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Eselmehl bekommt einen neuen Auftritt: MILK. modernisiert österreichische Traditionsmarke

Mit dem Redesign der österreichischen Mehlmarke Eselmehl (GoodMills) zeigt die Frankfurter Food- Agentur MILK. wie sich gewachsene Marken erfolgreich in die Gegenwart übersetzen lassen.

BildVom Traditionsprodukt zur starken Markenpräsenz.

Tradition trifft Zeitgeist: Mit dem Redesign der österreichischen Mehlmarke Eselmehl zeigt die Frankfurter Food-Agentur MILK. ( https://www.milk-food.de/  ), wie sich gewachsene Marken erfolgreich in die Gegenwart übersetzen lassen. Als Teil des Portfolios von GoodMills Österreich – dem führenden Mühlenunternehmen des Landes – steht Eselmehl seit Jahrzehnten für verlässliche Qualität und regionale Verankerung im Bereich Haushaltsmehle.

Ziel des Projekts war es, die starke Markenbekanntheit von Eselmehl zu bewahren und gleichzeitig eine visuelle Modernisierung zu schaffen, die den Anforderungen des heutigen Handels gerecht wird. MILK ist spezialisiert auf Food Branding, Packaging Design und Markenentwicklung und entwickelt seit über 15 Jahren ganzheitliche Markenlösungen – von der Strategie bis zur finalen Verpackung – mit dem Anspruch, Produkte klar zu positionieren und ihre Wirkung am Regal zu maximieren.

„Bei der Überarbeitung des Designs war uns besonders wichtig, die hohe Wiedererkennbarkeit von Eselmehl zu erhalten. Gleichzeitig haben wir die Gestaltung gezielt vereinfacht und modernisiert, um die Marke für neue Zielgruppen zugänglich zu machen, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.“ – Harald Lang (GoodMills)

Das ursprüngliche Design von Eselmehl transportierte zwar Herkunft und Vertrauen, blieb im Wettbewerbsumfeld jedoch visuell zurückhaltend und wenig differenzierend.

Das neue Design hingegen setzt auf eine klare, mutige Markeninszenierung

+ Klarere Markenhierarchie: Der Markenname „ESELMEHL“ wird selbstbewusst und großflächig ins Zentrum gestellt – für sofortige Wiedererkennbarkeit.

+ Stärkere Farbwirkung: Das prägnante Colour Coding für alle drei Sorten sorgt für eine bessere Fernwirkung und steigert die Sichtbarkeit im Regal signifikant.

+ Modernisierte Bildwelt: Die ikonische Esel-Illustration bleibt als Markenzeichen erhalten, wird jedoch freier eingebettet und größer gezeigt.

+ Reduktion & Fokus: Weniger visuelle Elemente, dafür eine deutlich stärkere Struktur und bessere Lesbarkeit auf Distanz.

Das Ergebnis ist ein Verpackungsdesign, das Tradition respektiert und gleichzeitig eine neue, zeitgemäße Markenstärke entfaltet.

Design als Brücke zwischen Herkunft und Zukunft

„Gerade bei etablierten Marken liegt die Herausforderung darin, den Kern nicht zu verlieren und dennoch neue Relevanz zu schaffen“, erklärt Andreas Milk, Gründer und Geschäftsführer von MILK. „Unser Ziel war es, Eselmehl als selbstbewusste, traditionelle und dennoch zeitgemäße Marke im Regal zu positionieren.“

Mit dem Redesign gelingt es, die Herkunft und Qualität des Produkts weiterhin sichtbar zu machen, gleichzeitig aber eine deutlich höhere Aufmerksamkeit und Differenzierung im Wettbewerbsumfeld zu erzielen. Das neue Erscheinungsbild spricht sowohl bestehende Kund:innen als auch neue, designaffine Zielgruppen an.

Gemeinsam mit GoodMills Österreich – Teil der europaweit führenden GoodMills Group – wurde so ein Auftritt geschaffen, der die Tradition des Produkts bewahrt und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Marke stärkt.

