Tag Archives: Versorgungssicherheit

Uncategorized

HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur erweitert Wärmenetz in Bad Segeberg

Vertragsunterzeichnung im Rathaus. Schulen und Sporthallen mit Fernwärmeanschluss. Weitere Kunden der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur erhalten Zugang zum Wärmenetz.

BildMit der gestrigen Vertragsunterzeichnung im Bad Segeberger Rathaus ist der Startschuss für die Erweiterung des Wärmenetzes gefallen. HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, baut 1.700 Meter zusätzliche Leitungen und schließt damit die Schule am Burgfeld und die Franz-Claudius-Schule inklusive der beiden Sporthallen an das Fernwärmenetz an. Gestern haben Bürgermeister Toni Köppen sowie Kai Kowallik vom HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur die Verträge für den Ausbau des Netzes unterzeichnet. „Bad Segeberg ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das theoretische Planwerk der kommunalen Wärmeplanung in konkrete Projekte und Versorgungskonzepte umgesetzt wird“, sagte Dustin Reichl, kommunaler Ansprechpartner bei HanseWerk Natur, einer Tochter von HanseWerk, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.

Bürgermeister Toni Köppen sagt: „Mit dem Ausbau des Wärmenetzes setzen wir die Ziele unserer kommunalen Wärmeplanung Schritt für Schritt in konkrete Projekte um. Der Anschluss unserer Schulen und Sporthallen steht dabei ganz bewusst am Anfang: Wir investieren in eine verlässliche, klimafreundliche Wärmeversorgung für kommende Generationen. Gleichzeitig eröffnen wir entlang der neuen Trasse auch Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich unkompliziert an eine zukunftssichere Infrastruktur anzuschließen. So verbinden wir strategische Planung mit ganz praktischem Nutzen für unsere Stadt.“

Bislang versorgt das 7.300 Meter lange Wärmenetz von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, rund 150 angeschlossene Gebäude, darunter kommunale Liegenschaften, weitere Schulen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die neuen Leitungen verlaufen zukünftig durch einen weiteren Teil der Theodor-Storm-Straße, den Matthias-Claudius-Weg und einen Abschnitt der Falkenburger Straße. Der Baustart ist für das zweite Quartal 2026 geplant, die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung in den Schulen erfolgt im Sommer 2027. Während der Bauzeit kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen, zum Beispiel durch Sperrung des Fuß- und Radwegs oder halbseitige Straßensperrungen. „Wir versuchen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und danken allen Anliegern für ihr Verständnis“, sagt der zuständige Projektleiter Christopher Ante.

In einem zweiten Bauabschnitt erhält außerdem die Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer bis Ende 2026 einen Fernwärmeanschluss, sodass weitere neun Gebäude mit 145 Wohneinheiten versorgt werden.

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Weitere Anschlüsse möglich

„Entlang der neuen Trasse besteht für interessierte Bad Segeberger die Möglichkeit, sich an das Wärmenetz anschließen zu lassen“, so Dustin Reichl. Der Vorteil: Mit einem Fernwärmeanschluss müssen sich Kundinnen und Kunden nicht um eine Umstellung ihrer Heizung auf Erneuerbare Energien kümmern – dies obliegt der Verantwortung von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist. Der Wärmeanbieter prüft, in Bad Segeberg zukünftig eine Wärmebox zu errichten, die fossilfreie Wärme auf Basis von Strom erzeugt. Nach dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier“ stellt HanseWerk Natur als Unternehmen von HanseWerk die rund 120 Wärmenetze im Norden perspektivisch auf Erneuerbare Energien um. Das Ziel: Versorgungssicherheit, Klimaschutz und verlässliche Wärmepreise. Interessierte Hausbesitzer melden sich unter www.hansewerk-natur.com/anschluss.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren über 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Uncategorized

Notstromlösungen gewinnen an Bedeutung: Solar Horizont berät zu Versorgungssicherheit

Bei Stromausfällen und Netzstörungen informiert die Solar Galerie Beelen über Notstromlösungen in Kombination mit Photovoltaik und Batteriespeichern.

