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Nach dem Winter ist vor dem Winter: Kommunen setzen auf e*Message für einen effizienten Winterdienst

Leistungsstarke, praxiserprobte Mehrkanal-Alarmierungslösung ermöglicht schnelle und zuverlässige Einsätze in kritischen Lagen.

BildBerlin, 13. April 2026 – Ein leistungsfähiger Winterdienst ist entscheidend für die Aufrechterhaltung von Verkehrssicherheit und Mobilität in den Kommunen. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung weiter an Bedeutung.

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH bietet für diese Herausforderungen seit über 25 Jahren praxiserprobte, zukunftsfähige Lösungen, die sich einfach und ohne großen Schulungsaufwand einsetzen lassen. Das eigene, satellitengestützte und deutschlandweit verfügbare Alarmierungsnetz, die Alarm App und der webbasierte Alarm Manager ermöglichen eine schnelle, effiziente und hochverfügbare Alarmierung. Gleichzeitig lassen sich die e*Message Lösungen ganzjährig flexibel in weiteren kommunalen Einsatzbereichen nutzen.

Ein besonderer Vorteil der e*Message Lösungen liegt in der zusätzlichen Absicherung durch das satellitengestützte Netz, das auch bei Ausfällen anderer Kommunikationswege zuverlässig funktioniert. Kommunen können so ihre Einsatzorganisation gezielt modernisieren, maximale Ausfallsicherheit gewährleisten und sich optimal auf kommende Winter vorbereiten.

Verspätete Alarmierung, teure Folgen: Warum Kommunen handeln müssen

Die vergangene Wintersaison mit schnellen Wetterwechseln, Schnee und Blitzeis hat einmal mehr gezeigt, wie stark kommunale Winterdienste unter Zeitdruck stehen und mit hohen Haftungsrisiken konfrontiert sind. Gerade im Frühjahr ziehen viele Kommunen Bilanz und bereiten sich bereits auf die nächste Wintersaison vor. Dabei zeigt sich häufig, dass Alarmierungsketten teils noch analog und fehleranfällig sind; Mobilfunknetze sind bei Extremwetterlagen oder in Krisensituationen oft überlastet oder nicht verfügbar – mit der Folge, dass Alarmierungen erschwert werden und Risiken steigen.

e*Message begegnet diesen Herausforderungen gezielt mit leistungsstarken Multichannel-Alarmierungslösungen: Als einziger Anbieter betreibt e*Message ein deutschlandweit verfügbares, satellitengestütztes und von Mobilfunknetzen unabhängiges Alarmierungsnetz mit rund 700 Sendestandorten. Zusammen mit der Alarm App und dem webbasierten Alarm Manager entsteht eine durchdachte, mehrkanalfähige und besonders sichere Alarmierungslösung, die Winterdienste schneller, effizienter und ausfallsicher macht.

Unmittelbare und zielgerichtete Einsatzkoordination

Die digitale Alarmierung von e*Message ermöglicht eine präzise Steuerung der Einsätze durch flexible Adressierung. So können alle benötigten Einsatzkräfte mit nur einem Klick oder einem Anruf zuverlässig alarmiert werden – unabhängig von ihrem Aufenthaltsort. Die Alarmierung lässt sich individuell an die Organisationsstruktur des Winterdienstes anpassen, etwa nach Regionshöfen, Schichten oder Funktionen wie: Großfahrzeug, Kleinfahrzeug, Fußkolonne.

Der webbasierte Alarm Manager ist das zentrale Steuerungselement der Plattform. Er ist sowohl als Cloud- als auch als On-Premises-Lösung verfügbar und überzeugt durch eine intuitive Benutzeroberfläche, die eine schnelle Einarbeitung gewährleistet. Alarme können flexibel per Web, Telefon, E-Mail oder API ausgelöst werden und lassen sich problemlos in bestehende Prozesse integrieren. Vordefinierte Alarmabläufe und automatisierte Eskalationslogiken sorgen für Prozesssicherheit; die revisionssichere Dokumentation aller Vorgänge erleichtert die Nachvollziehbarkeit und reduziert Haftungsrisiken.