Herkunftsnachweis:

– Regionalität als #1 Qualitätsargument für Shopper
– Auslobung „hergestellt in Niederösterreich“ mit Landeswappen auf der Kopfseite
– „Weizen aus Österreich“ ausgezeichnet mit dem AMA Gütesiegel

Mehr erfahren unter: https://www.milk-food.de/projekt/eselmehl/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH
Frau Eleonore Eisath
Waldschmidtstr. 19
60316 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49(0)69-8008717-0
web ..: https://www.milk-food.de/
email : eleonore@milk-food.de

MILK. ist eine Design- und Innovationsagentur aus Frankfurt am Main, spezialisiert auf Food-Marken und Packaging Design. Von der ersten Idee über die Markenstrategie bis zur finalen Verpackung begleitet MILK. Unternehmen, die ihren Produkten einen unverwechselbaren Auftritt im Markt geben möchten.

Pressekontakt:

M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH
Frau Eleonore Eisath
Waldschmidtstr. 19
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Reiner Geschmack: Warum Lebensmittelhersteller auf Flüssiggas im Gastank setzen

Prozesswärme in Perfektion: Flüssiggas1.de erläutert die Vorteile der sauberen Verbrennung für Bäckereien, Röstereien und Trocknungsanlagen – und wie Bio-Flüssiggas die gesetzlichen Vorgaben erfüllt.

In der Lebensmittelindustrie entscheidet oft eine Nuance über die Qualität des Endprodukts. Neben hochwertigen Rohstoffen spielt die Art der Prozesswärme eine zentrale Rolle. Ob beim Rösten von Kaffeebohnen, beim Backen von Brotwaren oder beim Trocknen von Getreide – die Energiequelle kommt dem Produkt sehr nahe. Immer mehr Betriebe stellen daher von Heizöl auf Flüssiggas um. Die Lindenfield GmbH, Betreiber des Portals Flüssiggas1.de, registriert einen deutlichen Anstieg an Anfragen aus dem verarbeitenden Gewerbe. Der Grund: Flüssiggas bietet technische und qualitative Vorteile gegenüber Heizöl, die sich direkt auf den Geschmack und die Lebensmittelsicherheit auswirken.

Direkte Befeuerung verlangt saubere Energie

In vielen thermischen Prozessen ist die direkte Befeuerung die effizienteste Methode. Die heiße Abluft des Brenners wird direkt genutzt, um das Produkt zu erhitzen oder zu trocknen. Dies spart Energie, da keine Wärmetauscher nötig sind. Voraussetzung ist allerdings ein besonders sauberer Brennstoff. Heizöl kommt hier kaum infrage, denn bei der Verbrennung entstehen Schwefeloxide, Ruß und andere Rückstände, die Lebensmittel geschmacklich beeinträchtigen oder kontaminieren können. Flüssiggas hingegen verbrennt nahezu rückstandsfrei zu Kohlendioxid und Wasserdampf. Damit ist es ideal für direkte thermische Prozesse in der Lebensmittelproduktion.

Präzision bei Temperaturverläufen

Ein weiterer Vorteil liegt in der exakten Steuerbarkeit: In Großbäckereien oder Röstereien sind präzise Temperaturverläufe essenziell für Röstgrade oder Krustenbildung. Gasbrenner lassen sich stufenlos regulieren und reagieren schnell. Ölfeuerungen hingegen sind oft träge und weniger feinjustierbar. „Gerade spezialisierte Lebensmittelbetriebe brauchen eine sehr exakte Temperaturführung, um ihre Qualität konstant zu halten“, sagt Johannes Partz, Geschäftsführer der Lindenfield GmbH. Durch das breite Partnernetzwerk vermittelt Flüssiggas1.de passende Gasversorger und Technikexperten, die Erfahrung mit sensiblen Prozessen haben.

