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Wirtschaft

Nachhaltige Fonds im Wandel: Fracking verliert – Rüstung gewinnt

750 identische Fonds im Langzeitvergleich: Rüstung +9,7 Prozentpunkte, Fracking -10,0 Prozentpunkte. Die neue Greenvest-Analyse zeigt, wie sich nachhaltige Fonds seit 2022 verändern.

BildGreenvest-Langzeitanalyse vergleicht 750 identische nachhaltige Fonds von 2022 bis 2026: Rüstungsexposition steigt um 9,7 Prozentpunkte, Fracking sinkt um 10,0 Prozentpunkte

Vaihingen an der Enz, 23. Juli 2026 – Was in nachhaltigen Fonds steckt, hat sich in den vergangenen vier Jahren deutlich verändert. Während Investments mit Bezug zu Fracking und Gentechnik seltener geworden sind, weisen heute deutlich mehr nachhaltige Fonds Investments mit Rüstungsbezug auf als noch 2022. Das zeigt eine Langzeitanalyse von Greenvest auf Basis von Nachhaltigkeitsdaten aus September 2022 und Juni 2026.

Für einen belastbaren Vergleich hat Greenvest 750 identische Fondsanteilsklassen untersucht, für die zu beiden Zeitpunkten Nachhaltigkeitsdaten vorliegen. Damit werden tatsächlich dieselben Fonds miteinander verglichen – und nicht unterschiedlich zusammengesetzte Fondsuniversen.

Rüstung und Fracking entwickeln sich nahezu spiegelbildlich

Am deutlichsten zeigt sich der Wandel bei Rüstung und Fracking. Der Anteil der Fonds mit Rüstungsexposition stieg von 48,4 Prozent im September 2022 auf 58,1 Prozent im Juni 2026 – ein Plus von 9,7 Prozentpunkten. Bei Fracking sank der Anteil dagegen von 26,8 auf 16,8 Prozent und damit um 10,0 Prozentpunkte.

Auch der Blick auf die einzelnen Fonds bestätigt die gegenläufige Entwicklung: Bei 123 der 750 untersuchten Fondskam eine Rüstungsexposition neu hinzu, während sie bei 50 Fonds verschwand. Bei Fracking war es nahezu umgekehrt: Hier verschwand eine zuvor vorhandene Exposition bei 113 Fonds, während sie lediglich bei 38 Fonds neu hinzukam.

Bei weiteren Nachhaltigkeitskriterien zeigen sich ebenfalls deutliche Verschiebungen. Der Anteil der Fonds mit Gentechnik sank von 64,7 auf 56,0 Prozent, bei Menschenrechtskontroversen von 25,3 auf 18,1 Prozent und bei Kohleenergie von 8,4 auf 6,7 Prozent.

In die andere Richtung entwickelten sich Atomenergie mit einem Anstieg von 60,3 auf 66,8 Prozent sowie „Spezielle Rüstung“ von 22,1 auf 27,7 Prozent. Das EDA-Kriterium „Spezielle Rüstung“ umfasst bei Unternehmensinvestments die Produktion von ABC-Waffen, Clusterbomben oder Landminen. Bei Länderinvestments werden unter anderem Atomwaffenbesitz sowie internationale Konventionen gegen Chemie-, Bio- und Clusterwaffen berücksichtigt.

Nachhaltigkeit verändert ihr Gesicht

Die Ergebnisse sprechen damit weniger für eine pauschale Entwicklung zu „mehr“ oder „weniger“ Nachhaltigkeit. Vielmehr verändert sich, welche kontroversen Bereiche in nachhaltigen Fonds vertreten sind.

„Nachhaltigkeit ist kein statischer Begriff. Unsere Analyse zeigt, wie stark sich das Profil nachhaltiger Fonds innerhalb weniger Jahre verändern kann. Für Anleger wird es deshalb immer wichtiger, nicht nur auf die Bezeichnung oder Klassifizierung eines Fonds zu schauen, sondern darauf, was tatsächlich im Portfolio steckt“, sagt Daniel Arbeiter, Gründer von Greenvest.

