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Management der Prüftermine im Energieversorgungsunternehmen – Souverän im Wartungs-Dschungel

Sicherheit, Effizienz und digitale Unterstützung mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung

BildDie Anforderungen an Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Neben der Sicherstellung einer zuverlässigen Energieversorgung rücken insbesondere Arbeitssicherheit, gesetzliche Prüfpflichten und eine vorausschauende Instandhaltung zunehmend in den Fokus. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein strukturiertes und digitales Prüffristenmanagement enorm an Bedeutung. Der Wartungsplaner bietet hierfür eine leistungsfähige und praxisnahe Lösung, die alle Anforderungen an ein modernes Prüffristenmanagement erfüllt.

Sicherheit der Mitarbeiter im Vordergrund

In der Energieversorgung ist der Arbeitsschutz nicht verhandelbar – die Mitarbeiter arbeiten häufig unter gefährlichen Bedingungen, sei es bei Arbeiten unter Spannung, in der Höhe oder im Umgang mit komplexer Netztechnik. Die konsequente Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA), insbesondere Sicherheitsgurten und isolierender Schutzkleidung, ist ebenso essenziell wie deren regelmäßige Prüfung auf Funktionstüchtigkeit.

Der Wartungsplaner ermöglicht es EVU, sämtliche PSA-Artikel als prüfpflichtige Objekte zu verwalten und deren Prüffristen zentral zu dokumentieren. So wird sichergestellt, dass keine Sicherheitsausrüstung unbemerkt überfällig ist. Mitarbeiter erhalten nur geprüfte und sichere Ausrüstungsgegenstände – ein wichtiger Beitrag zur Unfallvermeidung und Einhaltung der Arbeitsschutzvorgaben.

Instandhaltung und Wartung der Energieversorgungsnetze

Die Infrastruktur von EVU ist komplex: Umspannwerke, Trafostationen, Freileitungen und Erdkabel bilden das Rückgrat der Energieversorgung. Um eine hohe Versorgungsqualität und Netzstabilität sicherzustellen, müssen diese Anlagen regelmäßig gewartet und instand gehalten werden. Auch hier gilt: Rechtzeitige Prüfungen und Wartungen minimieren Ausfallrisiken und verlängern die Lebensdauer der Betriebsmittel.

Mit dem Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung lassen sich alle Netzkomponenten als prüfpflichtige Objekte hinterlegen. Dabei kann die Software zwischen unterschiedlichen Prüffristen, Wartungsintervallen und Prüfumfängen differenzieren. So behalten technische Abteilungen jederzeit den Überblick über bevorstehende oder überfällige Maßnahmen – unabhängig davon, ob es sich um eine Netzstation in der Innenstadt oder ein Trafogebäude auf dem Land handelt.

Strukturierte, abteilungs- und standortspezifische Dokumentation

Ein häufiges Problem in großen Organisationen ist die dezentrale Dokumentation von Prüfobjekten und Wartungsmaßnahmen. Der Wartungsplaner bietet hier eine intelligente Lösung: Die Software unterstützt die strukturierte und hierarchische Verwaltung von Prüfobjekten, differenziert nach Standorten, Abteilungen und Zuständigkeiten. So kann etwa die Wartung der Mittelspannungsschaltanlagen in einem Netzgebiet unabhängig vom Hochspannungsbereich an einem anderen Standort geplant und überwacht werden.

Zudem lassen sich benutzerdefinierte Rollen und Rechte vergeben. Damit wird gewährleistet, dass nur befugte Personen Prüfungen dokumentieren, Fristen ändern oder Reports erstellen können. Gleichzeitig bleibt das gesamte Unternehmen revisionssicher und auditkonform aufgestellt – ein klarer Vorteil bei internen und externen Prüfungen.

Erinnerungsfunktionen für geplante und versäumte Prüfungen

Ein zentrales Element für ein funktionierendes Prüffristenmanagement ist die zuverlässige Erinnerung an anstehende Prüfungen. Der Wartungsplaner stellt hierfür automatische Benachrichtigungen bereit, die per E-Mail oder direkt im System ausgegeben werden. So können die Verantwortlichen frühzeitig reagieren und Wartungsmaßnahmen rechtzeitig einplanen.

