbeitsrecht ein Webinar an, in dem die zentralen Anforderungen des EU AI Act verständlich und ohne Fachjargon eingeordnet werden. Teilnehmende erhalten fundierte Antworten auf folgende Fragen: Welche HR-Tools und Prozesse sind konkret betroffen, welche Fristen gelten bis August 2026, wer im Unternehmen trägt Verantwortung und wie kann HR-Software die praktische Umsetzung unterstützen.

Hier kann das Whitepaper kostenlos bezogen werden:
https://humera.de/insights/eu-ai-act-ein-leitfaden-fuer-unternehmen

Hier zum Webinar anmelden:
https://info.humera.de/webinar-eu-ai-act

Zusammenfassung
humera erklärt, was der EU AI Act für KI im HR konkret bedeutet. Whitepaper und Webinar zeigen, wie Unternehmen KI in Recruiting, Personalentwicklung und HR-Prozessen transparent, regelkonform und verantwortungsvoll einsetzen.

Keywords
EU AI Act, HR, Umsetzung, Governance, Human-centric, HR-Suite, Human Resources, Personal

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Humera Group GmbH
Herr Robin Knappmann
Riesstraße 17
80992 München
Deutschland

fon ..: +49 234 9734 – 0
web ..: https://www.humera.de
email : marketing@humera.de

Über humera
Die Humera Group mit Sitz in München bietet unter dem Leitbild „Weniger Komplexität. Mehr HR.“ die integrierte HR-Suite humera für den Mittelstand an. Die humera HR Suite deckt den gesamten Employee Lifecycle ab – von Recruiting und Personalmanagement über digitale Personalakten und Zeiterfassung bis zu Analytics und KI-gestützten Workflows. Dabei ist sie mehr als nur HR-Software: eine integrierte Suite für Personal-, Ressourcen- und Dokumentenmanagement. Das Unternehmen ist mit über 250 Mitarbeitenden an sieben Standorten, rund EUR 30 Mio. Umsatz und mehr als 5.000 Kunden ein führender Anbieter für HR-Tech-Lösungen in Deutschland. www.humera.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Humera
Gerberstr. 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 772 9461 220
email : humera@bloodsugarmagic.com

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Gregor Teamrat Ghirmay vollzieht Unternehmensgründung und startet als Unternehmer durch.

Mit der Gründung einer eigenständigen Executive-Advisory bündelt Gregor Teamrat Ghirmay seine langjährige Erfahrung aus Executive Search, Leadership Advisory und strategischer Gremienberatung.

BildNach nahezu zehn Jahren bei Mercuri Urval sowie drei Jahren in der Frankfurter Executive-Search-Boutique Shikar hat Gregor Teamrat Ghirmay den nächsten konsequenten Schritt in seiner beruflichen Entwicklung vollzogen: den Aufbau und die unternehmerische Fokussierung auf eine eigenständige Executive-Advisory-Plattform.

In seiner Zeit bei Mercuri Urval verantwortete Ghirmay zahlreiche Mandate zur Besetzung von Führungspositionen im DACH-Raum und baute nachhaltige Kundenbeziehungen mit Unternehmen aus Industrie, Handel und Finanzdienstleistung auf. Bei Shikar vertiefte er zuletzt seine Arbeit in hochspezialisierten Executive-Search-Projekten sowie in der strategischen Beratung von Vorständen, Geschäftsführungen und Aufsichtsgremien.

„Nach über einem Jahrzehnt in etablierten Beratungshäusern war für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, meine Erfahrung, mein Netzwerk und meine methodische Expertise in eine eigene unternehmerische Struktur zu überführen. Ziel ist es, Unternehmen noch direkter und unabhängiger bei der Besetzung und Entwicklung von Führungspersönlichkeiten zu begleiten“, erklärt Gregor Teamrat Ghirmay.

Der neue unternehmerische Fokus liegt auf Executive Search, Leadership Advisory und Governance-naher Besetzungsberatung für C-Level-Positionen, Aufsichtsräte und Schlüsselrollen in Transformations- und Wachstumsphasen. Erste Mandate und strategische Projekte befinden sich bereits in Umsetzung.

Über Gregor Teamrat Ghirmay

Gregor Teamrat Ghirmay verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Executive Search und Leadership Advisory. Sein Schwerpunkt liegt auf der Identifikation, Gewinnung und Entwicklung von Führungspersönlichkeiten sowie auf strukturierter Entscheidungsunterstützung für Unternehmensgremien. Er berät nationale und internationale Unternehmen bei der Besetzung von Schlüsselpositionen und beim Aufbau nachhaltiger Führungsteams.