Stromausfälle, Netzstörungen und steigende Anforderungen an die Energieversorgung rücken das Thema Notstrom zunehmend in den Fokus von privaten Haushalten und Unternehmen. Die Solar Galerie in Beelen bietet hierzu fundierte Beratung zu Notstromlösungen in Kombination mit Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern. Das Beratungszentrum liegt verkehrsgünstig direkt an der B64 und richtet sich an Interessierte aus dem Kreis Warendorf sowie aus dem Raum zwischen Bielefeld und Münster.

Im Mittelpunkt stehen technische Lösungen, mit denen wichtige Verbraucher auch bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes weiterhin versorgt werden können. Dazu zählen Batteriespeicher mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion sowie Gesamtsysteme, die Photovoltaik und Speicher intelligent miteinander verbinden. Je nach Auslegung können einzelne Stromkreise oder ganze Gebäude abgesichert werden.

Die Solar Galerie legt großen Wert auf eine sachliche und realistische Beratung. Nicht jede Anlage ist automatisch notstromfähig, weshalb technische Voraussetzungen, Sicherheitsanforderungen und gesetzliche Vorgaben sorgfältig geprüft werden. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die zuverlässig funktionieren und auf die jeweilige Nutzung abgestimmt sind – sowohl für Wohngebäude als auch für Gewerbebetriebe, landwirtschaftliche Betriebe oder kleinere Unternehmen.

Neben der Versorgungssicherheit spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine wichtige Rolle. In Kombination mit Photovoltaik kann ein Batteriespeicher nicht nur als Notstromlösung dienen, sondern gleichzeitig dazu beitragen, den Eigenverbrauch zu erhöhen und laufende Stromkosten zu senken. Abhängig von Nutzung und Systemauslegung lassen sich so mehrere Vorteile miteinander verbinden.

Die Solar Galerie versteht sich als langfristiger Ansprechpartner für Kundinnen und Kunden, die sich frühzeitig mit dem Thema Notstrom und Energieunabhängigkeit beschäftigen möchten. Der Fokus liegt auf technisch sauberen Lösungen, transparenter Beratung und einer fachgerechten Umsetzung für die Region zwischen Bielefeld und Münster.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen
Deutschland

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : info@solar-horizont.de

Pressekontakt:

Solar Horizont GmbH & Co.KG
Herr Ethem Tigci
Warendorfer Straße 1
48361 Beelen

fon ..: 02586 88 24 88 0
web ..: http://www.solar-horizont.de
email : info@solar-horizont.de

Uncategorized

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Neue Großwärmepumpe in Schenefeld spart fast 400 Tonnen CO2 pro Jahr

HanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, installiert Großwärmepumpe in Schenefeld. Diese versorgt Einkaufszentrum und angeschlossene Gebäude im Hamburger Westen.

BildBei der Wärmeversorgung vor den Toren Hamburgs gehen das Einkaufszentrum Schenefeld und HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, neue Wege. Am 26. November 2025 hat HanseWerk Natur die neue Wärmepumpe auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld eingeweiht. Sie ist Herzstück eines integrativen und innovativen Energiekonzepts und kann so viel Wärme erzeugen wie rund 100 kleine Wärmepumpen für Einfamilienhäuser. Das HanseWerk Unternehmen HanseWerk Natur und das Stadtzentrum Schenefeld sparen durch die Umstellung von einer rein erdgasbasierten Wärmeerzeugung künftig 394 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

Zur Feier kamen neben Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schenefeld auch Teilnehmer des Klima-Dialogs Kreis Pinneberg, um sich über die neue, lokale Wärmeversorgung zu informieren.