Weniger Wartung, mehr Effizienz

Auch wirtschaftlich lohnt sich der Umstieg. Gasbrenner verschmutzen deutlich weniger als Ölbrenner, was Wartungsaufwand und Ausfallzeiten reduziert. Wer im Mehrschichtbetrieb arbeitet, profitiert von hoher Betriebssicherheit. Zudem entfällt die aufwendige Reinigung alter Heizöltanks und Flüssiggastanks lassen sich flexibel platzieren und unterliegen planbaren Prüfintervallen. Bei einem Umstieg muss der Heizöltank nur fachgerecht entsorgt werden, dann kann der neue Flüssiggastank die Versorgung übernehmen.

Sicher in Wasserschutzgebieten

Ein oft unterschätzter Aspekt: Flüssiggas gilt in der Regel als nicht wassergefährdend (Wassergefährdungsklasse 0) und ist daher auch in sensiblen Regionen leichter genehmigungsfähig. Dies erleichtert die Umrüstung besonders in Wasserschutzgebieten oder Hochwassergebieten erheblich und gilt als Vorteil, den viele Behörden inzwischen aktiv unterstützen.

Brückentechnologie mit Zukunft

Auch regulatorisch bietet Flüssiggas einen wichtigen Vorteil: Der CO?-Ausstoß sinkt beim Wechsel von Heizöl auf Flüssiggas bereits um rund 15 bis 20 Prozent, ohne Zusatztechnik. Noch entscheidender: Flüssiggasanlagen sind vollständig kompatibel mit Bio-Flüssiggas (Bio-LPG). Damit erfüllen Unternehmen bereits heute die Voraussetzungen, um künftig gesetzlich geforderte Anteile an erneuerbarer Energie zu integrieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Flüssiggas1 – Lindenfield GmbH
Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 98651220
web ..: https://www.fluessiggas1.de/
email : info@fluessiggas1.de

Über Flüssiggas1

Wir wollen Interessenten, die einen Flüssiggastank mieten oder kaufen wollen, eine Gastankprüfung benötigen, oder Flüssiggas bestellen möchten, mit den besten Flüssiggasanbietern zusammenbringen. Zudem wollen wir Kunden die bisher auf Holz, Pellets, Heizöl oder Strom gesetzt haben von einem Flüssiggastank überzeugen – aus Kosten- und Umweltgründen. Dabei informieren und vermitteln wir unabhängig.

Pressekontakt:

Lindenfield GmbH
Johannes Partz
Eupener Str. 124
50933 Köln

fon ..: +49 221 96880420
email : geschaeftsleitung@lindenfield.de

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Über ein Viertel der Deutschen hat Schwierigkeiten, Lebensmittelkennzeichnungen zu verstehen – laut NSF-Studie

Die Studie identifiziert spezifische Bereiche, in denen Verbraucher mehr Informationen wünschen

BildEine neue Studie von NSF, einem globalen Marktführer für Lebensmittelsicherheit und -qualität, zeigt, dass nur 42% der deutschen Verbraucher glauben, dass aktuelle Lebensmitteletiketten genügend Informationen für fundierte Lebensmittelentscheidungen liefern, obwohl 75% die Etiketten vor dem Kauf aktiv lesen. Diese Diskrepanz unterstreicht die Dringlichkeit verbesserter Kennzeichnungspraktiken auf dem deutschen Markt.

Die deutschlandweite Studie zeigt, dass die Verbraucher die Lebensmittelkennzeichnung zwar gut annehmen, es aber noch viel Raum für Verbesserungen gibt, um den Käuferbedürfnissen gerecht zu werden. Bemerkenswert ist, dass 58% der Erwachsenen Lebensmitteletiketten mehr Aufmerksamkeit schenken als noch vor fünf Jahren, was auf ein wachsendes Verbraucherinteresse an fundierten Lebensmittelentscheidungen hindeutet.