Zuverlässige Alarmierung über unabhängiges Alarmierungsnetz

Die e*Cityruf Alarmierung erfolgt über das eigene e*Message Alarmierungsnetz. Das Netz ist unabhängig und hochverfügbar, da es nicht terrestrisch angebunden, sondern satellitengestützt betrieben wird. Dadurch gewährleistet es u. a. einen zuverlässigen Empfang, auch in Gebieten mit eingeschränkter oder fehlender Mobilfunkversorgung und aktiviert Einsatzkräfte unmittelbar.

Ergänzend können Pager zum Einsatz kommen, die Funkruf und Mobilfunk in einem Gerät kombinieren und direkte Rückmeldungen ermöglichen. Die e*Message Alarm App sorgt für eine Alarmierung auch im Stumm-Modus des Smartphones und garantiert schnelle Statusrückmeldungen.

Schnell startklar, intuitive Bedienung, Made in Germany

Die Lösungen von e*Message sind praxiserprobt, einfach zu bedienen und schnell einsatzfähig. Kommunen und Diensleister profitieren von einer zukunftsfähigen, hoch redundanten Alarmierungsinfrastruktur „Made in Germany“, die in deutschen Rechenzentren betrieben und unabhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern ist. Die Kombination mehrerer, voneinander unabhängiger Kommunikationswege garantiert die Kontinuität der Alarmierung auch in Krisensituationen oder bei Ausfall einzelner Kanäle.

Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message, erklärt: „Unsere modernen Alarmierungslösungen bedeuten mehr Geschwindigkeit in der Alarmierung, eine deutlich bessere Steuerbarkeit der Einsätze, höhere Ausfallsicherheit in kritischen Situationen und am Ende auch mehr Wirtschaftlichkeit im laufenden Betrieb. Durch die vielfältigen Einsatzszenarien sind Kommunen und Dienstleister zukunftsfähig aufgestellt, nicht nur im Winter.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
10119 Berlin
Deutschland

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email : a.lueders-gollnick@emessage.de

Über e*Message: www.emessage.de

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Alarmierungsnetzes mit mehr als 700 Sendestationen und entwickelt modernste Softwarelösungen im Bereich der kritischen Kommunikation. Mit ihnen werden u.a. Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau geschützt, alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Anlagenschaltung stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und hat im Jahr 2000 die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen, die seitdem ständig weiterentwickelt wurden.

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80469 München

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Wirtschaft

Wenn Strategien leise sterben

Wie können Sie Kurskorrekturen entscheidbar, nachweisbar und sprachlich belastbar machen, um weniger Audit-Findings, Rework, Reputationsdruck zu erzeugen? Das erfahren Sie hier.

BildViele Strategien scheitern nicht an fehlender Kompetenz. Sie scheitern an der Art, wie Kurskorrekturen entschieden, dokumentiert und erklärt werden. Wenn Anpassungen still ablaufen, entsteht Entscheidungsdrift und Verantwortung verflüchtigt sich. Am Ende steht das, was niemand will: Audit-Findings, Eskalationen, Verzögerungen, teure Nacharbeiten und Reputationsdruck. Dieser Beitrag zeigt, warum das so ist und welche Governance- und Kommunikationslogik hilft, Kurswechsel unaufgeregt, konsistent und nachweisbar zu steuern.

_Leise Anpassung ist nur dann souverän, wenn Entscheidung, Kriterien und Nachweis stimmen. Fehlt eines, beginnt Drift._

Das eigentliche Risiko: Entscheidungsdrift

Stille Kurswechsel haben ein Muster. Sie entstehen selten als sauberer Beschluss, sondern als Summe vermeintlich harmloser Einzelhandlungen:

* Ein Bereich stoppt, ein anderer priorisiert um.
* Meetings ersetzen Beschlüsse.
* Formulierungen werden weich: „prüfen“, „könnten“, „vielleicht“, „nur kurz“, „wir nehmen das mal mit“.
* Ownership wird unklar: „wir“, „man“, „die Linie“, „das machen wir im Team“.
* Die Begründung existiert nur im Kopf einzelner Personen und bleibt auch dort.