Ebenso wichtig: Versäumte oder nicht dokumentierte Prüfungen werden eindeutig gekennzeichnet. Die Software macht auf offene Prüfaufträge aufmerksam und dokumentiert, wann und warum eine Prüfung nicht durchgeführt wurde. Diese Transparenz schützt nicht nur vor Bußgeldern oder Haftungsrisiken, sondern ermöglicht auch eine kontinuierliche Verbesserung der Prüfprozesse.

Professionelles Reporting und Kennzahlen für optimale Prozesssteuerung

Moderne EVU benötigen belastbare Daten, um Prozesse zu analysieren, Optimierungspotenziale zu erkennen und regulatorischen Anforderungen zu genügen. Der Wartungsplaner bietet eine Vielzahl an Reportingfunktionen und Kennzahlen, die individuell konfiguriert werden können. Beispiele sind:

* Anzahl und Art der durchgeführten Prüfungen pro Zeitraum
* Häufigkeit bestimmter Mängel oder Ausfälle
* Prüfquote im Verhältnis zu geplanten Maßnahmen
* Reaktionszeiten bei sicherheitsrelevanten Ereignissen

Diese Daten sind nicht nur für das interne Controlling relevant, sondern auch für Geschäftsberichte, Zertifizierungsaudits (z. B. ISO 9001, ISO 45001) oder die Kommunikation mit Aufsichtsbehörden.

Früherkennung als strategischer Vorteil

Ein weiterer Nutzen des Wartungsplaners liegt in der systematischen Früherkennung: Durch die lückenlose Erfassung aller Prüf- und Wartungsdaten entsteht ein Datenschatz, der gezielt ausgewertet werden kann. Wenn etwa ein bestimmter Typ von Spannungsprüfer regelmäßig Beanstandungen zeigt, kann dies frühzeitig zu einer Serienprüfung oder einem Austausch führen – noch bevor ein sicherheitsrelevantes Problem entsteht.

Auch für Investitionsentscheidungen liefert die Software wertvolle Hinweise: Welche Komponenten sind besonders wartungsintensiv? Wo häufen sich Ausfälle? Welche Betriebsmittel erreichen bald das Ende ihrer wirtschaftlichen Lebensdauer?

Fazit: Digitalisierung schafft Sicherheit und Effizienz

Das Prüffristenmanagement in der Energieversorgung ist weit mehr als ein organisatorischer Aufwand – es ist ein zentraler Bestandteil von Arbeitssicherheit, Netzzuverlässigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung unterstützt Energieversorger dabei, ihre Prüfprozesse digital, effizient und sicher zu gestalten.

Von der strukturierten Erfassung aller prüfpflichtigen Objekte über die automatische Fristenüberwachung bis hin zu professionellen Reports bietet das System eine umfassende Lösung, die sowohl operative als auch strategische Anforderungen erfüllt. Unternehmen, die in ein digitales Prüffristenmanagement investieren, schaffen nicht nur mehr Sicherheit für ihre Mitarbeiter, sondern erhöhen auch die Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur und reduzieren langfristig Kosten durch vorausschauende Instandhaltung.

Gerade in einem von technologischem Wandel, Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen geprägten Marktumfeld wird das zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Besonderheiten des Wartungsplaners der Hoppe Unternehmensberatung

* Modularer Aufbau: Der Wartungsplaner lässt sich individuell an Branchenanforderungen und Unternehmensgrößen anpassen.
* Erinnerungsfunktion: Automatische E-Mail-Benachrichtigungen bei anstehenden Prüfungen, inklusive Eskalationsstufen bei Fristüberschreitungen.
* Digitale Prüfprotokolle: Dokumentation mit Anhängen, Fotos und Unterschriften – alles digital und mobil möglich.
* Zentrale Datenhaltung: Alle Prüf- und Wartungsinformationen an einem Ort, DSGVO-konform und revisionssicher.
* Schnittstellenfähigkeit: Anbindung an bestehende ERP- oder CAFM-Systeme auf Wunsch möglich.