„Diese Ergebnisse offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen Verbraucherbedürfnissen und aktuellen Kennzeichnungspraktiken“, sagt Arta Prokshi, Senior Consultant für Food Advisory and Training, EMEA bei NSF. „Wenn drei Viertel der deutschen Verbraucher aktiv Etiketten lesen, aber weniger als die Hälfte sie als ausreichend empfindet, sehen wir eine entscheidende Chance für Lebensmittelhersteller, ihre Kunden besser zu bedienen.“

Die Studie hebt kritische Lücken in der Effektivität der Lebensmittelkennzeichnung hervor. Über ein Viertel (26%) der Verbraucher in Deutschland hat Schwierigkeiten, Nährwertinformationen auf Verpackungen zu interpretieren, während nur 28% der Meinung sind, dass Etiketten Nachhaltigkeitsaspekte angemessen berücksichtigen. Diese Erkenntnisse unterstreichen den dringenden Bedarf an klareren und umfassenderen Kennzeichnungspraktiken in der gesamten Lebensmittelindustrie, insbesondere in Bereichen, in denen Verbraucher mehr Transparenz suchen, aber die aktuellen Standards als unzureichend empfinden.

Die Studie identifiziert spezifische Bereiche, in denen Verbraucher mehr Informationen wünschen:

– 79% wünschen sich detailliertere Verarbeitungsinformationen

– 78% suchen nach klareren Allergendetails

– 70% fordern mehr Informationen zur ethischen Beschaffung

– 56% suchen nach Daten zu Umweltauswirkungen

„Die deutsche Lebensmittelindustrie muss sich an die sich ändernden Verbrauchererwartungen anpassen“, fügt Prokshi hinzu. „Die Tatsache, dass 51% der Verbraucher bereit sind, im Durchschnitt zwischen 7-9% mehr für Produkte mit besserer Kennzeichnung zu zahlen, zeigt, dass es hier nicht nur um Compliance geht – es geht darum, Marktanforderungen zu erfüllen und Verbrauchervertrauen aufzubauen.“

Das Vertrauen in Lebensmitteletiketten variiert erheblich nach Altersgruppe, wobei jüngere Verbraucher mehr Vertrauen zeigen. Während 58% der 18-34-Jährigen gesundheitsbezogenen Angaben vertrauen, sinkt dieser Wert auf 42% bei den über 55-Jährigen, was auf die Notwendigkeit altersspezifischer Kommunikationsstrategien hinweist.

Der deutsche Lebensmittelmarkt, der 2025 voraussichtlich 237 Milliarden Euro (254,27 Milliarden US-Dollar) erreichen wird, zeigt ein starkes Potenzial für Marken, die diese Informationslücke schließen können. Unternehmen, die in klarere, detailliertere Kennzeichnungssysteme investieren, werden wahrscheinlich einen Wettbewerbsvorteil in einer zunehmend bewussten Verbraucherlandschaft erlangen.

NSF bleibt engagiert, mit der Lebensmittelindustrie zusammenzuarbeiten, um innovative Lösungen zu entwickeln, die sich entwickelnde Verbrauchererwartungen und regulatorische Anforderungen erfüllen. Das vollständige Whitepaper mit detaillierten Erkenntnissen und Empfehlungen ist auf der NSF-Website verfügbar.

Für weitere Informationen über Lebensmittelkennzeichnungsanforderungen und NSF-Dienstleistungen besuchen Sie https://www.nsf.org/.

Zur Studie und den wichtigsten Forschungsergebnissen

Die Zukunft der Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland: Verbrauchereinblicke und Auswirkungen auf die Industrie: https://nsfinternational.widen.net/s/6rlhwwjmg8/nsf_german_food_labeling_wp_de_may_2025

Wichtigste Forschungsergebnisse inkl. Infografiken: Lebensmittelkennzeichnung in Deutschland 2025: https://nsfinternational.widen.net/s/wwfhfz5ctj/nsf_german_food_labeling_infographic_de_may_2025

Über die Forschung:
Die unabhängige Forschung wurde von Opinium Research zwischen dem 11. und 18. Oktober 2024 mit 1.000 deutschen Erwachsenen durchgeführt und ist gewichtet, um national repräsentativ zu sein.

