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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Wirtschaft

IfKom: Kupfer-Glas-Migration beschleunigen!

Die IfKom setzen sich für eine zügige Umsetzung der Kupfer-Glas-Migration ein. Um künftigen Anforderungen zu genügen, bedarf es eines entsprechenden Regulierungskonzepts.

Eine möglichst flächendeckende Glasfaser-Infrastruktur stärkt den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland, fördert die digitale Transformation und ermöglicht neue innovative Anwendungen dank hoher Bandbreiten. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt daher das von der Bundesnetzagentur vorgelegte Regulierungskonzept zur Kupfer-Glas-Migration, das unter anderem dieses Ziel verfolgt. Hinzu kommen wichtige Rahmenbedingungen, die das Migrationsgeschehen unterstützen sollen. Dazu zählen faire Wettbewerbsbedingungen und wirtschaftlicher Erfolg für die ausbauenden Unternehmen sowie angemessene Preise für die Nutzer mit freier Wahl des Anbieters und der Produkte.

In ihrer aktuellen Stellungnahme an die Bundesnetzagentur zum Regulierungskonzept weisen die IfKom darüber hinaus auf einige Maßnahmen hin, die den flächendeckenden Glasfaserausbau unterstützen und den Ausbau beschleunigen sollen.

So ist „Open Access“ auch nach Auffassung der IfKom eine grundlegende Voraussetzung für die Kupfer-Glas-Migration. Angesichts der steigenden Zahl von Kooperationsvereinbarungen zwischen den Netzbetreibern oder der direkten Auswahlmöglichkeiten durch die Konkurrenzsituation vor Ort wird eine Regulierung dieses Punktes nach Meinung der IfKom in den Hintergrund treten. Dennoch darf dieser Aspekt nicht vernachlässigt werden, denn die freie Auswahl des Diensteanbieters und der Produkte stellt eine wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz der Migration dar.

Als eine weitere Voraussetzung, einen Glasfaseranschluss aktiv zu nutzen, sehen die IfKom die örtliche Nähe der Glasfaser, die sich entweder vor oder auf dem Grundstück befindet oder bereits in der Wohnung. Je näher der Anschluss liegt, desto leichter wird sich der Nutzer entscheiden, diesen auch zu aktivieren (homes activated).

Die deutlich überwiegende Zahl der Glasfaseranschlüsse befindet sich im Status homes passed(+). Das Erreichen des Status homes connected nach der Ausbauphase ist jedoch aufwändig und kostenintensiv. Die IfKom sehen hier die Verantwortung insbesondere bei den Netzbetreibern und bei der Politik, die Herstellung der Gebäudeanbindung an das Glasfasernetz kostengünstig zu gestalten. Kosten könnten gedeckelt oder eine staatliche Förderung gezahlt werden. Ein Anreiz für den Umstieg auf das Glasfasernetz wäre zudem beispielsweise die Einführung neuer leistungsfähiger Produkte, die auf Glasfaser angewiesen sind.

Politik und Netzbetreiber sollten zu diesen wesentlichen Punkten Lösungen finden, damit die Digitalisierung Deutschlands voran gebracht wird. Denn aktuell findet sich Deutschland im Vergleich der OECD-Staaten bei den aktiven Glasfaseranschlüssen auf Platz 34 von 38 wieder. Zwar erfüllt das gut ausgebaute DSL-Netz die Anforderungen vieler privater Endkunden, das Glasfasernetz ist jedoch deutlich leistungsfähiger und zukunftssicher. Um künftigen Anforderungen zu genügen, muss ein Regulierungskonzept nach Auffassung der IfKom eine zügige Umsetzung der Kupfer-Glas-Migration gewährleisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: 02305 4415056
fax ..: 02305 9679086
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Management der Prüftermine im Energieversorgungsunternehmen – Souverän im Wartungs-Dschungel

Sicherheit, Effizienz und digitale Unterstützung mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung

BildDie Anforderungen an Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Neben der Sicherstellung einer zuverlässigen Energieversorgung rücken insbesondere Arbeitssicherheit, gesetzliche Prüfpflichten und eine vorausschauende Instandhaltung zunehmend in den Fokus. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein strukturiertes und digitales Prüffristenmanagement enorm an Bedeutung. Der Wartungsplaner bietet hierfür eine leistungsfähige und praxisnahe Lösung, die alle Anforderungen an ein modernes Prüffristenmanagement erfüllt.

