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Notkühlung im Rechenzentrum: Schnelle Hilfe bei Ausfall des Primärkühlsystems

Deutsche Thermo vermittelt mobile Kältelösungen zur Absicherung kritischer IT-Infrastrukturen.

Überhitzung im Serverraum: Wenn jede Minute zählt

Fällt in einem Rechenzentrum das stationäre Kühlsystem aus, steigen die Temperaturen in Serverräumen innerhalb kürzester Zeit auf kritische Werte. Die Folge sind Überhitzung, Systemausfälle und potenzieller Datenverlust. Solche Vorfälle verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern gefährden auch die Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLAs) und beschädigen das Vertrauen der Kunden.

Betreiber kritischer IT-Infrastruktur benötigen daher verlässliche Notfallstrategien für die Kühlung. Die Lindenfield GmbH, Betreiber des Portals Deutsche-Thermo.de, unterstützt Rechenzentrumsbetreiber bei der schnellen Suche nach einer geeigneten Notkühlung. Über ein spezialisiertes Partnernetzwerk werden exakt abgestimmte technische Lösungen vermittelt. Die Mietkälte wird dabei von erfahrenen Fachfirmen bereitgestellt, installiert und betrieben.

„Die Ausfallsicherheit der Kühlung hat für Rechenzentren höchste Priorität“, erklärt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. „Als Vermittler sorgen wir dafür, dass Betreiber im Notfall binnen kürzester Zeit eine passende mobile Kältelösung erhalten – sei es ein Kaltwassersatz, ein Kühlcontainer oder gleich ein ganzen mobiles Rechenzentrum zum mieten. So lassen sich selbst größte IT-Infrastrukturen effektiv vor Schäden durch Überhitzung schützen.“

Dank klar definierter Prozesse und einer effizienten Angebotsstruktur durch die Partner ist es möglich, selbst im akuten Notfall innerhalb kürzester Zeit die passenden Maßnahmen einzuleiten.

Hohe Wärmelast und empfindliche Systeme

Ein Rechenzentrum erzeugt auf kompaktem Raum erhebliche Abwärme. Um Serverracks, Speicher und Netzwerktechnik vor Hitzeschäden zu schützen, arbeiten stationäre Kälteeinheiten rund um die Uhr. Selbst wenige Minuten ohne Kühlleistung reichen aus, um kritische Temperaturen zu erreichen.

Dann drohen automatische Notabschaltungen, beschädigte Hardware und Betriebsunterbrechungen – mit entsprechendem Risiko für das gesamte IT-System.

Redundanz reicht nicht immer aus

Professionelle Rechenzentren verfügen zwar über redundante Kühlkapazitäten und Notstromsysteme, doch technische Defekte, Wartungsmaßnahmen oder äußere Einflüsse wie Hitzewellen können auch diese Schutzmechanismen überfordern.

Gerade in den Sommermonaten hat die Zahl der Notfälle zugenommen, in denen temporäre Kühlsysteme benötigt wurden. Hohe Außentemperaturen bringen stationäre Systeme an ihre Leistungsgrenzen und erhöhen das Ausfallrisiko.

Mobile Kältelösungen als schnelle Soforthilfe

Für solche Fälle empfiehlt sich der Einsatz temporärer Mietkälte. Innerhalb weniger Stunden lassen sich mobile Aggregate wie Kaltwassersätze oder Umluftkühler installieren und in das bestehende Kühlwassernetz einbinden.

Einen passenden Kaltwassersatz mieten bedeutet: Ersatzleistung zur Wärmeabfuhr direkt vor Ort, abgestimmt auf den Bedarf des Rechenzentrums. Alternativ oder ergänzend können mobile Umluftgeräte eingesetzt werden, die gekühlte Luft direkt in den Serverraum leiten.

Vorausdenken: Notfallplanung sichert den Betrieb

Entscheidend für den Erfolg ist eine vorausschauende Planung. Betreiber sollten im Vorfeld klären:

* Wie viel Kälteleistung wird im Ernstfall benötigt?
* Wo sind geeignete Anschlusspunkte für externe Kälteaggregate?
* Welche Anbieter können schnell liefern und fachgerecht installieren?