Bemerkenswert ist dabei, dass die übergreifende Nachhaltigkeitsbewertung trotz der Verschiebungen nahezu stabil blieb. Der durchschnittliche EDA Score der 750 langfristig vergleichbaren Fonds lag im September 2022 bei 82,4 Punkten, im Juni 2026 bei 82,1 Punkten.

Der Befund macht deutlich: Nicht das allgemeine Nachhaltigkeitsniveau hat sich grundlegend verändert – sondern das Nachhaltigkeitsprofil der Fonds.

Warum der Blick ins Portfolio entscheidend ist

Der EDA Score bewertet die Nachhaltigkeit eines Fonds auf einer Skala von 0 bis 100. Je höher der Wert, desto nachhaltiger wird der Fonds bewertet. In die Bewertung fließen Positiv- und Negativkriterien ein. Negativkriterien wie Rüstung, Kohleenergie oder Atomenergie führen zu Punktabzügen, während Positivkriterien wie Erneuerbare Energien oder Umweltorientierung die Bewertung verbessern können.

Ein Fonds kann deshalb insgesamt einen hohen Nachhaltigkeitswert erreichen und dennoch Investments in einzelnen kontroversen Bereichen aufweisen.

„Zwei Fonds können beide als nachhaltig angeboten werden und sich in ihrer tatsächlichen Zusammensetzung trotzdem erheblich unterscheiden. Greenvest will diese Unterschiede sichtbar machen und Anlegern ermöglichen, ihre Geldanlage nach den Nachhaltigkeitskriterien auszuwählen, die ihnen persönlich wichtig sind“, so Arbeiter.

Über die Analyse

Für die Langzeitanalyse hat Greenvest Nachhaltigkeitsdaten von Fonds und ETFs aus September 2022 und Juni 2026 miteinander verglichen. Berücksichtigt wurden 750 identische Fondsanteilsklassen, für die an beiden Stichtagen ein EDA Score und auswertbare Daten zu den untersuchten Nachhaltigkeitskriterien vorlagen.

Grundlage sind Daten zum EDA – Ethisch Dynamischer Anteil von Mountain-View Data. Der EDA analysiert Fonds anhand ihrer Investments in Unternehmen und Staaten und berücksichtigt dabei elf definierte Nachhaltigkeitskriterien.

Zu den Negativkriterien gehören unter anderem Rüstung, spezielle Rüstung, Atomenergie, Kohleenergie, Fracking, Gentechnik, Tierversuche und Menschenrechte. Die Bewertung unterscheidet dabei teilweise zwischen Unternehmens- und Länderinvestments.

Die Angaben zu einzelnen Kriterien beschreiben die in den EDA-Daten ausgewiesene Exposition eines Fonds. Veränderungen können neben Portfolioveränderungen auch durch Veränderungen der zugrunde liegenden Research-Daten beeinflusst werden. Aus den Ergebnissen werden deshalb keine Aussagen über konkrete Kauf- oder Verkaufsentscheidungen einzelner Fonds abgeleitet.

Weitere Informationen: Greenvest Nachhaltigkeitsfonds-Monitor 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Deutschland

fon ..: 070422608707
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email : info@greenvest.de

Greenvest ist eine unabhängige Plattform für nachhaltige Investments. Anlegerinnen und Anleger erhalten Zugang zu einer breiten Auswahl an nachhaltigen Investmentfonds und ETF, die sowohl finanzielle Rendite als auch einen messbaren positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft ermöglichen.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, nachhaltige Geldanlagen transparenter und leichter zugänglich zu machen. Über die Partnerbanken können Depots direkt online eröffnet werden. Dabei profitieren Kundinnen und Kunden von einem vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sowie von zusätzlichen Nachhaltigkeitsinitiativen wie der Pflanzung von drei Bäumen für jedes eröffnete Depot.

Ein besonderer Fokus liegt auf Transparenz: Für nachhaltige Fonds stellt Greenvest detaillierte Nachhaltigkeitsinformationen bereit. Anleger können nachvollziehen, ob und in welchem Umfang ein Fonds beispielsweise in Rüstung, fossile Energien, Atomkraft oder andere kontroverse Geschäftsfelder investiert.