Das Ergebnis: Entscheidungsdrift. Die Organisation verhält sich anders, ohne dass die Entscheidungslage sauber geklärt ist. Kleine Abweichungen, lange genug gelebt, führen zu einem anderen Ziel.

Und genau das ist auditkritisch.

Denn im Audit zählt nicht, wie plausibel etwas klingt. Es zählt, ob es nachvollziehbar ist. Wer hat was wann auf Basis welcher Kriterien entschieden? Wie wurde das in Geschäftsprozesse, Kontrollen, Rollen und Kommunikation übersetzt?

Ein Satz, der in Audits regelmäßig durchfällt, lautet: „Das war doch eigentlich klar.“

_Entscheidungsdrift heißt: Die Organisation handelt anders, ohne entschieden zu haben._

Warum Audit-Findings oft Steuerungs-Findings sind

Audit-Findings werden gern als reines Compliance-Thema betrachtet oder ans Qualitätsmanagementdelegiert. In der Praxis sind sie häufig Symptom eines Steuerungsproblems, das sich kommunikativ zeigt.

Typische Ursachen:

* Unklare Rollen, besonders an Schnittstellen.
* Keine eindeutigen Entscheidungswege.
* Kriterien existieren implizit, aber nicht dokumentiert.
* Übergaben zwischen Fachbereichen, IT, Compliance und Security sind unsauber.
* Aussagen in Gremien und Statusrunden sind widersprüchlich oder verharmlosend.
* Risikobewertungen werden diskutiert, aber nicht in Entscheidungskriterien übersetzt.

Das gemeinsame Risiko liegt in der ,Auditability‘, also Nachweisfähigkeit.

,Auditability‘ ist Führungs- und Steuerungsfähigkeit, kein Papiertiger. Und genau deshalb wird sie im Alltag unterschätzt. Die Organisation ist beschäftigt, im Leistungsmodus, in Bewegung. Nur leider ist Bewegung nicht mit Steuerung gleichzusetzen.

Und Sprache ist dabei nicht Schmuck. Sprache ist das Interface der Entscheidung.

Wenn die Nachweiskette fehlt, passiert etwas Paradoxes. Die Organisation arbeitet mehr und wird gleichzeitig langsamer. Weil später vieles noch einmal überarbeitet und nachträglich begründet werden muss. Weil interne Widersprüche vorliegen und weil die klare Grundlage fehlt, um „Nein“ oder „Stopp“ zu sagen.

_Interne Organisationskosten = Rework-Stunden + Verzögerungskosten + Audit-Remediation + Management-Aufmerksamkeit + Reputationsrisi_ko

_Auditability ist Steuerung. Aussagefähigkeit ist das System._

Auditability als KPI. Weg vom Nebensatz

Organisationen brauchen einen simplen Wechsel in der Logik. Auditability wird KPI. Weg von „ist auch wichtig“, hin zu Führungsmaßstab.

In der Praxis heißt das:

* Jede Kurskorrektur wird als Entscheidung geführt, nicht als Meeting-Ergebnis.
* Jede Entscheidung bekommt mindestens drei Kriterien, einen Owner, eine Deadline.
* Jede Entscheidung bekommt eine Governance-Spur: Dokumentation, Freigaben, Eskalationspfade, Kontrollpunkte.
* Jede Entscheidung bekommt eine Kommunikationsspur: intern konsistent, extern abgesichert, sprachlich belastbar.

Der Leitsatz ist simpel: Ohne Nachweis gibt es keine Steuerung.

Ein zweiter Leitsatz, den viele erst nach einem Audit akzeptieren: Wenn es nicht dokumentiert ist, ist es nicht passiert.

Das klingt hart, ist aber Gold wert. Denn in komplexen Organisationen ist Erinnerung kein belastbares System. Nachweis ist das System.

_Ohne Nachweis gibt es keine Steuerung._
_Wenn es nicht dokumentiert ist, ist es nicht passiert._

Was Sie sofort verbessern können. Ohne neues Großprojekt

Viele Führungskräfte reagieren allergisch auf „noch ein Programm“. Zu Recht. Sie brauchen keine zusätzliche Methodik und kein neues Großprojekt. Sie brauchen Klarheit.