Kontakt und weitere Informationen

Weitere Informationen zum Wartungsplaner und dessen Einsatzmöglichkeiten in Verkehrsbetrieben finden Sie unter:

www.wartungsplaner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: 06104/65327
fax ..: 06104/67705
web ..: https://www.Wartungsplaner.de/Download-Wartungsplaner.htm
email : info@Wartungsplaner.de

Die Hoppe Unternehmensberatung unterstützt seit über 30 Jahren Unternehmen aus Industrie, Energie, Energieversorgungsunternehmen, Logistik aber auch Gebäudemanagement bei der Digitalisierung und Optimierung von Wartungs-, Prüf- und Instandhaltungsprozessen.

Mit der Arbeitsschutzsoftware Wartungsplaner stellt Hoppe ein leistungsstarkes und praxisbewährtes Tool zur Verfügung, das weit über die klassische Prüfverwaltung hinausgeht – ein echter Mehrwert für jede Organisation.

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HanseWerk stattet 43 Pumpenstationen und Kläranlagen im Amt Preetz-Land mit Sensoren aus

Mehrwert in 13 amtsangehörigen Gemeinden: Effizientes Monitoring dank IoT-Sensorik über drahtlose LoRaWAN®-Übertragungstechnologie.

BildSmarte Technik für höhere Betriebssicherheit und geringere Wartungskosten: Im Auftrag von 13 Gemeinden* im Amt Preetz-Land (Kreis Plön) hat die HanseWerk AG mit ihrer Tochtergesellschaft Schleswig-Holstein Netz GmbH (SH Netz) 43 Pumpenstationen und kleine Kläranlagen sowie das Wasserwerk in Warnau mit IoT-Sensoren zur Erkennung von Alarmzuständen ausgestattet. Über die drahtlose LoRaWAN®-Funkübertragungstechnologie lassen sich die Anlagen jetzt effizient überwachen. Die Technik ermöglicht es, Betriebsdaten wie Hochwasseralarme, Sammelstörungen und andere Pumpenstörungen in Echtzeit zu erfassen und direkt an die Leitstelle oder ein digitales Dashboard zu übermitteln.

„Für die Kommunen ist die IoT-Sensorik mit LoRaWAN® ein echter Mehrwert“, betont Jan Kerk, vertrieblicher Ansprechpartner für IoT und LoRaWAN® bei HanseWerk. Nach vollständiger Inbetriebnahme mit abschließender Qualitätssicherung, Systempflege und Dokumentation ist die neue Technik in den Räumen der Amtsverwaltung in Schellhorn offiziell an die Gemeinden übergeben worden. Die Betreiber profitieren von einer erhöhten Betriebssicherheit, frühzeitiger Fehlererkennung und reduzierten Wartungskosten. Unnötige Vor-Ort-Kontrollen entfallen, während Störungen schneller behoben werden können. „Das führt zu einer optimierten Betriebsführung, sinkendem Energieverbrauch und einem nachhaltigen Ressourceneinsatz“, bestätigt Mirko Mrosek, Projektmanager IoT-Sensorik bei SH Netz.

Sobald ein Sensor eine Unregelmäßigkeit feststellt, erfolgt eine Meldung an den zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde. „Anhand der in Echtzeit übermittelten Daten lässt sich sofort erkennen, welcher Fehler vorliegt und welche Schritte eingeleitet werden müssen“, freut sich Stina Vollertsen, die mit ihrem Kollegen Uwe Standop die Umsetzung des Digital-Projektes auf Seiten der Amtsverwaltung betreut hat.