Sicherheit der Mitarbeiter im Vordergrund

In der Energieversorgung ist der Arbeitsschutz nicht verhandelbar – die Mitarbeiter arbeiten häufig unter gefährlichen Bedingungen, sei es bei Arbeiten unter Spannung, in der Höhe oder im Umgang mit komplexer Netztechnik. Die konsequente Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA), insbesondere Sicherheitsgurten und isolierender Schutzkleidung, ist ebenso essenziell wie deren regelmäßige Prüfung auf Funktionstüchtigkeit.

Der Wartungsplaner ermöglicht es EVU, sämtliche PSA-Artikel als prüfpflichtige Objekte zu verwalten und deren Prüffristen zentral zu dokumentieren. So wird sichergestellt, dass keine Sicherheitsausrüstung unbemerkt überfällig ist. Mitarbeiter erhalten nur geprüfte und sichere Ausrüstungsgegenstände – ein wichtiger Beitrag zur Unfallvermeidung und Einhaltung der Arbeitsschutzvorgaben.

Instandhaltung und Wartung der Energieversorgungsnetze

Die Infrastruktur von EVU ist komplex: Umspannwerke, Trafostationen, Freileitungen und Erdkabel bilden das Rückgrat der Energieversorgung. Um eine hohe Versorgungsqualität und Netzstabilität sicherzustellen, müssen diese Anlagen regelmäßig gewartet und instand gehalten werden. Auch hier gilt: Rechtzeitige Prüfungen und Wartungen minimieren Ausfallrisiken und verlängern die Lebensdauer der Betriebsmittel.

Mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung lassen sich alle Netzkomponenten als prüfpflichtige Objekte hinterlegen. Dabei kann die Software zwischen unterschiedlichen Prüffristen, Wartungsintervallen und Prüfumfängen differenzieren. So behalten technische Abteilungen jederzeit den Überblick über bevorstehende oder überfällige Maßnahmen – unabhängig davon, ob es sich um eine Netzstation in der Innenstadt oder ein Trafogebäude auf dem Land handelt.

Strukturierte, abteilungs- und standortspezifische Dokumentation

Ein häufiges Problem in großen Organisationen ist die dezentrale Dokumentation von Prüfobjekten und Wartungsmaßnahmen. Der Wartungsplaner bietet hier eine intelligente Lösung: Die Software unterstützt die strukturierte und hierarchische Verwaltung von Prüfobjekten, differenziert nach Standorten, Abteilungen und Zuständigkeiten. So kann etwa die Wartung der Mittelspannungsschaltanlagen in einem Netzgebiet unabhängig vom Hochspannungsbereich an einem anderen Standort geplant und überwacht werden.

Zudem lassen sich benutzerdefinierte Rollen und Rechte vergeben. Damit wird gewährleistet, dass nur befugte Personen Prüfungen dokumentieren, Fristen ändern oder Reports erstellen können. Gleichzeitig bleibt das gesamte Unternehmen revisionssicher und auditkonform aufgestellt – ein klarer Vorteil bei internen und externen Prüfungen.

Erinnerungsfunktionen für geplante und versäumte Prüfungen

Ein zentrales Element für ein funktionierendes Prüffristenmanagement ist die zuverlässige Erinnerung an anstehende Prüfungen. Der Wartungsplaner stellt hierfür automatische Benachrichtigungen bereit, die per E-Mail oder direkt im System ausgegeben werden. So können die Verantwortlichen frühzeitig reagieren und Wartungsmaßnahmen rechtzeitig einplanen.

Ebenso wichtig: Versäumte oder nicht dokumentierte Prüfungen werden eindeutig gekennzeichnet. Die Software macht auf offene Prüfaufträge aufmerksam und dokumentiert, wann und warum eine Prüfung nicht durchgeführt wurde. Diese Transparenz schützt nicht nur vor Bußgeldern oder Haftungsrisiken, sondern ermöglicht auch eine kontinuierliche Verbesserung der Prüfprozesse.