„Mit der Großwärmepumpe machen wir unsere Kundinnen und Kunden unabhängiger von den globalen Energiemärkten“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur. „Dafür setzen wir auf innovative Technologien und regionale, zuverlässige Wärmeerzeugung direkt vor Ort.“

Hans-Jürgen Rüpcke, 1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld, ergänzt: „Großwärmepumpen werden in Fernwärmenetzen bislang kaum genutzt. Wir freuen uns, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HanseWerk Natur einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben. Wir hoffen auf weitere gemeinsame Projekte von HanseWerk Natur mit unserer Wärmeversorgung Schenefeld zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung für unsere Bürger.“

„Für uns als Einkaufszentrum ist die neue Großwärmepumpe ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Betrieb“, sagt Gerrit Haaß, Centermanager Stadtzentrum Schenefeld. „Durch die Zusammenarbeit mit HanseWerk Natur leisten wir einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig die Versorgungssicherheit für unsere Mieterinnen und Mieter sowie unsere Besucherinnen und Besucher.“

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Innovative Technologie für die Wärmewende

Die Großwärmepumpe in Schenefeld nutzt Umgebungsluft als Energiequelle und wandelt diese in Wärme um. In Kombination mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk und dem Elektrokessel entsteht ein flexibles System, das sich optimal an den Wärmebedarf anpasst. Gefördert wird das integrierte System aus Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) über das Bundesprogramm „innovative KWK-Systeme“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Insgesamt bezieht das Stadtzentrum Schenefeld 4,7 Gigawattstunden (GWh) Wärme pro Jahr aus der Energiezentrale von HanseWerk Natur. Außerdem ist das Stadtzentrum Schenefeld an das Verbundnetz West von HanseWerk Natur angeschlossen, über das Kunden in Hamburgs Westen mit Nahwärme versorgt werden. Somit erhalten auch die angeschlossenen Kunden in Hamburgs Westen Wärme aus der integrativen Anlage in Schenefeld – rund 5,4 GWh Wärme pro Jahr können in das Verbundnetz West fließen. Umgekehrt erhält auch das Stadtzentrum Schenefeld bis zu 0,2 GWh Wärme im Jahr aus dem Verbundnetz West.

Schenefeld ist eines von mehr als 120 Wärmenetzen des Unternehmens, die schrittweise dekarbonisiert werden. Dafür setzt HanseWerk Natur auf innovative Technologie und regionale Lösungen, die vorhandene Ressourcen in den jeweiligen Kommunen nutzen. In vielen Fällen sollen Großwärmepumpen die bislang auf Erdgas-Basis versorgten Netze ersetzen.

Bildunterschrift: Auf dem Dach des Stadtzentrums Schenefeld (hinten v. l.): Jörg Rudat (Geschäftsführer Wärmeversorgung Schenefeld), Jürgen-Hinrich Theede-Sievers (Projektleiter HanseWerk Natur) sowie (vorne v. l.) Hans-Jürgen Rüpcke (1. Stadtrat und Ratsherr der Stadt Schenefeld), Dr. Gerta Gerdes-Stolzkee (Geschäftsführerin von HanseWerk Natur) und Centermanager Gerrit Haaß. Im Hintergrund steht die neue Wärmepumpe.

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Uncategorized

HanseWerk-Tochter SH Netz: Deutlich weniger Stromausfälle in Schleswig-Holstein als im Bund

Verkabelung und Digitalisierung des Stromnetzes wirken positiv – Ausfallzeiten beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz liegen mit 6,5 Minuten pro Jahr rund 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

BildDurchschnittlich nur 6,5 Minuten waren 2024 die Haushalte im Gebiet von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), einem Unternehmen der HanseWerk Gruppe ohne Strom. Mit dieser statistischen Ausfallzeit liegt der Stromnetzbetreiber immerhin 55 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von rund 11,7 Minuten. Das geht aus den aktuellen Störungskennzahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) und aus Berechnungen von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, für das Jahr 2024 hervor.

Hauptgründe für diese gute Bilanz sind die Digitalisierung und die Verkabelung der Netze. „Aktuell sind bereits rund 97 Prozent unserer Mittel- und Niederspannungsleitungen vor Wind und Wetter geschützt, denn wir haben in den letzten Jahren tausende Kilometer Freileitungen unter die Erde gelegt“, sagt Benjamin Merkt, technischer Vorstand von HanseWerk, der Muttergesellschaft von SH Netz.