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Executive Advisory
Herr Gregor Teamrat Ghirmay
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email : office@ghirmay-executiveadvisory.de

Gregor Teamrat Ghirmay – Executive Search & Board Advisory Consulting

Gregor Teamrat Ghirmay – Executive Search & Board Advisory Consulting ist eine spezialisierte Beratungsboutique für Executive Search, Leadership Advisory und Governance-nahe Besetzungsberatung im DACH-Raum. Die Beratung unterstützt mittelständische Unternehmen, Finanzdienstleister, Hidden Champions sowie Private-Equity- und börsennotierte Gesellschaften bei der passgenauen Besetzung kritischer Führungs- und Schlüsselpositionen.

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass die Qualität von Führungsentscheidungen ein zentraler Governance-Faktor ist. Statt auf standardisierte Datenbankprozesse setzt die Beratung auf gezielte Direktansprache, präzise Rollen- und Anforderungsanalyse, fundierte Eignungs- und Kultur-Fit-Beurteilung sowie ein belastbares persönliches Netzwerk. So entstehen Führungsteams, die fachlich exzellent sind und zugleich zur Strategie und Kultur der Organisation passen.

Neben klassischen Executive-Search-Mandaten begleitet die Beratung Unternehmen auch in zeitkritischen „Emergency Searches“ mit klar definierten Timelines von sechs bis acht Wochen – insbesondere in Transformations-, Wachstums- oder Restrukturierungsphasen.

Mission

Unternehmen dabei zu unterstützen, Führungsentscheidungen strukturiert, transparent und strategisch fundiert zu treffen – und dadurch nachhaltige Wertschöpfung auf Management- und Board-Ebene zu sichern.

Vision

Eine neue Qualität von Executive Search zu etablieren:
weg von reiner Kandidatenvermittlung – hin zu echter Entscheidungsberatung für Führung und Governance.

Leistungsschwerpunkte

o Executive Search für C-Level-, VP- und Schlüsselrollen
o Board & Supervisory Board Advisory
o Leadership Advisory in Transformation und Wachstum
o Emergency Executive Placement (6-8 Wochen)
o Nachfolge- und Succession Planning
o Strukturierte Leadership Assessments
o Interview- und Auswahlframeworks für Gremien
o Governance-nahe Entscheidungsbegleitung bei Schlüsselbesetzungen

Kundensegmente

o Mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen
o Hidden Champions
o Finanzdienstleister und Versicherungen
o Private-Equity-Portfoliounternehmen
o DAX- und börsennotierte Gesellschaften
o Wachstums- und Transformationsunternehmen

Arbeitsweise

Jedes Mandat beginnt mit einer präzisen Übersetzung der Geschäftsstrategie in ein klares Rollen- und Kompetenzprofil. Die Kandidatenidentifikation erfolgt über gezielte Direktansprache, Marktmapping und persönliche Netzwerke. Auswahl- und Entscheidungsprozesse werden strukturiert vorbereitet, moderiert und abgesichert – diskret, effizient und auf Augenhöhe mit Vorstand und Aufsichtsrat.

Über den Gründer

Gregor Teamrat Ghirmay verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Executive Search und Leadership Advisory. Vor der Gründung seiner eigenen Beratungsplattform war er in führenden Rollen bei international etablierten Executive-Search-Beratungen tätig. Er berät nationale und internationale Unternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen sowie beim Aufbau nachhaltiger Management- und Board-Strukturen.

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Gregor Teamrat Ghirmay
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Frankfurt am Main

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Gregor Ghirmay Executive Advisory
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Globale Perspektiven für Menschenrechte: Master Governance & Human Rights startet im September

Angesichts globaler Krisen gewinnen Menschenrechte weltweit an Bedeutung. Der Master Governance & Human Rights der Leuphana qualifiziert Fachkräfte praxisnah für diese Herausforderungen.

BildLüneburg. Angesichts globaler Krisen und komplexer Lieferketten und des Erstarkens autoritärer politischer Kräfte gewinnen der Schutz von Menschenrechten und verantwortungsvolles Regierungshandeln (Governance) in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft kontinuierlich an Bedeutung. Wer hier aktiv den Wandel vorantreiben möchte, kann sich ab September im englischsprachigen, berufsbegleitenden Master Governance and Human Rights an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg wissenschaftlich fundiert und praxisnah qualifizieren. Der Master richtet sich an Berufstätige weltweit. Studieninteressierte haben noch bis zum 31. Juli die Möglichkeit, sich für das kommende Semester zu bewerben.