Drei Fragen reichen oft als Einstieg:

* Wo fehlt welche Entscheidung.
* Wo verflüchtigt sich Verantwortung und warum.
* Welche Kommunikationsmuster verhindern Beschlüsse.

Wenn Sie diese drei Fragen konsequent beantworten, verändern Sie sofort die Qualität Ihrer Steuerung. WeilSie Entscheidungsarbeit wieder als eigene Disziplin behandeln.

Ein praktischer Hebel ist, Meetings zu entschlacken. Viele Meetings haben verdeckte Funktionen. Risiko klein reden. Verantwortung verteilen. Konflikte vermeiden. Status verwalten statt Entscheidungen zu ermöglichen.

Die gute Nachricht: Wer das Muster erkennt, kann gegensteuern.

_Stop-the-Drift. 5 Schritte, 15 Minuten_

* _Entscheidungssatz formulieren._
* _Drei Kriterien festhalten._
* _Owner benennen._
* _Deadline setzen._
* _Dokumentationsort definieren._

Die häufigsten Sprachmuster, die Entscheidungen sabotieren

Folgende Sätze sind oft Warnsignale:

* „Wir müssen das erst noch abstimmen.“
* „Das ist noch nicht spruchreif.“
* „Wir sind da dran.“
* „Das ist komplex.“
* „Da gibt es unterschiedliche Sichtweisen.“
* „Könnten wir nicht erst mal…“
* „Nur kurz zur Einordnung.“

Per se sind diese Formulierungen nicht falsch, doch dienen sie oft als Platzhalter für fehlende Kriterien, für fehlende Entscheidungen und für fehlenden Mut, Ownership zu benennen.

Eine gute Führungssprache macht das Gegenteil. Sie benennt eindeutig:

* Entscheidung: „Wir tun X. Nicht Y.“
* Kriterien: „Weil A, B, C.“
* Verantwortliche: „Owner ist …“
* Zeit: „Bis …“
* Risiko: „Wenn X, dann Eskalation an …“

Klarheit schont Ressourcen: Keine Entscheidung ohne Kriterien. Keine Kriterien ohne Owner. Kein Owner ohne Dokumentation.

Was Decision Readiness in diesem Kontext wirklich meint

Eine klare Definition: Decision Readiness ist die Fähigkeit einer Organisation, unter Druck gute Entscheidungen zu treffen, sie nachvollziehbar zu machen und sie so zu kommunizieren, dass Umsetzung möglich ist.

Drei Dimensionen gehören zusammen:

* Entscheidungslogik: Optionen, Kriterien, Trigger, Kill-Kriterien, Verantwortliche.
* Governance: Freigaben, Dokumentation, Eskalationspfade, Kontrollpunkte,
Nachweisfähigkeit.
* Leadership Voice: klare Sprache, die Richtung gibt, ohne Drama, ohne Nebel.

Wer nur eine Dimension stärkt, erzeugt neue Probleme:

* Nur Governance ohne Leadership Voice führt zu Regelungsbergen, aber nicht zu Orientierung.
* Nur Leadership Voice ohne Governance führt zu starken Worten, aber schwacher Nachweisfähigkeit.
* Nur Entscheidungslogik ohne beides führt zu PowerPoint-Strategien, die im Alltag verpuffen.

Warum das Thema gerade jetzt so brennt

Drei Entwicklungen verschärfen das Problem stiller Kurswechsel:

* Die Komplexität steigt. Mehr Abhängigkeiten, mehr Lieferketten, mehr Regulierung, mehr digitale Risiken.
* Die Geschwindigkeit steigt. Entscheidungen müssen schneller getroffen werden, gleichzeitig steigt der Anspruch an Absicherung.
* Der Reputationsdruck steigt. Fehler werden öffentlich schneller sichtbar, auch intern sinkt die Geduld.

Das führt in vielen Organisationen zu einem reflexartigen Verhalten: Führung versucht, Risiken über mehr Abstimmungsrunden zu senken.