Einige Rechenzentren bereiten heute bereits spezielle Übergabepunkte für mobile Kälteanlagen vor, um im Notfall ohne Zeitverlust zusätzliche Aggregate anzuschließen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Thermo – Lindenfield GmH
Herr Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 96880453
web ..: https://www.deutsche-thermo.de/mietkaelte/
email : info@deutsche-thermo.de

Über Deutsche Thermo
Deutsche Thermo ist ein führendes Mietkälte-Portal mit langjähriger Erfahrung in der Bereitstellung innovativer und flexibler Kälte-Lösungen. Mit einem stetig wachsenden Partnernetzwerk und einem europaweiten Vertriebsnetz stellt das Unternehmen eine verlässliche Lösung für unterschiedlichste Branchen dar. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-thermo.de.

Pressekontakt:

Lindenfield GmbH
Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln

fon ..: +49 221 96880420
email : geschaeftsleitung@lindenfield.de

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Hohe Kriminalität fordert Sicherheitsbranche heraus

*Integrierte Sicherheitslösung (ISL) als Antwort auf Straftaten in Berlin
*Digitalisierung, KI-gestützte Videoüberwachung + Robotik: bei ISL greifen Technik, Leitstelle und Intervention ineinander

BildDie Sicherheitslage in Berlin bleibt höchst angespannt: jedes Jahr finden über eine halbe Million Straftaten in der Hauptstadt statt, Tendenz steigend. Die jüngste Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) weist für 2024 insgesamt 539.049 erfasste Straftaten aus, ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber 2023. Den größten Zuwachs an Delikten gab es im Bereich der Hauseinbrüche, hier wurden 34 Prozent mehr Straftaten verzeichnet als im Vorjahr. Die Angriffe auf Kritische Infrastruktur im Januar 2026 mit tagelangem Stromausfall bestätigen den Trend der wachsenden Bedrohungen. Gleichzeitig rücken digitale Delikte stärker in den Vordergrund. Zusätzlich zur „klassischen“ PKS wurden 2024 erstmals 37.251 Fälle in der bundesweit ausgewiesenen „Auslands“-PKS erfasst, mit einem starken Schwerpunkt auf Betrug und internetbasierten Tatmitteln.

Vor diesem Hintergrund bietet der Sicherheitsdienstleister Clear Security den innovativen Lösungsansatz „Integrierte Sicherheitslösung“ (ISL) an. Ein integriertes Betriebsmodell, das Sicherheitstechnik, intelligente Leitstellenprozesse und Interventionspersonal so verzahnt, dass Schutzmaßnahmen situativ und wirtschaftlich steuerbar werden, insbesondere für Immobilieneigentümer/-verwalter, Betreiber Kritischer Infrastruktur sowie Eventveranstalter.

Problemlage: Mehr Fälle, neue Deliktsmuster und begrenzte Kapazitäten

Die PKS Berlin zeigt seit 2022 wieder deutlich höhere Fallzahlen (2022: 519.827; 2023: 536.697; 2024: 539.049). Parallel wird sichtbar, wie stark sich Kriminalität in den digitalen Raum verlagert.

Thomas Böttcher, Polizeidirektor a. D., Leiter des Abschnitts 55 in Berlin-Neukölln, ordnet ein: „Die Polizei Berlin, wie andere Gefahrenabwehrbehörden auch, steht nicht zuletzt aufgrund einer erwartbaren Pensionierungswelle ihrer Mitarbeiter aufgrund der demografischen Entwicklung vor einem beträchtlichen Kapazitäts- und Ressourcenproblem. Bei einer absehbaren steigenden Belastung der Sicherheitsbehörden sollten neue Schutzkonzepte für die Bevölkerung sowie für Behörden und privatwirtschaftliche Unternehmen ernsthaft geprüft und geeignete Aufgaben an private Sicherheitsdienstleister im Sinne einer public-private-partnership delegiert werden.

Die systemische Vernetzung von Technik und Mensch – etwa zwischen intelligenten Leitstellen in Kombination mit erfahrenen Interventionsdiensten – ist eine innovative Möglichkeit, die wir nutzen sollten. So können wir z.B. schon jetzt sichtbare Ergebnisse durch den Einsatz von Videotürmen auf Baustellen sehen. Auch Drohnensysteme werden längst nicht mehr nur für militärische Zwecke verwendet, sondern werden beispielsweise erfolgreich bei der Besucherlenkung von Großveranstaltungen eingesetzt.

Sicherheit muss nicht allein durch die Polizei gewährleistet werden. Entscheidend ist die Integration bewährter Lösungen.“

Lösungsansatz: ISL verbindet Technik und Personal in einem Steuerungsmodell

Die Integrierte Sicherheitslösung (ISL) setzt dort an, wo klassische Modelle an Grenzen stoßen. Statt „entweder Technik oder Personal“ organisiert ISL Schutz als hybrides Leistungsbündel mit klar definierten Reaktionsketten und kalkulierbaren Leistungsbausteinen.