„Hinzu kommt, dass wir konsequent in die Digitalisierung unserer Netze investieren. Allein in diesem Jahr haben wir mehr als 470 digitale Ortsnetzstationen in Betrieb genommen. Damit sind jetzt mehr als 3.000 entsprechende Stationen in Schleswig-Holstein im Einsatz, die aus unserer Netzleitstelle ferngesteuert werden können.“ Dadurch können Stromausfälle schneller eingegrenzt und somit schneller behoben werden.

Daneben gibt es eine Vielzahl anderer Gründe für die niedrigen Ausfallraten, wie ein engmaschiges Netz an technischen Standorten, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einsatz modernster Technik und kontinuierliche Investitionen. „Wir haben allein 2024 fast 400 Millionen Euro in den Ausbau und die Instandhaltung unserer Energienetze investiert, um Erneuerbare Energie anzuschließen und die Anlagen auf dem modernsten Stand zu halten und auch dieses Jahr werden es wieder mehrere hundert Millionen sein“, ergänzt hierzu Malgorzata Cybulska, Geschäftsführerin Netzdienste von SH Netz, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe.

Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung setzt sich aus den Ausfallzeiten im Niederspannungs- und Mittelspannungsnetz zusammen. Erfasst werden Stromausfälle, die mindestens drei Minuten andauern. Die Ausfalldauer beim HanseWerk-Unternehmen SH Netz im Niederspannungsbereich lag 2023 bei 1,94 Minuten – und damit unter dem Bundesdurchschnitt von 2,43 Minuten, im Mittelspannungsbereich lag sie bei 4,55 Minuten und damit ebenfalls unter dem Bundesdurchschnitt von 9,24 Minuten. 2023 lag die Ausfallzeit von SH Netz, das zu HanseWerk gehört, mit 8,68 Minuten unter dem Bundesschnitt von 12,8 Minuten – und das, obwohl Schleswig-Holstein in dem Jahr mit einem Jahrhundert-Hochwasser an der Ostsee zu kämpfen hatte.

Weitere Infos der Bundesnetzagentur zu den Störungskennzahlen 2024 1) : Bundesnetzagentur – Auswertung Strom

1): In die Daten aus Schleswig-Holstein sind auch die Ausfallraten anderer Netzbetreiber (Stadtwerke) integriert, deswegen weichen diese Zahlen von den SH Netz-Zahlen ab.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Uncategorized

HanseWerk feiert 25 Jahre Erdgasspeicher in Kraak

Der Speicher von HanseWerk ist ein Anker der Versorgungssicherheit für die Region und darüber hinaus.

BildSeit 25 Jahren wird im Landkreis Ludwigslust-Parchim Erdgas gespeichert. HanseWerk betreibt hier einen sogenannten Kavernenspeicher – und damit einen wichtigen Baustein der Versorgungssicherheit. Dabei wird Erdgas in Hohlräumen (Kavernen) im Salzstock unterhalb der Kraaker Tannen eingelagert. Die Menge, die man hier speichern kann, reicht aus, um etwa 120.000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen.

Am 30. September fand die Feier zum 25-jährigen Bestehen des Speichers statt. Zu den Gästen zählten unter anderem Dr. Wolfgang Blank, Wirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommern, Alexander Kattner vom Bergamt Stralsund, INES Geschäftsführer Sebastian Heinermann, Dr. Amer Abdel Haq, Prokurist und Head of Development UGS und Dr. Benjamin Merkt, Vorstand HanseWerk.

„Seit 25 Jahren betreibt HanseWerk diesen Speicher zuverlässig und leistet damit einen Beitrag für die Versorgungssicherheit – unabhängig von der weltpolitischen Lage. Diese Leistung sollte auch in „sorgenfreien Zeiten“ wertgeschätzt werden“, so Dr. Benjamin Merkt, technischer Vorstand der HanseWerk-Gruppe.