Vor Installation der modernen IoT-Sensorik sah die Praxis anders aus. Blinkende Warnlampen auf den Bauwerken der Pumpenstationen zeigten eine mögliche Störung an. Wer diese entdeckte, wurde per Hinweisschild gebeten, unter einer speziellen Telefonnummer anzurufen. Mit Einführung des digitalen Störungsmeldesystems hat die analoge Warnmelde-Technik ausgedient. „Am Ende ist das eine große Erleichterung für unsere Beschäftigten – und außerdem viel wirtschaftlicher“, sagt Amtsvorsteher Marco Lüth aus Pohnsdorf. Das bestätigt Doris Hinrichsen, Bürgermeisterin der Gemeinde Boksee: „Das digitale Störungsmeldesystem ist ein großer Schritt in die Zukunft.“

An der Ostküste Schleswig-Holsteins ist der Einsatz von IoT-Sensorik mit LoRaWAN® zur Überwachung von Pumpenstationen in dieser Größenordnung bisher noch einmalig. „Wir gehören damit zu den Vorreitern“, betont Dirk Lucht, Kommunalmanager von SH Netz im Kreis Plön. In die Hardware haben die 13 Gemeinden im Amt Preetz-Land zusammen rund 30.000 Euro investiert. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis spricht für die neue Technologie. „Es wird viel teurer, wenn eine Pumpe unbemerkt ausfällt“, sagt Jan Kerk.

Der flächendeckende Ausbau von LoRaWAN® (Long Range Wide Area Network) passt in die Digitalstrategie des Landes Schleswig-Holstein. So arbeiten die Teams von SH Netz an der Umsetzung diverser technischer und vertrieblicher Schritte, um das Projekt effizient umzusetzen und neue Kunden zu begeistern. Die drahtlose Kommunikationstechnologie bietet viele Vorteile: Daten können über große Entfernungen in Echtzeit übertragen werden, während gleichzeitig eine energiesparende Kommunikation gewährleistet wird. Das ermöglicht eine zuverlässige und kostengünstige Vernetzung von Sensoren.

*In diesen Gemeinden im Amt Preetz-Land sind IoT-Sensoren mit lizenzfreier LoRaWAN®-Funktechnologie zur Überwachung von Pumpenstationen im Einsatz: Boksee, Honigsee, Kirchbarkau, Klein Barkau, Kühren, Lehmkuhlen, Löptin, Nettelsee, Postfeld, Rastorf, Schellhorn, Wahlstorf und Warnau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

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Müllsammelaktion: Mitarbeiter von HanseWerk und comdirect säubern Quickborn

Mitarbeitende der HanseWerk-Gruppe und comdirect – eine Marke der Commerzbank sammeln Müll aus der Umwelt und läuten so die landesweite Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ ein.

BildIn Zusammenhang mit der landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ haben Mitarbeitende der HanseWerk-Gruppe und comdirect – eine Marke der Commerzbank gemeinsam Abfälle im Gewerbegebiet in Quickborn (Kreis Pinneberg) gesammelt. Bereits zum zweiten Mal engagierten sich die Unternehmen gemeinsam für eine saubere Umwelt. Rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen beteiligten sich an der Aktion. Bei frühlingshaften Temperaturen kamen über 20 volle Müllsäcke zusammen – ein erneuter Erfolg für die Initiative.

„Diese Aktion verfolgt mehrere Ziele: Wir wollen unser Umfeld aktiv verschönern und selbst durch alltägliches Handeln Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen“, sagte Stephanie Ladwig, Personalvorständin der HanseWerk-Gruppe. „Als Unternehmen, welches sich dem Klimaschutz besonders verbunden fühlt, ist es uns wichtig, auch mit kleinen Beiträgen im Alltag ein Zeichen zu setzen. Gleichzeitig wollen wir als Vorbild dienen und hoffen auf Nachahmer.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die sich mit großem Einsatz beteiligt haben. Ihr Engagement macht einen Unterschied – für ein sauberes Schleswig-Holstein und eine nachhaltige Zukunft! „

Auch Thore Ludwig, Bereichsleiter, PUK-C, Business Management von comdirect – eine Marke der Commerzbank betonte die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: „Es ist großartig zu sehen, wie viele Mitarbeitende sich zusammengefunden haben, um gemeinsam für den Klimaschutz aktiv zu werden. Diese Aktion zeigt, dass wir durch gemeinsames Handeln etwas bewegen können.“

Die Sammelaktion war zugleich der Auftakt zur landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“, die am Samstag, den 15. März, wieder in zahlreichen Kommunen stattfindet. Die Initiative zielt darauf ab, die Umwelt in Schleswig-Holstein zu schützen und zu erhalten. Damit möchten die Beteiligten ein Bewusstsein für die Bedeutung eines sauberen und nachhaltigen Lebensraums schaffen und selbst einen kleinen Beitrag für eine saubere Umgebung leisten.