Professionelles Reporting und Kennzahlen für optimale Prozesssteuerung

Moderne EVU benötigen belastbare Daten, um Prozesse zu analysieren, Optimierungspotenziale zu erkennen und regulatorischen Anforderungen zu genügen. Der Wartungsplaner bietet eine Vielzahl an Reportingfunktionen und Kennzahlen, die individuell konfiguriert werden können. Beispiele sind:

* Anzahl und Art der durchgeführten Prüfungen pro Zeitraum
* Häufigkeit bestimmter Mängel oder Ausfälle
* Prüfquote im Verhältnis zu geplanten Maßnahmen
* Reaktionszeiten bei sicherheitsrelevanten Ereignissen

Diese Daten sind nicht nur für das interne Controlling relevant, sondern auch für Geschäftsberichte, Zertifizierungsaudits (z. B. ISO 9001, ISO 45001) oder die Kommunikation mit Aufsichtsbehörden.

Früherkennung als strategischer Vorteil

Ein weiterer Nutzen des Wartungsplaners liegt in der systematischen Früherkennung: Durch die lückenlose Erfassung aller Prüf- und Wartungsdaten entsteht ein Datenschatz, der gezielt ausgewertet werden kann. Wenn etwa ein bestimmter Typ von Spannungsprüfer regelmäßig Beanstandungen zeigt, kann dies frühzeitig zu einer Serienprüfung oder einem Austausch führen – noch bevor ein sicherheitsrelevantes Problem entsteht.

Auch für Investitionsentscheidungen liefert die Software wertvolle Hinweise: Welche Komponenten sind besonders wartungsintensiv? Wo häufen sich Ausfälle? Welche Betriebsmittel erreichen bald das Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer?

Fazit: Digitalisierung schafft Sicherheit und Effizienz

Das Prüffristenmanagement in der Energieversorgung ist weit mehr als ein organisatorischer Aufwand – es ist ein zentraler Bestandteil von Arbeitssicherheit, Netzzuverlässigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung unterstützt Energieversorger dabei, ihre Prüfprozesse digital, effizient und sicher zu gestalten.

Von der strukturierten Erfassung aller prüfpflichtigen Objekte über die automatische Fristenüberwachung bis hin zu professionellen Reports bietet das System eine umfassende Lösung, die sowohl operative als auch strategische Anforderungen erfüllt. Unternehmen, die in ein digitales Prüffristenmanagement investieren, schaffen nicht nur mehr Sicherheit für ihre Mitarbeiter, sondern erhöhen auch die Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur und reduzieren langfristig Kosten durch vorausschauende Instandhaltung.

Gerade in einem von technologischem Wandel, Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen geprägten Marktumfeld wird das zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Besonderheiten des Wartungsplaners der Hoppe Unternehmensberatung

* Modularer Aufbau: Der Wartungsplaner lässt sich individuell an Branchenanforderungen und Unternehmensgrößen anpassen.
* Erinnerungsfunktion: Automatische E-Mail-Benachrichtigungen bei anstehenden Prüfungen, inklusive Eskalationsstufen bei Fristüberschreitungen.
* Digitale Prüfprotokolle: Dokumentation mit Anhängen, Fotos und Unterschriften – alles digital und mobil möglich.
* Zentrale Datenhaltung: Alle Prüf- und Wartungsinformationen an einem Ort, DSGVO-konform und revisionssicher.
* Schnittstellenfähigkeit: Anbindung an bestehende ERP- oder CAFM-Systeme auf Wunsch möglich.

Kontakt und weitere Informationen

Weitere Informationen zum Wartungsplaner und dessen Einsatzmöglichkeiten in Verkehrsbetrieben finden Sie unter:

www.wartungsplaner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: 06104/65327
fax ..: 06104/67705
web ..: https://www.Wartungsplaner.de/Download-Wartungsplaner.htm
email : info@Wartungsplaner.de

Die Hoppe Unternehmensberatung unterstützt seit über 30 Jahren Unternehmen aus Industrie, Energie, Energieversorgungsunternehmen, Logistik aber auch Gebäudemanagement bei der Digitalisierung und Optimierung von Wartungs-, Prüf- und Instandhaltungsprozessen.