„In den zurückliegenden 25 Jahren hat der Speicher einen wertvollen Beitrag zur sicheren Versorgung mit Erdgas geleistet. Der Kavernenspeicher sichert die Versorgung der Kunden insbesondere in Norddeutschland. Die Dekarbonisierung im Energiesektor schreitet voran, so dass Kraak als potenzieller Speicher, zum Beispiel für Wasserstoff, wichtig bleiben wird“, sagt Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern.

„Tag für Tag sorgen Sie für Sicherheit, Verfügbarkeit und Qualität – leise, präzise, zuverlässig. Und auch in Zukunft kann Kraak bleiben, was es ist: Anker der Versorgungssicherheit – digitaler, effizienter, flexibler und mit neuen Molekülen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Heinermann von der Initiative Energie Speichern e.V.

„Vor der Hacke ist es duster“, sagt der Bergmann. Doch mit Mut, Können und Zusammenhalt bringen wir Licht ins Dunkel. Der Energiespeicher Kraak stand und steht für innovative und zukunftsorientierte Konzepte. Er kann auch zu einem Symbol des Wandels werden, vom fossilen Zeitalter hin zu einer klimaneutralen Zukunft mit Wasserstoff. Für diesen Weg lohnt sich unser gemeinsamer Einsatz“, so Alexander Kattner vom Bergamt Stralsund, zuständige Aufsichtsbehörde für den Speicher in Kraak.

Dem konnte Amer Abdel Haq, Prokurist und Head of Development der Untergrundspeicher- und Geotechnologie-Systeme GmbH nur zustimmen: „Mit einer möglichen Wasserstoffspeicherung in Kraak kann der Speicher zukünftig zu einem Schlüssel zur Energiewende werden, zum Schutz für unsere Umwelt.“

Geschichte des Erdgasspeichers Kraak von HanseWerk

Die Arbeiten am Speicher begannen Anfang 1992 mit Bohrungen in den Salzstock, um Hohlräume zu schaffen. Beim sogenannten Solen wird über eine Bohrung Wasser von der Oberfläche in den Salzstock geleitet. Dieses Wasser löst das Salz langsam auf und wird dann wieder zutage gefördert. So entsteht nach und nach im Salzstock ein Hohlraum, der zur Erdgasspeicherung genutzt werden kann.

Am 27. September 2000 ging der Erdgasspeicher mit der ersten Kaverne in Betrieb. Durch die Solung weiterer Kavernen im Salzstock und der Erweiterung der gastechnischen Anlagen wurde der Speicher in den Folgejahren kontinuierlich ausgebaut. Zurzeit beträgt die Lagerkapazität des südlich von Schwerin gelegenen Erdgasspeichers mit seinen Depots rund 202 Millionen Kubikmeter.

Heute und in den nächsten Jahren wird HanseWerk hier weiter Erdgas von Kunden einlagern. Wie es in der Zukunft weitergeht, wird derzeit geprüft. Erste Untersuchungen und Studien zur Eignung des Speichers hinsichtlich der Speicherung von Wasserstoff laufen und die ersten Ergebnisse stimmen zuversichtlich, denn sie bescheinigen dem Speicher bzw. dem Salzstock hinsichtlich der Salzqualität und Dichtigkeit eine sehr gute Eignung. Hinzu kommt, dass HanseWerk 25 Jahre Erfahrung im Betrieb des Speichers hat. Konkretere Pläne zu einer entsprechenden Umsetzung gibt es bisher noch nicht.

Weitere Informationen zum Speicher

Der Salzstock ist mit einer Ausdehnung von sieben mal 4,5 Kilometern so groß wie rund 66 Fußballfelder und liegt zwischen 400 und 4.700 Metern Tiefe. Die Kavernen liegen in rund 1 km Tiefe mittendrin. Mit einer Höhe bis zu 177 Metern sind die Kavernen zum Teil deutlich höher als der Schweriner Dom, der mit 117,7 Metern zu den größten Kirchengebäuden der Backsteingotik in Norddeutschland zählt.

Die HanseWerk-Gruppe

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von rund 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com