Das Ergebnis ist häufig das Gegenteil: Weniger Entscheidungen durch zu viele Meeting-Schleifen führen zu mehr Risiken.

_Der Reflex ist in diesem Zusammenhang ein Feind._

Ein realistischer Zielzustand. Ruhig, schnell, nachweisbar

Der Zielzustand ist nicht perfekt. Perfekt gibt es nicht.

Der Zielzustand lautet:

* ruhig entscheiden, auch wenn es brennt,
* schnell umsetzen, ohne im Blindflug zu sein,
* nachweisbar arbeiten, ohne in Bürokratie zu ersticken.

Mit dieser Reihenfolge gelingt es::

* Entscheidung klären.
* Governance-Spur sichern.
* Sprache finden, die trägt und anwenden.

Fazit
Stille Anpassung an sich ist nicht das Problem, sofern Entscheidungen klar sind, Kriterien existieren und Nachweise geführt werden. Wer Kurskorrekturen nachweisfähig hält und sie mit klarer Leadership Voice kommuniziert, gewinnt doppelt. Weniger Audit-Findings und mehr Führungskapazität.

Denn noch ein Meeting löst nicht Ihr Problem. Eine Entscheidung schon.

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Uta-Alexandra Kral hat fast drei Jahrzehnte Konzernpraxis, davon viele Jahre in Führungs- und Sicherheitsverantwortung. Sie hat erlebt, wie Organisationen sich zu Tode abstimmen und wie ein sauberer Entscheidungssatz wochenlange unnötige Arbeit spart. Ihr Fokus: Entscheidungen nachvollziehbar machen, Auditability stärken und Führungssprache so schärfen, dass sie Orientierung gibt, auch wenn es unangenehm wird. Neutral, vertraulich, ohne Parteinahme.

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Wirtschaft

Wenn Unsicherheit wächst, wird jede Rede zur Führungsprobe

Volatile Märkte, hohe Erwartungen, kritische Entscheidungen: 2026 wird jede Rede zur Führungsprobe. Wer Vertrauen gewinnen will, muss klar, strukturiert und mental vorbereitet auftreten.

BildBerlin. Die Zahlen sind volatil, die Entscheidungen unpopulär, die Aufmerksamkeit hoch. In der wirtschaftlichen Lage des Jahres 2026 stehen Führungskräfte in Deutschland unter besonderer Beobachtung. Investitionen werden verschoben, Strukturen überprüft, Prioritäten neu gesetzt. Und fast jede dieser Entscheidungen muss erklärt werden – vor Mitarbeitenden, Gremien, Aufsichtsräten oder Investoren.

In diesem Umfeld hat sich die Funktion von Reden und Präsentationen verändert. Sie dienen nicht mehr primär der Information, sondern der Orientierung. Wer spricht, wird nicht nur an Inhalten gemessen, sondern an Klarheit, Haltung und innerer Sicherheit.

Führung zeigt sich im Auftritt

Wirtschaftspsychologen weisen darauf hin, dass Menschen in unsicheren Zeiten besonders sensibel auf Kommunikation reagieren. Unklare Aussagen, sprunghafte Argumente oder sichtbar nervöse Auftritte werden schnell als Zeichen mangelnder Führung interpretiert. Gleichzeitig steigt der Wunsch nach Einordnung: Was bedeutet diese Entscheidung? Wohin führt sie? Was heißt das konkret für mich?

„Viele Führungskräfte unterschätzen, dass ihre Auftritte heute stärker bewertet werden als früher“, sagt Jessica Wahl, Präsentations- und Führungscoachin aus Berlin. „In angespannten Phasen verzeiht ein Publikum weniger. Vorbereitung ist dann keine Kür, sondern Voraussetzung.“

Warum Improvisation an Wirkung verliert

Studien aus der Kommunikationsforschung zeigen, dass Zuhörer sich vor allem an den Einstieg und das Ende eines Vortrags erinnern. In der Mitte geht vieles verloren – insbesondere dann, wenn Inhalte nicht klar strukturiert sind. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verschärft sich dieser Effekt: Je komplexer die Lage, desto stärker wird Struktur eingefordert.