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Wirtschaft

Wie KI über Simulation in die Realwirtschaft skaliert

Synthetische Daten und digitale Zwillinge ermöglichen die Industrialisierung von KI, indem sie reale Daten ersetzen und Modelle prüfbar machen.

BildKünstliche Intelligenz braucht Daten – viele, diverse und rechtssichere Daten. Genau hier beschleunigen synthetische Daten und digitale Zwillinge den nächsten Entwicklungssprung: Modelle lernen an künstlich erzeugten, realitätsnahen Datensätzen und an virtuellen Abbildern von Fabriken, Stromnetzen oder Fahrzeugflotten. Das reduziert Abhängigkeiten von schwer zugänglichen, sensiblen oder teuren Realwelt-Daten und bringt KI schneller, sicherer und breiter in produktive Anwendungen.

„Synthetische Daten sind der Turbolader für die industrielle KI“, sagt Christian Hintz, Portfoliomanager des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). „Sie schließen Datenlücken in regulierten Bereichen, anonymisieren sensible Informationen und ermöglichen robuste Modelle für Randfälle – von seltenen Fehlerbildern in der Qualitätssicherung bis zu Extremsituationen in der autonomen Mobilität. Unternehmen verkürzen so Entwicklungszyklen und erhöhen die Trefferquote ihrer KI-Projekte.“ Digitale Zwillinge ergänzen den Ansatz: Sie koppeln Simulation und Echtbetrieb in einem Kreislauf aus Planung, Test und kontinuierlichem Lernen. Wo früher Monate an Testdaten nötig waren, genügen heute Tage in der Simulation, um KI-Logiken zu verifizieren und für den Einsatz am Band, im Netzbetrieb oder im Service freizugeben.

„Der Investment-Case ist doppelt: Zum einen entstehen Champions in den Enabler-Schichten – von Simulations- und Rendering-Engines über Datenplattformen bis zu spezialisierten Anbietern für Datenschutz und Modellvalidierung. Zum anderen gewinnen Anwenderbranchen, die auf Basis von digitalen Zwillingen kontinuierlich optimieren: Fertigung, Energie, Logistik, Gesundheitswesen“, ergänzt Tilmann Speck, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“. Für Kapitalanleger ist entscheidend, dass synthetische Daten nicht nur ein Forschungsthema sind, sondern eine handfeste Produktivitätsstory: weniger Ausfallzeiten, präzisere Vorhersagen, schnellere Zertifizierungen. Gleichzeitig stärkt der Ansatz Governance und Compliance, weil Trainings- und Testdaten nachvollziehbar erzeugt, versioniert und auditierbar gemacht werden.

Die Marktdynamik wird durch drei Treiber gestützt: Erstens explodiert der Bedarf an kuratierten, rechtssicheren Datensätzen für multimodale KI – Text, Bild, Video, Sensordaten. Zweitens verschiebt sich das Rechenbudget von reinem Training hin zu laufender Inferenz und Simulation nahe an der Maschine („Edge“), was digitale Zwillinge zu operativen Leitständen macht. Drittens verlangt die Regulierung vermehrt Transparenz über Datengrundlagen und Modellverhalten – ein Feld, in dem synthetische Daten, Test-Suiten und virtuelle Szenarien messbaren Mehrwert liefern. „Wer Simulation und synthetische Daten beherrscht, verkürzt die Zeit bis zur Wertschöpfung und baut gleichzeitig belastbare Kontrollmechanismen auf“, so Hintz. „Das ist genau der Mix, den langfristige Investoren suchen: Skalierbarkeit plus Steuerbarkeit.“

Der „AI Leaders“ adressiert das Thema entlang der gesamten Wertschöpfung: Infrastrukturanbieter für Rechenleistung und 3D-Engines, Plattformen für Daten-Generierung und -Governance, Softwarehäuser für industrielle Simulation sowie führende Anwender mit klaren Produktivitätsmetriken. Die Aktienauswahl folgt einem stringenten, regelbasierten Prozess mit täglicher Möglichkeit zur Re-Allokation. Ziel ist es, die Faktorprämien des Wachstumssegments einzufangen und das Schwankungsprofil zugleich auf marktüblichem Niveau zu halten. „Synthetische Daten und digitale Zwillinge sind kein Nischentrend“, fasst Speck zusammen. „Sie sind die Brücke, über die KI vom Labor auf die Werkbank und in die Bilanz wandert.“