Die Richtung bestätigt auch der Branchenblick: Laut der letzten Lünendonk-Studie „Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland 2025“ treiben Digitalisierung, KI-gestützte Videoüberwachung sowie Robotik und Drohnen den Wandel der Sicherheitswirtschaft und erweitern das Leistungsspektrum moderner Anbieter. Die 25 führenden privaten Sicherheitsdienstleister in Deutschland steigerten ihren Umsatz 2024 um 7,5 Prozent auf insgesamt rund 5,4 Milliarden Euro.

Sebastian Graf, Geschäftsführer der Clear Security GmbH sagt: „Integrierte Sicherheitslösung ist für uns eine notwendige Chance zur rechten Zeit. Die Kombination aus Sicherheitstechnik und Sicherheitspersonal im Bedarfsfall ist für Kunden wie für Sicherheitsdienste die optimale Lösung, mit Kostenvorteilen, planbaren Budgets und zugleich verbesserter Sicherheitslage. Trotz des aktuellen Fachkräftemangels ermöglicht ISL eine Qualitätssteigerung der Dienstleistung. Wer also früh seine Hausaufgaben in Bezug auf Infrastruktur, Technik und Personal gemacht hat, wird hier klare Wettbewerbsvorteile haben.“

Dessen ist sich auch die Branche bewusst und stellt sich auf die neue Lage ein. Rund 70 Prozent der befragten Unternehmen gaben in der aktuellen Lünendonk-Studie an, Integrierte Sicherheitslösungen anzubieten. Was das im Einzelnen jedoch bedeutet, ist aufgrund der breiten Angebotspalette oft nicht einheitlich definiert.

„ISL umfasst eine Vielzahl an Dienstleistungen von technischen Hilfsmitteln wie Kamerasysteme, mechanische Sicherheitsanlagen sowie Personen-Notsignal-Systeme, umgangssprachlich Panikbuttons, über klassischen Personen- oder Objektschutz durch Personal vor Ort, bis hin zu Cybersicherheitsmaßnahmen wie Penetrationstests. Das wichtigste Element ist jedoch die Verzahnung von technischen Hilfsmitteln und dem Einsatz von echten Menschen“, ergänzt Sebastian Graf.

Exemplarische ISL-Bausteine (Auszug)

* Robotics: Hybridmodell aus intelligenten Techniklösungen (überwiegend KI-gestützt) in Kombination mit Robotern oder Drohnen für Lagebilder, Detektion, Verifikation und Abschreckung.
* Kamerasysteme: Systematisch kombinierte Kameratechnik inkl. kompatiblem Systemzubehör zur abgestimmten Detektion, Dokumentation und Ereignisverifikation.
* Klassisches Guarding: Operativer Personalbedarf, klassischer Sicherheitsdienst durch eingesetzte Sicherheitskräfte in verschiedenen Varianten (Personal vor Ort, Revierdienste, Interventionen, etc.)
* Cyber Security

Einsatzfelder: Immobilien, Events, kritische Infrastruktur

ISL richtet sich an Betreiber, die Sicherheit nicht nur „bewachen“, sondern professionell managen müssen. Einsatzbereiche sind u. a.:

* Wohn- und Gewerbeimmobilien (Objektschutz, Baustellen-/Modernisierungsphasen, Tiefgaragen, Eingangsbereiche)
* Events und Veranstaltungsflächen (temporäre Nutzung, dynamische Besucherströme, schnelle Reaktionsfenster)
* Unternehmen und sensible Standorte (Zutritt, Perimeterschutz, Verifikation, dokumentierte Interventionsprozesse)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Clear Security GmbH
Sebastian Graf
Alt-Marzahn 5
12685 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 81701783
web ..: https://www.clearsecurity.de/
email : info@clearsecurity.de

Die Clear Security GmbH entwickelt Sicherheitskonzepte und vermietet integrierte Sicherheitslösungen auf Basis moderner Robotertechnik für Objekte und Immobilien, Industrieareale, Veranstaltungen sowie kritische Infrastruktur. Das Unternehmen wurde 2006 als Einzelunternehmen gegründet und 2012 in eine GmbH überführt. Aktuell betreut Clear Security knapp 100 Unternehmen im Großraum Berlin.
https://www.clearsecurity.de/

Pressekontakt:

ummen communications
Dr. Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: 016090330098
email : pradt@ummen.com

Medien

BGP ist mehr als ein bedeutendes Routing-Protokoll – es ist kritische Infrastruktur

Globale Internetausfälle haben oft dieselbe Ursache: Fehler im Routing. Ein neues Fachbuch beleuchtet BGP als kritische Infrastruktur und erklärt, warum lokale Entscheidungen weltweite Folgen haben.

