Tag Archives: Kabelverteilerschränke

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Monitoring und Fernwirktechnik effizient verbunden

Kombination aus SGIM und ACOS 730 erleichtert Modernisierung im Ortsnetz

Bild(Brackel, Juni 2026) Zustandsdaten aus dem Ortsnetz digitalisieren, in Echtzeit an die Leittechnik übertragen und umgekehrt Verbrauchseinrichtungen per Fernwirktechnik aktiv steuern: Was bislang aufwändige Installationen erforderte, bietet die Kombination aus SGIM und ACOS 730 nun auf einer einzigen, integrierten Hardwareplattform.

Von der EMH Energie-Messtechnik GmbH als flexible Lösung zur Digitalisierung von Ortsnetzstationen und Kabelverteilerschränken konzipiert, kann das Smart Grid Interface Modul SGIM dank variabler Komponenten jederzeit veränderten Anforderungen angepasst werden. Um den Funktionsumfang zu erweitern, erlaubt die Modularität nach entsprechender Anpassung auch die Integration von Hardware anderer Anbieter. Zum Beispiel: das Fernwirkgerät ACOS 730 der VIVAIS AG.

Datenübertragung auf einem System gebündelt
Während das SGIM primär auf die fortlaufende Erfassung und Digitalisierung von Zustandsdaten abzielt, überwacht das ACOS 730 beispielsweise die Einhaltung von Lastflüssen, bietet Möglichkeiten zur Automatisierung von Schaltelementen und erlaubt per Fernwirktechnik unmittelbaren Zugriff auf die steuerbaren Komponenten der Ortsnetz-Infrastruktur. Die Datenkommunikation mit der Leitstelle erfolgt über Standardprotokolle wie IEC 60870-5-104 oder IEC 61850, wahlweise via 2/4G-Mobilfunk oder LoRaWAN. Als SGIM-Funktionsmodul verarbeitet und überträgt ACOS 730 zusätzlich die Messdaten zu Leistungen, Strömen, Energie und Spannungsqualität, wodurch die gesamte Kommunikation auf einem einzigen System gebündelt werden kann.

Modernisierung erheblich vereinfacht
„Die Kombination aus SGIM und ACOS 730 macht es wesentlich einfacher, die vom Gesetzgeber geforderten Technologien zur Überwachung und Steuerung von Ortsnetzen in die Infrastruktur zu integrieren“, sagt Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH. Dank unterschiedlicher Varianten kann das SGIM bereits jeder denkbaren Einbausituation angepasst werden und erleichtert nun auch die Integration von Fernwirktechnik. „Und indem die Funktionen Messung und Steuerung in einem einzigen System vereint sind, erfüllt das SGIM auch alle Anforderungen hinsichtlich steuerbarer Verbrauchseinrichtungen gemäß § 14a EnWG“, ergänzt Busekrus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EMH Energie-Messtechnik GmbH
Frau Hilke Schamlott
Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

fon ..: +49 4185 5857 0
fax ..: +49 4185 5857 68
web ..: http://www.emh.eu
email : hsc@emh.de

Über EMH Energie-Messtechnik GmbH

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Standards für elektrische Messgrößen. Die Kalibrier- und Messmöglichkeiten der EMH sind in der offiziellen Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) deklariert: für Niederfrequenzmessgrößen bis 92 ppm und für Gleichstrommessgrößen bis 230 ppm.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : hamburg@icd-marketing.de

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HanseWerk: 20 neue Kabelverteilerschränke in Mühlenbarbek

Netzbetreiber SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, investiert rund 37.500 Euro zur Erhöhung der Versorgungssicherheit – Bauarbeiten starten nächste Woche.

BildDie Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz), Teil der HanseWerk Gruppe, bringt in den nächsten Wochen 20 Kabelverteilerschränke in der Gemeinde Mühlenbarbek auf den neuesten Stand der Technik. Die Modernisierung der „grauen Kästen“ am Straßenrand startet am 31. Juli 2023. In die Umrüstung investiert der Netzbetreiber rund 37.500 Euro. Die Firma Gorski ist als Partnerunternehmen von HanseWerk-Tochter SH Netz beteiligt.

„Mit der Modernisierung des Niederspannungsnetzes optimieren wir für unsere Kunden die Netzqualität und sichern nachhaltig die hohe Versorgungszuverlässigkeit für die Bürgerinnen und Bürger in Mühlenbarbek. Des Weiteren werden mit diesen Arbeiten die Voraussetzungen für die Digitalisierung des Niederspannungsnetzes geschaffen“, sagt André Linnenschmidt, Leiter des technischen Standortes von SH Netz, Tochtergesellschaft von HanseWerk in Dägeling.

Das Bauvorhaben betrifft im Kern das gesamte Gemeindegebiet. „Da es im Zuge der Arbeiten zu kurzen Ausfallzeiten kommen kann, werden wir alle Kunden, die an die Kabelverteilerschränke angeschlossen sind, frühzeitig per Briefkasten-Einwurf informieren. Wir versuchen aber, die Einschränkungen gering zu halten“, so André Linnenschmidt von HanseWerk-Tochter SH Netz. Die Modernisierung soll Mitte August abgeschlossen sein.

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
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email : presse@hansewerk.com