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Gold neu gedacht: Die SOLIT Gruppe im Porträt bei Welt der Wunder

Ausstrahlung: 10.10.2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

BildGold fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Entstanden in Supernova-Explosionen, war es stets Symbol für Wert, Macht und Sicherheit. Doch wie passt dieses uralte Element in die digitale Welt des 21. Jahrhunderts? Die neue TV-Dokumentation „Gold neu gedacht – Die SOLIT Gruppe im Porträt“ zeigt, wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Tägerwilen mit innovativen Konzepten den Zugang zu Edelmetallen für alle möglich macht.

Im Mittelpunkt steht Robert Vitye, Gründer und CEO der SOLIT Gruppe. „Gold war lange ein Symbol für Macht, aber nur wenigen vorbehalten. Dabei sollte es eigentlich für alle verfügbar sein“, erklärt er im Interview. Gemeinsam mit seinen Mitgründern, mit denen ihn eine enge Freundschaft seit Kindheitstagen verbindet, startete er 2008 das Unternehmen. Heute zählt SOLIT zu den grössten Edelmetallhändlern in Deutschland und ist mit seiner flexgold-App Vorreiter in der Digitalisierung des Goldbesitzes.

Die Dokumentation begleitet die Reise von der traditionellen Goldanlage bis hin zum digitalen „Vault“ – einem persönlichen Schliessfach in der App, in dem Nutzerinnen und Nutzer physisch vorhandenes Gold sicher verwahren können. Bereits ab einem Euro lassen sich Edelmetalle wie Gold oder Silber erwerben – gelagert in Hochsicherheitstresoren in der Schweiz, jederzeit transparent einsehbar bis auf die Barrennummer genau.

„Uns ging es darum, reale Werte digital abzubilden. Das Eigentum bleibt jederzeit beim Nutzer – wir sind nur die Infrastruktur“, erklärt Jessica Weil, Vice President International Affairs, die zugleich die Internationalisierung der Plattform vorantreibt. flexgold soll Schritt für Schritt zu einem globalen Werkzeug für finanzielles Selbstmanagement werden.

Die Dokumentation beleuchtet nicht nur die Technologie, sondern auch die gesellschaftliche Dimension: Finanzbildung, Vertrauen in digitale Plattformen und die Frage, wie stabile Werte in unsicheren Zeiten zugänglich bleiben. Robert Vitye bringt es im Film auf den Punkt: „Gold verändert sich nicht, aber wie wir damit umgehen, schon.“

Damit zeigt die SOLIT Gruppe, dass Innovation und Tradition keine Gegensätze sind. Mit flexgold verbindet sie die Beständigkeit physischer Edelmetalle mit den Chancen der Digitalisierung und macht den Sprung ins Gold für jedermann möglich.

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://flexgold.com/ 

Über die SOLIT Gruppe:
Im Bereich Edelmetall hat die SOLIT Gruppe seit Unternehmensgründung im Jahr 2008 die Angebotspalette zur realen Vermögenssicherung aufgebaut sowie ein breites Portfolio im Bereich der physischen Anlagen von Gold und Silber, dem zentralen Kerngeschäft. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich seit 2008 von 5 Mitarbeitern auf nunmehr als150 Mitarbeiter. Die SOLIT Gruppe bietet somit ihren Kunden ein vollständiges Anlageportfolio, bestehend aus Edelmetallsparplänen, diversen Lagerkonzepten sowie sachwertbasierten Investmentfonds an. Neben der Fachvereinigung Edelmetalle evtl. (FVEM) ist die SOLIT auch Mitglied im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels e.V. und in der London Bullion Market Association (LBMA).

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Wirtschaft

Greenvest für hervorragende Service-Qualität ausgezeichnet

Greenvest wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) mit der Auszeichnung „Von Kunden empfohlen“ geehrt und überzeugt durch Servicequalität, Transparenz und Nachhaltigkeit.