BildSaarbrücken, Februar 2026 – Globale Internetausfälle, unerklärliche Erreichbarkeitsprobleme oder sicherheitsrelevante Routingvorfälle haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie fragil die scheinbar robuste Internetinfrastruktur sein kann. Im Zentrum dieser Ereignisse steht häufig das Border Gateway Protocol (BGP) – das zentrale Protokoll für das Routing zwischen autonomen Netzen. Das neue Fachbuch „BGP als kritische Infrastruktur – Warum Routingfehler globale Ausfälle verursachen – und wie man sie beherrscht“ widmet sich genau dieser oft unterschätzten Steuerungsebene des Internets.

Das Buch betrachtet BGP nicht primär aus Sicht der Routerkonfiguration, sondern als systemrelevante Infrastruktur mit technischen, organisatorischen und gesellschaftlichen Implikationen. Es erklärt, warum Routingfehler selten lokal bleiben, wie Kaskadeneffekte entstehen und weshalb das vertrauensbasierte Design von BGP sowohl Stärke als auch Risiko ist. Dabei werden typische Fehler- und Störungsklassen wie Fehlkonfigurationen, Route Leaks und Prefix Hijacking ebenso analysiert wie gezielte Angriffe auf das Routing.

Ein Schwerpunkt liegt auf der operativen Realität des Internetbetriebs. Der Autor verbindet technische Grundlagen mit praxisnahen Betrachtungen zu Monitoring, Incident Response, Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern und Governance-Fragen. Moderne Schutzmechanismen wie RPKI und Route Origin Validation werden eingeordnet, ohne sie als Allheilmittel darzustellen. Stattdessen zeigt das Buch ihre Wirkung, Grenzen und betrieblichen Herausforderungen im realen Einsatz.

Besonderes Augenmerk gilt der Rolle von Verantwortung im dezentralen Internet. Das Werk argumentiert, dass Routing-Stabilität nicht allein durch Protokolle oder Best Practices entsteht, sondern durch bewusste Entscheidungen, transparente Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren. Damit richtet sich das Buch nicht nur an Netzwerktechniker, sondern auch an Architekten, Sicherheitsverantwortliche und Entscheider, die Internetkonnektivität als kritische Abhängigkeit verstehen.

„BGP als kritische Infrastruktur“ ist als fundierte Analyse konzipiert, nicht als Konfigurationshandbuch. Es bietet Einordnung, Kontext und Orientierung in einem Bereich, der für die digitale Wertschöpfung zunehmend entscheidend ist – und dessen Bedeutung oft erst im Störungsfall sichtbar wird.

Bibliografische Angaben

Titel: BGP als kritische Infrastruktur

Untertitel: Warum das Routingfehler globale Ausfälle verursachen – und wie man sie beherrscht

Autor: Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

Erscheinungsjahr: 2026

ISBN: 978-3-95444-312-3

Umfang: 170 Seiten

Preis: 19,99 EUR

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und publiziert seit über 30 Jahren zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Er gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen IT-Fachszene und hat sich durch zahlreiche erfolgreiche Fachbücher und Publikationen einen Namen in der Branche gemacht. In seiner Rolle als Key Account Manager beim Internet Service Provider intersaar GmbH ist er unmittelbar mit den praktischen Herausforderungen des Internetbetriebs und des Interdomain Routings konfrontiert. Diese Verbindung aus langjähriger theoretischer Auseinandersetzung und aktueller operativer Praxis prägt die Perspektive dieses Buches.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brain-Media
Herr Holger Reibold
St. Johanner Str. 41-43
66111 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 068191005698
web ..: https://www.brain-media.de
email : info@brain-media.de

Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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Knürr, IHSE und Voxtronic präsentieren Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen auf der PMRExpo

Auf der PMRExpo präsentieren Knürr, IHSE und Voxtronic gemeinsam integrierte Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen.

BildArnstorf, 18. November 2025 – Unter dem Leitmotiv „Vom Signal bis zur Kommunikation: Sicherheit ohne Lücke“ treten die drei europäischen Anbieter Knürr, IHSE und Voxtronic gemeinsam auf der PMRExpo auf. Im Mittelpunkt steht der ganzheitliche Schutz kritischer Infrastrukturen – von der physikalischen Hardware-Ebene über Leitstellenarchitektur bis hin zur gesicherten Kommunikation.