Der Studiengang zeichnet sich besonders durch seine gelebte Internationalität und den direkten Wissenstransfer aus, der eine unmittelbare Umsetzung im Job erlaubt. Die Studierenden beginnen deshalb schon im frühen Studienverlauf mit der Ausarbeitung eines eigenen Projektes zum Thema Governance oder Menschenrechte. Gegen Ende ihrer Studienzeit organisieren sie eine eigene Konferenz zu einem selbstgewählten Thema. Neben dem Praxisbezug bereichert der intensive Austausch mit Studierenden aus aller Welt das Studium. Der Master bereitet damit optimal auf den Einstieg in internationale Organisationen, NGOs oder die Entwicklungshilfe vor, befähigt aber auch dazu, in Unternehmen eine sozial verantwortlichere Business-Welt zu gestalten.

Dank des digitalen Studienmodells lässt sich das viersemestrige Programm nahezu ortsunabhängig absolvieren. Die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Lehrenden und Studierenden erfolgt zum Großteil online – entweder live per Videokonferenz oder zeitversetzt über eine Lernplattform. Auch die zwei integrierten Präsenzwochen sind hybrid gestaltet, sodass ein Studium ohne Anreise ebenfalls möglich ist.

Infoveranstaltungen und Beratung für Interessierte

Wer den Studiengang näher kennenlernen möchte, hat dazu im Juni und Juli im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen Gelegenheit. Am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr findet online eine digitale Evening Session statt. Unter dem Titel „Problems of border regions: a human rights focus“ wird der Gastredner Andy Carey, Geschäftsführer der „U.S.-Mexico Border Philanthropy Partnership“, im Gespräch mit dem Programmkoordinationsteam und den Teilnehmenden über seine Erfahrungen mit menschenrechtlichen Herausforderungen in Grenzregionen berichten. Die Teilnahme an dieser interdisziplinären Diskussion ist kostenlos, erfordert jedoch eine Anmeldung. Am 9. Juli folgt zudem eine reguläre Online-Infoveranstaltung zum Studiengang.

Studieninteressierte haben zudem die Möglichkeit, mit Studiengangskoordinatorin Dr. Iryna Shkura (gahr@leuphana.de, Fon 04131.677-2942) ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Weitere Informationen zum Studiengang sind unter www.leuphana.de/gahr zu finden.

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school.html
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg

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Warum Mittelständler ihre Marketingprobleme falsch lösen

Die Frankfurter Beratung letsrocc zeigt mit dem Marketing MRI, warum operative Maßnahmen im Mittelstand oft nicht greifen und wo die eigentliche Bremse im kommerziellen System liegt.

Frankfurt am Main, Juni 2026. Viele mittelständische Unternehmen investieren Jahr für Jahr in neue Kampagnen, neue Agenturen, neue Tools. Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen. Nicht weil die Maßnahmen schlecht wären, sondern weil die eigentliche Bremse woanders sitzt: in der Art, wie Messung, Governance, Übergaben und Entscheidungsfindung im Unternehmen zusammenwirken.

„Was wir bei Mittelständlern zwischen 20 und 250 Millionen Euro Umsatz immer wieder sehen, ist dasselbe Muster“, sagt Claudia Misselwitz, Mitgründerin der Frankfurter Beratung letsrocc. „Die Aktivität steigt, aber die Wirkung wächst nicht mit. Dann wird das Marketing-Team gewechselt, die Agentur ausgetauscht oder ein neues Tool eingeführt. Und sechs Monate später ist die Situation unverändert, weil niemand das System dahinter untersucht hat.“

Genau hier setzt das Marketing MRI an: ein strukturelles kommerzielles Assessment, das nicht bei Kampagnenleistung oder Website-Metriken aufhört. Es untersucht sechs Bereiche, die in der Praxis darüber entscheiden, ob Marketinginvestitionen tatsächlich wirken: Reporting und Steuerungslogik, Attribution und Messqualität, Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Produkt, UX und Conversion-Reibung, Team-Setup und Seniorität sowie Technologie, Verträge und Anreizstrukturen.

„Das ist kein Website-Audit mit einem schöneren Namen“, betont Misselwitz. „Wir schauen uns an, wo das kommerzielle System gegen sich selbst arbeitet. Wo Reporting Sicherheit suggeriert, die es nicht gibt. Wo Übergaben brechen. Wo Anreize dazu führen, dass intern das Falsche optimiert wird.“

Misselwitz und ihr Mitgründer Chris Wheeler bringen zusammen 52 Jahre operative Erfahrung mit. Wheeler arbeitet seit 1995 im Online-Marketing, Misselwitz seit 2005. Beide haben für Unternehmen wie Commerzbank, BNP Paribas, HighRadius und Berge & Meer gearbeitet “ nicht als externe Berater mit PowerPoint-Decks, sondern direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen der Unternehmen.