BildVaihingen an der Enz, 02.10.2025 – Die Plattform Greenvest ist von DISQTrust mit der Auszeichnung „Von Kunden empfohlen“ für ihre hohe Service-Qualität ausgezeichnet worden. DISQTrust ist eine Marke des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), das seit knapp 20 Jahren unabhängige Marktanalysen zur objektiven Bewertung der Service-Qualität in Deutschland durchführt.

DISQTrust und das DUP UNTERNEHMER Magazin haben im Vorfeld die größte Kundenbewertungskampagne Deutschlands durchgeführt. Über mehrere Kanäle – darunter das DUP Unternehmer Magazin, das auch als Beilage in der _Frankfurter Allgemeinen Zeitung_ und der _Süddeutschen Zeitung_ erscheint – wurden Kundinnen und Kunden dazu aufgerufen, ihre Lieblingsunternehmen zu benennen. Die am häufigsten genannten und am besten bewerteten Unternehmen wurden anschließend in einem mehrstufigen und strengen Prüfprozess analysiert.

Bewertet wurden unter anderem die Weiterempfehlungsrate, der Web-Auftritt, Online-Service-Elemente und der Kundenservice. Nur Unternehmen mit durchweg guten Ergebnissen erhalten die Auszeichnung „Von Kunden empfohlen“.

Greenvest konnte in allen geprüften Bereichen überzeugen. Die Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Geldanlagen einfach zugänglich zu machen – über ethisch-ökologische Investmentfonds, die auf transparente Weise Rendite und Klimaschutz miteinander verbinden. Besonders positiv aufgefallen sind die benutzerfreundliche Struktur zur Fondsauswahl, die digitale Depoteröffnung sowie die umfassenden Informationsangebote rund um nachhaltige Geldanlage.

In Zeiten des technologischen Wandels ist es entscheidend, den Kunden auch digital einen erstklassigen Service zu bieten. Greenvest zeigt, wie verständlich, unkompliziert und gleichzeitig verantwortungsvoll Geldanlage heute funktionieren kann.

_“Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestätigt unseren Anspruch, nachhaltige Investments für alle zugänglich zu machen – klar, transparent und mit einem Höchstmaß an Service“,_ so Daniel Arbeiter, Gründer und Geschäftsführer von Greenvest.

Mit der Auszeichnung „Von Kunden empfohlen“ unterstreicht Greenvest seinen hohen Anspruch an Qualität, Nutzerfreundlichkeit und nachhaltige Werte. Die Plattform beweist, dass zeitgemäße Finanzdienstleistung und exzellente Service-Qualität Hand in Hand gehen.

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Über Greenvest

Greenvest ist eine unabhängige Plattform für nachhaltige Investments. Anlegerinnen und Anleger erhalten Zugang zu einer breiten Auswahl an nachhaltigen Investmentfonds und ETF, die sowohl finanzielle Rendite als auch einen messbaren positiven Beitrag für Umwelt und Gesellschaft ermöglichen.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, nachhaltige Geldanlagen transparenter und leichter zugänglich zu machen. Über die Partnerbanken können Depots direkt online eröffnet werden. Dabei profitieren Kundinnen und Kunden von einem vollständigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sowie von zusätzlichen Nachhaltigkeitsinitiativen wie der Pflanzung von drei Bäumen für jedes eröffnete Depot.

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Wirtschaft

Wie Anleger von den neuen KI-Trends profitieren können

Wer die technologischen Entwicklungslinien der Künstlichen Intelligenz versteht und auf Substanz statt Hype setzt, kann strukturelle Investmentchancen identifizieren – und von ihnen profitieren.

BildDie technologische Entwicklung der Künstlichen Intelligenz schreitet mit einer Dynamik voran, die weit über die Diskussionen um einzelne Anwendungen wie ChatGPT hinausreicht. In weniger als zehn Jahren ist aus einem experimentellen Konzept eine globale Schlüsseltechnologie geworden, die ganze Branchen transformiert, Geschäftsmodelle erneuert und Wertschöpfungsketten neu konfiguriert. Der entscheidende Wandel vollzieht sich dabei nicht allein auf der Ebene einzelner Softwareprodukte, sondern in der flächendeckenden Integration intelligenter Systeme in Prozesse, Infrastrukturen und Entscheidungsarchitekturen. KI wird damit von der Software zur ökonomischen Basistechnologie – vergleichbar der Elektrifizierung oder der Automatisierung in früheren Innovationszyklen.