Untersuchungen zur Wahrnehmung von Führungskompetenz legen nahe, dass klar vorbereitete Präsentationen mit Souveränität und Entscheidungsstärke assoziiert werden. Wer hingegen sichtbar improvisiert, riskiert, als unsicher oder unentschlossen wahrgenommen zu werden – unabhängig von der fachlichen Qualität.

Mentale Vorbereitung als Führungsinstrument

Neben der inhaltlichen Struktur gewinnt die mentale Vorbereitung an Bedeutung. Dr. Martin Kelmer, Wirtschaftspsychologe und Hochschuldozent, vergleicht zentrale Auftritte mit Hochleistungssituationen: „Führungskräfte stehen heute unter ähnlichem Druck wie Leistungssportler. Mentale Vorbereitung hilft, Stress zu regulieren und handlungsfähig zu bleiben – gerade wenn Fragen kritisch oder Emotionen hoch sind.“

Dazu gehöre, mögliche Einwände vorab durchzudenken, klare Ziele für den Auftritt zu definieren und Routinen zu entwickeln, um Nervosität zu kontrollieren. „Wer mental vorbereitet ist, behält auch in schwierigen Momenten die Deutungshoheit“, so Keller.

Wenn Vorbereitung über Vertrauen entscheidet

Wie stark sich gute Vorbereitung auswirkt, zeigt ein Beispiel aus der Unternehmenspraxis. Bei einer internen Strategiepräsentation eines mittelständischen Unternehmens stieß ein unklar vorgetragener Sparkurs auf Widerstand und Verunsicherung. Eine Woche später wurde derselbe Inhalt erneut vorgestellt – diesmal strukturiert, mit klarer Einordnung und einem präzisen Ausblick. Die Reaktionen fielen deutlich konstruktiver aus, obwohl sich an den Maßnahmen nichts geändert hatte.

Der Unterschied lag nicht in der Entscheidung, sondern in ihrer Vermittlung.

Performance und Vortrags-Coaching als strategische Absicherung

Vor diesem Hintergrund wird Präsentations- und Kommunikationscoaching zunehmend als Bestandteil professioneller Vorbereitung auf anstehende Reden verstanden. „Gute Vorbereitung reduziert Risiken“, sagt Wahl. „Wer weiß, was er sagen will und warum, wirkt auch dann souverän, wenn noch nicht alle Antworten vorliegen.“

In unsicheren Zeiten hören Menschen genauer hin. Und unvorbereitete Reden sind ein Risiko, die sich keine Führungskraft mehr leisten kann. Wer vorbereitet spricht, übernimmt Verantwortung für Wirkung, Richtung und Vertrauen. Vorbereitung ist damit kein Zusatz mehr, sondern ein zentrales Führungsinstrument.

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Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
Taborstr. 17
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email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern.
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Entlassungen: Wenn Wachstum stoppt und Führung zur inneren Zerreißprobe wird

Entlassungen sind schmerzhaft. Doch wie Führung darüber spricht, entscheidet über Vertrauen. Ein Unternehmen zeigt, wie Mut, Transparenz und Coaching helfen, Verantwortung empathisch zu vermitteln.

BildBerlin. Es ist ein kalter Morgen in einem mittelgroßen Produktionsbetrieb. In der großen Halle stehen die Mitarbeitenden dicht beieinander. Manche blicken auf den Boden, andere starren nach vorne. Niemand weiß genau, was kommt – aber alle ahnen es. Wenige Minuten später ist klar: Rund 350 Arbeitsplätze werden abgebaut. Ein Satz, der den Raum verändert.

Es ist der Moment, in dem wirtschaftliche Realität und persönliche Biografien aufeinandertreffen.

Wenn Führung zur inneren Zerreißprobe wird

Für die Geschäftsführerin ist dieser Tag eine Premiere. Jahrelang war Wachstum ihr Alltag, Expansion der Maßstab. Nun steht sie erstmals vor der Aufgabe, Stellen zu streichen – und Menschen zu enttäuschen, mit denen sie lange zusammengearbeitet hat.