Mehr Informationen zu NSF unter: https://www.nsf.org/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NSF
Herr Steven MacEwan
Amselweg 5
33378 Rheda-Wiedenbrück
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.nsf.org/ 
email : info@nsf.org

UBER NSF:
NSF ist eine unabhängige, globale Dienstleistungsorganisation, die sich seit mehr als 80 Jahren der Verbesserung der menschlichen und planetaren Gesundheit widmet. Wir entwickeln öffentliche Gesundheitsstandards und bieten weltweit führende Test-, Inspektions-, Zertifizierungs-, Beratungs- und digitale Lösungen für die Lebensmittel-, Ernährungs-, Wasser-, Biowissenschafts- und Konsumgüterindustrie. NSF betreut 40.000 Kunden in 110 Ländern und ist ein Collaborating Center der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Lebensmittelsicherheit, Wasserqualität und Sicherheit von Medizinprodukten.

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Amselweg 5
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Wirtschaft

Einwegkunststofffondsgesetz – Gefahr für Mittelständler und Verbraucher

Anpassungsbedarf für wichtiges Nachhaltigkeitsgesetz

BildDas seit dem 1. Januar 2024 in Kraft getretene Einwegkunststofffondsgesetz sollte eigentlich zu einer sauberen Umwelt beitragen. In der Praxis jedoch führt es zu untragbaren Belastungen für mittelständische Unternehmen und letztlich auch für Verbraucher. Auch die Mittelverwendung im Sinne des Umweltschutzes ist unklar.

Was ist das Einwegkunststofffondsgesetz?
Das Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller bestimmter Einwegkunststoffprodukte, Abgaben in einen zentralen Fonds einzuzahlen. Ziel ist es, die Kosten für die Beseitigung von Kunststoffabfällen und Umweltverschmutzung zu decken. Die Abgabenhöhe richtet sich nach der Menge der in Verkehr gebrachten Produkte. Zudem müssen sich die Hersteller registrieren und detaillierte Berichte über ihre Produkte und Verpackungen abliefern. Mit diesen Maßnahmen soll der Einsatz von Einwegkunststoffen reduziert und umweltfreundliche Alternativen gefördert werden.

Belastung des Mittelstands
Das Einwegkunststofffondsgesetz stellt mittelständische Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen, insbesondere aufgrund unvorhersehbarer Kosten, die kaum kalkulierbar sind. Fehlende klare Richtlinien zur Abgabenhöhe erschweren es diesen Betrieben, verlässliche Rückstellungen zu bilden und finanzielle Planungen langfristig zu gestalten. Hinzu kommt ein enormer bürokratischer Aufwand: Die Registrierungspflicht, Einzelprüfungen für verschiedene Produktgruppen und komplexe Meldevorgaben führen zu zusätzlichen Verwaltungsaufgaben, die von mittelständischen Unternehmen mit begrenzten personellen Ressourcen kaum bewältigt werden können.

Dieser Verwaltungs- und Kostenaufwand erzeugt klare Wettbewerbsnachteile gegenüber großen Konzernen, die diese Belastungen leichter abfedern und an ihre Kunden weitergeben können. Mittelständler hingegen stehen unter Druck, ihre Preise stabil zu halten, was ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich gefährdet. Gleichzeitig blockieren die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben wichtige finanzielle Mittel, die eigentlich für Investitionen in Innovation und nachhaltige Technologien vorgesehen sind. Dadurch wird die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Lösungen gehemmt, obwohl genau diese Innovationen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft essenziell wären.