Das Assessment endet nicht mit einem PDF. Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen Arbeitssitzung mit der Geschäftsführung durchgesprochen. Misselwitz: „Das Ziel ist, dass Führung danach eine belastbare Grundlage hat: Was bremst wirklich, was ist Rauschen, und was muss zuerst gelöst werden.“

Das Marketing MRI richtet sich an Geschäftsführungen und Marketingleitungen im DACH-Mittelstand, bei denen operative Maßnahmen bisher nicht zu einer spürbaren Veränderung geführt haben. Weitere Informationen unter: https://letsrocc.com/de/marketing-mri

Über letsrocc:
letsrocc ist eine inhabergeführte Online-Marketing-Beratung in Frankfurt am Main mit Fokus auf den deutschsprachigen Mittelstand. Gegründet 2022 von Claudia Misselwitz und Chris Wheeler, arbeitet letsrocc als operative Begleitung direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen ihrer Kunden. Kein Agenturmodell, keine Junior-Ebene, keine Subunternehmer. Weitere Informationen: https://letsrocc.com

Kontakt:
Claudia Misselwitz
C. Misselwitz & C. Wheeler letsrocc GbR
Kupferhammer 39, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: +49 160 3358363
E-Mail: hi@letsrocc.com
Web: https://letsrocc.com/de

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C. Misselwitz & C. Wheeler letsrocc GbR
Frau Claudia Misselwitz
Kupferhammer 39
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 160 3358363
web ..: https://letsrocc.com
email : hi@letsrocc.com

Frankfurt am Main, Juni 2026. Viele mittelständische Unternehmen investieren Jahr für Jahr in neue Kampagnen, neue Agenturen, neue Tools. Die Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen. Nicht weil die Maßnahmen schlecht wären, sondern weil die eigentliche Bremse woanders sitzt: in der Art, wie Messung, Governance, Übergaben und Entscheidungsfindung im Unternehmen zusammenwirken.

„Was wir bei Mittelständlern zwischen 20 und 250 Millionen Euro Umsatz immer wieder sehen, ist dasselbe Muster“, sagt Claudia Misselwitz, Mitgründerin der Frankfurter Beratung letsrocc. „Die Aktivität steigt, aber die Wirkung wächst nicht mit. Dann wird das Marketing-Team gewechselt, die Agentur ausgetauscht oder ein neues Tool eingeführt. Und sechs Monate später ist die Situation unverändert, weil niemand das System dahinter untersucht hat.“

Genau hier setzt das Marketing MRI an: ein strukturelles kommerzielles Assessment, das nicht bei Kampagnenleistung oder Website-Metriken aufhört. Es untersucht sechs Bereiche, die in der Praxis darüber entscheiden, ob Marketinginvestitionen tatsächlich wirken: Reporting und Steuerungslogik, Attribution und Messqualität, Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Produkt, UX und Conversion-Reibung, Team-Setup und Seniorität sowie Technologie, Verträge und Anreizstrukturen.

„Das ist kein Website-Audit mit einem schöneren Namen“, betont Misselwitz. „Wir schauen uns an, wo das kommerzielle System gegen sich selbst arbeitet. Wo Reporting Sicherheit suggeriert, die es nicht gibt. Wo Übergaben brechen. Wo Anreize dazu führen, dass intern das Falsche optimiert wird.“

Misselwitz und ihr Mitgründer Chris Wheeler bringen zusammen 52 Jahre operative Erfahrung mit. Wheeler arbeitet seit 1995 im Online-Marketing, Misselwitz seit 2005. Beide haben für Unternehmen wie Commerzbank, BNP Paribas, HighRadius und Berge & Meer gearbeitet “ nicht als externe Berater mit PowerPoint-Decks, sondern direkt in den Systemen, Teams und Entscheidungsprozessen der Unternehmen.

Das Assessment endet nicht mit einem PDF. Die Ergebnisse werden in einer gemeinsamen Arbeitssitzung mit der Geschäftsführung durchgesprochen. Misselwitz: „Das Ziel ist, dass Führung danach eine belastbare Grundlage hat: Was bremst wirklich, was ist Rauschen, und was muss zuerst gelöst werden.“

Das Marketing MRI richtet sich an Geschäftsführungen und Marketingleitungen im DACH-Mittelstand, bei denen operative Maßnahmen bisher nicht zu einer spürbaren Veränderung geführt haben. Weitere Informationen unter: https://letsrocc.com/de/marketing-mri

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