„Mir war früh klar, dass mich diese Situation an eine innere Grenze bringt“, sagt sie später. „Ich trage Verantwortung für das Unternehmen – und gleichzeitig für Menschen. Diese Spannung auszuhalten, ohne auszuweichen oder sie kleinzureden, war eine große Herausforderung für mich.“

Sie entschied sich, sich vorzubereiten. Nicht juristisch, nicht strategisch – sondern persönlich. Im Performance Coaching mit Jessica Wahl arbeitete sie an ihrer Haltung: Unsicherheit zuzulassen, ohne unklar zu werden. Die wirtschaftlichen Gründe zu erklären, ohne sich hinter Zahlen zu verstecken. Den Mitarbeitenden zu begegnen, ohne Distanz zu schaffen.

Worte, die bleiben

Die Kommunikation folgte einer klaren Dramaturgie. Zuerst die Townhall in der Halle: wirtschaftliche Lage, Gründe, Entscheidung. Danach Videokonferenzen, schließlich persönliche Gespräche mit den Betroffenen.

Nicht die Entscheidung selbst, sondern ihre Vermittlung, prägte diesen Tag.

Ein Mitarbeiter beschreibt es später so:
„Natürlich tut es weh. Aber ich hatte das Gefühl, dass sie uns nicht einfach abfertigt. Sie hat erklärt, warum dieser Schritt notwendig ist, und auch irgendwie echt gezeigt, dass sie selbst damit ringt. Das hat mir ziemlich geholfen, nicht alles hier am Ende als kalt oder beliebig zu empfinden.“

Kommunikation als moralischer Prüfstein

„Führung zeigt sich in Krisen“, ergänzt die erfahrene Performance Coach Jessica Wahl. „Wer entlassen muss, braucht Mut – nicht nur zur Entscheidung, sondern auch zur Offenheit.“ Eine Rede ist kein Beiwerk. Sie ist ein Moment der Orientierung.“

Studien belegen, wie sehr Worte wirken. Laut einer Fraunhofer-Untersuchung aus dem Jahr 2025 fühlen sich 72 Prozent der Beschäftigten sicherer, wenn Entscheidungen transparent erklärt werden. Fehlt diese Offenheit, wachsen Misstrauen und Verunsicherung.

Ein schmerzhafter Tag – ohne Bruch

Am Ende verlassen die Mitarbeitenden die Halle. Der Verlust bleibt real, die Angst auch. Doch viele sprechen von Respekt. Nicht, weil die Entscheidung richtig war – sondern weil sie nicht versteckt, beschönigt oder delegiert wurde.

Führung bedeutet in solchen Momenten nicht, Schmerz zu vermeiden. Sondern ihn auszuhalten. Und sichtbar Verantwortung zu übernehmen.

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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern.
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Partnerschaft von F24 und e*Message verbessert Redundanz in der Alarmierung durch Satelliten-Technologie

F24 und e*Message kooperieren für eine noch zuverlässigere Alarmierung in Krisen. Das Sicherheitsfunknetz bietet einen unabhängigen Kommunikationskanal und ergänzt die Lösungen von F24 optimal.

BildMünchen / Berlin, 10.03.25 – Der SaaS-Lösungsanbieter F24 und der Berliner Kommunikationsnetzbetreiber e*Message arbeiten zukünftig zusammen und bündeln damit ihre Kompetenzen und jahrelangen Erfahrungen im Bereich des Krisen- und Alarmmanagements.

Seit Anfang 2025 bietet F24 ihren Kunden zusätzlich zu den bisher etablierten Kommunikationskanälen für die Alarmierung, Benachrichtigung und Information den Weg über das hochverfügbare e*Message-Sicherheitsfunknetz via Pager an.