Mit der Arbeitsschutzsoftware Wartungsplaner stellt Hoppe ein leistungsstarkes und praxisbewährtes Tool zur Verfügung, das weit über die klassische Prüfverwaltung hinausgeht – ein echter Mehrwert für jede Organisation.

Pressekontakt:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm

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email : info@Wartungsplaner.de

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HanseWerk stattet 43 Pumpenstationen und Kläranlagen im Amt Preetz-Land mit Sensoren aus

Mehrwert in 13 amtsangehörigen Gemeinden: Effizientes Monitoring dank IoT-Sensorik über drahtlose LoRaWAN®-Übertragungstechnologie.

BildSmarte Technik für höhere Betriebssicherheit und geringere Wartungskosten: Im Auftrag von 13 Gemeinden* im Amt Preetz-Land (Kreis Plön) hat die HanseWerk AG mit ihrer Tochtergesellschaft Schleswig-Holstein Netz GmbH (SH Netz) 43 Pumpenstationen und kleine Kläranlagen sowie das Wasserwerk in Warnau mit IoT-Sensoren zur Erkennung von Alarmzuständen ausgestattet. Über die drahtlose LoRaWAN®-Funkübertragungstechnologie lassen sich die Anlagen jetzt effizient überwachen. Die Technik ermöglicht es, Betriebsdaten wie Hochwasseralarme, Sammelstörungen und andere Pumpenstörungen in Echtzeit zu erfassen und direkt an die Leitstelle oder ein digitales Dashboard zu übermitteln.

„Für die Kommunen ist die IoT-Sensorik mit LoRaWAN® ein echter Mehrwert“, betont Jan Kerk, vertrieblicher Ansprechpartner für IoT und LoRaWAN® bei HanseWerk. Nach vollständiger Inbetriebnahme mit abschließender Qualitätssicherung, Systempflege und Dokumentation ist die neue Technik in den Räumen der Amtsverwaltung in Schellhorn offiziell an die Gemeinden übergeben worden. Die Betreiber profitieren von einer erhöhten Betriebssicherheit, frühzeitiger Fehlererkennung und reduzierten Wartungskosten. Unnötige Vor-Ort-Kontrollen entfallen, während Störungen schneller behoben werden können. „Das führt zu einer optimierten Betriebsführung, sinkendem Energieverbrauch und einem nachhaltigen Ressourceneinsatz“, bestätigt Mirko Mrosek, Projektmanager IoT-Sensorik bei SH Netz.

Sobald ein Sensor eine Unregelmäßigkeit feststellt, erfolgt eine Meldung an den zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde. „Anhand der in Echtzeit übermittelten Daten lässt sich sofort erkennen, welcher Fehler vorliegt und welche Schritte eingeleitet werden müssen“, freut sich Stina Vollertsen, die mit ihrem Kollegen Uwe Standop die Umsetzung des Digital-Projektes auf Seiten der Amtsverwaltung betreut hat.

Vor Installation der modernen IoT-Sensorik sah die Praxis anders aus. Blinkende Warnlampen auf den Bauwerken der Pumpenstationen zeigten eine mögliche Störung an. Wer diese entdeckte, wurde per Hinweisschild gebeten, unter einer speziellen Telefonnummer anzurufen. Mit Einführung des digitalen Störungsmeldesystems hat die analoge Warnmelde-Technik ausgedient. „Am Ende ist das eine große Erleichterung für unsere Beschäftigten – und außerdem viel wirtschaftlicher“, sagt Amtsvorsteher Marco Lüth aus Pohnsdorf. Das bestätigt Doris Hinrichsen, Bürgermeisterin der Gemeinde Boksee: „Das digitale Störungsmeldesystem ist ein großer Schritt in die Zukunft.“

An der Ostküste Schleswig-Holsteins ist der Einsatz von IoT-Sensorik mit LoRaWAN® zur Überwachung von Pumpenstationen in dieser Größenordnung bisher noch einmalig. „Wir gehören damit zu den Vorreitern“, betont Dirk Lucht, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Plön. In die Hardware haben die 13 Gemeinden im Amt Preetz-Land zusammen rund 30.000 Euro investiert. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis spricht für die neue Technologie. „Es wird viel teurer, wenn eine Pumpe unbemerkt ausfällt“, sagt Jan Kerk.