„Das Gesetz trifft vor allem die mittelständische Industrie, die ohnehin schon unter wirtschaftlichen Herausforderungen leidet. Die Abgaben sind nicht nur hoch, sondern in ihrer Höhe auch nicht vorhersehbar. Das ist eine enorme Hürde für langfristige Planungen.“, warnt Uwe Fernholz, Geschäftsführer der Fernholz GmbH.
„Hinzu kommt ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen: Während einheimische Hersteller strengen Vorgaben unterliegen, bleiben ausländische Hersteller weitgehend unbeeinflusst. Die Importeure sollen zwar einbezogen werden, doch die Umsetzung ist unklar. Dies schafft eine unfaire Wettbewerbssituation“, ergänzt Fernholz die wirtschaftspolitischen Nachteile des Gesetzes.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
Herr Dirk Meid
Gewerbegebiet Ihne 2
58540 Meinerzhagen
Deutschland

fon ..: +49 2652 5952591
web ..: https://www.fernholz.biz/
email : presse@fernholz.biz

Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG ist ein Produzent für Folien und Kunststoffverpackungen mit Sitz in Meinerzhagen und Schkopau. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifikate,
die nachhaltige und innovative Projekte auszeichnen.

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W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
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Wirtschaft

Fernholz erhält EU-Zulassung für PET-Recycling – Wichtiger Schritt für nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Fernholz mit neuer Zulassung.

Bild_Meinerzhagen, 19. Februar 2025_
Fernholz Verpackungen hat von der Europäischen Union die Zulassung zur Verarbeitung von recyceltem PET für den direkten Lebensmittelkontakt erhalten. Damit zählt das Unternehmen zu den wenigen Betrieben in Deutschland, die einen vollständig EU-zugelassenen Recyclingprozess anbieten können. Dieser bedeutende Meilenstein unterstreicht das Engagement von Fernholz für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und innovative Verpackungslösungen.

Ein bedeutender Schritt für nachhaltige Verpackungslösungen
Die Herstellung von Verpackungen aus recycelten Kunststoffen erfordert höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Ein zentraler Nachhaltigkeitsaspekt ist die Verwendung sogenannter „Hot washed flakes“ – Kunststoffflakes, die durch einen mehrstufigen Reinigungsprozess von Verunreinigungen wie Kleberesten und Getränkerückständen befreit werden. Dieser Prozess allein genügt jedoch nicht für den Einsatz des Flakes zur Produktion von Folien und Verpackungen mit Lebensmittelkontakt. Zusätzlich ist eine Dekontamination durch spezielle Erwärmungsprozesse erforderlich.

Innovation und Zukunftsperspektiven
Die nun vorliegende EU-Zulassung stellt einen entscheidenden Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie von Fernholz Verpackungen dar. Bereits im Jahr 2022 hatte das Unternehmen den Antrag bei der EU eingereicht. Nun gehört es nach eigenen Schätzungen zu den rund 250 Firmen in Europa und etwa 25 Betrieben in Deutschland, die diese Zulassung erhalten haben. Mit der zugehörigen RAN-Nummer „DEA-5IR-1AA“ verfügt Fernholz Verpackungen nun über einen offiziell anerkannten Recyclingprozess für PET, der als „Suitable Technology“ anerkannt ist.“

Diese EU-Zulassung ist ein Meilenstein für unser Unternehmen und bestätigt unseren nachhaltigen Innovationskurs“, erklärt Michael Roth, Geschäftsführer von Fernholz. „Wir setzen auf eine ressourcenschonende Produktion und wollen aktiv dazu beitragen, die Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie weiterzuentwickeln.“

Fernholz treibt nachhaltige Innovationen weiter voran
Mit dieser Zulassung legt Fernholz Verpackungen den Grundstein für weitere Entwicklungen. Aktuell arbeitet das Unternehmen an der Registrierung neuer Recyclingprozesse bei der EU, insbesondere im Bereich Polystyrol. Ziel ist es, die Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie weiter zu stärken und nachhaltige Lösungen für verschiedene Kunststoffarten bereitzustellen.

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W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG.
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