Auch dieses Jahr unterstützt der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz, ein Tochterunternehmen von HanseWerk, diese landesweite Aktion als Projektpartner. Unter anderem, indem den Kommunen rund 20.000 Handschuhe zur Verfügung gestellt werden.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Unternehmen SH Netz: Erfolgreiches Pilotprojekt zur Methan-Leckagedetektion mit Beagle Systems

Der Gasnetzbetreiber Schleswig-Holstein Netz, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, und Beagle Systems haben erfolgreich eine innovative Methode zur Detektion von Methanlecks getestet.

BildIm Rahmen des Pilotprojekts zur Erfüllung der neuen EU-Methanverordnung im November 2024 wurde eine 27 Kilometer lange Hochdruck-Pipeline rund um Eckernförde mit einer speziell ausgestatteten Drohne beflogen. Diese prüfte mittels Sensor die Leitung auf mögliche Lecks. Das Pilotprojekt dient als wichtiger Validierungsschritt und legt den Grundstein für eine großflächige Umsetzung der Drohnentechnologie bei Schleswig-Holstein Netz, das zur HanseWerk-Gruppe gehört.

Die Langstreckendrohne wurde mit dem Beagle T1-Lasersensor ausgestattet, der exklusiv für Beagle Systems entwickelt wurde und dem neuesten Stand der Sensorik-Technik entspricht. Der Beagle T1-Sensor nutzt die Methode der tunable diode laser absorption spectroscopy (TDLAS), auf Deutsch abstimmungsfähige Diodenlaser-Absorptionsspektroskopie. Das ermöglicht eine hochpräzise Detektion von Methanemissionen an der Oberfläche mit einer Empfindlichkeit ab 1.000 ppm, wie sie die Typ-II-Standards der EU-Methanverordnung fordern. Soll heißen, der Sensor erkennt ein Methanteilchen unter 1 Milliarde Luftteilchen. In einer Flughöhe von 40 Metern konnte die Drohne zuverlässig die simulierten Methanlecks auf der Teststrecke erkennen und kartieren.

Im Vergleich zu traditionellen Methoden wie dem Gasspüren und der Befliegung der Leitung durch Helikopter hebt sich die Drohnentechnologie als die effizienteste und skalierbarste Lösung zur Einhaltung der EU-Methanverordnung hervor. So ist die Begehung der Leitung durch die sogenannten Gasspürer vergleichsweise zeitintensiv und aufgrund von Kapazitätsmangel und Einschränkungen durch Vegetation teilweise nicht praktikabel. Befahrungen stoßen in schwer zugänglichen Gebieten, wie bei Leitungen unter landwirtschaftlichen Flächen, schnell an ihre Grenzen.

Helikopterbefliegungen wiederum verursachen erhebliche CO?-Emissionen und widersprechen damit den Umweltzielen der Verordnung. Drohnenbefliegungen außerhalb der Sichtweite hingegen eliminieren diese Nachteile: Sie ermöglichen eine effiziente Überwachung des gesamten Gasnetzes aus der Luft, ohne groß Personal zu binden. Dank ihres vollelektrischen Betriebs sind sie emissionsarm und somit eine skalierbare und zukunftsorientierte Lösung zur Erfüllung der EU-Methanverordnung.