Der flächendeckende Ausbau von LoRaWAN® (Long Range Wide Area Network) passt in die Digitalstrategie des Landes Schleswig-Holstein. So arbeiten die Teams von SH Netz an der Umsetzung diverser technischer und vertrieblicher Schritte, um das Projekt effizient umzusetzen und neue Kunden zu begeistern. Die drahtlose Kommunikationstechnologie bietet viele Vorteile: Daten können über große Entfernungen in Echtzeit übertragen werden, während gleichzeitig eine energiesparende Kommunikation gewährleistet wird. Das ermöglicht eine zuverlässige und kostengünstige Vernetzung von Sensoren.

*In diesen Gemeinden im Amt Preetz-Land sind IoT-Sensoren mit lizenzfreier LoRaWAN®-Funktechnologie zur Überwachung von Pumpenstationen im Einsatz: Boksee, Honigsee, Kirchbarkau, Klein Barkau, Kühren, Lehmkuhlen, Löptin, Nettelsee, Postfeld, Rastorf, Schellhorn, Wahlstorf und Warnau.

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HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Müllsammelaktion: Mitarbeiter von HanseWerk und comdirect säubern Quickborn

Mitarbeitende der HanseWerk-Gruppe und comdirect – eine Marke der Commerzbank sammeln Müll aus der Umwelt und läuten so die landesweite Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ ein.

BildIn Zusammenhang mit der landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ haben Mitarbeitende der HanseWerk-Gruppe und comdirect – eine Marke der Commerzbank gemeinsam Abfälle im Gewerbegebiet in Quickborn (Kreis Pinneberg) gesammelt. Bereits zum zweiten Mal engagierten sich die Unternehmen gemeinsam für eine saubere Umwelt. Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen beteiligten sich an der Aktion. Bei frühlingshaften Temperaturen kamen über 20 volle Müllsäcke zusammen – ein erneuter Erfolg für die Initiative.

„Diese Aktion verfolgt mehrere Ziele: Wir wollen unser Umfeld aktiv verschönern und selbst durch alltägliches Handeln Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen“, sagte Stephanie Ladwig, Personalvorständin der HanseWerk-Gruppe. „Als Unternehmen, welches sich dem Klimaschutz besonders verbunden fühlt, ist es uns wichtig, auch mit kleinen Beiträgen im Alltag ein Zeichen zu setzen. Gleichzeitig wollen wir als Vorbild dienen und hoffen auf Nachahmer.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die sich mit großem Einsatz beteiligt haben. Ihr Engagement macht einen Unterschied – für ein sauberes Schleswig-Holstein und eine nachhaltige Zukunft! „

Auch Thore Ludwig, Bereichsleiter, PUK-C, Business Management von comdirect – eine Marke der Commerzbank betonte die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: „Es ist großartig zu sehen, wie viele Mitarbeitende sich zusammengefunden haben, um gemeinsam für den Klimaschutz aktiv zu werden. Diese Aktion zeigt, dass wir durch gemeinsames Handeln etwas bewegen können.“

Die Sammelaktion war zugleich der Auftakt zur landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“, die am Samstag, den 15. März, wieder in zahlreichen Kommunen stattfindet. Die Initiative zielt darauf ab, die Umwelt in Schleswig-Holstein zu schützen und zu erhalten. Damit möchten die Beteiligten ein Bewusstsein für die Bedeutung eines sauberen und nachhaltigen Lebensraums schaffen und selbst einen kleinen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten.

Auch dieses Jahr unterstützt der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz, ein Tochterunternehmen von HanseWerk, diese landesweite Aktion als Projektpartner. Unter anderem, indem den Kommunen rund 20.000 Handschuhe zur Verfügung gestellt werden.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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