Das deutschlandweit zur Verfügung stehende satellitengestützte Funkrufnetz der e*Message arbeitet unabhängig von terrestrischen Datenverbindungen, also von Fest- und Mobilfunknetzen, und sorgt so für höhere Verfügbarkeit und bessere Redundanz. Denn: GSM- und Festnetze sind anfällig für Störungen, beispielsweise durch Stromausfälle, technische Defekte oder Überlastungen. Außerdem priorisieren Mobilfunknetze in der Regel Notrufe, aber nicht zwingend Alarmierungsdienste. Ein eigenes Alarmierungsnetz, das nun dank der Kooperation für die Kunden von F24 nutzbar ist, bleibt davon unberührt und funktioniert auch dann, wenn öffentliche Kommunikationsinfrastrukturen ausfallen. Es bietet zudem bessere Netzabdeckung in Gebäuden, konkret beispielsweise in unterirdischen Räumen wie Kellerräumen oder Tiefgaragen, und entlegenen Gebieten. Damit gewährleistet es insbesondere in Krisen- und Sicherheitsszenarien eine zuverlässige Alarmierung und Benachrichtigung. Strenge Sicherheitsstandards, exklusive Frequenzen sowie zuverlässige und redundante Technik liefern die Basis hierfür.

Das Netz ist ein zusätzlicher Service für Deutschland, der für das F24-Produkt FACT24 ENS+ in allen Editionen optional buchbar ist.

Dirk Nopens, Geschäftsführer der e*Message: „Insbesondere in kritischen Situationen ist die Sicherstellung einer Kommunikation unter Umständen überlebensnotwendig. Wir sind stolz, dass der paneuropäisch führende Software-as-a-Service Anbieter für Resilienz unser Sicherheitsfunknetz innerhalb seiner Redundanzlösungen anbietet.“

Dr. Stefanie Hauer, Senior Vice President Commercial des Geschäftsbereichs Resilienz bei F24: „Seit 25 Jahren stehen wir bei F24 für sichere, zuverlässige Alarmierung und durch die Kooperation setzen wir in diesem Bereich einen Meilenstein. Mit der Integration des satellitengestützten Funkrufnetzes von e*Message erweitern wir unser Angebot gezielt um eine zusätzliche, unabhängige Infrastruktur – und stärken so die Resilienz unserer Kunden im Ernstfall.“

„Diese Partnerschaft unterstreicht unseren klaren Kurs: Wir investieren kontinuierlich in Innovationen, um Unternehmen und Organisationen mit hochverfügbaren Alarmierungs- und Kommunikationslösungen bestmöglich zu unterstützen“, ergänzt Jochen Bockfeld, Senior Vice President Software Engineering & Product Development des Geschäftsbereichs Resilienz bei F24.

Durch die Nutzung des Netzes wird sichergestellt, dass wichtige Mitarbeiter und Entscheider auch unter schwierigen Gegebenheiten zuverlässig erreicht werden können. Gleichzeitig wird die Resilienz erhöht, sodass Unternehmen und Organisationen auch in herausfordernden Zeiten gestärkt agieren können. Dadurch bleibt die Handlungsfähigkeit in Krisensituationen gewährleistet.

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Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Spezialfunknetzes und stellt modernste Alarmmanagement-Lösungen bereit. Mit ihnen werden Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Prozessoptimierung in Unternehmen (u. a. Anlagensteuerung, M2M) stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Im Dezember 1999 gegründet, wurden bereits im darauffolgenden Jahr die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen und ständig weiterentwickelt.

Über F24: www.f24.com

F24 AG ist Europas führender Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter für Resilienz. Mehr als 5.500 Kunden weltweit vertrauen auf die digitalen Lösungen von F24, die Unternehmen und Organisationen in allen Bereichen der Resilienz unterstützen. Die Lösungen decken die Bereiche Business Messaging, Servicebenachrichtigungen, Massenalarmierung, Incident- und Krisenmanagement sowie Governance, Risiko und Compliance (GRC) ab. F24 unterstützt Kunden aus nahezu allen Branchen, von Energie, Gesundheitswesen, Industrie, Finanzwesen, IT, Tourismus und Luftfahrt bis hin zu einer Vielzahl von öffentlichen Organisationen. Durch die langjährige Praxiserfahrung im internationalen Umfeld zählt F24 heute zu den Experten für die Stärkung der Resilienz mit Hilfe digitaler Lösungen.

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