Gemeinsame Mission: Ganzheitliche Sicherheit anstatt Insellösungen

Die zunehmende Digitalisierung sowie gesetzliche Vorgaben wie NIS-2 und das KRITIS-Dachgesetz fordern ein Umdenken in der Sicherheitsarchitektur. Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen ihre Systeme ganzheitlich betrachten: nur ein durchgängiges Konzept über alle Ebenen von Kommunikation, Kontrolle und Infrastruktur hinweg bietet echte Resilienz, Redundanz und Ausfallsicherheit.

Das gemeinsame Auftreten von Knürr, IHSE und Voxtronic zeigt, wie spezialisierte europäische Technologien ineinandergreifen, um maximale Sicherheit und Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Knürr: Sichere Leitstellen und ergonomische Arbeitsplatzlösungen

Als Spezialist für Kontrollraum- und Leitstellenlösungen schafft Knürr GmbH die physische Basis für Sicherheit.

Knürr schafft mit modularen, ergonomischen Leitstellentischen und integrierten Arbeitsplatzlösungen eine Umgebung, die Effizienz, Ergonomie und Betriebssicherheit gewährleistet.

Die Integration sicherer Hardware-Komponenten – etwa der KVM-Systeme von IHSE – ermöglicht eine robuste, ausfallsichere Leitstellenarchitektur.

Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Ergonomie, intuitive Bedienbarkeit und eine klar organisierte Arbeitsumgebung sind zentrale Faktoren für physische und organisatorische Sicherheit.

Knürr verbindet so Technologie, Design und Funktionalität zu einem Leitstellenkonzept, das den hohen Anforderungen kritischer Infrastrukturen gerecht wird.

IHSE: Sichere IT- und Serverinfrastruktur

IHSE steht seit Jahrzehnten für zertifizierte KVM-Technologie made in Germany.

Mit Common-Criteria-zertifizierten Komponenten, Hardwarezugriffsschutz und echter physischer Isolation („Air Gap“) sorgt IHSE für den Schutz der kritischen Steuerlogik in Leitstellen.

Die KVM-Systeme trennen Daten- und Verwaltungsnetze physisch voneinander und verhindern so unautorisierten Zugriff, Malware-Infektionen und Netzwerkangriffe. Das Ergebnis: maximale Integrität und Verfügbarkeit der Kernsysteme.

Damit schafft IHSE die Grundlage für sichere, hochverfügbare Infrastrukturen in sicherheitskritischen Bereichen wie Verteidigung, Verkehr, Energie und Behörden.

Voxtronic: Sichere Kommunikation

Voxtronic aus Österreich ist führend im Bereich mission-critical Communication.

Mit der Kommunikationsplattform Conex(TM) stellt das Unternehmen sicher, dass Kommunikation und Dokumentation von Sprache und Daten auch unter Extrembedingungen verschlüsselt, redundant und ausfallsicher bleiben.

Denn: Kommunikation ist das Rückgrat jedes sicherheitskritischen Systems. Der Einsatz von zuverlässigen und redundanten Lösungen ist verpflichtend, denn Ausfälle sind keine Option.

Voxtronic liefert deshalb KRITIS-Lösungen mit sicheren Schnittstellen und Protokollen, die Verfügbarkeit und Authentizität jederzeit gewährleisten.

Sicherheit ohne Lücke – Made in Europe

Die gemeinsame Präsenz auf der PMRExpo verdeutlicht, dass Sicherheit nur im Zusammenspiel aller Ebenen funktioniert.

Knürr, IHSE und Voxtronic stehen gemeinsam für interoperable, vertrauenswürdige und europäische Lösungen, die Resilienz, Wiederherstellungsfähigkeit und Compliance in den Mittelpunkt stellen.

Drei Spezialisten, eine Mission:

Vom Signal bis zur Kommunikation – Sicherheit ohne Lücke.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Knürr GmbH
Frau Carolin Richter
Mariakirchener Straße 38
94424 Arnstorf
Deutschland

fon ..: 0 87 23 / 28 – 137
web ..: https://www.knuerr.com/de
email : carolin.richter@knuerr.com

Weitere Informationen finden Interessierte auf den folgenden Webseiten:

https://www.knuerr.com/de

https://www.voxtronic.com/de/

https://www.ihse.com/de/

https://www.pmrexpo.com/de/

Pressekontakt:

Knürr GmbH
Frau Carolin Richter
Mariakirchener Straße 38
94424 Arnstorf

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email : carolin.richter@knuerr.com