„Für Anleger bedeutet dies eine Neubewertung der strategischen Gewichtung technologischer Titel. Während früher spezialisierte Hardware- oder Plattformanbieter im Fokus standen, öffnet die Agentenfähigkeit künstlicher Intelligenz – also die Fähigkeit, eigenständig Aufgaben zu planen und umzusetzen – völlig neue Anlagefelder. Dies betrifft nicht nur die großen Namen im Markt, sondern zunehmend auch Unternehmen, die KI in Branchen wie Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Produktion, Energie oder Bildung funktional integrieren. Dort, wo KI keine Anwendung bleibt, sondern zum Betriebsmodell wird, entstehen dauerhafte Effizienzgewinne und Differenzierungsmerkmale mit wirtschaftlicher Substanz“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4), einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz.

Der Hintergrund: Die gegenwärtige Marktphase ist geprägt von der Entfaltung mehrerer paralleler KI-Trends. In der Finanzindustrie entstehen autonome Systeme für Kreditentscheidungen, Betrugserkennung und Echtzeit-Analyse, die Kosten senken und Entscheidungen beschleunigen. Im Gesundheitssektor beginnt die Ära der präzisionsmedizinischen KI, die Diagnosen und Therapien auf Basis komplexer Datensätze individualisiert. Im Bereich Softwareentwicklung übernehmen KI-Tools immer größere Teile der Codierung und senken die Eintrittsbarrieren für digitale Innovationen. In der Produktion kommen lernende Systeme zum Einsatz, die Wartung, Planung und Qualitätskontrolle selbstständig optimieren.

Christian Hintz, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“, stellt heraus: „Zugleich nimmt das Rennen um leistungsfähigere Basismodelle an Fahrt auf. Während OpenAI, Google, Anthropic und andere an multimodalen, kontextsensitiven Systemen arbeiten, entstehen spezialisierte Lösungen für hochregulierte Märkte. Hinzu kommen fundamentale Fortschritte im Bereich der Halbleitertechnologie, der Edge-KI und der intelligenten Sensorik, die eine dezentrale und ressourcenschonende KI-Nutzung ermöglichen. All dies signalisiert: Die eigentlichen ökonomischen Effekte liegen nicht hinter uns, sondern stehen noch bevor. Prognosen gehen davon aus, dass KI mittelfristig bis zu 4,4 Billionen Dollar jährlich an zusätzlichem globalen BIP generieren könnte.“

So bedeutend die Potenziale sind, so ausgeprägt bleiben auch die kurzfristigen Risiken. Neue Geschäftsmodelle, regulatorische Unsicherheiten, ethische Kontroversen und technologische Komplexität führen zu Volatilität in vielen KI-bezogenen Titeln. Für Anleger mit spekulativen Absichten kann dies zur Belastungsprobe werden. Für langfristig orientierte Kapitalgeber hingegen öffnet sich hier ein klassisches Zeitfenster struktureller Positionierung: Wer bereit ist, technologische Reifeprozesse zu begleiten, Entwicklungen geduldig zu beobachten und Geschäftsmodelle kritisch zu analysieren, kann an der Entstehung dauerhafter Marktführer (Leader) partizipieren – unabhängig von kurzfristigen Bewertungsschwankungen.

„In dieser Perspektive wird die Anlage in KI nicht zum Spiel mit Erwartungen, sondern zur Investition in industrielle und gesellschaftliche Transformation. Es geht weniger um die Frage, welcher Anbieter den nächsten viralen Durchbruch erzielt, sondern darum, welche Unternehmen reale Produktivitätseffekte erzielen, ihre Systeme skalieren und regulatorisch anschlussfähig bleiben. Die Herausforderung liegt darin, Hype von Struktur zu unterscheiden, Entwicklungen zu begleiten und Disruption nicht als Risiko, sondern als Investitionschance zu begreifen. Wer den Mut zur Geduld mitbringt und auf substanzielle Perspektiven setzt, kann von den großen Verschiebungen der kommenden Jahre profitieren“, betonen Christian Hintz und Tilmann Speck.

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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