„Das Pilotprojekt hat die hohe Zuverlässigkeit und Präzision der Drohnentechnologie eindrucksvoll bestätigt“, erklärte Oliver Lichtenstein, Geschäftsführer von Beagle Systems. „Die simulierten Leckagen konnten eindeutig identifiziert werden, und die Ergebnisse zeigen, dass unsere Technologie in der Lage ist, die Vorgaben der EU-Methanverordnung zu erfüllen.“ „Die Technologie und die Ergebnisse des Testbetriebs haben uns überzeugt, so dass wir ab Mitte nächsten Jahres die Drohne zur Überwachung unserer Hochdruckleitungen einsetzen werden“, sagt Frank Ohm, Leiter des Projektes bei SH Netz, einer Tochtergesellschaft von HanseWerk.

Die EU-Methanverordnung verpflichtet Gasnetzbetreiber, ihr gesamtes Netz bis August 2025 auf Methanlecks zu untersuchen. Hierbei sind besonders hohe Anforderungen an die Sensitivität der eingesetzten Detektionssysteme gestellt, um schon kleinste Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Methan zu erkennen.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt SH Netz ihre sämtlichen Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen entsprechend um. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Der Netzbetreiber E.DIS begrüßt neuen Koalitionsvertrag in Brandenburg

Am 27. November 2024 präsentierten SPD und BSW ihren Koalitionsvertrag, der E.DIS als Netzbetreiber und den Verbrauchern Planungssicherheit gibt. Mehr Infos zu E.DIS unter: https://www.e-dis.de/de.htm

BildFürstenwalde/Spree. Die kommende Regierungskoalition hat sich darauf verständigt, dass die Energieversorgung im Land sicher, bezahlbar und umweltfreundlich sein muss. Dieser Dreiklang sei aus Sicht des Netzbetreibers E.DIS elementar. Ein wesentlicher Hebel sei hier eine Effizienzsteigerung bei der Energiewende, die dazu beiträgt, die systemischen Kosten der Energieversorgung zu begrenzen. Das Land Brandenburg und E.DIS gelten als Vorreiter in der Energiewende. Weitere Informationen zur zukunftssicheren Gas- und Stromversorgung von E.DIS in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind unter www.e-dis.de zu finden.

Für den Netzbetreiber aus Brandenburg scheint es zielführend, dass erneuerbare Energien-Anlagen zur Stromerzeugung künftig stärker dort angeschlossen werden sollen, wo dies mit Blick auf das Stromnetz besonders sinnvoll ist. So sei es auch von der künftigen Koalition vorgesehen. E.DIS betont die Bedeutung eines höheren Anteils grünen Stroms im Netz, statt nur die installierte Leistung zu steigern. Weitere Informationen zum Koalitionsvertrag finden Sie unter: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/11/koalitionsvertrag-spd-bsw-brandenburg-punkte.html

Für den Netzbetreiber E.DIS sei außerdem ein wichtiges Signal, dass sich die künftige Landesregierung zum Ziel gesetzt hat, die Genehmigungsbehörden zu stärken und durch pragmatisches Verwaltungshandeln Planungs- und Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und somit auch zu beschleunigen. Gerade in der Hochspannungsphase laufe der Stromnetzausbau der Anschlussdynamik zeitlich deutlich nach. E.DIS betont, dass es beim Netzausbau helfe, wenn Genehmigungsverfahren zügig ablaufen. E.DIS informiert über Netzstabilität und erneuerbare Energien unter www.e-dis.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

E.DIS AG
Herr Danilo Fox
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
Deutschland

fon ..: 03361-70-0
fax ..: 03361-70-31 36
web ..: http://www.e-dis.de
email : Danilo.Fox@e-dis.de

Die E.DIS Netz GmbH, eine 100%-Tochter der E.DIS AG, ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 82.500 Kilometer langes Stromleitungsnetz.
Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 5.100 km langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region.
Mit ca. 3.000 Mitarbeitern einschließlich rund 200 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Hauptgesellschafter der E.DIS AG ist E.ON, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt. Seit dem 1. Juli 2013 firmiert das Unternehmen unter dem Namen E.DIS AG.
Zukunft beginnt zusammen.

Pressekontakt:

E.DIS AG
Christiane Fenske
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree

fon ..: 03361-70-0
web ..: http://www.e-dis.de
email : christiane.fenske-greiner@e-dis.de